Uheuer
l°epftr en, bip ^1 >ls ®äÄ
S»«.
L"S 3enben Chj, -LS ?Ä6
A immer g J*en io =^lll6 »och ,7»» beno. Importiert ,b"t 1° gut
Anchich. n“*10 einen «itung ent. :^el'en Hot Mm fo eiet klingen".
ibt England ne& ist der 'enteuerlustj. ehrgeizigsten ■ w den ein» . Entdeckung leistens aber Streise nach ier, die ihre dnis oder im Photographen, ihres Lebens chternen ver. weitere Ent- t die mensch- lemmal aber J eine schotti. Her heimlich- den Leib ge- )er vermuten n Jahres be- m Loch Neß, igen getroffen inzwischen im in Kreise vor- eine Ein^el- ntlicht worden ! Erscheinung, och Neß hält, s zwei Minu- nd nicht sehr > fortbewegen untertauchen, i verschwindet, er lange hals inptmaii'e des len ift, scheint as jum Teil
Wasserober- tischen F'üm- it Höcker auf ,u haben, von Den sind. Die )es treten am e Farbe des ichwanzes mit tftellbare Beriten des Unge« igen zuruckge- befriedigt nicht Aewißheit ver- cht, dem Der -fahrene Jäger mengetan, und lereits an der Die angeblichen
Wesens, das r nicht entdeckt hofft, daß der oon Loch N° (teil ** und endlich zu >(5 beizutragen.
rau, ist g°r SlftS £& rZs rA- St«; fei*1 ngtuoll-
„ßetW-
"S°<K AL
e!Ue haben 1
-sKr
'S-Atht $
in,- «nMnöt
SA-Gruppenführer Deckerle endgültig zum Polizeipräsidenten ernannt.
Lpd. Frankfurt a. M., 19. Jan. Der vertretungsweise mit der Verwaltung der Stelle des Polizeipräsidenten in Frankfurt a. M. betraute SA.- Gruppenführer und Reichstagsabgeordnete Becker le ist unter Berufung in das Beamtenverhältnis zum Polizeipräsidenten in Frankfurt a. M. ernannt worden.
Ehemalige Kommunisten wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt.
Lpd. D a r m st a d t, 19. Jan. Bor dem Strafsenat des hiesigen Oberlandesgerichts hatte sich eine Reihe oon Mitgliedern der früheren KPD. wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu verantworten, und zwar der Handlungsgehilfe Johann Hauck, der Fliesenleger Josef Johann Orth, der Schneider Heinrich Z u b r o d und der Spengler Jakob Portugal!, sämtlich aus Mainz-Bretzenheim. Sie erhielten je zwei Jahre und drei Monate Gefängnis.
♦
Der Kaufmann Röder aus Bensheim erhielt drei Monate Gefängnis' weil er als ehemaliger Kassenobmann der RS.-Kriegerversorgung 1OOO Mark veruntreut hatte.
Rosenmontagszug in Mainz.
Mainz, 18. Jan. (LPD.) Gestern abend fand unter dem Vorsitz des Beigeordneten Saurmann im großen Sitzungssaals des Stadthauses eine Sitzung sämtlicher an dem Rosenmontagszuq interessierten Kreise statt. Industrie, Handel, Gewerbe und Handwerk, sowie die Vertreter des MCV., MCC., der Garden und der Presse berieten über die Abhaltung des Zuges. Rach einem Referat des Vorsitzenden wurde nach kurzer Aussprache fast einstimmig beschlossen, mit Unterstützung der Bürgerschaft einen Rosenmontagszug zusammen z u st e l l e n , der an rheinischem Witz und Humor ein Meisterwerk werden soll. Da sich hinsichtlich der Propaganda und der Uebertragung einer Karnevalssitzung des MCV. mit dem Südwestdeutschen Rundfunk Schwierigkeiten ergeben haben, wurde ein Schreiben an den Reichs- st a t t h a l t e r mit der Bitte um seine Intervention gerichtet. Wie wir hören, haben zur Fremden- sitzung des MCV. am Sonntag, 11. Februar, der Reichs st atthalter und Staatsminister Jung ihre Anwesenheit zugesagt.
KirÄe und Schule.
Landkreis Gießen.
5. Hungen, 18. Jan. Der Bezirk Hungen des RS. - Leh Verbundes hielt im „Solmser Hof" seine erste Konferenz im neuen Jahre ab. Der Obmann, Lehrer Arnold-Utphe, sprach kurz über die Bedeutung des abgelaufenen Jahres. Das neue Jahr müsse ein Jahr des Aufbaues auf schulischem Gebiet werden. Verknüpft war mit der Be- .zirkskonferenz eine Tagung der Arbeitsgemeinschaft „V o l k s s ch u l e". Ihr Leiter, Lehrer Dr. Ka m m e r - Villingen, schilderte die Arbeitsweise. Lehrer Philipp- Bellersheim hielt einen Vortrag über die Mendelschen Gesetze und -verstand es, an Hand von Tafeln selbst schwierigere Vorgänge klarzumachen. Lehrer Arnold- Utphe berichtete zum Schluß über die Art, wie er auf der Dberstufe Familienkunde und Evblehre behandelt.
s. Inheiden, 19. Jan. Auch in diesem Winter linden wieder alle 14 Tage Betstunden in einem 'Schulsaal statt, da unser Dorf keine Kirche besitzt. Diese Einrichtung ist in unserem Kirchspiel Trais- .Horloff sehr alt, sie läßt sich bis zum 30jährigen iKrieg zurückverfolgen. Die Betstunden beginnen in öder Adoentszeit und dauern bis zum Schluß der 'Passionszeit. Besonders von älteren und kränklichen : Leuten, denen der Kirchweg nach Trais-Horloff, zumal in der Winterszeit beschwerlich ist, werden diese »Gottesdienste fleißig besucht. Ihnen wird hier auch »Gelegenheit gegeben, am Abendmahl teilzunehmen.
Oie Lotterie ohne Riete!
Es hat wohl kaum jemals eine Lotterie gegeben, die so volkstümlich gewesen ist, wie die Lotterie des Winterhilfswerkes. Das kommt vor allem daher, daß jeder gern etwas für das Winterhilfswerk tun möchte, jene gewaltige Leistungsprobe des Sozialismus der Tat, durch die selbst hartnäckige Gegner des Nationalsozialismus schon bekehrt worden sind.
Es kommt aber auch daher, daß diese Lotterie ungewöhnlich geistvoll konstruiert ist. Fünfzig Pfennige sind ein so geringer Betrag, daß ihn jeder gern einmal und öfter an das Vergnügen chendet, sein Glück zu versuchen. Und dann sind da die vielseitigen Gewinnmöglichkeiten. Man kann tatsächlich behaupten, daß diese Lotterie ein finanztechnisches Wunder ist, ein Stein der Weisen, ein „Perpetuum mobile" des Glücksspiels.
Denn etwas gewinnt eigentlich jeder dabei, fei es ein Freilos, einen größeren oder kleineren Gewinn, oder auch nur die drei schönen Post- karlen in gutem Kupfertiefdruck, die sich vorzüglich zum Sammeln eignen.
Die Postkarten sind schön und belehrend zugleich. Die Bilder sind Reproduktionen ausgezeichneter Kunstwerke. Sie stellen Szenen aus 2000 Jahren deutscher Geschichte und Kultur dar, wie sie selbst einem gelehrten Sachkenner nicht immer gegenwärtig sind. Es ist richtig, sie sind, ganz nüchtern betrachtet, vielleicht nicht ganz 50 Pfennig wert — aber die Differenz ist so bescheiden, daß sie wohl für niemanden ein wirkliches Opfer bedeuten. Immer wieder sagt man sich: die paar Minuten Spannung sind die paar Groschen schon wert.
Und das Vergnügen wird noch größer dadurch, daß die grauen Glücksmänner freundlich sind, lieber» all sind sie gern gesehen, überall bilden sich sofort kleine Gruppen, Scherzworte fliegen hin und her — eine reizende Abwechslung im grauen Alltag, die man sich nicht entgehen lassen möchte.
Aber damit ist es noch nicht genug: jedem, der ein Los kauft, winkt noch die Möglichkeit, bei der Auslosung des Prämienscheins die Prämie von 5000 Mark zu gewinnen.
Die Lotterie wird in dreißig Serien gespielt, und auf jede dieser Serien entfällt eine Prämie. Es besteht also immer noch die Möglichkeit, 5000 Mark zu gewinnen, ganz abgesehen davon, daß man ja sofort auf der Straße bei jedem Loskauf einen großen Gewinn erzielen kann, — wenn man Glück hat!
So mancher Volksgenosse hat dieses Glück schon gehabt, und dabei zeigte sich jedesmal die schönste Seite dieser Lotterie: faft alle Gewinner haben sich beinahe geschämt, den ganzen Gewinn für sich zu behalten. Eine Frau in Berlin, die 1000 Mark gewann, kleidete zunächst einmal ein armes Kind ein, ein anderer Gewinner schenkte einem armen Jungen einen größeren Betrag und in manchen Fallen ist ein Teil des Gewinnes freudigen Herzens für das Winterhilfswerk geopfert worden, wobei selbstverständlich in dieser Richtung nicht der geringste Druck ausgeübt worden ist. Nein, im Gegenteil, der Opfergedanke ist bereits so tief ins Volk gedrungen, daß das Bewußtsein, endlich auch einmal etwas für andere tun zu können, für viele Gewinner offensichtlich das Schönste an dem Gewinn gewesen ist. Und dieses Bewußtsein hat, wie bereits gesagt, auch jeden kleinsten Verlust so sehr versüßt, daß man oon Verlust eigentlich nicht mehr reden kann: das Wunder ist geschehen, wir haben eine Lotterie ohne Nieten. Dieses Wunder ist, wie alle Wunder, ein Wunder des Herzens, denn wer sonst hätte es wohl vollbringen können als die Dpferfreubigteit, die Adolf Hitler im deutschen Volk wieder erweckt hat? Wieder ein Geschenk des Nationalsozialismus, der die Menschen veredelt und bereichert, bereichert um Werte, die sich nicht in Zahlen ausdrücken lassen.
5. Trais-Horloff, 18. Jan. Nach der kirchlichen Statistik wurden in unserem Kirchspiel im abgelaufenen Jahr getauft: in Trais 3 Knaben, 2 Mädchen; in Utphe 4 Knaben, 3 Mädchen; in Inheiden 1 Knabe, 4 Mädchen. Kirchlich getraut wurden in Trais 6 Paare, in Utphe 6 Paare, in Inheiden 4 Paare; kirchlich beerdigt in Trais 3 Männer und 2 Frauen, in Utphe 4 Männer und 7 Frauen, in Inheiden 3 Männer und 2 Frauen, insgesamt 21 Personen. Konfirmiert wurden 15 Kinder. Aus Trais 4 Knaben und 3 Mädchen, aus Utphe 2 Knaben, aus Inheiden 4 Knaben und 2 Mädchen. Am heiligen Abendmahl nahmen insgesamt 1046 Personen, nämlich 506 Männer und 540 Frauen, teil. Die Hauptgottesdienste wurden besucht von 4011 Männern, 3368 Frauen und 6202 Kindern. Die Summe der im Laufe des Jahres gespendeten Gaben betrug 598 Mark.
Snefkasten Der Redaktion.
(Rechtsgutachten find ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
h.E. in L. Nach den Bestimmungen in §7, Abs. 1, Ziffer 5, der Verordnung zur Durchführung des Bürgersteuergesetzes 1934 ist bei Personen, die im Haushalt der Eltern eine Arbeitskraft ersetzen, der halbe Wert der gewährten freien Station, Kleidung und sonstigen Vorteile, z. B. Taschengeld, zu den Einkünften zu rechnen, wobei bei Sachbezügen die für den Steuerabzug vom Arbeitslohn maßgebenden Wertfestfetzungen gelten. Da der halbe Wert der freien Station in diesen Füllen mit 20 Mark in Ansatz zu bringen ist, wird wohl, unter Zurechnung von freier Kleidung und sonstigen Vorteilen, kaum ein Betrag in Betracht kommen, der über den Richtsatz der Allgemeinen Armenfürsorge hinausgeht. Es dürfte deshalb in der Regel in allen diesen Fällen Freistellung von der Bür-
gerfteuer zu erfolgen haben. Dort, wo Heranziehung zur Bürgersteuer erfolgt ist, wird zweckmäßig innerhalb der auf dem Steuerbescheid angegebenen Frist Einspruch erhoben und notfalls auch auf dem Instanzenweg durchgeführt werden müssen. Damit dürften die übrigen gestellten Fragen gegenstandslos sein.
S. M. Nach den Bestimmungen über die Bürgersteuer 1934 sind Empfänger von Kriegselternrenten, wenn sie auch Zusatzrente bekommen, von der Bürgersteuer befreit. Ebenso sind befreit Sozialrentner, dagegen sind Sozialrentenempfänger (d. h. Empfänger von sozialen Renten) nur dann steuerfrei, wenn ihre gesamten Rentenbezüge und das sonstige Einkommen nicht mehr als 120 v. H. des Richtsatzes der Allgemeinen Fürsorge ausmachen.
h. B. in L. G. Zur Spannung einer Antenne sind Sie ohne behördliche Erlaubnis nicht befugt. Sie können die erforderliche Genehmigung bei der zuständigen Bürgermeisterei nachsuchen, die in der Regel gegen jederzeitigen Widerruf unter Erhebung einer geringen Jahresgebühr erteilt zu werden pflegt. Gegen einen etwaigen ablehnenden Bescheid können Sie sich beschwerdeführend an die vorgesetzte Dienstbehörde wenden.
3. k. Gießen. Durch Polizeiverordnung ist es verboten, an Sonn- und Feiertagen beruflich Wäsche zu kochen, zu waschen und zum Trocknen aufzuhängen. Derartige Schändungen des Sonntags sind nach der Polizeiverordnung unter Strafe gestellt.
k. k. 175. Der Preis betrug pro Zentner 3 dis 4 Mark.
3. $. in G. Der Prozentsatz, der von der Miete für die innere Instandsetzung in Anrechnung gebracht werden muß, beträgt 17 v. H. Den Prozentsatz einzubehalten, um eventuell selbst Reparaturen vornehmen zu lassen, haben Sie kein Recht.
Ueber die Bezahlung der Lichtleitung müssen Sie mit dem Hausherrn eine Verständigung herbeiführen. Der Betrag der Beteiligung an den Unkosten richtet sich nicht zuletzt nach der wirtschaftlichen Kraft der Mieter.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, 21. Januar, 3. nach Epiphanias.
Gießen. Stadtkirche. 9.30 Uhr: Missionar Laut; 11: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde, Missionar Laut; 17: Pfarrer Becker. — 3ohanneskirche. 9.30: Pfarrer Bechtolsheimer; 11: Kinderkirche für die Lukasgemeinde, Pfr. Bechtolsheimer; 17: Pfr. Ausfeld; 20: Bibelbesprechung, Pfarrassistent Balz. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz; 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde, Pfr. Lenz. — Pelruskapelle. 9.45: Pfr. Trapp; 10: Kinderkirche für die Petrusgemeinde, Pf. Trapp. — Saal der neuen Krippe. 11: Kinderkirche für die Johan- nesgemeinde, Pfr. Ausfeld. — Wieseck. 9.45: Hauptgottesdienst; 11: Kinderkirche. — Alten-Buseck. 10: Gottesdienst; 13: Gottesdienst. — Albach. 12.30: Gottesdienst und Christenlehre.— Steinbach. 10: Hauptgottesdienst. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst; 11.15: 1. Kindergottesdienst; 13: 2. Kindergottes- dienst. — Kirchberg. 10: Gottesdienst. — Mainzlar. 13.30: Gottesdienst. — Klein-Linden. 10: Gottesdienst; 11: Kindergottesdienst. — Watzenborn-Steinberg. 10.30: Hauptgottesdienst; 11.30: Kinderkirche. — hausen. 10: Gottesdienst. — Garbenteich. 13: Gottesdienst. — Lich. 10: Stiftsdechant Kahn; 12.45: Kindergottesdienst; 14: Stiftspfarrer Draudt. — Langsdorf. 11: Hauptgottesdienst; 13.30: Kindergottesdienst. — Dettenhausen. 9.30: Hauptgottesdienst. — Hungen. 9.30: SA.-Gottesdienst; 10.30: Gottesdienst. — Langd. 13: Gottesdienst.
katholische Gemeinden.
Samstag, 20. Januar.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, 21. Januar, 3. Sonntag nach Epiphanie.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Kinder; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 17.30: Andacht mit Segen. — Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 8: Hochamt mit Predigt. — Laubach. 10: Hochamt mit Predigt; 14.30: Vortrag und Andacht. — Lich. 10: Hochamt mit Predigt; 20: Vortrag und Andacht. — Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Schotten. 10.30: Hochamt mit Predigt.
Mittwoch, 24. Januar.
Hungen. 7.30 Uhr: Messe.
Oesfentlicher Sonntagsdienst.
Polizei: Telefon 2751, nur in dringenden Notfällen Telefon 01.
Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf Telefon 02.
Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr.
Stadtpostamt: Für Schließfachabholer 1 bis 13 Uhr.
Sanitätskolonne: Telefon 2500.
Aerzte: Dr. W. Klein, Frau Dr. Marx. Zahnarzt: Dr. Breuning.
Apotheke: Hirschapotheke.
IDEE-KAFFEE
morgens mittags abends
Ärzte verordnen ihn! :
logal
hervorragend bewährt bei Rheuma ' Gicht Kopfschmerzen
Ischias. Hexenschuß und Erkältungskrankheiten. Stark harn- säurelösendbakterientötend! Absolut unschädlich! Ein Versuch
,((t I
Holzversteigerungen
der Fürst zu Solms-Lichschen Oberförslerei Lich.
Montag, den 29. Januar: Brunnenwald, kühunler, Mühlberg: rm Scheith. Bu. 468, Ei. 55, Erle 22, 'Nadel 10; Knüppel Bu. 230, Ei. 83, Hartlaub 25, «Erle 23, Nadel 9; Stockh. Bu. 70, Ei. 12; Wellen ,(Reish.) Bu. u. a. 5900 (z. T. Forstwellen); km Schnittholz Ei. 5,5, Bu. 5,2, Fi. (3. bis 5. Kl.) 15; »Stammholz Ei. (Wagnerholz) 14, Esche (2. u. 3.) 5,5, 'Akazie (2. u. 3.) 0,9, Elsbeere (2. u. 3.) 0,7, Birke (2.) 10,2; rm Gartenpfosten Ci. 55 (= zirka 600 Stück).
Zusammenkunft 9.30 Uhr Straße Lich—Gießen, ivberhalb des neuen Teiches. 401D
Dienstag, den 30. Januar: Riedwald, rm Scheith. !Bu. 150, Ei. 6; Knüppel Bu. 27, Ei. 6, Fi. 24; XStockh. Bu. 22; Wellen (Reish.) Bu. 3800, Kie. 350 -(darunter gute Forstwellen); 22 rm Fi.-Schichthaufen, H600 Bohnenstangen, einige Fi.-Derbftangen.
Zusammenkunft: 10 Uhr: Pfaffenschneise, Hatken- irod—Ettingshausen, Waldeingang.
Weitere Versteigerungen: 5.2.: Fuchsstrauch, Fasanerie; 6.2.: Wehrholz, Langeberg._______________
Holzversteigerungen
in der
Fürst zu Solms-Lichschen Oberförslerei Hohensolms.
Donnerslag, 25. Januar: Windelbach: rm Scheith. Du. 116; Knüppel Bu. u. Ei. 122; Nadelh. 10; Wellen Meish.) Bu. u. Ei. 7260. Einige Buchenstämme !4.Kl.), Eschen, Eichen u.Hainb. (1. u. 2. Kl.); desgl. Aichtenderbstangen 2. u. 3. Kl. 244V
Zusammenkunft: 10 Uhr, Straße Frankenbach— Wladenbach, Einfahrt zur Windelbach.
Donnerstag, 1. Februar, 10.30 Uhr, in Hohensolms «'Gastw. Führer) aus Eichelsberg, Scheuernwald, Tappenberg: rm Scheith.: Bu. 76; Knüppel: Bu. 70, Ei. 12 Nadel 49; Wellen (Reish.) Bu u. a. 6800 'dabei'gute Forstwellen); km Schnittholz Bu. (4.) 8,2, Fi. (29—36 cm): 4,8; Bauholz Fi. (geschalt la— 2a) 56,3 in kleinen Partien von 2—3 km; Derbst. Fl. 11. u. 2.) 5,7 (= 65 St). 400D
Weitere Versteigerungen: 8. 2. in Bieber, 9. 2. Jsselscheid.
'rWefteoUettilfe
Ich verdiene wieder viel mehr an meinen Hennen, seitdem ich nur Original- Muskator in zugenähten | Packungen kaufe.
> *NXu«!mioi
ONKEL PFIFFIG SPRICHT: (2)
Das Gpflüaelfutter in richtiger Zusammensetzung
Bergisches KräfttunerwerK u.m.o.n. DüsseldorhHäfen
Dienst-Kleidung SA., SS., PO.
nach Maß I. Ausführung mit Anproben (keine Maßkonfektion nach den neuen Preisen der Reichszeugmeisterei
I Trikot
Uniform
Mk. 78 -
Rock Mk. 54.—
Breeches Mk. 26.—
II Melton
Uniform
Mk. 68.-
Rock Mk. 48.—
Breeches Mk. 22.—
HI Melton Mantel Mk. 60—
IV Melton Mantel Mk 50.—
Die führende Maß-Schneiderei
Unilormanfertigung seit 1904
Wissenschaftliche Werke
Sondergebiet der
Brühl'schen Druckerei
Vrenn- und Autzholzversleigenmg
im Gemeindewald Langsdorf.
Zwangsversteigerung. »-»
Am Freitag, dem 26. Januar 1934, vormittags 10 Uhr, wird im Amtsgerichtsgebäude zu Gießen, Zimmer 112, das im Grundbuche von Gießen der Auguste Unverzagt, geb. Horn, Ehefrau des Ernst Unverzagt in Gießen, zugeschriebene Anwesen Stein- strahe 37 £ 74080
Flur II, Tlx. 256/io =211 qm hofreite, Flur II, Tlx. 2525/ioo = 98 qm Grabgarten, geschätzt 17 980 Reichsmark, versteigert.
Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel Bergstraße 20, Stadthaus, zur Einsicht ausgehangt.
Gießen, den 5. Dezember 1933.
I. A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen: Leo, Ortsgerichtsvorsteher.
Bekanntmachung.
Die Holzversteigerung vom 11. Januar in Treis (Lda.) ist genehmigt. Ausgabe der Absuhrschetne vom 22. l. M. ab bei den Kassestellen, Überweisung mit Zusammenkunft vormittags 9 Uhr bei der Försterwohnung Treis, und erster Fahrtag: 23. Januar.
Gießen, den 19. Januar 1934. 395D
Hessisches Forstamt Gießen.
Bekanntmachung.
Die nächsten Viehmärkte in Gießen finden statt: Dienstag, den 23. Januar 1934, Rindvieh- (Nutzvieh-) Markt, 361C
Mittwoch, den 24. Januar 1934, Schweinemarkt.
Auftriebszeit an beiden Markttagen oon 8 bis 9 Uhr vormittags. Auf dem Rindoiehmarkt wird sämtliches Vieh gegen Maul- und Klauenseuche schutzgeimpft.
Gießen, den 20. Januar 1934.
Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Bartholomäus.
Bekanntmachung.
Die Ausgabe der Kohlenbezugsscheine (3. Rate) für die Bezieher von Arbeitslosen- und Krisenunterstützung, sowie für verschämte Arme erfolgt am:
Dienstag, dem 23. Januar 1934, für die Buchstaben A bis K,
Donnerstag, dem 25. Januar 1934, für die Buchstaben L bis Z
in der Zeit von 8.30 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr in der Auszahlungsstelle, Wetzsteingasse 32 (früheres Säuglingsheim). 358D
Gießen, den 17. Januar 1934.
Städtisches Wohlfahrtsamt.
Im Vorderwald in den Forstorten Weckrnanns- scheuer, Höllenfritz, Alten Landen, Hainköppel und Seekopf werden nach vorheriger Zusammenkunft am Waldeingang des Nonnenröther Weges am Mittwoch, dem 24. Januar 1934, vormittags 9% Uhr, versteigert: 366D
Brennholz.
Scheiter, rm: Buche 513,7; Eiche 37,7; Hainbuche 6,8; Fichte und Kiefer 32,9.
Knüppel, rm: Buche, Erle und Eiche 13,3; Fichte und Kiefer 14,3.
Knüppelreisig, rm: Eiche 4,5; Kiefer 38,9.
Stöcke, rm: Eiche 4; Fichte 8; Kiefer 2,6.
Verschiedene Schlagräumungen mit Kiefern- und Fichtenreisig.
Nutzholz.
Derbstangen: Fichte 1. Kl. 26 St.; 2. Kl. 232 St.;
3. Kl. 1295 St
Vaumpfähle: 40 St. (geschält).
Reisslängen: Fichte 4. Kl. 638 St.; 5. Kl. 231 St.;
6. Kl. 33 St.; 7. Kl. 86 St.
Nuhfcheiter: Buche 2 rm; Linde 1 rm (3 m lang). Ruhreisig: Fichte 26,3 rm; Weymouthskiefer 4,5 rm.
Gute Abfuhrlage. Günstige Zahlungsbedingungen. Langsdorf, den 18. Januar 1934.
Hessische Bürgermeisterei Langsdorf. Kneipp.


