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Erscheint Dienstag und Freitag.

19. Zuni

Hur durch die Post zu beziehen.

1934

___________________________Mfechtsschießen des I. «Hess^Bataillons 15.

Amtsverkündigungsblatt

für die provinzialdlrettion Oberheffen und für das Kreisamt Gießen

Anordnung betreffend die Bekämpfung von Viehseuchen. Vom 12. Juli 1926.

Auf Grund des § 17 Ziffer 11 des Reichsviehseuchengesetzes v°m 28. Juni 1909, des §38 Abt. 2 der dazu erlassenen Ausfüh- rungsvorschrrften des Bundesrats vom 7. Dezember 1911 und der Artikel 1 und 2 des Hessischen Gesetzes vom 18. Juni 1926 zur Ausführung des Reichsviehseuchengesetzes ordne ich an:

Bekanntmachung.

io 006^, Anordnung des Ministers des Innern vom s q? J926 über die Bekämpfung von Viehseuchen, die neben ?br Anordnung des Herrn Staatsministers vom 4. April 1934 über die Reinigung und Entseuchung von Kraftwagen zur Beförderung von Klauenvieh und Geflügel in Kraft bleibt, bringen wir wieder- holt in Errnerung. Die Polizeidirektion Gießen, die Bürger­meistereien der Landgemeinden und die Gendarmeriebeamten iver- den ersucht, die Befolgung der Vorschriften streng zu überwachen und in Uebertretungsfällen Strafanzeige zu erheben.

Gießen, den 15. Juni 1934.

Kreisamt Gießen. J.V.: Weber.

Dienstnachrichten des Kreisamts.

1Wilhelm Philipp aus Watzenborn-Steinberg Lurde als Vollziehungsbeamter für die Gemeinde Watzenborn- Steinberg bestellt und verpflichtet.

wurde als Beigeordneter für die Gemeinde Trohe bestellt und verpflichtet.

Ludwig Launspach III. aus Reiskirchen wurde als Beige­ordneter für die Gemeinde Reiskirchen ernannt und verpflichtet.

KarlMöller aus Grünberg wurde als Beigeordneter für die Gemeinde Grunberg ernannt und verpflichtet.

Kaspar Euler aus Treis a. d. Lda. wurde als kommissarischer ^geordneter für die Gemeinde Treis a. d. Lda. bestellt und ver- na< ^sstErialabteilung Ib des Hessischen Staatsministeriums

hat genehmigt: Die Geldlotterie der Bayerischen Kriegsopfer­stiftung m der Zeit vom 18. Juni bis 31. August 1934. PT

Bekanntmachung.

Betr.: Gemeindefinanzstatistik- hier: Ausweis über die Einnahmen und Ausgaben des Kreises Gießen im zweiten Halbjahr des Rj. 1933.

D?r gemäß §23 Abs. 3 der Verordnung über die Finanzstatistik vom 28. Februar 1931 lRGBl. I, S. 32) zu veröffentlichende Halb- § ?ie Einnahmen und Ausgaben des Kreises

Greßen im 2. Halbiahr 1933 Rj. liegt in der Zeit von Montag, l* ^^^^outag, den 2. Juli l. I., während der D^enststunden auf dem Kreisamt (Zimmer 6) zu jedermanns Ein-

Gießen, den 14. Juni 1934.

Kreisamt Gießen. J.B.: Dr. Schönhals.

1.

Alle von Viehhändlern und Transportunternehmern zum Vieh­transport benutzten Fahrzeuge aller Art und alle sonstigen zu ^solchen Viehbeförderung benutzten Behältnisse und Gerätschaften (Kisten, Käfige, Körbe, Krippen, Tränkvorrichtungen, Latlerbaume, Hürden, Ketten, Anbindestricke usw.) sind alsbald nach jedem Gebrauch zu reinigen und zu desinfizieren.

2.

r Durchführung der Reinigung und der Desinfektion

l1? öief Forschriften der Anweisung für das Desinfektionsver­fahren bei Viehseuchen (Anlage A zum Reichsviehseuchengesetz) maßgebend. '

Darmstadt, den 12. Juli 1926.

Der Minister des Innern, v. Brentano.

Bekanntmachung.

Betr.: Landespolizeiliche Prüfung des Entwurfs der Aufhebung der Wegüberfahrt in km 18 650 und Anlage eines Fußweg­überganges in km 18 648 der Bahnstrecke GrünbergLollar.

mr Die Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. beabsichtigt, die PnCnnUr6ktn Kilometer 18 650 der Bahnstrecke Grünberg

& n ?cr ^?A?!?rtung Treis a. d. Lda. aufzuheben und statt bei km 18 648 emen Fußwegübergang anzulegen. Der Ent­wurf hierfür liegt rn der Zeit vom 23. bis 30. Juni d.J. auf der Bürgermeisterei Treis a. d. Lda. zu jedermanns Einsicht offen. Etwaige Einwendungen gegen den Entwurf sind schriftlich wäh­rend der Offenlegungsfrist beim Kreisamt Gießen vorzubringen.

Gießen, den 14. Juni 1934.

Kreisamt Gießen. J.V.: Grein.

Bekanutmachnng.

Betr.: Gefechtsschießen des I. (Hess.) Bataillons 15.Jnf.-Rgt.

Das I. (Hess.) Grenadierbataillon 15. Jnf.-Rgts. wird in der 2^,^vom 2. bis 13. Juli 1934 auf der Schußbahn nördlich des Pastev gefechtsmäßige Schießübungen mit scharfer ?^^?lten. Das L-chußgelände wird im allgemeinen be- Triüs n Alten-Buseck Beuern - Climbach

£rei<5 a. d. Lda. Mainzlar Daubringen Hofgut Heiberts- SVn 56iICJ'6euoöaü,tenS®Ufetf- Das Schießen findet jc- LufMnie°KwId wKrend'dL von ftÄ Den Anordnungen der Absperrposten der Truppe Fol-ge zu leisten. Die Schußrichtung geht von Westen nacy x>|tcn.

ber Schießzeiten werden die Straßen Daubringen ?, ^!^'^useck und Daubrrngen Weggabelung Straße Gießen Daubringen, letztere nur zeitweise, gesperrt. Die Umleitung findet über DaubringenLollarWellersburg Wleseck bzw. Daubringen-Lollar statt. Die Provinzialstraßen Alten-BuseckGroßen-Buseck Beuern Climbach Attendorf o-LdaMainzlarDaubringen sind nicht gefährdet und können auch während der Schießzeiten benutzt werden.

Gießen, den 19. Juni 1934.

Kreisamt Gießen. J.V.: Weber.

Druck der Brühl'schen Universitäts-Duch» und Steindruckerei. R. Lange. Gießen.

Dienstag, jy.Zlini 193<

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8'/,Uhr des Vormittags

Grundpreise für 1 mm hohe für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rpf., für Text- anzeigen von70mm Breite 60 Rpf.,Platzvorschrift oder schwieriger Satz 25°/n mehr

Ermäßigte Grundpreise:

Stellen-, Vereins-, gemein­nützige Anzeigen sowie ein­spaltige Gelegenheitsanzei­gen 5 Rpf., Familienanzei- gen, Bäder-, Unterrichts- u. behördliche Anzeigen 6Rpf. .chuljtrahe 1 Mengenabschlüsse Staffel ö

!N Veharmng.

inkreichs Bündniepolitik.

m Kabinettschef und dem rumänischen Ge- n Paris

u wird sich auf seiner Durchreise nach dem im Dienstag kurze Zeit in Wien auf» Ein amtlicher Besuch bei der österreichi- peruna ist nicht vorgesehen. Doch steht noch , ob Bundeskanzler Dr. Dollfuß wäh- Durchreise Barthou in seinem Salon- einen Besuch abstatten wird. Zn i Kreisen wird angenommen, daß im Hin- die Zusammenkunft von Venedig eine Füh­le zwischen Barthou und Dollfuß stattfin- ie. Da der Bundeskanzler sich am Montag­ig im Flugzeug zu einem zweiten Besuch irischen Regierung nach Budapest be­it, wird die Entscheidung hierüber erst in nittagsstunden des Dienstag fallen.

yfe in Toulouse.

randfakeln gegen die Polizei.

nonskranten, zwei große Benzinlankwagen :fen und ebenfalls anzuzünden. Von die,en »en Tankwagen warfen die Demonstranten randfackeln nach den Polizei­en. 3n den späten Nachtstunden gelang es rxisten, einen der hauptplähe der Stadt i n Dunkel zu hüllen und B a r r i k a - errichten. Die Polizei wurde mit Steinen »olverschüssen empfangen. Bis gegen 1 Uhr lan bereits 40 Verletzte auf beiden Seiten, aflungen sind vorgenommen worden.

Tetzner"?

sechs Jahren verhaftet.

rrderte die Frau Alberdings bei einer Ver- zsgesellschaft die Auszahlung der isversicherung ihres Mannes i n von 2 5 0 0 0 Mark an. Die Versiche- oeigerte sich damals, die Versicherungs­auszuzahlen. Rach kurzer Zeit konnte die feststellen, daß die gefundene Leiche tat- nicht mit Alberding identisch rohdem gegen Alberding sofort ein Steck- lassen worden war, gelang es jahrelang nner habhaft zu werden. Jetzt wurde nun in Fulda bekannt, daß Alberding nach sechs Jahren in der Wohnung seiner Frau stet worden sei. Wie wir von der Polizei erfahren, ist Alberding am Abend gesehen , wie er die Wohnung seiner Frau betrat, diesen Zufall gelang es, den jahrelang ae-

Verbrecher endlich zu verhaften.

als ihre Presse den" Transferaufschub dahin aus­wertet, die Reichsregierung sei gewillt, die Mark­stabilität zu erhalten und eine Markabwertung zu vermeiden. Das trifft ins Schwarze, aber Air. Chamberlain hat sich, wie man auch in City-Kreisen weiß, daneben bewegt. England steht erst an der vierten Stelle unsrer Auslandsgläubiger, vor ihm rangieren die USA., Holland und die Schweiz. Während der Kapitaldienst bis zum 30. September 1934 für die USA., Holland und die Schweiz insgesamt 716 Millionen ausmacht, der Zinsendienft insgesamt 545 Millionen, entfallen auf England 107 bzw. 85 Millionen Mark, für Frank­reich 42 bzw. 36 Millionen. Wenn sich England am entrüftetften zeigt, dann ist das immerhin merk­würdig bei einer Nation, die selber ihren Schuld­verpflichtungen gegenüber den USA. nicht nach­kommt, obgleich sie dazu durch ihr Gold- und Devisenpolster in der Lage wäre, während Deutsch- [qjiö dieses Polster nicht besitzt. Zudem ist der eng­lische Außenhandel aktiv, der deutsche passiv.

Eine Zwangsmaßnahme des Gläubigerlandes England könnte sich nur darauf gründen, daß im Handelsverkehr mit Deutschland England etwas zum Zugreifen in der Hand hat. Nun war im Vorjahr mit der englischen Insel unser Außenhandel mit 167 Millionen Mark aktiv, aus den Dominions be­zogen wir aber für 150 Millionen Mark mehr Waren, als wir dorthin abfetzten. England verwies zwar darauf, die Dominions feien selbständige Wirt­schaftsgebiete, das widerspricht aber den Beschlüssen der Londoner Regierung und der Dominions in Ottawa. Mit dem gesamten britischen Wirtschafts­imperium war also im Vorjahre unser Außenhan­del nur um 17 Millionen Mark aktiv. Heute wird er passiv sein. Der Möglichkeit eines Clearing liegt also kein zureichender Grund unter. Daß eine Zwangsmaßnahme und eine Beschlag­nahme des Guthabens deutscher Kaufleute zu deut­schen Gegenmaßnahmen führen würde, liegt auf der Hand. Wir setzen nichts mehr im bri­tischen Wirtschaftsgebiet ab, aber mir wären auch dessen Kunde nicht mehr, um so mehr, als wir die daher bezogenen Rohstoffe auch anderswoher beziehen können, da in keinem ein­

zigen Fall, nicht einmal für Kautschuk, ümgiano ein Rohstoffmonopol mehr besitzt. Die Drohung Cham­berlains findet sachlich keinerlei Berechtigung um so mehr, als Deutschland ja nicht zahlungsunwillig ist, sondern lediglich die technische Unmöglich­keit vorliegt,die Reichsmarkbeträge in Devisen zu verwandeln. Alle Kritik bewegt sich vom Kernproblem ab, wenn sie nicht den positiven Vor­schlag enthält, wie Deutschland das Kunststück fer­tigbringen soll, in Devisen zu zahlen, ohne Devisen zu besitzen. Ferner muß doch festgestellt werden, daß wir heute für die Dawes-Anleihe im Durchschnitt 9,8 Prozent, für die Poung-Anleihe 9 Prozent zah­len sollen, das sind Zinssätze, die, gemessen am internationalen Zinsniveau, geradezu wucherisch sind.

Die Note der deutschen Reichsregierung hat nicht nur noch einmal einen Ueberblick über die Gesamt­lage gegeben, sondern auch darauf verwiesen, daß tatsächlich ein erheblicher Teil der deutschen Aus­landverschuldung, rund die Hälfte, in Form von Tributen, also als rein politische Schul­dentilgung, ins Ausland wieder zurückfloß und der deutschen Volkswirtschaft gar nicht zugute kam. Die Anleihegläubiger haben seit 1924 bis 1932 durchschnittlich 8 bis 10 Prozent Zinsen und ferner die fälligen Ratenzahlungen erhalten. Schon damals lag dieser Zinssatz um das Drei- bis Vierfache höher als die Gläubiger bei Kapitalanlage im eigenen Lande erhalten hätten: sie hatten also schon darin eine große Risikoprämie einkalkuliert und waren sich des eingegangenen Risikos wohl be­wußt. Ferner ist es Tatsache, daß bei der Prosperity nicht nur in den USA. zur Zeit, da Deutschland die Anleihen aufnahm, in den Gläubigerländern ein nicht unterzubringender Kapitalüberfluß vorhanden mar und die Finanz diesen Ueberfluß allen möglichen deutschen Gruppen in Form von Anleihen geradezu aufdrängte.

Die jetzige deutsche Regierung hat sich nicht ge­weigert, obgleich sie mit dem System der damaligen Anleihepoli'tik nicht das Geringste zu tun hat, die Verpflichtungen zu übernehmen. Aber die S i ch e- rungber Reichsmark i st das Primäre. Wir können nicht Deutschland einem wirtschaftlichen Chaos auslieftzrn und uns in den Schlund einer

iüiagrung&aoujenuiiy ilul^vh nut, »«m«

landsgläubiger ihre übermäßig hohen Zinsen ein- stecken. Die englische und französische Regierung haben die Nichtbezahlung ihrer Schulden an die USA. ebenso wie die italienische damit begründet, sie dürften nicht durch eine solche Transferierung die Lebensinteressen ihrer Nationalwirtschaften ver­leugnen: sie haben auf die technische Unmöglichkeit hingewiesen, die bekanntlich für Deutschland in der Transferfrage in weitaus stärkerem Maße vorliegt. Gegenüber dieser harten Wirklichkeit sollte doch eigentlich eine sachliche Betrachtungs- w e i s e nützlicher sein, als aus dem Glashause her­aus Steine gegen Deutschland zu schleudern.

Wirtschaftliche Leistungen sind nur durch wirt­schaftliche Mittel zu Erfüllen. Der verhängnisvolle Kreislauf der Zerrüttung des internationalen Güter­austausches durch den Kampf gegen die Produkte deutscher Arbeit auf den Auslandmärkten, der Unsinn, von Deutschland unerschwingliche Tribute zu verlangen, ist nicht von uns begonnen worden. Wenn die langerwartete Unfähigkeit Deutschlands, zu transferieren, die Gegenseite in größere Ent­rüstung setzt als die Tatsache, daß sie, obgleich wohl­habender als wir, selbst nicht zahlt, dann muß um so schärfer das Kernproblem beleuchtet werden, das daraus entstand, daß die Gläubigerländer Deutsch­lands durch ihre Wirtschaftspolitik Deutschland die Möglichkeit nahmen, seine Gläubiger in diesen Ländern zu befriedigen, wie es viele Jahre hindurch unter großen deutschen Opfern geschehen ist.

Ribbentrops Zühtungnahme in Paris.

Paris, 18. Juni. (DRV.) Rach einer halbamt­lichen Verlautbarung ist der deutsche Beauf­tragte für Abrüstungsfragen von Ribbentrop, der am Samstag mit Außen­minister Barthou zusammengekommen war, Montag um 18.30 Ahr von Ministerpräsident Dou- m e r g u e empfangen worden.

siuslzöMe Heeresverstä'rkmg durch die Hintertür?

Druck auf die Erwerbslosen.

Paris, 19. Juni (DRB.-Funkspruch). Der mar­xistischePopulaire" spricht von angeblichen Ab­sichten der französischen Regierung, auf Um­wegen zu einer Erhöhung der jetzigen Effektiv st ärke des Heeres zu gelangen, ohne gezwungen zu fein, eine Verlängerung der Dien ft zeit vorzunehmen, die im In- und Ausland ungünstige Auswirkungen haben könne. Das Blatt behauptet, daß man in verschiedenen Kreisen des Generalstabes mit dem Gedanken spiele, der Regierung vorzuschlagen, die Arbeitslosen- u n t e r st ü h u n g für alle französischen Staats­angehörigen unter 30 Jahren fort fallen zu lassen. Auf diese Weise zwinge man gewisser­maßen die Arbeitslosen, sich für den Militär- dienst anwerben zu lassen, weil sie sonst keine Möglichkeit hätten, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Verbot einer unaarischen Zeitung wegen deutschfeindlicher Einstellung.

Budapest, 18. Juni. (DNB.) Die ungarische Regierung hat das Erscheinen der Stuhlweißen­burger TageszeitungF e h e r v a r" mit sofortiger Wirkung und für immer verboten. Das katho­lische legitimistische Blatt, das von dem katholischen Bischof von Stuhlweißenburg herausgegeben wurde und als Organ der Christlich-Sozialen Partei galt, hat in der letzten Zeit wiederholt heftige Angriffe gegen Deutschland gerichtet und u. a. den preußischen Ministerpräsi­denten abfällig kritisiert. Der Bischof will im Ober­haus eine Anfrage wegen Freigabe des Erscheinens einbringen. Von zuständiger Seite verlautet indes, daß die ungarische Regierung auf keinen Fall .das Wiedererscheinen des Blattes gestatten wird.