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Kouummalpolitische Tagung in Meld
* x^S°m"ind n al- W ttg-b°r b - ^ rgH°n Sonntag in Frankfurt und empfahl adl n D-r R-dner -"läutert- odann di- Haupt- den Bürgermeistern dringend den Bestich derart.ger 3 rmtf*»« her Weiterversicherung und lehrreicher Veranstaltungen. Er schloß die Sitzung
d"r^Aufrechterhaltung but ™it einem dreifachen „Si^-Heil" auf den g°i -
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darauf hin, daß es alle Kraft einzusetzen gelte, um aus dem Kreis Gießen einen Musterkreis zu machen. Jede Gemeinde müsse sich in absoluter Geschlossenheit zur Volksgemeinschaft bekennen. Wo das nicht möglich sei, liege es an der Führung. Unter Umständen müsse der unfähige Führer den Platz räumen und dem Tüchtigeren das Arbeitsfeld freigeben. , (Vx„
Zum Schluß der Versammlung gab Bürgermeister Euler noch eine Anzahl Rundschreiben des Hessischen Gemeindetages bekannt. Mit einem^drei- fachen, begeistert aufgenommenen „Sieg-Heil!" aus den Führer klang die Versammlung aus.
Am Nachmittag fand im Sitzungssaals des Kreishauses ein Schulungskursus statt, m dem Oberstaatsanwalt Dr. W o d a e g e über die standesamtlichen Obliegenheiten in den Gemeinden sprach.
fesielnden Vortrag außerordentlichen Beifall. Den wohlverdienten Dank sprach der Vorsitzende in warmen Worten aus. Die Monatsversammlung des NSLB. soll in Büdingen stattfinden. Dr. B u r = tert aus Frankfurt a. M. wird dabei über seine Erlebnisse als Mitglied der deutschen Expedition in Grönland, von der er erst Ende Oktober v. I. zu
weniger in Frage kommen.
In weiteren Bekanntmachungen wies Regierungsrat Grein darauf hin, daß zum Tage der Reichsgründung, also dem heutigen 18. Januar, zu flaggen sei. Er empfahl, bei besonderen Vorkommnissen innerhalb des Ortes, sofern sich eine strafbare Handlung vermuten lasse, jeweils sofort die Gendarmerie zu benachrichtigen, damit eventuell vorhandene Spuren nicht inzwischen beseitigt werden könnten und die Ermittlungen da-
schen Schule zu unterrichten.
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Y Gedern, 17. Jan. Reichspräsident von Hindenburg hat in einem am Montag hier eingetroffenen Briefe der Gemeindevertretung für die vor einiger Zeit anläßlich seiner Ernennung zum Ehren bürgerderStadt Gedern übersandte, von Künstlerhand angefertigte Ehrenurkunde seinen herzlichsten Dank ausgesprochen. Dem Herrn Reichspräsidenten hat die Ehrenurkunde besondere Freude bereitet. Das Dankschreiben war von ihm persönlich unterzeichnet.
Kreis Alsfelv.
durch unnötig erschwert würden. Zwei besonders Vorfälle in jüngster Zeit seien der Anlaß, besonders auf diese Notwendigkeit der Meldung hmzu- weisen. Den Bürgermeistereien sei es — eigentlich eine Selbstverständlichkeit — untersagt, die Hoheitszeichen der NSDAP, in der Form von Stempeln zu verwenden.
Der Vorsitzende, pg. Bürgermeister ßuler gedachte in würdiger Weise des verstorbenen Bürgermeisters Müller von Birklar und knüpfte dann in kurzen Worten an die Ausführungen des Parteigenossen Dr. Röder an. Die Revolution sei, so führte er u. a. aus, überwunden, die Evolution habe begonnen. Es gelte, das Haus weiterzubauen, die Gegenwart fordere energische Weiterarbeit von uns allen, denn, so sage Reichsminister Dr. Goebbels, es seien schon Mäuse an der Arbeit, die das Geschaffene genre zerstören möchten. Es dürfe noch lange kein Ausruhen geben.
So wie der Führer unermüdlich fei in seinem Einsatz für die deulfche Sache, fo müffe es auch jeder einzelne unter uns fein.
Der Reaktionär dürfe nicht glauben, er könne wieder Einfluß gewinnen. Im übrigen solle jedermann froh sein, der an dem großen Werke der Erneuerung unseres Vaterlandes mitarbeiten könne, jeder müsse dazu beitragen, daß es wieder mit Recht heiße: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen".
Im Auftrage der Kreisleitung der NSDAP, und der politischen Leitung wies
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Unter Leitung von Bürgermeister Pg. Euler . lMieseck) fand gestern vormittag im Haus der Arbeit (Gewerkschaftshaus) in der Schanzenstrahe -ine Versammlung der Kreisabteilung Gießen des Hessischen G e m e i n d e t a g e s , itatt, zu der die Bürgermeister des Kreises Gießen ast'vollzählig erschienen waren. Von der Kreisleitung Gießen war Pg. Jung, der Leiter der Kommunalpolitischen Abteilung, anwesend. Von der Gießener Stadtverwaltung waren Oberbürgermeister Dr. Keller und Bürgermeister Dr. Hamm erschienen. Das Kreisamt war durch die Regierungs- räte Grein und Schmidt vertreten. Der Führer Les Hessischen Gemeindetages, Dr. Ritter (Bim qen), ließ sich entschuldigen und gab telephonisch -einem Bedauern darüber Ausdruck, an der Ver- ammlung nicht teilnehmen zu können.
Nach kurzen Begrüßungsworten des Vorsitzenden □n die Versammlung, besonders an den Vertreter Öer Kreisleitung der NSDAP., sprach
pq. Or. Höder-Giehen
über das Thema „Kommunale Der w al tun g m nationalsozialistischen Staat Schon bevor die NSDAP, in Deutschland die Macht uber- ’ nommen habe, so führte der Redner aus, sei sie in gewisser Beziehung innerlich schon Staat geworden. Denn die Bewegung trug den Willen zur Macht in flieh, und Staat ist Macht. Als Ausdruck einer neuen Weltanschauung mußte der Nationalsozialismus sich auf allen Gebieten volklichen Lebens auswirken, be- ffonders da, wo er mit dem Staat und den Orgam- liationen des öffentlichen Lebens zusammentraf Was ihn be anders charakterisiert, ist sein Anspruch der Totalität, alle Ordnungen volklichen und staatlichen Lebens seinem inneren Gesetz zu unterwerfen. Das bedeutet in der Praxis eine Durchdringung aller Organe der staatlichen und kommunalen Verwaltung, oauch der privaten Organisationen mit dem Gedanken- oqut des Nationalsozialismus, und zwar so, daß der Funktionär staatlichen Willens zugleich absolut stabiler Träger der nationalsozialistischen Weltanschau- mng ist. ,
Vom nationalsozialistischen Staate aus gesehen hat die kommunale Verwaltung der Steigerung der inneren Widerstandskraft unseres Volkes zu dienen.
Die liberale Auffassung sieht in ihr nur ein Amt ifür die Aufrechterhaltung der Ordnung, der Wohl- rfahrt, die dem einzelnen Hilfsbedürftigen un- Ster die Arme greift. Die nationalsozialistische Aus- rfassunq kennt nur die organisierte Kraft, die einsatz- ibereite Gefolgschaft, die Ganzheit. Der Burger-
3m Sinne dieser Gedankengänge könne der Bürgermeister in seiner Gemeinde als Führer wirken, dessen höchstes Ziel es sein müsse, eine jederzeit einsatzbereite Gefolgschaft für den
Führer Adolf Hitler bereit zu haben.
Die Norm für diese Arbeit bildet, neben dem inneren Gesetz des Nationalsozialisten, das vom Staat erlassene Gesetz, die einheitliche „Kommandosprache , ohne die eine gleichförmige Arbeit nicht möglich ist. Einst setzten wir uns über die vom System erlaj- senen Gesetze gegen den Nationalsozialismus hinweg, heute aber ist der Wildwasserstrom der kämpferischen Bewegung nach dem Willen des Führers gebändigt in der absoluten Achtung der von der Regierung Adolf Hitlers erlassenen Gesetze Da die Gemeindeführung, wie jede Führung überhaupt, nach ihren Leistungen gewertet wird, hat sie unbarmherzig gegen sich selbst zu damit sie jederzeit als Beispiel für die Gefolgschaft gelten kann.
Der Führer einer Gemeinde hat selbstlos bis zum äußersten und getragen zu fein von dem Gedanken, dem Ganzen zu dienen. Das Lei- stungsvrinzip verlangt Anstrengung aller Kraft; es dürfen aber aus perfönlichem Ehrgeiz niemals „Leistungen" erzielt werden, die um jeden Preis erkauft find.
Das Amt eines Bürgermeisters sei verantwortungsvoll, denn er sei es neben den Führern der politischen Organisation, die in dauernder Fühlung mit dem Volke stehen. Das Vertrauen, das die Gefolgschaft dem Führer entgegenbringe, müsse um des Volkes willen erhalten bleiben, denn Macht allein könne keinen Staat erhalten. Neben seinen reinen verwaltungstechnischen Ausgaben habe der nationalsozialistische Bürgermeister eine Vielzahl von Fragen zu entscheiden, die er richtig nur dann losen könne, wenn er v ollgültiges Glied tm n a -
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meister als Träger und Funktionär des staatlichen Willens muß, wenn er seine Aufgabe voll erfüllen will, frei sein von liberalistischen Gedankengangen. Es werde jetzt nicht nach anderen Gesetzesparagraphen regiert, sondern nach einer anderen Schau her Dinge, die durch die Weltanschauung des Nationalsozialismus gegeben ist. So betreibt der Staat Hitlers beispielsweise nicht das großzügige Winterhilfswerk um des einzelnen Hilfsbedürftigen willen, sondern um der körperlichen und seelischen Gesundheit des g a n z e n Volkes willen. Alles, was unsere innere Widerstandskraft steigere, werde systematisch gefordert, was sie schwäche, werde rücksichtslos ausgemerzt.
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tionalsoziali st Ischen Organismus geworden sei. Aus eigener Kraft müsse unser Streben erwachsen, unter dem Einsatz aller Charakterwerte gelte es zu kämpfen, damit man mit freier Stirn und offenem Auge jederzeit dem Führer, der für uns alle Vorbild sei, gegenübertreten könne. (Lebhafter Beifall.)
Regierungsrat Schmidt
sprach dann über das neue Fafelgesetz, das er in den einzelnen Bestimmungen erläuterte und dabei den Zuhörern wertvolle Hinweise für die praktische Auswirkung und Handhabung des Gesetzes gab. Insbesondere umriß er den Pflichtenkreis des Bürgermeisters für die zu erfüllenden gesetzlichen Bestimmungen und machte auf die Erleichterungen und Vereinfachungen aufmerksam, die das neue Faselgesetz bringe. Ferner wies Regierungsrat Schmidt auf die einschlägigen Bestimmungen über den Betrieb eines Gewerbes durch minderjährige Personen hin. Er empfahl die in jedem Falle berechtigte Vorsicht.
Bürodirektor Fabian beschäftigte sich in eingehender Weise mit dem Gemeinderechnungswesen und gab eine Reihe gesetzlicher Vorschriften bekannt.
Regierungsrat Grein
gab von der „Staatlichen Materialbesch a f f u n g s st e l l e" Kenntnis, einer Einrichtung, cm die sich auch die Gemeinden wenden könnten, wenn es sich um die Beschaffung von Büromaterial, Heizungsmaterial usw. handle. Die Beschaffung der Matrialien geschehe über den Handel und erfolge zu günstigen Preisen. Eine Ausschaltung des Kleinhandels sei durch diese Art der Beschaffung nicht gegeben, denn die Aufträge gingen über die Spitzenorganisationen der betreffenden Handelszweige. Darüber hinaus erfolge eine 20prozentige Gutschrift, die von den örtlichen Vertrauensstellen einbehalten und den Einzelhändlern gutgeschrieben wurden. Eine Benachteiligung des örtlichen Handels sei also vermieden. Für kleine Gemeinden mit geringerem Bürobedarf usw. werde diese Regelung allerdings
geändert, weil sich die seitherige Dienstwohnung des Vorstehers im Finanzamtsgebäude tm Dachgeschoß als unzweckmäßig erwiesen hat.
y. S t o ck h e i m,. 17. Jan Dieser Tage hielt hier m Weitzelschen Saale der NS.-Lehrerbund Kreis Büdingen die erste Versammlung m diesem Jahre ab, zu der fast alle Mitglieder er- chienen waren. Die musikalische Arbeitsgemeinschaft der Lehrer eröffnete mit einem Musikvortrag die Versammlung. Der Kreisvorsitzende Realschuldirek- ::or Dr. Culmann (Nidda) hieß die Teilnehmer willkommen und gab einen Rückblick auf die Tätigkeit des Bundes im verflossenen Jahre, hierauf wurden verschiedene Vereinsangelegenheiten erledigt und Lehrer Ganz (Ober-Widdersheim) zum Berater für Wirtschaft und Recht, sowie Lehrer Otto Lentz jr. (Geiß-Nidda) zum Berater m Jung- I'ehrerfragen ernannt. Sodann ^telt Dr. 5R i d) t c r (Gießen) einen Vortrag über st^e Forschungen bei den Ausgrabungen o u f d e r G l a u b u r g , Die unter seiner Leitung im Wege des Freiwilligen Arbeitsdienstes schon seit etwa einem halben Jahre vusgesührt werden und von S^ßen Erfolgen sind. Der Redner schilderte die einzelnen.Gesch'chtsperw- Den von der Steinzeit bis zur Zeit der Ottonen, Die in den übereinanderliegenden Schichten deutlich «u erkennen sind und wertvolle Fundgegenstande bergen von denen der Vortragende verschiedene «eigte und durch Lichtbilder die von den Bewohnern der Glauburg geschaffenen Lagerunaen veran-
- i chaulichte. Jedenfalls bildet die Glauburg die reichste -üftorifdie Fundstätte Deut chlands, die das Interne jedes Gebildeten erregt. Reichsstatthalter Sprenger und Ministerialrat Ringshausen Haben die Ausgrabungen kürzlich eingehend besichtigt und weitgehendste Unterstützung für weitere Forschungen seitens des Staates in Aussicht gestellt.
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rneröen das alle gefundenen Gegenstände auf- . nimmt auch soll ein Teil der Anlagen wieder auf- sammlung. gebaut' werden. Dr. Richter erntete für seinen ।
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£ 21 i s f e l b , 16. Jan. Gestern hielt die Kreis- abteilung Alsfeld des Hessischen Ge- meindetaaes unter dem Vorsitz von Bürgermeister Dr. Völsing im „Deutschen Haus" ihre monatliche Tagung ab, zu der fast alle Bürgermeister des Kreises erschienen waren. Vom Kreis- amt Alsfeld waren Kreisdirektor Dr. Stammler, Regierungsrat Strack, sowie die Sachbearbeiter erschienen. „ ... .
Unter Mitteilungen gab der Vorsitzende verschiedene Rundschreiben des Hessischen Gememde- tages bekannt, von denen insbesondere die Mitteilung über die Erteilung von Ehrenurkunden durch den Deutschen Gemeindetag an Bürgermeister mit 25jähriger und mehrjähriger Dienstzeit besonders zu bemerken war, ebenso die Mitteilung über die Eingliederung der Mitglieder des ehemaligen Deutschen Bürgermeisterbundes in den Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen.
Regierungsrat Strack hielt einen Vortrag über die Sozialversicherung der Bürgermeister und Gemeindebeamten, in welchem die Hauptgebiete der Invaliden- und Ruhegehaltsversicherung, der Krankenversicherung, der Arbeitslosenversicherung und der Unfallversicherung behandelt wurden. Der Vortragende ging dabei insbesondere auf das Verhältnis des Hessischen Versicherungsgesetzes für Gemeindebeamte zur Reichs- angestelttenversicherung ein. Es wurde dabei darauf binqeroiefen, daß mit Wirkung vom 1. Januar 1932 ab für die im Nebenamt tätigen Bürgermeister in den kleinen Gemeinden die Versicherungspflicht in der Reichsangestelltenversicherung weggefallen sei, da die Mindestgrenze von 100 Mark monatlichen Einkommens in den meisten Fällen nicht mehr erreicht werde, jedoch besteht die Möglichkeit der Weiterversicherung in Klasse B, sofern weiteres Einkommen nicht vorhanden ist. Die Halste der Bel-
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Bei der Unfallversicherung wurde aus die Sander- stellunq der Gemeindehebammen hingewiesen, die nach einer Entscheidung des Reichsversicherungsamtes keine Angestellten der Gemeinden im Sinne der Reichsunfallversicherung, sondern selbständige Gewerbetreibende sind.
Hierauf folgte ein Vortrag von Bürgermeister Dr. Völsing über allgemeine praktische B e- lehrungen aus dem Ortsgericht und dem Standesamt, wobei insbesondere auf dem Gebiete des Ortsgerichtswesens die Beglaubigung von Unterschriften, die Schätzung von Grundstücken, sowie die Vorschriften der Nachlaßsicherung durch den Ortsgerichtsvorsteher und die Errichtung von Nottestamenten behandelt wurde. Aus dem Gebiete des Standesamtes wurden einzelne Beispiele aus der Praxis erläutert. Der Vortragende empfahl dabei die größte Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit und machte auf die eventuellen Folgen von falschen Beurkundungen aufmerksam.
Verwaltungsinspektor Dippel sprach sodann über den Geschäftsgang und Geschäftsformen bei den Bürgermeistereien, wobei er die Aktenordnung und Aktenfuhrung, sowie die schriftliche Form des Dienstverkehrs mit der Aufsichtsbehörde und die Registraturfuhrung auf Grund des vorgeschriebenen Planes näher erläuterte. Der Vortragende gab alsdann noch einige Belehrungen über das Gemeinderechnungswesen, indem er insbesondere auf die ordnungsmäßige, genaue Aufstellung des Voranschlags der Gemeinden als die Grundlage des Rechnungswesens hinwies. Er erläuterte rechnungstechnische Einzelheiten, soweit sie die Tätigkeit der Bürgermeister auf dem Gebiete des Rechnungswesens betreffen.
Am Schlüsse der Sitzung gedachte der Vorsitzende in kurzen Worten der Bedeutung der kommunalpolitischen Tagung des Gaues Hessen-Nassau am
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st. Kirtorf, 16. Jan. Im Schulsaal der Oberklasse fand dieser Tage die Januar-M i t g l i e d e r - Versammlung der NSDAP, statt. Ortsgruppenleiter Pg. L a t h e r gab zunächst verschiedene Mitteilungen bekannt. Der Schulungsobmann der Ortsgruppe Pg. Theo K r a u s g r i l l erstattete in einem Vortrag über „Blut und R a s s e" Bericht über den letzten Schulungsabend in Alsfeld. Sodann behandelte Pg. Lehrer Erdmann das Thema „Volk ohne Jugend". Steuerfachbe- leitens des Staates in ziuspaji gqieiu. ।rater Pg. Wilhelm ^afper erläuterte MU'-UM auf ber ®lauburL erriet ^»rabäug vom dr-.fach°s


