1 itonifler als 18 Pfund Mufcheli daß Muscheln so billig sind. ^Hlhrodor Fowler in Eureka in I hei unübertroffene Vertilger von
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Gerichtshandlung in Sachen „Boullay gegen
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Neues für den Büchertisch
Freude bereite, wie er
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nun bekam er von jemandem, mit dem er gar nicht verwandt war, und der gewiß nichts von ihm haben wollte, ein Geschenk. Oer Betreffende schrieb, es sei nur das kleine Zeichen seiner Dankbarkeit, eine Aufmerksamkeit nur, aber er hoffe, daß es ihm wenigstens halbsoviel
gehabt habe, als er es suchte und endlich fand / Dieser Brief bedeutete für den Mächtigen viel! Sollte es wirklich soviel Freude
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entdeckt, daß es ein Glück und eine wahr«, tiefe Freude für jeden Menschen gibt, das Glück und di« Freude, andere glücklich machen zu können. Im Schenkendürfen fand er für sich de« große« Weihuachtöseg«.
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Di« Adventswochen wurden für ihn ein einziges Fest. Das Wählen der Geschenke, das richtige Zuteilen und Verpacken bereitete ihm eine Freude, die er bisher nicht gekannt hatte, und noch nie hatte er so vorsichtig wägend eingekaust / Er, der Mächtige, war menschlich geworden, er hatte
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Vielleicht war er deswegen so unnahbar geworden? Jedenfalls glücklich, innerlich glücklich war er nicht / Eines Tages
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zu schenken? Er ertappte sich plötzlich dabei, wie er überlegte, was er wohl jenen, mit denen er täglich zusammenkam, schenken könnte, und er mußte feststellen, daß ihm alle diese Menschen innerlich ferngeblieben waren, daß er noch nicht einmal wußte, worüber sie sich freuen würden / Da fing er an, alle Menschen seiner Umgebung als Menschen zu beobachten, und er freute sich wie ein Kind, wenn er unauffällig einen ihrer Wünsche entdecken konnte /
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-ntger als 18 Pfund Muscheln, und es Ist nur ”nB---- ' ...... " d. Dagegen ist Herr
Norddakota der bis-
ii Jugenderinnerungen.
- Harold Effberg: Ihr englischer «kel. Roman. Ganzleinen mit mehrfarbigem vtzutzumschlag, 2,60Mk. Leipzig 1934. A. H. Payne- Lirlag. — (427) — Das Buch läßt an Spannung Mts zu wünschen übrig und macht uns mit dem L>Äen der feudalen englischen Gesellschaft bekannt. Jitter Freund eines flottgeschriebenen Unterhaltungs- remans wird hier eine angenehme Lektüre finden.
— Agnes G. Ruhl: Ein König s u ch t s e i n 3d I k. 208 Seiten. Oranienverlag, Herborn-Dill- riis. Leinen 3,50 Mark. — (424) — Ein jung zur bgierung berufener König, durch ein tragisches •fniebnis tief erschüttert, will fein Volk kennenlernen »iE es wirklich ist, und entschließt sich, unter sein jlllk zu gehen, mit ihm zu leben und zu arbeiten, jr spannender Art gestaltet die Verfasserin teils r ste, teils heitere Erlebnisse. Das Buch ist in inem Geist echter Kameradschaft und der Derant- pnrtung gegenüber sozialer Not geschrieben und )js-d gerade heute viele dankbare Leser finden.
— Mein S t a u d e n b u ch. Ein Buch vom
um Himmels willen, wenn das mein Mann er-, fährt!"
Herr Boullay, mit dem Rufnamen Herbert, horchte auf. Um fo mehr, als die holde Gattin! bei den Worten des vorlauten Vogels einen kleinen Ohnmachtsanfall bekam und der beste Freund des Hauses — John hieß ...
Madame leugnete natürlich. Herr John ebenfalls. ! Der Papagei wiederholte aber auch vor dem hohen Gerichtshof seinen fatalen Satz. Der Vorsitzende stellte fest, daß Papageien keineswegs „Sprachschöpfer" feien, sondern nur gehörte, und zwar meist mehrfach gehörte Sätze erlernen und nachschwatzen.
Und so wurde die Ehe Boullay „aus Verschulden der Frau" prompt geschieden. Ein Memento für alle Amerikanerinnen dieser Art, die in Zukunft zwischen Hausfreund und Papagei zu wählen haben werden.
Kleine Sensation in Rotterdam.
H. Rotterdam.
Charkow, der südliche Stadtteil Rotterdams, ist seit einiger Zeit das Ziel vieler Spaziergänger und Schaulustiger, denn dieser Vorort hat neuerdings eine Sehenswürdigkeit, über die ganz Rotterdam und die Umgebung spricht: eine Anzahl weißer Sperlinge, die sich Charlois zum Wohnsitz auserkoren haben. Zwei dieser Tiere sind fleckenlos schneeweiß, während die anderen nur kleine graue Flecken besitzen.
Man hat, wie bekannte Vogelkundige versichern, noch niemals sowiel weihe Spatzen „auf einem Haufen" gesehen wie hier in Charlois. Und es ist daher kaum verwunderlich, wenn dieses Phänomen den Fremdenverkehr des Vorortes besser gehoben hat, als es irgendeine behördliche Stelle hätte tun können.
Im übrigen unterscheiden sich diese weißen Vertreter des Spatzengeschlechtes nicht von ihren unscheinbaren grauen Genossen. Sie sind ebenso frech und schwatzhaft und find, weil sie wahrscheinlich das Interesse der vielen fremden Besucher für sich erkannt haben, in einem Grade zutraulich geworden, I den man schon mehr als zudringlich bezeichnen kann. Jedenfalls aber reiben sich die Geschäftsleute von Charlois erfreut die Hände, denn die vielen Besucher, die kommen, um die weißen Spatzen zu beobachten, lassen immerhin manches Stückchen Geld in dem sonst sehr ruhigen Vorort.
— Prof. Dr. F. Hartung: Hindenburg. Rsclams Universal-Bibliothek. Gebunden 75 Pf. —
Die Kühe mit dem Schwips.
A. Paris.
Saint Hilaire du Loulay heißt die in der Nähe von Nantes gelegene Ortschaft, die zwar bestimmt „kleiner" und weniger „vornehm" ist als ihr langer Name, die aber den Ruhm für sich beanspruchen kann, durch die Trunksucht ihrer ortsansässigen Kühe bekannt geworden zu sein.
Die braven Winzer von Loulay können eigentlich von Glück sagen, daß ihre Weinlese so außerordentlich reichhaltig ausfiel wie seit Jahrzehnten nicht. Aber sie mußten bald feststellen, daß es weit und breit unmöglich war, die Anzahl von Fässern aufzutreiben. Was machen in solchen Fällen leicht-1 sinnige Leute? Sie gießen den „überflüssigen" Wein einfach weg. So auch ein „gewitzter" Großbauer, I der feine Überschüsse in den großen Wasserbehälter I vor seinem Hause schütten ließ. Am Spätnachmittag machte nun die von der Weide heimkehrende Kuh-Herde vor dem Brunnenbecken Halt, um ihren nicht zu unterschätzenden Durst zu löschen. Das „Wasser" schmeckte an diesem denkwürdigen Tage besonders „würzig", und gar bald war das Bassin I leergetrunken. Kurz danach begann in der Ortschaft ein noch nie dagewesener und ganz toller Kuh- Reigen. Die beschwipsten Wiederkäuer führten allerlei komische Kunststücke auf und benahmen sich nicht minder eigenartig als jene Menschen, die eben mal I, einen zuviel getrunken haben. Die — ausnahmsweise — nüchternen Besitzer der berauschten Tiere hatten große Mühe, bis sie ihre Kühe wieder em- fangen und nach Hause bringen konnten.
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*ör Vierzehn „vorbeugende" Antworten.
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ich ihn nicht liebte, würde ich ihn nicht ausüben, ob t. Nein. Ick bin nickt verheiratet.
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1S. Warum nicht? Das ist mein Privatgeheimnis.
10. Nein, ich fühle mich keineswegs vereinsamt US überaus gern allein. Ich bin seit meiner Ju- jtrb gewohnt, mich mit meiner eigenen Gesellschaft
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— Jngeborg Maria Sick: Em srem- t r Vogel. Kindheit. Aus dem Dänischen über- ettt von Pauline K l a i b e r - G o 11 s ch a u. Druck mb Verlag von Friedrich Reinhardt in Bafel. Sei« renbanb 5,60 Mark. — (416) — Die dänische Dich- eiin schildert hier ihre außergewöhnlich reiche Ju- e,dzeit. Der besondere Reiz dieser in Ichform si'dergeschriebenen Erinnerungen liegt dann, daß . 5 die Dichterin verstanden hat, uns ganz in die ij.ldankenwelt eines begabten Kindes und jungen Mdchens hineinzuversetzen, das anfangt, sich ins i jenen einzufühlen. Daß es bei diesem gut beobachten und lebhaft empfindenden Mädchen zu Auseinandersetzungen mit der Gedankenwelt der Er- vachsenen kommt, erhöht Spannung und Wert die-
(3'.8) — Der Verfasser beschränkt sich nicht auf die elfteren Linien, sondern greift auf die tiefer zu- mnde liegenden Verhältnisse und Kräfte zurück. De Schilderung des Anteils Hindenburgs am Welt- ! reege z. B. ist zugleich eine eindringende Analyse e militärischen und politischen Lage Deutschlands, l Hindenburg während vier Jahren durch seine malen Taten zu meistern wußte. Ebenso gibt das icspitel über den Reichspräsidenten eine von hoher eachichtlicher Warte gesehene Darstellung der deuten Nachkriegsgeschichte, aus der die Leistungen » idenburgs in ihrer vollen Bedeutung hervor
versteht, aus der Fülle seiner Kenntnisse, wie kaum ein anderer Praktiker, in kurzen Worten viel zu geben. Er plaudert von den Gartenstauden, von I dem, was jede an Schönheit und Eigenart besitzt, I von ihrer Anzucht, wie man sie pflanzt und pflegt und wie man schöne Staudenbeete, Steingärten und Staudengärten zusammenstellt. Vorzügliche Zeichnungen dankbarer Blütenständen und Bilder schöner Staudenpflanzungen sowie klare Pläne von Staudenbeeten und Gärten ergänzen vortrefflich die Worte dieses Buches.
— Ern ft Jünger: BlätterundSt eine. 226 Seiten. Preis kart. 4 Mark, Seinen 5 Mark. Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg 1934. — (407) — Wir kennen Jünger als den herosichen Menschen, der dem großen Kriege in seinen Werken gültigen Sinn abgerungen hat. In seinem neuen Werk finden wir ihn als den erkennenden Menschen, dem es gegeben ist, Sein und Werden aller Dinge zu erspüren. In seinem Buch, das so verschiedenartige Beiträge umfaßt, wird immer wieder die gemeinsame Grundhaltung sichtbar. Ob wir den „Dalmatinischen Aufenthalt" lesen, ob wir im „Lob der Vokale" in das Geheimnis der Sprache eindringen, oder im „Sizilischen Brief an den Mann im Mond" den alten Zaubersprüchen, die lange vergessen, aber I immer gegenwärtig waren, wieder näherkommen", — immer sind wir vor die Entscheidung gestellt, die nur das „gefährliche Leben" zu treffen vermag. In vielem werden die großen Linien, die Jünger bereits im „Arbeiter" aufgezeigt hat, fortgeführt. In der Abhandlung „lieber den Schmerz" sucht Jünger zu zeigen, daß nur der Schmerz als der alleinige Maßstab, der sichere Aufschlüsse zu geben verspricht, anzusehen ist. Hundert Epigramme runden das Werk ab. Er wendet sich an alle, die ernsthaft die Probleme unserer Zeit begreifen und überwinden wollen.
— Hertha Fricke: Der Sieg des Gewissens. Roman. Ganzleinen 2,60 Mark. Leipzig 1934. A. H. Payne-Derlag. — (426) — In lebensecht gezeichneten Bildern ersteht vor unserem Auge die wirre Zeit des Billionenschwindels unseligen Angedenkens. Die Charaktere sind fesselnd geschildert, die Handlung so packend entwickelt, daß sich die Erzählung wie ein spannender Film vor unseren Augen abrollt.
Bevor man zu ihm ins Zimmer trat blieb man unwelger- ; sich einen Augenblick stehen, straffte sich, griff nach der Krawatte und prüfte noch einmal den Anzug vom Kragen L bis zu den Schuhen / Er war in seinem Kreis ein mächtiger Mann. Aber all« feine Macht konnte die merkwürdige Scheu
nicht erklären, die jeder, der für oder mit ihm zu tun hatte, vor ihm empfand. Er war gerecht und korrekt, hatte niemals, auch in seiner schlechtesten Stunde nicht, daran gedacht, seine Macht irgendwie zu mißbrauchen oder sie unnötig fühlen zu lassen. Woher also die Scheu vor ihm?
Hinter seinem Rücken wisperte man, er sei kein Mensch mehr. Ein Arbeitstter sei er, eine Maschine und ein bedauernswerter Knecht seiner eigenen Macht. — Es gab viele Menschen, die ihn anbeteten, viele,
die ihn fürchteten, aber es gab keinen, der ihn liebte.
5ranf Sanford ist einer der beliebtesten Porträten in USA. Er konnte aber in letzter Zeit kaum ni ir in Ruhe arbeiten, denn Tag und Nacht be- hiigten ihn seine zahllosen „Verehrer" — haupt- Wlich weiblichen Geschlechts — mit zeitraubenden B, uchen und Fragen, die ihm heftig auf die Nerve- gingen. Da griff Sanford zu einem einzig- angen Vorbeugungsmittel. Er baute sich inmitten eires Wäldchens ein kleines, behagliches Landhaus Up befestigte draußen, neben der Eingangstür, eik’n Block, der, aus mehreren hundert Blättern drehend, folgenden entzückenden Text enthält:
.Bitte abreißen und mitnehmen! Kostenlos! An ols, die es angeht:
1. Ja. Dieses Häuschen habe ich selbst erbaut.
!. Ja. Das Haus ist mein Privateigentum mit fant dem Garten.
k Nein. Im Winter wohne ich ganz wo anders.
i. Warum? Weil ich in einer Kunstschule Unter» t\ )t erteile.
.). Was ich unterrichte? Malerei und Zeichnen, h. Nein, lieber meine Einnahmen gebe ich lebig»
liki der Steuerbehörde Auskunft.
p. Ja. Ich liebe meinen Beruf über alles. Wenn
— Edgar Dacqu6 : Vom Werden des Erdballs. Mit Abbildungen. Reclams Universal-Bibliothek. Gebunden 75 Pfennig. — (390) — Das Werk erfüllt den Wunsch, in gemeinverständlicher und anschaulicher Form den Aufbau des Erd- körpers, die Gestaltung der Erdrinde, das Werden
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dillai)''. Genauer: Scheidungsantrag des Mister , i^bert S. Boullay gegen feine angeblich unge- nue Gemahlin in Francis Boullay.
5r war drei Wochen geschäftlich unterwegs, kehrte chnungslos heim, wurde von feiner Gattin wie si, 5 zärtlich empfangen und — alles wäre in fdnnfter Ordnung gewesen, wenn nicht „Coco", ein pagei und Liebling des Hauses Boullay, eines Dchmittags urplötzlich losgeschnattert hätte: „John,
zi begnügen.
1. Nein. Die Einsamkeit stört mich gar nicht. Im Gegenteil: Ich freue mich, wenn ich keine Besucher empfangen muß.
1 2. Nein. Ich fürchte mich auch nachts nicht. Habe toDer vor Gespenstern, noch vor wilden und zah- ttm Tieren Angst. Nur vor lauten Menschen und mqebetenen Besuchern.
i 3. Ich fjabe keine Waffe im Hause. Will weder Nch noch meine Mitmenschen töten.
4. Warum ich keinen Hund halte? Er würde die lio.en Waldtiere aus der Nähe verscheuchen. Und fiii lästige Besucher müßte auch diese Auskunft ge- ligen!"
Ein Papagei als Kronzeuge.
(g) Young st on (Ohio, USA.)
ganzen und Pflegen winterharter Blütenstauden
nD ihrer Gartengenossen von Ludwig Lesser. -----,-------o — ....... .
tt 68 Zeichnungen und Photographien. Preis der Kontinente und der Tiefsee, die Auffaltung oer 23 Mark. Verlag Rud. Bechtold & Como., Wies- Hochgebirge nach neueren Gesichtspunkten behandelt wen. — (399) — Dieser bekannte Gartenfachmann I zu sehen.
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hei unübertroffene Vertilger von rohen Eiern, Deren »r iiich nicht weniger als 62 Stück bei einem Wett- hL>:>erb „einverleibte". Eine weit kniffligere Jurist Ibeserrscht der Schneider Einbinder in Denver (Colo- Wv). Er ist Weltbester geworden, indem er nicht Leiiger als 16 Fäden durch ein und dasselbe Oehr e „-r Nabel zog. Weltrekord-Kleibertrager dagegen David Waldie aus Greenville in Subfarolma.
nc runb zweiunbbreißig Fahren zog er die Jacke . bie er auch heute noch tragt unb bie schon hem Vater ein ganzes Menschenalter gebient e Anaeblich ist biefe langlebige Jacke auch heute ..ch'nicht verschlissen. Dazu trägt Walbie seit 20 Jahren schon ein unb bieselben Hcmbschuhe unb sei 15 Jahren benfelben Hut.
PZI llnd nicht zu vergessen sinb noch die Baumsitzer, übt Nurrnelspiel-Rekordinhaber usw. usw. Es ist wirk- i if (it eine in mancher Beziehung merfroürbige Welt ir h drüben jenseits des Ozeans ...


