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S.lJporl

und

am

Wirtschaft

6

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d. Sy, Neubesitz5 Pfennig., späte Reichsschuld- und leicht erhöht, Altbesitz und späte Reichsschuld-

n

bi

Sportabteilung des Tv. Wieseck.

Garbenleich I Wieseck I 3.8 (2:4).

Die drei Mannschaften des To. Wieseck waren

er- mit

Frankfurter Börse.

Nach festem Beginn abbröckelnd.

Frankfurt a. M., 15. Febr. Die Börse öffnete bei lebhaften Umsätzen am Aktienmarkt

* Ausdehnung der Absatzfinanzie­rung für Kraftwagen in Sicht. Wegen des Aufbaues und Ausbaues einer breiten Kraft­wagen-Absatzfinanzierung schweben nach Informa­tionen der Kraftverkehrs-Wirtschaft" Verhandlun­gen zwischen einer Großbank, einer bisher schon in das Abzahlungsgeschäft eingeschalteten Stelle und der Kraftwagenindustrie. Das Ergebnis liege noch nicht vor, da die Verhandlungen über die Auf­bringung des von Jndustriefeite einzuschießenden Kapitalteils von 2 Millionen Mark noch nicht ab­geschlossen seien. Im ganzen dürfe man hinsichtlich des Zustandekommens des Projekts durchaus zu­versichtlich sein.

RirM'dw Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Freitag, den 16. Februar.

Gießen. Kapelle des Alten Friedhofs. 18 Uhr: Passionsandacht; Pfr. Lenz. Petruskapelle. 20: Passionsandacht: Pfr. Trapp. Iohannessaal. 20: Bibelstunde; Evangelist Gehring aus Möttlingen.

Nundfunkausruf des Neichssportführers.

Reichssportführer von Tschammer

Platz teilten sich der Schweizer Hans von Allmen und der Italiener Eattaneo mit 4:52,6. Don den Deutschen belegte Roman W ö r n d l e - Partenkirchen in 4:59,8 den 9., Toni Bader in 5:13,2 den 16. und Dr. Vetter den 21. Rang. Anni Rüegg hieß die Siegerin bei den Damen. Die deutsche Meisterin Ehristl C r a n tz - Freiburg belegte in 5:40,8 den zweiten Platz und war damit nur 2,8 Sekunden langsamer als die Schweizerin. Ruth G r ü n d l e r - Partenkirchen eroberte den 7. Platz, Frau Lotte Bader kam auf den 8., Küche Graseg­ger aus den 11. und die Schlesierin Ilse Adolf auf den 13. Platz.

Kurze Gportnotizen.

Das Schweizer Olympia-Komitee hat beschlossen, zu den Berliner Spielen 1936 etwa 220 Teilnehmer zu entsenden. An der Winter-Olympiade in Garmisch-Partenkirchen sollen ungefähr 80 Schweizer Wintersportler teilnehmen.

Heuchelheim Schüler 1900 Schüler 0:2 (0:1).

Die Jüngsten erledigten ihr Pflichtspiel in Heuchel­heim auf dessen Platz zu ihren Gunsten.

vergangenen Sonntag alle auswärts, um die Ver­bandsspiele auszutragen. Die 1. Mannschaft mußte in Garbenteich das Verbandsspiel bestreiten. Noch in letzter Minute mußten die beiden bewährten Halbstürmer ersetzt werden. Trotzdem war die Wie- secker Elf in bester Form und schlug den Gastgeber sicher. Gardenteich spielte sehr hart.

Steinbach II Wieseck II 2:7 (0:3).

Die 2. Mannschaft war in Steinback) und trug das Verbandsrückspiel aus. Auch Steinvachs zweite Mannschaft konnte den Siegeszug der Wiesecker nicht aufhalten, die bis jetzt ungeschlagen an der Spitze stehen. Behält die Mannschaft weiter diese Form, dann dürfte ihr der Gruppensieg nicht zu nehmen sein.

Steinbach 3gb. Wieseck Jgd. 3:5 (2:2).

Die Jugend war ebenfalls in Steinback, um gegen die gleiche des dortigen Sportvereins das Pflicht­spiel auszutragen. Wie erwartet, kehrte auch sie mit einem Siege nach Hause.

Auftakt der FLS-Wettkämpfe in Gt. Moritz.

Die Deutschen zweimal Zweite.

Die traditionellen FJS-Skiwettkämpfe begannen am Donnerstag auf der bekannten Corviglia-Strecke bei St. Moritz mit den Abfahrtsrennen für Herren und Damen. Der bittere Frost hatte die Fährte stellenweise vereist, und ein scharfer Wind tat das übrige dazu, um den Teilnehmern ihre Aufgabe noch besonders zu erschweren.

In den beiden Konkurrenzen des ersten Tages gab es Siege der Schweizer Vertreter. Bei den Herren siegte der bekannte David Z o g g unter 43 Gestarteten in der guten Zeit von 4:27,2 vor dem Schellenberger Pfnür in 4:34,8. In den dritten

buchforderungen waren behauptet, während Schutz- aebietsanleihe weiter abbröckelte. Stahlverein-Bonüs standen weiter unter Druck, gegen Bärsenschluß wa­ren sie leicht erholt. Von fremden Werten tagen 4prozentige Schweizer Bundesbahnen von 1912 schwach und mit 135 um 2,50 v. H. niedriger, da­gegen blieben Mexikaner auf der erhöhten Basis gut behauptet. U. a. notierten: Neubesitzanleihe 19,1750, Altbesitz 96,38, Stahlverein-Bonds 67,50 bis 68, Schutzgebiete von 1908 bis 1911 9,30, do. von 1913 bis 1914 9,35, Buderus 77, Gelsenkirchen 63,25, Mannesmann 64,25, Phönix 49, Rhein. Braunkohlen 204,50, Rheinstahl 88,50 bis 89,25, Stahlverein 42, AEG. 30,50, Betula 125, Conti- Gummi 156,50, Daimler 45,25, Scheideanstalt 180,75, Licht und Kraft 105, J.G.-Farben 130 bis 130,38, Gesfürel 99,25, Holzmann 72, Lahmeyer 116,50, Aschaffenburger Zellstoff 37, Reichsbahn-VA. 112, Nordd. Lloyd 31,75.

Schweincmarkt in Butzbach.

pb. Butzba ch, 15. Febr. Zum heutigen Schweinemarkt waren 207 Stück aufgetrieben. Es wurden gezahlt für Ferkel bis 6 Wochen 16 bis 19 Mark, von 6 bis 8 Wochen 19 bis 24 Mark. Der Markt war gut und wurde geräumt.

Schweinemarkt in Marburg.

][ Marburg, 15. Febr. Dem heutigen Schwei­ne m a r k t waren 804 Ferkel und 10 Läufer zu­gefahren. Bei flottem Handel kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 12 bis 14, 6 bis 8 Wochen alte 14 bis 16, 8 bis 12 Wochen alte 16 bis 20 und Läufer 25 bis 40 Mark das Stück.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 15. Febr. Auftrieb: Rinder 56 (gegen 54 am letzten Donnerstagsmarkt), darun­ter 14 Ochsen, 2 Kühe und 40 Färsen. Kälber 925 (930), Schafe 153 (226) dsnenter 77 (169) Hämmel, Schweine 718 (850). Notiert wurde pro Zentner Lebendgewicht in Mark: Kälber: a) 43 bis 44, b) 37 bis 42, c) 31 bis 36, d) 25 bis 30. Lämmer und Hämmel: bl) Stallmast 33, c) mittlere 30 bis 32, d) geringere 27 bis 29. Schafe: e) 28 bis 30, f) 25 bis 27, g) 22 bis 24. Schweine: a) 44 bis 48, b) 44 bis 47, c) 42 bis 46, d) 40 bis 46, e) 37 bis 43, f) und g) nicht notiert. Im Preisvergleich zum letzten Donnerstagsmarkt gaben Kälber um 1 Mark nach, Lämmer, Hämmel und Schafe konnten sich um 1 bis 2 Mk. erhöhen, Schweine lagen unverändert. Markt­verkauf: Kälber, Hämmel und Schafe langsam, ge­räumt. Schweine langsam, Ueberstand (127 Stück).

Fleischgroßmarkt: Beschickung: 1021 Vier­tel Rindfleisch, 147'/- ganze Kälber, 28 ganze Schafe, 685 Schweinehälften. Preis für 1 Zentner frisches Fleisch in Mark: Ochsen- und Rindfleisch I 48 bis 52, II 42 bis 50. Bullenfleisch 45 bis 50. Kuhfleisch II 34 bis 40, III 24 bis 30. Kalbfleisch II 60 bis 68, III 48 bis 60. Hammelfleisch 62 bis 70, Schaffleisch nicht notiert. Schweinefleisch I 60 bis 68. Geschäfts­gang des Fleischgroßmarktes: ruhig.

Mannheimer Getreidebörse

Mannheim, 15. Febr. Weizen (inländischer, 76/77 kg, frei Mannheim) 19,85 bis 19,95 Mark, per Februar Bezirk 9 19,35, Bezirk 10 19,55, Be­zirk 11 19,85 (ruhig); Roggen (süddeutscher, 71/72 kg, frei Mannheim) 16,90 bis 17, per Februar Bezirk 8 16,30, Bezirk 9 16,60 (ruhig); Hafer (inländischer) 15,75 bis 16 (stetig); Sommergerste (inländische, Ausstichware über Notiz) 18 bis 18,75 (ruhig); Pfälzergerste (Ausstichware über Notiz) 18 bis 18,75; Futtergerste (inländische) 17; Mais (La Plata, im Sack) 19,50; Erdnußkuchen (prompt) 16,75 bis 17; Sojaschrot (prompt) 15 bis 15,25; Rapskuchen 14,50; Palmkuchen 15,25 bis 15,50; Kokoskuchen 17,25; Sesamkuchen 17; Leinkuchen 17,25 bis 17,50; Bier­treber (mit Sack) 16,75; Malzkeime 14 bis 14,50; Trockenschnitzel (ab Fabrik) 9,75 bis 10; Rohmelasse 8,50; Steffenschnitzel 11,25; Wiesenheu (loses) 6,40 bis 6,80; Rotkleeheu 6,80 bis 7; Luzernekleeheu 8 bis 8,20; Stroh, Preßstroh, Roggen-Weizen 2,20 bis 2,40, Hafer-Gerste 1,80 bis 2; geb. Stroh, Roggen- Weizen 1,40 bis 1,60, Hafer-Gerste 1,20 bis 1,40; Weizenmehl (Spezial 0 mit Austauschweizen) per Februar 29,70, per März 30 (ruhig); Weizenmehl (Spezial 0, aus Jnlandweizen) per Februar 28,20, per März 28,50; Roggenmehl (70/60 v. H., nord­deutsches, prompt) 22,50 bis 24 (ruhig); Roggenmehl (Pfälzer und süddeutsches, prompt) 23,25 bis 24,25 (Mehl ohne Skonto); Weizenkleie (feine, mit Sack) 10,50, (grobe, mit Sack) 11; Roggenkleie 10,50 bis 11,25; Weizenfuttermehl 11,75; Roggenfuttermehl 11,50 bis 12; Weizennachmehl 15,30 bis 15,50; Weizennachmehl IVB 16,50 Mark.

Auch an Frankreichs Skimeister- schäften, die vom 20. bis 25. Februar in Supersbaaners in den Pyrenäen stattfinden, wird sich eine deutsche Mannschaft beteiligen. Die Ver­tretung wird gelegentlich der ?I8-Rennen in St. Moritz aufgestellt und wird den Abfahrts- und Slalom-Lauf bestreiten.

*

Für das 1000-Meilen-Rennen von Brescia, das am 7. und 8. April ausgefahren wird, wurde die Gesamtstrecke von 1640 auf 1620 Kilometer verkürzt. Die Wettbewerbe für Nutz­fahrzeuge und Touren wagen fallen diesmal fort, es gehen nur Rennwagen in fünf Klassen an den Start.

buchforderungen 0,40, Stahlvereinbonds waren weiter angeboten und 0,25 v. H. schwächer. Von frem­den Werten lagen Mexikaner fest, und zwar 5proz. Gold um 0,75 v. H., 5proz. Teuantepec um 0,8 v. H. und 4prozentige Gold um 0,25 v. H.

Im Verlaufe blieb das Geschäft zurückhaltend. Aktien entwickelten sich uneinheitlich. Farben gingen unter Schwankungen um 3 v. H. bis auf 130 v. H. zurück; weiter lagen u. a. Gelsenkirchen, Harpener, Mannesmann, Rheinstahl, Phönix, Rütgerswerke, Bekula, Schuckert und Siemens, sowie Daimler und Allgemeine Lokal 6-Kraft bis zu 1,25 v. H. schwä­cher. Dagegen konnten sich Scheideanstalt um wei­tere 0,75, Goldschmidt um ebenfalls 0,75 und Rhein. Braunkohlen um 1,25 v. H. befestigen. Schwach lagen Südd. Zucker mit 3,25 v. H. Der Renten­markt zeigte überroiegenb nach unten gerichtete Ten­denz, und es verloren Altbesitz erneut 0,13 d. Sy, Neubesitzanleihe 20 Pf. und späte Reichsschuldbuch­forderungen 0,40 d. Sy Stahlverein-Bonds ließen weitere 0,75 ü. Sy nach. Reichsmark-Anleihen aus Dollar-Bonds bei kleinem Geschäft unverändert. Staats-, Länder- und Stadtanleihen blieben gut be­hauptet. Von Pfandbriefen waren Goldpfandbriefe gut gehalten, Liquidationspfandbriefe zogen bis 0,50 v. Sy an, dagegen verloren Kommunal-Obliga- tionen durchschnittlich 0,25 bis 0,50 v. Sy Am Aus­landrentenmarkt büßten Oesterreicher stärker ein. Tagesgeld war im Hinblick auf den Steuertermin gesucht und 3,50 v. Sy nach 3,25 v. H.

Abendbörse etwas zuversichtlicher.

Die Abendbörse eröffnete mit kleinem Geschäft, und auch im Verlause erfuhr sie kaum eine Bele­bung. Immerhin war die Stimmung nach den Rück­gängen im Mittagsschlußverkehr etwas zuversicht­lich, wenn auch die Kursgestaltung noch ein un­gleiches Bild bot. Die Abweichungen nach beiden Seiten hielten sich aber im Vergleich mit den Ber­liner Schlußkursen in engen Grenzen, und meist überwogen kleine Besserungen. Lediglich Buderus, Rhein. Braunkohlen, die man zu den in letzter Zeit stärker gestiegenen Werten rechnen muß, gaben er­neut bis 1 v. Sy nach. Auch Scheideanstalt und einige andere Papiere, wie Daimler, Mannesmann, Gesfürel und Licht und Kraft bröckelten bis 0,50 v. Sy ab. Im Verlaufe waren Farbenindustrie um 0,38 v. H. fester, auch im übrigen hörte man etwas gebesserte Kurse. Rheinstahl gewannen 0,65 v. Sy

Am Anleihemarkt waren Neubesitz etwas beachtet

einer festen Tendenz, während der Rentenmarkt in seiner Gesamtheit vernachlässigt lag. Nach den ersten Kursen wurde das Geschäft am Aktienmarkt aller­dings ruhiger bei leicht nachgebenden Kursen. Als Ursache ist die während der Börse bekannt gewor­dene passive Außenhandelsbilanz anzusehen, die zur Zurückhaltung veranlaßte. Die außenpolitischen Er­eignisse waren für das Börsengeschäft weiter ohne Einfluß.

Man konnte bemerken, daß größere Verkäufe in Renten Vorlagen, die die Grundlage zu Deckungs­käufen am Aktienmarkt bildeten. Hier waren speziell wieder JG.-Farben, die um 1 v. H. höher eröffneten, um dann um 0,25 v. H. zu weichen. Auch Scheide­anstalt waren gesucht und 2,25 v. Sy, Rütgerswerke 0,25 v. H. höher. Daneben lagen Montanaktien recht freundlich. Ilse Genuß befestigten sich um 2,5 v. Sy, Klöckner um 1 d. Sy, Gelsenkirchey um 0,75, Bude­rus und Stahlverein um je 0,50 und Rheinstahl und Mannesmann um je 0,25 v. Sy Von Elektropapie­ren lagen Felten 1,25 d. Sy fester, ferner Schuckert 1, Gesfürel 0,50, Bekula 0,40 v. H. höher, AEG. u. Licht & Kraft waren gut behauptet. Schiffahrtsaktien ruhig und nur knapp gehalten. Von Einzelwerten befestigten sich Reichsbankanteile um 1,50, Aku um 1,40, Bemberg um 0,65, Deutsche Linoleum um 0,40 v. Sy Auch Zellstoffwerte waren leicht erhöhte, wäh­rend Daimler in Reaktion auf die gestrige Befesti­gung 0,25 d. Sy verloren. Der Rentenmarkt war recht ruhig und durchwegs leichter. Altbesitz0,13

Osten sprach am Mittwochabend über den Nürn­berger Sender über den Sinn der Deutschen Kampfspiele. Er wies u. a. darauf hin, welch große Aufgabe im Hinblick auf die Olympischen Spiele zu lösen sei und betonte vor allem die un- aehevre Verantwortung aegenüber der deutschen Jugend. Verpflichtung bleibe vom Anfang bis zum Ende dieser Betätigung, daß wir den Führer des Volkes, Adolf Hitler, nicht enttäuschen. Die Deutschen Kampfspiele werden das nationalsozia­listische Hochfest der turnenden und sporttreibenden deutscken Jugend sein. Nürnberg, die Stadt der deutschen Meister, die Stadt der Reichsvarteitage, ist von mir, so sagte der Reichssportfüyrer, nicht ohne Grund dazu auserwählt worden, Kampfstätte der ersten nationalsozialistischen Kampfspiele Deutsch­lands zu sein. Die Rede klang aus in dem Ausruf: Rüstet Euch, Kameraden, es geht um die Lorbeeren der Deutschen Meisterschaften 1934, um den Sieg bei den ersten Deutschen Kampfspielen im national- sozialistischen Staate und seiner nationalsozialistischen Stadt Nürnberg.

Ehrung eines hessischen Fliegers.

Der an der Technischen Hochschule in Darmstadt studierende Flieger Adam Endres bekam vom Präsidenten des Deutschen Luftsportverbandes, Hauptmann Lörzer, in Anerkennung seiner slie- aerischen Leistungen im vergangenen Jahre ein Werk über den deutschen Segelflug mit eigenhän- digr Widmung übersandt. Endres ist Inhaber des Leistungs-Segelflugabzeichens.

Oer Gießener Radfahrverein 1885 in der Sportsaison 1934.

Der Gießener Radfahrverein von 1885, her im verflossenen Jahre infolge seiner regen Tätigkeit auf allen Gebieten des Radsports der Verein ließ sich sowohl das Kunst- und Reigenfahren, wie das Rad­ballspiel und den Radrennsport immer noch beson­ders angelegen sein recht beachtenswerte Erfolge seiner Arbeit erzielen konnte, hat sein Arbeitspro­gramm für das Jahr 1934 auf der gleichen Grund­lage wie im Vorjahr auf gebaut. Die Ausbildungs­arbeit der Mannschaften im Kunst- und Reigen­fahren, sowie im Radballspiel soll noch mehr aus­geweitet werden, daneben wird aber auch dem Rad­rennsport unter Leitung des bekannten Rennfahrers August Deibel der gebührende Platz eingeräumt werden. Die Jugend des Vereins wird im Rahmen von Wanderfahrten in das Arbeitsprogramm ein­gespannt. Den Arbeitsbeginn stellt ein Uebungs- abent) Anfang nächster Woche dar.

OGC.-Leichtathletik.

Luh (OSL.) startet in Hamburg

Auf Grund feiner guten Trainingsleistungen hat der OSC. sein Mitglied Otto Luh zum Hamburger Hallensportfest, das am morgigen Samstagabend stattfindet, gemeldet. Veranstalter ist der bekannte To. Eimsbüttel, dem auch der Weltrekordmann Sievert angehört.

Luh startet im Vierkampf (40-Meter-Lauf, Weit- prung, Kugelstoßen und Hochsprung). Er trifft in eder Konkurrenz aus deutsche Extraklasse. Genannt eien der Deutsche Meister Sievert und der Ber­liner Eberle, der bekanntlich auf der letzten Olympiade in Los Angeles für Deutschland den dritten Platz im Zehnkamvf errang. Unter diesen Umständen wäre selbst ein Achtungserfolg schon sehr hoch einzuschätzen. Luhs Stärke ist das Kugelstoßen (14,36 Meier). Im Weitsprung sollte er immerhin an die 7 Meter springen. Vielleicht fehlen ihm nur Zentimeter zum Erfolg.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

Bieber L Jugend 1900 I. Jugend 0:13 (0:6).

Die erste Jugendmannschaft von 1900 Gießen be­siegte die gleiche Jugend von Bieber mit dem hohen Resultat von 13:0 Toren. Das Spiel fand auf dem Platze von Bieber statt. Bei sehr schlechten Platz­verhältnissen konnten die Gastaeber nicht gefährlich werden. Nach fünf Minuten Spieldauer eröffneten die Gäste den Torreigen. In kurzen Abständen stellten diese das Resultat bis zur Halbzeit auf 6:0 Tore. Nach Wiederbeginn leitete Bieber einige schöne Angriffe ein, die jedoch nicht über die heute sehr sicher spielende Verteidigung hinauskamen. Es dauerte längere Zeit, bis weitere Tore fielen. In regelmäßigen Abständen erzielten die Gäste noch weitere sieben Tore, das Endresultat auf 13:0 Tore stellend. Das Ehreptor blieb den Gästen versagt. Bieber ließ trotz der hohen Niederlage den Mut nicht sinken. 1900 spielte mit vier, Bieber mit drei Mann Ersatz.

Die deutsche Stehermei st erschuft wird in diesem Jahre nur in einem Lauf, zu dem acht Teilnehmer zugelassen sind, entschieden werden. Aus­tragungsort ist Hannover.

Die erste Sitzung zur Vorbereitung der Deutschen Kampfspiele 1934 in Nürnberg fand am Mittwoch in Anwesenheit des Reichssportführers in Nürnberg statt. Aus dem äußerst umfangreichen Programm sind besonders die Bildung zahlreicher Ausschüsse zur Vorbereitung und die Festlegung des Programms für die Spiele zu erwähnen.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Hohe Der zuletzt beschloßenen Dividende an Retchsbankdiskont 4 o H Lombardzlnsfuß 5 d. Sy

Frank,uri a. Ul.

Berlin

Schluß« kurs

Schluß,. Abend« börse

Schluß­kurs

Schlußk. Mittag« börse

Datum

14.2.

15-2.

14.2.

15.2.

% Deutsche Reichsanlethe v. 1927

95,5

95,5

95,5

95,75

6% et)em.7% Dt. Retchsanl. v. 1929

100,13

100,1

100,13

100,1

Poung-Anlethe von 1930 ..

Deutsche AnI.«AblöI.«Schuld mit

93,75

93,4

93,9

93,5

Außlos.«Rechten .........

96,5

96,4

19,175

96,75

96,4

Desgl. ohne AuSIos.«Rechte......

19,35

19,4

19,1

6% ehem.SA» Hess. Volksstaat 1929

trückzahlb. 102%)...........

94

94,25

94

94,4

6% Hess. LandeSbank Darmstadt

90,75

Gold R. 12 . ...

90,75

91,5

6Vi% Hess. LandeS-Hypotheken« bank Darmstadt Ltaut.....

90,75

90,25

_

Oberhessen Provinz-Anlethe mit

92,5

Auslos.«Rechten ......

91

Deutsche Komm. Sammelabl. An«

leihe Serie 1 mit AuSlos.«Rechten

94,5

94,5

94,9

94,9

6% ehem. 8% Franks. Hhp.-Bank

Goldpse. 15 unkündbar bis 1935

91,5

91,5

6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank

Goldpse. 16 unkündbar bis 1986

91,5

91,5

ehem. 4yt% Franks. Hyp.- Bank-Ltqu.-Psandbrtese.....

90,75

91

_

_

ehem. 4y,% Rheinische

Hyp.-Bank-Liau.-Goidpfe.

92,25

92,75

6% ehem. 8% Pr. Landespfand« briefanstalt, Pfandbriefe R. 19

94

94

94

94

6% ehem. 7% Pr. Landespfand«

briefanstalt, Pfandbriefe R. 10

94

94

94

94

Steuergutsch DerrechnunaSkurS

97,13

97,13

97,13

97,13

4% Oesterretchtsche Goldrente.

4,20% Oesterretchtsche Stlberrente

1,05

17

1,05

1,05

17

1,05

4% Ungarische Goldrente

6,5

6,3

6,45

4% Ungarische StaatSrente v. 1910

6,13

6,25

6,25

4'/,% desgl. von 1913

6,4

6,25

6,2

>% abgest. Goldmexikaner von 99

,25

9

8,4

8,9

4% Türkische Zollanleihe von 1911

6,4

6,2

6,15

4% Türkische Bagdadbahn-Anlethe

Cerir 1

6,25

6,3

6,15

Frankfurt a.M

Berlin

Schluß­kurs

Schlußk. Abend« börse

Schluß» kurü

Schlußk. Mittag» börse

Datum

14.2.

15-2-

14-2.

15-2.

4% desgl. Serie II .......

6,25 5

6,25 4

29

29,5

32,75

66,5

52,75

66,75

166,75

31,25

126 98,25 103,65

61,5 99,25

103,25

150

116

77,75

108 63,75 93,75

142,5

114

63,5 65.5

6,3

4,7

7,4 4

28,9

29

31,57

66 93,5

53

66

67

167,25

30,5

125

98,5

105

62 99,25 95,5

103

149

116,5

77

108 63,25 92,5

142,5

116 63,65 64,25

6,5 5

7,5 4

29

29,25

24,4

32,5

66,25

94 52,75

66,75

67,5

166

31,4 125,75

98,25 103,5 61,75 98,75 95,65

103,25 149,5 116,5

77,75

108 63,5

92,25

76,5

142

114

63,4 65

6,75

4,8

7,4

4,05

29

28,9

24,75

31,4

94

53

66

67

166,5

30,5

124,5

67,5

105,25

61,5

99,5

95,5

103,75

149

117,25

77,9

107,75

62,75

93

75

142,5

115,5

63,65

64,65

5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 4tz%Rumän.vereinh.Rentev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente .. 8%% Anatolier ...........

vamvurg-AmerUa-Paket ..... o

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

Hansa-Dampfschiff........0

Norddeutscher Lloyd ......... 0

A G. für Verkehrswesen Akt. .. 0 Berliner Handelsgesellschaft ... *

Commerz« und Privat-Bank .. 0

Deutsche Bank und Disconto-

Gesellschaft................ o

Dresdner Bank.............. o

Reichsbank ............... 12

A.C.G....................0

Bekula.................... 0

Dektr. LteferungSgesellsch'ast ... «

Licht und Kraft g

Fellen & Guilleaume .. . 0

Rheinische Elektrizität .. 6

Schuckert & Eo.

Siemens« Halske....

Lahmever L <Lo............ 10

Buderus ............ 0

Deutsche Erdöl ..........,** 4

Gelsenkirchener............ 0

Harpener ......... 0

Voesch EstenKöin«Neuessen .. 0

Ilse Bergbau .. g

J!ie Bergbau Genüsse........ g

Klöcknerwerke ................

ManneSmann-Röbren 0

Franktun a. M.

Lerlin

Schluß- turs

Schlußk. Abend« börse

Schluß- turs

Schlußk Minag börse

Datum

14.2.

15.2.

14-2.

15.2.

Mansselder Bergbau ..

0

37,25

36

37,13

36

Koköwerke ....

e e e e e e

0

90,5

89,75

Phonir Bergbau .....

0

50

49

49,25

49

Rheinische Braunkohlen

10

203

204,5

204

205,5

Rheinstahl

.......

0

91

89,25

90,5

88,5

Bereinigte Stahlwerke.

0

42

42

41,9

42

Otavi Minen ....

0

15,65

15,5

15,65

14,5 118

Kaliwerke Aschersleben.

......

5

117,75

117,75

117,5

Kaliwerke Westeregeln .

6

118

117,5

118,5

118

Kaliwerke Salzdetfurth

..... IVt

156

153,5

154,25

154,25

3- ®. yarden.Jndustrte

7

132

130,4

131,25

130

Schetdeanstalt........

ö

178,25

180,75

Goldschmidt .........

0

56,5

57,5

55,75

56,25

Rütgerswerke ........

0

57,5

56,25

57,4

56,4

Metallgeiellschaft......

.......

0

75,25

75,75

75,4

75,13

Philipp Holz mann ....

0

72,5

72

72,75

71,75

Zementwerk Heidelberg Lementwerk Karlstadt.

0 0

88

98

90

98

Schultheis Payenhoser

0

96

97

Aku (Allgemeine Kunstseide) ..

0

45

46,65

45

46,13

Bemberg .....

.......

0

45

45,5

44,25

45,25

Zellstoff Waldhof .....

0

47,25

47,9

46,75

47

Zellstoff Aschaffenburg

0

37,5

37

37,5

37,5

Dessauer Gas .....

7

120

120

Daimler Motoren .....

0

46,9

45,25

46,4

45,5

Deutsche Linoleum ....

0

48,4

48,13

48,75

48,75

Orenstetn L Koppel ...

0

72,25

70,5

Leonhard Tietz .....

0

21,65

20,25

21,65

20,9

Thade ..........

10

158,5

159,25

Atttimulatoren-Fabrü.

0

180

180,5

180,5

180,5

Lonrt-Gumm«

0

157,5

156,5

157,5

156

Grttzner.............

0

26

26,25

26,4

26,5

Mmnkraftwerke Höchst a-M..

4

7l'75

Lüdder ttcher Zucker ..

e

'82,5

179,25

183

17

Deoifenmartl Berlin Jranffurl a. Bl.

14.Februar

15.Februar

Amtliche Notierung

Geld | Srie

Amtliche Notierung

Geld | ?rir

Heisings«»..

Wien ......

Prag....... Budapest ... Sofia......

Holland .... Oslo.......

5,614 47,20 12,44

3,047

168,43 63,84

56,74 65,58

12,70 0,651 2,522 58,29 21,98

16,46 80,82

33,97

1,42 0,757 0,213 5,664

11,59

_________ r

rlln, sS.Iebru

5.626

47,30

12,46

3,053

168,77

AI QR

5,614

47,20

12,44

3,047

168,43 AS. Al

5,626 47,30

12,46

3,053 168,77

64,01 56,91

65,72

12,735 0,652 2,528 58,41

22,04

16,51

81,01 34.03

81,58 0,757 0,215

5,676

11,61

Bries

Kopenhagen. Stockholm. . London .....

Buenos Aires Neuyork.... Brüssel.....

Italien.....

Paris ......

Schweiz .... Spanten.... Danzig.....

Japan ......

Rio de Ian. . Jugoslawien. Lissabon....

Se

56,8 65,7

12,7 0,65 2,52

58,4 22,0

16,5 80,9

34,0 81,5 0,75 0,21

5,67 11,6

Zantno

ar

6

2

3

en.

56,79

65,58

12,705

0,648

2,522

58,29

22,00

16,47

80,85

33,97

81.42 0,755

0,213

5,664

11,59

Selb

Amerikanische Noten..............

Belgische Noten..................

Dänische Noten .................

Englische Noten .................

Französische Noten...............

Holländische Noten...............

Italienische Noten...............

Norwegische Noten ..............

Deutsch Oesterreich. * 100 Schilling Rumänische Noten..............

Schwedische Noten...............

Schweizer Noten.................

Spanische Noten.................

-Ungarische Not« ..............

2,475

58,13

56,54

12,66

16,43

168,01 21,88 63,72

65,42

80,67

33,83

2,495 58,37

56,76

12,72

16,49

169,69 21,96 63,98

65,68

80,97

33,97

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