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weiter vertrieben. Ein weiterer Mitbeteiligter, ein gewisser F. W. Michel aus Alzey, ist flüchtig. Die in diese Angelegenheit verwickelten Personen werden sich in nächster Zeit vor dem Sondergericht zu verantworten haben.

19 Kommunisten wegen Förderung der RGO vor @erid>t.

Lpd. Mainz, 13. Jan. Unter der Anklage, die Aufrechterhaltung der aufgelösten k o m - munistischen Revolutionären Gewerk­schafts-Opposition (RGO.) gefördert zu heben, hatten sich 19 Personen aus Mainz vor dem Sondergericht zu verantworten. Sechs Ange­klagte hatten Beiträge gesammelt und Zeitungen verkauft: sie wurden zu Gefängnisstrafen von neun Monaten bis IVz Jahren verurteilt: zehn Angeklagte hatten Beitragsmarken und Zeitungen gekauft, sie erhielten vier bis sechs Monate Gefängnis. Drei An-

Mer vom Länderkamps Deulschland-üngarn

spielen werde.

vom Deutschen Amateur-

Abgesagt wurde jetzt

der Gemeinde Garmisch, in deren Namen Ober­

fuhren alle Bobs die Bahn ab

führte am Gauführer Ritzen (Gau 15) und Gauführer seine dies- Flierl (Gau 16). Die Liquidation des Verbandes

Im Rahmen des Frankfurter Länderspiels trat auch die Liquidationskommission des Süddeutschen Fußball- und Leichtathletik-Verbandes zusammen. Anwesend waren die Herren Bundesschatzmeister Stentzel (Berlin), Gauführer Dr. Raßbach (Gau 13), Gauführer Langenbach (Gau 14),

jährigen Skiwettläufe durch. Den Langlauf gewann der Frankfurter S e i f f e r t. (Rhönklub Frankfurt­überlegen, während sich im Sprunglauf der Darm­städter Magnus überlegen zeigte. Den weitesten Sprung stand der Darmstädter Lyng mit 24 Meter. In dem über 2,5 Kilometer führenden Ab­fahrtslauf gab es durch S a e t r e ebenfalls einen Darmstädter Sieg. Den Abfahrtslauf der Damen holte sich Frl. Tzschach (Rhönklub Frankfurt).

die Olympia-Bobbahn in Betrieb

In Anwesenheit einer zahlreichen Zuschauermenge wurde am Sonntag die Garmischer Bobbahn, auf

wurde offiziell durch diese zuständige Kommission beschlossen. Dem Gesetz entsprechend dauert diese Liquidation ein Jahr, d. h. nach Ablauf dieses Jahres ist der Süddeutsche Fußball- und Leicht­athletik-Verband erst als endgültig aufgelöst zu be­trachten. lieber die Vermögenswerte des Verbandes wurde noch nicht endgültig bestimmt, fest steht da­gegen, daß das frühere Jugendheim des Verbandes zum 1. Jan. 1934 endgültig in die Verwaltung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DSB.) laut Be- chluß der Liquidationskommission übergegangen ist.

Thunverg Gesamisieger in Davos.

Das internationale Eisschnelläufen in Daoos wurde am Sonntag mit dem 5000-Meter-Lauf fort­gesetzt. Sieger über diese Strecke wurde der Nor­weger CH. Mathiesen, der mit 8:31,3 eine ausge­zeichnete Zeit lief. Zweiter wurde der Oesterreicher Wazulek, der so gute Läufer wie Evensen, Stiepl, Heiden, Koops, Haraldsen usw. glatt hinter sich ließ. Gesamtsieger der Veranstaltung wurde Altmeister Thunberg mit denkbar knappem Vorsprung vor dem Norweger Pedersen. Die Deutschen Sandtner, Sa- mes und Seelecke nahmen auch an diesem Lauf teil. Sandtner kam auf den 13., Sarnes auf den 16. und Seelecke auf den 24. Platz. Im Gesamt­ergebnis belegen die Deutschen in derselben Reihen­folge den 12., 14., und 22 Rang.

Synoeve Lie, die junge norwegische Eisschnell­läuferin, stellte über 1000 Meter mit 1:48,1 einen neuen Weltrekord auf.

Liquidation des Süddeutschen Fußball- und Leichtathletik-Verbandes

Oben: SS.-Fanfarenbläser eröffneten den feierlichen Akt, der dem Länderlamps oorausgmg. Unten- Die Spielhälften werden ausgelost. Links: Der deutsche Mannschastsführer Conen; mit Blumenstrauß der ungarische Mannschaftsführer. Zwischen den beiden der Schiedsrichter Baert (sich bückend): Zweiter von links der ausgezeichnete ungarische Torwart H a d a.

Boxverband der für den 4. Februar anberaumte Boxländerkampf gegen Polen, da es dem DABD. infolge zahlreicher Absagen nicht möglich ist eine kampfstarke Mannschaft zu stellen.

)bst. und »nntag eine ab, die im d. Ser 8er« in längeren itverhältnisse > der 8er- itischen Neu- ganz hinter gewordene önne in den hl der Obst- tif dem ihnen e des 8ater- liahm daraus h. Roden- -Nassauischen irrigen 8or« Stellvertreter irdt, zum tusch, durch z. Lotz zum s Fachberater irat des 8er« agung bildete r das Thema irten". Ser »nie des Gar- auch Blumen >i das richtige «alt das 3anr nft -es Lieb- (eben Haus-

d)on 'm W und 3oh h- und Hch , Anbau m fehlen sollten, m" in Frage, teren in dein jurbe, richtig re Verhältnisse

Buntes Allerlei.

Erwachsene spielen mit Zinnsoldaten.

Das Sammeln von Zinnsoldaten ist nach dem Kriege unter den Erwachsenen viel mehr Mode geworden, als es vorher war. Ein Beweis dafür ist u. a. die vor drei Jahren erfolgte Gründung der Gesellschaft der Zinnsoldaten-Sammler", die m Paris ihren Sitz hat, aber eine internationale Mit­gliederschaft besonders in Deutschland, England, in den Vereinigten Staaten, der Schweiz, Holland, Belgien und Polen aufweist. Die Mitglieder sind in der Mehrzahl alte Soldaten, die auf historische Ge­nauigkeit der Uniformen und Ausrüstung der ein­zelnen Truppengattungen großes Gewicht legen. Es gibt begeisterte Verehrer des Spielsoldaten, die o umfangreiche Heere ihr eigen nennen, daß sie irgendeine historische Schlacht ober eine Episode des Weltkrieges auf ihren Liliput-Schlachtfeldern getreu aufbauen können. In England ist augenblicklich eine derartige Sammlung ausgestellt, in der jedes Regi­ment vertreten ist, das für Napoleon f fein Blut vergoß: sie gehört einem Aristokraten, der beträcht­liche Summen dafür ausgegeben hat. Ein anderer englischer Sammler ist stolz daraus, ein Bild der gesamten englischen Armee, in Bleisoldaten ver­körpert, vorführen zu können. Es sind mehr als 10 000 Stück, darunter Modelle von Krieqsfluazeu­gen, Tanks, Panzerwagen, Maschinengewehren usw. Man schätzt ihren Wert auf 3000 Pfund. Der er­folgreichste englische Zinnsoldaten-Sammler dürfte aber der Filmregisseur Maurice E l v e y sein Er hat ebenso assyrische, griechische, mazedonisch-^ und römische Armeen wie solche der neueren Zeit zu­sammengebracht. Er kann alle napoleonischen Schlachten von neuem schlagen, da er Soldaten von iedem französischen, preußischen, österreichischen und englischen Regiment besitzt, das daran teilnahm. Seine Kollektion umfaßt weit über 20 000 Stück.

Ein Zwergdinosaurier in !1SÄ. qefnnden.

Das amerikanische Naturhistorische Museum hat die Oeffentlichkeit mit der Mitteilung von der Auf­findung eines Zwergdinosauriers aus der Familie jener vorgeschichtlichen Tiere überrascht, die unsere Erde vor ungefähr 120 000 Jahren bevölkert haben. Die Entdeckung wurde bereits während einer von dem Museum veranstalteten Expedition in den Ber­gen des südlichen Zentral-Montana, ungefähr 20 Kilometer von Harlowton entfernt, gemacht. Es handelt sich um einen fleischfressenden Dinosaurier von besonders kleinen Ausmaßen Das Tier hat eine Länge von nicht mehr als 75 Zentimeter bei einer Höhe von nicht 40 Zentimeter in den Hüften. Es bewegte sich aufrecht auf den langen Hinter­beinen vorwärts. Die Verhältnisie zwischen den Gliedern der Hinterbeine unterscheiden sich wesentlich Don der bisher allgemein bekannt gewordenen Form. Die Vorderbeine sind verhältnismäßig kräf­tig und besser entwickelt als bei dem großen Ty­rannosaurus und anderen gewaltigen Vertretern der Dinosaurier. Die Knochen dieses fleischfressenden Zwergdinosauriers wurden unter dem Skelett eines viel größeren pflanzenfressenden Mitglieds der Dinosaurier-Familie gefunden, das unter dem Na­men Camptosaurus bekannt ist. Nach der Anord­nung der Gliedmaßen muß angenommen werden, daß sich das kleine Tier in einem erbitterten Kampf mit dem größeren Ungeheuer befunden haben muß, in dem es unterlegen ist.

der 1936 die Olympischen Bobrennen ausgetragen werden, ihrer Bestimmung übergeben. Kilian, der sie als erster befuhr, kam im ersten Schlangen­bogen der Bayernkurve zu Sturz. Die Maschine wurde beschädigt, die Fahrer blieben unverletzt. Wie verlautet, soll der Bogen umgebaut werden, um ähnliche Zwischenfälle auszuschalten. Dr. von

Hilde Krahwinkel, Deutschlands frühere ' in Kopenhagen einem

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Teilnehmer be

Worten.

Sier Jahre Zuchthaus für einen Kahrradmarder.

Mainz, 15. Jan. (LPD.) Der 27 Jahre alte Gärtner Josef Bräuer aus Köln und der 30 Jahre alte Schlosser Heinrich Schönfeld aus Düsseldorf, beide schon häufig vorbestraft, hatten im Frühjahr des vorigen Jahres in Worms, Grün­stadt und Frankenthal teils durch Einbrüche, teils auf der Straße, ungefähr 60 Fahrräder ge­stohlen. Sie hatten sich heute vor der Ersten Großen Strafkammer zu verantworten. Der rück­fällige Bräuer wurde zu vier Jahren Zuchthaus, Schönfeld zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.

der Pacht geraten. In Zweifelsfällen soll ein ört­liches Schiedsgericht die Höhe der Preise festsetzen. Diesem Schiedsgericht gehören außer dem Orts- lauernführer bzw. seinem Stellvertreter L. Fischer je zwei Vertreter der Verpächter (Beigeordneter L Jhring und Gastwirt W. Stein) und der Pächter (Landwirt L. W o l f und Landwirt L. Zim­mer) an. Zum Schluß der Versammlung wurde nach einem Vortrag von Pg. T h o m a - Gießen die Milchoersorgung der Einwohner unserer Stadt be- ^^"olzheim, 15. Jan. Dieser Tage fand hier Ivie Generalversammlung der hiesigen V i e h k a s s e m Rathause statt. Der Vorsitzende, H. K. Gg. Jung eröffnete die Versammlung und verlas die Rechnung des vergangenen Jahres. Zwei durch Los lusgeschiedene Vorstandsmitglieder wurden einstim­mig durch Zuruf wiedergewählt.

Kreis Schotten.

n Laubach, 15. Jan. Zwei hiesige jüdische Händler (Vater und Sohn) wurden vor kurzem tad) Osthofen in das Konzentrationslager gebracht. - Die Sammlung für das E i ntop fgencht im Monat Januar hatte in unserer Ortsgruppe folgen­des Ergebnis: Laubach 194,50 Mk., Ruppertsburg *5,10 Mk., Wetterfeld 15,25 und Gonterskirchen 9,85 Mark, somit insgesamt 239,70 Mark.

R u p p e r t s b u r g, 14. Jan. Die erste dies- Ährige Holzversteigerung in unserem Ge­meindewald fand jetzt statt. Es hatten sich aus den »inliegenden Orten und der Wetterau außerordent­lich viele Steigerer eingefunden. Die Preise waren twa 20 Prozent höher, als im Vorjahre. Es wur­den bezahlt pro Raummeter: Buchen Scheit mit 17 50 Mk Knüppel mit 5,25 Mk., Stöcke mit 5 Mk. I inb Reiser mit 0,80 bis l ütt.

x Eichelsdorf, 15. Jan. Gestern ereignete sich ,ier ein furchtbares Unglück, dem der Waldarbeiter Otto M e u r e r I., 58 Jahre alt, zum Opfer fiel. Sein 13jähriger Neffe Karl Muth von hier spielte, während Meurer sich rasierte, mit einem I kleinen Terzerol. Plötzlich gingeinSchußlos, her Meurer in die Lunge drang. Stark dlu- <nb und schwer verletzt wurde Meurer dem Kran­kenhaus in Schotten zugeführt, der Blutverlust war ider infolge des Lungensteckschusses derart groß, ^ der bedauernswerte Mann heute früh ver- t arb. Der Junge lief nach der Tat in seiner 23er- weiflung aus dem Hause und versuchte einen Selbst- Ed durch Erhängen, ein anderer Junge hat ihn iber noch vom Tode gerettet. Das Mitleid mit der Familie ist allgemein.

Kreis Alsfeld.

geklagte wurden freigesprochen. Die Rädelsführer wurde offiziell durch biefe zuständige Kommission haben sich demnächst vor dem Oberlandesgericht in 1 m.t.u" h'° A

Darmstadt in einem Hochverratsprozeß zu verant-

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Spitzenspielerin, gab jetzt , , v

Vertreter einer dänischen Zeitung gegenüber die Erklärung ab, daß sie in Zukunft für Dänemark

©eut ef e Schwimmerinnen in Kopenhagen.

Auch bei ihrem zweiten Start in Dänemarks Hauptstadt mußten sich unsere deutschen Schwimme­rinnen, Claire Dreyer und Anni S t o 11 e, mit Plätzen begnügen. Im 200 Meter Brustschwimmen mußte die deutsche Rekordhalterin Claire Dreyer in 3:13 Min. von der dänischen Weltrekordlerin Else Jacobsen in 3:10,8 eine weitere Niederlage hinneh- men. Die Engländerin Valerie Davis schlug im Rückenschwimmen in 1:23,9 vor Lilli Andersen in 1:25,3 und Anni Stolte in 1:30,7 als Erste an. Der Schwede Sven Petterson siegte im 200 Meter Kraulschwimmen in der guten Zeit von 2:25,8 vor Jörgen Jürgensen, der mit 2:26,3 einen neuen däni- chen Rekord aufftettte. Wenig zurück belegten I. Ehristensen-Dännemark in 2:26,4 und der Engländer Norman Wainwright in 2:26,6 die nächsten Plätze. Lilli Andersen holte sich nach hartem Kampf in 1:16 die 100 Meter Kraul vor E. Larsen und Valerie Davis. In Anwesenheit des Königspaares wurden bann noch ein Städtekampf Kopenhagen- Malmö ausgetragen, den die 1. Mannschaft Kopenhagens mit 74:46 Punkten gewann.

Das Dortmunder Sechstagerennen.

Reue Bestimmungen wirken sich aus...

Jeder neue Tag des neunten Dortmunder Sechs­tagerennens legt mehr Zeugnis von der Tatsache ab, daß die neugeschaffenen Bestimmungen sich nur günstig auswirken können. Die sogenanntetote Zeit" ist durch die sechsstündige Ruhepause völlig weggewischt und die Zuschauer sehen zu jeder Zeit ein bewegtes Rennen.

Der zweite Tagesabschnitt sah nach scharfen Jag- den um 23 Uhr wieder die Franzosen Broccardo- Guimbretiere vor Lohmann-Dinale in Front.

Estland bei den Olympischen Spielen.

Auch das Estländische Olympische Komitee hat jetzt auf seiner Sitzung in Reval beschlossen, zu den Olympischen Spielen 1936 in Berlin eine Expedi­tion von 30 Sportlern zu entsenden. Vornehmlich sollen sich diese an den leichtathletischen Wettbewer­ben und den Ringkämpfen beteiligen.

Kurze Gportnotizen.

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t o n Feuerwehr ausrust ungsgegen st an- wieder an l.w ... ----- .. . .. ,,

t en übernimmt die Gemeinde die Kosten, soweit Führung. Dem Tempo in der 1 Halbzeit Durften Mtel dafür im Haushaltsplan zur Verfügung die Löllarer allerdings zum Opfer gefallen jein, lieben Zu der Biersteuer - Orbnung der Ge- Nach der Pause zeigten sich die Teutonen stets neinde vom 21. Juni 1932 wurde ein Nachtrag de- überlegen. Ein flüssiges Kombinations piel, genaues fchloffen wonach als Einführer des Bieres sowohl Zuspiel und Einsatz eines jeden einzelnen Spiders m Gemeindebezirk wohnende Empfänger, als brachten die Teutonen immer wieder in des Geg- cucb der außerhalb wohnende Absender gilt. Beide ners Strafraum. Schußpech massierte Abwehr 1 offen gesamtschuldnerisch für das Bezahlen der und große Wasservfützen von dem Tor vereitelten ^iprfteuer. Als Standesbeamter für Krof-! aber immer wieder jeden Erfolg. Dagegen stoppte hnrf Nvck Auflösung der hiesigen Amfsverwaltung schon Steinbergs Läuferreihe jeden Versuch der Lül- >oll der Ortsbürgermeister Karl Will in Vorschlag larer Stürmerreihe sich frei zu machen Der rechte /brockt werden Läufer der Teutonen hielt durch einen restlosen

cebracht weroen. ________ sinken Flügel Lollars fast vollständig im

n Schach. Im Anschluß an einen Eckball landete em

SerpaTTUna harter Schuß von Fett im Netz. Steinberg Ver­

eines katholischen Geistlichen. schärfte das Tempo. Lollar hielt Nicht durch Weitere emev ' Drangperioden der Gäste folgten. Wieder war Fett

LPD. D a r m st a d t, 15. Jan. Wie dieHessische I ßa5 ^piel neigte sich dem Ende zu.

Landeszeitung" meldet, wurde durch das Staats- -Anberg stellte noch die frischere Mannschaft dar. l olizeiamt der Geistliche Rat Dekan Heinstadt $cr ^turm lag immer wieder im Angriff. Der n Lorsch wegen verletzender Steuerungen gegem ^afbredite vermochte sich durchzusetzen und das Er- iber Staatsorganen in Haft genommen und m auf 2:4 zu stellen.

Las Gefängnis nach Darmstadt ubersuyn. 3 Das Spiel war ein typisches Kampfspiel. Die

IReaen Aocftocrrof Uttb Gpionage Teutonen haben ihren Tabellenstand durch diesen r l Sieg weiter gefestigt.

festgenommen. ^16 2. Mannschaft konnte in der kompletten Auf-

NM D Worms 15 Jan. Nach einer Mitteilung stellung nicht antreten, hielt sich aber doch sehr tap- ler Staatspoli7eistelle Worms wurden hier eine fer gegen die vorzügliche 1. Mannschaft von Naun- Anzahl Personen, die der aufgelösten KPD nahe- heim und unterlag mtt 2 :6 lomt

standen, wegen Hochverrats u n d S p i o - Kfjwetikämpfe Otif VeM !?eldverg. SBSBäIäxs i

n. Merlau, 14.Jan. Die kirchliche Sta> istik weist im Jahre 1933 für das Kirchspiel Nerlau-Flensungen folgende Zahlen auf: Taufen 13, Konfirmationen 21, Eheschließungen 11, Beerdi- cungen 12. Es wurden 117 Gottesdienste abgehal- i»n. An Kollekten gingen insgesamt 1150 Mark em. Huf die einzelnen Orte berechnet, ergeben sich nach- fehende Zahlen: Merlau: 10 Taufen, 9 Konstrma- honen, 5 Trauungen, 6 Beerdigungen; Flensungen: f Taufen, 9 Konfirmationen, 2 Trauungen, 4 Be- irbigangen. In der gleichen Reihenfolge für Ilsdorf |1 3 1, 2. Stockhausen 3 Taufen und Trauungen. 1 3n der Wirtschaft Hürle fand dieser Tage eine Generalversammlung der Elektrizitätsge- r o f f e n f d) a f t Merlau statt. Die Versamm­lung wurde von Direktor Kaufmann geleitet. >n ersten Punkt der Tagesordnung bildete der Anschluß an das UeberlandwerkOber- tessen, während Punkt wei die Auslösung der Genossenschaft vorsah. Merlau hat sich bekanntlich seit 1920 durch die Elektrizitätsgenossenschaft selbst nit Strom versorgt. Der Strom wurde in der -»errenmühle erzeugt. Nach eingehender Erläuterung iirch den Vorsitzenden stellte sich heraus, daß die Genossenschaft nicht mehr lebensfähig ist. Ferner tot eine Prüfung der Anlage durch die Regierung irgeben, daß die gesamte Anlage gegen Brandge- nbr völlig unzureichend geschützt sei. Das Ueber- undwerk 'Oberhessen machte der Genossenschaft sol- -.endes Angebot: Das Ueberlandwerk zahlt noch «00 Mark für das bestehende Ortsnetz, ferner fin- t«t es den Besitzer der Herrenmühle ab. Sämtliche Forderungen der Installateure übernimmt das

LeberlanbroerF und gibt den Stromabnehmern Ge- ©p. Lollar KCTeUtoNW 1-genheit, in 6 Monatsraten ihre Rechnungl abzu- Mgtz^borN-Stembera 2:4 (2:1). Irogen Durch einstimmigen Beschluß würbe der I v

Anschluß an das Ueberlandwerk Oberhessen gefor- Bei schlechten Platzverhältrnssen spielten und sieg- lert und die E l e k t r i z i t ä t s g e n o s s e n s ch a f t ten die Teutonen diesmal in Lollar. Die Gäste haben Merlau aufgelöst. Zu Liquidatoren wurden schon oft die Erfahrung gemacht, daß Lollar lmmer- Äirektor Kaufmann, Rechner Schlosser und hin einen schweren Gegner abgeben kann. Diesmal Aemeinderechner Schönhals gewählt __ lieferten die Teutonen ein überlegenes Spiel und ü Nieder - Ohmen, 14. Jan. Im Jahre 1933 siegten verdient. Zahlreiche Zuschauer hatten sich ourben nachstehenbe Eintragungen in das kirch - ejngefunden und wurden wohl nicht enttäuscht licke Register gemacht: 50 Taufen, 30 Konfir- Trotz der schier übermenschlichen Anforderungen des -Nationen, 24 Trauungen und 27 Beerdigungen. Der Bodens an die Spieler, wurde in schärfstem Tempo Tirckenbesuch betrug durchschnittlich 22,6 Prozent, gekämpft. . .

An christlichen Liebesgaben gingen insgesamt 1228 Lollar hat Platzwahl und spielte zunächst nut dem nttflrF ein starken Wind. Die Gaste lagen sofort im Vorteil.

Erfolge waren stets in greifbarer Nahe. Die Lotta- rer klärten aber sicher, konnten es aber nicht ver- meiden, daß Steinbergs Halbrechter in der 12. Ml- Kveis Wetzlar. nute einen unhaltbaren Treffer landete. Lollar griff

dt Krofdorf, 15. Jan. Aus der jüngsten Sit- nun mächtig an, tat es allerdings wenig produktiv.

mna der Gemeindevertretung von Krof- der 30. Minute gelang es den Gastgebern, gleich- Halt, der fpater mit Kilian die Bahn abfuhr, > orf-Gleiberg ist zu berichten: Zur Errichtung einer zuziehen. Sie wurden auch in den letzten 20 Mrnu- erklärte die Anlage für eröffnet und übergab sie

Markthalle in Wetzlar wurden der Kreis- ten der 1. Halbzeit überlegen, und Steinbergs Hm- der Gemeinde Garmifch, m be^en Namen Ober»

I auernkhaft Wetzlar drei Kubikmeter Fichtenholz termannfchaft mußte ihr Können unter Beweis stet- bürgermeister Th omma dankte, ^ur den Deut- rfügung gefteltt Für bte Anschaffung "°Uars Zufchau-/ f°u°rt°n die Spider immer! |d)en Iprad) der Führer es Gaues

' y < ------ -- « - « « « -»» » « «-1 v ... _-A un^ in ^er 40. Minute ging Lollar m Suddeutschland, Endres. Im Anschluß daran