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Leistung witterten. Sie pirschten sich unbemerkt rniien Dicken heran und machten neugierige Augen,

|e: Augenblick kommt auch noch d Lltiaes Individuum daher, lieber

Oberheffen

desGambrinus", eine Familienfeier, bei der den

ein höchst ver- Gott, da ist der

il: der Herr das Geldstück in den Schlitz steckte. Dc Groschen fiel, doch der Zeiger rückte und rührte i-dltaum: die Waage war kaputt.

a konnte sich der eine der beiden Steppkes nicht Eier halten und platzte los:Du, Fritze, kiek mal,

m 16. Dezember 1854 in Treis a. d. Lda. ge- betn, erlernte er das Zimmererhandwerk. Später

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

(0. K. V. 7. Wenn Ihnen der Handelsmann bei dem Tausch zugesichert hatte, die fragliche Kuh sei trächtig und kalbe im November, und das ist nicht der Fall, so können Sie innerhalb sechs Wochen (von Ende November an gerechnet) Wandlung und Schadensersatz verlangen. Die Höhe Ihres Scha­densersatzanspruchs kann von hier aus nicht be­urteilt werden. Diese richtet sich nach dem Ihnen tatsächlich entstandenen Schaden.

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Kreis Alsfeld.

4t-Nieder-Gemünden, 13. Dez. Der G e - flügelzuchtverein Nieder-Ge m ü n d e n u. U m g. hielt nach langer Ruhepause seine erste Versammlung bei Zuchtwart Otto S o e d l e r ab. Ausstellungsfragen standen im Mittelpunkt der Be­sprechung. Für Unterstützung der Mitglieder anläß­lich der Mitte Januar in Homberg stattfindenden Bezirksschau (die Kreise Alsfeld und Lauterbach) sind 15 Mark vorgesehen. Zur Bezirksschau wird der Verein eine stattliche Anzahl Tiere melden. Aus der Vereinskasse wurden weiterhin 15 Mark als Ehrenpreis und Zuschlagsehrenpreis zur Schau be­willigt. Zum Schluß regte der Zuchtwart an, dem Wunsche der Derbandsleitung entsprechend auch von dem hiesigen Geflügelzuchtverein für notleidende Familien in Essen, wo demnächst dieNationale" abgehalten wird, einiges Schlachtgeflügel zu spen­den. Dem Wunsche wurde gern entsprochen.

he Kirschgarten, 13. Dez. Die D i ehz äh- l u n g in unserer Gemeinde stellte folgende Be­stände fest: 6 Pferde, 79 Stück Rindvieh, 45 Schweine, 1 Ziege, 18 Kaninchen, 3 Enten, 144 Hühner und 4 Bienenstöcke.

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Besuchern durch Wiedergabe eines Hans-Sachs- Spieles über die Berufswahl, durch Lichtbilder über die Bremer Stadtmusikanten und einen Vortrag über die Produktion der größten Meister alter und neuer Zeit, unterstützt durch wertvolle Wandbilder, angenehme Unterhaltung geboten wurde. Schall­plattenmusik von Kompositionen großer Meister waren eine willkommene Beigabe.

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':as Werk, das heute 180 Arbeiter beschäftigt, i) trnnti ihm und dem derzeitigen Leiter, seinem (Äbviegersohn Hermann Schelm, seine derzeitige

< i nicht geringem Maße hat die Firma B. Nuhn in Dollar ihrer Gefolgschaft eine Weihnachtsfreude Eltrdtet. Die Auszahlung von 2 v. H. des im ganzen ?Mse verdienten Lohnes kam deshalb so uner- i umt, da die Firma jedem Werksangehörigen | i^m zweimal in diesem Jahre eine Wagenladung Dsnnholz zur Verfügung gestellt hatte. Selbst die l Qtae, die in den 2lrbeitsdienst eingetreten sind, i MSen nicht vergessen. Der Anteil des Gefolg- | Haltsführers wurde unter die Mitarbeiter mit über i jiv Kindern verteilt, so daß auf jedes Kind noch : 3 :ark entfielen. Außer dieser sozialen Tat hat die : 0i-na im Laufe dieses Jahres hygienische Verbesse- : Firmen im Betrieb vorgenommen. Die Gefolgschaft i i-jtnm weit über 100 v H. der Vorkriegszeit ge- 1 ftitrten. Auch hiermit hat der Gefolgschaftsführer bemesen, daß er voll und ganz in den Bahnen des ' Iteonalsozialismus und somit im Willen unseres sifnirers sein Werk leitet, denn nur allein dem Na- i biulilsozialismus ist dieser Aufstieg zu verdanken, i jirial gerade die Holzindustrie ganz darniederlag.

(irit über 50 Jahren ist Herr Nuhn Leser seiner ; Hinatzeitung, desGießener Anzeigers".

Landkreis Gießen.

Konsumverein 20 Pfund Zucker und 20 Pfund Reis. Die Wunschzettel waren von bedürftigen Volksgenossen aus Offenbach ausgefüllt. Aus dem Verkauf von Wohlfahrtsbriefmarken und -Postkarten gingen 30,50 Mark ein. Bei der diesjährigen Viehzählung wurde folgen­der Bestand festgestellt: 64 Pferde, 371 Rindvieh, 408 Schweine, 49 Ziegen, 167 Kaninchen, 2112 Fe­dervieh, 48 Bienenvölker. Die Zahl der nicht be­schaupflichtigen Hausschlachtungen in der Zeit vom 1. September bis 30. November 1934 betrug 56. In diesen drei Monaten wurden 32 Kälber ge­boren.

Kreis Friedberg.

LPD. Friedberg, 14. Dez. Der Landwirt Karl Hartmann in Bruchenbrücken stürzte beim Strohholen in der Scheune so unglücklich, daß er sofort t o t war.

Q Gambach, 13. Dez. Gestern wurde der hiesige Stützpunktleiter Walter B u ß in sein A m t als Bürgermeister eingeführt. Die Ein­wohnerschaft bereitete ihm aus diesem Anlaß eine herzliche Vertrauenskundgebung. Gegen 20 Uhr be­wegte sich ein stattlicher Fackelzug durch einige Straßen des Dorfes zur Wohnung des neuen Bür­germeisters. Alle Gliederungen der Partei nahmen daran teil. Nachdem in üblicher Weise ein Tannen­baum vor dem Hause des Bürgermeisters aufge­richtet worden war, übermittelte Gefolgschaftsführer E. Weisel die Grüße der Gemeinde. Bürger­meister Buß dankte in bewegten Worten für die Dertrauenskundgebung und versicherte, daß er seine ganze Kraft für eine nationalsozialistische Gemeinde und für das Dritte Reich einsetzen werde. Der Ge­sangvereinHarmonie" umrahmte die Feier mit einigen Liedern. Ein dreifaches Sieg-Heil und der erste Vers des Horst-Wessel-Liedes beschlossen die Kundgebung.

Kreis Bübingen.

W lthasar Nuhn in Lollar 80 Jahre alt.

!nn morgigen Sonntag, 16. Dezember, wird der

Kiimermeister Balthasar Nuhn in Lollar 8 0 Sug'r e alt.

tadellosen Einbruchswerkzeug auf und verneigt sich liebenswürdig:

Schön' guate Nacht, Fräuln! Nix zu dank'n!" Und verschwindet im Dunkel der Nacht...

Es gibt also noch immer goldene Herzen zu Wien!

Die Wette und die 1VV00 Wassertropfen.

(k) Budapest.

Das Wetten verleitet oft genug zu den unglaub- lichsten Torheiten. Der eine ißt seinen eigenen Filz­hut auf und der andere setzt sich stundenlang auf einen Eisblock, was im übrigen genau so gesund­heitsschädlich wirken dürfte. Einen Rekord im Wetten aber schlug zweifellos jener Bauer in Ost- ungarn, der seinen offenbar bescheidenen Verstand dabei aufs Spiel setzte, obgleich er Fami­lienvater war.

Die Wette drehte sich um einen Fußballkampf, und der Bauer verpflichtete sich, im Falle der Niederlaae seiner Partei sich nicht weniger als 10 000 Wassertropfen auf den Kopf fallen zu lassen. Er verlor und ließ sich tatsächlich von seinem Widersacher unter einen Wasserhahn binden, aus dem alle zwei Sekunden ein Tropfen auf feinen Schädel fiel, also 1800 Tropfen in der Stunde. Darauf wurde der Bauer in dem Raum einge- schlossen mit dem Versprechen, nach fünf Stunden, 33 Minuten und 20 Sekunden aus seiner wenig beneidenswerten Lage befreit zu werden.

Aber nachdem vier Stunden verstrichen waren, hörte man aus dem betreffenden Raum entsetzliche Schreie kommen. Einige Passanten branaen in das Gelaß ein und brachten den Unseligen in das nächste Hospital, wo er nur durch starke Mittel, beruhigt werden konnte. Die Aerzte erklärten, der Bauer habe durch das Fallen der Wassertropfen den Ver­stand verloren...

Die Moral von der Geschichte: Geh recht vor­sichtig mit deinem Verstand um, besonders, wenn du nicht viel davon hast!

Hi schon ganz nah was tun soll ich tt.'ien, schreien... Aber da zieht das verdächtige Sriioibuum mit unverkennbarer Granbezza ben ;(erlittenen Hut:

Zchlüsserl vergess'n, net wahr? Pech! Wer' hf aber glei hao'n!"

Micht's tröstenb, zieht einen Bunb respektabler Drridje aus der Tasche, knackt mit einem Hui das Lc auf, begleitet das entgeisterte Mädel auch noch di! zur Haustür, schließt abermals mit feinem

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! tammlung.

3 Odenhausen a. d. Lda., 14. Dez. Die fjie« NS. -Frauenschaft veranstaltete heute o ikr)i) in Gemeinschaft mit der Frauenhilfe -r in estlich geschmückten Saale des Gastwirts Chri- fljfo: Heinrich Belling ihre diesjährige Advents- fiter, zu der die Einwohner über 70 Jahre ein- jÄen waren Die Feier wurde von der Leiterin NsMS.-Frauenschaft, Frau Bott, eröffnet. Hier- cdrolgten Adventslieder aus dem Gesangbuch, an- s dickend trug ein Mädel aus dem BdM. ein Ge­ld.y vor. Lehrer Keller verlas die Adventsge- f Stille. Im weiteren Verlaufe des Abends wurden i n:f Adventslieder gesungen, ein Sprechchor des ! »91. brachte dasGelöbnis dem Führer" dar, an- I ftiföenb wurde der offizielle Teil mit Sieg-Heil- ' ahn auf den Führer geschloffen. Sodann blieb i nr noch in bester Kameradschaft beisammen. Die erc.dabenen Einwohner über 70 Jahre wurden da- fr mit Kaffee unb Gebäck in gastlichster Weise de- i tinst.

'i Ettingshausen, 14. Dez. Bei ber D i e h- , H u n g am 5. Dezember in unserem Orte würbe 1 f i nbes Ergebnis ermittelt: 31 Pferbe, 450 Stück ' ^i'vieh, 98 Schafe, 416 Schweine, 48 Ziegen, lli Kaninchen unb 1741 Stück Febervieh.

j-1 Dorf-Gill, 14. Dez. Am Tage ber N a - 1 timalen ©olibarität sammelten hier bie 12i:smalter ber PO. Da nur eine Büchsensamm- 1 hi burchgeführt würbe, war ber Betrag im ! Heid) zu ben sonstigen Spenben gering. Es ! trugen 27,30 Mark für bas Winterhilfswerk ab- $ aüzirt. Gestern sammelte bie hiesige NS.- s ^enschafL Lebensrnittel, in erster Linie Wurst i ui Schmalz für bie W u n f cb p a k e t e , bie (rem abenb zusammengestellt und verpackt wur- i Dl: Die Lanbwirtschaftliche Bezugs- und Abfatz- < g-ilfenfchaft stiftete hierfür 40 Pfund Mehl, ber

tz. Nibba, 13. Dez. Bei ber Viehzählung stellte man hier auffallenberroeife bei allen Dieh- gattungen einen geringeren Bestanb als im Vor­fahre (Zahl steht in Klammern) fest, nämlich: Pferbe 86 (94), Rinbvieh 230 (244), Schafe 254 (277), Schweins 305 (320), Ziegen 82 (98), Kaninchen 737, Febervieh 2797 (3041), Bienenstöcke 98 (101). Am vergangenen Sonntag veranstaltete bie i: I r eis a. b. L da., 14. Dez^ Gestern abenb bicfi kaihalilche Gemeinde im Saale 1 im Saale von Pg. Heinr. Will dahier eine 55 - * « ** ' r: - *

: er: atten Parteiformationen sehr zahlreich besuchte ^Alinatsoersammlung der NSDAP, statt, I I 6i »Der Pg. Klostermann in klarer, mit Humor xiürzter Rede über bie Forderungen des Natio- i »Dizialismus spach und zum Schluß bie Ver-1 ' ptetung ber hiesigen NS.-Frauenschaft vornahm, i Li vollzählig erschienen war. Der hiesige Posaunen-, i dju erfreute durch ben Vortrag einiger Musikstücke. ! dem Gesang des Horst-Wessel-Liedes schloß bie

li er nach Ruttershausen. Im Jahre 1883 grün- i e er in Lollar ein Zimmergeschäft, bas heutige Aamergeschäft unb Sägewerk B. Nuhn in Lollar. Ehrenb ber langen Zeit feines Wirkens verstanb is:oer Jubilar, fein Geschäft auf eine beachtliche . hi? zu bringen. Der überall bekannte unb beliebte dl Zimmermann ist ber richtige Typ bes alten . hcLwerkers geblieben. Er ist in Hessen ber älteste ! 'ei? r Berufskollegen. Anläßlich feines 50jährigen i Etehäftsjubiläums würbe er zum Ehrenmeister der i haiSwerker ernannt.

heu Olle is' hohl!"

ns gab bann eine unnötige Jagb, benn ber gliche Herr hatte natürlich in Bezug auf Schnei- idi'eit bas Nachsehen unb mußte sich nach einigen Beritten bamit begnügen, ben beiben Bengels seine llnicht über ben Fall von weitem mitzuteilen.

Der Kavalier mit dem Dietrich.

D. Wien.

zeht ba neulich spät in ber Nacht ein junges Uiel, heimkehrenb aus einem Konzert, in bem [-itrmitgeroirft, leicht fröftelnb burch bie einsamen Sch en, ben Geigenkasten unter ben Arm ge- fjdimt und eine vertraute Melodie vor sich hin- litnmenb. Immer bunHer werben bie Wege unb ißiien, bie sie burchquert aber nun, Gott sei VcU, ist sie enblich zu Hause... Ach bu lieber i)iiinel, wo sinb benn nun bie Hausschlüssel?! Ber« iei?n natürlich, unb nun kann es lang, lang )a;?rn, bis man ben verschlafenen Hausmann loqgeflopft unb ihn veranlaßt hat, gegen bas ttirfje Entgelt das Tor aufzusperren. Und in bie»

Abul Abbas Jbn

Bücher zu kaufen war Luxus, alte, ~ liebgewordene wieder zu lesen, war

Hadschi Oawud al Goffarah"'. Winnetou" schwang dieSilber­büchse" und dernie fehlende Bären- töttr" schoß den Panzer seines selb­stischen Zchs zu Trümmern / Die Wintermorgensonne fand ihn am Schreibtisch, umgeben vonDat­teln und Orangen", demSchah

bis spät in die

Nacht hinein und schloß die Sonne aus

VM war einmal ein Mann, der plagte sich von früh

im Silbersee" und demLetzten der Mohikaner", eifrig und nachdenklich bei der Aufstellung einer Liste / An diesem Tage vergaß die llhr im Spar- kaffengebäude Halbzehn zu schlagen und blieb stehen, denn da trug er lächelnd ein hübsches Sümmchen heraus - er, der Fahre hindurch trocken und verbittert Silberstücke und Papierscheine ins Haus gebracht hatte / Llnd als die Weihnachtsglocken läuteten, da saß er unter seinem Tannenbäumchen, das Spar­buch in der Hand, und freute sich wie noch nie seit seinen Fugendtagen - freute sich über das große Loch in seiner Kaffe. Gr dachte an Paul und die langersehnte Llhr, an Martha mit den Hängezöpfen, ob ihr wohl die Kletterweste gefiele, an seine Cousine Erna, die Wert darauf legte, schön und jung auszusehen, ob sie wohl Seife und Hautcreme zu schätzen wisse (sorg­fältig für ihren Typ ausgewählt), an Ohm Paul und sein Gesicht, wenn er gerade ihn als Spender der Kleinschreibmaschine, der Zigaretten und der Weihnachtsgons erkennen würde, und Peter, ja der Peter, der liegt wohl jetzt längst~ auf dem Bauch unter dem Kerzenschein und liest von Chingachgook, den Notröcken und den glück- lichen Weiten der ewigen Fagdgefilde / (5o kam bas Glück zu unserm Freund: Miterleben und Mitfreuen, weil man anderen Freude geben darf.

seinem Herzen aus. Vas £W, 6a« sein Dasein erhellte, kam von der Hoffnung aus ein unabhängiges, ein »freie«' Leben ohne Nücksichien und Verantwortungen, wenn sich einmal sein Sparguthaben zu einer schönen fünf­stelligen Ziffer aufgehäust haben würde / Und so schloß er Leben und Zreunde, Miterleben und Miffreude aus seinem Leben au«, bis er verknöcherte. Di« Marlsteine seine« Lebensablaufr« waren die Tage, an denen erwirder einmal neue SO Mark seinem Konto gutgeschrieben fand. Da« war der Maßstab seines Glücks.

Llnd er hütete sein Kassenbuch ängstlich hinter alten, längst gelesenen Büchern versteckte er eS (Neue

Omar Ben Hadschi Da stand plötzlichOld Shatterhan^, der Held seiner gläubigen Fugend auf und galop­pierte auf dem Hengst TW* sein Sparkassen­buch über den Haufen.

Zeitvergeudung und Arbeitsablenkung.) Gr weidete sich jeden Abend an den steigenden Früchten seines selbflsüchttgen Fleißes, die er sich und anderen vom Munde abgespart hatte / Wie er nun eines Abends im frühen Dezember sich ausgerechnet hatte, welche Summe er seinem Kapital am Fahresende zuführen könnte, und wie er hastig hinter die alten Schmöker griff, um schnell den Gewinn des Fahres auszurechnen, da riß er mit seinem Spar­kassenbuch zugleich einen alten, -erlesenen Band heraus, und auf

der aufgeschlagenen Seite konnte er beim Niederbeugen entziffern: ^Hadschi Halef

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