meinen werde das Zeugnis über die Handlungs-
der Arbeit, Schanzenstraße 18, statt.
reife.
* Gießen, 13. Jan. Auf dem heutigen Wochen- •
Sinn für Z Ä ^-glichen Schaden. Weiter ,ah man in der
Opfer leicht zu beschaffen, wenn man für jfye b'm.^Äft"?“n8ÄS
Ministerpräsident Hermann Göring Berlin.
„Reichsleiter Alfred Rosenberg München.
Die Gießener Studentenschaft sendet dem Vorkämpfer für eine neue deutsche Kultur die herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstage."
Amt für Beamte der NSDAP
Arn Sonntag, 14. Januar, findet im großen Saale des Gewerkschaftshauses Gießen, Schanzenstr. 18, um 15 Uhr beginnend, eine Versammlung der Fachschaft Reichsbahn statt. Tagesordnung: 1. Bericht über den Reichsbund der Deut- schen Beamten E. V. 2. Vortrag über Rassenfragen. Sprecher: Dr. med. Kranz, Gießen, Leiter der Abteilung Evbgesunbheits- und Rassenpflege bei der hessischen Aerztekammer 3. Allgemeines. Bei der Wichtiakeit der Tagesordnung und bei der günstig gewählten Zeit wird erwartet, daß nicht nur die in Gießen ansässigen dienstfreien, sondern auch die auswärtigen Kameraden zahlreich erscheinen.
Amt für Beamte: gez. Heß.
meinen werde das Zeugnis über die handlungs» ! — NS. -Frauenschaft Ortsgruppe gehilfenprüfung als Nachweis der erforderlichen Mitte. Die nächste Ortsgruppenversammlung fin- Sachkunde ausreichen. bet am Montag, 15. Januar, 20.15 Uhr, im Haus
Aff Brnhimirtfliximifflnfti lbin95 «"gezeigt und als Zutaten grünes Gemüse, wer Salate, gedunstetes Obst, rohe oder eingekochte
Artfonfrom nid Waldbeeren vorzuziehen; von Fleischsorten sind ge-
«arenrreuz als ^ymool ). | ftattet $irn, gries, Kalbfleisch, Geflügel und Fisch.
Von Stadtrat I. E i l e m a n n, Kommissarischer | Bei den Magen-, Darm - und Gallen- Stadtschulrctt in Berlin-Neukölln. blasenleiden ist die Fastenzeit so lange auszu-
Adolf Hitler und die Seinen mußten unter unge- Zehnen, bis der Patient keinerlei Beschwerden mehr heuren Opfern ihre fast aussichtslos scheinende Er- fühlt und mit Bestimmtheit angenommen werden ziehungsaufgabe beginnen. Schritt für Schritt haben kann, daß der ganze Darm völlig leer ist das kann sie verschüttete, versumpfte Quellen deutschen Volks- manchmal mehrere Tage, sogar eine ganze Woche tums freigelegt, gereinigt, neu gefaßt. 14 Jahre dauern. In dieser Zeit soll ungezuckerter schwarzer lang hat sich die Unreinlichkeit gegen die Reinlich- Tee, Pfefferminz-Dder Kamillentee, das einzige Ge- feit gewehrt. Nun wehen Hitler-Fahnen über allen trank bilden. Die Wiederaufnahme der Nahrung be- Straßen. ginne man mit Suppen aus Haferschleim, Sago,
Rot, weiß, schwarz ist unsere Fahne! Rot — Reis, Grieß und gehe allmählich zu Breien und unser Blut, der Boden unserer Rasse und unseres leichten Gemüsen, wie Gelbrüben, Spinat, Kar- Volkstums, rot das Symbol unserer ßebensgemein- toffelbrei über, bis schließlich der Körper nach und lchaft, in der jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch "ach wieder für die gewöhnliche Kost geeignet ist. leben soll nach dem Gesetz, nach dem sie alle ihr Tie Ernährung chronisch Kranker (z. B. Schicksal angetreten haben. Die Franzosen, die Eng- Zuckerkranker, Rheumatiker und Nierenleidender) ist länber, die Amerikaner mögen leben nach Lebens- nid)t so einfach und muß von Fall zu Fall vom bebingungen, die ihnen eigen finb. Uns soll man Hausarzt eigens verordnet werden. Rohe Früchte leben lassen nach Lebensrechten, wie sie deutschen müssen, soweit sie ärztlich erlaubt werden, auf dem Menschen eigen sind. Rot heißt für uns im Inneren Lande noch viel häufiger Verwendung finden, als Deutschlands: jeder Bayer, jeder Rheinländer, jeder das bis jetzt der Fall war. Besonders Rheumatiker Ostpreuße, jeder Thüringer soll bleiben, was er ist; brauchen die im Obst enthaltenen Vitamine, und für eines muß er aber fein — ein ganzer Deutscher! Nierenkranke, bie doch salzarm leben müssen, sind Wir wollen die Mannigfaltigkeit deutschen Lebens Fruchte eine wertvolle und schmackhafte Zutat. Be- pflegen; an der Eigenart und Geschlossenheit deut- bäuerlich ist auch, baß bei den Bauern noch viel zu schen Lebens zu rütteln, hat aber niemand das wenig Gebrauch von Rohmilcherzeugnifsen (süße Recht. Wir beneiden die anderen Völker um ihre Heimatlieder nicht, uns aber soll man singen lassen aus Treue und Hingebung heraus „Deutschland,
impfen Grund- ist unser f J ISitUNg btt KeiNMt
zes Bekenntnis zur Reinheit, Sauberkeit und Ehr-
Reichsarbeitsminister hat schon früher zu diesem I Samstag: Deutsche Bühne: Schauspiel: „U-Boot Zweck besondere Mtttel bereitgestellt. Jjm allge- 116". — Sonntag: Operette „Die lustige Witwe".
nung und bie nötigen L' J?1" ^tsausgang von Pohl-Göns eine Anzahl
terabenbe benützt Autos, bie nicht weiter konnten. Aehnliche Verkehrs-
ftörungen waren auf der Landstraße nach Marburg Vornotizen. und auf den übrigen Spaßen zu bemer^n.
— Tageskalender für Samstag: Stadt- I m ® $ ?,e.£.e r U nJ 1 durch Glatteis,
theater, 20 bis 22 Uhr „hessisch' Volk bei Sang unb nachmittag wurde im Nizza der 69jährige
Tanz." — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße- Zücht' m"bstumme Jnvallde August P a ß b a ch . wohnhaft linge". — Astoria-Lichtspiele/ Seltersweg- Der ^"dengasse 1, m hilflosem Zustande aufgefunden. Der große Käfig". - Bund Nat.-Soz. Handelsvertreter, Mann war auf bem Glatteis ausge-
Ortsgruppe Gießen, 17 Uhr, Hotel Viktoria, Ser- "^.b,.!° unglücklich gestürzt, daß er eine fammlung. n?were Schadelverletzung erlitt. Die Freiwillige
r- i r-i £>anitätsfo(onne vom Roten Kreuz brachte den Ver-
— xagesfalenber für Sonntag: Stadt- unalücktpn in hi» '
tbeakr, 15 bis 17 Ubr „H-stifch Volk bei Sang und »* y e r " ? „
Tanz"; 19 bis 22 Uhr „Anneliese von Dessau". - Mita Viin ,. aIk ^r‘
Ob-rhessischer Kunsto-r-in, Turmhaus am Brand. 'I‘P'’AU"S'’r,:n,murbc'
11 bis 13 Uhr 1 Jahres-Austtelluna Deutsche ■ er =!r ^aiserallee em Stuck Vieh führte, von Plastik des Mittelalters". - Lichtspielhaus, Bahn- fotabM®faSSfe« ÄS' Führer in- hofstraße: „Flüchtlinge". — Astoria-Lichtspiele Sel-1 Glatteises anscheinend die Herrschaft über
terstneg: „Der große Käsig" — Angehöriae der Ib03 t>erlorcn 6°tte Der bedauernswerte
ehemaligen 105 ^Jnst-Dioision Generasteldmarfchall T'* Schädeloerletzung in
n. MaFensen. 10 Uhr. fiokl Kobel. Zusammen- U Äh"'.t werden.
fünft. - Evangelische Stadtmission. Löberstraße 14 an, l fam ber
15 und 20.30 Uhr, Volfsmissionsvorträge. - Orts! Wilhelm Geller, Wilhelmitr.5,
gruppe Gi-ßen-Nord der NSDAP., Fahnenweihe: hiesigen Bahnhofs ,o
9 Uhr Kirchgang der Amtswalter; 20 Uhr, Eafä 4 «£“• 5al?.’1ba^ eVnc? lch"-r-n Blut- Leib, Fahnenweihe. - OSC., 15 Uhr, Mtv.-Sport- Knie erlitt. Der Beamte tat aber trotz.
Platz, Handball Gießener Turnerschast II gegen ' Dienst und .fuhr noch nach L-mburg. OSC. I. - Hessischer Jagdklub, Ortsgruppe Gießen V v m“6te er ledoch nach seiner Rückkehr 14 Uhr, Deutscher Hos, Neuenweg 5 Bersammlung ^"'willigen S-mtat-kolonne oom Bahnhof und Vortrag » aus nach feiner Wohnung gebracht werden.
or~ r-1 k iik i u . J ** Außerkurssetzung von Po st wert-
Stadttheaterbureau wird Zeichen. Wie der Parlamentsdienst des Deutschen uns geschrieben, heute zugunsten ber Gießener Nachrichtenbüros meldet, verlieren die Postwertzei- Winterhilfe eine vorn Heimatdichter Georg H e ß chen mit dem Bilde des früheren Reichspräsidenten zusammengestellte und m Szene gefetzte volkstum- Ebert, die Zikfermarke zu 100 Pf. der Ausaabe ttche Darbietung: „hessisch Volk bei Sang unb 1923, die Luftpostmarken von 1926/27 mit dem Bilde
• Sonntag, 14. Januar, nachmittags Wl^ des stch zum Fluge erhebenden Adlers, die Dienst- derholung der volkstümlichen Darbietung: „hessisch Marken zu 50 und 100 Pf. der Ziffernausgabe 1923 k b." Sang und Tanz , Reinertrag zugunsten und die Dienstmarke zu 50 Pf. der Ausgabe 1924 ®,I.€|ener Winterhilfe. Abends die Operette mit dem Reichsadler mit Ende Juni 1934 ihre Gül- "O" Dessau. — Dienstag: Opern-Abend ttgkeit zum beimachen von Postsendungen Nicht L?er betrogene Kadi und Die Nürnberger verbrauchte Wertzeichen dieser Art können im Mo- Op4r "Mona Ltsa" ,-Freitag: nat Jnll bei den Postanstalten gegen anders Post. Festspiel. „Alle gegen Emen — Einer für Alle . —' Wertzeichen umgetauscht werden.
Dem treuesten Soldaten Adolf Hitlers in Preußen sendet die Gießener Studentenschaft zum Geburtstage herzliche Glückwünsche."
bilarin ist treue Leserin des „Gießener Anzeigers".
** Die erste Jahres-Ausstellung des Oberhesfischen Kunst Vereins findet vom 14. Januar bis 4. Februar im Turmhaus am Brandplatz statt. Sie zeigt deutsche Plastik des Mit-
. . , telalters, etwa 200 Großaufnahmen des Kunstge«
fer- unb Krausenminze, Salbei, Raute, Eberraute, schichtlichen Seminars der Universität Marburg. Petersilie, Liebstöckel, Sadebaum, Hauslauch, Anis, Interessenten seien auf die heutige Anzeige hinge» Schwertlilie, Rose, Lilie und noch verschiedene an« wiesen.
bere, heuhutage noch aeschätzte Zierpflanzen wie ** Das Museum im Alten Schloß ist Eisenhut, Rittersporn, Essigrose, Rosmarin, die um am Sonntag zwischen 11 unb 13 Uhr geöffnet, r f^na(^ten blühende Christwurz usw. In einem "Brennholzversteigerung derStadt solchem Garten war demnach das Nützliche und An- Gi e ß e n. Bei der gestrigen Brennholzversteige- genehme mit mancherlei gemütvoll-schonem vereint rung der Stadt Gießen, Försterei hochwart, wurden und der Garten schon damals das, was man heute folgende Preise erzielt: Buchenscheite 1. Klasse 10,50 eqtrebt: bie erweiterte Wohnung während der Mark, 2. Kl. 8,50 Mk.; Hainbuchenscheite I.Kl. 7.50, schonen Jahreszeit und ein Plätzchen für beschau- 2. Kl. 6,50 Mark; Eichenscheite 1. Kl. 7,20, 2. Kl. 7 l'che Ruhe inmitten einer verschonten Natur. Mark. Buchenknüppel 7,50, Hainbuchenknüppel 6,50,
Inzwischen sind wir in vielen Stücken anspruchs- ?Än
voller geworden. Wer die Mittel besitzt, überträgt! Ä i2nn%sin3?»„^-Lie 100
einen Teil des ihm liebgewordenen Luxus auch auf Jl* ^ork ie 100 Wellen, Fuhtenreis-
ben Garten. Es ist aber fr aal ich ob kostivieliaes! ^^9en (Bohnenstangen) 7,50 Mk. je 100 Stuck. Beiwerk immer dem guten Geschmack entspricht unb ^°ummeter# Hainbuchenstöcke
die aufgewendeten Mittel mit dem Genuß in Ein- st Raummeter.
klana stehen, den der Garten dem Beüker in hipt>pnI . . *lutounfaHe durch Glatteis. Die vermag. Man kann vielmehr der Ansicht sein, daß gliche Vereisung der Straßen in Stadt ein der Lage des Hauses angepaßter Hausgarten besonders im Fährverkehr auf
mit einigen trockenen, sauber gehaltenen Wegen sehr störend ausgewirkt. Der Auto-
einem Bleich- unb Kinderspielplatz, etlichen Beeten darunter besonders zu leiden, jedoch
für das notwendigste Gemüse, viel Blumen, unter tefCR Un^aö Der*
denen die Arznei- und Gewürzpflanzen nicht zu !2U^en' t sah man ganze
fehlen brauchen, vor allem aber einem fonnigen pnr^n6 Don b,tbsen steilen Anstieg der
unb einem schattenspendenden Sitzplatz, sehr viel Großen-Linden zu bei der Glatte
zur Annehmlichkeit einer Wohnung^ falbes Lebens bewältigen konnten; das gleiche Bild zeigte beitragen kann. Eine kleine, selbstge.zimmerte, grün Zwischen Klein-
umrankte Laube, die eine'oder andere selbst ge- ^»d-n und Großen-Linden. Ein schwerer Lastkraft- bastelte Bank, ein freistehendes Gitter für Schling- roar ??? be5 ^ausiee glatt in den Straßen- gewächse, zum Schutz gegen unerwünschten Einblick, sÄi" ^rutscht, ^osi stl^r Ketten; ein anderer und eine Schlingrose an der Mauer verleihen bem ^0^00^ war bei Pohl-Gons über ben Straßen- Oarten eine persönliche Note unb sind mit etwas q<aben. /JJ? hben ßefouft, zum Glück
Weit öfter unb besorgter als in der Stabt hört der Arzt auf dem Lande von den Angehörigen eines Schwerkranken bie Frage: „Herr Doktor, was darf der Kranke essen?" Der gesunde bäuerliche Instinkt läßt diese Frage stellen; man hält es auch auf bem Lande durchaus nicht für gleichgültig, was ein Schwerkranker zu essen bekommt. Der Bauer erlebt an seinen kranken Tieren, daß sie das gewöhnliche Futter verschmähen, und er schließt von dieser Beobachtung mit Recht auf die Unzweckmäßigkeit der gewöhnlichen Kost beim kranken Menschen.
Es würde zu weit führen, wollte ich den Bauersfrauen einen Lehrgang in Kochkunst für Kranke ent» wickeln. Ich mochte hier lediglich größeres Verständnis wecken für die Wichtigkeit der genauen Einhal- tung der jeweiligen Ernährungsverordnungen des Hausarztes. Was die Krankenkost selbst anbelangt, fo kann ich nur ganz allgemein darüber sprechen, inbem ich kurz mitteile, worauf es bei einigen wichtigen Krankheiten in Bezug auf die Ernährung hauptsächlich ankommt.
Am leichtesten tut sich die Bauersfrau bei der Ernährung ber akut Schwerkranken mit Fied er. hier ist hunger ber hefte Koch. Die Bäuerin weiß von ihren Haustieren, daß es Zeit ist, nach bem Tierarzt zu schicken, wenn sie keinerlei Freßlust zeigen. Auch ber Mensch ist um so kranker, je weniger Appetit er hat. Ist gar bie Krankheit lebensgefährlich, bann verweigert der Patient jebwebe Nahrungsaufnahme. Der schwer an- PI?-1"1!’,-!.6 $-or?er P in ollen seinen Organen aus- TlCUC Richtlinien
ZWlom,iL^fein“^r?:nfleTon„,^Zt,fe3ubm »"M ßittU hanSelSspettgesch. Glück ist aber ein zur Nahrungsaufnahme ungeeig- Der Reichswirtschaftsminister hat zur Durchfüh- neter Körper lange Zeit vor dem Verhungern ge- rung des Einzelhandelsschutzgesetzes neue Richt- !?« er Don Iminen aufgespeicherten Reserve- linien an die Länderregierungen erlassen. Darin stossen leben rann, deren Verwandlung in Blut- und tritt noch deutlicher als in der neuen Verordnung Lebensiafte für den Organismus keine belastende der Gedanke hervor, daß die Eröffnung neuer 21^6^5161^1111^ bedeutet. mittelständischer Geschäfte auch während ber Einzel-
>Zcy mochte den Bauersfrauen empfehlen, Fieber- Handelssperre jetzt schon wesentlich freier gestaltet rranf€, beionöers ftinber, ^uned^t fyungern $u laufen, werben soll. Dafür waren vor allem bie Wünsche oebr oft ist nach 24 Stunden schon kein Fieber mehr und Klagen des hausbefitzes maßgebend. Für Läden nachzuweisen und die Krankheit überwunden. Das in solchen Bauten, die bereits vor dem 14. Mai s" 0 l darf nicht unterdrückt werden. Bei 1933 vorhanden ober im Bau waren, soll feine Fieber ist es sogar sehr wichtig, oft Flüssigkeiten Bedürfnisprüfung mehr angewandt werden. In hU we* ber Wasserverbrauch des Fiebernden Zukunft ist lediglich zu prüfen, ob mit der Eröff- ^ Verdunstung und Nierenaus- nung eine in unmittelbarer Nähe liegende 23er« lebror0£? 11 dann am nächsten Mor- kaufsstelle gefährdet wird. Die Gefährdung ist erst .8,en2?5,hie„r lr?LäU^Ofle?„r?’Cr^ snb „D,eroSbnct ba"n °nzunei>m°n, wenn ber zu befürchtende Um- .. .JtÄiT « (“Ucn.fitb die Angehori. atzruckgang die Weiterfüßrung des bestehenden Ge- gen auch fugen und den Arzt md)t, ane das manch, jchaftes in Frage stellen würbe. Es genügt die Be- mal Dorfommt, quälen, mit dem Verlangen nach fürchtung, daß eine solche ©efährbuna mahrfthein= Appetttrnitteln von denen die meisten bochnichtlichzu er warte nist ein7^rüungb6r ^^m^ns« w.-rken, oder dem kranken Körper sogar schädlich Verhältnisse des bestehenden Betriebes istbe7die?en sein können. Solche Medikamente sind erst am Platz Feststellungen nick anaänain Tüp ffipfimhnnn ho« in ber seit ber Genesung Wann diese beginnt, ertt Einzelh-nK- Vellas "dÄ kebenkunLe" Be kennt der Arzt genau. Sehr erfrischend bei starkem triebe nicht künstlich erhalten blieben
Fieber in allen Fallen von Gnppe, Lungenentzun- Die Berücksichtiauna der farhlirfipn un»
düng, Lcharlack usw. sind rohes Obst unb Frucht- keine Verschärfung d?r Sver^ badt^npn fnnhp^ safte. Alkoholische Getränke dürfen nur mit ärztlicher besonders dem erfahrene^ faufmä^nHAp'n Erlaubnis gegeben werden. In der SenefungAit stellten die Lndung e7ner felbstanSn ErMe^ sind Dreie non Stets, Grieß, Saga, Grütze, Pud-'auch wahrend der Zeit der Sperre ennöglichen. Der
Die neuen Richtlinien des Reichswirtschaftsministers stellen klar heraus, daß durch die Lockerungs» 1 Verordnung vom 28. November 1933 eine Art ' Bemerkenswert dabei ist, daß keinerlei Erleichte- HÄ Ä^bu“er rungen etwa für die Neuaründung oder Ausdeh- ?? S r?„ nuna unerwünschter aroßkavitaliltilcher Betriebs« I ^is 13, Wirsing, das Pfund 15 bis 20, Weißkraut , formen aef(haf?en finb ^rapitallltl^er ^"nebs- 10 bis 12/ Rotkraut 12 bis 15, Gelbe Rüben 10 bis formen getanen pno. 12/ Rote Rüben 10, Spinat 25 bis 30, Unterkohlrabi
Deraanaenheit und Geaenwart 6 bis 8« Grünkohl 15 bis 20, Rosenkohl 35 Pf., xL/ Feldsalat 1,- bis 1,20 Mark, Zwiebeln 10 Pf., Meer.
OC0 I rettich 30 bis 45, Schwarzwurzeln 20 bis 25, Mar-
Ser verstorbene Wiener Botaniker Kemer von »offeln, das Pfund 3 bis 3S Pf., der Zentner 2,80 Marilaun weist nach, daß das Urbild unseres bis 3 Mark, Aepfel, das Pfund 14 bis 20 Pf., Birnen Hausgartens, der altgermanische Bauerngarten in 8 bis 12, junge Hähne 80, Suppenhühner 70 bis 75, die Zeit der Karolinger reicht unb damals bereits ®änje 70 bis 75, Tauben, das Stück 40, Blumenkohl eine ganze Anzahl heute noch geschätzter Pflanzen 85 bis 50, Salat 30 bis 35, Endivien 10 bis 25, Lauch enthalten hat. Sein Kennzeichen waren einfache $ bis 10, Retttch 5 bis 15, Sellerie 10 bis 40 Pf. Sxrm'™übcrfid’tIid’fc Efache Gliederung durch ge- Daten für Samstag, 13. Januar, etliche ObsLäume »fcZ ^9: ^Schriftsteller Kar- Bleib.reu in Berlin
bleibendem Zwecke bienten die gleichen Pflanzen, geboren (gestorben 1928).
Davon waren seit Ludwig bem Frommen vorge- Daten für Sonntag, 14. Januar.
I schrieben die verschiedenen Minzenarten, wie Pfef-1 1742: gestorben der Astronom Edmund Halley in Greenwich (geboren 1656); — 1874: gestorben Phil. Reis, der Erfinder des Telephons, in Friedrichsdorf bei Homburg (geboren 1834), — 1905: gestorben ber Physiker Ernst Abbe in Jena (geboren 1840).
F?-cheit ^,'d Brüderlichkeit bewußt ab°"unstr Wahb kann üUcf) für die zweite Hälste des Monats Januar bezogen bittet unV milsuteilen° ’ daß" fie ^Rechnungen ^nur
Ord7un?der werden gegen Älsiattung der halben monatlichen Äezugsgebuhl KrLL b°ig;fü7t7stein Cieferfd,eia
Dinge wollen wir, die nicht jedem das Gleiche, wohl ** Städtische Brennholzversteige.
aber jedem, seiner Begabung und Leistung entfpre- Kaaa ZK****Xl|X^ rungen finden am Dienstag und Freitag nächster
chend, willig das Seme gibt. Man gebe uns den /Slw-llllwfl DEE jkffUlIlI|IE Woche statt. (Siehe heutige Bekanntmachung.)
Lebensraum, Luft und Licht durchflutet, in dem die D WWW Vv ** Die BedarfsbeckungsscheineL für
deutsche Seele genesen kann, und wir werden zeigen, * . T , , - Sachleistungen an Fiilfsbebürstiae
daß wir ein Bollwerk des Frieden sind. Die irratio- Dtingt VOlUlÖ. jüllUürdH BinneUCd ^rOpC^DtOmüntDCrf DOn®erfb betrifft eine Bekanntmachung des Wohlfahrtsamtes
ins Gothberg unter dem Titel „Das Rätsel einer Frühlingsnacht- 8[at,t-auf b,c btfonber5
an die Ehre eines Menschen und an die Ehre einer ^Veranstaltungen im Jahre 1934
Nation. An Ehrerbietung und an Ehrfurcht anderen AAX^U anmelden! Die Bürgermeisterei bittet in einer
Volkern gegenüber werben wir es dann nicht fehlen AD? DEC lOTElulOilBlBElI Bekanntmachung im heutigen Anzeigenteil die Ver.
k a r eine, Verbände und Innungen um Mitteilung ihrer
p,i^d--'iie°zLL^e:'KrN°in bÄ: tritt während der Zeit der Inventurverkäufe besonders eindrlng. für 7°s" ÄT"gep'l°°nt°en Auf
.'f7Di-°B°r°'i,stellung und^s,ege^ll7de7d7N llch an die einheimischen Käuferkreise heran. Das Lerbindungs- ^-Bekanntmachung sei besonder- aufmerksam g°.
Lh°"n°'^L Ä o°m 9'ieb Wischen Äerkauf und Einkauf in Stadt und Kreis Gießen
soll gelten: Wägen, Wagen Wirken. wie auch In der weiteren Umgebung seit Urgroßväterzeiten z e r l i n g, Neustadt 36, in geistiger und körper»
?^r^kenkreuz ist Symbol entschlossenen deutschen sicher Frifche ihren 80. Geburtstag feiern. Die Ju»
»sSffiÄTÄÄnÄ Hl w* WteW Nt dieteNee Ämeis« ein Symbol des Schöpfers der Welt, auch des Schöpfers ber deutschen Menschen unb der deutschen I Erde. Das Hakenkreuz mahne uns täglich unb stündlich, uns unserer Verantwortung bewußt zu sein. Doll- unb Magermilch, saure Milch, Buttermilch, Wir sind verantwortlich (Bott, der uns zu deutschen Molke, weißer Käse) gemacht wird. Diese Produkte Menschen geschaffen hat; wir sind verantwortlich sind äußerst nahrhaft, weil sie so ziemlich alle Aus- den deutschen Menschen, die vor uns getämpft bauftoffe des Körpers enthalten.
haben; wir sind verantwortlich den deutschen Men- non» r\fc»r*»A%»tntnA<irAt
fchen. die nach uns kommen werden. Keine Mutter . O« HCUC OVersegieNMgsrat hat ohne Schmerzen unb Opfer ihre Kinder geboren; PCI DCF PrOt>in$loH>ircffiott OverhesseN wenn wir schöpferische Menschen sein wollen, müs-
&5ÄSÄ.S. sä-■ BMMÄM 5
*) Aus ber soeben erfrfiienenen Sckritt Deuttrhe $orf^la6 bcr hessischen Regierung durch den Herrn Se e le^ d e ufich e r Wien ich b eu t fch e Kultur und Nw ^ichsstatthalter in Hessen mit Wirkung vom Tage ttonal'sozi^alismus" Verlag von stelle Meyer ^es Dienstanttitts unter Berufung in das Beamten« S 8 ^Eyer Verhältnis zum Oberregierungsrat bei der Provin-
\?,8* , - K zialdirektion Oberhessen ernannt worben.
AranfenfoR auf dem Lande. Oie Gieß ner GiuSentenschast beglück-
- German Hübner. | wünscht Göring und Bosenberg.
Die Gießener Studentenschaft hat gestern nach- stehende Glückwunschtelegramme abgesandt:


