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das der Nationalsozialismus will Jedock, WI»-N wir lam»nt Einer Beratung vetfammelt Bundeskanz- auch daß mir mit diesem Gesetz ricylu n g s DollkuK hat über seine letzten Verhandlungen n t)% 0 r g e ft 0 B e n xnb mit der ^immehrführiing berichtet. Man hat den

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Berlin, 12. Jan. (VDZ.) Nach einer Verfügung

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Sie bilden eine Schicksalsgemeinschaft. So ist denn alles getan worden und wird in den Aussührungs- bestimmungen und Sozialordnungen noch beson­ders zum Ausdruck kommen, daß die Arbeitskraft des Menschen nicht eine käufliche Ware, sondern die Arbeit, die "Wirtschaft eine Mission im Volke ist, ein sittlicher Wert im Volk und daß die Wirtschaft, die Fabrik, das Werk über den bürgerlichen Elgen- tumsbegrifs hinaus der Gesamtheit unseres Volkes gehört und dieser Gesamtheit zu dienen hat. Die Maschine, der Arbeitsplatz ge­hört dem Arbeiter, der daran schafft, genau so, wie dem Unternehmer, der einen bürgerlichen Rechts­titel darauf hat.

Z. hierfür sieht allerdings dann der Staat und damit die nationalsozialistische Gemeinschaft neue Wertmesser vor: Die Anstän­digkeit und Ehrbarkeit. Die Wenschen werden nicht gemessen nach Paragraphen, Ver­trägen, Verordnungen und Verfügungen, nicht danach, ob sie dieses oder jenes Gesetz übertreten haben und sich damit mit dem Bürgerlichen Ge­setzbuch in Konflikt sehen, sondern das neue Ge­sek führt Ehrengerichte ein, die von den Menschen, die in der Wirtschaft selbst stehen, be­seht sind und deren Ehrenrichter allein von der nationalsozialistischen Gesinnung der Anständig­keit und Ehrenhaftigkeit befeelt sind.

Rentner und Kleinbürger sich mästen konnten.

Der Schwerpunkt desÄbrüstungsgesprächs ist mit der Rückkehr Sir John Simons von seiner Weihnachtsreife nach London gerückt. Das britische Kabinett scheint aus dem Ergebnis der Fühlung­nahme in Paris und Rom noch keine klare Fol­gerungen für ihre eigene Marschroute gezogen zu haben. Man möchte Zeit gewinnen und wirkt des­halb auf Henderson ein, den Wiederzusammentritt des Bureaus der Abrüstungskonferenz noch hinaus­zuschieben, weil man in London von der direkten 'deutsch-französischen Aussprache jetzt eher etwas er­hofft, als nach der Wiederaufnahme der Konferenz­arbeit in Genf ohne Deutschland. Diese Aussprache wird allerdings nicht gefördert durch die einseitige Stimmungsmache einer gewissen franzosenfreund­lichen Presse, die wieTimes" undMorning Post in einem anscheinend von Pans her geleiteten Spiel mit verteilten Rollen auf der einen Seite durch Ver­dächtigung der deutschen Friedensliebe Deutschland moralisch einzukreisen versuchen, und auf der an­deren Seite sich eifrig bemühen, den Glauben zu Erwecken als ob die vielbesprochene, aber bisher noch nicht veröffentlichte Abrüstungsdenkschrift Frank­reichs (das sog. Aide memoire) ungewöhnlich weit­gehende Zugeständnisse der französischen Regierung enthalte, so daß es nur Deutschland zur Last falle, wenn man trotz dieses französischen Entgegenkom­mens zu keinem Ergebnis kommen sollte. Die Denk­schrift ist wie gesagt bisher nicht veröffentlicht wor­den, man darf also mit Sicherheit annehmen, daß die Stimmungsmache der englischen Blätter auf ein­seitige und zweckbewußt gefärbte Informationen zu­rückgeht, die vermutlich aus dem Quai d'Orsay stam­men und bestimmt sind, die englische öffentliche Mei­nung gegen Deutschland einzunehmen.

Diesem Zweck dient es natürlich auch, wenn in demTimes"-Bericht geflissentlich Frankreichs Be­reitschaft anerkennend herausgestrichen wird, die Hälfte seiner Luftflotte abzuschaffen. Damit fall der durch die Luftrüstungsdebatte im Parlament um die Sicherheit der Inseln besorgt gewordenen bri­tischen Oeffentlichkeit Sand in die Augen gestreut werden, denn auch dieTimes" verrät nicht, ob Frankreich tatsächlich willens ist, die Hälfte seiner Luftflotte einschließlich seiner Bombenflugzeuge zu zerstören, oder ob diese, wie schon früher in Paris erwogen wurde, nur als Reserve ausrangiert oder dem Völkerbund zur internationalen Verwen­dung zur Verfügung gestellt werden soll. Das mag für England von großer Bedeutung fein, uns Deutschen, die wir über keinerlei Luftabwehrmittel verfügen, kann es ziemlich gleichgültig fein, ob Frankreich 6000 oder 3000 Kampfflugzeuge unter­hält. Nicht weniger unklar find auch die andern An­deutungen derTimes" über den angeblichen In-

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8' /zUhr des Vormittags Grundpreise für I mm höhe für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rpf., für Text- anzeigen von 70 mm Breite 60Rpf.,Platzvorschrift oder schwieriger i-atz 25°/0 mehr Ermäßigte Grundpreise: Stellen-, Vereins-, gemein­nützige Anzeigen sowie ein­spaltige (öelegenheitsanzei- gen 5 Rpf.,Familienanzei- gen, Bäder-, Unterrichts- u. behördliche Anzeigen 6Rpf. Vereins- u.Tageskale- der im Textteil 12 Rpf. je mm

Wien, 12. Jan. (DNB.) Der Christlich- Soziale P a r t e i v 0 r ft a n d hat sich im Par-

Das Reichskabinett verabschiedet das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit.

sätzenGemeinnutz vor Eigennutz" undDem Ver­dienst die Krone" zum Durchbruch zu verhelfen.

Auftakt zur Weimarer RSBO-Tagung.

Kundgebung der OrganisationKraft dnrch Freude".

Weimar, 13. Jan. (DNB.) Aus Anlaß der Tagung der Amtswalter und der NSBO. und der Deutschen Arbeitsfront in Weimar fand am Freitag ein thüringischer Heimat­abend statt, der von der Organisation .Kraft durch Freude" veranstaltet wurde und die zahl­reichen Teilnehmer in sroher Gesamtheit vereinte. Der stellvertretende Führer der Deutschen Arbeits­front Stehr erklärte dabei: Für uns ist es sym­bolisch, daß die Veranstaltung gerade an dem Tage durchgeführt wird, an dem das Reichskabinett d a s Gesetz der Arbeit angenommen hat. Dies ist deshalb von so großer Bedeutung, weil uns in den letzten Wochen insbesondere vom Auslande vorge­worfen wurde, wir versuchten, den deutschen Arbei­ter durch kulturelle Veranstaltungen von der Wahr­nehmung seiner materiellen Interessen abzuhalten. Mit dem Gesetz der Arbeit ist der arbeitende Mensch

in Deutschland mehr geschützt wie in einem anderen Lande. Wir haben immer die materiellen Interessen der Arbeiter vertreten und lassen uns auch nicht da­von abbringen. Sonst hätten wir in all' den Jah­ren den Kampf nicht durchhalten können. Darüber hinaus aber wollen wir bewußt den deutschen Ar­beiter wieder der deutschen Kultur zugänglich ma­chen und ihm zeigen, was deutsches Volkstum heißt.

Dank an öen Führer.

Bert in, 12. Ian. (DRV.) Der Führer der Deut­schen Arbeitsfront, Dr. Robert Ley, hat folgendes Telegramm an den Reichskanzler ge­sandt:

Wein Führer! Das in der Deutschen Arbeitsfront organisierte schaffende Deutschland dankt Ihnen von ganzem Herzen für das großzü­gige Werk, das mit der Annahme des Gefehes zur Ordnung der nationalen Arbeit verwirklicht worden ist. Wir sehen darin den D u r ch b r u ch des Gedankens der sozialen Ehre und sind stolz darauf, daß Deutschland als erstes Volk in der Welt diesen nationalsozialistischen Begriff in die Tat umgeseht hat. Sieg-Heil."

haft entlassen worden.

Amtlich wird in den Abendstunden mitgeteilt, daß die Verhaftung der nationalsozialistischen Führer Frauenfeld und Schattenfroh wegen offen­kundiger Fortsetzung der Arbeit für die verbotene Rationaisozialistische Partei erfolgt sei. Erhebungen gegen die beiden Verhafteten wurden eingeleitet. Die Verhaftung des dritten nationalsozialistifchen Füh­rers Leopold wird bestritten. Großes Aufsehen hatte die inzwischen wieder aufgehobene Verhaftung des bekannten Heimwehrführers von Riederösterreich, Graf Alberti, erregt, da Graf Alberti in den weitesten Kreisen wegen seiner aufrichtigen deutschen Gesinnung bekannt ist. Graf Alberti soll bei der polizeilichen Durchsuchung des Hauses des früheren 1 Gauleiters Frauenfeld angetroffen worden fein. Graf Alberti fei darauf von seinem Poften zurückgetreten. Der Vundesführer Starhemberg habe fofort eine Untersuchung der Angelegenheit eingeleitet. Weiter verlautet, daß in der letzten Rächt noch zahl­reiche Verhaftungen und lleberführungen in das Konzentrationslager Wollersdorf vorgenom­men worden find. Die der Regierung nahestehende Presse begleitet die Ausnahmemaßnahmen gegen den Rationalsozialismus mit dem Hinweis, daß eine General - Säuberungsaktion inner­halb dergesamten Beamtenschaft in Be­tracht gezogen werde.

Krisis bei den Christlich-Sozialen.

Wachsende Unsicherheit in der vater­ländischen Front.

Wien, 12. Ian. (DRB.) Im Zuge der von der Regierung ergriffenen außerordentlich scharfen Kampfmahnahmen gegen die nationalsozialistische Bewegung sind in den heutigen Rachtstunden die nationalsozialistischen Führer Gauleiter Frauen­feld, der Ehefredakteur der von der Regierung verbotenen nationalsozialistischen Deulschosterreichi- schen Tageszeitung S ch a t t e n f r 0 h und der Lan­desleiter für Riederöftcrreich Leopold verhaf- t e t worden. Der heimwehrführer für Riederöster­reich G r a f A l b e r t i war gleichfalls in der Rächt verhaftet worden, ist aber wieder aus der Polizei-

Der Beschluß des Reichs- kabmetts.

Berlin, 12. Ian. (DRB.) Das Reichskabinett stimmte in seiner ersten Sitzung nach der Weih­nachtspause dem vom Reichsarbeitsminister und Reichswirkschaftsminister vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Ordnung der natio­nalen Arbeit grundsätzlich zu. Die Veröffentli­chung des Gefehes wird im Laufe der nächsten Woche erfolgen.

Der Ginu des neuen Gesetzes.

Erläuterungen des Führers der Deutschen Arbeitsfront.

B e r l i n , 12. Jan. (DNB.) Der Führer der Deut­schen Arbeitsfront und Stabsleiter der PO., Dr. Robert Ley, schreibt im nationalsozialistischenZei­tungsdienst" zu dem neuen Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit u. a.: Das Gesetz geht von drei grundlegenden Erkenntnissen aus:

Einmal: Führertum und Verantwor­tung gehören zusammen.

Zweitens: Gefolgschaft und Führer, Be­legschaft und Unternehmer sind auf Gedeih und Verderben verbunden.

Drittens: Alle Abmachungen, Verträge und An­ordnungen haben nur dann einen Sinn, wenn sie im Geiste der Anständigkeit und der Ehrbarkeit abgeschlossen sind.

1. Führertum und Verantwortung:

Wir wollen in den Betrieben wieder, daß der Unternehmer zum wahren Wirtschaftsführer wird, daß er nicht allein sein Werk, sein Geschäft nach kaufmännischen Grundsätzen sauber leitet und führt, sondern darüber hinaus wollen wir, daß er tatsächlich in allen Dingen der Führer seiner Gefolgschaft fei. Wir wollen, daß der Unter­nehmer in allen Dingen richtunggebend, vorbildlich und der Belegschaft vorangeht. Dafür trägt er der Gemeinschaft des Volkes gegen­über die Verantwortung. Das ist im Gesetz klar und eindeutig verankert.

2. Unternehmer und Belegschaft gehören zusammen.

Gesetz soll bem iruncrbitb

Drei nationalsozialistische Führer in Oesterreich verhaftet.

Lerzweiflungsiampf des Oollfuß-Sysiems. - Auch der Heimwehrführer Graf Alberti vorübergehend in Hast.

Die diplomatischen Verhandlungen über das Ab­rüstungsproblem find im Interesse der öffentlichen Meinung Frankreichs für den Augenblick ganz zurückgedrängt durch den S t a v i s k y - S k a nd a l und seine möglichen politischen Folgen. Die Ver­quickung von Politik und privaten Finanzgeschaf- ten, die das demokratisch-parlamentarische System mit seiner Verwischung der klaren Verantwortlich­keiten in besonderem Maße begünstigt, hat bei dem Zusammenbruch des Bayonner Leihhauses 'wieder einmal wahre Orgien gefeiert. Nur mühsam gelingt es, durch die dicken Schwaden, die aus der Pandora- büchse von Bayonne aufsteigen, zur Klarheit über den Umfang der Korruptionsaffäre vorzudringen, denn es sind zu viele kompromittierte Männer von Rang und Stellung, die alles Interesse haben, daß der dichte Nebel, der die ausgezeichneten Verbindun­gen des ausländischen Hochstaplers Stavtz'ky zu par­lamentarischen und ministeriellen Größen der drit­ten Republik schamhaft umhüllt, nicht so schnell ge­lüstet wird. Auch die französische Justiz erscheint m einem merkwürdigen Licht. Jahrelang hatte der Schwindler es fertig gebracht, die gegen ihn an­hängig gemachten Prozesse von einem Termin zum andern zu verschleppen, obwohl seine anrüchige Vergangenheit der Polizei längst bekannt gewesen war. Wenn nun der Rus nach rücksichtsloser Säu­berung dieses Augiasstalles in der französischen Oeffentlichkeit erhoben wird und die politischen Geg­ner des herrschenden Systems diese Bloßstellung zu einer eindringlichen Propaganda durch Boulevard­demonstrationen und Pfeiskonzerten vor der Kam­mer ausmü^en, so ist das also nicht weiter ver­wunderlich, gemessen an der Ausdehnung dieses Korruptionssumpfes, der Jahre hindurch unter der Decke die politische Moral der regierenden Schicht Frankreichs vergiftet hat.

Wie weit der Skandal unmittelbare politische Fol­gen haben wird, ist im Augenblick noch nicht zu überschauen. Ministerpräsident Chautemps hofft jedenfalls mit dem Sühneopfer seines Kolonial­ministers die Existenz des Kabinetts gerettet zu haben und der Verlauf der Kammerdebatte läßt es tatsächlich möglich erscheinen, daß das Kabinett dies­mal noch mit einem blauen Auge davonkommen wird, obwohl auch die regierende Radikalsozialistische Partei in Zusammenhang gebracht wird mit dem Schwindler Stavisky. Wenn auch Tardieu, der vermutliche Führer einer künftigen Regierungs­kombination der Rechten, alle Hebel in Bewegung setzen wird, um aus dem Stavisky-Skandal politi­sches Kapital zu schlagen und seine Gegner Hernot und Paul-Boncour, deren Schildträger der Minister­präsident Chautemps ist, aus dem Sattel zu heben, so wird das Schicksal des Kabinetts bei der Zu­sammensetzung der gegenwärtigen Kammer doch wohl wiederum in der Hand der neusozialistischen Gruppe liegen, mit deren Hilfe Chautemps diesen Strauß bestehen dürfte. Es ist ja auch nicht die Re­gierung an den Pranger gestellt, die ja erst seit einigen Wochen am Ruder ist, sondern das System, das einen Korrupttonssumpf duldete, in dem ein Gauner wie Stavisky mit den Spargroschen der

Ob jemand gerade nach die Grenzen der Gesetze beachtet hat und nach ,ruh-r-n Begriffen (traffrei auzqehen würde, ist für diese Manner b-lan^os Sie urteilen nicht nach der fein einflefabetten Tat, sondern sie urteilen allem nach der Gesin- n U n a aus der heraus die Tal geschah.

Wr wissen, daß es noch einer ungeheuren Arbeit fcohnrf um jenes Jdealgebaudewirtschaft- H rf? p r "ilnd sozialer Ordnung aufzurichten, Ncher und ozc roil

lieber die Beratungen des Franktionsvorstandes wird in einer parteiamtlichen Verlautbarung mit- qeteilt, es sei die einmütige Ueberzeugung zum Aus­druck getommeh, daß die Zusammenfassung aller vaterländischen Kräfte unter Führung des Bundeskanzlers unerläßlich fei, und durch nichts gestört werden dürfe Die Be­ratungen würden in der nächsten Woche fortgesetzt, die Abgeordneten würden dann über die in der Zwischenzeit in Besprechungen zum Ausdruck ge­kommenen Anregungen dem Bundes­kanz l e r berichten. Man ist in politischen Greifen der Ansicht, daß diese Sätze, dem Verhältnis zwischen der Christlich-Sozialen Partei und der Vaterländischen Front gelten. Aus ihnen gehe her­vor, daß in dieser Frage n 0 ch k e i n e E n t s ch e 1- düng gefallen fei.

ErhöhtesFntereffe in England

London, 13. Jan. (DNB. Funkspruch.) Die englische Presse beschäftigt sich lebhaft mit der V e r- h a f t u n g d e s G r a f e n A l b e r 11. Der Wiener Reuter-Vertreter will gehört haben, daß Graf Al­berti seinerzeit auf dem Heimwehr-Kongreß den Wunsch zu erkennen gegeben habe, mit dem Justiz­ministerium betraut zu werden. Da man aber dies verweigert habe, habe er sich aus Verärgerung dar­über den National soziali st en Zuge­rn and t.Daily Herald" spricht von einem ge­radezu sensationellen Umsturzplan gegen die Negierung Dollfuß, dessen Entdeckung in letzter Minute die Verhaftung Albertis veranlaßt habe. Nicht nur Nationalsozialisten, sondern auch Führer derHeimwehr seien daran be­teiligt. Das Blatt glaubt, daß Fürst Star- Hemberg über das, was am Werke sei, B e - scheid gewußt habe. Durch die inzwischen er­folgte Entlassung Albertis aus der Haft wer­den diese Kombinationen des Blattes erheblich ent­kräftet

,',T i m e s" sagt, offiziell bestehe die National­sozialistische Partei in Oesterreich nicht mehr. Trotz­dem sei es ihr gelungen, über ein Dutzend der verschieden st en Organisationen für ihre Pläne zur Verfügung zu haben. Man könne mit Bestimmtheit behaupten, daß es nicht einen ein­zigen organisierten Beruf in Oesterreich gebe, mit Einschluß der Beamtenschaft, der nicht zu einem wesentlichen Teil mit den Nationalsozialisten durch die eng st e Sympathie verbunden sei.

Oie Tschechoslowakei sendet die österreichischen Flüchtlinge nach Ungarn Zurück

P r e fj b u r g , 12. Jan. (DNB.) Amtlich. Freitag­früh trafen in Petrzalka neun Mitglieder des Streiner Freiwilligen Arbeitslagers ein, die nach Ungarn geflüchtet waren. Um 10 Uhr trafen weitere fünf Mann aus dem gleichen Lager ein. Allen 14 wurde auf dem Bahnhof mitgeteilt, daß fie wie - bpr nach Ungarn zurücktransportiert würden.

Landhelfer und Arbeitslosenversicherung.

,) 1 n a u 5 h u D c mnrficht haben wir das Sozialen Bewegung zu rot-iuei uiuyt.

tive System. In weifer Vor cht inaven wir aas öklärt, di- Christlich-Soziale Partei stehe letzt Gesetz elastisch gehalten,Xn erm"*kn ' »or Entscheidungen. Eme neue Farm

Gebiet nicht schon I°tzt stE^b-n d7e Tnb! der christlich-sazialen-oaterland.schen Bewegung m damit wir genügend Gelegenh ^hler auszu-? Oesterreich sei notwendig geworden Die neuesten

Wicklung zu beobad)ten auftretenh tst r ' Borgänge im Heimwehrlager und die Loslosungs-

merzerr, neue Erkenntnisse emz tiefes Gesetz bewegung von der Christlich-Sozialen Partei haben schweren Verhandlungen haben aefdiaffen. In! natürlich Erregung hervorgerufen. Es besteht der

der Ordnung der nationalen Arbeit g schUl -ö ginbru(fJ bafe bie Regierung dadurch in eine schwie- unermiidlicher Zah'gkei w°rd°n wm 'n °e p -- » ?------- uu hn6 tick innerhalb der

in der Deutschen Arbeitsfront, in dem Wert j.

Ur. u Erstes Blatt 184- Jahrgang Samstag, 13. Januar 1934

W Eichener Anzeiger

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General-Anzeiger für Oberhessen

richten Anzeiger Stehen _

5ronnuu?mMain 11686 Druck und Verlag: Vrühl'sche Univerfitäts Vuch- und Zteindruckerei R. Lange in Giehen. Schristleitung und Geschäftsstelle: Zchulftrahe 7