Linderung der Not breitester Volksschichten durch das Winterhilfswerk des deutschen Volkes 1934/35" schließt der Aufruf.
Am 28. Oktober Tag -es Deutschen Handwerks.
Berlin, 11. Okt. (DNB.) Am 28. Oktober wird im ganzen Reich der „Tag des Deutschen Handwerks" durchgeführt. Er soll die Verbundenheit zwischen Volk und Handwerk zum Ausdruck bringen und vertiefen. Der Neichs- stand des Deutschen Handwerks veranstaltet am Vormittag eine Führertagung in Braunschweig, die auf alle deutschen Sender übertragen und von örtlichen Jnnungsversammlungen im ganzen Reiche abgehört wird. Am Nachmittag und Abend veranstaltet die N S. - H a g o zusammen mit der Reichsbetriebsgemeinschaft 18 (Handwerk) der Deutschen Arbeitsfront überall große öffentliche Kundgebungen, an denen sich das ganze Handwerk beteiligt.
Als Ort für seine Führertagung hat der Reichsstand die Burg Dankwarderode in Braunschweig gewählt. Dort werden um 11.30 Uhr die Ehrengäste, die Landeshandwerksführer, die Präsidenten der Handwerks- und Gewerbekammern und die Führer der handwerklichen Reichsfachverbände zusammentreten. Zunächst spricht Reichsbankpräsident Dr. Schacht als stellvertretender Reichswirtschaftsminister, dann der Stabsleiter der PO. und Führer der Deutschen Arbeitsfront Dr. Robert Ley. Reichshandwerksführer Schmidt wird in seiner Ansprache die sämtlichen Kreishandwerksführer, Obermeister und Jnnungswarte im ganzen Reiche feierlich auf ihre Aemter verpflichten. Es handelt sich dabei um Handwerksführer, die auf Grund der Ersten Verordnung über den vorläufigen Aufbau des Deutschen Handwerks ernannt worden sind. Etwa anderthalb Millionen Handwerksmeister (und sonstige handwerkliche Betriebsführer) werden in Jnnungsversammlungen im ganzen Reiche die Braunschweiger Feierstunde durch den Rundfunk miterleben. Die Gesellen, Lehrlinge und Familienangehörigen des Handwerks, das mehr als 8 Millionen Menschen umfaßt, werden außerhalb der geschlossenen Jnnungsversammlungen die Sendung aus Braunschweig abhören.
Am gleichen Sonntag übergibt der Oberbürgermeister von Braunschweig Dr. Hesse dem Reichshandwerksführer die Schlüssel des Gebäudes, das die Stadt Braunschweig dem Reichsstand des Deutschen Handwerks für seine erste Führerschule zur Verfügung gestellt hat.
Eine Erklärung des Evangelischen Sundes.
Berlin, 11. Okt. (DNB.) Wie die „Deutsch- 'Evangelische Korrespondenz" mitteilt, hat der Evan- igelische Bunk anläßlich seiner 38. Generalversamm- llung in Breslau vom 5. bis 7. Otober u. a. folgen- iden Beschluß gefaßt:
Der Evangelische Bund hält gemäß seiner Losung ...Sammeln und nicht zerstreuen" an der Aufgabe Heft, aus den kirchenpolitischen Kämpfen dieser Tage stich herauszuhalten und den Weg des Frie- lidens zu suchen. Der Zusammenschluß »aller Landeskirchen zu der einen deutschen »Evangelischen Kirche ist vom Evangelischen Bund seit Heiner Gründung als eine kirchliche und nationale Motwendigkeit ersehnt und erstrebt worden. Aus tie- ffer Sorge, aus ernster Verantwortung für Kirche, Volk und Staat bitten wir alle maßgebenden Jn- ■ stanzen, dahin zu trachten, daß ein Kirchen- friede der Ehre und Würde, ein „edler Friede" geschaffen werde. Wir machen uns die □m 26. Juli d. I. herausgegebene Erklärung der Kirchenführer des evangelischen Aus- llanddeutschtums zu eigen und bringen sie hiermit zur Kenntnis.
In dieser Erklärung heißt es: „Bei der großen Verantwortung, die alle deutschen evangelischen OEhristen für die Gestaltung der kirchlichen Zukunft Dor Gott und den Menschen haben, erheben wir tbittenb und beschwörend unsere Stimme allen beteiligten Stellen gegenüber, alles zu tun, um Spaltungen zu vermeiden und in Einig- flteit des Geistes durch das Band des Friedens eine Wirkliche kirchliche Einheit zu schaffen, LiS auf dem reinen Evangelium in B i - Lel und Bekenntnis beruht und mit der cvuch die Millionen evangelischer Ausland deut- i jsch e r innerlich verbunden bleiben können,
zum Segen für unser ganzes deutsches Volk, dem Gott nach der nationalen Erneuerung auch eine religiöse Erweckung schenken möge!"
Neuordnung der bayrischen Landeskirche.
JeeinBischosssitz inMünchen und Nürnberg.
München, 11. Okt. (DNB.) Aus dem Gebiet der bisherigen lutherischen Landeskirche in Bayern rechts des Rheins wurden zwei neue Reichskirchengebiete gebildet, nämlich Franken und Altbayern, an deren Spitze je ein lutherischer Bischof stehen wird. Die Bischofssitze werden in Nürnberg und München sein.
Wie von zuständiger Stelle hervorgehoben wird, entspricht diese Aufgliederung sowohl den geschichtlichen Grundlagen für das Werden der evangelischen Kirche im Gebiet des ehemaligen Königsreiches Bayern, wie den stammesmäßigen Eigenarten des evangelischen Kirchenvolkes. Infolgedessen wird diese Neuregelung gerade in den breiten Massen der evangelischen Bevölkerung lebhaft begrüßt. Es ist seit langem als ein Mangel empfun- den worden, daß das große Gebiet des evangelischen Franken keine eigene geistliche Spitze hatte. Nunmehr hat Franken seinen eigenen Bischofssitz. Anderseits mußte für das Gebiet von A l t b a y e r n ein Bischofssitz in München bleiben, dem die Betreuung der ausgesprochenen Diaspora-Gemeinden zufällt.
Mit dieser Neuordnung ist die Eingliederung der evangelisch-lutherischen Landeskirche in Bayern, die bereits am 3. September 1934 gesetzmäßig vollzogen wurde, in Geltung gesetzt. Die innere Eigenart des bayerischen Kirchenlebens wird durch die Eingliederung und Neuordnung nicht zerstört, sondern erst recht zur vollen Wirkung gebracht. Nicht angetastet wird durch die Neuordnung der lutherische Bekenntnis st and der evangelischen Kirche in Bayern. Die Reichskirchenführung und an ihrer Spitze der lutherische Reichsbischof hat mit allem Nachdruck dafür Sorge getragen, daß in jedem einzelnen Falle der Eingliederung, die nunmehr bei sämtlichen 28 Landeskirchen Deutschlands vollzogen ist, der jeweilige Bekenntnisstand der Landeskirchen sich in Kultus und Lehre im gesamten geistlichen Leben der Kirche voll auswirken kann.
Ein geistlicher Kommissar für Iranten
DNB. München, 11. Okt. Im Rahmen der Neuordnung der kirchlichen Verhältnisse in Bayern wurde mit der einstweiligen Verwaltung des Bischofssitzes in Nürnberg der Pfarrer Hans Sommerer, Direktor der Pflegeanstalt Brückberg bei Anspach als g e i ft I i ch e r Kommissar betraut. Die Befugnisse des Lanoes- bischofs von Bayern sind für das Kirchengebiet Franken an ihn übergegangen. Aus feinem bisherigen Wirkungskreis bringt Pfarrer Sommerer ganz besonderes Verständnis für soziale Arbeit mit und steht in engstem Kontakt mit den breiten Massen des evangelischen Kirchenvolkes. Das Ideengut des Nationalsozialismus ist ihm innerstes Erlebnis geworden.
Landesbischof Wurm zur Auhe gesetzt.
Stuttgart, 11. Okt. (DNB.) In einem Aufruf an die württernbergische Pfarrerfchaft teilt der geistliche Kommissar der Evangelischen Landeskirche Württemberg mit, daß die am Dienstag, den 9. Oktober, zusammengetretene Landes- synode den Antrag auf Zurruhesetzung des Landesbischofs D. Wurm am genommen hat. Auf Grund dieses Beschlusses habe er als Beauftragter des Reichsbifchofes für Württemberg die Zurruhesetzung vollzogen.
Kein Tragen des Ehrenkreuzes vor ordnungsmäßiger Verleihung.
Berlin, 11. DFL (DNB.) Wie dem Reichs- minifterium des Innern bekannt geworden ist, wird das Ehrenkreuz des Weltkrieges schon jetzt vereinzelt im freien Handel zum Kauf an- geboten. Das Reichsminifterium weist hierzu darauf hin, daß das Ehrenkreuz vor feiner ordnungsmäßigen Verleihung nicht getragen werden darf und deshalb derjenige, der es zur Zeit unbefugt herftellt, anbietet, feilhält, verkauft oder sonst in den Verkehr bringt, sich der Gefahr der strafrechtlichen Verfolgung wegen Beihilfe zum Vergehen des unbefugten Ordentragens ausfetzt. Ob und unter welchen Voraussetzungen
später das Chrenkreuz im freien Handel käuflich erworben werden kann, wird in den demnächst 3U erlassenden Ausführungsbestimmungen zum Ordensgesetz geregelt werden.
Das abgelehnte Stipendium.
Die Harvard-Studenten für Hanfstaengl.
Berlin, 11. Okt. (DNB.) Die ablehnende Antwort des Rektors der Harvard-Universität auf das Angebot des außenpolitischen Pressechefs der NSDAP., Dr. H a n f ft a e n g l, das ein Stipendium zum einjährigen Studium eines Harvard- Studenten an der Universität München zum Gegenstand hatte, hat unter der Studentenschaft von Harvard helle Entrüstung ausgelöst. ,The Harvard Crimson" stellt fest, daß aus politischer Tendenz heraus Harvard-Studenten daran verhindert werden sollten, in einer der größten Kulturstätten der Welt zu studieren.
Der nun ausgebrochene Kampf zwischen der Harvard-Studentenschaft und dem Universitäts-Senat an der ältesten Hochschule Amerikas (Gründungsjahr 1636) macht zum ersten Mal die Kluft sichtbar zwischen der studentischen Nachkriegsjugend und der im altmodischen Wilsonismus befangenen Profesto- renfchaft. Ein Vorgang wie dieser dürfte das erste Anzeichen für eine geistige Gärung innerhalb der akademischen Oberschicht des konservativen Neu- England sein.
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer und Reichskanzler empfing am Mittwoch den deutschen Gesandten in Athen, Dr. Eisenlohr, den deutschen Gesandten in Belgrad, von Heeren, und den deutschen Gesandten für Mittelamerika, K r a s k e, zum Vortrag.
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Reichserziehungsminister Rust wurde am Donnerstag vom ungarischen Reichsverweser H o r t h y in Audienz empfangen. Der Reichs- verwefer überreichte dem Minister das ungarische Verdien st kreuz er st er Klasse mit Band, den höchsten Orden Ungarns. Anschließend behielt der Reichsverweser den Reichsminister Rust und Gemahlin zum Frühstück. Nachmittags fand eine einftünbige Unterredung zwischen dem Ministerpräsidenten Gömbös und Reichsminister Rust statt.
Um das gesamte Aufgabengebiet der Neubildung deutschen Bauerntums noch besser zu ordnen und die Bearbeitung noch einheitlicher als bisher zu gestalten, hat der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft unter feiner Leitung einen Siedlungsausfchuß zur Neubildung deutschen Bauerntums eingesetzt. Die Ge- schäftsfüyrung ist dem für das Aufgabengebiet der Siedlung im Reichsminifterium für Ernährung und Landwirtschaft zuständigen Staatssekretär Willi- k e n s übertragen worden.
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Die deutsch - polnische Wirtschaftsvereinbarung, die am 6. d. M. in Warschau paraphiert worden war, ist Donnerstagabend im Warschauer Außenministerium durch den deutschen Gesandten von M o l t k e und den Unterstaats- sekretär des polnischen Außenministeriums, Graf Szembek, unterzeichnet worden. Ihre Bestimmungen werden ab 15. Oktober angewendet werden.
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Panzerschiff „Deutschland" mit dem Befehlshaber der Linienschiffe, Konteradmiral Carls, an Bord, wird in der Zeit vom 18. bis 22. Oktober den schottischen Hasen Edinburgh zu einem inoffiziellen Besuch anlaufen. Während der gleichen Zeit wird das Linienschiff „ Schleswig-Holstein" den Hafen von Amsterdam besuchen. Auch dieser Aufenthalt wird inoffiziellen Charakter tragen.
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Der britische Lordsiegelbewahrer Eden ist zu einem Besuch in Skandi navien abgereift. Die Anregung zu dem Besuch erfolgte von der schwedischen Regierung, deren Gast Eden vom 14. bis 18. Oktober fein wird. Vom 12. bis 14. Oktober ist er von der dänischen Regierung eingeladen und vom 18. bis 20. Oktober von der norwegischen Regierung. Vor feiner Abreise erklärte Eden: Ich hoffe, daß meine Reise die herzlichen Beziehungen zwischen unseren Ländern weiter verbessern wird. In der unruhigen Lage Europas ist es von Vorteil, daß die Länder, die gemeinsame Interessen haben, in enger Fühlung miteinander bleiben.
Oie Tragik Spaniens.
Von Kurt Hohel.
Die katalanische Revolution, die das republikanische Spanien soeben überwunden zu haben scheint, dieses vorläufige revolutionäre Intermezzo, lenkt den Bilck wieder einmal auf dieses Land, das seit Ende des „Ancien Regime" anscheinend nicht mehr in die europäische „Weltgeschichte" eingeschaltet war. Wenn ja nun auch nicht die opernhafte Vorstellung vom Torero und seiner Carmen das geschichtliche Bild Spaniens ausschöpft, so stimmt es doch zweifellos, wenn sich in der allgemeinen Vorstellung dieses Land als der letzte europäische Hort der idyllischen oder heroischen Romantik darstellt. Spanien hat gewisse Entwicklungen des europäischen Lebens er st sehr spät durchgemacht. Es ist der westlichen Demokratie und allen ihren Lastern erst in unseren Tagen anheimgefallen und zahlt einen teuren Preis dafür.
Es ist nun interessant, zu beobachten, daß dieses Land zur Zeit der Auswirkung der französischen Revolution von 1789 bereits die spezifischen Eigenarten der Finanzdemokratie und der Bankierherrschaft an feiner Regierung selber erfuhr, daß das spanische Volk aber nicht fähig war, die Folgerungen daraus zu ziehen. Als in Paris der letzte regierende Bourbon fein Haupt auf den Block der Guillotine legen mußte, regierte in Madrid gleichfalls ein Abkömmling dieses alten Fürstenhauses, Karl IV., ein schwacher und minderbegabter Monarch, der die Regierungsgeschäfte einem Günstling seiner Frau, der Königin Marie Luise — gleichfalls einer Tochter des vielverzweigten Stammes der Bourbonen — überließ, einem ehemaligen Gardeoffizier namens Godoy. Karl IV. hatte ihn zum „Prinzipe de la Paz", zum Fürsten des Friedens ernannt und ihn mit den höchsten Würden des Königreichs ausgezeichnet.
Diesem Manne näherte sich nun, als Napoleon Spanien in seine Dasallenschaft einbezogen hatte, der größte Geschäftsmann der Revolutionszeit, O u v r a r d. Er ging nach Madrid, um hier das zu vollführen, was Napoleon nicht vermochte: nämlich das ausgefogene und erschöpfte Spanien Zahlungsfähig zu machen. Er füllte die Kaffen der spanischen Banken auf — und zwar mit französischen Steuerschuldverschreibungen, die er trotz Napoleons strenger Aufsicht dem französischen Staatsschatz entnommen hatte. Er schoß der königlichen Familie eine halbe Million Franken vor und stillte die Hungersnot des Landes, indem er ausländisches Getreide heranbrachte.
Das genügte, um ihm das grenzenlose Vertrauen aller Spanier zu sichern. Man feierte ihn als einen Retter des Vaterlandes, der König zeichnete ihn aus und ahnte nicht, was dieser gerissene Kaufmann Ouvrard bezweckte: er wollte nämlich die Silber- 1 chätze des Königreichs Spanien, die in der damaligen spanischen Kolonie Mexiko lagerten, in seine Hände bekommen, um damit im Verein mit holländischen und englischen Bankiers ein Riesengeschäft zu machen. Das mißlang, weil Napoleon wenige Jahre später Ouvrards Vermögen beschlagnahmte. (Aber Ouvrard ist auch ohnedies wieder zu großem Vermögen gekommen.) Napoleon verjagte das spanische Königshaus, mit dem auch der verderbliche Günstling Godoy in die Gefangenschaft geriet. Wahrscheinlich war Godoy von Ouvrard bestochen, so wie er sich von Napoleon selbst durch Versprechungen hatte verlocken lassen.
Und nun folgt das seltsame Spiel der Geschichte: daß nämlich das spanische Volk als erstes gegen die napoleonische Zwangsherrschaft a u f ft a n b , in einem sehr grausamen Kleinkrieg das französische Besatzungsheer zermürbte, aber nicht den Weitblick hatte, die korrupten Zustände seiner früheren Regierung zu beseitigen. Im Gegenteil: das verjagte Königshaus wurde im Triumph zurückgehvlt und der Jnfant F e rd i n a n d König von Spanien. Er hat das auf feinen Freiheitskampf stolze spanische Volk in unwürdiger Weise aufs Neue geknechtet und dessen Freiheitswillen mit Hilfe der Geistlichkeit gründlich gebrochen. Die spätere Revolution, die Spanien erlebte, verlief wie alle „bürgerlichen" Revolutionen des 19. Jahrhunderts ergebnislos. Und erst im 20. Jahrhundert, nach der Ertüchtigungsperiode unter dem Diktator Primo de Rivera kam die im Zeichen der westlichen Demokratie des Liberalismus und der Freimaurerei stehende bürgerliche Revolution wieder zum Ausbruch — eine verspätete sehr traurige Farce, die das Land in noch größere Wirren stürzte, wie die Gegenwart zeigt.
Spanien ist tatsächlich „hinter der Weltgeschichte
RAUCH,
muß schon eine Zigarette gereicht werden, bei der bereits die Packung einen gepflegten Eindruck macht. Auch daran haben die ALVA- Hersteller gedacht. Aber in erster Linie auch daran, daß die Qualität einer solchen Marke jeden aufs angenehmste überraschen muß.


