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Schon viele Stunden vor der festgesetzten Zi hatte sich vor dem Standesamt Caxton-H«

Aus aller Welt

Freundin erhielt wegen Mitwisserschaft gemäß § 139

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Schmerzen. Die von der Frau geleerte Giftpackung

Das Schnellschöffengericht in Stuttgart verurteilte einige kleine Metallgegenstände gefunden Das den 45jährigen Friedrich Sondermann aus Alter der ausgegrabenen Burgreste steht noch nicht

fest.

Schwiegermutter durch einen besonderen Tag

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Ernster Zwischenfall an der Ost-Chinadahn.

die dem Rechtsempfinden und den Gesetzen spricht.

160 Meter lange und 1,60 Meter starke Ring­mauer. Innerhalb der Ringmauer wurden ferner Fundamente von mehreren Gebäuden und zwei mächtigen Mauertürmen, ein eingebrochener Keller, eine zum nördlichen Turm führende Treppe, ein großes, anscheinend später vermauertes Tor an der Nordseite und ein 18 Meter tiefer Schloßbrunnen freigelegt. In dem Ausgrabungsschutt wurden viele Topfscherben, Wildknochen, Hufeisen und

Zwischen der Leiterin des Deutschen Frauen­werks und der NS.-Frauenschaft, Frau Scholz- K l i n ck, und der Referentin für alle Frauenange­legenheiten bei der Stahlhelmbundesleitung, Frau B i a l u ch , ist ein Uebereinkommen getroffen wor­den, wonach der Stahlhelm-Frauenbund korporativ dem Deutschen Frauenwerk eingegliedert wird.

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Am Jahrestage der nationalsozialistischen Macht­übernahme sind in Baden aus den Lagern Kis- lau und Ankerbuck insgesamt 40 Schutzhäft­linge entlassen worden, darunter auch der frühere badische Minister R e m m e l e sowie die ehemaligen Führer der KPD. Bock und S ch u - dach. Sie gaben freiwillig Loyalitätserklärungen ab, aus denen hervorgeht, daß sich ihre Meinung über den Nationalsozialismus gründlich gewandelt hat und sie heute erkennen, daß er allein das deut­sche Volk retten kann.

Dem Konservator des Biedenkopfer Heimat­museums, Karl Pfeil jr., fiel bei der Lektüre ; einer alten hessischen Reimchronik ein auf Bieden-

Wie das Organ der Fachschaft Reichspost mitteilt, werden durch das Gesetz zur Vereinfachung und Verbilligung der Verwaltung, durch das auch ver­schiedene Oberpostdirektionen und Telegraphenzeug­ämter aufgehoben werden, Entlassungen bei der Reichspost nicht notwendig. Die Angehörigen dieser Behörden werden anderweitig unter­gebracht.

vom Urtext, daß die bewußte Verfäl­schung auf der Hand liegt.

Insbesondere angesichts der Tatsache, daß die widerrechtliche Veröffentlichung ungenau und ten­denziös ist, haben wir sofort mit Erfolg alle Schritte eingeleitet, um auf zivilprozessualem Wege unsere Rechte zu wahren. Die französischen Behörden haben, indem sie unsere zivilrechtlichen Ansprüche als be­rechtigt anerkannten, uns die Unterstützung gewährt,

Der Wiener Korrespondent des Amsterdamer Telegraaf meldete, daß sich angeblich der Stell­vertreter des Führers, Reichsminister Rudolf Heß in Wien aufhalte, um mit österreichischen Regierungskreisen Verhandlungen zu führen. Dazu wird von zuständiger Stelle mitgeteilt, daß an dieser Meldung nicht ein wahres Wort ist.

In der ausländischen Presse werden Meldungen verbreitet, daß Vizekanzler von Papen an­läßlich der Teilnahme an dem Mitte März in Rom stattfindenden Malteser-Konvent mit dem österreichischen Bundeskanzler Zusam­mentreffen werde. Diese Meldung ist frei erfun­den. Der Vizekanzler hatte auf die bereits im Ja­nuar erfolgte Einladung zum Konvent mitgeteilt, daß er gern teilnehmen werde, sofern seine Dienst­geschäfte es gestatten. Durch eine Erkrankung des Vizekanzlers ist die Teilnahme am Konvent über­dies in Frage gestellt.

geehrt werden soll. Es soll ein Tag jein, an dem der Schwiegersohn im Hause überhaupt nichts zu sagen hat.

Zur Verwirklichung dieses Gedankens hat sich in Texas ein Klub der Schwiegermütter gebildet. § 1 der Satzung lautet: Eine Schwiegermutter ist eine, die ihr Ziel erreicht hat. Noch in diesem März soll der erste Schwiegermuttertag gefeiert werden. Die Präsidentin des neuen Klubs erklärte, daß jede Frau eine Mutter werden könne, aber nicht jede Mutter eine Schwiegermutter. Denn eine Schwiegermutter muß ihre Töchter in einer Lebensauffassung erzogen haben, die fähig macht zu heiraten und ein Heim aufzubauen Außerdem müsse eine gut erlogene Tochter verstehen, durch ihr Einwirken auf die Männer diese zum Heiraten zu veranlassen. Wir ehren unsere Mütter, deren wirk­liche Probleme erst bann beginnen, wenn ihre K.n- ber verheiratet sind. Warum sollen wir also nicht den Schwiegermüttern eine kleine Ehrung zuteil werden lassen?

Die Behörden von Texas sehen auch keinen Grund, weshalb man dies nicht tun soll. Die Be­völkerung wird daher aufgefordert, sich an dem

Nachtlokalen. Der Staatsanwalt hatte drei Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrenverlust beantragt Die Schwere der verhängten Strafe ist einerseits darauf zurückzuführen, daß es sich hier um ein Vergehen gegen das große von der Reichsregierung aufgebaute soziale Werk handelt und andererseits auch die Tatsache, daß hier der e r st e Fall einer Sabotage gegen das Winterhilfswerk vorlag.

Vier Bergleute aufKarsten-Zentrum" lebend geborgen.

Das Oberbergamt in Beuthen teilt mit: Auf der Karsten-Zentrum"-Grube ist es der Rettungs­mannschaft nach dreitägiger außerordentlich mühe­voller Arbeit gelungen, von den sieben noch ver­schütteten Bergleuten vier lebend zu ber­gen. Sie sind allem Anschein nach nur leicht ver­letzt und wurden sofort in das Beuthener Knapp­schaftskrankenhaus geschafft. Ein fünfter Lebender ist noch eingeklemmt. Man hofft aber, ihn in kurzer Zeit ebenfalls zu retten. Zwei Bergleute fehlen noch. Es muß leider mit ihrem Tod gerechnet werden. Die Bergungsarbeiten gehen weiter. Bei den lebend Geborgenen handelt es sich um folgende

© cf) tu Legermuttertag recht rege zu beteiligen. Häu­ser, in Denen Schwiegermütter wohnen, werden mit Blumen und Girlanden geschmückt, die Theater sol­len Freivorstellungen für Schwiegermütter geben, die Geschäftsleute zu extra niedrigen Preisen an Schwiegermütter verkaufen. Außerdem aber sollen Preise für die jüngste, für die schönste und für die Schwiegermutter ausgesetzt werden, die die mei­sten verheiratet en Kinder besitzt.

Degen Giftmordes zum Tode verurteilt.

In dem Prozeß gegen den früheren Landjäger August Müller aus Otzenhausen und seine Mit­angeklagte Geliebte Berta Meyer fällte das Schwurgericht Trier das Urteil. Müller wurde wegen Mordes zum Tode verurteilt. Seine

dem Bezirk Meißen (Sachsen) wegen erschwerter Untreue in Tateinheit mit erschwerter Unter­schlagung zu einer Zuchthausstrafe von zwei Jahren sowie zu drei Jahren Ehrenrechts- verlust. Der Angeklagte, der feit Mitte Dezember die Geschäftsführung der Winterhilfslotterie für Bad Cannstatt innehatte und ein auskömmliches

Erika paheck wird Krau Bernadotte

Eine romantische Hochzeit.Sensation für London.

zeitsautos benutzt, die in England üblich sind. Für Die Neugierigen war aber nicht viel zu sehen. Die Polizei hatte die Anfahrt frei gehalten. Als der Wagen hielt, sprang die Braut schnell heraus und war in der Halle verschwunden. Der Bräutigam war ebenso schnell hinterher.

Die Zeremonie vor dem Standesamt dauerte nur etwa zehn Minuten. Erika Patzeck beherrscht das Englische nur unvollkommen, sprach aber die alter­tümliche Vermählungsformel fließend nach. Prinz Sigvard, der sich noch in das Standesamtsregister als Prinz von Schweden eintrug, steckte nach der deutschen Sitte der Braut den Trauring an den Finger. Trauzeugen waren der Bruder Erika Patzecks, Georg Patzeck, und der Londoner Rechtsanwalt des Prinzen, G o r d o n. Als das junge Paar aus dem Standesamt wieder heraus- kam, gab es neue Ovationen, aus der Menge wur­den Konfetti und Reis auf das Paar ge­worfen. Das soll Glück bringen. Ein Empfang nach der Trauungsfeierlichkeit, wie er sonst in England üblich ist, hat nicht stattgefunden. Prinz Sigvard hatte am Vorabend der Trauung in dem eleganten Caf6 de Paris ein Abendessen für seine nächsten Freunde veranstaltet, an dem die einzige Tochter des früheren deutschen Kaisers, Viktoria Louise, und ihr Gatte, Ern st August Herzog von Braunschweig, teilnahmen. Wie verlautet, will die Schwester des Prinzen Sigvard, Prinzessin Ingrid, eine Versöhnung mit König Gustav von Schweden vermitteln.

Im schwedischen Ministerrat teilte der Kronprinz, der in Abwesenheit des Königs die Regentschaft ausübt, mit, daß Prinz Sigward durch seine Ehe sein Erbrecht verwirkt und seiner Titel und Vorrechte, die er als Erbsürst genossen habe, v e r I u ft i g gegangen sei. Der Ministerrat stimmte dieser Maßnahme zu. Der Kronprinz er­klärte, daß Prinz Sigward künftig den Familien­namen Bernadotte führen dürfe.

in Westminster eine dichte Menschenmenge ange- sammelt. Stunde um Stunde warteten die Zuschauer, besonders viele Frauen, auf dem er­oberten günstigen Platz vor dem Standesamt. Die Polizei hatte Vorsorge getroffen. Sogar zwei Be­rittene versahen Dienst. Etwa 50 Pressephoto­graphen standen bereit mit entsichertem Objektiv. Der Tonfilmwagen fehlte natürlich nicht. Die Menge drängte immer wieder vor, und die Poli­zisten mußten schließlich eine Kette bilden. Auch die Pferde der Berittenen schoben sich gegen die Menscyenmauer. Aber was half das. Als der Wagen des Brautpaares erschien, wurde die Schutz­mannskette von der jubelnden Menge durchbrochen. Es war eine Hochzeit im englischen Stil. Auch das Brautpaar hat eines von den altmodischen Hoch-

DerGeneral von Versailles".

Wir in Deutschland haben unseren Hauptmann von Cöpenick gehabt, jenen hageren ausaemergel- ten Schuster, der in einer schlottrig sitzenoen Dffi» ziersuniform den Bürgermeister von Cöpenick fest­setzte, und die Stadtkasse klaute. Das bleibt un­vergessen. Die Garnison von Versailles wird auch ihrenGeneral von Versailles" dauernd im Ge­dächtnis behalten. Ein alter Fourier-Unter­offizier aus der Kavallerieschule von Versailles hatte sich eine tadellos sitzende Generalsuniform verschafft. Unter der Nase klebte ein martialischer Schnurrbart mit hängenden Enden, und das Haupt krönte ein rotes Käppi mit Eichen­laub aus Goldfäden gestickt. So trat er auf als der alte um die Republik verdiente Kavalleriegeneral. Er begab sich z u verschiedenen Kassen, bei denen er Quittungen vorwies, und um deren Auszahlung er ersuchte. Aber die Zahlmeister san­den die Methoden des Herrn General doch un­gewöhnlich. Sie gingen nach hinten, um die Sache erst einmal nachzuprüfen. Da sich die Auszahlung infolgedessen beoenklich verzögerte, ging der Herr General fort und versprach am Nachmittag noch einmal vorsprechen zu wollen. Das tat er aber nicht, jedoch sprach die Polizei am Nachmittag bei ihm vor und brachte ihn dorthin, wohin er gehörte.

Hchwlegermutlertag in Texas.

Wenn die Männer in gehobener Stimmung mutig durch die Gassen fingen, daß sie keine Schwieger­mutter brauchen, dann irren sie. Schwiegermütter mögen ein Uebel sein, sie sind bestimmt ein not­wendiges. Denn gäbe es feine Schwieger­mütter, wo kämen dann die jungen Geschöpfe her, die auch mal Schwiegermütter werden wollen. Zur Ehrung der Mutter hat man einen Muttertag ein­geführt. Die Väter wollten dann nicht zurückstehen, und es kam zu einem Vätertag, der seinen wirt­schaftlichen Ausdruck darin findet, daß der Absatz

Erika Patzeck Herzogin von Uppland Prin­zessin von Schweden. Und dann eine schlichte Frau Bernadotte . . . Die kleine Erika Patzeck, die in der Londoner Presse als ein entzückendes Ge­schöpf mit seltenem Scharm geschildert wird, hat die schnellste Karriere aller Frauen unserer Zeit gemacht. Innerhalb weniger Wochen Verlobung mit dem Prinzen, Erhebung zur Herzogin, Ver­mählung mit dem Prinzen und wenige Minuten daraus wieder eine schlichte Frau Bernadotte. Bei dem Sinn des Engländers für gesellschaftliche be­sonders höfische Ereignisse und seinem Sinn für Liebesromantik, die dem Eheglück von Erika Patzeck anhängt, war es nur natürlich, daß ganz L o n - d o n an dieser Sache regen Anteil nahm, und die Trauung, die in aller Stille erfolgen sollte, ein sensationelles Ereignis wurde, daß die Neugierigen durch die Polizei zurückgehalten werden mußten, die Zeitungen spaltenlange Berichte brin­gen, in denen jeder, auch der kleinste Umstand sorgfältig verzeichnet wird, daß die Bildtelegramme durch alle Welt gehen, und man abends in allen Kinos die Filmreportagen sehen kann.

Mo s k a u, 10. März. (Telegraphenagentur der So­wjetunion.) In Chabarowsk sind Nachrichten aus Charbin eingetroffen, wonach angeblich eine japa­nische Abteilung unter dem Vorwand des Kampfes mit dem Banditenunwesen" Lohn-und B u r e a u g e b ä u b e der Waldkonzession der Ostchinabahn in Brand gesetzt habe. Trotz aller Maßnahmen sei es nicht gelungen, die Konzession vor der Feuersbrunst zu retten. Eine Reihe Gebäude und große Bestände bearbeiteter Hölzer sei verbrannt. Nach vorläufigen Schätzungen betrage der Schaden Zehntausende von Goldrubeln. Der Rat der Volkskommissare hat beschlossen, das B a i f a I g e b i e t mit der Hauptstadt Tschita in einen Sonderbezirk umzubilden, in dem sämtliche Grenzgebiete an der man­dschurischen Grenze eingegliedert werden. Dieser Sonderbezirk soll vollkommen selbständig sein. Er wird daher aus der Verwaltung des fernöstlichen

Bergleute: Fördermann Berthold D z i e d z i o ch aus Beuthen, Fördermann Emil L a t u s s e k aus Beuthen, Häuer Joseph P l o ch aus Alt-Tarnowitz (OS.), Fördermann Joseph B a r t e l l a aus Karf. Der noch eingeklemmte Bergmann ist der Lehr­häuer Eduard K a p o l aus Miechowitz.

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Oberpräsident Brückner hat zugunsten der Hin« terbliebenen der bei dem Grubenunglück in der Karsten-Zentrum"-Grube verunglückten Bergarbei­ter einen Betrag von 2 0 0 0 Mark gespendet. Außerdem hat der Oberpräsident einen weiteren Be­trag von 750 Mk., der ihm vor einigen Tagen von Dr. H e ck er t - Nürnberg, zur Linderung der Not für oberschlessische Bergarbeiterkinder zuging, im Sinne des Spenders ebenfalls überwiesen.

Auch die letzten der im Kaspischen ZHcer treibenden Fischer gerettet.

Nachdem von den mehreren hundert russischen Fischecn, die beim Eisfischen im Kaspisechn Meer auf die freie See hinausgetrieben waren, nach und nach der größte Teil gerettet werden konnte, gelang es dem russischen DampferMolodez", einem Funkspruch aus Astrachan zufolge, auch die letzten Fischer zu retten, die noch auf einer Eisscholle im offenen Meer trieben.

Deltslieger Losies muß abermals notlanden.

Auf dem Rückflug von Kopenhagen nach Königs- berg mußte der französische Weltflieger Co» st es, wie dieGreifswalder Zeitung" mitteUt, in der Nähe von Greifswald infolge Motorschadens notlanden. Bei der Notlandung blieben die Maschine und der Flieger unversehrt. Costes will nach Reparatur seiner Maschine direkt nach Paris zurückkehren. Seinen Plan, nach Königsberg weiter zu fliegen, hat Costes nach feinem neuerlichen Miß­geschick aufgegeben.

Explosion auf einem amerikanischen U-Boot Vier Verletzte.

Wie aus San Diego (Kalifornien) gemeldet wird, ereignete sich an Bord des amerikanischen U-Bootes Nautilus" eine Explosion, durch die vier Mitglieder der Besatzung verletzt wurden. Die Explosion erfolgte im Kurbelwellenaehäuse, als sich das U-Boot auf hoher See 100 Meilen von Der Küste entfernt befand und eine Fahrt mit voller Kraft unternahm. Die Verletzten wurden von dem zu Hilfe eilenden ZerstörerBarry" aufgenommen und eiligst nach San Diego geschafft. Man erwartet, daß das U-Boot in der Lage sein wird, mit eigener Kraft den Hafen von San Diego zu erreichen.

Vrinzeh-Aslrid-Land" neu entdeckt in der Antarktis.

Der soeben von seiner Antarktis-Expedition zu­rückgekehrte Norweger Lars Christensen teilte bei seiner Ankunft in Buenos Aires mit, daß er in der Position von 72 Grad Süd neues Land mit einer Küstenlinie von 240 Kilometer Länge ent­deckt habe. Er hat das neue GebietPrinzeß- Astrid-Land" benannt. Die Expedition habe ferner an Stellen, die auf den Karten als Land markiert waren, Wassertiefen bis zu rund 3000 Meter festgestellt.

Ausgrabungen auf dem Biedenkopfer Schloßberg.

wurde nach deren Tod im Waschkorb entdeckt. In der Verhandlung bestritt der Angeklagte bis zuletzt, daß er seiner Frau das Gift gegeben habe. (Ef will das Strychnin nur zu physikalischen Versuchszwecken gekauft haben, die er an Tieren habe vornehmen wollen.

Schwere Zuchthausstrafe für Vergehen gegen das Winterhilfswerk.

russischen Grenze zurückzuführen.

Unbeschränkte Alkoholeinfuhr in USA.

Washington, 10. März. (DNB.) Präsident Roosevelt hat die Aufhebung der Alkoholein­fuhrquoten bekanntgegeben. Die Aufhebung soll ein bis zwei Monate dauern, um während dieser Zeit die unbeschränkte Einfuhr von al­koholischen Getränken zu gestatten. Der Präsident verfolgt damit das Ziel, eine Senkung der einheimischen Getränkepreise zu erreichen, die seiner Ansicht nach zu hoch sind. Die Aufhebung der Quoten tritt sofort in Kraft. Klei­nere Brennereien, die ihre Gesuche um Einbezie­hung in die einheimischen Erzeugerquoten nicht rechtzeitig abgegeben hatten, werden noch nachträg­lich die Brennereierlaubnis erhalten. Hier­durch wird die einheimische Erzeugung um etwa 44 Millionen Gallonen jährlich erhöht.

Kleine politische Nachrichten.

Der Herr Reichspräsident Generalfeld- marschall von Hindenburg empfing den zur Zeit in Berlin weilenden früheren Generalissimus der bulgarischen Armee General I e k o f f.

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Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda hat auf Grund des Schriftleitergesetzes zum Vorsitzenden des Pressegerichtshofes in Berlin den Vizepräsidenten des Kammergerichtes G o e t s cb, zum Vorsitzenden des Bezirksgerichts der Presse für Frankfurt a. M. den Land­gerichtsdirektor Dr. Fritz, Hanau a. M., ernannt.

Wettervoraussage.

Eine kräftige Störung bringt über die britischen Inseln ostwärts vor und befördert an ihrer Vorder­seite Warmluft nach Deutschland. Infolgedessen steigen die Temperaturen noch weiter an. Beim Aufgleiten der Warmluft entstehen verbreiterte Dunst- und Wolkenbildungen, auch kommt es ver­einzelt zu Regenfällen.

Aussichten für Sonntag: Im ganzen noch milder, vielfach dunstig und bewölkt, einzelne Niederschläge.

Aussichten für Montag: Weiterhin ziem­lich mildes und etwas wechselhaftes Wetter.

Lufttemperaturen am 9. März: mittags 6,8 Grad Celsius, abends 1,8 Grad; am 10. März: morgens 0,2 Grad. Maximum 7 Grad, Minimum1,5 (Brat). Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 9. März: abends 2,5 Grad; am 10. März: morgens 1,2 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 3 Stunden.

Amtliche Winlersportnachrichten.

Vogelsberg. Hoherodskovf: Bewölkt, 3 Grad, im Walde 25 Zentimeter Schnee, 2 Zenti­meter Neuschnee, Firnschnee, Sportmöglichkeit für Ski nur im Walde ziemlich gut.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, für Feuilleton: Dr Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. DA. II. 34: 11 600. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K. G., sämtlich in Gießen.

Er wird daher aus der Verwaltung des fernöstlichen Gebiets herausgenommen. Diese Maßnahme ist auf die gespannte politische Lage an der mandschurisch-

an Kravatten enorm steigt. Die SchwiegermütterGehalt bezog, veruntreute von den Winterhilss- saqen nun nicht ohne Recht, daß auch d i e'Wöern innerhalb von zwei Monaten über 1400 Schwiegermutter durch einen besonderen Tag Mark und verjubelte sie restlos in Stuttgarter

StGB, sechs Monate Gefängnis. Müller hatte feiner. Eop| bezüglicher Reim auf, in welchem gesagt wird, Frau, die aus Frankfurt a. M. stammt, als schmerz-; hinter dem jetzigen Schloß, das 1293 von stillendes Mittel eine Arzneidosis übergeben, in der Landgraf Otto erbaut wurde und dessen Räume ein er S t r y ch n i n getan hatte. Während einer drei- reichhaltiges Heimatmuseum bergen, bereits ein tagiaen Abwesenheit des Mannes nahm die Frau anderes Haus gestanden hat. Pfeil ging mit 5)aC die Arznei und starb daran unter gräßlichen unö Spaten an die Arbeit und fand tatsächlich ein:

An der Spitze hat CLUB immer gelegen - von jeher hatte sie Führerstellung - aber der Qualitäts- Vorsprung ist jetzt noch gewaltig vergräßertdurch die neue flTVW T Tn Wettkam pf- Qualität