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Heuchelheim, den 8. Dezember 1934

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Eintritt 75 Pf., Studenten, SchAer, Mlitär 40 Pf.

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Montag, 10. Dezember, abends 8.15 Uhr

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Liebig-Museum Gießen

Öffentliche Vorträge

Sonntag, 9. Dez. 1934,11'/. Uhr

1. R.Sommer: DieTotenmaske von Justus von Liebig.

2. H. Henning: Ueber die dem Museum gestiftete Stein-

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Schlossermeister AugustHansBepler und Frau Emma Luise, geb. Kehr

Für die uns anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir hiermit herzlichst

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Lichtbilder-Dortrag in derüniverstiats-Aula Donnerstag, den 13. Dezember, 20.15 Uhr Professor Walter Behrmann, Frankfurt

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dämm entlang, ließen die Ruine Vadenb'urg links liegen und kamen dann in das Badenburger Wald- chen. Leider war wenig Aussicht vorhanden. Glei­berg, Vetzberg, Dünsberg und Wettenberg lagen undeutlich in der Ferne. Auch Wißmar war vom Badenburger Wäldchen aus nur verschwommen zu erkennen. Friedliche Stille herrschte im Wald. Der dichte Teppich der abgefallenen Blätter dämpfte den Schritt. Wir überquerten die Straße Gießen Lollar und durchkreuzten einige Schneisen am Han- gelstein. Hier sichteten wir drei Rehe, die flüchtig durch den gelichteten Wald dahineilten. Nach gut dreistündiger Wanderung kamen wir zur Karls­ruhe, dem sehnsüchtig erwarteten Ziel der Kinder, denn hier sollte ja heute für sie der Nikolaus kom­men. Allmählich füllte sich der Saal, denn die Klein­sten und die sonst Verhinderten kamen von Gießen direkt. Als es dann anfing, dunkel zu werden, als ^tnber um die stimmungsvoll geschmückte Tlschreihe gesetzt hatten und im Kinderspiel das Kommen des guten Nikolaus verkündet worden war, kam er endlich. Allen Kindern hatte er etwas mitgebracht. Mit großer Freude trugen die Kinder nach Ueberwindung einiger Schüchternheit ihre Sprüchlein vor, sangen Advents- und Nikolaus- lieber. Jetzt warten sie auf das Christkind und schon wieder auf den Nikolaus im nächsten Fahr.

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Heute bis 4 Uhr nachts geöffnet

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Litte besuchen Sie unsere Ausstellungsräume

Goethestraße Nr. 6

(gegenüber der Handels« und Gewerbebank) b Sonntags von 2 bis 7 Uhr geöffnet

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Am Montag, io. Dezember 1934, findet im (Safe Leib, Walltorstraße, eine Veranstaltung der Fachgruppe Gast« stättengewerde zugunsten des Winterhilfswerkes 1934/35 statt * Es ist gelungen, folgende Mitglieder des Stadt« theaters zur Mitwirkung zu gewinnen:

Heinz Weiser, Lieder und Arien

Hansi Salzmann singt aus unseren Operetten Franz Valckenberg, heitere Lieder

Maria Perry, Lieder und Arien Gert Geiger, Ernstes und Heiteres Hilde Plank, Tanze

Paul Nieren, Ansager

Das eigene Kind in den Main gezwungen

Eltern und Schwestern wegen Mordversuchs verhastet.

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Vorgesehen ist ferner die Aufführung eines Sketsches durch Mitglieder des Stadttheaters

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Den musikalischen Teil der Veranstaltung bestreitet die Kapelle Krengel * Beginn der Veranstaltung 21 llhr

Eintritt 50 Pfennig. Vorverkauf:

Zigarrenhaus Eubana, Marktstr., Wilhelm Möser, Seltersweg

Wir laden die Bevölkerung Gießens hierzu herzlich ein!

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Vortrag Heilkräfte der Natur

Der bekannte und beliebte Harzer Redner L. Schierholz spricht über Ernährung, At­mung, Leber-und Drüsenleiden, offene Beine, Krampfadern. Nierenleiden, ferner wie beuge ich vor bei Gicht, Ischias, gegen Asthma, Dann- und Magenleiden, Schlaflosigkeit. Stuhlverstopfung. Wie entstehen Fettleibigkeit? Adernverkalkung ? Alterserscheinungen ?

Jeder soll und muß diesen Vortrag hören! Nur für Erwachsene. Kein Radium. Keine Apparate. - Die hergestellten Gerichte wer­den als Kostproben verausgabt. Unkosten­beitrag 30 Pfennige einschl. Kostproben.

Siehe Anschlagsäulen! o58io

Operetten-Abend 7U,D

ausgeführt von der Gießener Militärkapelle

Leitung: Obermusikmeister E. Krauße

Eintritt 50 Pf. Militär n. Studenten 30 Pf.

Gießener Vochenmarktprelse. '

Gießen, 8. Dez. Auf dem heutigen Wochen- narkt kosteten: Molkereibutter, das Pfund 1,50 bis , ,55 Mark, Landbutter 1,42 Mark, Matte 20 bis p Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Eier (inländische '-'ühlhauseier) 10 bis 13, (ausländische) 10 bis 13, Dirsing, das Pfund 8 bis 10 Pf., der Zentner I Mark, Weißkraut, das Pfund 6 bis 8 Pf., der Zentner 3,50 bis 4 Mark, Rotkraut, das Pfund 10 is 12 Pf., der Zentner 9 Mark, Gelbe Rüben, das :sund 8 bis 10 Pf., Rote Rüben 8 bis 10, Spinat '.2, Unterkohlrabi 8, Grünkohl 15 bis 20, Rosenkohl D bis 30, Feldsalat 70 bis 80, Zwiebeln 10 bis 12, Meerrettich 30 bis 50, Schwarzwurzeln 25 bis 30, artoffeln 4 Pf., der Zentner 3,20 bis 3,40 Mark, tzepfel, das Pfund 7 bis 12 Pf., der Zentner 7 bis P Mark, Birnen, das Pfund 6 bis 10 Pf., Nüsse 0 bis 50, Honig 40 bis 45, junge Hähne 80 bis 90, Suppenhühner 65 bis 75, Gänse 70 bis 80, Enten i:0 bis 90, Tauben, das Stück 50 bis 60, Blumenkohl ) bis 50, Endivien 10 bis 15, Lauch 5 bis 10 rrttich 5 bis 10, Sellerie 10 bis 20 Pf.

Vornotizen.

Tageskalender für Samstag: Tag der rationalen Solidarität, 15 Uhr, Beginn der Samm- Ingen. NSLB., Kreis Gießen, Fachschaft kör- pliche Erziehung, 14.30 Uhr, am Schützenhaus, ^isammenkunft. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: ,.0ie Reiter von Deutsch-Ostafrika". Astoria- Ichtsviele, Seltersweg:Der Doppelgänger". kmchskammer der bildenden Künste, Gruppe Gie- fin, Turmhaus am Brand, 16 bis 18 Uhr, Weih- nchtsausstellung.

Tageskalender für Sonntag: NS.- (imeinfchaftKraft durch Freude", Haus der VF., Bastelausstellung. Stadttheater, 15 bis 1?45:Peterchens Mondfahrt", 19 bis 21.30: ,rHt Wien". Gießener Burschenschaft, 20 Uhr, 3juc Aula, Saarkundgebung. Lichtspielhaus, Mnhofstraße:Die Reiter von Deutsch,Ostafrika", Aftoria-Lichtspiele, Seltersweg:Der Doppel« Tiger". Caf6 Leib, 20 Uhr, großes Militär- Liizert (Operetten-Abend). Heimatvereinigung ^Oiffenberg, 17 Uhr, Schiffenberg, Familien-Zu- I Immenkunft mit Weihnachtsfeier. Reichsfach- V'ppe Imker, Ortsgruppe Gießen, 14.30 Uhr, Siel Hopfeld, Versammlung. Reichskammer der b senden Künste, Gruppe Gießen, Turmhaus am Stanb, 11 bis 13, 16 bis 18 Uhr, Weihnachtsaus- ft lung. Gesellschaft Liebig-Museum, 11.15 Uhr, H"rsaal, Liebigstraße 12, öffentliche Vorträge: j Pvfessor Dr. SommerDie Totenmaske Justus d i Liebigs", Helmut Henning:Ueber die von b' Familie des Herrn Dr. Waslö gestiftete Stein- fcumlung."

Stadttheater Gießen. Sonntag, 9. De* 31:1b er, zum ersten Mal das diesjährige Weihnachts- n^rchen:Peterchens Mondfahrt" von Hans von Lssewitz mit der Musik von Clemens Schmalstich; Srelleitung hat unser Märchenonkel Karl Dolck, ßjung der Märchenmusik liegt bei Konzertmeister tfana Kerzisnik, während Theo Bäulke bi'1 Märchenreigen der Kinder einstudiert hat.

Abends äußer Abonnement die OperetteAlt-Dien"i von Josef Lanner, in der Inszenierung P. W r e d e, unter der musikalischen Leitung von Fritz C u j d Dienstag, 11. DezemberDas Spiel von den hei-1 ligen drei Königen", nach der Weihnachtslegende von Felix Timmermans; diese Erstaufführung steht unter der Spielleitung von Intendant Hanns König. Mittwoch, 12. Dezember, Wiederholung desSpiels von den heiligen drei Königen". Donnerstag, 13. Dezember, geschlossene Vorstellung für die NS.-Kulturgemeinde, Ring Deutsche Bühne, Das Spiel von den heiligen drei Königen"; kein Kartenverkauf. Freitag, 14. Dezember, Timmer­mansDas Spiel von den heiligen drei Königen". Samstag, 15. Dezember, geschloffene Vorstellung für die NS.-Kulturgemeinde, Ring Deutsche Bühne, Wiederholung von TimmermansDas Spiel von den heiligen drei Königen".

Gesellschaft Liebig-Museum. Auf die öffentlichen Vorträge am morgigen Sonntag von Prof. Dr. S o m m e r überDie Totenmaske Justus von Liebigs" und von H. Henning über eine dem Liebig-Museum gestiftete Steinsammlung sei besonders hingewiesen. (Näheres in der heutigen Anzeige.)

Gesellschaft für Erd - und Völker­kunde. Nächsten Donnerstag Lichtbilder-Vortrag von Prof. Behrmann (Frankfurt) überReisen in der nördlichen Sahara^. (Siehe heutige Anzeige.)

** Jubilar der Arbeit. Der Maschinen­schlosser Gustav Grams, Bergwerk (Oberhof), kann am 9. Dezember auf eine 25jährige Tätigkeit im Gießener Braunsteinbergwerk (vormals Fernie) zurückblicken. Der Jubilar ist seit 30 Jahren treuer Leser des Gießener Anzeigers.

** Straßensperrungen. Wegen Vornahme von Gleisbauarbeiten werden am 10., 11. und 12. Dezember der Bahnübergang zwischen Riegelpfad und Aulweg und am 13., 14. und 15. Dezember der Bahnübergang am Erdkauterweg für den gesamten Fährverkehr gesperrt.

** Das Museum im Alten und im Neuen Schloß ist am Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr geöffnet.

** Das Fundsachenverzeichnis. Die Polizeidirektion Gießen teilt mit: Das Verzeichnis über die im Monat November gefundenen bzw. abgelieferten Gegenstände kann an der Anschlag­tafel im Flur der Polizeidirektion, Landgraf-Phl- lipp-Platz 1, eingesehen werden. Die Empfangs­berechtigten werden aufgefordert, ihre etwaigen Rechte innerhalb 2 Monaten beim Fundbüro wäh­rend der Dienststunden geltend zu machen.

** Aenderung der Vorschriften für Po st prote st aufträge. Mehrfachen Wünschen aus Wirtschaftskreisen entsprechend hat der Reichs­postminister angeordnet, daß vom 10. Dezember 1934 an Postprotestaufträge außer denen mit Sichtwechsel dem Bezogenen zum ersten Male am Zahlungstag des Wechsels nicht wie bisher am 1. Werktag nach dem Zahlungstag vorgezeigt werden. Die zweite Vorzeigung und der Protest fallen auf den 2. Werktag nach dem Zahlungstag,

Gasthaus

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Morgen Sonntag, den 9. Dezember ab 4 Uhr:

Sffentttch.Lanz Die Musik wird ausgeführt von HlUglieöern öer Gietzev. Mikiittlwelle Es ladet freundlichst ein 72OoD Franz Rathenow.

Ivörausgesetzt, daß ber Protest aus besonderen Grün- Den nicht früher erhoben werden muß. Im übrigen Ihat der Bezogene, wie bisher, Gelegenheit, den IWechsel bei der Postanstalt bis zum Schalterschluß am Werktag nach dem Zahlunastaa einzulösen.

** Woran erkennt man frische Eier? Die neue Ordnung auf dem Ciermarkt und die Kennzeichnung haben der Hausfrau den Vorteil ge­bracht, daß ihr nicht mehr geringwertigere Eier als frische vorgesetzt und kleine nicht mehr unter die großen gemischt werden können. Da die Kühlhaus- ei er jetzt abgestempelt sind (K im Dreieck), macht sich der natürliche Mangel an frischen Eiern in dieser Jahreszeit zum erstenmal auch in den Laden­auslagen bemerkbar. Früher wurden die K-Eier oft als frische bezahlt. Dabei wird darauf hingewiesen, daß die Hausfrau nur dann frische Eier bekommt, wenn sich an der Auslage ein SchildG 1, voll frische Eier" befindet. Der Deutschstempel verbürgt lediglich die Herkunft. Für die Güte ist nur der Kaufmann verantwortlich.

** Nikolauswanderung des VHC. Gießen. Man schreibt uns: Nikolauswanderung war die Losung für den vorigen Sonntag. Wie immer bei solcher Gelegenheit, war die Beteiligung sehr stark. Wir wanderten vom Oswaldsgarten aus zunächst an den Bootshäusern vorbei dem Bahn-

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LPD. Frankfurt, 7. Dez. In einem Hospiz m der Nähe des Mains meldete sich am Mittwoch gegen 24 Uhr ein vor Nässe triefendes 1 4 j ä h - riges Mädchen. Es gab auf Befragen, woher es komme, einen gräßlichen Tatbestand an. Das Kind erzählte, es fei schon seit langer Zeit zu Hause vom Vater mißhandelt und schlecht behandelt worden. Am Mittwoch habe ihm der Vater wieder Vorhaltungen gemacht, daß es einen schlechten Lebenswandel führe und es schließlich aufgefordert, sich in den M a i n z u st ü r z e n. Er ließ schließlich das Mädel noch einenAbschiedsbrief" schreiben:Wenn ich aus dem Leben scheide, trägt mein Vater keine Schuld daran".

Am Abend gegen 11 Ahr begab sich der Mann mit seiner Tochter zur Deutschherrenbrücke, wo er das Kind nochmals aufforderte, über das Brückengeländer in den Main zu springen. Der Mann gab dabei noch genaue Anweisungen, wie sich das Mädchen bei diesem Selbstmord­versuch verhalten solle. Mit den Dorten:hof­fentlich bist du im Tode stärker, als du im Leben warst. Schreie nicht!" nahm der Raben­vater Abschied von seinem Kind. Unter Jam­mern sprang das Kind tatsächlich in den Fluh. Der Vater blieb noch eine Weile auf der Brücke stehen und ging dann, ohne auf die Hilferufe seines Kindes zu achten, seelenruhig nach Hause.

Luise Haas Fritz Karl Simer geben ihre Verlobung bekannt

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M-Ichstraß-ri D-z°mb-r 1934. @je-en

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Sonntag, den 9. Dezember, abends 8 Uhr:

Das Kind konnte zu seinem Glück schwimmen und sich dadurch an das Ufer retten.

Der Vorsteher des Hospizes verständigte sofort die Kriminalpolizei. Die Polizei verhaftete bald darauf die Eltern des Kindes, das Ehepaar Hölfeld aus der Herbartftraße. Beide behaupte- ten zunächst, nicht zu wissen, wo sich ihre Tochter aufhalte. Die gleiche Angabe machte auch die später verhaftete 16jährige Schwester des Mädchens. Schließlich legte zunächst der Unmensch- liche Vater ein Geständnis ab. Die ältere Tochter aab außerdem weiter zu, daß ihr und der Mutter die Untat genau bekannt war. Nur die Mutter bleibt nach wie vor bei ihrem hartnäckigen Leugnen und meint, es seien ihr böhmische Dörfer, wie Mann und Kind derartige Geständnisse machen könnten. Der Polizei erklärte der Vater außerdem noch bei seiner Vernehmung, das Kind habe ein sittlich völlig verwahrlostes Leben geführt und die ganze Familie in schlechten Ruf gebracht. Entgegen dieser Behauptung konnte feftgeftellt werden, daß der Lebenswandel des Kindes einwandfrei war. Es hatte nur ein paarmal die Berufsschule ge­schwänzt und die Eltern in harmlosen Fällen an­gelegen.

Das unglückliche Mädchen liegt mit einer schweren Lungenentzündung, die es sich tn dem kalten Main­wasser geholt hat, im Städtischen Krankenhaus. Sein Zustand ist glücklicherweise nicht besorgnis­erregend.

MORGEN SONNTAG

TIM IW*

Anfang abends 8 Uhr! 7186d

Heute Samstag: Metzelsuppe!

Im Löwen Neuenweg 28,^Greilichs Restaurants Jeden Samstag und Sonntag

Konzert

Samstag bis 4 Llhr nachts. Sonntag ab 4 LLHr Konzert.