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Amtsverkündigungsblatt

für die Provinzialdirektion Oberheffen und für das Kreisamt Gießen

Nr. 10 Erscheint Dienstag und Freitag. 9. März Nur durch die Post zu beziehen.4934

Inhaltsübersicht: lieber den Stand der Maul- und Klauenseuche in Hessen. Außergewöhnliche eichamtliche Prüfungen. Einfuhr von Vieh aus stark verseuchten Gebietsteilen. Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben. Dienstnachrichten.

Nachweisung

über den Stand der Maul- und Klauenseuche in Hessen am 15. Februar 1934.

Alle übrigen Kreise waren seuchenfrei.

Kreis

(Bemeinben (ffiutsbejirhe)

Gehöfte

ins­gesamt

bavon (Sp. 1) neu

ins­gesamt

bavon (SP- 3) neu

1

2

_____2_____

4

. Dieburg.........

1

1

Alzey ..........

1

2

1

Bekanntmachung über außergewöhnliche eichamtliche Prüfungen. Vom 19. Februar 1934.

Gebr.-Norm. Korttr.-Norrn. RM. RM.

c) Bandmaße:

von 2 Meter und weniger 5,,

von mehr als 2 bis 20 Pieter 10,,

für jede weiteren angefangenen

20 Meter 10,

d) Die Gebühren gelten für Maßstäbe und Bandmaße mit nur einer Ge­samtlänge und Einteilung. Für jede weitere Gesamtlänge und Einteilung, auch wenn sie sich aus verschiedenen Setten der Matze befinden, ist außer­dem die halbe Gebühr zu erheben.

IB Flächen für die Prüfung von Flächenmeßmaschinen. Gebr.-Norm. Kontr.-Norm.

NM RM.

von 55 Quadratdezimeter und weniger 0,50

von mehr als 55 bis 105 Quadratdezi­meter 1 '

von mehr als 105 bis 155 Quadratdezi­meter 2, /

von mehr als 155 Quadratdezimeter 3,,

II. Flüssigkeitsmaße und Eichkolben.

Gebr.-Norm. Kontr.-Norm. RM RM.

Tasche und zieht die unschuldige Ursache dieses Aufenthaltes heraus. Wos soll er jetzt damit anfangen? Nachschicken kann er sie nicht, denn die Dame hat keine Adresse hinterlaffen, und sie hier abzugeben, hat ebensowenig Sinn. Also wird er sie mitnehmen als Erinnerung an dieses unvollendete Abenteuer.

Er wirft sie in seinen kleinen braunen Koffer, wo sie -wischen Aktenstücken, Rasierzeug und bunten Socken verschwinden und erst wieder in Berlin zum Vorschein kommen.

Als nämlich Irene sie beim Auspacken findet!

Stephan spürt ein törichtes Herzklopfen und versucht eine einigermaßen glaubwürdige Erklärung für ihr Vorhandensein zu erfinden... _ f

Was hast du bloß wieder mit meinen Handschuhen angestellt? fragt mitten in seine angestrengten Ueberlegungen hinein die kleine Frau Irene.Ich habe schon geglaubt, daß ich sie neulich auf der Bahn verloren hätte, und dabei reist du seelenvergnügt mit ihnen in der Welt herum..."

Oie Antike als Erzieher.

Das Heldenzeitalter der Griechen.

Von Dr. Wilhelm G e m p e r l e.

Alfred Rosenberg hat kürzlich in seinem großen Vortrag Der Kampf um die Weltanschauung" darauf hlngewiesen,,,daß wir in unseren Herzen heute eine Wiedergeburt der Antike in Lnem ganz anderen und viel tieferen Sinne als früher erleben" und daß wir nach dem vielfachen Wandel des Bildes vom Grie­chentum in unserer Seele wieder die echten und uns verwandten ^Unsere ^deutschen Klassiker von W i n ck e l m a n n bis Goethe verehrten im Griechentum die Offenbarung der wahren Natur des Meiischen in einer einmaligen, nie wiedcrkehrenden Geschic^s- evoche- sie sahen in den Hellenen die Schöpfer unvergänglicher Schönheitswerte, aus denen eine unvergleichliche Harmonie der Seele und des Körpers sprach. Daß die Griechen Menschen waren mit ihrem Widerspruch, Menschen, die kämpften, litten und irrten wie wir, das haben dann die Romantiker betont, vor allem Fried­rich Schlegel, und die tragische Zerrissenhett dieses Elitevolkes ist von Jakob Vurckhardt und Nietzsche wohl zu düster gemalt worden. Die moderne Altertumswissenschaft trat in ihrer Forschung der Antike möglichst unvoreingenommen gegenüber förderte ein neues ungeheures Material für ihre Beurteilung -utaae ohne es jedoch recht auszunutzen. Nun aber scheint die Zeit aekommen zu sein, um den Ewigkeitswert der Antike von neuem zu prüfen, um aufzuzeigen, was die Griechen f ü r u n s bedeuten. Diese ebenso großartige wie schwierige Aufgabe unternimmt der Vertreter der klassischen Philologie an der N nive r ft tat Be rhn, Werner Jaeger, in einem hochbedeutsamen WerkPaideia. Die Formung des griechischen Menschen", dessen erster Band vor.kur­zem erschienen ist. Das Buch stellt sich die bis heute noch rnchtin Angriff genommene Aufgabe, die Selbstformung des griechischen Menschen zum Gegenstand einer neuen Gesamttzetrachtung des Griechentums zu machen, und es deutet das griechische Menschen­bild wie es sich in Gesellschaft und Staat, Literatur und Philo­sophie von Stufe zu Stufe aufbaut, als den höchsten Ausdruck ienes ein-iaartigen erzieherischen Schöpfergeistes, von dem die unvergängliche Wirkung der Griechen auf die Jahrtausende aus­strahlt. Diese gewaltige Kulturleistung wird aber ^icht erst nn 5. Jahrhundert vollbracht, das man bisher alsdas eigentlich klas- fii'die onfafi das aber schon die Keime des Verfalls tu sich tragt. Der Aufbau der griechischen Bildung vollzieht sich in b^n voran- gehenden I°hrhundttt°n in denen der heroische und polttrsche

des geschichtlichen Horizontes die die Ausgrabungen der letzten Jahrzehnte gebracht haben und die den Blick auf neue Jahrtausende ältester Kultur eröffnete, begin Geschichte dessen, was wir als Kultur in unser« bewußten Sinne bezeichnen können, noch immer bei den Griechen. Wir cmps de zu ihnen ein Gefühl rassischer Verwandt -ha t, und innerer biudung, das wir den unS raffe- und S°'ste>-fremden Iütr

Orients gegenüber niemals ausbringen können.L sagen", schreibt Jaeger, ,,daß unsereGeschichte^

mit Hellas beginnt, so muffen wir uns - efrfiicbfe" in diesem Beiuuftt sein, in welchem wir den BegriffiNeicyiw

Falle anwenden. Als Geschichte^.^eichncn ^wir^ ^bcT von der düng wunderbarer und rätselhafter Fr Betrachtung der

Geschichte in diesem schicksal-

Geschichte, die eine in unv noch veno^g ^ur bei dieser haste Geistesverbundenheit zur Vorau fet^ A^rstehen von innen Art der Geschichte gibt es bberhanp Abendland in

heraus. In solcher Gemeinschaft führenden Völker für sich seiner Gesamtheit als auch jede Epochemachende des und auf seine besondere Art dur Anti . Bedeutung als Kul- Griechentums das seine"Zer aeocnwärtiöen Ziel turwert bezeichnet, prägt sich in dem stellte: die For­ans, unter das der Hellene sich und sei«: ' Erziehung er-

mnng des höheren Menschen. "Der Geda Ringens,

schien ihm reprasentat o für »en Sinn alles menfch-

Sie wurde ihm zur letztenRech f g h^hen auf dem Gipfel kicher Gemeinschaft vnd Jn^vidualitat. Un?) tn öer

regt, muß nach tieferer historischer Nolwendlgfefl zugleich mit dem Verlangen zu den Quellen des eigenen Volkstums der Trieb erwachen, zu den tiefen Schichten historischen Seins hinabzu­dringen, wo der artverwandte Geist des griechischen Volkes sich aus glühendem Leben die Form bildet, die diese Glut bis auf den heutigen Tag bewahrt und den schöpferischen Augenblick des Durchbruchs verewigt."

Die Griechen haben den Menschenals Idee" entdeckt, als allgemeingültiges und verpflichtendes Bild der Gattung, und die Erziehung zu dieser wahren Form, dem eigentlichen Menfchsein, wird in unermüdlichem Ringen erstrebt mit einer Leidenschaft und Innerlichkeit, die nirgendwo sonst erreicht worden ist. Und zwar ist es der mütterliche Boden der Volksgemeinschaft, der dem einzelnen diese allgemeingültige Prägung verleiht, der ihn zum echten, zum politischen Menschen macht. Durch Heldentum zum Staat das ist der Weg, den d.ie griechische Erziehung schreitet. Die größten Werke des Griechentums", sagt der Verfasser,sind Monumente einer Staatsgesimiung von einzigartiger Großartig­keit, deren Ringen sich in einer lückenlosen Reihe durch alle Stufen der Entwicklung entfaltet vom Heroentum der Gedichte Homers bis zu Platos autoritärem Staat der Herrscherlichen Wissenden, in dem Individuum und soziale Gemeinschaft auf dem Boden der Philosophie ihren letzten Kampf ausfechten."

Bei Homer findet sich die Hochgemutheit oder Grotzgesinntheit als eine besondere Tugend gepriesen, die eine Steigerung der Tüchtigkeit bedeutet. Hier ist die fundamentale Bedeutung der alt­griechischen Ethik für die Formung des Menschen bereits klar zu erkennen. Aristoteles hat später dieSelbstliebe" in diesem Sinne als höchste Hingabe an das Ideal bezeichnet:Denn kurze Zeit in höchster Freude zu leben, wird einer, der von solcher Selbstliebe erfüllt ist, .einem langen Dasein in träger Ruhe vorziehen. Er wird lieber ein einziges Jahr für ein hohes Ziel leben als ein langes Leben führen für nichts. Er wird lieber eine einzige und große Tat vollbringen als viele geringfügige." In diesen Worten liegtdas ureigenste Lebensgefühl des Griechen ausgesprochen, in dem wir uns ihm art- und raffeverwandt fühlen, der Herois­mus. Sie sind ein Schlüssel zum psychologischen Verständnis dieser kurzen und doch so unvergleichlich herrlichen Aristeia."

Die Spartaner wurden dann die eigentlichen Hüter dieser heldischen Tugenden. In ihnen ist die Eigenart der nordischen Einwanderer, die sich mit der alteingesessenen Mittelmeer-Bevölke­rung vermischten, am reinsten erhalten. Von dem dorischen Stamm hat wohl Pindar sein Ideal des blonden hochrassigen Menschen­typus hergenommen, als den er sich dieblondhaarigen Danaer" der Helden-Vorzeit des Hellenentums vorstellt. Der Sänger dieser spartanischen Weltanschauung ist Tyrtaios, der das homerische Ideal der heroischen Tugend zum Heroismus der Vaterlands­liebe umschmilzt und mit diesem Geist sein ganzes Volk durch­dringt. Der Ruhm der homerischen Helden tritt nun in den Schat­ten vor dem Ruhm des einfachen spartanischen Kriegers, der tief in der bürgerlichen Gemeinschaft verwurzelt ist:Wer unter den Vorkämpfern fällt", singt er,und fein liebes Leben verliert, nach­dem er seine Stadt, feine Mitbürger und feinen Vater mit Rulim bedeckt hat, wenn er von vielen Geschossen vorn durch die Brust und durch den buckligen Schild und den Panzer getroffen daliegt, den beklagt allzumal jung und alt, und fein Grabhügel und feine Kinder sind unter den Menschen geehrt und seine Kindeskinder und sein späteres Geschlecht, und nimmer gebt sein Ruhm und fein Name zugrunde, sondern ob er gleich unter der Erde liegt, wird er unsterblich." Nur durch die Gemeinschaft erhält der ein­zelne seinen idealen Wert. Und nur die selbstaufopfemde Staats- aefinnuna verleiht ihm die echte Tugend, zu der Tyrtaios feine Mitbüraer erzieht. Die heroische Nuhmesidee hat stets diesen poli­tischen Klang in der griechischen Geschichte behalten, und der Staat, die Volis, trat in den Mittelpunkt seines ganzen Wesens und Denkens, wurde zum Kraftzentrum der Kultur. Das Erziebunas- ideal der griechischen Adelsgesinnung ist von Theognis und Pin­dar noch großartiger ausgestaltet worden. Die Ionier und im Anschluß an sie die Athener brachten dann ein anderes Element hinzu, indem sie den neuen philosophischen Menschen ersteben ließen, der sich mit seinem Denken tief in die Ge^imnisse der Erde und des Alls vergräbt. Durch sie erreicht die Entwicklung des volftifchen Tugendbegriffes ihren Höhepunkt: mit der Tapfer­keit Besonnenheit und Gerechtigkeit vereint sich die Weisheit^ ein Zusammen klang von Eigenschaften, der noch für Plato das Ideal der Erziehung darstellt und seitdem durch die Jahrhunderte als Leitmotiv aller menschlichen Vervollkommnung weiterhallt.

Ein Mann namens Schmitz.

Novelle von Wilhelm Schäfer.

(Fortsetzung.) lNachdruck verboten.)

Glauben Sie etwa, Herr Doktor Schmitz, es wäre eine Laune oder ein Uebermut gewesen, daß ich mir die Rusche auf setzte? cYrf. hin als die Verlegenheit der Professorentochter bekannt wurde, in alle'möglichen Hilfestellungen verschoben worden, wo ich am Ende doch nur lästig, eine Last war. Ich habe zusehen müssen, wie sicli weiß Gott wer und aus weiß Gott welchen Nebenabsichten in Verlegenheiten um mich brachte, und habe mir zuletzt ein Gelöbnis getan, mir nicht mehr helfen zu lassen, sondern mir

Si/ftlwn^ja, daß ich es kann. Ich habe das Brot in Deutsch­land um einen Esser erleichtert, indem ich hier in eine Stellung gegangen bin, wo ich wirklich gebraucht und dafür entlöhnt werde, wie es heißt. Sie mögen von sich aus meine Lage schrecklich finden, wie Sie gesagt haben: von mir aus war alles, was vorher ging,

Freitag, 9. März 193H

er

Zchulftrahe 7

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8'/,Uhr des Vormittags Grundpreise für l mm höhe für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rpf., für Text­anzeigen von 70mm Breite 60 Rpf.,Platzvorschrift oder schwieriger Sah 25°/0 mehr (Ermäßigte Grundpreise: Stellen-, Vereins-, gemein­nützige Anzeigen sowie ein­spaltige Gelegenheitsanzei­gen 5 Rpf., Familienanzei­gen, Bäder-, Unterrichts- il behördliche Anzeigen 6Rpf. Vereins- u. Tageskalender im Textteil 12 Rpf. je mm

Mentalität aber hatte um so üblere Mus­in, als sich aus ihr heraus zwei Ersehet- ergaben: Die deutsche Automobilindstrie st angesteckt von der Auffassung des luxu - Charakters dieses neuen Verkehrsmittels chte dies in ihren Produktionsprogrammen aktiv und preismäßig mehr ober unklug zum Ausdruck. Die deutschen Re» a aber bemühten sich ihrerseits, durch nen der Besteuerung sowohl als der ) geleisteten Verkehrspolitik, den chen Grundsätzen jeden neuen Luxusartikel r eindringlich Geltung zu verschaffen.

vereinten Bemühungen mußte es gelinaen, ireitung und Entwicklung des neuen Ber­els wenn auch langsam, so doch sicher Bürgen. Und es gelang ihnen! Das Jahr jeutete hier ohne Zweifel den Höhepunkt Wirkung dieser Tendenzen und damit den t der deutschen Automobilwirtschaft.

aber irgendwo, dann mußte gerade hier zum nen Angriff des neuen Roaiments angesetzt in einer Zeit, da über sechs Millionen Men - rwerbslos waren, konnte die Wirt- itik sich nicht mit Plänen und Projekten die normal, wenn überhaupt, nur schwer bar sind, in einer solchen Krise aber ge- s verbrecherische Illusionen gelten müssen, ste alles einem einzigen Befehl gehorchen: t Arbeit! Auf welchem Gebiet kann lünftigerweise mehr Arbeit geschaffen rocr- ort, wo man am rückständigsten ist? rüfe und ermesse doch einmal die 23e- j eines Bestands von 2,5 bis 3 Millionen agen in Deutschland für unsere gesamte irtschaft. Abgesehen von der enormen ten Arbeitsbelebung durch den an jährlich 200 000 bis 300 000 Kraft­würden auch die indirekten Folgen ganz :dentliche fein. (Ein wirksamer Ex - z. B. wird überhaupt nur dann möglich, s uns gelingt, durch die höhe des liierten deutschen Binnenab-

Fabrikationsziffern zu erreichen, die großen Werken die Möglichkeit geben, Preisgestaltung konkurrenz- auf dem Weltmarkt aufzutreten.

>ie Frage des Exports deutscher Kraft- ist für uns in erster Linie nicht ein n des technischen könnens oder der Ge­eit unserer Arbeit, hier werden wir von ) in der Well geschlagen! Es ist aber h die enormen Produktionsziffern aus- ?r Automobilfabriken eine andere bildung ermöglichen als dies bei so bescheidenen Serien der Fall fein kann.

nke weiter die ungeheure Befruchtung der . Nebenindustrien durch eine solche ig Angefangen von der Zubehörindustrie jauhandwerk, das die neuen Garagen her- nt fast lückenlos die ganze Wirt- rgendwie an dieser Entwicklung einen Anteil. Es kann gar keinen Zweifel I in dieser Industrie heute eine ungeheure t für die Ueberroinbung ber Arbeitslosig- lamit ber Not für viele, viele Hunbert- on deutschen Menschen liegt.

tte der Freude und des Glucks.

nicht nur aus dieser rein wirtschaft- Erwägung will der nationalsozialistische <e Motorisierung unseres Verkehrs mit teln fördern. Solange bas Automobil nur kehrsmittel besonbers begüterter Kreise -rb es schwer sein, ihm seinen früher nun ^gehängten klassenbetonenben und (ber aber auch klassenspaltenden zu nehmen. Es ist aber ein bitteres Ge- i vornherein Millionen braver, fleißiger iger Mitmenschen von ber Benutzung eines nftrumentes ausgeschlossen zu wissen, bas f ü r b i e f e in ihren sonstigen Sehens» .ten beschränkteren Schichten nicht nur ein könnte, sonbern ihnen vor allem n Sonn- unb Feiertagen zur eines uns bekannten freubi- i rf e s würbe.

daher der Wille der nationalsozialisti- laatsführung, durch die Förderung des -bilwefens nicht nur die Wirtschaft an- ln und hunderttausenden von Menschen und Brot zu geben, sonbern damit auch größeren Massen unseres Boltes die Ge­st zu bieten, dieses modernste Berkehrs- u erwerben. Wenn die Regierung ihrer- er alles tut und tun wird, um diese Ent- g zu fördern, dann zweifelt sie nicht daß auch die deutsche Wirtschaft ihre erfüllt und die ernstesten Anstrengungen acht zur Erreichung dieses Zieles.

gierung wird das im vergangenen Jahr t Programm beharrlich unb konsequent 'en. Sie wirb bem gesamten Kraft- s e n b e n großen Impuls geben, ist, um bie allgemeinen Vorurteile einer» bie Trägheit anbererfeits zu überroinben. versuchen, bie birefte unb inbirefte A b» n Haftung bes Äraftroagcnbc- »eiter fortzusühren. Das Reich wirb neben baubesgewaltigenAutobahn» Netzes nunmehr auch ber Verliesse- er bisherigen Hauptstraße n