Einzelbild herunterladen

Die Megertragödie im ilrivald Columbiens

Lokaltermin im Waltershausener Mordprozeß

Aus aller Welt

\e

S ch m i b t, Frankfurt ä. SB., beauftragt.

Kunst und Wissenschaft

Die Universität Madrid Hot unter dem Vorsitz des spanischen Unterrichtsministers Mod ar t a g a feier- Ib^aVb e^n0,Iaumr El;re&othnn'«iwn^ ^rÖoSe^an°U»n Satten

Dikunive^siW ^Cblnboftoren wo-

ES-äWÄ'Ä*4«

In Minneapolis, einer Stadt von 400 000 Ein­wohnern im Staate Minnesota, Mittelwesten, ver-

Nach einer Associated-Preß-Meldung aus Cali m Columbien haben sich zur Zeit des Absturzes des Flugzeugs im Sumpfe des Urwaldes fünf Per- o n e n an Bord befunden. Ein am Donnerstag ent- - andtes Sonderflugzeug überflog das Gebiet, wo der Direktor der amerikanischen Grubengesellschaft Marschall gefunden worden war. Das Flugzeug konnte aber dort nicht landen, sondern mußte meh- rere Meilen entfernt niedergehen. Die Leiche des Führers des Unglücksflugzeuges Walter Geck wurde bei den Flugzeugtrümmern aufgefunden. Geck war gestorben, während er die Goldladung be­wachte. Noch im Tode hielt er in der einen Hand eine Taschenlampe und in der anderen eine Pistole.

Inzwischen ist Marschall in Bolivar eingetroffen. Er ist der Ueberzeugunq, daß der vermißte Mecha­niker H a n ck e, der bei der Notlandung verletzt

Wein ergriffen. Trotz des Einsatzes verschie­dener Motorspritzen war eine Rettung nicht möglich. Bei den Löscharbeiten erlitt ein Kutscher schwere Verletzungen, während drei Feuerwehrleute, bie verschüttet wurden, noch rechtzeitig befreit werden konnten. Es ist binnen weniger Monate dies der dritte Schloßbrand, der Thüringen helm- suchte.

Schwere Arbeitslosenunruhen in Minneapolis.

Professor Walden Ehrendoktor der Universität Madrid.

40 Personen vom Meer verschlungen.

Am Ta -Jjorb in der Nähe von A a l e, - sund in der mittelnorwegischen Provinz Söndmör ist eine st eile Felswand am Meer unter dem Ansturm einer Springflut plötzlich zusam­mengebrochen und in die See gestürzt. Dabei sind etwa 40 Personen mit in die Tiefe gerissen worden und ums Leben ge­kommen. Nähere Mitteilungen liegen noch nicht vor.

Auf der Fährte des Maudacher Raubmörders.

wurde angewiesen, seine Reise fortzusehen. Sato ließ sich dann in Singapore von einem Arzt unter- uchen, worauf mitgeteilt wurde, daß er Weiter­reisen und in der japanischen Davispokal-Mann- chaft mitspielen werde. Am Donnerstag um Mitternacht, als das Schiff durch die Meerenge von Malakka fuhr, wurde die Entdeckung gemacht, daß Sato spurlos verschwunden war und sich wahrscheinlich über Bord gestürzt hatte. Das Schiff wurde angehalten. Aber alle Nachforschun­gen waren vergeblich. Nachher fand man in seiner Kabine einen Abschiedsbrief und sein Testament. Kurz vor dem Selbstmord war es bekannt gewor­den, daß sich Sato mit der führenden ja- panischenTennisspielerinOkada ver­lobt hatte und daß die Hochzeit nach seiner Rück­kehr aus Europa stattfinden sollte. Der japanische Tennisverband beschloß am Freitag, daß Japan trotz des Verlustes seines besten Tennisspielers am Davispokal teilnehmen wird. Der in London weilende Japaner M i k i wird Satos Stelle ein- nehmen.

Die Dentisten im Kampf um die Arbeitsbeschaffung.

E^'P?eisverteilung im Volksliederwettbewerb der Deutschen Mufikpremierenbuhne.

Der Volksliederwettbewerb der Deutschen - premierenbühne um den Ehrenprei Khrers Adolf Hitler, an dem sich Hun­derte deutscher Volksgenossen vom ^^ahrigen zum alten Musikprofessor beteiligt habenA Dresdener Ausstellungspalast mit der Verleuung der Preise seinen Abschluß. Die elf in die eng Wahl gezogenen Lieder find bereits am Osterman

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschem. Anzeigenleiter 5ians Beck, verantwortlich für den Inhalt der An zeigen- Theodor Kümmel. DA. Ul. 34: 11550. DruL und Verlag: Brühl'sche Universltats-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K. G., sämtlich in Gießen-

Die Krebsbekämpfung auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie.

Auch in diesem Jahre bildet die Heilung des Krebses einen der Hauptgegenstände der Ver­handlungen. Der Berichterstatter Goetze (Erlan­gen) betont von vornherein, daß gerade der Mast-, darmkrebs, dessen Behandlung Gegenstand seines Referates ist, lange Zeit auf seinen Entstehungsort beschränkt bleibt und damit ein besonders günstiges Objekt für die Radikaloperation darstellt, wenn nur der Kranke bei Auftreten der er st en ver­dächtigen Erscheinungen zum Arzt geht und sofort zur Operation bereit ist. Deshalb ist die Dauerheilung des Mastdarmkrebses von der Mitarbeit des Kranken mit dem praktischen Arzt abhängig. Es ist heute in hohem Umfange möglich, eine große Anzahl Kranker rein operativ von ihrem

gvon MW, Reiter bet front 2)r. d Wirt« Stützung Berlin im stattfinden die Schal' inte Arbeit iührung m ichen W agung N der die Iren-

tagten Jur der Ä; itsleiter der die SeMte' stäkidilchen ,, ständische"

Tagen, d-» inb a» d"

ifdfrofli tetn 2*1 J16S0. u« ffundainew ein ein'

L uf.; iffen, ist f

-itsfront 1J

sich m h f - 2 Parole I) V Oai $tl*

und ertrank.

Wettervoraussage.

Da bei der starken Erwärmung das Barometer immer weiter fällt, wird sich auch bei uns die Stö- rungstätigkeit allmählich bemerkbar machen. Flache Wirbel bringen nach dem Festland vor unb brin­gen verschiedenartige Luft heran. Die Wetterlage geht somit einer Umgestaltung entgegen, wobei zu­nächst Bewölkung entsteht und später auch Nieder- chiäge auftreten werden. Die Temperaturen erret- chen anfänglich noch recht hohe Werte, erfahren aber durch nachfolgende kühlere Ozeanluft wieder einen Rückgang, wobei ein Ausgleich zwischen Tag und Nacht stattfindet. Die Wetteränderung durfte teilweise mit gewitterhasten Störungen verbunden

Aussichten für Sonntag: Bewölkungsauf- zug, auch nachts milder, einzelne Niederschläge, teil- weise Gewitterneigung.

Aussichten für Montag: Etwas wechsel­haftes, aber nicht gerade unfreundliches Wetter.

Lufttemperaturen am 6. April: mittags 18,9 Grad Celsius, abends 5,8 Grad; am 7. April: mor» gens 2,3 Grad. Maximum 20,3 Grad, Minimum 0 7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiese am 6. April: abends 8,3 Grad; am 7. April: mor» gens 4,5 Grad Celsius. Sonnenschemdauer lOVz Stunden. ______________

Schwere Bestrafung von Gefangenenmißhandlungen.

Berlin, 6. April. (DNB.) Die Große Straf­kammer des Landgerichts Stettin verurteilte die Kriminalangestellien Dr. Joachim Hoffmann wegen gefährlicher Körperverletzung und Amtsver­brechens zu 13 Jahren Zuchthaus, Karl S a l i s wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen Amtsvergehens zu fünf Jahren Ge­fängnis, Fritz Plein es wegen gefährlicher Körperverletzung und Amtsverbrechens zu fünf Jahren Zuchthaus, den Kraftfahrer Gustav Fink wegen gefährlicher Körperletzung zu zehn Jahren Gefängnis, den Fleischer Willi Herrmann wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechsJahren Gefängnis.

Dazu wird amtlich mitgeteilt, daß das Urteil ergangen ist gegen Kriminalangestellte und Beamte der Polizeiverwaltung Stettin wegen Miß­handlung ihrem Schutz anvertrauter Häftlinge. Auf persönliche Weisung des Mi­nisterpräsidenten Göring, der den Nachgeordneten Behörden die korrekte Behandlung aller H ä ft l i n g e z iv u n b e d i n g te n P fl ich t gmacht und strengste Ahndung etwaiger Uebergnffe und Mißhandlungen an Gefangenen angeordnet hat, ist das Verfahren anhängig gemacht und von der Zentralstaatsanwaltfchaft mit besonderer Beschleu­nigung durchgeführt worden. Das Urteil, in dem auf hohe Zuchthaus- und Gefängnisstrafen erkannt wor­den ist, zeigt zur Genüge, daß U e b e r g r i f f e im nationalsozialistischen Staat nicht geduldet und mit rücksichtsloser Schärfe verfolgt werden. Die Tatsache der Durchführung des Ver­fahrens, die Hohe der ausgesprochenen Strafen widerlegen am eindeutigsten die in ausländischen Hetzschriften verbreiteten Nachrichten über angeblich mit Duldung der Behörden verübte Greueltaten in Gefängnissen und Konzentrationslagern.

Die Bundestracht des NSOFB.

taa über alle deutschen Sender gegangen. Die end­gültige Entscheidung fällte das im Ausstellungs­palast anwesende Publikum durch Abstimmung.

Der Ehrenpreis des Führers, eine die Reichskanzlei darstellende Radierung von Bruno Bielefeld, wurde dem Komponisten Otto Meyer,- Hameln zugesprochen für das LiedSegnung". Den von der Landeshaupt st adt Dresden gestifteten zweiten Preis, eine Radierung von Wal­ter Zeifina, erhielt der Berliner Wilhelm Rusch für seine KompositionDeutsche!" Der dritte Preis, ein vom Mitteldeutschen Rundfunk ge­stifteter Silberpokal, wurde dem LiedeKamerad Horst Wessel!" von Hermann Blume zuerkannt. Mit dem vierten Preis, einem Adolf-Hitler-Bild, gestiftet von der Deutschen Musikpremie­renbühne, wurde Karl Bamberg- Neheim für das LiedVorm Elternhaus steht eine Bank" bedacht. Der fünfte Preis, ein von der Sturm- Z i g a re 11 en f a b r i f gestifteter Silberpokal, fiel dem Schirgiswalder Felix T ö p p e l für fein Lied In jedem Haus im Städtele" zu.

Der Lokaltermin im Schloß Walters- Hausen nahm den ganzen Tag in Anspruch. Das Schloß, das südwestlich der Ortschaft liegt, macht äußerlich einen ziemlich verwahrlosten Eindruck. Man merkt, daß das Schloß in letzter Zeit einem Herrn gehörte, der sich in mißlichen Vermö- gensverhältnissen befand. Die Besichtigung im Schloß erstreckte sich auf alle Räume, die ir- aendwie in Frage kommen. Dabei erregte das Hauptinteresse das Mordzimmer, das Zim­mer des Hauptmanns Werther, das im zweiten Stock des Südflügels liegt. Es ist dort noch die- selbe Unordnung und das furchtbare Durcheinander wie am Mordtag. Das Bett, ein einfaches Stahlbett mit Roßhaarpolstern und ein paar Kissen, war d u r ch u n d d u r ch m' t Blut getränkt. Auch an den Wänden und am Lichtschalter sah man Blutspritzer. Im Zim­mer der Frau Werther fand man das Bett es war nur mehr ein Kopfkissen da stark

ern bet | -^QQs !

lieb unb

^.ver. Anne, Koehler übet inb de, »nttiült

N haft. Masts. XN an. les nach, and bet b's 15. ffipf bet Kräh beruf.

W im UMen Terabe deutflb

,'e Bei llbuna -n Wirj- le und sh alb er. deutsche ^reichen fes mib nern des endige dadurch -kegenheit ftung zu t werden

sicher len.

Minister gendlichen Wirkung

;elt. Da. ritzen Be- er der ingvol. adel im i Straßen Organisa- ld sam- Werbe- r müssen erden. Diel formierten \ leichssporl- X . Dagegen idsichen den Stra- \d)t zu- n 10 und rn unb b hxnM Wahren, müssen die lerben.

5 Innern, erbean« et hat, be- als an immlungen

Der Reichsführer der deutschen Dentisten, Dentist Schaeffer-Schwandorf, hat in einer Osterbot- chaft der Erwartung Ausdruck gegeben, daß mit Rücksicht auf die Eröffnung der neuen Arbelts- chlacht durch den Führer alle jungen beschas- tiaungslosen Dentisten innerhalb kurzefter Frist in den Stand einge­reiht werden. Der Reichsführer weist aus seine Anordnungen hin, die alle Dentisten verpflichten, Praktikanten nach Beendigung ihrer.ersten drei­jährigen Ausbildungszeit weiter in ihrem Laboratorium z u beschäftigen. Dar­über hinaus müssen überall, wo es nur möglich ist, junge Techniker angestellt werden.

Die Oberburg in Kranichfeld bei Weimar durch Feuer zerstört.

In dem in seinen Grundmauern aus dem 12. Jahr­hundert stammenden und im 16. Jahrhundert er­weiterten Schloßbau des K r a n i ch f e l d e r O b e r- scklosses brach ein Brand aus, der die kultur­historisch wertvolle Schloßanlage bis aus die Grundmauern vernichtete. Das Schloß befindet sich im Privatbefttz des Fabrikbesitzers Ramminger und enthielt wertvolle a m m - l u n g e n, u. a. eine Rüstkammer und eine Anzahl Gemälde. Die Ursache des Brandes ist dann zu suchen, daß der Besitzer mit feiner Dienerschaft m km vor dem Schloß gelegenen Garten L a u b - abfälle verbrannte und die Flammen plötz­lich den dir Schloßmauer umrankenden wilden

Nun ist auch das zweite Opfer des bis jetzt noch | unbekannten Einbrechers in das Haus des Land­wirts A m b e r g e r, die durch furchtbare Hiebe auf . die Schädeldecke schwerverletzte Alma Amber­ger, ihren Verletzungen im Ludwigshafener St. Marienkrankenhaus erlegen. Damit fielen dreier ruchlosen Tat zwei Menschenleben zum Opfer.

Der fieberhaften Tätigkeit der Gendarmerie ist es gelungen, die Person des Maudacher Raubmörders f e ftz u stelle n Es handelt ich um den 1907 geborenen und übelbeleumundeten Jakob Baumann aus Ludwigshafen a. Rh., der seit einiger Zeit von der Ludwigshafener Polizei wegen verschiedener Einbr u ch sdleb­st ä h l e gesucht wird. Seine Festnahme gelang lisher nicht, da Baumann keinen festen Wohnsitz hat und meist im Freien übernachtete. Vor einigen Tagen hatte er einem Bekannten gegenüber ge­äußert, er würde wieder etwas unter­nehmen, wobei er zweifellos den Maudacher Raubüberfall im Auge hatte. Durch Fingerabdrucke konnte festgestellt werden, daß nur Baumann die entsetzliche Bluttat begangen haben kann. Auch liegen hinsichtlich des Aussehens des Täters übereinstimmende Bekundungen einer Reihe von Zeugen vor, die B a u m a n n auf der Flucht gesehen haben. Der Töter ist 3U>ar noch flüchtig, doch dürfte mit seiner alsbaldigen Ergreifung zu rechnen sein.

Der Selbstmord des javanischen Tennisspielers Sato.

Der tagische Selbstmord des berühmten rnpani» schen Tennisspielers Sato im Alter von 25 Jahren wahrend seiner Schiffsreise von Japan nach Eng­land wird auf einen Nerve n z u s a w m e n - bruch zurückgeführt. Von dem SchiffHakone Maru" aus hatte Sato die japanischeenmsb Hörde telegraphisch gebeten, wegen seiner Erkran­kung in Singapore ausstelgen zu d uirf f n. Dieje Bitte rourbc jedoch ab gelehnt, und Sato

Berlin, 6. April. (DNB.) Der Führer der Deutschen Arbeitsfront, Staatsrat Dr. L e y, hat mit der Auf­stellung der Vorschlagslisten aus Handel und Hand­werk Dr. von Nenteln beauftragt, der für jeden Treuhänderbezirk Beauftragte zur Durchführung be­stimmt hat. Diese sind im Begriff, im Benehmen nut

kommt. Für den Bezirk Hessen ist Pg. W. G.

Berlin, 6. April. (DNB.) Nach einer Ver­fügung der Bundesführung des Nationalsozialisti­schen Deutschen Frontkämpferbundes (Stahl­helm) wird die Bund es tracht für alle Bun­desmitglieder, soweit sie nicht der SA. oder SA.« Reserve angehören, folgende sein: Feldgraue Mütze mit Hoheitsabzeichen und schwarz-weiß-roter Ko­karde, feldgrauer Rock in Form des sog. Richtmann- Rockes (offener Rock, zwei Brust-, zwei Seiten« raschen) mit Hakenkreuzarmbinde, Koppel, braunes Hemd mit grünem Schlips, feldgraue Stiefelhose, Gamaschen mit Schnürstiefeln oder hohen Stiefeln.

Alle Abzeichen mit Ausnahme der Hoheits­abzeichen an der Mütze und Hakenkreuzarmbinde find zu entfernen. Ueber die neuen Abzeichen der Dienstftelleninhaber des Bundes ergeht noch Befehl. In Zukunft gibt es mit Ausnahme des TitelsBundesführer" im Nationalsozialistischen Deutschen Frontkämpferbund keinerlei Titel. Sämt­liche Unterführer sind nur Inhaber der betreffenden Dienststelle. Es wird der Deutsche Gruß angewen­det. Im übrigen entsprechen die Grußbestimmun­gen den bei der SA. üblichen. Das Gesamt­eigentum des Stahlhelm und seiner Gliederun­gen geht uneingeschränkt in den Besitz des Natio­nalsozialistischen Deutschen Frontkämpferbundes über, der allein Rechtsnachfolger des Stahlhelms ist.

Oie Revision des Impfgesetzes.

Ein Flußschiff Meß im Indus in der Nähe von Ghaziabad gegen den niedrig hängenden Zweig eines Baumes, und das Wasser r «« . i drang in das dadurch entstandene Leck ein. Unter durchblutet. Auch die Betten wiesen große Blut- bcn Passagieren an Bord des Schiffes, die zu flecken auf. Interessant war, daß sämtliche Tatort- Extern Fest im Freien fuhren, entftanb eine spuren in keiner Weise sich in Verbindung bringen IP ik Sie sprangen über Bord, wobei acht von lassen mit der Erzählung der Frau Werther übe, it)nen ertranken, die nicht schwimmen konnten, ihre Bewegungen in der Mordnacht Zwischen dem Pechvogel.

MH

wenigen war, die bei der Katastrophe derLousi» tania" gerettet wurden, hatte Amerika einen Nativ» nalhelden mehr. Jetzt ist James Kruck gestorben. Ist er bei einem Erdbeben verunglückt? Hat es ihn bei einer ungeheuren Feuersbrunst ereilt? Nein. Kruck kam bei einem kleinen Ausflug an einen chmalen Fluß, der ganze zwei Fuß tief ist. Kruck ah also keine Gefahr darin, daß er sich Schuh und Strümpfe auszog und ans andere Ufer watete. Da wurde er von einer Ohnmacht befallen, fiel hin

on D , die

Berlin , 6. April. (DNB.) Da die geplante Re­vision des Reichsimpfgesetzes vom 8. April 1874 bis zu Beginn der nächsten Jmpfperiode noch nicht abgeschlossen werden kann, hat der Reichs« Minister des Innern die Landesregierungen ersucht, den neuen Gesichtspunkten in der Impffrage, über die eine im wesentlichen über­einstimmende Auffassung besteht, schon jetzt Gel­tung zu verschaffen. Es handelt sich vor allem um die in jedem Falle vor der Impfung mit besonderer Sorg alt zu treffende Feststellung, o b d e r I m pf- pflichtige geimpft werden kann, ohne d a ß er selbst oder Personen seiner Umgebung durch bie Impfung gefährdet werden. Mit der endgültigen Entscheidung über die tfrage einer wiederholten oder länger dauernden Zurück­stellung von der Impfung ist der öffentliche Jmpfarzt beauftragt. Die Zahl und die Lange der Impf schnitte ist bis auf weiteres ver­ringert worden. Die Eltern der geimpften Kin­der können, falls sie nach dem Nachschautermin be­sondere Erscheinungen bei den Impflingen wahr- nehmen, jederzeit den ^nipfarztauf- i u d) e u , um sich von ihm unentgeltlich be­raten zu lassen. Die Aufklärung der Bevolke^mg über die hohe v o l k s g e s u n d h e i 11 i ch e Be­deutung der Impfung ist auch fernerhin eine wichtige Aufgabe der Aerzteschaft und un beson­deren der Jmpfärzte.

Sachverständigenbeiräte ans Handel und Handwerk.

Krebs für die Dauer zu heilen, die sonst in monate­langem schmerzreichen Siechtum einem qualvollen Tode entgegensehen. Für die Kranken, die in­folge zu später Aufsuchung des Arz- t e s nicht mehr radikal zu operieren sind, kann, wenn auch nicht Heilung, jo doch wesentliche Besserung des qualvollen Zustandes mit seinen Nebenerscheinungen in Aussicht gestellt werden. Das Operieren mit dem elektrischen Messer hat hier bereits schöne Erfolge gezeitigt. Jeder Mast- darmkrebs gehört zuerst in die Hände des Chirur- l|U öluulv MUMK|VMI,-

gen. Allem die Operation ist m der Lage, e ne anJaItctcn 3000 Arbeitslose vor dem Rathaus und Dauerheilung herbeizufuhren. Die in den letzten &em (krichtsgebäude eine Kundgebung. Hierbei kam Jahren gewonnene Basis m der Bekämpfung des einem schweren Zusammen st oh mit Mastdarmkrebses verspricht fur die Zukunft be- L r Polizei, der zwei Stunden dauerte. Etwa deutende Fortschritte. W e st h u e s (Erlangen) zeigt 2o Personen wurden verletzt. Die Polizei trieb die an einer Reihe von Verspielen, daß gerat fe Mast- Demonstranten schließlich durch Tränengas- darmkrebse aus anfänglich gutartigen Schleimhaut- bomben auseinander, nachdem zunächst verschie» Wucherungen entstehen. Im letzteren 5aUe tarne L, Demonstranten den Polizisten die Gasbomben man mit einer flcineren Operation aus Kommt ^^1, und sie auf die Polizei zurückge» der Kranke erst im Krebsstadium zum Slrst, bann morsen hatten. Der gesamte Verkehr würbe bleibt nur bie rabikale Operation übrig. Auch h^ lahmqelegt, bas Gericht geschlossen. Die Fenster im zeigt sich also bie Notwenbigkeit, baß die Kranken Diiraermeisterbüro und im Gerichtsgebäude wurden s o f r üh wi e moglich 3um Arzt gehen und eingeschlagen. Die Ruhe konnte erst wieder herge» dieser den Mastdarm untersucht. I ytellt werden, nachdem vor dem Rathaus und dem

Die weiteren Redner behandelten ebenfalls Ope« Gerichtsgebäude Maschinengewehre aufge» rationstechnik und Erfolge bei Behandlung des stellt worden waren. Die Arbeitslosen hatten vor» Mastdarmkrebses. Nachmittags erstattete der hochbe- nehmlich die Wiederaufnahme der Notstanbsarbei- tagte scheidende Schatzmeister A. Köhler den ten verlangt.

Kassenbericht. Braun-Berlin berichtet über die 60jähriges lUilitärjubiläum.

Entwicklung der Viblio thek und die Verhält-l Weidenhausen bei Gladenbach, wo er niss- de- Langenbeck.V.rchow.Hau, -' 10 e n 9 a u c n @^eraI der

das nunmehr wieder allein von der Langenbeck. M v -i-n ^ayren^ i.tzosahriges Birchow-Haus-Eesellschast verwaltet wird. ®le ,nR militärjubiläum feiern. Im Weltkrieg war er @ou- * ÄS Ä Von °ern°ur' vvn Lille' und später van garest.

Professor Magnus- Berlin zum ersten Vorsitzen- Ein Bild des Reichskanzlers fur das Panzerschiff den für 1935. .Deutschland".

Reichskanzler Adolf Hitler hat dem Offizier» korps des PanzerschiffesDeutschland" sein Licht­bild mit eigenhändiger Unterschrift gestiftet. Das Bild wird einen besonderen Ehren­platz in der Offiziersmesse finden.

t Lin vierjähriges Kind bei einem Großfeuer wurde, noch am Leben ist. Getötet wurdenI umgekommen.

der Ä G.°rnsbach sDadens brach im chin.er.

h crnfin q u n i a a ein 2lnaeftellter Marschalls, gebäude der Schloßdrogene und Farbenhandlung Geck Hanckk und Lta'rschäll^S Su«. Äugust Lang Feuer aus, das sich mit rchender S-. gehen der Maschine verwundet. Zuerst hat Mar- schwindigkeit «usdehnte .^5 gesamte Ge

Ļ5 Sil1.'*K&S~

Ä firh Ärfuiü auf Dabei stieß er am ein Menschenleben gefordert. Das vierjährige

Marschall erhielt bei her Notlandung eine erhebliche bar der Brand gelegt wurde wurde Emch un

nifdie Belos Acht Passagiere eines Flußschiffes im Jnbtti

ertrunken.

4

Weisse und gesunde Zähne