Die Megertragödie im ilrivald Columbiens
Lokaltermin im Waltershausener Mordprozeß
Aus aller Welt
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S ch m i b t, Frankfurt ä. SB., beauftragt.
Kunst und Wissenschaft
Die Universität Madrid Hot unter dem Vorsitz des spanischen Unterrichtsministers Mod ar t a g a feier- Ib^aVb e^n0,Iaumr El;re™&othnn'«iwn^ ^rÖoSe^an°U»n Satten
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In Minneapolis, einer Stadt von 400 000 Einwohnern im Staate Minnesota, Mittelwesten, ver-
Nach einer Associated-Preß-Meldung aus Cali m Columbien haben sich zur Zeit des Absturzes des Flugzeugs im Sumpfe des Urwaldes fünf Per- o n e n an Bord befunden. Ein am Donnerstag ent- - andtes Sonderflugzeug überflog das Gebiet, wo der Direktor der amerikanischen Grubengesellschaft Marschall gefunden worden war. Das Flugzeug konnte aber dort nicht landen, sondern mußte meh- rere Meilen entfernt niedergehen. Die Leiche des Führers des Unglücksflugzeuges Walter Geck wurde bei den Flugzeugtrümmern aufgefunden. Geck war gestorben, während er die Goldladung bewachte. Noch im Tode hielt er in der einen Hand eine Taschenlampe und in der anderen eine Pistole.
Inzwischen ist Marschall in Bolivar eingetroffen. Er ist der Ueberzeugunq, daß der vermißte Mechaniker H a n ck e, der bei der Notlandung verletzt
Wein ergriffen. Trotz des Einsatzes verschiedener Motorspritzen war eine Rettung nicht möglich. Bei den Löscharbeiten erlitt ein Kutscher schwere Verletzungen, während drei Feuerwehrleute, bie verschüttet wurden, noch rechtzeitig befreit werden konnten. Es ist binnen weniger Monate dies der dritte Schloßbrand, der Thüringen helm- suchte.
Schwere Arbeitslosenunruhen in Minneapolis.
Professor Walden Ehrendoktor der Universität Madrid.
40 Personen vom Meer verschlungen.
Am Ta -Jjorb in der Nähe von A a l e, - sund in der mittelnorwegischen Provinz Söndmör ist eine st eile Felswand am Meer unter dem Ansturm einer Springflut plötzlich zusammengebrochen und in die See gestürzt. Dabei sind etwa 40 Personen mit in die Tiefe gerissen worden und ums Leben gekommen. Nähere Mitteilungen liegen noch nicht vor.
Auf der Fährte des Maudacher Raubmörders.
wurde angewiesen, seine Reise fortzusehen. Sato ließ sich dann in Singapore von einem Arzt unter- uchen, worauf mitgeteilt wurde, daß er Weiterreisen und in der japanischen Davispokal-Mann- chaft mitspielen werde. Am Donnerstag um Mitternacht, als das Schiff durch die Meerenge von Malakka fuhr, wurde die Entdeckung gemacht, daß Sato spurlos verschwunden war und sich wahrscheinlich über Bord gestürzt hatte. Das Schiff wurde angehalten. Aber alle Nachforschungen waren vergeblich. Nachher fand man in seiner Kabine einen Abschiedsbrief und sein Testament. Kurz vor dem Selbstmord war es bekannt geworden, daß sich Sato mit der führenden ja- panischenTennisspielerinOkada verlobt hatte und daß die Hochzeit nach seiner Rückkehr aus Europa stattfinden sollte. Der japanische Tennisverband beschloß am Freitag, daß Japan trotz des Verlustes seines besten Tennisspielers am Davispokal teilnehmen wird. Der in London weilende Japaner M i k i wird Satos Stelle ein- nehmen.
Die Dentisten im Kampf um die Arbeitsbeschaffung.
E^'P?eisverteilung im Volksliederwettbewerb der Deutschen Mufikpremierenbuhne.
Der Volksliederwettbewerb der Deutschen - premierenbühne um den Ehrenprei Khrers Adolf Hitler, an dem sich Hunderte deutscher Volksgenossen vom ^^ahrigen zum alten Musikprofessor beteiligt habenA Dresdener Ausstellungspalast mit der Verleuung der Preise seinen Abschluß. Die elf in die eng Wahl gezogenen Lieder find bereits am Osterman
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschem. Anzeigenleiter 5ians Beck, verantwortlich für den Inhalt der An zeigen- Theodor Kümmel. DA. Ul. 34: 11550. DruL und Verlag: Brühl'sche Universltats-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K. G., sämtlich in Gießen-
Die Krebsbekämpfung auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie.
Auch in diesem Jahre bildet die Heilung des Krebses einen der Hauptgegenstände der Verhandlungen. Der Berichterstatter Goetze (Erlangen) betont von vornherein, daß gerade der Mast-, darmkrebs, dessen Behandlung Gegenstand seines Referates ist, lange Zeit auf seinen Entstehungsort beschränkt bleibt und damit ein besonders günstiges Objekt für die Radikaloperation darstellt, wenn nur der Kranke bei Auftreten der er st en verdächtigen Erscheinungen zum Arzt geht und sofort zur Operation bereit ist. Deshalb ist die Dauerheilung des Mastdarmkrebses von der Mitarbeit des Kranken mit dem praktischen Arzt abhängig. Es ist heute in hohem Umfange möglich, eine große Anzahl Kranker rein operativ von ihrem
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Wettervoraussage.
Da bei der starken Erwärmung das Barometer immer weiter fällt, wird sich auch bei uns die Stö- rungstätigkeit allmählich bemerkbar machen. Flache Wirbel bringen nach dem Festland vor unb bringen verschiedenartige Luft heran. Die Wetterlage geht somit einer Umgestaltung entgegen, wobei zunächst Bewölkung entsteht und später auch Nieder- chiäge auftreten werden. Die Temperaturen erret- chen anfänglich noch recht hohe Werte, erfahren aber durch nachfolgende kühlere Ozeanluft wieder einen Rückgang, wobei ein Ausgleich zwischen Tag und Nacht stattfindet. Die Wetteränderung durfte teilweise mit gewitterhasten Störungen verbunden
Aussichten für Sonntag: Bewölkungsauf- zug, auch nachts milder, einzelne Niederschläge, teil- weise Gewitterneigung.
Aussichten für Montag: Etwas wechselhaftes, aber nicht gerade unfreundliches Wetter.
Lufttemperaturen am 6. April: mittags 18,9 Grad Celsius, abends 5,8 Grad; am 7. April: mor» gens 2,3 Grad. Maximum 20,3 Grad, Minimum — 0 7 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiese am 6. April: abends 8,3 Grad; am 7. April: mor» gens 4,5 Grad Celsius. — Sonnenschemdauer lOVz Stunden. ______________
Schwere Bestrafung von Gefangenenmißhandlungen.
Berlin, 6. April. (DNB.) Die Große Strafkammer des Landgerichts Stettin verurteilte die Kriminalangestellien Dr. Joachim Hoffmann wegen gefährlicher Körperverletzung und Amtsverbrechens zu 13 Jahren Zuchthaus, Karl S a l i s wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen Amtsvergehens zu fünf Jahren Gefängnis, Fritz Plein es wegen gefährlicher Körperverletzung und Amtsverbrechens zu fünf Jahren Zuchthaus, den Kraftfahrer Gustav Fink wegen gefährlicher Körperletzung zu zehn Jahren Gefängnis, den Fleischer Willi Herrmann wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechsJahren Gefängnis.
Dazu wird amtlich mitgeteilt, daß das Urteil ergangen ist gegen Kriminalangestellte und Beamte der Polizeiverwaltung Stettin wegen Mißhandlung ihrem Schutz anvertrauter Häftlinge. Auf persönliche Weisung des Ministerpräsidenten Göring, der den Nachgeordneten Behörden die korrekte Behandlung aller H ä ft l i n g e z iv u n b e d i n g te n P fl ich t g emacht und strengste Ahndung etwaiger Uebergnffe und Mißhandlungen an Gefangenen angeordnet hat, ist das Verfahren anhängig gemacht und von der Zentralstaatsanwaltfchaft mit besonderer Beschleunigung durchgeführt worden. Das Urteil, in dem auf hohe Zuchthaus- und Gefängnisstrafen erkannt worden ist, zeigt zur Genüge, daß U e b e r g r i f f e im nationalsozialistischen Staat nicht geduldet und mit rücksichtsloser Schärfe verfolgt werden. Die Tatsache der Durchführung des Verfahrens, die Hohe der ausgesprochenen Strafen widerlegen am eindeutigsten die in ausländischen Hetzschriften verbreiteten Nachrichten über angeblich mit Duldung der Behörden verübte Greueltaten in Gefängnissen und Konzentrationslagern.
Die Bundestracht des NSOFB.
taa über alle deutschen Sender gegangen. Die endgültige Entscheidung fällte das im Ausstellungspalast anwesende Publikum durch Abstimmung.
Der Ehrenpreis des Führers, eine die Reichskanzlei darstellende Radierung von Bruno Bielefeld, wurde dem Komponisten Otto Meyer,- Hameln zugesprochen für das Lied „Segnung". Den von der Landeshaupt st adt Dresden gestifteten zweiten Preis, eine Radierung von Walter Zeifina, erhielt der Berliner Wilhelm Rusch für seine Komposition „Deutsche!" Der dritte Preis, ein vom Mitteldeutschen Rundfunk gestifteter Silberpokal, wurde dem Liede „Kamerad Horst Wessel!" von Hermann Blume zuerkannt. Mit dem vierten Preis, einem Adolf-Hitler-Bild, gestiftet von der Deutschen Musikpremierenbühne, wurde Karl Bamberg- Neheim für das Lied „Vorm Elternhaus steht eine Bank" bedacht. Der fünfte Preis, ein von der Sturm- Z i g a re 11 en f a b r i f gestifteter Silberpokal, fiel dem Schirgiswalder Felix T ö p p e l für fein Lied „In jedem Haus im Städtele" zu.
Der Lokaltermin im Schloß Walters- Hausen nahm den ganzen Tag in Anspruch. Das Schloß, das südwestlich der Ortschaft liegt, macht äußerlich einen ziemlich verwahrlosten Eindruck. Man merkt, daß das Schloß in letzter Zeit einem Herrn gehörte, der sich in mißlichen Vermö- gensverhältnissen befand. Die Besichtigung im Schloß erstreckte sich auf alle Räume, die ir- aendwie in Frage kommen. Dabei erregte das Hauptinteresse das Mordzimmer, das Zimmer des Hauptmanns Werther, das im zweiten Stock des Südflügels liegt. Es ist dort noch die- selbe Unordnung und das furchtbare Durcheinander wie am Mordtag. Das Bett, ein einfaches Stahlbett mit Roßhaarpolstern und ein paar Kissen, war d u r ch u n d d u r ch m' t Blut getränkt. Auch an den Wänden und am Lichtschalter sah man Blutspritzer. Im Zimmer der Frau Werther fand man das Bett — es war nur mehr ein Kopfkissen da — stark
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Der Reichsführer der deutschen Dentisten, Dentist Schaeffer-Schwandorf, hat in einer Osterbot- chaft der Erwartung Ausdruck gegeben, daß mit Rücksicht auf die Eröffnung der neuen Arbelts- chlacht durch den Führer alle jungen beschas- tiaungslosen Dentisten innerhalb kurzefter Frist in den Stand eingereiht werden. Der Reichsführer weist aus seine Anordnungen hin, die alle Dentisten verpflichten, Praktikanten nach Beendigung ihrer.ersten dreijährigen Ausbildungszeit weiter in ihrem Laboratorium z u beschäftigen. Darüber hinaus müssen überall, wo es nur möglich ist, junge Techniker angestellt werden.
Die Oberburg in Kranichfeld bei Weimar durch Feuer zerstört.
In dem in seinen Grundmauern aus dem 12. Jahrhundert stammenden und im 16. Jahrhundert erweiterten Schloßbau des K r a n i ch f e l d e r O b e r- scklosses brach ein Brand aus, der die kulturhistorisch wertvolle Schloßanlage bis aus die Grundmauern vernichtete. Das Schloß befindet sich im Privatbefttz des Fabrikbesitzers Ramminger und enthielt wertvolle a m m - l u n g e n, u. a. eine Rüstkammer und eine Anzahl Gemälde. Die Ursache des Brandes ist dann zu suchen, daß der Besitzer mit feiner Dienerschaft m km vor dem Schloß gelegenen Garten L a u b - abfälle verbrannte und die Flammen plötzlich den dir Schloßmauer umrankenden wilden
Nun ist auch das zweite Opfer des bis jetzt noch | unbekannten Einbrechers in das Haus des Landwirts A m b e r g e r, die durch furchtbare Hiebe auf . die Schädeldecke schwerverletzte Alma Amberger, ihren Verletzungen im Ludwigshafener St. Marienkrankenhaus erlegen. Damit fielen dreier ruchlosen Tat zwei Menschenleben zum Opfer.
Der fieberhaften Tätigkeit der Gendarmerie ist es gelungen, die Person des Maudacher Raubmörders f e ftz u stelle n Es handelt ich um den 1907 geborenen und übelbeleumundeten Jakob Baumann aus Ludwigshafen a. Rh., der seit einiger Zeit von der Ludwigshafener Polizei wegen verschiedener Einbr u ch sdlebst ä h l e gesucht wird. Seine Festnahme gelang lisher nicht, da Baumann keinen festen Wohnsitz hat und meist im Freien übernachtete. Vor einigen Tagen hatte er einem Bekannten gegenüber geäußert, er würde wieder etwas unternehmen, wobei er zweifellos den Maudacher Raubüberfall im Auge hatte. Durch Fingerabdrucke konnte festgestellt werden, daß nur Baumann die entsetzliche Bluttat begangen haben kann. Auch liegen hinsichtlich des Aussehens des Täters übereinstimmende Bekundungen einer Reihe von Zeugen vor, die B a u m a n n auf der Flucht gesehen haben. Der Töter ist 3U>ar noch flüchtig, doch dürfte mit seiner alsbaldigen Ergreifung zu rechnen sein.
Der Selbstmord des javanischen Tennisspielers Sato.
Der tagische Selbstmord des berühmten rnpani» schen Tennisspielers Sato im Alter von 25 Jahren wahrend seiner Schiffsreise von Japan nach England wird auf einen Nerve n z u s a w m e n - bruch zurückgeführt. Von dem Schiff „Hakone Maru" aus hatte Sato die japanische —enmsb Hörde telegraphisch gebeten, wegen seiner Erkrankung in Singapore ausstelgen zu d uirf f n. Dieje Bitte rourbc jedoch ab gelehnt, und Sato
Berlin, 6. April. (DNB.) Der Führer der Deutschen Arbeitsfront, Staatsrat Dr. L e y, hat mit der Aufstellung der Vorschlagslisten aus Handel und Handwerk Dr. von Nenteln beauftragt, der für jeden Treuhänderbezirk Beauftragte zur Durchführung bestimmt hat. Diese sind im Begriff, im Benehmen nut
kommt. Für den Bezirk Hessen ist Pg. W. G.
Berlin, 6. April. (DNB.) Nach einer Verfügung der Bundesführung des Nationalsozialistischen Deutschen Frontkämpferbundes (Stahlhelm) wird die Bund es tracht für alle Bundesmitglieder, soweit sie nicht der SA. oder SA.« Reserve angehören, folgende sein: Feldgraue Mütze mit Hoheitsabzeichen und schwarz-weiß-roter Kokarde, feldgrauer Rock in Form des sog. Richtmann- Rockes (offener Rock, zwei Brust-, zwei Seiten« raschen) mit Hakenkreuzarmbinde, Koppel, braunes Hemd mit grünem Schlips, feldgraue Stiefelhose, Gamaschen mit Schnürstiefeln oder hohen Stiefeln.
Alle Abzeichen mit Ausnahme der Hoheitsabzeichen an der Mütze und Hakenkreuzarmbinde find zu entfernen. Ueber die neuen Abzeichen der Dienstftelleninhaber des Bundes ergeht noch Befehl. In Zukunft gibt es mit Ausnahme des Titels „Bundesführer" im Nationalsozialistischen Deutschen Frontkämpferbund keinerlei Titel. Sämtliche Unterführer sind nur Inhaber der betreffenden Dienststelle. Es wird der Deutsche Gruß angewendet. Im übrigen entsprechen die Grußbestimmungen den bei der SA. üblichen. Das Gesamteigentum des Stahlhelm und seiner Gliederungen geht uneingeschränkt in den Besitz des Nationalsozialistischen Deutschen Frontkämpferbundes über, der allein Rechtsnachfolger des Stahlhelms ist.
Oie Revision des Impfgesetzes.
Ein Flußschiff Meß im Indus in der Nähe von Ghaziabad gegen den niedrig hängenden Zweig eines Baumes, und das Wasser r «« . i drang in das dadurch entstandene Leck ein. Unter durchblutet. Auch die Betten wiesen große Blut- bcn Passagieren an Bord des Schiffes, die zu flecken auf. Interessant war, daß sämtliche Tatort- Extern Fest im Freien fuhren, entftanb eine spuren in keiner Weise sich in Verbindung bringen IP ik Sie sprangen über Bord, wobei acht von lassen mit der Erzählung der Frau Werther übe, it)nen ertranken, die nicht schwimmen konnten, ihre Bewegungen in der Mordnacht Zwischen dem Pechvogel.
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wenigen war, die bei der Katastrophe der „Lousi» tania" gerettet wurden, hatte Amerika einen Nativ» nalhelden mehr. Jetzt ist James Kruck gestorben. Ist er bei einem Erdbeben verunglückt? Hat es ihn bei einer ungeheuren Feuersbrunst ereilt? Nein. Kruck kam bei einem kleinen Ausflug an einen chmalen Fluß, der ganze zwei Fuß tief ist. Kruck ah also keine Gefahr darin, daß er sich Schuh und Strümpfe auszog und ans andere Ufer watete. Da wurde er von einer Ohnmacht befallen, fiel hin
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Berlin , 6. April. (DNB.) Da die geplante Revision des Reichsimpfgesetzes vom 8. April 1874 bis zu Beginn der nächsten Jmpfperiode noch nicht abgeschlossen werden kann, hat der Reichs« Minister des Innern die Landesregierungen ersucht, den neuen Gesichtspunkten in der Impffrage, über die eine im wesentlichen übereinstimmende Auffassung besteht, schon jetzt Geltung zu verschaffen. Es handelt sich vor allem um die in jedem Falle vor der Impfung mit besonderer Sorg alt zu treffende Feststellung, o b d e r I m pf- pflichtige geimpft werden kann, ohne d a ß er selbst oder Personen seiner Umgebung durch bie Impfung gefährdet werden. Mit der endgültigen Entscheidung über die tfrage einer wiederholten oder länger dauernden Zurückstellung von der Impfung ist der öffentliche Jmpfarzt beauftragt. Die Zahl und die Lange der Impf schnitte ist bis auf weiteres verringert worden. Die Eltern der geimpften Kinder können, falls sie nach dem Nachschautermin besondere Erscheinungen bei den Impflingen wahr- nehmen, jederzeit den ^nipfarztauf- i u d) e u , um sich von ihm unentgeltlich beraten zu lassen. Die Aufklärung der Bevolke^mg über die hohe v o l k s g e s u n d h e i 11 i ch e Bedeutung der Impfung ist auch fernerhin eine wichtige Aufgabe der Aerzteschaft und un besonderen der Jmpfärzte.
Sachverständigenbeiräte ans Handel und Handwerk.
Krebs für die Dauer zu heilen, die sonst in monatelangem schmerzreichen Siechtum einem qualvollen Tode entgegensehen. Für die Kranken, die infolge zu später Aufsuchung des Arz- t e s nicht mehr radikal zu operieren sind, kann, wenn auch nicht Heilung, jo doch wesentliche Besserung des qualvollen Zustandes mit seinen Nebenerscheinungen in Aussicht gestellt werden. Das Operieren mit dem elektrischen Messer hat hier bereits schöne Erfolge gezeitigt. Jeder Mast- darmkrebs gehört zuerst in die Hände des Chirur- l|U öluulv MUMK|VMI, —-
gen. Allem die Operation ist m der Lage, e ne anJaItctcn 3000 Arbeitslose vor dem Rathaus und Dauerheilung herbeizufuhren. Die in den letzten &em (krichtsgebäude eine Kundgebung. Hierbei kam Jahren gewonnene Basis m der Bekämpfung des einem schweren Zusammen st oh mit Mastdarmkrebses verspricht fur die Zukunft be- L r Polizei, der zwei Stunden dauerte. Etwa deutende Fortschritte. W e st h u e s (Erlangen) zeigt 2o Personen wurden verletzt. Die Polizei trieb die an einer Reihe von Verspielen, daß gerat fe Mast- Demonstranten schließlich durch Tränengas- darmkrebse aus anfänglich gutartigen Schleimhaut- bomben auseinander, nachdem zunächst verschie» Wucherungen entstehen. Im letzteren 5aUe tarne L, Demonstranten den Polizisten die Gasbomben man mit einer flcineren Operation aus Kommt ^^1, und sie auf die Polizei zurückge» der Kranke erst im Krebsstadium zum Slrst, bann morsen hatten. Der gesamte Verkehr würbe bleibt nur bie rabikale Operation übrig. Auch h^ lahmqelegt, bas Gericht geschlossen. Die Fenster im zeigt sich also bie Notwenbigkeit, baß die Kranken Diiraermeisterbüro und im Gerichtsgebäude wurden s o f r üh wi e moglich 3um Arzt gehen und eingeschlagen. Die Ruhe konnte erst wieder herge» dieser den Mastdarm untersucht. I ytellt werden, nachdem vor dem Rathaus und dem
Die weiteren Redner behandelten ebenfalls Ope« Gerichtsgebäude Maschinengewehre aufge» rationstechnik und Erfolge bei Behandlung des stellt worden waren. Die Arbeitslosen hatten vor» Mastdarmkrebses. Nachmittags erstattete der hochbe- nehmlich die Wiederaufnahme der Notstanbsarbei- tagte scheidende Schatzmeister A. Köhler den ten verlangt.
Kassenbericht. Braun-Berlin berichtet über die 60jähriges lUilitärjubiläum.
Entwicklung der Viblio thek und die Verhält-l Weidenhausen bei Gladenbach, wo er niss- de- Langenbeck.V.rchow.Hau, -' 10 e n 9 a u c n @^eraI der
das nunmehr wieder allein von der Langenbeck. M v -i-n ^ayren^ i.tzosahriges Birchow-Haus-Eesellschast verwaltet wird. ®le ,nR militärjubiläum feiern. Im Weltkrieg war er @ou- * ÄS’“ Ä Von °ern°ur' vvn Lille' und später van garest.
Professor Magnus- Berlin zum ersten Vorsitzen- Ein Bild des Reichskanzlers fur das Panzerschiff den für 1935. .Deutschland".
Reichskanzler Adolf Hitler hat dem Offizier» korps des Panzerschiffes „Deutschland" sein Lichtbild mit eigenhändiger Unterschrift gestiftet. Das Bild wird einen besonderen Ehrenplatz in der Offiziersmesse finden.
t । Lin vierjähriges Kind bei einem Großfeuer wurde, noch am Leben ist. Getötet wurdenI umgekommen.
der Ä G.°rnsbach sDadens brach im chin.er.
h crnfin q u n i a a ein 2lnaeftellter Marschalls, gebäude der Schloßdrogene und Farbenhandlung Geck Hanckk und Lta'rschäll^’S“ Su«. Äugust Lang Feuer aus, das sich mit rchender S-. gehen der Maschine verwundet. Zuerst hat Mar- schwindigkeit «usdehnte .^5 gesamte Ge
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Ä firh Ärfuiü auf Dabei stieß er am ein Menschenleben gefordert. Das vierjährige
Marschall erhielt bei her Notlandung eine erhebliche bar der Brand gelegt wurde wurde Emch un
nifdie Belos Acht Passagiere eines Flußschiffes im Jnbtti
’ ertrunken.
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Weisse und gesunde Zähne


