Besuch des Gauleiters in der Gauführerschule.
Lpd. Frankfurt, 6. März. Der Gauleiter besuchte am Montagnachmittag im Anschluß an die Brotausgabe des Winterhilfswerks in Frankfurt- Niederrad die G a u f ü h r e r f ch u l e. An die angetretene Belegschaft der Führerschule richtete der Gauleiter in Gegenwart des Schulungsleiters Professor Werner einige Begrüßungsworte und verwies die politischen Leiter bzw. Anwärter auf den besonderen Ernst ihrer Aufgabe. Der Gauschulungsleiter stellte die Parteigenossen einzeln vor, und der Gauleiter begrüßte jeden einzelnen durch Händedruck, wobei sich zeigte, daß der größte Teil der aus dem ganzen Gau zusammengezogenen Belegschaft der Führerschule aus alten Bekannten des Gauleiters bestand.
Lauernkundgebung in Friedberg.
LPD. Frankfurt a. M., 6. März. Die Pressestelle des Reichsnährstandes, Landesbauernschaft Hessen-Nassau, teilt mit: Am heutigen Nachmittag fand in der Reithalle zu Friedberg eine von mehr als 2000 Bauern des Kreises Friedberg besuchte Bauernkundgebung statt. Die Stadt Friedberg hatte es sich nicht nehmen lassen, die Bauern durch eine am Bahnhof errichtete Ehrenpforte und reichen Flaggenschmuck zu begrüßen. Als Hauptredner der Tagung sprach der Landesbauernführer Dr. Wagner über die neuen deutschen Agrargesetze. Die in diesen Gesetzen für das Bauerntum getroffenen Maßnahmen entsprängen wahrhaft nationalsozialistischem Geist. Wenn sie auf der einen Seite dem Bauern zur Erfüllung feiner Aufgaben, Nähr st and und Blutquelle des Volkes zu sein, besondere Rechte einräumten, so übernehme der Bauer damit anderseits die Verpflichtung, die Nahrungsfreiheit unseres Volkes für alle Zeiten sicherzustellen und einen gesunden Nachwuchs für unsere Nation zu gewährleisten. Am Aufbau des neuen Reiches habe der Bauer in hervorragender Weise mitzuwirken durch treue Pflichterfüllung. Vor den gefallenen Helden des Weltkrieges und der deutschen Revolution müßte er sein Leben verantworten: es habe daher unter dem Leitsatz zu stehen: „Deutschland und nichts als Deutschland!"
Die von Musikvorträgen der Friedberger SA.- Kapelle umrahmte Veranstaltung war ein gewaltiges Bekenntnis des Bauerntums zur Ideenwelt des Nationalsozialismus, und der Beifall am Schluß der Rede des Landesbauernführers bewies, daß die Bauernschaft des Kreises Friedberg ihre Aufgabe im neuen Staat erkannt und erfaßt hat.
pg. Nebeling spricht in Wieseck.
X W i e s e ck, 6. März. Im großen Saal des Parteilokals Braun veranstaltete gestern abend die Ortsgruppe der NSDAP, für alle ihre Organisationen einen äußerst gut besuchten Schulungsabend. Bürgermeister und Ortsgruppenleiter Karl Euler begrüßte die Versammlung und erteilte sofort dem Redner des Abends, Rektor N e b e l i n g - Gießen, das Wort.
Dieser kam in etwa zweistündiger Rede ausführlich auf alle wichtigen Gebiete der Innen- und Außenpolitik zu sprechen und setzte an die Spitze seines Vortrages das Wort: „Nicht die Politik verdirbt den Charakter, sondern die verdorbenen Charaktere haben die Politik ebenfalls verdorben!" Auch unsere Frauen sollen sich mit Politik befassen, soweit es für sie nötig ist. Nur das Wohl des Ganzen kann einziger Zweck des Staates sein, niemals darf der Staat Selbstzweck sein, wie er es in den vergangenen Jahren war. Revolutionen' sind nur dann berechtigt, wenn man an ihre Stelle etwas besseres zu setzen weiß. Die Vorausschau für Jahrzehnte ist nötig, soll eine gedeihliche Politik betrieben werden. Die Frage nach Zweckmäßigkeit muß ausschlaggebend für eine gute Politik sein. Die Staatsmänner der Vergangenheit verdienten nicht diesen Namen. Und wie haben sie
den Nationalsozialismus beurteilt! Nie sind Ihre Voraussagungen eingetroffen. Sie mußten verschwinden, weil ihre Maßnahmen von einem Mißerfolg zum andern führten (vgl. Notverordnungen!). Hitler will den Staat nicht auf brutale Macht, sondern auf das Vertrauen des ganzen Volkes gründen. Vom 30. Januar bis zum 5. März wollte Hitler viele gewinnen. Nach dem 5. März mußte der Kampf weiter gehen. All das äußere, Uniformen, Fackelzüge und Fahnen find nötige Mittel zum Zweck, Menschen zu gewinnen. Am 1. Mai wurde die Welt vor eine neue Tatsache gestellt: Sie sah den Nationalist und Sozialist in einer Person vereinigt. Und alle Stände, Konfessionen, Stadt und Land hatten sich in einem Willen gesunden. Verschiedene Gesetze des neuen Staates wurden noch nicht von weiten Kreisen des Volkes verstanden. Erbhofgesetz, Gesetz zur Vergütung erbkranken Nachwuchses und das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit. Doch sie waren nötig zur Sicherung der Zukunft des Volkes. Spätere Generationen werden diese Tatsache einst besser beurteilen können Das Erbhofgesetz dient der Erhaltung des Bauernstandes, des wertvollsten Standes: er ist bet einzige Stand mit Geburtenüberschuß, von seiner überschüssigen Kraft leben unsere Großstädte. Die Gefahr der Erbteilung wurde vermehrt durch die Nähe der Stadt. Viele Beispiele zeigen dies, auch die Zinsknechtschaft gegenüber dem Juden. Den Unverstand vieler Volksgenossen zeigte das Anwachsen der Eheschließungen vor dem 1. Januar aus Angst vor dem Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses. Die Härten für die einzelnen müssen ertragen werden. Weiß der deutsche Arbeiter, daß Hitler auf seiner Seite steht, dann muß er auch das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit anerkennen. Hier wird das absolute Führerprinzip in die Arbeit eingebaut. Alle Gesetze sind gut fundamentiert, so auch das Gesetz zur Reichsreform. Auch im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit ist viel erreicht worden. Der legale Weg zur Macht ging vielen zu langsam, aber er war der beste, das zeigt das schreckliche Beispiel in Oesterreich. Das Winterhilfswerk hat gewaltiges geleistet und die Vorbedingungen zum Gelingen der' Frühjahrsoffensive gegen die Arbeitslosigkeit geschaffen.
Hierauf kam Rektor N e b e l i n g noch ausführlich auf die Außenpolitik und die Lage nach Deutschlands Austritt aus dem Völkerbund zu sprechen, der uns die volle Handlungsfreiheit zurückgegeben hat. Der Vertrag mit Polen, für viele eine Sensation, machte Deutschland im Osten frei. Deutschland treibt heute endlich wieder eigene Politik, und das Volk hat großes Vertrauen, da es sowohl innen- wie außenpolitisch denkbar gut geführt ist, denn wir besitzen in unserem Führer das größte staatsmännische Genie der Gegenwart.
Lebhafter Beifall dankte dem Redner. Mit einem dreifachen Sieg-Heil auf den Führer und mit dem Gesang des Horst-Wessel-Liedes schloß der Ortsgruppenleiter die Versammlung.
Landkreis Gießen.
+ Grünberg, 6. März. Die G e l d s a m m - l u n g am Sonntag des Eintopfgerichts, die diesmal von der Frauenschaft durchgeführt wurde, ergab für die Ortsgruppe Grünberg 499,50 Mark, gegenüber 476,91 Mark im Februar: es ist dies der höchste Betrag, der bisher erreicht wurde. Auf die einzelnen Orte verteilt sich der Betrag folgendermaßen: Grünberg 352,45 Mark, Stangenrod 18,80 Mk., Lauter 29,45 Mk., Weickartshain 40,40 Mk., Göbelnrod 1 29,30 Mk., Stockhausen 12,10 Mk. und Queckborn 27 Mark. — Im Beisein des Vorstandes der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr überreichte dieser Tage Kreisfeuer- wehrinsvektor Bouffier (Gießen) dem Kameraden Karl Heidt II. das Ehrenzeichen für 40- jährige Mitgliedschaft.
Kreis Schotten.
<x) Ruppertsburg, 6. März. Die Ehefrau des Zimmermanns Wilhelm Schneid-
m 6 l l S r fiel beim Herabholen von Dörrfutker von einer fast 3 Meter hohen Leiter so unglücklich, daß sie sich schwere Derletzun - gen an der linken Kopfseite zuzog. Der herbeigerufene Arzt ordnete die sofortige Ueberführung in die Gießener Klinik an, wo sie in bedenklichem Zustande darniederliegt.
Kreis Alsfeld.
* Nieder-Ofleiden, 6. März. Der 25 Jahre alte Steinarbeiter Heinrich Dörr von hier stürzte heute infolge Lenkstangenbruches an seinem Fahrrad so unglücklich auf die Landstraße, daß er mit erheblichen Kopfverletzungen nach erster ärztlicher Hilfeleistung in die Chirurgische Klinik zu Gießen verbracht werden mußte.
Aus aller Well.
Vor 300 Iahren wurde die Diezer Lahnbrücke gesprengt.
In diesen Tagen sind 300 Jahre vergangen, seit durch schwedische Truppen die L a h n b r ü ck e in Diez gesprengt wurde. Diese Erinnerung führt zurück in die Schrecknisse des dreißigjährigen Krieges, der in den Jahren von 1630 bis 1634 dauernde Kämpfe um die Lahnübergänge zwischen Schweden und Spaniern brachte. 1632 sollte die Brücke schon einmal in die Luft fliegen, doch konnte damals noch einmal das Schicksal gewendet werden. 1634 erfüllte es sich dann doch. Nur war die Sprengung unvollkommen ausgeführt. Ein Teil der Pfeiler hatte sich nur umgelegt, und man benutzte sie später als Fundamente für eine neue Brücke, die aus Holz errichtet wurde und äußerst malerisch war. 1864 ersetzte die herzoglich-nassauische Regierung das Holz durch Eisen, und diese Brücke ist heute noch, trotz des gewaltig gewachsenen Verkehrs, im Gebrauch. Ihre Funda
mente, die umliegenden Pfeiler der alten Brücks von vor 1634 aber erinnern jeden Beschauer heuitz noch an den 30jährigen Krieg. Jetzt ist geplant, die alte Brücke durch eine neue zu ersetzen. DiH Pläne dafür sind fertig, doch ist die Frage der Ftz, nanzierung noch nicht geklärt. Diese neue Brücks soll etwa 100 Meter unterhalb der alten errichtet werden, so daß diese erhalten bleibt.
Frecher Raubüberfall in Barcelona.
In Barcelona verübten zwei Syndikalisten einen Raubüberfall, der mit einer Frechheit durch» geführt wurde, die selbst in der katalanischen Hauptstadt ihresgleichen sucht. Die beiden Pistolenschüßen begaben sich am Hellen Tage in ein viel besuchtes Geschäftshaus, das nur 200 Meter von der Polizeidirektion entfernt ist, holten einen Geldboten aus dem Aufzug heraus, entrissen ihm die Geldtasche mit 38 000 Peseten Inhalt, drängten die anwesenden Besucher des Kontors in den gleichen Aufzug hinein, fetzten diesen in Gang und entflohen mit vorgehaltenen Pistolen. Sie konnten unerkannt entkommen.
Einbruch ins Weinheimer Bezirksamt.
Ein bis jetzt noch unbekannter Täter brach nachts in das Bezirksamt in Weinheim an der ^Bergstraße ein und stahl eine Geldkassette, die außer Bargeld Dienstmarken usw. enthielt. Zusammen dürsten dem Täter 1000 Mark in die Hände gefallen sein. Die Untersuchung verlief bisher erfolglos.
Kirchliche Tlackrichten.
Evangelische Gemeinden.
Mittwoch, den 7. März.
Gießen. Iohanneskirche. 18 Uhr: 4. Passionsandacht; Pfr. Ausfeld.
Gewmnauszug
5. Klasse 42. Preußisch-Süddeutsche (268. Preuß.) Äaats-Lotterie
Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
22. Ziehungstag 5. März 1934
ön der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu 5000 M. 145767
2 Gewinne zu 3000 M. 208988
24 Gewinne zu 2000 M.
44446
96065
109821
115937 137694
246131 274564
22 Gewinne zu
221472 259383
3RR4.QK
156888
325409
1000 M.
318358
158723 192236 232335
6696 75043 81484 182205
382158 387365 388207
„58 Gewinne zu 500 M. 2048 28636 29207 33573 39741 65936 85203 110429 122064 164464 165864 166316 191683 192988
221650 236946 242839 264208 281394
314983 335522 372800 382369 385603
356 Gewinne zu 300 M. 5549 9225 10993 14028 14648 18023 20055 30195 31042
32037 32899 33470 35671 39176 39288
42541 43936 49464 52582 53231 55972
61000 63539 64895 68761 69567 71958
78095 79558 79847 82775 87626 88070
?nZo^96?21 98907 99092 101686 102504 107351 108365 111124 112643 114423
116431 118768 123677 125148 126615
134524 135023 135391 138971 140221
142112 146967 147221 147979 149055
154679 155785 156180 158205 158597
161309 162119 164241 165289 165564
176034 177910 178657 180413 182671
185873 187373 189308 191114 193904
200457 201157 201484 206647 210796
212737 213643 214046 223240 224887
232462 232897 233760 237743 238467
242163 244319 245179 245584 249536
261772 256488 257927 260248 265632
279871 282924 283222 284130 286501
289206 289486 290471 293380 293453
300670 301241 302035 303368 305470
308164 311140 311228 312182 313260
321217 321459 326269 326687 327963
332981 334110 335451 338346 339072
340918 341804 349344 355046 359087
362789 365848 370453 372487 377723
382977 385815 390282 390422 394834
33186 151201 214796 284164 399151
11358 31586 41778 58882 75257
93884 103612
115673
132158 140271
151429 160004 168837 184004 199828
211974 226088 240580 249904 275253
286521 296716 306465 318342
332257 339998 359851
382275 398027
3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinn- über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu 1OOOO M. 352891
2 Gewinne zu 5000 M. 141927
12 Gewinne zu 3000 M. 80053 229776 251236
294592 312945 320574
14 Gewinn- zu 2000 M. 106011 142910 143129 287152 309444 309585 346024
18 Gewinne zu 1000 M. 1120 87624 90217 107420 143367 255471 372350 387984 388622
38 Gewinne zu 500 M. 66577 74318 91761 109992 130045 141892 169189 193884 205747 210159 237669 242713 262915 297786 298260 309057 332886 343592 355396 i
318 Gewinne zu 300 M. 4151 8976 9421 11230 13950 14629 13592 29675 30274 31520 32292
35318 35358 36112 41708 46922 47794 49987
60049 53105 54810 60969 67286 72063 73642
74406 78004 82391 86828 87115 87231 88649
93166 93161 93743 96900 103761 104552 106129 106841 109743 121324 122366 123863 127152
127643 131555 132061 134775 136089 138725
139614 139982 144395 144935 145610 147197
149119 150706 156278 160385 160518 161052
163250 166398 171070 173134 174238 176059
176517 176982 177011 178073 178550 182355
186712 189143 190450 193098 193485 197428
199749 202380 207463 207935 211169 212850
220230 224186 224356 225527 228739 231482
234437 248297 255385 261858 264778 264804
265818 265929 266454 268704 269142 269483
273111 278635 278774 279218 279515 282690
283901 285690 286442 287525 291218 294912
298130 299105 301552 308804 314386 314857
316631 316774 317720 320893 321680 327851
327886 329724 332536 334681 336488 343951
347287 347839 349182 351740 351835 352817
353941 355111 355558 357919 369576 370792
371485 372122 377434 381941 384678 385141
389527 390368 391595 396832 397150 398361
20 Tagesprämien.
Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 1000 RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II: 8537 79336 105438 105505 172152 228680 244593 251527 289742 391985
Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 80000, 4 zu je 10000, 56 zu je 5000, 74 zu je 3000, 118 zu je 2000, 230 zu je 1000, 726 zu je 500, 4580 zu je 300 und 160 Tagesprämien zu je 1000 Mark.
In Apotheken Schachtel M. 1.26 und 0.641
.... ;■ ■ '■ ■: .' •
El ZER P I LLE N
RSTOPFUNG
AM
Die Rechnung der Evangelischen Gesamtgemeinde Gießen für 1933 Rj. nebst Urkunden liegt vom 8. bis 15. März 1934, täglich von 8 bis 13 Uhr, im Amtszimmer des Unterzeichneten zur Einsichtnahme durch die Gemeindegüeder offen. 1383V
Gießen, den 8. März 1934.
Evangelischer Gesamtkirchenvorstand. Bechtolsheimer.
Bekanntmachung.
Die Kanalbauarbeiten zum Ausbau der Schlesie- ner Straße, Memeler Straße zwischen Posener und Schlesiener Straße und der Straße parallel der Licher Straße sollen auf Grund der Reichsverdin- gungsordnung für Bauleistungen öffentlich vergeben werden. 1389V
Da.' Verdingungsunterlagen und Angebotsvordrucke sind bei uns erhältlich.
Die Angebote sind verschlossen in einem Briefumschlag ohne Firmenaufdruck mit entsprechenden Aufschriften versehen spätestens zum Eröffnungstermin am
Mittwoch, dem 14. März 1934, vormittags 10 Uhr, an das Städtische Hoch- und Tiefbauamt, Asterweg Nr. 9, abzugeben, wo die Eröffnung der eingegangenen Angebote im Beisein der etwa erschienenen Anbieter erfolgt.
Zuschlags- und Bindefrist vier Wochen.
Gießen, den 6. März 1934.
Städtisches Hoch- und Tiefbauamt.
G r a v e r t.
Buttenverkauf.
Die Gemeinde Mainzlar verkauft einen abgängigen fetten Bullen. Angebote pro Zentner Lebendgewicht sind bis zum 14. d. M., vormittags 11 Uhr, auf der Bürgermeisterei abzugeben, wo auch die Bedingungen zur Einsicht offen liegen. 1399V
Mainzlar, den 7 März 1934.
Hessische Bürgermeisterei. Kreiling.
N. 1/28. —86— ------
Konkursverfahren.
Das Konkursverfahren über das Vermögen der piriya Keppler & Jaber in Gießen wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch auf= gehoben. 1390D
Gießen, den 26. Februar 1934.
Hessisches Amtsgericht.
Mein
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