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Das deutsche Volkseinkommen steigt wieder
F-Hr ihn gelten also nicht die Gesetze der Zeitung, sondern die künstlerischen Institute. Da der Hörer gerade Rundfunksendungen unvollkommener aufnimmt, wie er z. B. bei der ersten Lektüre ein Buch aufzunehmen pflegt, hat er geradezu einen Anspruch auf eine Wiederholung solcher Sendungen.
In der Winterarbeit werden die großen Musiksendungen, die im Frühjahr mit Uebertragung der Beethoven-Sinfonien begonnen wurden, ihre Fortsetzung finden. Beginnend mit dem 21. Oktober, werden bis zum 10. Februar an jedem Sonntag, 21.30 Uhr, zusammen 15 Meisterkonzerte veranstaltet werden, die jeweils den Höhepunkt des Wochenprogramms bilden werden. In diesen Konzerten werden die populärsten und beliebtesten musikalischen Schöpfungen unserer großen Meister unter Mitwirkung der hervorragendsten Interpreten, die Deutschland aufzuweisen hat, übertragen. Ferner wird das Jahr 1935 als Bach-Händel- Jahr anläßlich der 250. Wiederkehr des Geburtstages der beiden großen Tonsetzer durch den Rundfunk begangen werden. Bon der dritten Februarwoche an werden bis zum Sommer in den fünf Reichssendungen fünf große Werke beider Meister übertragen.
Reichsminister R u st trifft am 7. Oktober zum Besuch des ungarischen Kultus- und Unterrichts- Ministers Homan in Budapest ein. Reichsminister Rust wird mehrere Tage in Budapest verbringen, um die kulturellen Einrichtungen Ungarns kennen zu lernen.
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Reichsleiter Alfred Rosenberg sprach im Reichswehrministerium vor den Leitern der Heeresschulen und Fachschulorganen der Wehrmacht und einem großen Kreis geladener Offiziere. Nachdem Major von Graewenitz den Beauftragten des Führers für die weltanschauliche Schulung und Erziehung der NSDAP, empfangen hatte, begrüßte Oberstleutnant Reinecke Reichsleiter Rosenberg, der in Begleitung seines Stabsleiters, Hauptamtsleiter Urban, erschienen war. Die Ausführungen des Redners wurden mit großem Beifall ausgenommen.
Die Nachricht, daß der ehemalige österreichische Minister und Landbundführer Bachinger auf freien Fuß gesetzt worden sei, wird von amtlicher Seite als unrichtig bezeichnet, Bachinger befindet sich nach wie vor in der Haft des Landgerichts Wien.
Internationale Automobilausstellung in Paris.
In Paris wurde die 2 8. Internationale Automobilausstellung eröffnet, die 10 Tage dauert. Die Ausstellung findet wieder im Grand Palais statt. Neben französischen, englischen, amerikanischen,, italienischen und tschechoslowakischen Firmen haben auch eine ganze Anzahl deutscher Automobilfabriken die Ausstellung beschickt. Maybach hat zwei Wagen, darunter ein Modell mit dem Zeppelinmotor, ausgestellt. Starke Beachtung findet der Mercedes- Benz- Stand, wo ein Chassis des neuen Heck-Mo- tor-Wagens Aufsehen erregt. Reichhaltig ist der Stand der A u t o u n i o n. Dort werden zwei
Wirtschaftliche Ltmfchau.
Warnung vor spekulativen Kapitalanlagen.-Das Außenhandelsgeschäft
Die Allgemeine Deutsche Kreditanstalt in Leipzig hat kürzlich in ihrem Monatsbericht darauf hingewiesen, daß alles getan werden müsse, um den gegenwärtigen Beschäftigungsstand aufrecht zu erhalten und die betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu heben. Eine Erörterung der Dividendenfrage müsse deshalb vorerst zurückstehen. Aus diesem Grunde ist es ebenso unberechtigt wie unerwünscht, wenn die Börsenspekulation gegenwärtig eine Kurssteigerung angeblich zurückgebliebener Aktienwerte betreibt und dadurch den Aktienmarkt in den Vordergrund der öffentlichen Aufmerksamkeit rückt. Das ist auch deshalb verfehlt, weil dadurch künstlich dem Aktienmarkt Kapital zugeführt wird, das auf dem Rente n m a r k t die seit langem erstrebte organische Zinssenkung fördern und dadurch weit nützlichere Arbeit im nationalwirtschaftlichen Interesse leisten könnte. Die Renten - und Zinskonversion ist jedenfalls ein sehr viel wichtigeres Ziel als eine Aktienhausse, deren Sinn sich in der Erzielung von Zwischengewinnen erschöpft.
Gegen spekulative Ausschreitungen hat auch auf anderen Gebieten eingeschritten werden müssen. Das Reichswirtschaftsministerium warnte öffentlich davor, dem unerfahrenen Publikum übertriebene G e w i n n m ö g l i ch k e i t e n durch die Finanzierung von Erdölbohrungen vorzuspiegeln. Das Risiko ist hier bekanntlich außerordentlich groß. Oft werden diesen Angaben auch Aeußerungen dritter, als Sachverständige bezeichnete Personen beigefügt, durch die der Eindruck einer sicheren Gewinnmöglichkeit beim Publikum noch verstärkt wird. Demgegenüber muß daraus hingewiesen werden, daß in jedem Fall für die Niederbringung von Bohrungen erhebliche Kapitalien erforderlich sind und bei jedem Unternehmen mit Fehlbohrungen zu rechnen ist. Wie die Erfahrung zeigt, dient die geschilderte Reklame meist lediglich spekulativen Zwecken; die auf diesem Wege gegründeten Gesellschaften entbehren der soliden finanziellen, geschäftlichen und sachlichen Unterlage, so daß die als Beteiligung gegebenen Gelder in den aller- meisten Fällen verloren sind. Diese Gelder werden zum großen Teil von kleinen Sparern hingegeben, an die sich die Vertreter und Agenten der betreffenden Firmen in erster Linie wenden in der meist richtigen Erwartung, daß diese über die nötige Erfahrung nicht verfügen und deshalb am leichtesten zur Hergabe von Geldern zu bewegen sind. Es muß deshalb nachdrücklich darauf bingewiesen werden, daß die Aufsuchung und Erschließung der deutschen Erdöllagerstätten mit Rücksicht auf das darin liegende große natürliche Risiko nur finanziell kräftigen Unternehmungen vorbehalten bleiben muh.
Oie Landjahrheime erfüllen ihren Zweck.
EineBesichtigung durch ReichsrninisterRust
Berlin, 4. Okt. (DNB.) Neichserziehungsmini- ster R u st hat eine Reihe von Landjahrheimen in Hannover besichtigt. Reichsminister Rust, dessen ureigene Schöpfung das Landjahr ist, gewann bei dieser überraschenden Besichtigung die Ueberzeugung, daß das Landjahr bisher nicht nur d i e Hoffnungen vollauf erfüllt hat, die auf diese neuartige Erziehungsmaßnahme des Staates gesetzt wurden, sondern daß es inzwischen zu einer der wichtiasten Faktoren der nationalpolitischen Erziehung für die Heranwachsende Jugend geworden ist.
Reichsminister Rust nahm die Gelegenheit wahr, sich in den Lagern mit den einzelnen Jungen und Mädchen zu unterhalten, die einen sehr guten Eindruck machten und die von dem plötzlichen Besuch des Ministers begeistert waren. Der Reichsminister konnte als beglückenden Gewinn seiner Besichtigungsfahrt feststellen, daß sich hier in den Heimgemeinschaften auf dem Lande d i e Großstadtjugend wieder zurückgefunden hat zu den natürlichen Lebensbedin- a u n g e n. Der Geist der Kameradschaft, wie er im Landjahr lebendig ist, und die enge Verbundenheit mit „ihren" Bauern und „ihren" Handwerkern hat in vielen der Kinder schon jetzt den Wunsch wach werden lassen, nicht wieder herausgerissen zu werden aus dieser eben gewonnenen engen Verbundenheit mit dem Land und seinen Menschen. Diele der Landjahrpflichtigen haben schon jetzt den Wunsch, als Bauer oder Handwerker endgültig auf dem Lande zu bleiben.
Ehrung
gefallener Stahlheim-Kameraden.
In dem Verordnungsblatt Nr. 34 der Ober st en SA. - Führung wird mitgeteilt:
Dem Sturm 11/75 H-lle a. d. Saale wird die Berechtigung verliehen, in Erinnerung an den am 21. Dezember 1929 von Kommunisten schwer verwundeten und am 24. Dezember 1929 den Verletzungen erlegenen Jungstahlhelmführer Otto Küfner künftig die Bezeichnung „Sturm 11 Otto Küfner" zu führen. — Dem Sturm 3 2/60, Essen- Recklingshausen, wird die Berechtigung verliehen, in Erinnerung an den am 3. September 1927 von Kommunisten schwer verwundeten und am 10. September 1927 seinen Verletzungen erlegenen Stahlhelmmann Konrad Gorgs künftig die Bezeichnung „Sturm 32 Konrad Gorgs" zu führen. — Dem Sturm 11 /R. 39, Düsseldorf- Derendorf, wird die Berechtigung verliehen, in Erinnerung an den am 23. September 1931 von Kommunisten niedergeschossenen und am 24. September 1931 seinen Verletzungen erlegenen Stahlhelmmann Kurt Schulz künftig die Bezeichnung „Sturm 11 Kurt Schulz" zu führen. — Dem Sturm 2 1 /R. 39, Düsseldorf-Nord, wird die Berechtigung verliehen, in Erinnerung an den am 15. März 1931 von Kommunisten zusammengeschlagenen und am 2. Juli 1931 seinen Verletzungen erlegenen Stahlhelmmann Wilhelm Klein künftig die Bezeichnung „Sturm 2 1 W i l h e l m K l e i n" zu führen.
Es liegt auch keineswegs im nationalwirtschaftlichen Interesse, daß einzelne Unternehmer durch übertriebene Reklame die Sparer zu gewagten Spekulationen anreizen, um mit diesen Geldern eigennützige Geschäfte zu machen. Das gleiche gilt natürlich für andere Experimente anderer Art. Der Konkurs, der soeben über das Vermögen der „Sächsisch-Böhmischen Zinnbergbau A G." in Plauen verhängt worden ist, zeigt, wie risikoooll manche Unternehmungen sind, die sich das Interesse für deutsche Rohstoffaufschließungen zunutze machen wollen. Es ist bedauerlich, daß es immer noch möglich ist, Unerfahrene durch übertriebene Versprechungen zu so aefährlichen Spekulationen zu verlocken. Das deutsche Sparkapital ist hierzu wahrhaftig zu knapp und zu teuer. Es gehört auf die Sparkassen, auf die Banken oder auf den Rentenmarkt, wo es auch am besten in den Dienst nationalwirtschaftlicher Interessen gestellt werden kann.
Die Außenhandelsfragen nehmen nach wie vor die Tätigkeit des Reichswirtschaftsminifte- riums in erster Linie in Anspruch. Ein lückenloses System der Kontrolle unserer gesamten Waren- einsuhr ist geschaffen worden. 25 Ueberwachungs- stellen haben die Aufgabe, den Import genau der jeweiligen Höhe des Diviseneingangs anzupassen. Darüber hinaus wird es möglich fein, mit einer Reihe von Rohstoffländern Austauschgeschäfte abzuschließen. Es scheint, daß die Notwendigkeit einer einheitlichen Regelung des deutschen Handelsund Zahlungsverkehrs mit dem Auslande auch dort allmählich mehr Verständnis findet. So hat z. B. der holländische Wirtschaftsminister Dr. S t e ende r g k e kürzlich die niederländischen Gläubiger Deutschlands darauf hingewiefen, daß eine schnelle Befriedigung ihrer Forderungen zu einer Lahmlegung der holländischen Ausfuhr nach Deutschland führen müsse. Hier wird also anerkannt, daß zwischen den ausländischen Gläubigern und den ausländischen Exporteuren Interessengegensätze bestehen. Das deutsch-holländische Clearing führt dazu, daß der Import holländischer Waren künftig den Zahlungsmöglichkeiten angepaßt wird, so daß neue Schuldverpflichtungen nicht entstehen können. Die Verhandlungen über einen deutsch - englischen Clearing verkehr werden in allernächster Zeit wieder ausgenommen werden. Die englische Regierung hat angekündigt, daß sie neue Vorschläge machen will, um den Handelsverkehr mit Deutschland auf einem möglichst hohen Niveau zu halten. Die deutschen Wirtschaftsoerhandlungen mit der Tschechoslowakei find zwar vorübergehend unterbrochen worden, sollen aber baldigst wieder ausgenommen werden. Auch mit der Schweiz wird aufs neue über Fragen des Wirtschafts- und Zahlungsverkehrs verhandelt werden.
Die Einfuhr von Nahrungsmitteln nach Deutschland hat infolge der zunehmenden Selbstversorgung im ersten Halbjahr 1934 beträchtlich abgenommen. Nach den Feststellungen des Statistischen Reichsamts war insbesondere die Einfuhr von Fettstoffen um mehr als ein Fünftel geringer als in der gleichen Zeit des Vorjahres. Das ist in erster Linie derNeuregelungderdeut- schen Fettwirtschaft zu verdanken. Ebenso hat der Ueberschuß der Getreideeinfuhr über die Ausfuhr infolge der guten vorjährigen Ernte um mehr als 40 v. H. abgenommen. Die diesjährige Getreideernte ist zwar sowohl mengenmäßig wie güte- mäßig etwas geringer ausgefallen. Aber sie reicht aus, um die menschliche Ernährung aus deutscher Erzeugung vollkommen sicherzustellen. Zugenommen hat im 1. Halbjahr 1934 die Einfuhr von Tabak, und auch die Importe von Obst und Südfrüchten, Kaffee, Kakao usw. weisen keinen Rückgang auf. Das ist teilweise auf die steigende Kaufkraft infolge der Besserung der Wirtschaftslage, teilweise aber wohl auch auf Eindeckungen des Einfuhrhandels zurück-' zuführen.
Der Führer und Reichskanzler hat an die Technische Nothilfe folgendes Telegramm gesandt: „Der Technischen Nothilfe danke ich in Erinnerung an die wertvolle Arbeit, die sie in den hinter uns liegenden 15 Jahren dem deutschen Volke geleistet hat, für ihr Treuege- löbnis und die Grüße, die ich mit den besten Wünschen für ihre weitere Arbeit herzlichst erwidere."
Der Führer und Reichskanzler hat an die Hauptversammlung des G u st a v - Adolf- Vereins in Königsberg i. Pr. folgendes Danktelegramm gerichtet: „Für das mir von Ihrer Hauptversammlung in Königsberg ausgesprochene Treuegelöbnis sowie für die mir übermittelte Begrüßung sage ich Ihnen meinen besten Dank. Ich erwidere Ihre Grüße herzlichst und verbinde damit meine besten Wünsche für Ihre weitere Arbeit."
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Der Führer und Reichskanzler hat an den Präsidenten des Internationalen Hotelbesitzer-Vereins folgendes Antworttele- aramm gesandt: „Den in Berlin zum Kongreß versammelten Mitgliedern des Internationalen Hotelbesitzeroereins danke ich für ihre freundlichen Grüße, die ich mit den besten Wünschen für den Erfolg ihrer auf Hebung des Fremdenverkehrs gerichteten Arbeit enotiere.
werbe am stärksten gestiegen, nämlich um 8,3 Prozent. Das ist eine Folge ber allgemeinen Wirtschaftsbelebung. Das Einkommen aus Landung Forstwirtschaft hat sich auf Grund der nationalsozialistischen Agrarreform um 5,8 Prozent erhöht. Die Lohneinkommen sind nur um 1 Prozent gestiegen, weil ja die Mengenkonjunktur nicht durch Preissteigerungen gefährdet werden darf, und Lohnerhöhungen naturgemäß zu Preissteigerungen führen müßten. Das Einkommen aus Kapitalvermögen ist sogar weiter zurückgegangen, allerdings nur noch um 1,4 Prozent. Die Einkünfte aus Renten und Pensionen haben sich gegenüber dem Vorjahr um 600 Millionen oder etwa 7 Prozent vermindert, hauptsächlich infolge der Wiedereinreihung von Unterstützungsbeziehern in die Arbeitsarmee. Endlich waren die Einkommen aus Vermietung und Der- Pachtung um 5 Prozent kleiner als im Vorjahr.
Bei allen diesen Zahlenangaben muß man berücksichtigen, daß die Einkommensbesserung erst seit der Mitte des Jahres 1933 wieder begonnen hat. Die Erholung d er gesamten deutschen Wirtschaft wird sich erst in dem Volkseinkommen des Jahres 1934 voll auswirken können. Für das Arbeitseinkommen ist bereits eine weitere Zunahme um 1,6 Milliarden Mark ober um etwa 12 Prozent in der ersten Hälfte des Jahre feftgefteUt.
Das beste Zeichen dafür, daß die deutsche Wirtschaftskrise endgültig überwunden ist, ist die Zunahme" des Volkseinkommens. Seit dem Jahre 1929 war das Einkommen des deutschen Volkes ständig zurückgegangen. Der Unternehmergewinn war geschwunden und hatte sich vielfach in Verluste verwandelt. Löhne und Gehälter waren tiefer und tiefer gesunken. Ein immer größerer Teil der Erwerbstätigen war einkommenslos geworden und hatte von öffentlichen Unterstützungen leben müssen, die natürlich nur die Erhaltung der Lebensnotdurft ermöglicht. Erst nach b er Machtergreifung des Nationalsozialismus wurde das Steuer der Wirtschaftspolitik herumgeworfen und der Deflationskrise ein Ende gemacht. Der Erfolg der nationalsozialistischen Arbeitsbeschaffung wird durch nichts so klar bewiesen wie durch das Wiederanfteigen des Volkseinkommens.
Nach der amtlichen Reichsstatistik betrug das deutsche Volkseinkommen im Jahre 1933 rund 46,4 Milliarden Mark. Es war damit um 1,1 Milliarde höher a l s im Jahre 1932. Seit dem Jahre 1929, in dem das deutsche Volkseinkommen noch 75,9 Millionen Mark betragen hatte, ist zum erstenmal wieder eine Zunahme des Nationaleinkommens feftzuftellen. Dem Prozentverhältnis nach ist das Einkommen aus Handel und Ge-
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