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Donnerstag, 5.3uli 195^
Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für ivberhesien)
Nr. 154 Drittes Statt
Slaalsbankti für den König und die Königin von Siam
1924
nur
[erbringen auf den
Kurwenal,
, _ , C .. - x ablegen. Die Frage: „Von wem i|t
der „philosophierende" Hund
des bekann-
von Weimar.
Bevölkerungs-1 Baumwollstückwaren aus 400 Mill square Yards - • gegen früher mehr als 600 zu beschranken.
Die dritte entscheidende Schwierigkeit ergibt sich aus dem Zusammen st oß mit der englischen Industrie. Führen die japanischen Bestrebungen nämlich zum Erfolg, so führen sie das
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bedeutet, geht am besten daraus hervor, daß Ja-- pan 1933 mehr Baumwollstuckwaren ausfuhrte
Madame Marie C u r i e , die französische Forscherin, die zusammen mit ihrem Gatten das Element Radium entdeckte, ist im Alter von 67 Jahren in Valence gestorben.
will und kann.
Diesen Markt will Japan allein beherrschen.
er sollte noch ganz andere Proben seiner Begabung -- .Von wem ist der Tann- t mit „Wag-
Zapand
Mrischafisimpmalismus.
Von Dr. Wilhelm Grotkopp.
„Asien ist keine Bühne für das Spiel der weißen Rasse", in dieser unzweideutigen Form hat kürzlich Generaldirektor Tsuba,- der temperamentvolle Führer der japanischen Baumwollindustrie, den Anspruch Japans auf die ; monopolartige Beherrschung des asiatischen Marktes erneut erhoben und unterstrichen. So kraß und so eindeutig hat bisher kein japanischer Wirtschaftsführer diese schon seit Jahren und Jahrzehnten feststellbaren Bestrebungen nach einer Eroberung der asiatischen Märkte formuliert. Die Worte Tsudas entsprechen den kürzlich von politischen Führern Japans abgegebenen Erklärungen über die Chista-Politik, die zwar! später etwas abgeschwächt wurden, aber doch genügend klar erkennen lassen, daß Japan die politische Vorherrschaft in Asien anftrebt. Beides geht Hand in Hand: das Streben nach der politischen wie das nach der wirtschaftlichen Hegemonie in Asien. Zielbewußt sind zu diesem Zweck sowohl die politischen wie die wirtschaftlichen Kräfte des Landes eingesetzt worden. Politik und Wirtschaft arbeiten eng zusammen, bald dient die Wirtschaft der Politik, bald wird aber auch die Politik in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Besondere Beachtung verdient neuerdings der wirtschaftliche Vorstoß, der Wirtschafts- imperialismus Japans.
Zur Eroberung des asiatischen Marktes wurde eine japanische Exportoffensive eingeleitet, die in einer Zeit schrumpfender Welthandels- umsätzezuphantastischen Ergebnissen geführt hat. Während von 1929 bis 1931 — wie überall in der Welt
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ten Zitats „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage" befragt, buchstabierte der gebildete Kurwe- nal „Shakespeare", und zwar orthographisch voll-
den Darreichung von Leckerbissen „mcht nur eine Belohnung und ein Anreiz zum Weiterbellen, sondern auch eine Zeichengebung liegt eme,, nne selbstverständlich eingeräumt wird, unbeabsichügte Zeichengebung, solange wird man an diese Er^rung des Phänomens der sprechenden Hunde auch von Weimar festhalten müssen."
schrankung des Importes an Baum- wollwaren in die englischen Kronkolonien. Damit hat England den Boden des rein wirtschaftlichen Wettbewerbes in dem englisch-japanischen Konkurrenzkampf verlassen und ihn zu einem nicht unerheblichen Grade auf eine rein machtpolitische Basis verschoben. Praktisch richtet sich das Quotensystem in erster Linie gegen Japan. Es besteht auch kein Zweifel darüber, daß Japan fürs erste davon sehr stark betroffen wird. Und )vch ist vielleicht die Auswirkung dieser Maßnah. men viel mehr in ihrer grundsätzlichen Bedeutung u werten, als an den unmittelbaren praktisch wirt- chaftlichen Folgen. . ...
Rein mengenmäßig ist der Teil des japanischen Exports nach den Kronkolonien, der von dem quo- tenmäßigen Einfuhrverbot betroffen wird, nicht fo groß, als daß er Lancashire retten könnte. Ein viel empfindlicherer Schlag für die englische Baum« Wollindustrie kommt von Indien her, das durch die starke Entwicklung seiner Eigenproduktion Lancashire allmählich immer mehr fei- nes besten Absatzgebietes beraubt. Es steht auch vorläufig noch nicht fest, wie weit die Gegen- maßnahmen, die Japan ergreifen wird, sich zum Schaden Englands auswirken werden. Japan wird zweifellos versuchen, durch erhöhte Anstrengungen sich einen größeren Anteil an den Markten zu verschaffen, die nicht unter Englands Kontrolle stehen. Auch England direkt gegenüber wird Ja- pan, sobald es merkt, daß sich das Quotensystem zu seinem Nachteil auswirkt, Repressalien auf Kosten der britischen Maschinenindustne und der englischen Exporte in Wolle, Eisen und Chemika- lien nach Japan auszuüben versuchen.
Außerdem sind die britischen Do tni men, die ihre eigene Handelspolitik betreiben, durchaus nicht alle bereit, sich dem Mutterlande anzuschlie- ßen und ähnliche Maßnahmen gegen Japan zu ergreifen. Bisher hat sich jedenfalls noch keines der britischen Dominien dazu entschließen können. A u ft r a I i e n , das in Japan einen sehr guten Kunden für seine Wolle und seinen Weizen besitzt, hätte nur zu verlieren in einem Wirtschaftskrieg nut Japan. Für Kanada liegen die Dinge ähnlich. Viel eher werden die Maßnahmen der englischen Regierung — und darin liegt vielleicht ihre größte wirtschaftliche Bedeutung — falls Lancashire sie nicht richtig zu schätzen versteht aller Wahrschem- lichkeit nach nicht ohne einen großen absoluten Nach- teil für England bleiben. Es ist sehr leicht möglich : daß Lancashire, wenn es jetzt der Notwendigkeit enthoben ist, sich aus eigener Kraft durchzusetzen, > England im Endergebnis m eine durchaus uner- , wünschte Situation hineintreibt. Gerade erst tn
Liebe mit Masten.
Es hat in der Entwicklung des Films Zecken gegeben, in denen man mit den Aufnahmen nicht varte wenn es sich um Kuß und Umarmungsszenen mit vorangehenden und folgenden ^ugen°us!ch>agen handelte. I- langer und inniger die Ku - waren desto gehaltvoller erschien manchem der Film. Dann aber traten Männer und Frauen aus, die Zwar den Kuß sein volles Recht im Leben nicht bestreiten wollten, die aber mit einigem Recht darauf hlNwie- en, daß die Wirklichkeit auch noch eimge andere Dinae au bieten hat, die der Darstellung auf der Leinwand wert sind. In diese Reihe der Strecker stellte sich natürlich auch Bernhard Shaw, der be- fanntlidT ewig Kampf gerüstet, zu allen geistigen Fragen von Bedeutung Stellung nimmt, besonders dann, wenn sie das sittliche Empfinden und das Kunstgefühl des britischen Volkes betreffen. So stellte sich der Dichter damals einem ausgewahtten ßonboner Publikum mit einer wie immer noni lernben Witzen strotzenden Rede vor, die er rote folgt begann: „Ich bin Bernard Shaw; ich dm das wirkliche Tier und keine Fllm^Jllusion. Ich bin auch ein häufiger Besucher des Kinos, denn ich habe F?eube ai?i Film' aber häufig find die Programme nicht nach meinem Geschmack. Das kommt daher, daß die Auswähler dieser Programme, die Film- theaterbesitzer, unheilbar romantische Personen sind, die denken, daß neun Zehntel eines iftlms aus bem bestehen muß, was sie „Liebe nennen. Der Engländer aber beschäftigt sich auch noch mit anderen Dingen als den Beziehungen der Geschlechter; er interessiert sich für Sport, Politik, Religion und Jn- ekten alles Dinge, die wirklich sind und mit denen er jeden Tag in Berührung kommt, ^er man mag sich die größte Mühe geben, um emen sehr schonen rc;|m machen, der Verleiher und der Theater- besitze/werden immer fragen/ W° ist die Liebe?"
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Jrn Auftrage des Reichspräsidenten gab der Reichsaußenmimster zu Ehren .des m, Berlin weilenden siamesifchen Königspaares ein Staatsbankett Goldenen Saal des Charlotten burger Schlosses. — Von links: Reichswehrmlmster Generaloberst v o n Blombergder Chef der Heeresleitung; General Freiherr von F r 11 f ch ; K o n i g P r a \ a b> b p o £, Vizeadmiral Groß; Reichsarbeitsminister S e l d t e und im Hintergrund Freiherr von Neurath.
und überall im Lande gibt es Sale, in denen man politischen Reden zuhört Wo ist da die ®ediebung auf die Geschlechter? Und doch sind diese Ortesehr besucht. Die beiden Personen, die seit dem Beginn des Filmgeschäfts die größte Anziehungskraft de es- sen haben, dürften doch roohl Charlie Chaplin und Mary Pickford fein. In ihren Filmen aber ist kein sexuelles Moment, obgleich m den 5ilmen Mch Pickford meist eine Schlußszene vorkommt, die sie 3eiat wie sie den einen oder den anderen umarmt, aber das ist nur ein Zugeständnis an den romanh. fchen Geschmack des Direktors. Ich finde es geradezu Tantalusqualen erregend, wenn ich sehe, wie em anderer Mann Miß Pickford küßt. Wenn mir die Gelegenheit geboten werden wurde, Miß Pickford zu küssen, so würde ich sie mit Freuden ergreifen aber nicht, wenn eine Menschenmenge dabei zuguckte. Ich finde es undelikat, einem anderen zuzugucken, wenn er Miß Pickford küßt."
Zum Oberkommandierenden „geschossen".
Als eines Tages der Kaiser Napoleon mit Mas- tena und Berthier auf der Jagd mar, wurde eine Schar Rebhühner aufgescheucht. Dem Kaiser gebührt der erste Schuß. Er schießt und ein — verirrtes Schrotkorn trifft Massena ins Auge. „Berthier, Sie haben Massena getroffen , ruft der Kai- fer. Berthier widerspricht, der Kaiser bleibt aber bei seiner Behauptung, und alle drei treten mißgesUmmt den Rückweg an. In Malmarson befiehlt der Kaiser den diensthabenden Adjutanten zu sich^ „Ecken Sie zu meinem Leibarzt Larrey und ersuchen Sie L" sich sofort zu Massena, der erkrankt .st, zu begeben und ihm zugleich dieses Schreieben ZU überreichen Der Befehl wird befolgt. „Herr Marschall, der Kai ser ließ mich benachrichtigen, daß Sie unwohl sind. Ich komme..." begann der Arzt. er weiß es qanz gut, sehen Sie..." fiel ihm Massena ms ^Vort. „Es ist sonst keine Gefahr aber das Auge scheint mir sehr gefährdet." — „Werde ich es ver- Heren?" — Das sage ich nicht, aber es ist zu befürchten... Aber ich vergaß, Ihnen dieses Hand- ckreiben Seiner Majestät zu überreichen. — (en Sie, lieber Larrey, denn ich sehe überhaupt nichts." Und Larrey las: „Mon cousin Sie über- Nchm-N, sobald Ihr Befinden es erlaubt, du- vber^ kommando der Armee von Portugal. Ueb-rdies bete ich ,u Gott, daß er Sie in eine heilige Obhut mmmb ^ap°l°/n.» So wurde Mastäna emaugig und Oberkommandierender der Armee, die in £or tugat gegen tiie Engländer kämpfte.
als England, während Englands Export sich noch fast auf das Vierfache belaufen hatte. Vergegenwärtige man sich, daß England vor dem Kriege rund 70 v. H. des gefam- ten Weltexports an B a u m w o l l w a r e n bestritt und Japan bemgegenüber nur 1,3 v. H. Das japanische Vordringen auf den Weltmärkten für Baumwollwaren wäre auch heute noch halb so gefährlich für England, wenn es sich in einer Zeit eines allgemein wachsenden Welthandels vollzogen. Die verheerende Wirkung der japanischen Expansion liegt aber für England darin, daß Japan sich seinen hohen Anteil am Weltexport in Baumwollwaren erobert hat in einer Zeck einer starken E x p o r t s ch r u m p f u n g. Eme solche Entwicklung läuft bei der besonderen Struktur der englischen Baumwollindustrie, die normalerweise 80 v. H. ihrer Erzeugung ausführt, geradezu au eine Vernichtung dieser Industrie hinaus. Seck Jahren schon kämpft Lancashire — einst der Stolz Englands — einen verzweifelten unb erbitterten Kampf um bie Erhaltung feiner Existenz. Die Diskussion über bie Krise m ber englischen Baum- wollinbustrie hat nie aufgehort, Gegenstanb ber öffentlichen Meinung Englanbs zu sein. Alle bisherigen Maßnahmen, bie zur Hilfe ber Baumwoll- inbuftrie unternommen worben finb, haben nichts genutzt, um dem unentwegten Vordringen Japans Einhalt zu gebieten.
Als letzter Ausweg aus diesem vergeblichen Konkurrenzkampf blieb den englischen Industriellen nur noch die Möglichkeit einer Verständigung über die Markte. Auf Veranlassung der englischen Baumwollindustriellen fanden dann auch zu Beginn des vergangenen Monats hier m London Verhandlungen über eine Marktaufteckuna statt. Die Besprechungen scheiterten aber sehr bald an den Forderungen der japanischen Industriellen. Ohne weiter auf langwierige Verhandlungen von Regierung zu Regierung emzugehen, griff we englische Regierung ganz plötzlich zu dem feßten ih zur Verfügung stehenden Mittel und verkündete die E i n f ü t) r u ng einer quotenma fpg^JljLLl
fo auch in Japan — das Exportgeschäft stark zurückging, und zwar im Monatsdurchschnitt von 175 auf 93 Millionen Yen, ist feit 1931, wenn auch unter gewissen Schwankungen, Japans Export stark K1BISSB
schicht von etwa 400 Millionen, und will so den japanischen Führungsanspruch rot r t = schaftlich untermauern. Deswegen liefert Japan vor allem billige Waren, denn die asiatifchen, die farbigen Konfumenten mcht. -"onÄti'gen Stellung der
MMGZMMMß sind die Erzeugnisse die bte lapamsche Export 1U D J). Q ?ür die englische Wirtschaft roirtschaft bei den fähigen Konsumenten °bsetzen Idieser Vorstotz ^apans^ »^vor, daß Ja-
igarren);
46 Gießen (
-Lick
kommen richtig!
Ein anderer Besucher wagte sich sogar auf das Gebiet der philosophischen Betrachtung und fragte den Teckel: „Kurwenal, sag wir, furchtest du dich vor dem Tod^" worauf mit der Gelassenheit eines griechischen Philosophen die Antwort kam: Ich iürchte mich nicht." Auf die weitere Frage: Welches ist deine Weltanschauung?" erhielt^der Besucher die seltsam anmutenbe Antwort. „Meine ist bie eure " Besonders dieses Ergebnis ist Zweifellos sehr kennzeichnend, denn es zeigt uns d.efeibe Erfche,- nung die wir bei fpiritistifchen Sitzungen bei l-n-n Äs", ^ ^ch M«-de^feiber misten oder
s»pi x;,ßfem Versuch und übrigens auch bei den
Bes tand ,'N Seelenleben und fein Welt- ab?r es ist eben nicht das des Menschen, fon- „Lenes Sie Menfchenähnlichkeit, die aber
telepathische Gedankenübertragung von hir Herrin au^ben Hunb annehmen, so wirb man : hßreStiaterroei e seine Zuflucht zu ber alten Zei- ’ berechtig u d) e n s nehmen müssen. Es
■ worden, daß auch die zahisprechenden
; I E flunöe mü Leckerbisten belobt »erben, ^nr belohnt? Solange nicht die Mog ichkeit einwandfrei ausgefchaltet ist, baß in der fortwahren.
Immer roieber tauchen Berichte über die auf fall enb menschenähnliche Klugheit von Tieren auf, bie cs im Denken unb Rechnen bem Menschen angeblich gleichtun unb die sich auch einer Sprache bedienen, mittels der eine regelrechte Verständigung möglich sei. Jetzt mache eine neue Erscheinung auf diesem Gebiet großes Aufsehen. Es handelt sich um die vier zahlsprechenden Hunde von sich bereits mehrere Vertreter der Wissenschaft nach vorangegangenen gründlichen Untersuchungen geäußert haben, ohne über bas Wesen bieses „Tier- wunbers" bisher zu einem gekommen zu sein. Von ben vier
Hunben von Weimar scheint ber T e ck e 1 Ä J ® e 9 nal, ber sich im Besitz ber Freun von.Freytatz- Loringhofen befinbet, ein befonbers gebtlbetes ja weises Tier zu sein, das man getrost emen Phcko^ fophen nennen könnte, wenn die von ihm erteilten Antworten wirklich selbständig in seinem Hundehirn entstanden sein sollten. Das ist ia gerade die Frage, die den vorbehaltlos forschenden Menschen zu beschäftigen hat. Die Beantwortung der an die Hunde gestellten Fragen erfolgt bei derartigen Versuchen durch bas Klopf- ober Bellalphabet. . . Ki^wenal brnucht nun bas Bellalphabet, wobei die Buchstaben von A bis P ben Zahlen von 1 bis 15 entsprechen, währenb bie Zählung bann weiter von L 1 ru ' roärts geht. Zweifelt man, so wirb ber ^und g - fragt: „Von rückwärts?" ober „von vorwärts? Einmal Bellen heißt ja unb zweimal Bellen nein.
Hebern aufmerksamen Beobachter wirb schon hier auffallen, worauf Wilhelm Frenzel ln einem aufschlußreichen Aufsatz der Frankfurter Wochenschris für Wissenschaft unb Technik „Die Umschau hm- meift, baß ein Auszählen bes Alphabets in umgekehrter Reihenfolge große Ansprüche an die Konzentrationsfähigkeit stellt, ^ebenfalls ^acht es stutzig, baß Kurwenal bie Zuorbnung von Buchstave und Zahl stets fehlerlos gegenwärtig haben (ou. Unter Benutzung bes Bellalphabets wurde beispielsweise ein Besucher von dem gescheiten Teckel mit den Worten begrüßt: „Ich habe mich sehr gefreut, datz Sie gekommen sind..." Die Frage, wie ein bestimmter Blumenstock heiße, ber an einem Fen- Her bes Zimmers ftanb, beantwortete das klug Der bellend mit „Hortensie". Im Rechnen nt- wickelte ber Hund eine Sicherheit und Schnelligkei,


