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der I Händen Ls wird auch nicht schwer fein, sie zu die finden.

Der Deutsche Fußball-Bund ist nicht nur

Wirtschaft

Frankfurter Börse.

Börse

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a M.

Berlin

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Datum

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Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an Reichsvankdiskont 4 d ft Lombardzinsfuß 5 o ft.

Die hinter den Papieren a;

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S^lußf. Abend, börse

S ch ö n - R i ch l i konnten ihre Spitzenstellung beim Brüsseler Sechstagerennen in der vorletzten Nacht verteidigen.

42,9

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nicht ausüben können. Es ist überhaupt fraglich, ob Frl. Notte nochmals auf der Aschenbahn wird erscheinen können.

Die Massachusetts Rangers, der Eis- Hockey-Welfmeister 1933, befinden sich wieder in

Schultheiß 'jiayentjofer ähi (Allgemeine Kunstseide) ..

Vemberg ............

Zellstoff Waldhof Zellstoff Aschaffenburg Dessauer (Sa- .............

Daimler Motoren ......

Deutsche Linoleum .......

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Zeit dazu berufen fein, Deutschlands Fußballsport erhöhte Geltung zu verschaffen. Um dieses hohe Ziel erreichen zu können, muß mehr als bisher der Spielbetrieb des Nachwuchses geför- dett und systematisch gestaltet w erden, denn nur dann kann das Allgemeinkönnen im deut­schen Fußball wesentlich gehoben werden.

Europa. Im Londoner Baßwater-Rink erreichten sie bei ihrem ersten Gastspiel gegen eine englische Auswahl nur ein 3:3-Unentschieden.

Gesellschaft.. Dresdner Baal Reichsbank ...

Mansselder Bergbau .. kkokvwerke .... Phonir Bergbau Rheinische Braunkohlen Rheinstahl

Vereinigte Stahlwerke. Otavi Minen

Kaliwerke Aschersleben.

Kaliwerke Westeregeln .

Kaliwerke Salzdetfurth

85

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Goldschmidt RütgerSwerke MetallgeleMchaft

127,25

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4% Oesterretchtsch, Goldrenr,. .

4,20% Oesterretchtsche Silberrente

4% Ungarische Goldrenke

4% Ungarische Sraartreute v. 1910

*Vt% desgl. von 1918 .. .

5% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Aniettze

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Lhave

Acrumulatoren-Fabrik

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auf 4,50 v. ft. ermäßigt.

D i e Frankfurter Pferdemärkte wur­den für das Jahr 1934 wie folgt festgesetzt: 8. Ja- Februar, 5. März, 16. April, 14. Mai, 9. Juli, 20. August, 8. Oktober und 3. De-

Einzahlungsüberschüffe der deutschen Sparkassen in 1933.

Die Sparkasseneinlagen weisen für 1933 nach einer Schätzung desGemeindetags" einen Einzahlungsüber­schuß von 330 Mill. Mark auf. Einschl. der gutge­schriebenen Jahresabschluhzinsen und rund 140 Mil­lionen Mark Aufwertungsgutschriften dürften sie sich um 850 Millionen Mark erhöht haben. Im Jahre 1932 ergab sich ein Auszahlungsüberschuh von 630 Millionen Mark, im Jahre 1931 wurde ein Auszahlungsüberschuß von 1400 Millionen Mark ausgewiesen.

* Ermäßigung des Diskontsatzes für die unverzinslichen S ch a tz a n w e i f u n- gen. Infolge der übergroßen Nachfrage nach Reichsschatzanweisungen hat die Reichsbank im Auf­trage des Neichsfinanzministeriums den Zinssatz für die eben aufgelegte Tranche der unverzinslichen Schatzanweisungen per 15. Januar 1935 von 4,90

Alljährlich im Oktober wurde sonst die Vorrunde um den Bundespokal erledigt; die Januar brachte dann die Zwischenrunde. Es traten die Mannschaften der sieben Landesverbände an, wobei in den letzten Jahren nicht immer die stärksten Vertretungen auf­geboten wurden, so daß der Wettbewerb viel an Be- deutung verlor. Die verschiedenen Mittel des DFB. stärkere finanzielle Beteiligung der Verbände, Verlegung der Spiele in mittlere Städte, Aufgabe der Neutralität bei der Ortswahl usw. konnten der Pokalkonkurrenz nicht die ehemals vorhandene Gunst bei den Verbandsleitunaen zurückgewinnen. Wenn jetzt die 16 Gaumannschaften zu den Kämpfen um den Bundespokal antreten würden, gäbe es vier Runden, also eine stärkere Belastung als bisher. Wenn auch nicht anzunehmen ist, daß der deutsche Fußballsport immer eine so große Zahl von Länder- spielen durchführt wie in diesem Jahre, so würde sich doch eine größere Belastung der Gaue ergeben, die aber noch Spiele zu anderen Zwecken, besonders der Wohltätigkeit, veranstalten müssen. Weit besser ist der Bundespokal zu einer Veranstaltung geeignet, die in den Rahmen der Aufbauarbeit zur ftebung der Spielstärke im deutschen Fuhballsport hinein- paßt.

Der Aufbau muß von unten erfolgen. Erstes Ge­bot ist und bleibt: die Förderung des Nachwuchses.

Junge Talente sind in genügender Anzahl oor-

21 u 5 politischen Gründen verboten wurden von den österreichischen Behörden die Ski­meisterschaften des Deutschen Turngaues in Wörgl (Tirol), die am kommenden Samstag und Sonntag durchgeführt werden sollten.

*

USA. = ftallenmeifter der Berufsspie- l e r wurde William Tilden, der in Philadelphia Richards im Endspiel mit 6:4, 6:1, 6:2 schlug.

Mttagsbörfe weiter fest.

Frankfurt a. M., 4. Jan. An der setzten sich die Kurssteigerungen auf allen Markt­gebieten fort. Wiederum stand der Renten- markt im Vordergrund des Interesses. Die An-

OerBundespokalfür dieJungliga

Neue Wege im Fußballsport.

Der Deutsche Sport-Club Stockholm ist dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DSV.) als Mitglied beigetreten.

ft e Im a Notte, die ausgezeichnete deutsche Hochspringerin und ftürbenläuferin, die bei den Deutschen Meisterschaften in Weimar schwer ver­unglückte, wird auch in diesem Jahre ihren Sport

Belebung der Handwerkswirischast.

Die in der Gesamtwirtschaft seit mehr als einem halben Jahr zu beobachtende Belebung hat sich dank der Arbeitsheschaffungsmaßnahmen des Reiches, der Länder und zahlreicher Gemeinden, sowie des Ver­trauens der Wirtschaft zur neuen Regierung nun­mehr auch auf große Teile der ftandwerkswirtschast ausgsswirkt. Naturgemäß ist die Belebung in den verschiedenen ftandwerken und auch in den verschie­denen Stadt- und Landbezirken nicht gleichmäßig vorwärts geschritten und auch nicht einheitlich. Die Gewährung von Reichszuschüssen für Jnstandsetzungs, und Ergänzungsarbeiten an Gebäuden, für die Tei­lung von Wohnungen und den Umbau sonstiger Räume, sowie die Zinsvergütungsscheine haben sich aber überall als ein geeignetes Mittel für die Wie­derbelebung der Arbeitslosigkeit in diesen Handwerks- zweigen erwiesen. Die Maßnahmen der Treuhänder der Arbeit haben in einigen Bezirken auf dem Lande eine Angleichung an die gültigen Lohntarife ge­bracht, was an sich zu begrüßen ist, im Augenblick wegen der damit notwendig verbundenen Erhöhung, der Kalkulationswerte aber zu unberechtigten Vor­würfen der Kundschaft Veranlassung gegeben hat.

Zusammenfassend kann berichtet werden, daß im Handwerk die früher besonders in den Wintermona- ten bestehende große Mutlosigkeit dank der Maß- nahmen der Regierung geschwunden ist. Es besteht ein starkes Vertrauen im Handwerk, daß sich die Verhältnisse durch die zielbewußte Wirtschaftspolitik der nationalsozialistischen Regierung und Behörden auch weiterhin immer günstiger für das Handwerk gestalten wird.

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Aufgabe der Bundeslehrer wird es dann fein, die jungen Kräfte für Spitzenleistungen reif zu machen. Nur langsam dürfen die Talente an die für sie be­stimmten repräsentativen Aufgaben herangeführt werden. Hier muß die verantwortungsbewußte, er­zieherische Arbeit einsetzen. Schritt für Schritt muß der junge Spieler in seine Aufgabe hineinwachsen, er muß körperlich und geistig gestärkt werden, um nicht zu versagen, wenn aus dem Spiel ein Kampf wird. Vorsicht ist hier in jeder Beziehung geboten, denn man weiß aus der Praxis, wie schnell junge Talente zerschlagen wurden, die durch allzu frühes Einsetzen in schwere Kämpfe keine Zeit hatten, aus- zureifen und sich zu entwickeln.

Diese Lücke auszufüllen und einen Uebergang zu schaffen, märe ein Wettbewerb der Jungliga um den Bundespokal geeignet. Voraussetzung ist selbstver­ständlich, daß in allen 16 Gauen Jungligen einge­richtet werden.

Die jungen Repräsentativen könnten in dem Pokalwettbewerb ausprobiert und beobachtet werden.

Gleichzeitig wird ihnen die Freude gegeben, sich ein­mal an größere Aufgaben heranzuwagen. Der Ehr­geiz der jungen Spieler wird geweckt, aber gleich­zeitig bringt ein Versagen nicht schlimme Folgen. Die Spiele selbst werden bei geschickter Programmgestal­tung und einer glücklichen Hand in der Paarung der einzelnen Gegner in den Runden, sowohl bei den Aktiven als auch bei den Zuschauern großes Inter­esse auslösen. Andere Länder, wie Italien, Ungarn und Oesterreich haben schon vor uns mit gutem Erfolg den Weg der Jungliga beschritten und be­reits gute Ergebnisse erzielt. Auch Deutschland muß sich aus eigener Kraft einen starken Fußballnach­wuchs schaffen und der beste Weg kann nur der sein: die hoffnungsvolle Fußballjugend in den Mittelpunkt der Arbeit zu stellen.

Handball im Sau XII Der DT.

To. Ruttershausen To. Wißmar 2:2 (2:0).

Beide Mannschaften sind ernsthafte Anwärter auf den ersten Tabellenplatz ihrer Gruppe und lieferten sich einen harten aber fairen Kampf. Die Platz­besitzer hatten vor der Pause etwas mehr vom Spiel und drückten dies in zwei verdienten Er­folgen aus. Nach der Pause wurde das Spiel in unverminderter Schnelligkeit fortgeführt und brachte bis zum Schluß durch zwei verwandelte Strafstöße ein Unentschieden zustande.

Kurze Sporinotizen.

Das Brüsseler Sechstagerennen brachte auch in der letzten Nacht heftige Kämpfe um die Rundengewinne. Das deutsch-schweizerische Paar Schön-Richli hielt sich gegen die energischen Angriffe der starken Gegner ganz hervorragend und lag auch nach 138 Stunden (3043,325 Kilometer) noch an der Spitze.

3.1.

93.5

99,9

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92,75

17,7

94

größte Sportverband der Welt, er betreut auch die weitaus größte Zahl Jugendlicher von allen Sport- verbänden. Diese Jugend wird in nicht allzu ferner

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regung dafür sind die Konversionserwartungen. Die Bankenkundschaft hat eine beachtliche Auftrags­steigerung für festverzinsliche Papiere vorgenom­men, so daß bei lebhaften Umsätzen der gesamte Rentenmarkt sehr fest tendierte. Speziell standen Reichsanleihen im Vordergründe, wo Altbesitz 1,50 d. ft., Neubesitz 0,25 v. ft., späte Reichsschuldbuch­forderungen 0,65 v. ft. über den festen Abendbörsen­kursen eröffneten. Auch Stahloerein-Bonds, die gestern abend plötzlich stark anzogen, weiter bis 0,75 v. ft. freundlicher. Für Pfandbriefe bestand schon anfangs der Börse auf 0,50 bis 1 0. ft. höhe­rer Grundlage Nachfrage. Reichsmark-Obligationen und Stahlverein-Bonds lagen unterschiedlich 1 bis 2 v. ft. fester. Don Auslandsrenten Anatolier I/II 0,65 v. ft. gebessert.

Der Aktienmarkt war durch die Renten­bewegung mitgezogen. Außerdem profitierte er durch eine Reihe von günstigen Nachrichten aus der Wirtschaft, so von den Dividendenerhöhungen bei Zuckergesellschaften, über die Auslandsaufträge für die AEG. und die deutsche Kohlenindustrie und nicht zuletzt durch die Erwartung einer gewissen Entspannung in den deutsch-französischen Handels­beziehungen. Farbenindustrie allerdings ruhiger und kaum verändert, dagegen Montanwerte alle durchweg 0,50 dis 1 v. ft. fester. Nur Rheinstahl 1 v. ft., Rheinbraun 1,75 v. ft. und Mannesmann 0,25 v. ft. leichter. Elektroaktien sehr beachtet unter Führung von AEG. die insgesamt 1,25 v. ft. ge­wannen. Daneben Bekula 2 v. ft., Lahmeyer und Siemens je 1,50 v. ft., Schuckert und Felten je 0,75 v. ft. höher. Eine Sonderbewegung hatten auch Reichsbahn-VA., die 2,40 v. ft. anzogen, fer­ner Metallgesellschaft in Auswirkung der Bilanz­vorlage 3,50 v. ft. höher.

Der Kassamarkt lag überwiegend fest und etwas belebter. Das Interesse für ftypothekenbank- attien blieb bestehen.

Im weiteren Verlaufe traten neue Kurssteige­rungen ein, so bei Montan- und Elektroaktien bis zu 1 v. ft., auch Farbenindustrie 0,50 v. ft. fester. Siemens gewannen sogar 2 v. ft., Reichsbankanteile insgesamt 1 v. ft. Etwas schwächer lagen Aku 43,25 bis 42,90. Renten blieben lebhaft, die Altbesitz­anleihe stieg weiter um 0,50 v. ft. auf 95 v. ft., Neubesitz um 0,50 v. ft. auf 18,50, später allerdings 18,35 v. ft. und späte Schuldbücher um 0,25 v. ft. auf 95,25 v. ft. Gold- und Liquidationspfandbriefe sowie Kommunal-Obligationen lagen fast durchweg 0,50 bis 1 v. ft. über die festen Vortagskurse er­höht. Auch die Länder- und Stadtanleihen lagen sehr fest, und teilweise mehrere Prozent höher. Von fremden Werten waren Türken etwas fester. Tagesgeld unverändert 3,50 v. ft.

Abendbörse: weiter aufwärts.

An der Abendbörse machte die Aufwärtsbewegung des Kursniveaus weitere Fortschritte. Von der Kundschaft lagen erneut zahlreiche Kauforders vor, daneben schritt die Spekulation zu weiteren Mei­nungskäufen. Im Vordergrund des Interesses stan­den indessen Dividendenwerte, während der Rentenmarkt zwar in ebenfalls fester ftaltung ver­kehrte, aber nicht mehr die lebhaften Umsätze auf­wies. Gegenüber dem Berliner Schluß betrugen die Gewinne bei den Aktien durchschnittlich 0,50 bis 1 v. ft. Besonders lebhaft lagen IG. Farben.

Im Verlaufe setzten sich vielfach weitere Erhöhun­gen durch, und auch die Umsätze blieben beachtlich. Von Renten Altbesitz und späte Schuldbücher ziem­lich unverändert, Neubesitz aber fester (+15 Pf.), Reichsbahn-Vorzugsaktien stark gesucht und insge­samt 1,75 v. ft. fester, Pfandbriefe waren ebenfalls gefragt, nachdem gegen Mittagsschluß verschiedent­lich Abgabeneigung zu beobachten war. 6 0. H. Baden-Baden Goldanleihe von 1924 erschienen mit Minus-Zeichen auf die Nachricht, wonach die 1. Januar 1934 fälligen Zinsscheine in Vapierdollar eingelöst werden sollen. Altbesitz 95,13, Neubelltz 18,45, R^chsbank 168,50, Gelsenkirchen 60, Rbein- stahl 90,75, AEG. 27,25 bis 27,75, Deutsche E^d- Öl 107,50 bis 107,75, IG. Farben 127,50 128, Schuckert 106.50, Reichsbahn-Vorzugsaktien 109,25 bis 109,75, AG. für Verkehr 61,25 bis 62.

Mannheimer Getreidebörse

Mannheim, 4.Januar. Weizen (inländischer, 76/77 kg, frei Mannheim) 20 bis 20,10 Mark, per Januar Bezirk 9 19,20, Bezirk 10 19,40, Bezirk 11 19,70 (stetig); Sommerweizen (80 kg) 20,10 bis 20,30; Roggen (süddeutscher, 71/72 kg, frei Mann- heim) 17 bis 17,20, per Januar Bezirk 9 16,40, Be­zirk 8 16,10 (stetig); Hafer (inländischer) 14,75 bis 15; Sommergerste (inländische, Ausstichware über Notiz) 18 bis 18,15; Gerste (Pfälzer, Ausstichware über Notiz) 18 bis 18,50; Futtergerste 17,25 bis 17,50; Mais (La Plata) 19,75 bis 20; Erdnußkuchen (prompt) 16,75 bis 17; Sojcrschrot (prompt) 15 bis 15,25; Rapskuchen 14 50; Palmkuchen 15,50 dis 15,75; Kokoskuchen 17,50; Sesamkuchen 17; Lein­kuchen 17,25 bis 17,50; Biertreber (mit Sack) 17,75; Malzkeime 14,50; Trockenschnitzel (ab Fabrik) 9,75 bis 10: Rohmelasse 8 50; Wiesenheu (loses) 6,60 bis 6,70; Rottleeheu 6,80 bis 7.20; Luzernekleeheu 7,60 bis 8,20; Stroh, Preßstroh, Roggen-Weizen 2.

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Mainkraftwerke Höchst a-M...» 41 69 --1

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Ein Wanderpreis des Kanzlers.

Volkskanzler Adolf Hitler hat für die in der Zeit vom 7. bis 12. Februar in Berchtesgaden statt- findenden Deutschen Ski-Meisterschaften einen Wanderpreis zur D e r f ü gung gestellt, der dem Sieger der Staffel-Konkurrenz überreicht werden soll. Der Volkskanzler hat damit lieber einmal der Bedeutung, die er den Leibesübungen beimißt, beredten Ausdruck gegeben.

Skisport als pflichssport.

In den südlichen Bannen der Hitler-Jugend hat jetzt der Führer des Gebietes 19 Hochland, Emil Klein, die Ausübung des Skisportes zur Pflicht gemacht. Zu den südlichen Bannen zählen B/l Berchtesgaden, B/28 Chiemgau, B/2 Oberland, B/26 Werdenfels und B/20 Allgäu.

Olympia-Sprungschanze im Entstehen

Die Umbauarbeiten an der neuen Olymvia- Schanze bei Garmisch neigen sich jetzt ihrem Ende au. In wenigen Wochen werden auch die letzten Arbeiten erledigt sein und dann wird mit den ersten Probesprüngen begonnen werden tonnen.

Wasserballer werden vorbereitet.

Der Wasserballwart des Deutschen Schwimm- Verbandes, E. Hofmann (Nürnberg), hat jetzt die deutsche National-Mannschaft und eine Reihe der bekanntesten Nachwuchsspieler nach Kassel zu einem zweitägigen Trainingskurs eingeladen. Der Lehr- Swird vom 20. bis 21. Januar stattfinden. An n Tagen gibt es zum Abschluß Uebungsfpiele zwischen der National-Sieben und den geeignetsten Nachwuchsspielern.

GolDpokal von St. Moritz entschieden.

Im Vordergrund des Schlußtages der Eishockey­kämpfe um den Goldpokal von St. Moritz stand am Donnerstag das Zusammentreffen der beiden Endspiel-Teilnehmer, Queens Club London und LTC. Prag. Die Engländer gewannen nach einem harten, aber jederzeit fairen Spiel erwartet mit 3:1 (0:0, 1:1, 2:0) und kamen damit in den Besitz des wertvollen Pokals. Auch der Berliner Schlitt­schuhklub, der am Vortage von London eine knappe Niederlage bezog, trat noch einmal in Aktion. Im Kampf um den dritten und vierten Platz trennte er sich mit dem HC. Mailand unentschieden 1:1 (0:0, 1:1, 0:0). Die beiden Gegner einigten sich da­hingehend, keine Verlängerung auszutragen und sich in die Preise zu teilen. Der Budapester EV. kam im letzten Spiel des Turniers zu einem glücklichen Erfolg über Rapid Wien mit 1:0 (0:0, 0:0, 1:0).

Oie Tabelle Der Bezirksklasse (Gruppe Oberhessen).

Rach dem Abschluß der Vorserie.

Nachdem die Spiele der Dorserie im Fußball- Meisterschaftswettbewerb der Bezirksklasse im Bezirk Oberhessen abgeschlossen sind, weist die Tabelle fol­genden Stand auf:

4.1

91,75

100

95,25

95,13

18,30

95

Datum

8% Deutsche Reichsanleihe v 1927 «°/o ehem.7°/<» Dl. Reichsanl. v. 1989 6Vt% Doung-Anlethe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablüi.-Schuld mit Auslos.-Rechten

Desgl. ohne Aualm..Rechte .....

6% ehem.8% Hess. Bolksstaat 1929 (rückzahlb. 102%) ...

6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 18

Hess Landes-Hypotheken- bank Darmstavt Liaui

Oberhessen Provinz-Anleihe mit AuSlos.-Rechten

Deutsche Komm. Sammelabl. An­leihe Gerte 1 mit Auölos.-Rechten

6% ehem 8% »Franks. Hyv.-Bank Goldpse ld unkündbar bis 1935

% ehem 7% «Franks Hyp.-Bank Goldpse. 16 unkündbar bis 1936 6y*% ehern. <y,% Franks Hyp.- Bank-Ltau.-Bsandbriese

ehern 4^% Rheinische Hyp.-Bank-Liau.-lSoldpfe.

6% ehem 8% Pr Lanvespfand- briesanstall, Pfandbriese R 19 6% efjem. 7% Pr. Lanvespsond- briesanstall, Psandbriefe R. 10

Eteuergussch Berrechnunaükur»

vamvurg-AmeMa-Pakei . O Hamburg-Güdam. Dampfschiff O Hansa-Dampfschiff........0

Norddeutscher Lloyd ' A G. für Berkehrtwesen Akt. ..

Berliner Handelsgeseilschaft .. Commerz, und Prival-Bank ..

Deutsche Bank und DiSconto-

Schluß- furt

3-1-

Verein Gew.

Inentsch. Der

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SV. Bad-Nauheim

6

2

1

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14:4

Germania Marburg

6

2

1

24:13

14:4

SD. Groß-Karben

5

2

2

21:13

12:6

SV. 05 Wetzlar

4

3

2

26:16

11:7

VfB. Gießen

4

1

4

26.25

9:9

1900 Gießen

3

3

3

13:14

9:9

FC. Ockershausen FC. Watzenborn-

4

1

4

14:27

9:9

Steinberg

3

2

4

22:33

8:10

VfR. Butzbach

1

1

7

11:30

3:15

SD. Lollar

0

1

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Schlupf. DH:tag> börse

Datum

3.1.

4.i.

3-1.

4-l

4% oe»gl. -verte I>

5,2

5,2

5,13

6% Rurnän. vereint;. Rente v. 1903

4

4

4^,%Rumän.oereinh.Reniev.l9ir

6,5

6,5

4% Rumänische vercinh. Rente ..

3,25

3,20

3,3

3,20

«%% Anatolier .............

27,6

27,9

27,5

27,9

3.Januar

4.Januar

Amtliche Jiotieruna

ilimii'che Rasterung

Meld | ?rif

#*ei>

?rie

Helstngsort..

6,014

6,026

6,014

6,026

Wien .....

47,55

47,65

47,45

47,55

Prag ......

Budapest ...

12,415

12,435

12,425

12,445

Sofia ....

3,047

3,053

3,047

3,053

Lolland ....

168,33

168,67

168,23

168,57

Oslo ......

68,28

68,42

68,28

68, 2

Kopenhagen.

60,64

60,76

60,64

60,76

Stockholm

70,08

70,22

70,08

70,22

London .....

13,58

13,62

13,595

13,625

Buenos Aires

0,636

0,640

0,635

0,639

Neuyorl

2,632

2,638

2,667

2,673

Brüssel.....

58,17

58,29

58,14

58,26

Italien.....

22,02

22,06

22,00

22,04

Paris ......

16,415

16,455

16,42

16,46

Schweiz ....

81,05

81,21

81,02

81,18

Spanien....

. 34,47

34,53

34,47

34,53

Danzig.....

81,52

81 ,68

81,52

81.68

.Japan......

0,819

0,821

0,817

0,8'9

Rio de Jan. .

0,226

0,228

0,226

0,228

^ugostawien.

5,664

5,676

5,664

5,676

Lissabon ....

12,39

12,41

12,39

12,41

Berlin, 4.Januar

Geld

Sriei

Amerikanische Noten..............

2,62

2,64

Belgische Noten..................

57,98

58,22

Dänische Noten .................

60,38

60,62

13,55

13,61

Französische Noten...............

Holländische Noten..............

16,38

16,44

167,81

168. <19

Italienische Noten................

Norwegische Noten ..............

21,88

21,96

68,11

68,39

Deutsch Oesterreich, i 1OO Schilling

Rumänische Noten...............

-

Schwedische Noten...............

69,91

70,19

Schweizer Noten.................

80,84

81,16

Spanische Noten.................

34,33

34,47

Ungarische Not« ................