den
oder
Wochen. Beiträgen - 250 780 1040 1300 1560 1820 und mehr.
b) Die bestens Monatsbeiträgen
120 180 240 300 360 420 und mehr
Nachweis der llnterstützungsberechtigung.
29. Die Gewährung der Unterstützung ist in der Regel an die Leistung einer Rente durch die Angestellten-, Invaliden- oder Knappschaftsoersicherung bzw. einer Unfall- oder Parteidienstbeschädigtenrente von mindestens 662/s o. H. oder von dem Gutachten eines von der Deutschen Arbeitsfront zu bestimmenden Arztes abhängig.
Höhe der Unterstützung.
3fachen Monatsbeitvag
4 „ H
5 ,, „
6 n »»
7 ,, M
8 ,, H
Die Hohe der monatlichen Unterstützung ist mindestens nach dem Monatsbeitrag der Klasse 7 und höchstens nach dem der Klasse 15 zu berechnen.
c) Mitglieder derjenigen Reichsbetriebsgemeinschaften, die bislang Invalidenunterstützung nicht kannten, haben vom Inkrafttreten dieser Richtlinien an die volle Wartezeit (10 Jahre) zu erfüllen. Soweit jedoch diese Mitglieder bereits vor dem 1. Januar 1929 den damaligen Gewerkschaften beigetreten sind und ununterbrochen ihre Mitgliedschaft aufrechterhalten haben, umfaßt die Wartezeit für diese nur fünf Jahre. Rach Ablauf dieser Wartezeit erhalten die Mitglieder den Unterstützungssatz, der ihrer tatsächlichen Beitragsleistung entspricht.
Beschränkung der Gewährung der Unterstützung.
31. Eine Bewilligung der Invalidenunterstützung ist ausgeschlossen, wenn das Mitglied ein monatliches Einkommen von mindestens 50 v. H. des üblichen Einkommens der Berufsgruppe in seiner Gegend hat und sein Einkommen den Betrag von 100 RM. monatlich erreicht.
Sonstiges Einkommen zuzüglich Invalidenunterstützung dürfen zusammen den Betrag von 100 Mark monatuch nicht übersteigen.
Aoifallunterflühung.
32. a) Ferner kann die Deutsche Arbeitsfront Unterstützunyen in besonderen Notfällen gewähren.
b) Derartige Anträge sind mit einem Gutachten der Ortsgruppe der Deutschen Arbeitsfront an das „Amt für Selbsthilfe" der Deutschen Arbeitsfront, Berlin, zu richten, welches über die Gewährung oder Ablehnung endgültig entscheidet.
Heiratsunterstützung.
33. Weibliche Mitglieder erhalten, wenn sie sich verheiraten und aus ihrem Arbeitsverhältnis ausscheiden, eine einmalige Heiratsbeihilfe in Höhe von 5 Mark für je 12 Monatsbeiträge bzw. 52 Wochenbeiträge. Der Höchstbetrag darf 100 Mark nicht übersteigen.
Sterbegeld.
34. a) Nach Entrichtung von 12 Monats- bzw. 52 Wochenbeiträgen kann die Deutsche Arbeitsfront nach Vorlage der Sterbeurkunde beim Tode eines Mitgliedes an die Ehefrau des Verstorbenen
geld gezahlt wird und das Mitglied damit ein Gesamteinkommen von mehr als 100 Mark hat;
e) wenn ohne Eintritt der Erwerbsunfähigkeit ein Ruheaeld gezahlt wird, das 50 v. H. feines letzten Arbeitseinkommens übersteigt und fein Gesamteinkommen damit mehr als 100 Mark ausmacht;
f) wenn eine Unfall-, Kriegs- oder Parteidienstbeschädigtenrente von mindestens 662/s v. H. gewährt wird und sein Gesamteinkommen damit 100 Mark monatlich übersteigt.
Invaliden- und Altersunterstühung.
28. a) Mitglieder, die infolge Krankheit, Unfall, Invalidität oder Alter dauernd erwerbsunfähig sind, können eine laufende Unterstützung erhalten.
b) Die Zahlung der Jnvalidenunterstützung beginnt frühestens mit dem Monat des Beginnes der staatlichen Unterstützung. Eine rückwirkende Bewilligung für höchstens drei Monate ist nur dann zulässig, wenn der Antrag spätestens vier Wochen nach dem Ausstellungsdatum des Rentenbescheides gestellt worden ist, sonst beginnt die Auszahlung mit dem dem Antragstage folgenden Monat.
c) Alters- und Jnvalidenunterstützungsempfän- ger zahlen Beitrag nach Klasse 3 des Beitragsplanes.
30. a) Die Jnvalidenunterstützung richtet sich nach der Zahl der geleisteten Beiträge und nach dem Durchschnitt der zuletzt gezahlten 60 Monatsbeitrage bezw. 260 Wochenbeiträge. Es wird der Unterstützungszahlung der Beitrag der Klasse zugrunde gelegt, der dem Durchschnitt am nächsten hegt.
' Unterstützung beträgt monatlich bei mim
oder, falls er von ihr getrennt lebte bzw. wenn sie verstorben ist, an die Kinder oder an die Person, die die Bestattung nachweisbar aus eigenen Mitteln bestritten hat, eine Sterbegeldunterstützung gewähren.
b) Mitgliedern, die bei ihrem Eintritt in die Deutsche Arbeitsfront das 50. Lebensjahr vollendet haben, kann erst nach Leistung von 36 Monats- beiträgen bzw. 156 Wochenbeiträgen die Anwart- schuft auf Sterbegeld zugestanden werden.
c) Der Bezug der Sterbegeldunterstützung als Erbgut ohne die Voraussetzung von 14a) und b) ist ausgeschlossen.
Sterbegeld für Ehefrauen und schulpflichtige Kinder.
35. Beim Tode der Ebefrau kann an das Mitglied ein Sterbegeld gewährt werden, wenn sie mit ihm bis zu ihrem Tode in gemeinsamem Haushalt gelebt hat. Ebenso kann beim Tode eines schulpflichtigen Kinder im Alter vom vollendeten 6. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ein Sterbe- geld gezahlt werden.
In diesen beiden Fällen ist jedoch die Bedürftigkeit zu prüfen.
Höhe des Sterbegeldes.
36. a) Die Höhe des Sterbegeldes richtet sich nach der Dauer der Mitgliedschaft. Es beträgt:
20 Mark nach einjähriger Mitgliedschaft,
40 Mar? nach zweijähriger Mitgliedschaft,
60 Mark nach dreijähriger Mitgliedschaft,
80 Mark nach vierjähriger Mitgliedschaft,
100 Mark nach fünf» und mehrjähriger Mitgliedschaft.
b) Für jeden Sterbefall kann nur einmal Sterbegeld gewährt werden. Beim Zusammentreffen von zwei verschiedenen ©terbegelofummen für einen Sterbefall wird nur der höhere Betrag bezahlt, und zwar im Zweifelsfall an den Hinterbliebenen Familienvorstand.
Opfer der Arbeit.
37. a) Verunglücken durch Naturkatastrophen ober Einwirkungen höherer Gewalt gleichzeitig mehrere Volksgenossen tödlich oder mit tödlichem Ausgang auf ihrer gemeinsamen Arbeitsstelle, so kann den Hinterbliebenen männlicher Mitglieder eine Unterstützung aus der Stiftung „Opfer der Arbeit" gewährt werden.
b) Bei sonstigen größeren Unglücksfällen, welche nicht durch Einwirkung höherer Gewalt oder auf Naturkatastrophen zurückzuführen sind, entscheidet der Führer der Deutschen Arbeitsfront oder eine von ihm bestimmte Stelle endgültig über die Zulässigkeit einer Unterstützung.
c) Als Hinterbliebene gellen die Ehefrau und Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die bis zum Tode des Mitgliedes in häuslicher Gemeinschaft mit ihm lebten.
d) Die Deutsche Arbeitsfront kann entscheiden, ob sie eine einmalige Unterstützung für angemessen hält oder eine dauernde Unterstützung gewähren will.
e) lieber die Höhe und Dauer der Unterstützung wird in jedem einzelnen Falle entschieden.
Wirtschaft.
Frankfurter Börse.
IRiftagsbörfe: weiter fest.
Frankfurt a. M., 3. Sept. Die Börse hatte einen sehr freundlichen Wochenbeginn. Größere Anregung ging von den Auswirkungen der Arbeitsbeschaffung und von günstigen Brancheberichten aus. Auch neue wirtschaftliche Verständigungsmaßnahmen mit dem Auslande förderten weiteren Kursanstieg. Es waren diesmal neue Spezialwerte, die in den Vordergrund traten, vor allem Bauaktien, einige Elektro- und Chemiewerte, sowie der Schiffahrtsmarkt. Recht fest waren erneut alle Valutenwerte, die z. T. beachtliche neue Kurssteigerungen brachten.
Am Chemiemarkt zogen Farbenindustrie 0,65 v. H., Scheideanstalt 1.50 v. H., Th. Goldschmidt 3 v. H. und Rütgerswerke 1,25 v. H. an. Am Elektromarkt Lahmeyer um 3 v. H., Lechwerke 1,25 v. H., Bekula und Schuckert je 0,75 v. H., AEG. 0,50 o. H. j höher, Siemens behauptet. Von Kunstseideaktien traten AKU. stärker hervor mit 69 nach 67 v. H., Bemberg gewannen 1 v. H. Am Markte der Bauunternehmungen wurden Holzmann nach Wus-An- kündigung um ca. 4,50 v. H. höher geschätzt, Wayß & Freytag im Freiverkehr um 2 v. H. befestigt. Von Zellstoffwerten erholten sich Aschaffenburger von ihrem Samstagsrütfgang wieder ganz, während Waldhof nochmals 0,50 v. H. leichter waren. Montanwerte lagen durchweg fest. Es gewannen u. a.: Stahlverein 0,50 v. H., Phönix 0,75 v. H., Mannesmann bei größerer Nachfrage 1,40 v. H., Klöckner 1,25 v. H., Harpener 0,75 v. H., Buderus 1,50 v. H. Schiffahrtswerte tendierten relativ sehr fest, Hapag um 1,50 o. H., Nordd. Lloyd um 1 v. H. erhöht. Im einzelnen eröffneten: Westdeutsche Kaufhof 0,40 v. H., Gement Heidelberg 0,25 v. H., Reichsbankanteile 1 v. H., AG. für Verkehrswesen 0,50 v. H. erhöht.
Am Rentenmarkt war das Hauptgeschäft bei Auslandswerten, besonders Mexikaner, Ungarn und Anatolier waren gesucht bei steigenden Kursen, so für Mexikaner und Ungarn bis 0,40 v. H., Anatolier um etwa 1,50 v. H. befestigt. Schweizer Bundesbahn-Anleihen wurden erneut 5 bis 7 v. H. höher gesucht. Deutsche Reichsanleihen lagen zwar freundlich, hatten aber sehr kleines Geschäft. Zinsvergütungsscheine plus 0,40 v. H., Kommunal-Umschul- düng plus 0,25 v. H., späte Reichsschuldbuchforderungen plus 0,13 v. H., dagegen Altbesitz mit ca. 95,40 v. H. nur behauptet.
Die Börse blieb auch im Verlaufe auf fast allen Marktgebieten fest, und das Geschäft war besonders für Spezialwerte weiterhin lebhaft. Im weiteren Verlaufe ergaben sich hier und da geringfügige Schwankungen, das Gros der Papiere hielt sich aber auf dem Anfangsstand voll behauptet. Besonders fest lagen Chadeaktien mit ca. 217 bis 219 nach zuletzt 206, ferner Accumulatoren 176,50 (plus 4,25 o. H.), Holzmann weiter erhöht und ca. 80 (73,50). Auch Bekula, Kunstseide AKU. und einige Brauereiaktien höher gesucht.
Das Geschäft am Rentenmarkt blieb auch späterhin für die Auslandsrenten lebhaft, während deutsche Anleihen weiter ruhig lagen. Am Pfandbriefmarkt konnten sich einzelne Liquidationspfandbriefe und Kommunal-Obligationen mäßig befestigen,
Goldpfandbriefe sowie Stadt- und Staatsanleihen lagen meist unverändert bei stillem Geschäft.
Am Geldmarkt trat eine Erleichterung nach dem Monatswechsel ein, der Tagesgeldsatz wurde um 0,25 v. H. auf 3,25 v. H. zurückgenommen.
Abendbörfe behauptet.
An der Abendbörse blieb die feste Stimmung am Aktienmärkte im Grunde erhalten, die Kursgestaltung war indes nicht ganz einheitlich. Auch war das Geschäft im Vergleich zum Mittagsverkehr erheblich kleiner, da die Kulisse sich etwas zurückhielt. Vom Publikum lagen größere Orders nicht vor, immerhin hielt aber weiter einige Nachfrage an. Bei Börseneröffnung zeigten die Kurse gegenüber dem Berliner Schluß gut behauptete Haltung, einzelne Werte zogen nicht nur über das Frankfurter Mit- tagsschlußniveau, sondern auch gegen Berlin noch mäßig an, besonders einzelne Montan-, Elektro- und Chemiewerte. Farbenindustrie setzten zunächst 0,25 v. H. leichter an, konnten sich aber im Verlaufe wieder erhöhen, ebenso Westdeutsche Kaufhof und Mannesmann-Röhren. Die Schlußkurse waren schließlich nicht ganz einheitlich, wobei die Veränderungen nach beiden Seiten jedoch nur geringen Umfang hatten, lediglich Holzmann gaben in Reaktion auf die starke Steigerung von heute mittag um 1,25 v. H. nach.
Der Rentenmarkt lag sowohl für deutsche wie für ausländische Anleihen sehr still, wobei bei letzteren die stark erhöhten Schweizer Bundesbahnanlsihen gegenüber den Mittagskursen um 2 bis 3 v. H. zurückgingen, ohne daß aber drängendes Angebot vorlag. Die Altbesitzanleihe erwies sich mit 95,25 v.H. Geld sehr widerstandsfähig, auch Zinsoergütungsscheine und späte Reichsschuldbuchforderungen lagen voll behauptet, während Kommunal-Umschuldung eher etwas abbröckelten. Andere ausländische Werte wurden ebenfalls etwas niedriger geschätzt, u. a. notierten: Stahlvereinbonds 79,25, 6-v. H.-Frankf.- Hyp.-Bank-Goldpfandbriefe R 13/15 90, 4-o. H.- Ung.-Staatsrente von 1910 7,20, 4-v. H.-Schweiz.- Bundesbahn von 1912 192, 3,5-v. H. do. 179, Jura- Simplon 172, 4,5 Mexikaner Irrigation 6,5, Adca 48,5, Commerzbank 63,25, DD.-Bank 70,75, Reichsbank 156, Gelsenkirchen 62,25, Harpener 106,25, Klöcknerwerke 78, Mannesmann 72,75 — 72,65 — 72,75, Mansfeld 77,5, Phönix 49,25, Rheinstahl 91, AKU. 69, AEG. 28,25, Bekula 147, Zement Heidelberg 106, Conti Gummi 130,75, Daimler 48,5, Scheideanstalt 223, Licht & Kraft 114,65, IG.-Far- ben 148,75 bis 149, Gesfürel 111,65, Holzmann 80,75, Rheag 104, Rütgerswerke 41,75, Goldschmidt 89,75, Schlickeret 97,25, Westdeutsche Kaufhof 26,90 bis 27, Zellstoff Waldhof 48,75, Reichsbahnvorzugsaktien 112,25, AG. für Verkehrswesen 73,5, Hapag 27,25, Norddeutscher Lloyd 31,25. Im Freioerkehr setzten Wayß & Freytag ungeachtet der schwächeren Haltung von Holzmann ihre Befestigung um 1 v. H. auf 79 o. H. fort. Nachbörfe: JG.-Farden 149.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 3. Sept. Die allgemeine Geschäftslage am Frankfurter Getreidegroßmarkt war zum Wochenbeginn ruhig. Besonders am Futtermittelmarkt bestand für Mühlenabfälle weiterhin
Zurückhaltung, da wegen der noch festzusetzenden Festpreise noch keine Bekanntgabe erfolgt ist. Da- gegen machte sich nach ölhaltigen Futtermitteln in Auswirkung der um 50 v. H. gekürzten Monopolabgabe etwas bessere Nachfrage bemerkbar. Am Brotgetreidemarkt lag in Weizen weiterhin umfangreiches Angebot vor, das jedoch kaum Aufnahme fand, da die Mühlen infolge der großen Einlagerung derart im Raum beengt fein sollen, daß sie neue Ware in größerem Umfange vorerst nicht übernehmen können. Roggen war hingegen weniger angeboten und fand auch etwas Beachtung. Futtergerste und Hafer sind immer noch recht knapp angeboten. Das Mehlgeschäft zeigte kleine Bedarfsabschlüsse zu unveränderten Preisen.
Es notierten: Weizen Festpreisgebiet W IX 198, W XIII 202, W XIV 206, Roggen Festpreisgebiet R IX 158, R XIII 162. R XV 166, Futtergerste Festpreisgebiet G IX 160, G XI 163, G XII 165, Hafer Festpreisgebiet H XIII 158, H XIV 160, Weizenmehl Type 790 Festpreisgebiet W XIII 26,90 plus 0,50 Mark Frachtausgleich, W XIV 26,90 plus 0,50 Mark Frachtausgleich, Roggenmehl Type 997 Festpreisgebiet R IX 23,00 plus 0,50, R XIII 23,35 plus 0,50, R XV 23,75 plus 0,50, Soyaschrot mit Monopolzuschlag 12,80, Palmkuchen m. M. 13,10, Erdnuhkuchen m. M. 14,30, Treber 17 bis 16,75, Heu 11, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt oder gebündelt 3 bis 3,10 Mark, Kleie und Nachmehle wurden mit Rücksicht auf bevorstehende behördliche Regelung nicht notiert.
Frankfurter Lchtachtviehrnarkt.
Frankfurt a. M., 3. Sept. Auftrieb: Rinder insgesamt 1517 (gegen 1405 am letzten Montagsmarkt), davon 443 Ochsen, 138 Bullen, 451 Kühe und 485 Färsen. Kälber 518 (468), Häm- mel 43 (46), Schafe 6 (13), Schweine 4366 (4115). Notiert wurde pro ein Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen al) 35 bis 36, b) 32 bis 34, c) 28 bis 31, d) 23 bis 26. Bullen a) 32, b) 30 bis 31,
c) 27 bis 29, d) 23 bis 26. Kühe a) 30 bis 33,
b) 27 bis 29, c) 22 bis 26, d) 12 bis 21. Färsen
a) 35, b) 32 bis 34, c) 28 bis 31, d) 23 bis 27.
Kälber a) 47, b) 40 bis 46, c) 34 bis 39, d) 27 bis 33. Lämmer und Hammel b2) 33 bis 35, c) 29 bis 32. Schafe nicht notiert. Schweine a) 51 bis 53, b) 40 bis 53, c) 47 bis 52, d) 45 bis 51, e) 41 bis 46, gl) 46 bis 49, g2) 40 bis 45. Im Preisoergleich zum letzten Montagsmarkt zogen Rinder 1 bis 2, Kälber 2 und Hämmel 1 Mark an, Schweine biteben unverändert. Marktoerlauf: Rinder rege, ausverkauft. Kälber, Hämmel und Schafe rege, geräumt. Schweine rege, ausoerkauft.
Fleifchgroßmarkt. Beschickung: 620 Viertel Rindfleisch, 75 ganze Kälber, 12 ganze Hämmel, 177 Schweinehälften. Preis für ein Zentner frisches Fleisch in Mark: Ochsenfleisch II 48 bis 52. Rindfleisch II 42 bis 47. Bullenfleisch 47 bis 50. Kuhfleisch II 36 bis 42, III 25 bis 35. Kalbfleisch II 60 bis 68, III 54 bis 60. Hammelfleisch 70 bis 75. Schaffleisch nicht notiert. Schweinefleisch I 67 bis 73. Geschäftsgang des Fleifchgrohmarktes: lebha".
Nundfunkprogramm.
Mittwoch, 5. September.
5.50 Uhr: Gymnastik I. 6.15: Gymnastik II. 6.40: Frühmeldungen. 6.55: Frühkonzert. 8.15 bis 8.35: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.10: Schulfunk „Unter Tag". Ein Hörspiel von Renö Wirtz. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Saardienst. Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.20: Mittagskonzert II. 13.50: Nachrichten. 14: Mittagskonzert III. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15.10: 3 mal 15 Minuten aus dem Sendebezirk. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Dor einem kleinen Aquarium. Eine Plauderei. 17.45: Stunde der Jugend. 18.20: Die Frankfurter Messe, die Messe des kaufkräftigen Südwestens. Zwiegespräch. 18.35: Der Bund der Ausländsdeutschen. 18.50: Unterhaltungskonzert. Werke von Alois Pachernegg. 19.45: Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Unsere Saar. Den Weg frei zur Verständigung. 20.35: Stunde der jungen Nation. 21: Operettendialoge II. 22: Elisa Claron mit ihren politischen Satiren von Doornkaat dem Jüngeren. 22.20: Nachrichten. 22.35: Du mußt wissen ... 22.45: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 23: Tanzmusik. 24 bis 1: Nachtmusik.
Kircklicke Nachrichten.
Katholische Gemeinden.
Mittwoch, 5. September.
Hungen. 6.30: Messe.
Donnerstag, 6. September.
Gießen. 17.30: Beichte.
Freitag, 7. September.
Gießen. 6.45: Segensamt. — Lich. 6.15: Segensmesse.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt besch lossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Franksur
u. j)l
Berlin
Franktun a. M
Berlin
Frankfurt a. M.
Berlin
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enmarkl Berlin —
Frankfurt a. ML
Echluß- kurs
Schlußk. Abend« börse
Schluß- für«
Schluß!. Mittag» börse
Schluß» hirt
Schlußk. Abendbörse
Schlußkurs
Schlußk. Miltagbörse
Schlußkurs
Schluß!. Abend, börse
Schlußkurs
Schlußk. Minag- börse
1.September
Amtliche Notierung (ftcih | Luc
3. September
Amtliche Notierung Geld | Brie'
Datum ।
1.9
3-9.
19
3-9.
Datum
1-9
3-9.
1 -9 ।
3-9-
Datum
1-9
3-9-
'S
3-9-
Buenos Aires Brüssel.....
Rio de Jan. Sofia ......
Kopenhagen. Danzig.....
London .....
HelsingforS.. Paris ......
Holland .... Italien.....
Javan ......
Jugoslawien. C8I0.....:
Wien.......
Lissabon.... Stockholm... Schweiz .... Spanien.... Prag.......
Budapest ... Reuyork...
_________25e Amerikanische Belgische Not Dänische Not Englische Not Französische Holländische Italienische Y Norwegische Deutsch Oest Rumänische i Schwedische Schweizer Nl Spanische No üugarijche Nl
0,673
58,545
0,184
3,047
55,09
82,07
12,335
5,445
16,50
169,73
21,60 0,737
5,664
61,99
48,95
11,20
63,62
81,67
34,32
10,44
2,476
rlin, 3-Sepien htotea......
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loten .......
Roten.......
ölen........
Roten ......
rreich, i 100 loten.......
Roten.......
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fi £77
0,675
58,665
0,186
3,053
55,16
82,23
12,355
5,445
16,54
170,07
21,67
0,739
5,676
62,06
49,05
11,21
63,66
81,83
34,38
1046
2,479
Brie» _ 244?
58,625
55,11
12,33
16,52
169,99
21,59
62,02
63,63
81,81
34,32
8% Deutsche Reichsanleihe v. 1927
6% efjem.7% Dt. Reichsanl. v. 1929 6%% Boung-Anlethe von 1980 . Deutsche Anl.-Ablos.-Schuld mti AuSlos.-Rechten ..........
DeSgl. ohne Auslos.-Rechte......
1% eöem.8% Hess. BolkSstaat 1929 (rückzahlb. 102%) ..........
• % Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 12................
6y.% Hess. LandeS-Hypotheken. bank Darmstadt 6 la ui.........
Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.»Rechten .............
Deutsche Komm. Sammelabl. An» leihe Serie 1 mit AuLlos.-Rechten
• % ebem. 8% Franks. Hyp.-Bank Doldpse. 16 unkündbar 618 1936
1% ehem. 7% Franks Hyp.-Bank Goldpse. 16 unkündbar bis 1936 »N% ehem. 4*/,% Franks. 09P-* Bank-Llgu.-Psandbrtefe
IH% ehem 4Vi% Rheinische Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpse
6% ehem. 8% Pr, Landeöpsand» brtesanstalt, Psandbrtese R. 19 6% ehem. 7% Pr. Landespfand- brtesanstalt, Psandbrtese R. 10 tzteuergutich Verrechnungskurs
* % Oellerrelchtsche Goidrenle. .
4,20% Oesterreichlsche Stlberrente 4% Ungarische Goldrente
4% Ungarische Staatsrenre v. 1910 4'/,% deSgl. von 1913 ... .
6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anlethe
95
93,5
95,4
84
90
97,25
97,4
90
90
90
91,4
93
93 101,4
28,75
7,25
6,8
7
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8
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93,25
95,25
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90
97,25
97,5
90
90
90,5
91,75
93
93 101,4
1,1
7,65
7 7,13 10,25
8
95,25
93,3
95,5
92,75
97,65
93
94 101,4
1,15
7,5
9,9
95,25
93,25
95,13
92,25
89,25
97,25
90.4
93
94
101,4
7,7
7,25
10,8
4% desgt. Serie II ........
6% Rumün. verelnh. Rente v. 1903 4^,%Rumän.oereinh.Reniev.l913
4% Rumänisrbe vereinh. Rente ..
3%% Anatolier ...........
vamvurg-Amertka-Paket ..... 0
Hamburg-Südam. Dampsschisf . 0
Hansa-Dampfschiff..........0
Norddeutscher Lloyd ......... 0
’2L®. für Berkehrswesen Akt. .. 0
Berliner Handelsgesellschaft .. 4
Lommerz- und Prioal»Bank .. 0
Deutsche Bank und DiSconto-
Gesellschaft................ o
Dresdner Bank..............o
Reichs bank ............... 12
A.IL.»......................0
Bekula................... 0
Sleto. LteferungSgssestschaft ... 6
Licht und Kraft 6
Fellen L Guilleaume...... 0
Gesellsch.s.Elekrr.Unternehmung. 6
Rheinische Elektrizität ....... 6
Schuckert S Lo............6
Siemens L Halske............ 7
L ahme per LLo............. 10
Buderus ......... 0
Deutsche Srdöl .............. 4
Gelsenkirchener ............. 0
Haroener 0
Hoesch Eisen—Söln-Neuessea .. 0
Ilse Bergbau .............6
Ilse Bergbau Genüsse........t
Klöcknerwerke ...............(
Mannesmann»SUbre» ........ 0
8,1
4,3
3,9
34,25
92,5
62,5
69,25
72,5
27,5
144,65
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112,75
74
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• 02,5
92,5
149
119
87
116 61,75 105,5
131
75,5
71
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4,25
3,9 36,25
27,25
31,25
73,5 92,5
63,25
70,75
73,25
156
28,25
147
102,5 114,65
76,25
111,65
104
97,25
149
121,5
88,5
114 62,25 106,25
133,5
78
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3,8
26,65
30,75 73,5
92,5 62,5
69,25 72,5
156,25
28 144,65 102,25
114,5 74,75
111
95,9 149
120
87,5 114,5
61,5 105,25 73,25
172 133
76 70,5
6,8
4 36,75
27,25
26
31,4
73,4 93,25
63
70,5
73 156,13
28,25 147,5 103,5
115
76
112
104
97 149,25 122,25
88,25 113,25
62,25
106
74
133,75
78 72,75
Manrselder Bergbau......... 0
KolSwerke 0
Phontx Bergbau.............0
Rheinische Braunkohlen ..... 10
Rheinstahl ............0
Vereinigte Stahlwerke........0
Otavi Minen 0
Kaliwerke Aschersleben........6
Kaliwerke Westeregeln........ 6
Kaliwerke Salzdetfurth.....7%
I. G. Farden-IndusM» ....... 7
Scheide anstatt............. 9
Rütgerswerke ............... 0
Metallgesellschaft.............0
Philipp Holzmann...... 0
Zementwcr üeidelberg •••••. 0
Lernentwer, Karlstadt......... 0
Schultheis Patzenhofer ......0
ilku (Allgemeine Kunstseide) .. 0
Bemberg 0
Zellstoff Waldhos ............0
Zellstoff Aschaffenburg ....... 0
Dessauer Das ...... 7
Daimler Motoren............0
Deutsche Linoleum...........0
Lrensiein & Koppel ..........0
Leonhard Tietz ............0
Lbade ................10
Atrumulaioren.Fabrü........0
Lonn-Duwmi .......... 0
Grttzner................. 0
Mainkrastwerke Höchst a.öL^ 4
1 Süddeutscher Zucker ......... 8
77,75
47,75
241,25
91,25
41
14,25
127,5
128
164
148,25
223,5
86-5
40,4
87,75
72,5
128,5
65.25
70,65
47,25
65,13
50
58,25
29,25
130
I 27,25
79,25
77,5
49,25
244,5
91
42
14,5
128,5
165
149
229
89,75
41,75
88,5
80,75
106
128,5
69
72
48,75
65
48,5
58,65
27
176,5
130,75
1 27
1 79,5
1 184,75
77 96,13 47,5
241
91,25 41,4
15,5
148,75
88,5 40,65 88,25
74,5
115
67,25 71,65
48
64.5
124,5 48,75
58,13
83
27,5
209
173 129,25
1 *
77,25
98,5
49,25
243
90,9
42
14,5
127
128,5 165
149
89,75 41,5
80,75
82
115
69,25
72,75
48,75
65,5
126,75
48,65
58,75
83,4
26,9
218,5 175
130,13
1 26,65
1 185
- 58,665 0,186 3,053 55,21 82,23
12,365 5,455 16,54
170,07 21,64 0,739 5,676
62,11 49,05
11,22 63,74 81,83 34,38 10,46
2,480
Bantno
aber
Schilling
er
58,545 0,184 3,047 55,04 82,07
12,325 5,435 16.50
169,73 21,63 0,737 5,664
61,94 48,95
11,19 63,54
81,67 34,32
10,44
2,475
1.
Gel?
2,427
58,385
54,89 12,29
16,46
169,31 21,51
61,78
63,37 81,49
34,18


