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Amtsverkündigungsblatt für die Provinzialdirektion Oberheffen und für das Kreisamt Gießen

51 Erscheint Dienstag und Freitag.2. Oktober Äur durch die Post zu beziehen.

1934

?!hflSbcr^f: Dienststunden. Verordnung zur Aenderung der Verordnung über die Regelung der Polizeistunde für Eisdielen, Trinkhallen LnD ^etrankewagen, vom lb. JJlai 1934. Straßensperren-Aushebungen. Flugveranstaltung in Gießen am 7. Oktober 1934. Dienst­nachrichten.

Mittwoch, r-Gltoberl-ri

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Bekanntmachung.

Vctr.: Dienststunden.

Für die Zeit vom 1. Oktober 1934 bis 31. März 1935 sind die Diettststunden des Kreisamtes wie folgt festgesetzt:

Montags bis Freitags von 8 bis 16 Uhr,

Samstags von 8 bis 13 Uhr.

Bei dieser Gelegenheit sei wiederholt darauf hingewiesen, daß die Amtstage nur Dienstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr vor­mittags jeder Woche find und nur an diesen Vormittagen die Dienst- zlmmer des Kreisamtes für das Publikum offen stehen. Personen, die außerhalb der Amtstage vorsprechen, können, sofern es sich nicht um Falle allerdringendster Art handelt, auf Abfertigung nicht rechnen.

Gießen, den 1. Oktober 1934.

Hessisches Kreisamt Gießen. J.V.: vr. S ch ö n h a l s.

Verordnung zur Aenderung der Verordnung über die Regelung der Polizeistunde für Eisdielen, Trinkhallen und Getränkewagen, vom 16.2Uai 1934.

Vom 26. September 1934

J^uf Grund des § 14 des Gaftftättengefetzes vom 28. April 1930 (RGBl. I, S. 146) wird folgendes verordnet:

I.

Der § 2 der Verordnung über die Regelung der Polizeistunde für Eisdielen, Trinkhallen und Getränkewagen, vom 16. Mai 1934 (Reg.- Dlatt S. 84) erhält folgende Fassung:

Der Beginn der Polizeistunde für Trinkhallen und Getränke­wagen wird auf 22 Uhr festgesetzt."

II.

Diese Verordnung tritt mit dem 1. Oktober 1934 in Kraft.

Darmstadt, den 26. September 1934.

Hessisches Staatsministerium Ministerialabteilung la (Polizei).

Der Hessische Staatsminister: Jung.

Bekanntmachung.

Die Straßensperre auf der Provinzialstraßenstrecke GießenMarburg, Ortsdurchfahrt Lollar, wird ab Dienstag, 2. Oktober aufgehoben.

Die Straßensperre auf der Provinzialstraßenstrecke ReiskirchenLiu- denstruthGrünberg ist wieder aufgehoben.

Gießen, den 28. September 1934.

Hessische Provinzialdirektion Oberhessen.

Betr.: Flugveranstaltung in Gießen am 7. Oktober 1934.

Polizeiverordnung.

Auf Grund des Art. 65 des Gesetzes, betreffend die innere Ver­waltung und die Vertretung der Kreise und Provinzen vorn 8. Juli

1911 werden im Einvernehmen mit der Provinzialdirektion Oberhessen für die am 7. Oktober 1934 auf dem Flughafen in Gießen stattfindende Flugveranstaltung innerhalb der von dem Herrn Reichsverkehrsminister bestimmten Flughafenzone folgende Sicherheitsmaßnahmen angeordnet:

§ 1.

Während des 7. Oktober 1934 wird für die Zeit von 13 Uhr bis 18 Uhr das innerhalb der nachstehend näher bezeichneten Grenzen liegende Gelände polizeilich gesperrt:

Im Süden: 100 Meter südlich entlang an der Straße Gießen Roden von der 4. Schneise bis zur Ueberführung der Bahnlinie GießenFulda.

I m O st e n : Bahndamm von Kreuzung Bahnlinie GießenFulda, Rödgener Straße bis zum Ostrande des Waldes, genannt der Junkernstrauch, sodann in nordwestlicher Richtung' durch den Wald bis zur Struppmühle.

Im Norden: Von der Struppmühle dem Lauf der Wiefeck entlang bis zur Gansmühle. Die Straße WiefeckAlten-Bufeck ist nur für den Durchgangsverkehr geöffnet.

Im Westen: Dem von der Gansmühle in südwestlicher Richtung nach dem Trieb führenden Weg entlang, Ostrand der Wiesecker Spielplätze bis zur Straße GießenRödgen.

§ 2.

Für die Dauer der Sperrzeit ist das Betreten des innerhalb der obengenannten Grenze liegenden Gebiets nur mit Ausweisen der Flug­leitung oder nach Lösung der von dieser ausgegebenen Eintrittskarten und lediglich auf den von der Flugleitung hierzu bestimmten Zugangs­wegen gestattet.

§ 3.

Die Straße GießenRödgen ist von 13 bis 17 Uhr nur für den Durchgangsverkehr von Gießen nach Rödgen und umgekehrt geöffnet.

§ 4.

Der von dem Stadtwald unmittelbar nach dem Flughafen führende Feldweg wird von 15 bis 18 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt.

8 5.

Den Anweisungen der Polizei ist Folge zu leisten.

§ 6.

Zuwiderhandlungen gegen diese Polizeiverordnung werden mit Geld­strafen bis zu 90 Reichsmark bestraft.

Gießen, den 1. Oktober 1934.

Hessisches Kreisamt Gießen. I. V.: vr. S ch ö n h a l s.

Dienstnachrichten -es Kreisamts.

Dem Zentralausschuß für die Innere Mission der Deutschen evan­gelischen Kirche in Berlin-Dahlem wurde die Genehmigung zur Samm­lung von Sach- und Naturalspenden im ganzen Reich für die Zwecke der Inneren Mission in der Zeit vom 23. September bis 7. Oktober 1934 durch den Reichsschatzmeister der NSDAP, namens des Stell­vertreters des Führers und im Einvernehmen mit dem Herrn Reichs­minister der Finanzen erteilt.

Druck der Drübl'schen Hniversitäts-Bucb- und Steindruckerei, N. Lange, Gießen.

ernähren, ] 0) e 11 c r t e vor einigen Monaten wahr- fcheinlich nur an dem energischen Widerspruch einer auswärtigen Macht.

Auch in das Spiel der Parteienwelt sind neue Faktoren eingetreten, die der Krone eine stärkere Regierungsgewalt übertragen möchten. Der Streit zwischen dem jüngeren und älteren Flügel der regierenden liberalen Partei ist ja bekannt. Mit der nach dem Weltkriege begin­nenden Industrialisierung des Landes und der dar­aus folgenden politischen Aufklärung des Volkes ist der Ansturm der jungen Kräfte immer stärker geworden. Wo früher nur eine dünne reiche Oberschicht und ein völlig verarmtes Landproleta­riat sich gegenüberstanden, hat sich im Laufe der Nachkriegsjahre ein aus Bauerntum und Stadt­bevölkerung bestehender Mittelstand entwickelt, der nun das Hauptkontingent für die nach Selb­ständigkeit und nationaler Wiedergeburt drängenden neuen Bewegungen stellt. Wieweit und wie schnell sich diese Kräfte durchsetzen werden, ist bei der Ver­schachtelung der politischen mit persönlichen Inter­essen in diesem Lande schwer vorauszusagen. Von der liberalen Partei des Einflusses auf die Regie- rungsführung beraubt, stehen noch immer im Hin­tergrund d i e fiebenbürgischen Bauern Manius, die die Trennung König Karols von seiner Freundin Frau Lupescu als Vorbedin­gung ihres Mitwirkens fordern, der greife Mar­schall Averescu, dessen lautere Persönlichkeit noch immer viele Anhänger wirbt, die große Partei der Nationalzaranisten und schließlich die Eiserne Garde" Codreanus, die zwar verboten ist, aber trotzdem ihr Gedankengut durch aeheime Agitation erfolgreich zu verbreiten versteht.

Die wirtschaftliche Lage Rumäniens ist denkbar schlecht. Die Bauern haben eine aus­gesprochene Mißernte in die Scheuern gebracht und die Industrie vermag ihre Produkte nicht los- werden da ihr der natürliche mitteleuropäische Absatzmarkt zum Teil aus politischen Gründen ver­boten wird. Dementsprechend st auch die Lage der Staatsfinanzen keineswegs befried nonh Trnh energischer Sparmaßnahmen, mit denen Ln'n* iabrelanger Mißwirtschaft nun endlich beginnen^ will, übersteigen die Pension-nn,pruche

Paris, 3. Okt. (DNB. Funkspruch.) Im Wahl­kampf für die am nächsten Sonntag stattfindenden Kantonwahlen sprach Herr io t in Lyon zugun­sten eines radikalsozialistischen Kandidaten. Seine Ausführungen waren der Versuch einer Rechtferti­gung der radikalfozialistischen Politik. Herriot be­glückwünschte Frankreich zum Eintritt Sow­jetrußlands in den Völkerbund. Die Sowjet­union habe versprochen, mit Frankreich zusammen für den Frieden zu arbeiten. (!) Innenpolitisch sind seine Darlegungen insofern von Interesse, als sie die in letzter Zeit mehr und mehr zutage tretende Absicht der Radikalsozialisten zu bestätigen scheinen, die Führung einer Front der Mitte, in der alle wahrhaft bürgerlichen republikanischen Elemente geeint wären, zu übernehmen und so einen Block gegen den Extremismus von rechts und links zu bilden.

ImEcho de Paris" begrüßte de Kerillis, der von einer längeren Rußlandreife zurückgekehrt ist, die Staatsreformpläne als letzte Mög­lichkeit zur Verhinderung des vollstän­digen Zusammenbruchs. Das Land müsse wählen: entweder eine mehr oder weniger kom­munistische Revolution mit allen sie be­gleitenden Schritten und den Krieg als Abschluß, oder eine mehr oder weniger faschistische Re- volut i o n mit ebenso ernsten Folgen, Bürger­krieg und anschließend vielleicht auch dem Kriege, oder endlich eine sehr schnelle, energische, aber nicht brutale Evolution zu einem autori­tärem Regime mit einem erneuerten Parla­mentarismus. Die von Doumergue geplante Staats­reform wird auch vom Führer der Frontkämpfer­vereinigungFeuerkreuz", Oberst de la Rocque, als dringend erforderlich bezeichnet.

Gärung in Tunis.

Paris, 3. Okt. (DNB.) Unruhen in Tunis haben in der letzten Zeit zur Zwangsver- s ch i ck u n g führender Persönlichkeiten der einhei­mischen Bevölkerung nach den südlichen Provinzen des Landes geführt. Der Generalresident von Tunis hatte jedoch vor kurzem einen Gnadenaktin!

Aussicht gestellt, vorausgesetzt, daß sich die politischen Leidenschaften legten und neue Zwischen­fälle bis zum 3. Oktober nicht mehr zu verzeichnen seien. Am Dienstag hat der Generalresident dieses Gnadenversprechen rückgängig gemacht, da es in verschiedenen Provinzen doch wieder zu feindlichen Kundgebungen gekommen fei, die Bevölkerung sei verschiedentlich zu Streiks aufgefordert worden, und auch Boykottversuche seien mehrfach zu verzeichnen gewesen. Außerdem habe die Verbreitung von Propagandaschristen nicht auf­gehört.

Autoritärer Kurs in Estland.

Auflösung des Parlaments.

Reval, 3. Okt. (DNB.) Staatspräsident Paets hat das e st ländische Parlament aufge- l ö ft. Das Parlament hätte verfassungsmäßig b e - r e i t 5 am 1. M a i d. I. seine Tätigkeit einstellen sollen, da aber nach der Schaffung der autoritä­ren Regierung Paets-Laidoner und der Ver­hängung des Ausnahmezustandes die Parlaments- wählen verschoben wurden, blieb das bisherige Parlament im Amte. Seine Rechte wurden aller­dings stark beschnitten. Die Regierung ließ den Ab­geordneten mitteilen, daß eine zersetzende Kritik der Regierungshandlungen nicht zugelassen werde. Als dennoch zwei Abgeordnete die Regierungsmaß­nahmen kritisierten erfolgte die Auflösung des Parlaments. Bezeichnend ist, daß einer der Oppo- fitionsrebner zum Bauernbund gehörte, also zu der Partei, aus der auch der Staatspräsident hervorgegangen ist. Der Presse ist es verboten wor­den, Einzelheiten zu bringen. Auch die Derössent- lichung der Oppositionsreden wurde verboten. Es ist nicht anzunehmen, daß in absehbarer Zeit Neu­wahlen erfolgen werden. Die Regierung Paets dürfte vielmehr ohne Parlament weiterregie­ren. Damit ist der letzte demokratische Ansttich, den sich die Regierung Paets durch die Beibehaltung des Parlaments gab, verschwunden und Estland ist äußerlich in die Reihe der völlig autoritär re­gierten Staaten getreten.

Stellen-, Vereins-, gemein­nützige Anzeigen sowie ein­spaltige Gelegenheitsanzei­gen 5 Rpf., Familienanzei­gen, Bäder-, Unterrichts- u. ... _ behördliche Anzeigen 6Rpf.

dchMstrayE 7 Mengenabschlüsse Staffel 8

rdenburgs Geburtstag.

lm Grabe des Feldmarschalls

im Tannenberg-Denkmal.

nstein, 2. Okt. (DNB.) Bereits in den Dtorgenftunben hat am heutigen Geburts- verewigten Reichspräfibenten, leralfelbmarschcllls von Hinbenburg, cheurer Menschenstrom ganz wie am Tage c feierlichen Beisetzung zum Tannenberg- eingesetzt. Generalmajor von Hinben- legte als Erster am Grabe bes toten schalls gegen 7 Uhr morgens einen Kranz ysanthemen unb Veilchen nieber. Unzählig« harrten bis 8 Uhr vor bem noch verschlos- annenbergbenfmal. Um 8 Uhr zog b i e wache auf: zwei Poften vor bem Felli­ni, zwei Posten in ber Gruft unb zwei vor bem Außenportal. Generalleutnant rauchitsch, ber Wehrkreiskornrnanbeur hrkreifes I, legte einen Kranz bes r s , bes Reichswehrministers Generaloberst l o m b e r g unb ber Wehrmacht nieber. en Teilen Ostpreußens erschienen Adorb- bie Kränze aus ben einzelnen Stäbten, von en usw. überbrachten. Um 12 Uhr traf auptmann Blunk ein, ber im Namen rpräfibenten Koch einen Kranz nieberlegte, Schleife ben Aufbruck trug:D e m Ret- r Heimat namens ber bantbaren Pro- O st preuße n". Oberbürgermeister Dr. legte einen Lorbeerkranz nieber, besten die Farben der Stadt Königsberg und hriftUnserem unvergeßlichen Ehrenbürger, dt Königsberg" trug. Im Auftrage des hen Ministerpräsidenten wird Vizeadmiral t h g e einen Kranz niederlegen, der die ft trägt:Das dankbare Land j e n, der Ministerpräsident".

Der ASDF9. Hindenburgs Geburtstag.

in, 2. Okt. Der Frontkämpfer» rdienst schreibt zu Hindenburgs Geburts- l: Es ist selbstverständliche Ehrenpflicht für Deutschen Frontkämpfer-Bund l h e I m), am 2. Oktober feines h e i m g e- nen Ehrenmitgliedes, des Reichs­ten und Generalfeldmarfchalls von Hin - r g, zu gedenken. Wenn an diesem Tage mwache der Reichswehr vor dem Feldherrn- es Tannenberg-Denkmals aufziehen wird, auch wir Frontkämpfer im Geiste an feinen eten und i h m danken für das, was er r, ist und fein wird: Vorbild in uneigen* t Dienst an Volk und Vaterland, erfüllt von datengeift, den auch wir in uns tragen, urg kannte und wahrte in sich den Z u - enhang neuen Geschehens mit coßen Vergangenheit. So wurde er iefter Tradition. Und er schaute doch vor­lebte nicht in der Vergangenheit oder gar Zurückführung, sondern in der Gegenwart Zukunft, für die er nicht nur kämpfte, son- ren Vorkämpfer er war. Er erkannte die digkeit der Pflege dessen, wasFrontsol- tum" in bestem Sinne heißt. Er bekannte er auch zu unseremStahlhelm, B. d. F.", Lhrenmitgliedschaft er annahm und dessen - und Schirmherr er bis in die letzte ir. Auch nach der Umgründung des alten Im in den NS. Deutschen Frontkämpferbund lm) blieb fein Verhältnis zu dem Bunde uus yic iche. Das danken wir ihm von Herzen, nicht um unserer selbst, sondern um der Zukunft willen. Er hat uns in derUmgründungsakte" d i e Pflege ber solbatischen Irabition zur Aufgabe gemacht, bamit wir Vorkämpfer ber natio­nalsozialistischen Jbee unb Bewegung fein unb blei­ben können. Damit finb wir Erben eines Ver­mächtnisses geworben, bas uns bem großen Toten unb ben jetzt unb künftig ßebenben gleicher­maßen verpflichtet. Dieses Vermächtnis zu erfüllen, ist auch für uns kein Entschluß, fonbern eine Selbst- verstänblichkeit.

Der Führer in Weimar.

Weimar, 2. Okt. (DNB.) Der Führer, ber am Montagabend vorn Kyffhäuser kommend in Weimar eingetroffen war, verlebte am Dienstag bei wundervollstem Wetter einen Tag in Weimar. Herrliche Spaziergänge durch die Parks von Tiefurt und Belvedere, Besichtigung des Schlosses Tiefurt und eine Stunde Mittag unter ben begeisterten Weimarern waren das Kennzeichen bes Tages. Der Führer stattete ferner ber Frau Förster-Nietzsche, der Bewahre- rtn bes Nietzsche-Archivs, einen Besuch ab. Abends besuchte der Führer die Neuinszenierung vonL o h e n g r i n" im Nationaltheater zu Wei­mar. Die Neuinszenierung an dieser klassischen Stätte deutscher Kunst kann voll und ganz als gelungen be­zeichnet werden. Die Bevölkerung, die sehr schnell von der Anwesenheit des Führers in Weimar er­fahren hatte, hatte sich zu Taufenden vor dem Na- tionaltheater eingefunden und brachte dem Führer begeisterte Huldigungen dar.

Eine Verfügung des Neichsschahmeisters der NSDAP.

DNB. München, 2. Okt. Reichsschatzmeister Schwarz hat folgende, die Mitglieder­sperre betreffende Verfügung erlassen:

Es besteht Veranlassung, darauf hinzuweisen, daß meine Verfügungen 36/33 vorn 29. Sept. 1933 sowie 56/33 vom ,1. Oktober 1933 bzw. Folge 60 vom 30. November 1933 nach w i e vor zu recht bestehen. Bis zur Aufhebung dieser Verfügungen