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Wirtschaft

das rich- technisch >es Gast-1 unfertig.

Hammerwerfen: 1. Unterfeldwebel Gugel, > Kursbesserungen in Nachwirkung einiger günstiger 28 80 Meter- 2 Kilo, 24,98 Meter; 3. Gren. Flach, .Abschlüsse m dieser Branche fort, wobei Licht 8-

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sollen.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. M.

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Berlin

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LDftober

23. September

SM. aa- Sch.^ «äs* 'urs börse börse

Dalum | 29-9- | 1-10

Datum

1.10-

95

97,65

26

25,5

101,1

Banknoten.

Harpener...................

Hoesch EisenKöln-Neuessen ..

Ilse Bergbau ...............

Ilse Bergbau Genüsse

Klöcknerwerke .......

Mannes mann-Mhren

8

8

94,75

93,5

97,9

94

91,75

91,13

94,25

91,5

125

79

79

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49,75

242,75

93,4

42,75

13,5

63,22

81,42

34,02

93,75

91,5

90,75

94,75

93,3

97,75

95

93,4

97,9

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101

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0

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12

125

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77,75

28,25

82,75

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70,75

74

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25,75

26

28,25

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66.75

71,25

74,25

148,25

0

0

0

10

0

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. 5

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144

220

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83,25

134

111,25

59,25

131,5

51

69,5

125,25

51,25

62,5

91,25

33,25

203,5

174,5

134

30,25

192,5

101,4

92

92

91,25

92

93

93

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101,3

92

92

91,25

92

93

93

101,75

5

5

7

10

0 4 0

0 0

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0

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83

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74,75

149,5

30 147,25 101,25

122 82,75 111,65

104

95 148,25

125

88,25 112,75

64,25

106

30,25 147

101,5

121

81,9 111,65 104,25

95,75 150

125,5

88

112,9

63,4 106,25

78,9

125

79,5 77,75

25,65

25,25

27,9

82,25

96,25

67,25

70,75

74

147,25

30 147,25 100,5 122,5

82 111,65 104,25

95,5 148,25 125,75

88 112,5 64,13

106 78,4

168 125,75

79 78,65

7

9

0

0

0

80

49

242,5

92,25 42,13 13,25 122,5

59,75

65

51

69,25

51

62

32,65

208

174,5

133,75

30

79,9

192

1,3

7,7

7

7,13

13

1,3

7,2

7,13

Kugelstoßen: 1. Unterfeldwebel Gugel (1/15) 14,13 Meter; 2. Kilo 12,68 Meter; 3. H. Müller 12 21 Meter; 4. Obergren. Rebscher (I. R. 15) 11,80 Meter. Gugel mit Abstand der Beste. Aber auch die übrigen können sich sehen lassen.

Norddeutscher Lloyd A.G. für Verkehrswesen Akt... Berliner Handelsgesellschaft ... Commerz, und Privat-Bank... Deutsche Bank und Disconto-

Gesellschaft................

Dresdner Bank

Neichsbank ................'

niedriger, auch Deutsche Erdöl gingen um 0,50 v. H. zurück. Schwächer setzten ferner ein: Reichsbank ( 2 v. H), Conti Gummi ( 0,90 d. $).), Rordd. Lloyd ( 0,65 v.H.) und die schon am Wochen- schluß gedrückten Valutapapiere wie AKU: ( 1,25 v.H.), Chade Lit. A bis C ( 3 RM.) und Lit. D ( 3 50 RM.). Sonst eröffneten u. a. Daimler 0,50 v. H., Junghans 0,75 v.H., Zellstoff Waldhof 0,40 v. $)., Hanfwerke Füssen 0,90 v. H., Hapag 0,50 v.H. fester. Ab heute wurden erstmals mit fortlaufender Notiz eingeführt: Mainkraftwerke 79,90 (80), Moe- nus-Maschinen 80,50 (79,25), Eßlinger Maschinen 53 (52) und Thüringer Lieferung 103 (103).

Der Rentenmarkt war ebenfalls freundlicher, das Geschäft aber ziemlich ruhig. Altbesitz 98,13 (97,90), späte Reichsschuldbuchforderungen, Kommunal-Um- ichuldung, Zinsvevgütunasscheine und Stuhlverein- Bonds lagen behauptet. Am Markt der Genußrechte war das Geschäft bei unveränderten Kursen zunächst

29- J- j 1.10 129 9

Kenntnis. . , ,

Die Kursgestaltung war nicht ganz einheitlich, da verschiedentlich Gewinnmitnahmen erfolgten, immerhin überwogen aber die Besserungen von durchschnittlich 0.50 bis 1 v. H. Lebhaftes Geschäft hatte der Montanmarkt bei ausgesprochen fester Tendenz. Gelsenkirchen, Stahlverein, Rheinstahl und Mannesmann erzielten Steigerungen bis zu 1,50 d. H., die übrigen Papiere erhöhten sich um 0,25 bis 0,75 v. H. Auch am Elektromarkt setzten sich die

Buenos Atre» Brüssel.....

.-Rio de Jan. Sofia......

Kopenhagen. Danzig.....

London .....

Heliingfors.. Paris ......

Holland .... Italien.....

Japan ......

Jugoslawien Oslo : Wien.......

Lissabon.... Stockholm... Schweiz ....

Spanien.... Prag.......

Budapest ... Neuyork...

Schluß!. Mitlag- börie

3°f437 101,25 120,25

81,5 111,25 104,25

95,4 149,25

125

87,5 113,25

63,5 106

93

93 101,75

31,25

1,35

7,5

6,9

7

13

93

93 101,75

31,25

1,35

7,6

7,1

7,13

13,6

Rheinische Elektrizität Schuckert & Go......

Siemens L Halske... Lahmeyer & Go.....

Buderus

Deutsche Erdöl Gelsenkirchener

Die Ergebnisse.

200 Meter: 1. W. Müller, 24,4 Sekunden; 2. K. Schmidt, 24,6 Sek.; 3. Bepperling, 24,7 Sek.; 4. Kilo, 24,8 Sekunden. Die 24,4 Sekunden entsprechen nicht Müllers wahrem Können. Er hat zu lange ausgesetzt. Die übrigen Teilnehmer schlugen sich um so tapferer.

4 0 0 Meter: 1. Bepperling 55,6 Sek.; 2. Franz Koch 56,7 Sek.; 3. Peters 56,9 Sek.; 4. Grenad. Bonstein (I.R. 15) 57,5 Sek. Ein befriedigender Durchschnitt.

1500 Meter: 1. Baumstieger 4:20,3 Min.; 2. Grenadier Maxeiner (I. R. 15) 4:29,6 Min.; 3. Peters 4:32 Min.; 4. Mootz 4:39,3 Min. Wohl das schönste Nennen. Baumstieger mit zügigem Schritt gewann unangefochten.

5000 Meter: 1. Baumstieger 17:16,5 Min.; 2. Richter 17:35 Min.; 3. Gustav Koch 18:57 Min.; 4. Franz Koch 20:29 Min. Baumstieger und Richter, der erstmalig die 1900er Farben im Wettkampf ver­trat,liefen sehr gut. Für die verhinderten Faulfeit und Linsemann sprangen die Gebrüder Koch ein.

Weitsprung: 1. K. Schmidt 5,90 Meter; 2. Grenadier Herrmann (I. R. 15) 5,62 Meter; 3. Bepperling 5,58 Meter; 4. Bonstein 5,56 Meter. 5,56 Meter sprang auch W. Müller. Dann folgten Pfaff mit 5,54 Meter und Krämer mit 5,52 Meter.

Hochsprung: 1. Peters 1,55 Meter; 2. Bep­perling 1,55 Meter; 3. Baumstieger 1,52 Meter; 4. Grenadier Herrmann 1:48,5 Meter. Hier machte sich das Fehlen von Krüger und Schlarb sehr stark be­merkbar. Herrmann vermochte bei weitem nicht an seine vorjährigen Leistungen anzuknüpfen.

144,13

220,25

95,65

42,5

90

83,5 I

119,5

134 1

noch unentwickelt.

Im Verlaufe wurde das Geschäft auf allen Mark­ten sehr ruhig und bei uneinheitlicher Kursgestal­tung überwogen jetzt meist kleine Abschwächungen auf Grund von Gewinnmitnahmen. Reichsbank gaben nochmals 1 v. H., Aku 1 v. H., Mannesmann 0,75 v. H. usw. nach, während Junghans erneut 1 v. H., Phönix 0,50 v. H., Farbenindustrie 0,25 v. H., Bekula 0,75 v. H. und Deutsche Linoleum 1,50 v. H. anzogen. Chade-Aktien gaben ebenfalls noch etwas nach, und auch Schweiz. Bundesbahn-Anleihen waren angeboten und niedriger. .

Der Rentenmarkt lag auch später sehr still bei behaupteten Kursen. Am Pfandbriefmarkt war das Geschäft ziemlich still, die letzten Kurse blieben meist unverändert von kleinen Abweichungen abgesehen. Stadtanleihen waren meist gefragt und von 0,50 bis 1 v. H. fester. Genußrechte blieben auch spater ruhig. Fremde Werte lagen sehr still. Tagesgeld nach dem Ultimo mit 3,75 (4) etwas leichter.

Abendbörse behauptet.

Mangels besonderer Anregungen und auf Grund des nur geringen Ordereinganges herrschte an der heutigen Abendbörse weitgehendste Geschaftsstille. Die Stimmung war nach den tetlroi-ien Abschwä­chungen im Mittagsschlußverkehr nicht ^.unfreund­lich eine ausgeprägte Tendenz war allerdings nicht festzustellen. Die wenigen Kurse, die späterhin zur Notiz kamen, lagen gegen den Berliner Schluß etwa behauptet. ,, , . -noc

Kunstseide Aku fanden einiges Interesse bei 59,25 bis 59,75 bis 60 v. H., später gaben sie aber im

Im Spiel der 2. Mannschaften wurden besonders während der ersten Halbzeit ganz beachtliche Lei­stungen geboten. Ein Unentschieden wäre dar 7' - tige Resultat gewesen. Die Läuferreihe des (9aft= 1 unfertig.

bis 73...

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., l.Okt. Das Geschäft am Getreidegroßmarkt nahm allgemein einen stillen Verlauf. Obwohl ab heute höhere Festpreise gelten, hat sich das Angebot der Landwirtschaft nicht ver­stärkt, weil diese infolge dringender Feldarbeiten in ihren Getreideablieferungen etwas behindert ist. Die Nachfrage der Mühlen hat indes aus den be­kannten Ursachen auch keine Zunahme erfahren. Hafer und Futtergerste sind im Verhältnis zur Nachfrage weiterhin zu knapp angeboten. Am Kraft­futtermittelmarkt hielt die lebhafte Kauflust für öl­haltige Futtermittel bei weiter nur minimalen Zu- teilungen der Mühlen an, auch Mühlennachfabrikate blieben gefragt. Auch hier erfuhren die Preise mit Beginn des neuen Monats einen Zuschlag um 20 bzw. 10 Pf. Das Mehlgeschäft stockt weiterhin fast vollkommen. Rauhfuttermittel liegen wieder etwas

Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je MO kg) in raL SBeijen w IX 200 W XIII 204 W XVI 208, Roggen R IX 160, R XIII 164, R XV 168, Futtergerste G IX 162, G XI 165, G XII 167, Hafer H XIII 160, H XIV 162, Weizenmehl W X I 26,90, W XVI 26,90, Roggenmehl R IX, R XIII 23 35, R XV 23,75, zu allen Mehlpreisen kommen 0,50 RM. Frachtausgleich, Weizennachmehl 16,25, Weizenfuttermehl 12,50, Weizenkleie W XIII 10,40, W XVI 10,60, Roggenkleie R XIII 9,60, R XV 9,84, Soyaschrot 13,00, Palmkuchen 13,30, Erdnußkuchen 14,50, Treber 17,25 bis 17,35, Heu 11,00, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt oder gebündelt 3,60 bis 3,75. Kartoffeln: Industrie hiesiger Gegend 3,10 RM., gelbsleischige 3,00 RM. Tendenz: ruhig.

Daten für Dienstag, 2. Oktober.

1616: der Dichter Andreas Gryphius geboren; 1839: der Maler Hans Thoma in Bernau (Schwarz, wald) geboren (gestorben 1924); 1847: Reichs­präsident von Hindenburg in Posen geboren (ge­storben 1934); 1927: der Physiker und Chemiker Svante Arrhenius in Stockholm gestorben (geboren 1859).

6% Deutsche Reichsanleihe v. 192?

6% c^em.7% Dt.Reichsanl.v.1929 5/»% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit Auslos.-Rechten .............

Desgl. ohne Auslos.-Rechte......

6% etjem.8% Hess. Volksstaat 1929 (rückzahlb. 102%)............

6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 12..................

5V?% Hess. LandeS-Hypotheken- bank Darmstadt Siqui.........

Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten .............

Deutsche Komm. Sammelabl. An­leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten

6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bant Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935

6% ehern. 7% Franks. Hyp.-Banl Goldpfe. 16 unkündbar bis 1936

5/i% ehem. 4/,% Franks. Hyp^ Bank-Liqu.-Pfandbriefe.......

V/i% ehem. 4/i% Rheinische Hyp.-Bank-Liyu.-Goldpse

6% ehem. 8% Pr. Landespfand, briefanstalt, Pfandbriefe R. 19

6% ehem. 7% Pr. Landespfand.

briefanstalt, Pfandbriefe R. 10 Steuergutsch. Verrechnungskurs..

4% Oesterreichische Goldrente.... 4,20% Oesterreichische SUberrente 4% Ungarische Goldrente 4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4/r% desgl. von 1913..........

6% abgest. Goldmerikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleche

Serie .....................

mann Hohbein, Geier und Hofmann (Offenbach). Das Mannschaftsverfolgungsrennen sah den RV. Frankfurt in 4:58,30 erfolgreich von Mainz-Wies- baden.

Die Sportveranstaltung der 2. SS.-Standarte.

Die 2. SS.-Standarte führte am Sonntag im Frankfurter Stadion ein Sportfest durch, auf dem die allgemeine sportliche Ausbildung und Breiten­arbeit der SS. in den Vordergrund gestellt wurde. Aus der Fülle der Wettbewerbe verdienen der leichtathletische Fünfkampf und der wehrsportliche Dreikampf für SS.-Angehörige Erwähnung. Zum Wehrsportdreikampf gehörte auch ein Gepäckmarsch über 18,5 Kilometer, der am Vormittag bei dich­tem Nebel gestartet worden war. Sieger blieb Sturmmann Schneider (10/2) in 2:10 Std.

Die leichtathletischen Einladungskämpfe am Nach­mittag sahen eine Anzahl bekannter Leichtathleten der Frankfurter Sportvereine im Wettbewerb. Im Handball schlug die Frankfurter Polizei die Elf der SS.-Standarte 2 mit 13:6 Toren. Diel Interesse fanden die Grasbahnrennen und ein Geschicklich- keitsfahren für Motorräder der 11. SS.-Motor- Standarte.

DfD.-Reichsbahn Gießen.

VfB.-Reichsbahn II Spielvereinigung 1900 II 2:3 (2:1).

In diesem Spiel bewies die Dritte einmal mehr, daß sie auch in dieser Verbandsserie keinen Gegner zu fürchten hat. Sie waren ihrem Gegner in feder Spielphase überlegen und siegten verdient.

Handball der Sp.-Dg. 1900.

1900 2. Mannsch. Tv. Staufenberg 1. Mannschaft 10:1 (6:0).

Die zweite Mannschaft empfing zum fälligen Verbandsspiel die Turnermannschaft aus Staufen­berg Die Gäste waren den 1900ern, die diesmal eine bessere Mannschaftsaufstellung als am Vor­sonntag herausgebracht hatten, nicht gewachsen und mußten eine hohe Niederlage entgegennehmen. Staufenberg gab sich zwar alle Mühe, war aber technisch und auch im Spielaufbau noch etwas

Mansselder Bergbau ... Kvkswerke............

Phönix Bergbau Rheinische Braunkohlen

Rheinstahl............

Vereinigte Stahlwerke.. Otavi Minen .........

Kaliwerke Aschersleben. Kaliwerke Westeregeln . Kaliwerke Salzdetfurth

I. G. Farben-Jndustrie

Scheideanstalt Goldschmidt ........ Rütgerswerke ........

Metallgesellschaft

Philipp Holzmann ....

Zementwerk Heidelberg Cernentwerk Karlstadt..

Die Wettbewerbe um die Deutsche V e rein sm ei st er- schäft wurden am Samstag und Sonntag ourch die Spielvereinigung 1900 auf deren Platz durchgesuhrt. Dadurch, daß in jeder Disziplin mindestens vier Mann zu werten waren, kamen durchweg spannende Kämpfe zustande. Die Anwesenheit eines weiteren Gegners hätte wahrscheinlich das Leistungsmveau, das als recht gut bezeichnet werden kann, nur geho­ben. Nicht gerade günstig beeinflußt wurde die Wer­tung durch die späte Saison und vor allem burd) bas Fehlen bewährter Kräfte wie Faulseit Linse- mann, Krüger, Schlarb, Felsing, Jung und Steines. Wenn trotzdem eine Punktzahl von 5993,68 heraus- fam sie stellt die Summe der einzelnen Durch­schnittszahlen dar, so legt das Zeugnis ab von vorhandenem guten Können und zielbewußter Ar­beit.

Die beste Einzelleistung erzielte, wie eigentlich nicht anders zu erwarten war, Unterfeldwebel G u - gel (J.-R. 15) mit einem Kugelstoß von 14,13 Meter. Nur wenig schlechter waren allerdings die 4:20,3 Minuten Baumstiegers über 1500 Meter zu bewerten. Ueberhaupt sammelten die Mittelstreckler die meisten Punkte. Die geringsten Punktzahlen waren im Hammerwerfen und Hochsprung zu ver­zeichnen.

freien Markt infolge der neuerlichen Schwache einiger anderer Valutapapiere wieder auf 59,50 D H. nach. 4 v. H. Schweiz. Bundesbahn kamen mit 184 um 5 v. H. niedriger, 3 v. H Schweiz. Elsen- bahnrente mit 140 um 3 v. H. unter Mittagskurs zur Notiz und blieben so angeboten. 3 5 vH. Schweiz. Bundesbahn lagen bei 171 bis 173 (174), Deutsche Anleihen lagen vollkommen geschaftslos bei unveränderten Kursen.

U. a. notierten: Altbesitzanleihe 97,75 Stahwer- ein-Bonds 79,25, 6 v. H. Franks. Hyp- Bank Gold R 1 bis 4 92, Schutzgebietsanleihe 9,10 Bank für Brauindustrie 116,90, Commerzbank 67,50, DD.- Bank 70,75, Dresdner Bank 74, Reichsbank 147, Gelsenkirchen 64,25, Harpener 106, Klöckner 79, Mansfeld 79,75, Phönix 49,75, Rhemstahl 93 40, Stahlverein 42,75, Bekula 147,25, Bemberg 65, IG. Chemie-Bafel volle 166, leere 133, Conti Gummi 133,75, Daimler 51, Scheideanstalt 220, Deutsche Linoleum 62, IG. Farben 144, Goldschmidt 93,50, Holzmann 83,25, Lahmeyer 125, Rheag 104, Rut- gerswerke 42,40, Schuckert 95, Westdeutsche Kauf­hof 32,75 bis 32,65, Aschaffenburger Zellstoff 69,25.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 1. Okt. A u f t r i e b : Rin- der insgesamt 1406 (gegen 1266 am letzten Mon­tagsmarkt), davon 534 Ochsen, 125 Bullen, 346 Kühe, 401 Färsen. (Kälber 502 (626), Hammel 38 (28), Schafe 3 (6), Schweine 3946 (4490). Notiert wurde pro ein Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 37, b) 34 bis 36, c) 30 bis 33, d) 26 bis 29. Bullen, a) 34 bis 35, b) 32 bis 33, c) 28 bis 31, d) 23 bis 27. Kühe a) 33 bis 34, b) 29 bis 32, c) 23 bis 28, d) 12 bis 22. Färsen a) 36 bis 37, b) 34 bis 35, c) 30 bis 33, d) 23 bis 29. Kalber a) 48 bis 50, b) 40 bis 47, c) 32 bis 39, d) 24 bis 31. Lämmer und Hämmel b2) Weidemast 32 bis 34. Schweine al) 53, a2) 52 bis 53, b) 51 bis 53 c) 49 bis 53, d) 46 bis 51, gl) 48 bis 50 g2) 43 bis 47. Im Preisvergleich zum letzten Montags­markt blieben Rinder, Hämmel und Schweine ziem­lich unverändert, geringe Rinder gaben leicht nach. Für Kälber gingen die Preise um 1 bis 2 Mark zurück. Marktoerlauf: Rinder mittelmäßig, geringer Ueberftanb (46, darunter 30 Ochsen und 16 Färsen). Kälber ruhig, Schafe mittelmäßig, ausverkauft. Schweine rege, ausverkauft.

Fleisch großmarkt. Beschickung: 780 Vier- tel Rindfleisch, 69 ganze Kälber, 25 ganze Hammel und 111 Schweinehälften sowie 4 Kleinvieh. Preis für ein Zentner frisches Fleisch in Mark: Ochsen» unb Rindfleisch b) 56 bis 60, c) 50 bis 55. Bullen­fleisch b) 54 bis 56. Kuhfleisch b) 42 bis> 48, c) 28 bis 38. Kalbfleisch b) 64 bis 68, c) 56 bis 62 Hammelfleisch b) 70 bis 75. Schweinefleisch b) 70

29-9.

8ÖT" 100,25 49,13 242 92,9 42,75

13,5 123 123 154

143,9

95,25

42,25 91

I 83,25 I

gebers, die in der zweiten Halbzeit abbaute, zeichnet in erster Linie für die Niederlage verantwortlich.

Das Spiel beginnt mit einer Überraschung für die Platzbesitzer, die schon in der dritten Minute durch einen flachen unhaltbaren Schuß des Rechts­außen in Führung gingen. Kurze Zeit spater er­ringen die Gäste den Ausgleich, dem bis zur Halb­zeit die 2:1-Führung folgt. Nach Halbzeit verlor das Spiel an Interesse, da beide Mannschaften sich zu sehr ausgegeben hatten. Die Leute vom Trieb erringen den Ausgleich und stellen im Endkampf dank ihrer größeren Schnelligkeit durch em weiteres Tor den Sieger.

VfB.-Reichsbahn III Spielvereinigung 1900 III 4 :2.

1.10

79,9

100,13

49,9

243

93,75

42,9

13,4

121,5

122

154,5

144

93,5

42,5

90,5

I 83,25

62,5 66,25 50,25

69

50,9

60,5

34,5

211,5 178,75

134,65

I 801

I 1921

Verlängerung der oorlau f i g e n Marktregelung in der Zi g ar e tt e n - i n b u ft r i e. Der Reichswirtschaftsminister hat Die Geltungsdauer einer vorläufigen Marktregelung in der Zigarettenindustrie vom 19. April 1934, m der die Zigarettenindustrie zu einem Konditionenkartell zusammengeschlossen und ein Verbot der Errichtung von Unternehmungen zur Herstellung von ..^ftaret- ten erlassen worden war, bis zum 31. Marz 1935 verlängert. Gleichzeitig ist durch die Ergänzung der Anordnung vom 19. April 1934 klargestellt worden, daß es als Zigarettenherstellung im Sinne des Errichtungsverbotes auch anzusehen ist, wenn eine Unternehmung in Lohn Zigaretten in einer Unter­nehmung herstellen läßt.

Frankfurter Börse.

Mitlagsbörse: freundlich.

Frankfurt, a. M., l.Okt. Die Börse setzte auch zum Wochenbeginn ihre feste Haltung fort. Nachdem der Ultimo glatt überwunden ist, erfolgten einige Rückkäufe, zumal vom Publikum einige Auftrage vorlagen, wenn diese auch meist nur auf bestimmte Marktgebiete abgestellt waren. Größere Kaufe Der Kundschaft erwartet die Börse indessen erst in em paar Tagen aus den freigewordenen Pupongelbern. Daher war heute die Kulisse Hauptträger des teil­weise ziemlich lebhaften Geschäftes. Die anhaltend guten Berichte aus fast allen Zweigen der Indu­strie geben der Tendenz weiterhin einen Auftrieb. So vermerkte man vor allem die stetige Aufwärts­entwicklung in der westdeutschen Montanindustrie. Mit Befriedigung nahm man auch von dem deutsch- argentinischen Handels- und Zahlungsabkommen

Deutsche Lereinsmeisierschasl 1934 der Leichtathleten.

Spielvereinigung 1900 erreicht fast 6000 Punkte.

4 X 100-Meter-Staffel: 1. Mannschaft (Kilo, Rebscher, K. Schmidt, W. Müller) 46,4 Sek.; 1 2. Mannschaft (Bonstein, Pfaff, Herrmann, Baum- ftieger) 48,9 Sekunden.

4 X 800 - Meter - Staffel: Mannschaft: Maxeiner, Bepperling, Peters, Baumstieger, 8:37,8 Minuten. Die Zeit ist als gut zu bezeichnen, hatte aber bei besserer Tempoeinteilung fast aller Läufer nicht unwesentlich verbessert werden können.

Kurze Sportnotizen.

Einen neuen deutschen Rekord im beidarmigen Diskuswerfen stellte der Berliner Poli­zist Fritsch mit einer Gesamtleistung von 85.10 m auf. Rechts warf Fritsch 47,65 m, links 37,45 m. Bisheriger Rekordhalter war Zehnkampfmeister Sievert mit 81,33 m.

*

Die Weltmeister im Z w e i e r - R a d b a l l Schreiber-Blersch (RD. Germania-Wanderlust Frank­furt) gastierten am Sonntag in Dresden, wo sie die sächsischen Gaumeister Beeger-König (Dresden) mit 9:3 und die Mannschaft von Südwest Dresden mit 6:3 besiegten.

Auf bem Müggelsee wurden die Deutschen Segler-Meisterschaften ausgetragen. Die einzelnen Klassen brachten Siege vonOh Monah" Grätz- Pohl (Berlin),Winnetou III" Dr. Bischoff-Sprmger (München) undFreiweg" Steffen (Berlin).

Die Internationalen Tennismeister­schaften von Paris wurden im Herren-Einzel von Boussus, bei den Damen von der Schweizerin Payot gewonnen. *

Beim 14. Meraner Tennis-Turnier schlugen Denker-Lund Mangold-Quintavalle 6:2, 6:3. Menzel-Henkel unterlagen gegen Malfroy- Artens. In den Trostspielen errang W. Menzel zwei Siege, Frl. Sander bei den Damen einen Sieg. Frau Sperlin - Artens schalteten im Gemischten Doppel Ullstein-Lund aus.

Otto Schmidt, der langjährige erfolgreiche Jockey bei A. und C. von Weinberg wird nach Ende der Rennzeit die blauweißen Farben dieses Stalles ablegen. Für wen Schmidt in Zukunft reiten wird, steht noch nicht fest.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Zlfsern geben die Hohe der zuletzt beschlagnen Dividende an. - Reichsbankdiskan. 4 Lambardzin-fuß 5^

Hamburg-Amertka-Paket 0 tamburg-Südam. Dampfschiff. 0 ansa-Dampfschiff...........0

A.E.G 0

Bekula.....................0

Elektr. Lieferungsgesellschaft... 6

Licht und Kraft ...........6

Selten & Guilleaume 0

Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. 6

2,445

58,33

54,73

12,245

16,44

169,14

21,41

61,61

Schultheis Patzenhofer .......o

Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0

Bemberg...................0

Zellstoff Waldhos 0

Zellstoff Aschaffenburg .......0

Dessauer Gas...............7

Daimler Motoren 0

Deutsche Linoleum 0

Orenstein & Koppel 0

Leonhard Tietz..............0

Chade......................10

Accumulatoren-FabrU 0

Conti-Gummt...............0

Gritzner °|

Mainkrastwerke Höchst a.M.... 4

Süddeutscher Zucker.........8|

113,75

61,9

133,9

49,5

69,9

126,75

51,4

61,75

91,75

33,75

213,75

179,5 133

I1

,yrani;un u. DL

Berlin

Schluß­kurs

Gchlußk. Abend- börse

Gchluß- kurs

Schlußk. Diittag- börsc

Datum

29.9.

1-10

29-9.

1-10.

8

8

6% Rumän. vereinh. Rente v. 1903

4,95

4,9

4,9

4'/r%Rumän.vereinh.Rentev.l91Z

7,5

7,55

4% Rumänische vereinh. Renke ..

4,25

4,4

4,4

4,2

2 y4% Anatolier ...............

38,25

38

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

(Selb

Brie'

Geld

Brie

0,651

0,655

0,650

0,654

58,33

58,45

58,25

58,37

0,204

0,206

0,204

0,206

3,047

3,053

3,047

3,053

54,82

54,92

54,67

54,77

81,47

81,63

81,37

81,53

12,275

12,305

12,24

12,27

5,42

5,43

5,405

5,415

16,44

16.48

16,42

16,46

169,03

169,37

168,88

169,22

21,38

21,42

21,45

21,49

0,719

0,721

0,714

0,716

5,714

5,726

5,694

5.706

61,70

61,82

61,53

61,65

48,95

49,05

48,95

49,05

11,14

11,16

11,11

11,13

63,31

63,43

63,13

63,25

81,35

81,51

81,28

81,44

34,09

34,15

34,02

34,08

10,39

10,41

10,39

10,41

2,475

2,479

2,473

2,477

Lerlin, 1 .Oktober

Geld

Amerikanische Noten..............

2,425

Belgische Noten..................

58,09

Dänische Noten .................

54,51

Englische Noten .................

12,205

Französische Noten...............

16,38

Holländische Noten...............

168,46

Italienische Noten................

21,33

Norwegische Noten .............. Deutsch Oesterreich, A 100 Schilling

61,37

Rumänische Noten ...............

Schwedische Noten...............

62,96

Schweizer Noten.................

81,10

33,88