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Frankfurter Getreidebörse.

30. März. Zum Monats-

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Buderus

Deutsche Erdöl

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zurückführen nach Schanghai an statte, an der er viel Ansehen besten Sinne Repräsentant für Vaterland wurde.

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leihen und Industrie-Obligationen waren nur we­nig verändert Auslandsrenten lagen geschäftslos, Anatolier gingen auf 40 Brief nach 40,75 Geld zurück.

Im Freiverkehr eichöhten sich RSU. auf 113 (111,50) FMA. auf 103 (102), Adlerwerke ca. 98,50 (99). Tagesgeld war ttotz des Ultimos sehr leicht und blieb zu 2,75 v. H. unverändert.

Abendbörfe ruhig.

An der Abendbörse herrschte auf nahezu allen Marktgebieten fast völlige Geschäftsstille. Die Kulisse zeigte Zurückhaltung, während Kundschaftsaufträge fehlten. Die Grundtendenz blieb zuversichtlich und

Bekula io

Elektr. Lieserungsgesellschaft... 6

Licht und Straft ........... ßyt

Felten & Guilleaume 4

Gefellfch.s.Elektr.Unternehmung. 6

Rheinische Elektrizität ........6

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300: Anbietung von Bürgschaftsforderungen ge­gen Ausländer. 301: Die Behandlung der aus dem Ausland geschenkten Kupons und Scrips. 302: Wirtschaftliche Entwicklung Schwedens im Jahre 1935. 303: Urteile über Sumatratabakpro­ben. 304: Festsetzung der französischen Einfuhr­kontingente für Holz und Holzwaren für das Jahr 1936. 305: Aufgabe des freien Handels in Reichs­mark in Rumänien. Benachteiligung des deutschen Ausfuhrgeschäfts.

Auch im Verlaufe blieb die Kursentwicklung am Aktienmarkt uneinheitlich und das Geschäft beschränkte sich fast nur noch auf wenige Spezial­werte. Farben-Jndustrie erhöhten sich unter Schwankungen auf 161,50 nach 161, Reichsbank auf 180,50, nach 180, AEG. nuf 37 nach 36,75, Harpener auf 122,50 nach 122,25, anderseits gaben sich verschiedentlich Rückgänge um 0,25

0,50 v. H.

Am Rentenmarkt hatten Altbesitz zu

nach 110,90 etwas Umsatz, sonst war auch hier Geschäft äußerst klein. Pfandbriefe und Stadtan­leihen zeigten die letzten Kurse, auch Staats-An-

I. G. Farben-Jndustrte Scheideanstall........

Goldschmidt Rütgerswerke Metallgesellschaft......

4% Österreichische Goldrente.... 4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Golorente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4Vt% desgl. von 1913..........

6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagdydbahn-Anleihe Serie I.....................

U. a. notierten: Altbesitz 111, 6proz. Verein. Stahl, werke 103,13, 6proz. JG.-Farben-Bonds 130, 1913er Ungarn 8,50, 4proz. Rumänen 5,55, 4proz. Schweiz. Bundesbahn 197, Commerzbank 91,50; Bad. Bank 121, Frankfurter Bank 107, Harpener 122,50, Ilse Genuß 132,75, Mannesmann 84,25, Rheinstahl 117, Verein. Stahlwerke 85,75, Aku 49, Bekula 143,50, Conti Gummi 182,50, Deutsche Erdöl 117, Scheideanstalt 226, Deutsche Linoleum 167, Licht und Kraft 139, Elektr. Lieferungen 125,25, 3®,. Farben 161,25, Gesfürel 134, Holzmann 104,75, Muag 84,50, Moenus 87,75, Schuckert 137,50, Siemens 179,50, Südd. Zucker 198, Schöfferhof.

Verkehr 109, Reichsbahn-

Buenos Atre- Brüslel .... Rio de Jan. Sofia.....

Kopenhagen Danzig.... London.... HeljingsorS.

Paris .....

Holland ... Italien.... Japan .....

Jugoslawien Oslo.....

Wien......

Lissabon... Stockholm..

Schweiz ... Spanien... Prag......

Budapest .. Neuyork...

Philipp Hoizmann .... Zementwerk Heidelberg Cementwerk Karlstadt..

Ausnahmetarifes beantragt. Dem Antrag hat die Deutsche Reichsbahn stattgegeben, so daß der Aus­nahmetarif 19 B 1 nunmehr bis zum 30. Septem­ber 1936 in Geltung bleibt. Der Geltungsbereich des Ausnahmetarifes erstreckt sich von allen im Deut­schen Reich gelegenen Bahnhöfen nach allen Bahn­höfen und Grenzübergangspunkten mit Ausnahme des Verkehrs der im Tarif namentlich aufgeführ­ten Kleinbahnen. Die Frachtsätze ergeben sich aus dem dem Tarif beigefügten Frachtsatzzeiger. Wirk­sam wird der Tarif jedoch nur für Sendungen, die dem Dersandbahnhof mit Landfuhrwerk, Kleinbah­nen oder zu Schiff angebracht werden. Eine Ein­bringung mit der Eisenbahn schließt die Anwendung des Ausnahmetarifes aus, sofern die Anfuhr nicht von einem Lagerplatz oder Anschlußwerk des Ver­sandbahnhofes erfolgt.

Oie preise für Gpeisekartoffeln.

Fwd. Mit dem 28. März 936 ist die Anordnung Rr. 46 der Hauptoereinigung der deutschen Kartoffel­wirtschaft in Kraft getreten, die der Festsetzung der Preise für Speisekartofteln dient. Die für den Mo­nat März gültigen Erzeugerpreise für Speisekartos- feln frachtfrei Empfangsstation werden ab 1. April 1936 um 5 Pfennig je Zentner erhöht. Weiterbin be­sagt die Anordnung, daß der Versandverteiler-Zu­schlag zum Erzeugergebiet für Speisekartoffeln aus der Ernte 1935 nicht mehr als 25 Pf. je Zentner einschl. des Beitrages zur Hauptvereinigung der deutschen Kartoffelwirtschaft betragen darf. Verstöße gegen diese Anordnung können satzungsgemäß mit einer Ordnungsstrafe bis zu 10000 RM. für jeden Einzelfall geahndet werden.

Oie Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft:

297: Wirtschaftliche Entwicklung Dänemarks im Jahre 1935. 298: Bekanntmachung KP 121 der Ueberwachungsstelle für unedle Metalle betr. Kurs­preise. 299: Neuregelung für Frachtzahlungen im Bahnverkehr Polen mit Deutschland.

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Rhein-Mainische Börse.

Mllagsbörse uneinheiklich.

Frankfurt a. M., 30. März. Das überwälti­gende Bekenntnis des deutschen Volkes zum Führer machte auch an der Börse einen ausgezeichneten Eindruck und gab den Märkten im Zusammen­hang mit günstigen Wirtschaftsmeldungen eine wei­ter feste Grundlage. Indes fetzten sich die Kurs­steigerungen an den Aktienmärkten nicht mehr einheitlich fort. In Erwartung der weiteren Ent­wicklung war die Unternehmungslust nach den letzt­tägigen Steigerungen etwas geringer, wobei auch der Ultimo mitsprach. Vereinzelt erfolgten kleine Gewinnmitnahmen, so daß die Kurse etwas unein­heitlich einsetzten. Von Montanwerten gingen Har- pener um 1,75 v. H. Mannesmann um 0,90 v. H. und Buderus um 0,75 v. H. zurück, Hoesch und Ver­einigte Stahlwerke blieben gut behauptet. IG. Farben erhöhten sich bei etwas größerem Geschäft auf 160,75 bis 161 (160,25), ferner Scheideanstalt um 1,50 v. H. auf 225,50. Am Elektromarkt kamen die ersten Kurse überwiegend 0,25 bis 0,75 v. H. niedriger zur Notiz, RWE. gaben 1,13 v. H. und Gesfürel 1 v. H. nach. Etwas leichter lagen außer­dem Deutsche Linoleum mit minus 2 v. H., West­deutsche Kaufhof um 0,75 v. H., Kunstseide AKU. um 0,65 v. H., Hanfwerke Füssen um 1 v. H., Muag um 0,65 v. H., Holzmann um 0,40 v. H. und Schiffahrtswerte um 0,25 bis 0,50 v. H. Bank­aktien lagen bis 1 v. H. fester, Feldmühle Papier zogen 1,40 v. H. und Junghans 0,40 v. H. an. Von Auslandsaktien stiegen Chade AC auf 341 (337).

Der Rentenmarkt lag sehr ruhig. Etwas fester notierten Altbesitzanleihe mit 110,90 (110,70), Zinsoergütungsscheine mit 94 (93,95). Späte Schuld­buchforderungen und Kommunal-Umschuldung blie­ben behauptet. Zertif. Dollar-Bonds gingen um etwa 0,75 v. H. zurück. Von fremden Werten er-, höhten sich Anatolier I und II auf 40,75 (40,25), 4proz. Goldmexikaner auf 8,25 (8).

schneit liegen die Berge. Nun aber kommt der Sturm den Fliegern zustatten. In einem Rekord­flug von wenig mehr als fünf Stunden, teilweise mit einer Geschwindigkeit von 500 Stundenkilo­meter, wird die 2000 Kilometer lange Strecke nach Nanking überwunden! Mit einbrechender Dunkelheit setzt die Maschine auf dem Flugplatz von Nanking auf. Zehn Minuten später steht der Arzt am Kran­kenbett des Ministerpräsidenten. Die Verletzungen waren schwer, aber glücklicherweise nicht lebensge­fährlich.

Pilot Brom aber und fein deutscher Mechaniker verunglücken 14 Tage später bei fast gleichem Wet­ter und über dem gleichen Gebirge tödlich.

Beim panchen Lama.

Eines Tages kommt der Panchen Lama, der lebende Buddha für das Gebiet der Mongolei, nach Hang Tfchao. Seit dem Tode des Dalai Lama, des Gebieters über Tibet, stellt er das Oberhaupt all derer dar, die an Buddha glauben. In Hang Tfchao, der heiligen buddhistischen Stadt Chinas, bat er die chinesische Regierung, ihm einen Arzt zu senden. In wenigen Stunden ist die Nachricht von der Konsultation eines europäischen Arztes durch den Panchen Lama bekannt geworden und als ir wenige Tage später in Schanghai einzieht, lenden ihm auch alle hohen Würdenträger, einer alten Sitte folgend, ihre Aerzte ins Haus. Nicht weniger als 14 Aerzte muß der hohe Geistliche empfangen. Keinen darf er unhöflich entlassen, um seine einflußreichen Freunde nicht zu kränken. Die Behandlung aber kann, das muß man einfehen, nur ein Arzt übernehmen! Um allen Schwierig­keiten zu begegnen, wird Buddha zur göttlichen Entscheidung angerufen. Der ganze Hofstaat versam­melt sich. Von allen Wänden rauscht gelbe Seide. Der Ratschluß Buddhas wird auf folgende Art er­mittelt: Elfenbeinstäbchen werden mit leichtem Schwung geworfen und aus der Lage der einzelnen Stäbchen zueinander wird Buddhas Meinung offen­bar. Dreimal fallen die Stäbchen. Dreimal lautet die Antwort überraschend und übereinstimmend: Dr. Noll! Buddha hat gesprochen! Der Deutsche wird von der Regierung offiziell zum Leibarzt, des Panchen Lama ernannt.

ZagdaufGroßtiereinSteppeundBusch

Dr. Noll ist ein eifriger Jäger. Schon zu jener Zeit, da er noch nicht an China, an Schanghai, an den Panchen Lama und an die Würdenträger im Reiche der Söhne des Himmels dachte, durchstreifte er mit der Flinte den Schiffenberger Wald und

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ManSfelder Bergbau Kokswerke..................

Rheinische Braunkohlen

Rheinstahl..................

Vereinigte Stahlwerke Otavi Minen ...............

Kaliwerke Aschersleben

Kaliwerke Westeregeln

Kaliwerke Salzdetfurth 7

Frankfurter Frühjahrsmesse.

Umsätze weiterhin gut.

Fwd. Arn zweiten Tage der Frankfurter Früh­jahrsmesse hatte der Besuch gegenüber dem Eröff­nungstage nachgelassen, dafür stieg die Zahl der tatsächlichen Messeinteressenten und Käufer. Die Möbelmosie verzeichnete wiederum gute Umsätze sowohl in den verschiedenen Zimmern, als auch in Küchen. Gefragt waren auch Einzelmöbelftücke. Kleinmöbel und Polstermöbel lagen ruhiger. Die Gesamtumsätze blieben hinter den Abschlüssen des Vortages zurück. Größeres Interesse ging von norddeutschen Käuferkreisen aus. Auch die saar­ländischen Firmen erweiterten erneut ihren Kunden­kreis. Holzbearbeitungsmaschinen lagen etwas ruhi­ger, Spezialfabrikate fanden Beachtung und Ab­satz. Ziemlich still war das Geschäft bei Spiel­waren, ebenso in den Abteilungen Haus- und Küchengeräte.

Verlängerung des Ausnahmetarifes für Heu und Stroh.

ZdR. Der am 1. Oktober 1934 herausgegebene Ausnahmetarif 19 B 1 für Heu und Stroh läuft am 31. März 1936 ab. Wenn auch die letzte Heu- und Strohernte die befürchteten Erwartungen hin­sichtlich eines außerordentlich niedrigen Ausfalles nicht erfüllt hat, so ist in einigen Gebieten des Reiches doch ein Mangel an Rauhfutter eingetre­ten, der auch von der Deutschen Reichsbahn-Gesell­schaft im Wege der Notstandsmaßnahmen durch Ge­währung einer weiteren Frachtermäßigung für Heu und Stroh für örtlich begrenzte Notstandsgebiete im Deutschen Reiche anerkannt worden ist. Da zur Durchhaltung des Viehbestandes eine ausreichende Zufuhr von Heu und Stroh unbedingt notwendig und im Zuge der nationalsozialistischen Agrarpolitik mit einer weiteren Drosselung der Futtergetreide­einfuhr zu rechnen ist, hat der Reichsnährstand, um eine erleichterte Belieferung der Landwirtschaft mit Heu und Stroh ficherzustellen, bei der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft die Verlängerung dieses

das Busecker Tal. Jede Schneise und jeder Pfad in feinem Jagdrevier ist noch heute für ihn mit der Erinnerung an irgendein jagdlicbes Erlebnis ver­bunden. Manchem Forstmann unserer engeren Hei­mat, manchem Bauern, manchem Arbeiter im Forst ist sein Name bekannt.

Auch im Fernen Osten ist er dem Weidwerk treu. Ja, es findet dort für ihn eine Steigerung in das Klassische in der Jagd auf Großtiere und Raubtiere. Er jagt das gefährlichste und herrlichste Raubtier, den prächtig gezeichneten Königs- oder Bengaltiger im Dschungel von Jndochina, er folgt den Spuren des urigen indischen Bergbüffels, des Gjaur, der heimtückisch den Menschen aus dem Hinterhalt an­nimmt, er geht auf die Jagd in Sibirien, um dort den Bären zu erlegen, deren einer ihm einmal im Nahkampf den linken Arm zerschlägt. Aber er jagt auch den indischen Elefanten, den flüchtigen asiati­schen Hirsch, das Bergschaf Angali und das wilde Schwein. Wir sahen zahlreiche Bilder, die ihn teils mit feiner Jagdbeute, teils im Kreise der Eingebo­renen, zeigten, die bei der Aufspürung des Wildes und bei der Bergung der Beute halfen. Es ist nicht möglich, an dieser Stelle von der Fülle der hoch- dramatischen Erlebnisse zu sprechen, die ihm be- schieden war.

Erholungsurlaub in Europa.

Wang Ching Wei befindet sich gegenwärtig mit zwei Ministern auf einem Erholungsurlaub in Europa. Er ljat die Reise auf einem Dampfer des Norddeut­schen Lloyd anfang Februar angetreten und besucht über MarseilleParis zur Zeit Prag. Anschließend wird er auch in Berlin Aufenthalt nehmen. Dr. Noll, der den Regierungschef als Leibarzt beglei­tet, fand zwischen Paris und Prag die Zeit, feiner Gießener Heimat, feinen Verwandten und Freun­den einen Besuch abzustatten. Wir waren mit ihm zusammen auf dem Schiffenberg, wo er von der Höhe des im herrlichen Frühlingssonnenglanz lie­genden Schiffenberger Altans die Heimat grüßte. Am gleichen Tage stattete er auch seinem alten Jagdguartier Großen-Buseck einen Besuch ab, kehrte beimGerlach" ein, wo er nach der Jagd häufig zu Gast war. Manch liebe Erinnerung verbindet ihn mit dem Busecker Tal. Da diese Zeilen im Druck erscheinen, befindet er sich bereits wieder im Kreise der exotischen Würdenträger, über Berlin und Amerika wird ihn die weite Reise wieder

fest. Die günstigen Ausführungen auf der HV. ber Verein. Stahlwerke AG. blieben infolge der Ge- schäftsstille ohne Wirkung. Die Kurse zeigten gegen den Berliner Schluß nur Abweichungen um Bruch­teile eines Prozentes und hatten überwiegend no« minellen Charakter. Mäßig höher lagen Scheide­anstalt mit 226 (225,50). Auch der Rentenmarkt lag geschäftslos und brachte keine Veränderung. Don Auslandswerten gaben 4prozentige Schweiz. Bun­desbahnen mäßig nach auf 197 (197,50), ferner bröckelten Aku um 0,40 v. H. auf 49 ab.

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 v.H.

28 3.

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Amerikanische Noten Belgische Noten..................

Dänische Noten Englische Noten Französische Noten Holländische Noten Italienische Noten Norwegische Noten Deutsch Oesterreich, ä 1OO Schilling Rumänische Noten...............

Schwedische Noten Schweizer Noten.................

Spanische Noten Ungarische Noten

* Zellstoff-Fabrik Waldhof, Mann­heim - B e r l i n. In der Aufsichtsratssitzung wurde beschlossen, der Hauptversammlung am 18. April die Ausschüttung einer Dividende von 6 v. H. (5 v. H.) auf die Stammaktien vorzuschlagen.

Vereinigte Stahlwerke. Die GV. ge­nehmigte den Abschluß für 1934/35 und beschloß die Wiederaufnahme der Dividendenzahlung mit 3,5 v. H. Ueber die augenblickliche Geschäftslage wurde mitgeteilt, daß die Gesellschaft unter recht günstigen Voraussetzungen in das neue Geschäfts­jahr eingetreten sei. In den bisher abgelaufenen Monaten des Geschäftsjahres 1935/36 liege die Koh­lenförderung um etwa 15 v. H., die Rohftahlerzeu- gung um 25 v. H. über den Ergebnissen der glei­chen Vorjahresmonate. Auch die Auftragsbestände feien ständig angewachsen und hätten heute eine Höhe erreicht, die 15 v. H. über dem Auftrags­bestand zu Beginn des neuen Geschäftsjahres liege. Diese erfreuliche Belebung sei vor allem auf den Fortgang der Belebung am Jnlandsmarkt zurück­zuführen, aber auch die Eisenausfuhr habe sich gün­stig entwickelt. Nachdem jetzt die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 1935/36 zu übersehen seien, könne auch für die zweite Jahreshälfte günstiges Ergebnis in Aussicht gestellt werden.

Schultheis Patzenhoser Aku tAllgemeine Kunstseide) .. Bemberg...................

Zellstoff Waldhof Zellstoff Aschaffenburg Dessauer GaS ...............

Daimler Motoren Deutsche Linoleum Orenstetn & Koppel Westdeutsche Kaufhof Chade....................i

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Mainlraftwerke Höchst a.M..., Süddeutscher Zucker

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Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in RM.: Weizen W 13 211, W 16 214, W 19 218, W 20 220, Roggen R 12 174, R 15 177, R 18 181, R 19 183 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futter- gerfte, Hafer. Weizenmehl W 13 28,35, W16 28,60, W 19 28,60, W 20 28,95, Roggenmehl R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23,30, R 19 23,50 'plus 0,50 RM. Fracht-Ausgleich. Weizennachmehl 16,75 bis 17,00, Weizenfuttermehl 13,0013,25. Weizen« fleie W 13 16,65, W 16 10,80, W 19 11,00, W 20 11,10, Roggenkleie R 12 9,95, R 15 10,15, R 18 10,40, R 19 10,50 Mühlenfestpreife ab Mühlensta« tion. Sojafchrot m. M. 16,20, Palmkuchen m. M. 16,80, Erdnußkuchen m. M. 18,30. Treber 17,80 bis 18,00, Trockenschnitzel 9,16 Großhandelspreis ab- Fa« brikstatton, Heu 7,75, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt 3,503,70, gebündelt 3,203,50.

Kartoffeln: Industrie hiesiger Gegend 3,40, gelbfleischige hies. Gegend 3,30, weiß-, rot- urib vlauschalige hies. Gegend 3,05 RM. per 50 Kilo« gramm bei Waggonbezug. Tendenz: ruhig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 30. März. Auftrieb: Rinder 364 (gegen 339 am letzten Montagsmarkt), darunter 37 Ochsen, 54 Bullen, 210 Kühe, 63 Fär­sen. Zum Schlachthof direkt: 1 Kuh. Kälber 489 (421), Schafe 53 (27), Schweine 4220 (3925). Notiert wurden pro ein Zentner Lebendgewicht in: Mark: Ochsen a) 45 (am 23. März 45), b) 41 (41).. Bullen a) 43 (43), b) 39 (39). Kühe a) 42 (42), b) 35 bis 38 (38), c) 28 bis 33 (33), d) 25 (25). Färsen a) 44 (44), b) 40 (40). Kälber a) 71 bis 74 (69 bis 72), b) 63 bis 70 (64 bis 69), c) 53 bis 62 (54 bis 63), d) 40 bis 52 (40 bis 53). ßämmer und Hämrnel b2) 47 bis 49 (48 bis 50). Scha'e nicht notiert. Schweine al) 57 (57), a2) 57 (57),. bl) 56 (56), b2) 55 (55), c) 53 (53), d) 51 (51), e) (48 bis 51), Sauen gl) 51 bis 57 (53 bis 57),. g2) 45 bis 50 (48 bis 52). Marktverlauf: Rinder und« Schweine wurden zugeteilt. Kälber lebhaft, ausver» kauft. Hämrnel und Schafe langsam, Ueberftanb.. Ueberstand: 18 Schafe, 180 Schweine.

Großhandelspreise für Fleisch uni für Fettwaren. Beschickung: 1031 Mertel Rindfleisch, 73 ganze Kälber, 12 Hämrnel, 228 halb« Schweine. Notiert wurden pro 50 Kilogramm in: Mark: Ochsensleisch a) höchster Preis 80. Bullen-- fleisch a) höchster 76, b) 66, c) 58. Kuhfleisch a) höchster 75, b) 65, c) 54. Färsenfleisch a) höchster' 80. Kalbfleisch b) 78 bis 88, c) 70 bis 78. Hammel" fleisch b) 90 bis 95. Schweinefleisch b) höchster 74.. Fettwaren. Roher Speck unter 7 Zentimeter Höch" fter 80, Flomen höchster 80. Marktoerlauf: ruhig-

Schweinemarkt in Alsfeld.

* Alsfeld, 30. März. Auf dem heute hier ab­gehaltenen Schweinemarkt standen 504 Ferkel» darunter 236 Händlerschweine, zum Verkauf. kosteten sechs bis acht Wochen alte Ferkel 25 bW* 30 Mark, acht bis zehn Wochen alte Tiere 30 bis« 35 Mark. Der Handel verlief lebhaft, es verblieb ein: Ueberstand von etwa 170 Stück.

Frankfurt a. M., _

ende blieb das Weizenangebot gering; die Mühlen zeigen für gute Qualitäten laufend Aufnahmenei« gung. Am Oberrhein drückt das norddeutsche Ange­bot noch auf den Markt. In Roggen steht kaum mehr Mahlware zum Verkauf; norddeutscher Rog­gen kommt nur für wenige frachtgünstig gelegene Mühlen in Frage, wobei die erhöhte Handels« spanne bewilligt wird. In Gerste und Hafer fin­den kaum Umsätze statt. Von den freien Futtermit­teln sind Biertreber und Malzkeime über den Be­darf angeboten, die Preise gaben weiter leicht nadj. Das Mehlgeschäft verläuft befriedigend. In Rauy- futter ist das Angebot größer als die Nachfrage.

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30.März Amtliche Notierung Geld | 2Jrlt|

28-März

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41/1% Deutsche Retchspostschatzau° Weisungen von 1934, I.......

6% efjem.8% Hess. Volksstaat 1929 trückzahlb. 102%)............

*y>% ehem. 8% Hessische Landes' banl Darmstadt Gold R. 12....

5%% ehem. 4/,% Hess. Landes.

Hypothekenbank DarmstavtLiaut 471% ehem. 8% Darmst. Komm.

Landesb.Goldschuldverlchr. R.6

Oberhessen Provinz-Anlethe mit Auslos.-Rechten .............

Deutsche Komm. Sammelabl. An- leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten

4Vi% ehem.8% Franks. Hyp.-Banl Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935

6%% ehem. 4%% Franks. Hyp.- Bank-Liqu.-Psandbnese.......

471% ehem. 41/2% Rheinische

Hyp.-Bank-Ligu.-Goldpfe

471% ehem. 8% Pr. Landespfand.

vttefanstalt, Pfandbriefe R. 19 47i% ehem. 7% Pr. Landespfand.

briesanst., Gold Komm. Obl.VI Steuergutsch.VerrechnungSk. 34-38

Sranffurt a. DI.

Berlin

Schluß­kurs

Schlußk. Abend­börse

Schluß­kurs

Schlußk. Mittag­börse

28-3.

30.3

28.3.

30-3.

5

136

135,5

135,5

136

6

126

125,4

12

226,5

226,5

226,5

226,5

4

117,25

117

116,75

117

0

85,9

85,75

85,75

85,65

0

19,25

128,25

19,25

19,4

19,13

6

127

127

126,25

5

126

126

126

126

Wi

180

180

182

7

160,25

161,25

160,25

161,5

9

224

226

5

108,5

108,5

108,5

108,5

6

124

124

124,5

124,25

4

114,5

113,25

114

113,9

4

105,5

104,75

105,4

104,5

7

137,9

137,25

6

131

131

4

100,65

101,75

0

50,25

49

50,5

49,4

6

83,5

82,5

83,5

82

5

124,75

124,5

124,9

124

0

88

87,5

87,65

88

7

-

132,5

132,25

0

98,9

98

98,75

98

8

168

167

168

167

0

78

77,5

0

35,5

34,9

35,5

34,75

71/,

341

329

338

12

180

179

180,5

178,5

8

181

182,5

182,5

183

. 0

I 27

I 27,13

1 27,5

. 4

90

90,75

-

-

10

1 198

I 198

1 199

1 198

Frankfurt a.M.

Lettin

Schluß­kurs

Schlußk. Abend­börse

Schluß­kurs

Schlußk. Mittag- bötte

Datum

28-3.

30-3

28-3.

30-3-

4% beSgl. Sette 11 ............

5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 4^r%Rumän.vereinh.Rentev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente ..

2 7*% Anatolier ..............

Hamburg-Amettka-Paket .....0

Hamburg-Südam. Dampfschiff . 0

Norddeutscher Lloyd .........0

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. 0

Berliner Handelsgesellschaft ... 6

Commerz, und Privat-Bank ... 0 Deutsche Bank und Disconto«

Gesellschaft................0

Dresdner Bank..............0

Reichsbank ................ 12

9,13

7,13

9,6

5,55 40,25

15,25

16,4 110 111

92

91,75 91,75

179

9,13

7,25

9,65

5,55

40

15

15,9 109

91,5

91,5

91,5

180,5

9,05

7,4

9,7

5,65 40,25

15,4

16,25

110,25

111

92

91,75 91,75

179,25

9,05

7,25

9,7

5,8

40,5

15

25,25

16

109,25

112

91,5

91,5

91,5

180

0,681

0,685

Ö, 684

0,688

42,02

42,10

42,10

42,18

0,139

0,141

0,139

0,141

3,047

3,053

3,047

3,053

54,86

54,96

54,98

55,10

46,80

46,90

46,80

46,90

12,285

12,315

12,315

12,345

5,41

5,42

5,425

5,435

16,365

16,405

16,395

16,435

168,63

168,97

168,50

168,84

19,70

19,74

19,68

19,72

0,716

0,718

0,718

0,720

5,654

5,666

5,654

5,666

61,73

61,85

61,88

62,00

48,95

49,05

48,95

49,05

11,14

11,16

11,17

11,19

63,32

81,03

63,44

63,48

63,60

81,19

81,01

81,17

33,93

33,99

33,87

33,93

10,265

10,285

10,28

10,30

»

.....

2,485

2,489

2,489

2,493