Gießen, Ludwig spl atz 11
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Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.
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BrQhl'sche Druckerei. Schulstraße 7. Anruf 2251
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Alleinvertr.für Gießen: Johannes Steinhach.wolkeng.2L
OPEL baut FAHRRÄDER
Geschmackvoll
Vornehm Persönlich
erfaßt wurden.
Zur Einstellung von Freiwilligen in die Leibstandarle SS. Adolf Hitler.
Bei den zur Zeit stattfindenden Einstellun- aen von Freiwilligen in die Leib standarte SS. Adolf Hitler wird häufig festgestellt, daß von den Bewerbern unrichtige Anschriften verwandt werden. Alle Bewerbungen um Einstellung sind zu richten an die Leibstandarte SS. Adolf Hitler, Personalabteilung. Berlin-Lichter- feld-'. Finckensteinallee 63
Die Dömitzer Elbbrücke dem Verkehr übergeben.
In Dömitz (Mecklenburg) wurde die neue Elbbrücke durch den Gcneralinspektor für das Deutsche Straßenwesen, Dr. Todt, ihrer Bestimmung übergeben. Die Brücke hat eine Gesamtlänge von 960 Meter und überspannt den 300 Meter breiten Elbstrom. An ihr wurde fast zwei Jahre gebaut. Die alte Festungsstadt Fritz Reuters hatte Flaggenschmuck angelegt. Als Ehrengäste nahmen an der Feier Stabschef Lutz'e, Reichsstatthalter Gauleiter Hildebrandt, der Gauleiter von Osthannover, T e l s ch o w , und Vertreter der Wehrmacht teil. Gauleiter H i l d.e b r a n d t wies auf das wechselvolle Schicksal hin, das die Festung Dömitz mit dem Dömitzer Elbübergang verbinde. Generalinspektor Dr. Todt erklärte, die neue Brücke solle ein Denkstein des stetigen Aufbauwillens des im Nationalsozialismus geeinten Volkes sein, ein Symbol der Reichseinheit sowie ein Meisterstück deutschen Arbeitsfleißes.
Kokain- und Salvarfan-Fälscher verurteilt.
Seit Kriegsende tauchten in verschiedenen deutschen Städten Fälschungen von Kokain und Neo-Saloarsan auf, die allem Anschein nach aus einer bestimmten Fälscherwerkstätte herrührten. Das „Kokain" dieser Fälscher bestand aus Natron das „Neo-Salvarsan" wurde aus Gips, Sand und einem Farbstoff zusammengemischt. Die Packungen waren mit falschen Etiketten versehen. Im vergangenen Sommer gelang es in München, mehrere
In Eibach bei Nürnberg ereignete sich in der Eigenheimsiedlung ein folgenschweres Bauun- g l ü ck. In einer der Siedlungsstraßen hatte eine private Baufirma eine Baugrube ausgehoben, um Wasserleitungsrohre zu legen. Die Verschalung der Baugrube gab unter dem Druck der Sandmassen nach und verschüttete zwei Bauarbeiter, die nur als Leichen geborgen werden konnten. Nachdem an Ort und Stelle festgestellt worden war, daß die Schachtarbeiten trotz Einspruches der Baupolizeibehörde vorzeitig begonnen worden waren, wurden durch das Polizeipräsidium der Bauunternehmer und der Bauführer vorläufig festge- n o m m e n.
Winter im Erzgebirge und im Bayerischen Wald.
Nachdem es im östlichen Erzgebirge seit Sonntag mit kurzen Unterbrechungen geschneit hatte, setzte in der Nacht zum Donnerstag erneut ein heftiges Schneetreiben ein, das den ganzen Tag über anhielt. In den Abendstunden trat ein kurzes Gewitter auf. Die Waldungen zwischen Zinnwald, Oberbärenburq und Rehefeld, sowie an der böhmigen Grenze sind tief verschneit. Die Waldwege sind 'kaum passierbar, und die Derkehrsstraßen sind nur mit Vorsicht befahrbar. In den Garten haben die Nachtfröste vielfach Schäden angenchtet. Die Landschaft hat einen völlig winterlichen Charakter angenommen.
Der Nachwinter ist auch im Bayerischen Wald eingekehrt. Wiese, Wald. Feld, Täler und Höhen zeigen sich im weißen Kleid. Unterschiedlich ist die S ch n e e h ö h e. In Eisenstein betrug sie beispielsweise 30 Zentimeter, auf dem Brenners 45 und am Falkensteinhaus 65 Zentimeter. Auf der Reichsstraße von Zwiesel nach Eisenstein mußte der Schneeflug eingesetzt werden. Teilweise herrschte eine Temperatur von drei Grad unter Null.
Vollstreckung eines Todesurteils.
In Stendal ist der 1897 geborene Andreas Doge h i n g e r i ch t e t worden, der vom Schwurgericht in Stendal wegen Mordes zum Tode verurteilt worden war. Doge hatte 1935 seine schwangere Braut, die 33 Jahre alte Meta Appel, im Walde bei Stendal gewaltsam erstickt, um sich ihrer und des zu erwartenden Kindes zu entledigen und ihre erheblichen Ersparnisse zu erhalten.
Direktor eines österreichischen Elektrizitätswerkes verübt Selbstmord.
Der Direktor des Elektrizitätswerkes Hall in Tirol, Johann W o p f n e r , der im 52. Lebensjahr stand, hat sich durch einen Schuß aus seinem Jagdgewehr das Leben genommen. Direktor Wopfner hat seit dem Jahre 1914 die Kraftwerke
Personen festzunehmen, die an der Herstellung der Fälschungen beteiligt waren, oder die sie vertrieben hatten. Wegen dieser Straftaten hatten sich nun neun Personen zu verantworten, die fast durchweg einschlägig vorbestraft waren. Einer der Angeklagten erhielt ein Jahr, zwei Monate Zuchthaus unter Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte aus drei Jahre, drei Angeklagte wurden zu zehn Monaten Gefängnis und einer zu acht Monaten verurteilt. Drei'Angeklagten mußten wegen Mangels an Beweisen freigesprochen werden, während das Verfahren gegen eine Angeklagte auf Grund des Straffreiheitsgesetzes eingestellt wurde.
Neun Tage nach der Tal zum Tode verurteilt.
Das Schwurgericht Halle verurteilte jetzt den 23jähriqen Heinz Kleeblatt wergen Mordes zum Tode. Kleeblatt hatte am 3. Osterfeiertag dieses Jahres die gleichaltrige Hausangestellte Else Hemma nn mit einem Revolver erschoßen, well das Mädchen, mit dem er früher in Beziehung stand, sich von dem haltlosen und leichtsinnigen Mann losgesagt und sich geweigert hatte, zu ihm zurückzukehren.
Zwei Todesopfer eines Bauunglückes bei Nürnberg.
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Für die überaus vielen Beweise herzlicher Teilnahme während der Krankheit und bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen wir allen unseren innigsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Elisabethe Roth Wwe. n Kinder.
Wieseck, den 24. April 1936.
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Rudolf Richter
Marktstraße 24/26. 2587d
diesem Jahre, in dem der Münchener Maibock eine i Art Jubiläum feiert, teilnahm. Vor 500 Jahren । nämlich, seit dem Jahre 1436, in dem der Bayernherzog Albrecht III. sich mit der Tochter des Her- : zogs Erich I. von Braunschweig vermählte und I eine Probe „ampekischen Einbocks" (aus der heutigen braunschweigischen Stadt Einbeck) von seinem Schwiegervater zum Geschenk erhielt, wurde am Hofe der bayerischen Herzöge dieses Starkbier getrunken, das ihnen Nürnberger Handelsleute alljährlich lieferten.
An der Ehrentafel des Festsaales hatte der bayerische Ministerpräsident Siebert selbst Platz genommen und mit ihm Staatssekretär D a u s e r und Staatsrat Dr. B o e p p l e mit den Beamten der Staatskanzlei, ferner der Treuhänder der Arbeit, Kurt Frey, und SS.-Obergruppenführer Polizeipräsident Freiherr von Eberstein. Der Tisch- reihe des Wehr- und Luftkreiskommandos und des Reichsheeres präsidierte Stadtkommandant Oberst Friedrichs. Die Münchener Ratsherren waren mit Bürgermeister Dr. T e m p e l l erschienen. Weiter befanden sich unter den Eingeladenen zahlreiche Vertreter der Obersten SA.- und SS.-Füh- rung sowie der Gauleitung und Vertreter aller staatlichen Behörden, der Stäatsministerien, der Regierung von Oberbayern usw.
Oie Auswirkungen des Phönix- Skandals in Budapest und Belgrad.
Die Auswirkungen der Phönix-Affäre machen sich auch in Budapest bemerkbar. Seit Tagen halten sich Zwei höhere Beamte der Wiener Wirtschaftspolizei sowie mehrere Revisionsbeamte der österreichischen Nationalbank in Budapest auf. Im Verein mit den ungarischen Behörden sind ste bemüht, die Fäden der Affäre, die auch nach Ungarn führen, zu entwirren. Bei den beiden Direktoren der ungarischen Phönix-Niederlage wurden Haussuchungen vorgenommen. Beide wurden verhört. Den Wiener und Budapester Direktoren der Phönix-Versicherungsgesellschaft wird zur Last gelegt, daß sie unter dem Deckmantel eitier Lebensversicherung in Höhe von über einer Million Pengö eine der größten Devisenschiebungen der letzten Zeit verübt hätten. In diese Machenschaft soll die Prager Textilfabrik Gebrüder P e r u tz , die auch in Ungarn eine Fabrik hat, verwickelt sein. Die Inhaber sollen, um die bei ihren ungarischen Unternehmen angehäuften Geldbeträge unter Umgehuna der Devisenbestimmungen nach Prag schaffen zu können, bei der Budapester Phönix-Gesellschaft eine Lebensversicherung über eine Million Pengö eingegangen und zu diesem Zweck eine einmalige Einzahlung von 6000 Pengö geleistet haben. Angeblich hätten die Direktoren der Versicherungsgesellschaft es übernommen, dieses Geld von Wien nach Prag zu schaffen und dort dem Textilunternehmen auszahlen zu lassen. Im Laufe der Budapester Untersuchungen ist die Lebensversicherungspolice der Gebrüder Perutz auf eine Million Pengö bei dem Budapester Treuhänder der in dem Skandal verwickelten Wiener Kompaß- Bank vorgefunden worden.
In Belgrader politischen Kreisen findet eine Meldung aus Wien starke Beachtung, derzufolge der Präsident der Oesterreichischen Bundesbahnen, Bundeskanzler a. D. Carl D a u g o i n , und der Direktor des Oesterreichischen Verkehrsbüros, Dr. Str a- f e l l a , in Verbindung mit dem Zusammenbruch des „Phönix" bereits vor mehreren Tagen ihrerAemter enthoben worden sind. Gerüchtweise verlautet ferner, daß auch der Wiener Landesleiter der Vaterländischen Front, Oberst Seifert, suspendiert worden sei.
Kuratorium für das Reichsehrenmal Tannenberg.
Das von dem Reichsminister des Innern ein- berufene Kuratorium für das Reichsehrenmal Tannenberg hielt unter Vorsitz des
Staatssekretärs Pfundtner seine erste Sitzung ab. In eingehender Aussprache und anschließender Besichtigung wurden die Pläne für die Ausgestaltung des umliegenden Geländes und für die Verlegung der Reichsstraße nebst Zufahrtsstraßen geprüft. Die Arbeiten an der Reichsstraße werden sofort, die anderen Arbeiten demnächst in Angriff genommen.
„Graf Zeppelin" über dem Kanal.
Das Luftschiff „G r a f Z e p p e l i n" hat am Freitag um 7.15 Uhr MEZ. Quessant am westlichen Kanaleingang passiert. Um 8.00 Uhr stand es zwi- chen Quessant und den normannischen Inseln.
Der Unfall nach der Parade am 20. April.
Von den vier im Anschluß an die Truppenparade vorn 20. April in der Berliner Straße in Char- lottenburg verunglückten Schülern ist leider der siebenjährige Wolfgang N o w a ck im Krankenhaus Westend seinen Verletzungen erlegen. Der Reichskriegsminister, Generalfeldmarschall von Blomberg, hat durch einen Offizier des Reichskriegsministeriums an der Bahre des ums Leben gekommenen Jungen einen Blumenstrauß niederlegen lassen. Ferner hat er den übrigen verunglückten Kindern, die sich nach Mitteilung der Stationsärzte alle auf dem Wege der Besserung befinden, Geschenke überreichen lassen. Ebenso hat der stellvertretende Kommandeur der 3. Panzerdivision mit seinem Adjutanten sowie ein Offizier im Auftrage des Panzerregiments 6 die Kinder im Krankenhaus besucht und sie durch kleine Gaben erfreut. Die Ursache des Unfalls wird zur Zeit noch untersucht. Wie bisher festgestellt wurde, ist der Unfall darauf zuruckzufuhren, daß die Kinder plötzlich durch die Hinteren Zuschauerreihen vom Gehweg heruntergedrückt und dabei seitlich von dem ausweichenden Kampfwagen
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der Stadt Hall geleitet. Seit einiger Zeit stand er In Disziplinaruntersuchung, weil man ihm Eigenmächtigkeiten an der Finanzgebarung vorgeworfen hat e. Bei einer Vernehmung erlitt er e^12n?errDS1f2 sammenbruch. Er mußte in die Jnnsbrucker Kl nie gebracht werden, aus der er bald wieder entlassen wurde. Wenige Stunden darauf hat Direktor Wopfner seinem Leben ein Ende gemacht. Wopfner war auch Präsident der Vereinigung der Tiroler Elektrizitätswerke.
50 englische Frontkämpfer kommen nach Limburg.
Der Ablauf der Limburger kriegsgefangenenlagung.
LPD. L i m b u r g , 23. April, lieber den Ablauf des vom 27. bis 29. Juni in Limburg stattfindenden Gautages der Reichsoereinigung ehemaliger Knegs- gefangener wird folgende Tageseinteilung bekannt:
Am Samstag, 27. Juni, treffen 50 englische Ehrengäste, Kriegsgefangene und Frontkämpfer der British Legion, gegen 19 Uhr von Frankftirt kommend in Limburg ein; anschließend Begru - ßungsabend. Nach einem F e l d g o t t e s - dienst auf dem Kriegsgefanaenenfriedhof bei Dietkirchen am Sonntagmorgen findet mittags im St. Georgshof eine akademische 8 ei er statt, bet der Vertreter der Partei und der Behörden die englischen Gäste begrüßen werden. Nach einem Vorbeimarsch der etwa 4000 Tagungsteilnehmer am Nachmittag vor dem Bundesoorsitzenden der Reichsvereinigung, Freiherrn von Lersner, auf dem Adolf-Hitler-Platz und Weihe verschiedener Fahnen bewegt sich der Festzug durch die Straßen der alten Domstadt. An dem vormittags stattfindenden Feldgottesdienst und dem Festzug nehmen Ehrenformationen der SA. und des Kyfshäuserbundes sowie eine Ehrenkompanie der Wehrmacht teil. Für Montag, 29. Ium, sind als Ausklang der Tagung Ausflüge in d i e Umgebung Limburgs und in das Lahntai. vorgesehen.
Wetterbericht
des Reichsweilerdienstes. Ausgabeorl Frankfurt.
Im Bereich eines Zwischenhochs kam es in der Nacht zum Freitag in unserem Gebiet zu verbreiteten, aber leichten Strahlungsfrösten. Inzwischen ist eine neue Störung bis Holland vorgestoßen und brachte Nordwestdeutschland neue Niederschläge, sie befindet sich jedoch bereits in Auffüllung, lieber dem Ostatlantik hat sich zwar ein mächtiger Tiefdruck- wirbel entwickelt, doch werden die Randstörungen seiner Südseite so weit nördlich an uns vorüber» ziehen, daß sie keine stärkere Witterungsverschlechterung verursachen werden. Da bei dieser Entwicklung eigentliche Kaltlufteinbrüche ausgeschlossen sind, kann mit fortschreitender Erwärmung gerechnet werden.
Aussichten für Samstag: Im wesentlichen trockenes und freundliches Wetter, tagsüber mild, westliche Winde.
Aussichten für Sonntag: Fortdauer des freundlichen Wetters.______________
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. StellvertretenderHauptschriftleiter: Ernst Biumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder in Vertretung: Ernst Blumschein; für Feuilleton Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. III. 36: 10270. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
In tiefer Trauer:
Emmy Bieler, geb. Kulimann.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim
Heimgang unserer lieben Mutter sagen wir allen
unseren herzlichen Dank.
Fritz Friedrich, Dentist
im Namen aller Hinterbliebenen.
RM 57.
Gießen, 23. April 1936.
Die Trauerfeier fand in Zwickau statt. Die Beisetzung der Asche er
folgt auf dem Alten Friedhof in der Stille.
MWM
SMWMll.WeN
in guter Ausführung preiswert
Earl Stuckrath
Am 15. April verschied in Zwickau mein geliebter Mann, unser guter
Vater, Schwiegervater und Großvater
Herr Adolf Bieler
im 77. Lebensjahr.
Nachruf!
Heuchelheim, den 23. April 1936.
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ist plötzlich verstorben. Von 1909 bis 1931 war er mit bestem Erfolge im Außendienst für unsere Firma tätig. Darüber hinaus verbanden uns enge persönliche Beziehungen mit dem Dahingeschiedenen.
Wir werden seiner allezeit in Treue und Dankbarkeit gedenken.
Unser langjähriger Vertreter
Herr Adolf Bieler
Asterweg 47.


