TJ ■
W
«MM
E MG
H /<Äs-
"V/^4 ' ";/X, , •' ■ ' ;
• •• -- ■■
M'
i
- Ä U' WM'.
U
■
> < &#•/<'. ..
■
> M
z-, ^WM
96 Erstes Blatt
186. Jahrgang
Aeitag, 24. April 1956
I g ^q|U[g ho " ho " 10 " bk te
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Oschelm täglich, außer ÄHHF Ä Ä Annahme von Anzeigen
Sonntags und Feiertags WW für die Mittagsnummer
NSrLLLL ilAiAMA'HAi* 1I4A4A*AAM
WP-tz K/Ivllvllvl 4HivlUvl ZZZZ
L Ä^Mch,°rsch-m°n V |J VITV“ V H VI ~ ▼ ▼! “ V" W?tWWt.
Din einzelnen Nummern Ermäßigte Grundpreise:
infolge h°h°«r Lewa» # , .. Stellen-,Vereins.,gemein.
tes? General-Anzeiger für Oberhessen sb
richten: Anzeiger Gießen 1/ f 4 V V gen, Bäder-,Unterrichts- u.
Postscheckkonto: K M behördliche Anzeigen 6Npf.
üranifurt am Main liess Druck und Verlag: vruhl'sche Univerfitäls Such- und Zteindruckerei R. Lauge In Gießen. Schriftleitung und Geschäftsstelle: Schulstrahe 7 M-ng-nabschiüff-Staffel ö
ersten Flug
wurden die Gesamteinnah l iie Gesamtausgaben auf " leschäkt. Chamberlain rec
io ein Ueberschuß van 31 Millionen Pfund, etwa <) Millionen Mark. Diese Summe des Ueber- usses wurde benutzt, um die von dem arbeiter- :rteilichen Schatzsekretär Snowden im Jahre 1931 . rgenommenen Gehaltskürzungen um 10 bis 20 $)., die alle Beamte betrafen, bezeichnenderweise ich den König, zur Hälfte wieder aufzuheben. Die rbeitslosenunterstützung wurde auf die alte Höhe -bracht, die Steuer auf Kraftwagen wurde herabsetzt, die Einkommensteuer von fünf Schilling je Ifunb wurde auf 4 Schilling 6 Pence gesenkt. Auf
wurden die Gesamteinnahmen auf 734,4 Millionen, f 733,9 Millionen Pfund
' ^schätzt. Chamberlain rechnete damals mit einem i irwarteten Ueberschuß von Vi Million Pfund. I Lteuerveränderungen wurden nicht vorgenommen, | lie Vergnügungssteuer wurde zum Teil ermäßigt, Iie Freigrenze bei der Einkommensteuer wurde erhöht. Damals sagte Chamberlain, England habe HO v. H. seines Wohlstandes zurückgewonnen und
Derbe in Zukunft die noch fehlenden 20 v. H. ein- h ölen.
Es kam anders. Tatsächlich sind die Ausgaben wm etwa 18 Millionen Pfund auf 750 Millionen öfunb gestiegen, und zwar hauptsächlich durch vermehrte Rüstungen. Die Einnahmen erzielten m- olge der anhaltenden Konjunktur ebenfalls einen Ueberschuß; aber die Aufrüstung frißt alles. Für das kommende Jahr wird zum erstenmal seit i 933/34 ein Fehlbetrag errechnet, und zwar von tarn 21,29 Millionen Pfund. Die Einnahmen werden mit 776,6 Millionen Pfund gegenüber einem Ertrag von 753 Millionen im Jahre 1935/36 eingesetzt, wovon 10 Millionen mehr durch die Erhöhung der Einkommensteuer erbracht werden sol- en. Die Ausgaben liegen nach der Schätzung bei ff97,89 Millionen Pfund. Der Voranschlag für die Heeresausgaben, der schon im letzten Jahr mit 158,25 Millionen Pfund um 21,35 Millionen Pfund höher war als im Jahre 1934/35, ist durch Nachbewilligungen in Höhe von 20 Millionen Pfund, darunter 10 Millionen für die Luftflotte um 41,35 Millionen Pfund gestiegen. Das ist der Grund des Fehlbetrages, für den England jetzt bluten soll, 'und zwar durch Erhöhung der direkten und der indirekten Steuern.
Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, daß England die kleinen Einkommen überhaupt von der Einkommensteuer befreit hat. Und zwar läßt es «Einkommen bis zu 2160 Mark im Jahre vollkom- mien steuerfrei. Dazu werden Steuerbefreiungen für ßedes Kind in Höhe von 720 Mark gewährt. Eine ßolche Befreiung der kleinen und mittleren Einkommen von jeder Einkommensteuer hat kein anderes europäisches Land zu verzeichnen. Wenn sich also sie Engländer über die Einkommensteuer-Erhöhung •aufregen, dann darf dies doch nicht vergessen wer- joen: Während z. B. in Deutschland schon 3000 bis 3600 Mark als lyittleres Jahreseinkommen gilt und Dementsprechend auch besteuert wird und die steuerfreie Einkommengrenze bedeutend niedriger ist als nn England, setzt dort die Besteuerung überhaupt »erst bet Familien mit einem Kind bei 3000 Mark
r Ausgabenseite des englischen Haushalts wurde i de verhältnismäßig große Summe von rund 96 Mionen Pfund für die Rüstung eingesetzt. Aus-
M ^Zean, |neiro bzw. »wimmenden I „bchwaben-
Qm Sonntag
^1—Sevilla Hl" wird "gesetzt. Ihre bei 360 den in Mar- 1 Aufenthalt Frankfurt be-
*cs m 10 *
ifjrlen.
>e.
Fahrten wa- internationd* 12 Stunden: mbentilometer er: 12:30:40,4 eter (158,247 ; 18:35:255 ter (157526 5:18,6 6tun* 7,318 5tun> Kilometer = MeMvme- :n = 160,377 lometer).
>n Schneetrei- )es Kurses die vraussetzungen uf der Fahrt lisgehvlt wer- brdfahrt kam ndigkeiten bis
Die andere Seite.
Ein Keil treibt den anderen. Nach dem Scheitern tu- Abrüstung durch Frankreichs Haltung firö die M i l i t ä r a u s g a b e n aller europäischen Saaten zwangsläufig gestiegen und auch England Jjct feine lange Jahre nur auf das Notwendigste l'iichränkte Rüstung jählings steigern müssen. Die Flge davon ist eine Revolutionierung im Budget, fcjifen Voranschlag hergebrachtermaßen jetzt der Shatzsekretär Neville Chamberlain einbrachte urb zur Deckung der vermehrten Heeres- flliisgaben eine Einkommensteuer-Erhöhung vor- st!)t; ferner den Tee, das Nationalgetränk Eng- Ic ids, mit einem Zoll belastet, der um zwei Pence je Pfund höher ist. Weiter wird eine Extrasteuer vm je einem Pfund für das Faß auf Lagerbier chgeführt, das nicht aus dem Britischen Imperium stcmmt. Mit anderen Worten: Infolge der engli- jden Aufrüstung sind in der Einkommensteuer die | au5 den Ueberschüssen der letzten Jahre erfolgten Senkungen rückläufig gemacht worden. Man hatte I allerdings eine so drastische Erhöhung nicht er- 4 Wirtet.
; Als am 17. April 1934 der englische Schatzkanzler , gboiUe Chamberlain zum erstenmal nach der Krise eis „Erholungsbudget" dem Unterhause vorlegte, cgte er: „Wir haben nunmehr das erste Kapitel der großen Erwartungen aufgeschlagen." Das Budget |r 1933/34 schloß mit Einnahmen von 725 Millio- nn Pfund ab, denen Ausgaben in Höhe von 693 Billionen Pfund gegenüberstanden. Es ergab sich
s^laggedend für die Politik der Mac Donald-Regie- i mg war damals die Rücksicht auf die breiten Mas- jm, die von der gesteigerten Konjunktur und den iburd) erhöhten Staatseinnahmen Nutzen ziehen Iillten. Es ist aber falsch, wenn heute englische blätter behaupten, diese Regierung habe gar nichts ifitr die Rüstungen getan, denn die Vermehrung fer Heeresausgaben war schon im Jahre 1934 beträchtlich.
Die englische Konjunktur hielt an. Am 15. April i-s Vorjahres gav in seiner Haushaltrede Neville Chamberlain einige Daten für diesen Aufstieg. Da- rad) war die industrielle Erzeugung um 12 o. H. ge- fiegen, die Ausfuhr hatte um 30 Millionen Pfund tegenüber dem Vorjahre zugenommen, die Lebens- tultungskosten lagen unter dem Stande des Jahres 1931, die Erzeugung von Stahl war innerhalb eines Wahres um 30, die von Roheisen um 50 v. H. ge- fiegen. Die Spareinlagen hatten eine weitere Zu- ivhme von 50 Millionen Pfund zu verzeichnen. Das Budget des Jahres 1934/35 wies einen Ueberschuß ion 7,5 Millionen Pfund auf. Für das Jahr 1935/36
termayr- Uta.
uspiel von nung nach man von mit'
; Stüwe Steinbeck
Hellmer ^Gescheh' iderj^ ihenuil!^ n-Woche lag:
, 2568A
Gießen
Jahreseinkommen ein und ist zudem prozentual bedeutend niedriger als in anderen europäischen Staaten. Die Erhöhung der Teesteuer trifft allerdings den Engländer der minderbemittelten Schichten ziemlich schwer, da dort der Tee die Rolle spielt, wie bei uns. Kaffee und Kaffee-Ersatzmittel. Der Engländer ist bekanntlich der größte Teeoerbraucher der Welt.
In der englischen Oesfentlichkeit ist das Budget, das tatsächlich die Erleichterungen der letzten Jahre wieder aufhebt, ebenso wie in der Wirtschaft sehr ungünstig ausgenommen worden. Die Schuld liegt an der Zwangsläufigkeit der vermehrten Heeresausgaben, für die England sich bei feinem f r a n - z ö f i s ch e n Freunde bedanken kann, dessen Aufrüstung alle anderen europäischen Rust ungsvermehrungen nach sich zog.
Vertrauen zu Hitler!
Eine dänische Mahnung an die Welt.
Kopenhagen, 23. April. (DNB.) Das Wochenblatt „Danmarks Handels og Söfartstidende" beschäftigt sich in einem Artikel mit der augenblicklichen politischen Lage in Europa, wobei es auf den Frjede n s p l a n des Führers eingeht. Das Blatt erklärt u. a., es fet nicht der geringste Grund vorhanden, an der Aufrichtigkeit der Erklärungen Hitlers und feiner nächsten Mitarbeiter zu zweifeln, daß sie nichts lieber wünschten als den
Frieden. Es handele sich bei dieser Frage nicht um Sympathie oder Antipathie gegen ein Regierungssystem, als vielmehr um das Vertrauen z u einem Staatsmann und einem großen Volk in Europa. Das Blatt schneidet dann die Frage an, ob Europa anstatt sich an den Vertrag von Versailles zu klammern, der mehr als irgendetwas anderes eine Machtdiktatur darstelle, nicht lieber Hitler und Deutschland Verständnis und Vertrauen entgegenbringen sollte, und meint, daß Baldwins Rede in Worcester darauf schließen lassen könne, daß diese Auffassung in England an Boden g e w i n n e. Sei dies wirklich der Fall, dann würde sich eine durchgreifende Aenderung der europäischen politischen Lage notwendig erweisen. Dabei wäre es aber angemessener, einem Manne Vertrauen zu schenken, der es noch nichtmißbraucht habe, anstatt anMos - k a u zu glauben, daß das Gegenteil von dem tue, was es sage.
Oie Geburtstagsspende der deutschen Beamtinnen.
Berlin, 23. April. (DNB.) Die weiblichen Mitglieder des Reichsbundes der deutschen Beamten haben dem Führer zum Geburtstag als Gabe für hilfsbedürftige und kinderreiche Mütter 1456 vollständig ausge»
stattete Babykörbe bzw. -dettchen, zur einen Hälfte in Blau für Buben, zur anderen in Rosa für Mädels, mit ebenso vollständiger Erst - lingsausstattung zum Geschenk gemacht. Die von den Beamtinnen in eigener fleißiger Arbeit angefertigte Spende stellt einen Wert von rund 80 000 Mark dar. Sie ist dem Führer mit einem künstlerisch ausgestatteten Begleitschreiben übermittelt worden, in dem es u. a. heißt:
„Der so oft von Ihnen ergangene Rus, daß jeder einzelne Volksgenosse seinen Teil dazu beitragen müsse, um die Wiedererstarkung unseres Volkstums und die Neugestaltung unseres Staates zu erringen, ist auch in die Herzen der deutschen Beamtinnen gedrungen und wird freudig befolgt. Die zur Zeit im Dienst befindlichen Beamtinnen gehören größtenteils der Kriegsgeneration an. Das Schicksal hat ihnen andere Aufgaben als die naturgegebenen der Hausfrau und Mutter zugewiesen. Um so glücklicher sind sie daher, bei ihrem Dienst am Volk auch die bisher vielfach brachliegenden fraulichen Eigenschaften zur Erfüllung besonders gestalteter fraulicher Aufgaben einfetzen zu können.
Ausgehend von dem Gedanken, daß die Ueber- eignung dieser Babykörbe an mittellose Mütter Ihnen, mein Führer, eine wirkliche Freude bereiten würde, bitten die deutschen Beamtinnen Sie herzlichst, dieselben als Geburtstaasgeschenk und zugleich als Ausdruck Ihrer großen Liebe und Dankbarkeit entgegennehmen zu wollen."
Oie Ordensburgen der RGOAP
Erziehung des Führernachwuchses der Partei zu wirklichem Kührertum
!^WMW
schiedenartig gestalteten deutschen Provinzen — Pommern, Rheinland und Bayern — vermittelt.
So werden aus den großen Ordensburgen, die in ihrer mächtigen Ausdehnung an die Sitze der alten Sachsenherzöge erinnern, die Männer hervorgehen, die das deutsche Volk in Zukunft führen sollen. Hier soll eine Auslese unter den Besten der Nation entstehen, eine Auslese, die sowohl den Charakter, als auch die körperliche Konstitution, die Führereigenschaft und die rassische Hochwertigkeit betrifft. Alle diese Eigenschaften sind die ersten Voraussetzungen für die Zulassung und die Aufnahme in den Ordensburgen. Dazu kommt noch die Bedingung, daß die ausgewählten Parteimitglieder außer der Dienstleistung in der HI. und der Ableistung der Arbeitsdienst- und Wehrpflicht auch eine Dienstleistung als Block- ober Zellenleiter bzw. SA.-, NSKK.- oder SS.-Mann nachweisen können. Aus diesen unerläßlichen Voraussetzungen baut sich dann die dreijährige Führerschulung auf, die wieder nur Anforderungen stellt, denen nur die Besten des Volkes nachkommen können. So wird durch dieses große Werk der NSDAP, dem deutschen Volk eine Führerschaft sichergestellt, die geeignet sein wird,
das Werk Adolf Hitlers zu sichern, zu hüten und fest in den Tiefen des Volkes zu verankern, lieber die Ausgestaltung der Burgen fei noch erwähnt, daß sie mit allen technischen Vollkommenheiten versehen sind, der höchstmöglichen Zweckdienlichkeit entsprechend, schön und wohnlich in Erscheinung treten und überall in die freie Landschaft hineinpassen. Jede der drei Burgen, an denen je drei Jahre lang mit durchschnittlich 500 Arbeitern ge
rn ird jedes Seminar einen Sprecher Herausstellen, der die Ansicht feiner Kameradschaft über das Gehörte dartut. Am Schluß des Appells faßt dann der Burgkommandant diefe Diskussion zusammen und hält eine Kritik.
Die für die kommende Führerschaft der NSDAP, erforderliche Stärkung des Wannestums bildet den zweiten Teil der nationalsozialistischen Erziehung auf den Ordensburgen, in deren Wiltel- punkt der Sport steht. Es soll der Wut, die Entschlußkraft und die Kühnheit des Wannes erprobt und gefördert werden, weshalb z. V. jeder Burginsasse mit dem Fallschirm aus dem Flugzeug abspringen, alpine Wutproben ablegen und ähnliche Leistungen vollbringen muß. Dieser Teil der Erziehungsarbeit soll die kommenden Führer auch befähigen, wirklich führen zu können, aber auch sich selbst zu beherrschen. Diese Selbstbeherrschung wird auf den Ordensburgen durch Disziplinübungen, wie Enthaltung von Alkohol und Nikotin während einer bestimmten Zeit, ausgebildet werden. Den künftigen Führern ein sicheres und selbstbewußtes Auftreten zu verschaffen, ist eine weitere Aufgabe der großen Erziehungsarbeit in den Ordensburgen.
Die Ausbildung der Führerschaft auf diesen Ordensburgen der Partei wird drei Jahre dauern, wobei die Anwärter auf jeder der erwähnten Ordensburgen je ein Jahr zu verbringen haben. Dadurch wird ihnen auch in bunter Folge die Kenntnis von Land und Menschen in drei ganz ver-
Das Dankopfer der Nation.
Ein schönes Beispiel der engen Verbundenheit zwischen Wehrmacht und SA. gab Reichskriegsminister Generalfeldmarschall von Blomberg, der eine Abordnung der SA. empfing, um sich in die Liste für das Dankopfer der Nation einzuzeichnen. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Schulungsburg „Vogelfang" wird am 2. Wai eingeweiht.
Berlin, 24. April. (DNB.) Am Freitag werden die drei Ordensburgen derNSDAP., Cröfsinfee in Pommern, Vogelsang in der Eifel und Sonthofen im Allgäu, die der Erziehung der kommenden Führerschaft der NSDAP, dienen, mit einem feierlichen Akt auf der Burg Crössin - f e e ihrer Bestimmung übergeben.
In diesen neugeschassenen monumentalen Burgen werden von nun an die nach strenger Auslese als künftige Führer der Partei bestimmten Wänner in dreijähriger Schulung zum wirklichen Führertum herangebildet und erzogen.
Für die wissenschaftliche Schulung werden die besten Lehrer in Rassenkunde, Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie, Wirtschafts- und Soziallehre zur Verfügung gestellt werden. Für die von Reichsleiter Alfred Rosenberg als Beauftragten des Führers für die Ueberwachung der weltanschaulichen Erziehung der NSDAP, vorgesehene Heranbildung und Prüfung dieser Lehrer ist die Errichtung eines eigenen Hauses der NSDAP, vorgesehen. Die wissenschaftlichen Lehrer, denen der Führernachwuchs in den Ordensburgen anvertraut wird, halten zunächst Vorträge in Form von Kollegs, die dann in Seminaren zu je 50 Mann durchgearbeitet werden. In täglichen Burgappellen


