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Hoheitszeichens in Madrid bekanntgegeben. Konsul Rote Milizsoldaten hatten das Haus der „Afociacion I Bericht.
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Volksfrontgedankens die kommunistische Bewegung in Skandinavien etwas abbremst; aber sichtlich ist das nur Schonung auf Zeit, und über kurz aber lang bleibt der schwedischen Sozialdemokratie die Qual der Wahl nicht erspart.
Linksmehrheit im dänischen Reichstag.
Kopenhagen, 22. Sept. (DNB.) Am Dienstag fanden in Roskilde, herning und Rönne die Wahlen von 28 Abgeordneten des dänischen Landsting (Senat) statt. Die Wahlen ergaben, daß die Regierungsparteien (Sozialdemokraten und Radikale), die bereits seit Jahren i m Folketing (Abgeordnetenhaus) die Mehrheit haben, diese nunmehr auch im Landsting erreichten. Die Sozialdemokraten erhielten 12 (plus 3), die gemäßigte Linke 7 (minus 5), die Konservativen 6 (plus 2) und die Radikalen unverändert 3 Mandate, so daß im erneuerten Landsting 38 Vertreter der Regierungsparteien (31 Sozialdemokraten und 7 Radikale) *37 Abgeordnete der Opposition (22 Vertreter der gemäßigten Linken und 15 Konservative) gegenüberstehen.
Schweizer Wirtschaftspolitik.
Bern, 22. Sept. (DRB.) Im Nationalrat hielt Bundesrat Obrecht ein Referat über die Wirtschaftspolitik. Er lehnte sowohl die Deflation als auch die Devalvation ab und legte dar, daß die Lösung a u f dem „dritten Weg" gesucht werden müsse. Der Bundesrat wolle eine verstärkte staatliche Fürsorge für den Fremdenverkehr. Auch Notstandsarbeiten zur Belebung der Bauwirtschaft seien in Aussicht genommen. Die Aufwendungen, die der Bund im nächsten Jahr mit der Förderung der Warenausfuhr, mit den Notstandsarbeiten, mit den Aufträgen für die Armee und mit dem Ausbau der Alpenstraßen vorhabe, dürften auf annähernd 30 Millionen Franken veranschlagt werden. Dabei werde immer mehr versucht werden, die unproduktive Arbeitslosenfürsorge durch produktive Methoden zu ersetzen.
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211 onf edibeo, 22. Sept. (DRB.) Die Regierung von Uruguay hat den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Spanien beschlossen. Die Archive der Gesandtschaft in 2Nadrid werden der englischen Botschaft übergeben. Die Regierung hat das Gefandtschaftspersonal in Madrid angewiesen, die Gesandtschaft zu schließen und sofort das spanische Hoheitsgebiet zu verlassen. Die spanische Gesandtschaft in Montevideo ist zur Zeit unbesetzt, da der Geschäftsträger und der Generalkonsul vor kurzem von der Madrider Regierung wegen Sympathisierens mit der Militärerhebung ihres Amtes enthoben worden sind. Der Abbruch der Beziehungen wurde beschlossen, nachdem am Montagabend in Montevideo bekannt geworden war, daß die drei Schwestern des uruguayanischen Konsuls Aguiar in Madrid von den Roten ermordet worden sind. Als ein weiterer Grund für den Abbruch der Beziehungen wird eine schwere Verletzung des uruguayischen
Leichenschauhaus aufgefunden.
Der Städter weiß, daß er ohne den Bauern nicht leben kann, und daß er nicht nur für sich da ist, sondern der Ernährer und der ewige Blutsquell seines Volkes.
Kein anderer Tag eignet sich besser dazu, auf das im verflossenen Jahr Geleistete zurückzuschauen, als der Erntedanktag. Bauernfleiß und Bauernarbeit haben es vermocht, die Ernährung unseres Volkes aus eigener Scholle nahezu sicherzustellen. Die Leistung der deutschen Landwirtschaft ist aber bedeutend größer, als es der gewaltige Einfuhrrückgang an Nahrungsmitteln erkennen läßt. Denn gleichzeitig mit der Arbeitsbeschaffung stieg der Verbrauch an Nahrungsmitteln ganz beträchtlich. Das Bewußtsein dieses großen Erfolges wird den Bauern auch weiterhin anspornen, seine ganze Kraft und sein ganzes Schaffen in den Dienst des gesamten Volkes zu stellen. Denn es geht ja nicht darum, daß einzelne wenige Musterbetriebe nun Höchstleistungen erzielen, sondern das deutsche Bauerntum in seiner Gesamtheit muß zu rentablen und intensiven Wirtschafts'methoden erzogen werden. Der Bauer weiß, daß jeder Vfennig, den wir nicht für Lebensmittel ins Ausland zu geben brauchen, mithilft, um neue Arbeitsmöglichkeiten in Industrie und Wirtschaft zu schaffen. Anderseits wäre ohne Steigerung der landwirtschaftlichen Erzeugung und die dadurch erzielten Devisenersparnisse die praktische Durchführung der deutschen Wehrfreiheit kaum möglich gewesen.
So wird der deutsche Erntedanktag wieder zu einem Festtag der ganzen Nation. Das deutsche Volk dankt an diesem Tage unserem Führer, der den deutschen Bauern vor der gänzlichen Vernichtung bewahrte und ihn sich wieder seinen hohen Pflichten gegenüber Volk und Vaterland bewußt werden ließ. Das Festabzeichen ist in diesem Jahre ein Erntekranz — das Symbol des ewigen Lebenskreislaufes — mit bunten Bändern. Wir werden ihn mit Stolz und Freude tragen in dem Bewußtsein, daß das deutsche Landvolk in zäher
Livil bei Uruguay", an bem bas uruguayische kou- sulalsschilb unb bie uruguayische Flagge befesligl waren, burchsuchl unb babei bas Zchilb unb bie Flagge herunlergeriffen.
Die Ermordung ber brei Schwestern des uru- guayischen Konsuls burch bie Roten in Mabrib Hal in Uruguay einen Sturm ber Ln t- rüffung ausgelöst. Ausführliche Berichte besagen, bah zwei Schwestern bes Konsuls Aguiar vor einigen lagen in Mabrib auf ber Straße ohne Angabe von Grünben verhaftet würben, obwohl sie burch Armbinben in ben Farben Uruguays als Auslänberinnen zu erkennen waren. Als bie britle Schwester bes Konsuls Nachforschungen nach bem Verbleib ihrer Angehörigen anstellte, würbe sie gleichfalls in haft genommen. Der Konsul erhielt trotz aller Bemühungen keinerlei Nachricht über bas Schicksal ber Verhafteten. Am Montag wurden nun bie Leichen bet brei Erschossenen im 2Habtibet
Arbeit uns wieder bis zur nächsten Ernte tägliche Brot gesichert hat.
Wegen eines Butterbrotes ins Gefängnis!
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NSG. Ein deutscher Seeman.n, der seinem Kameraden durch die bolschewistische Hafenstadt Archangelsk bummelte, berichtet über seine Eindrücke u. a. folgendes: .. Wir gingen weiter und kamen auf einen großen Marktplatz. Da standen Frauen, Kinder und Männer ... Wir haben mit unseren eigenen Augen gesehen, daß die Arbeiter, Frauen und junge Mädchen in der Mittagspause nur trockenes Brot essen. Uns tat das Herz im Leibe weh. Da sagte einer meiner Kameraden, daß er das nicht länger mitansehen könnte, holte belegtes Brot aus unserem Vorrat und gab es den Frauen. Diese sahen sich erst um (!), bann nahmen sie es und verschwanden. Es dauerte nicht lange, da kam ein G P U.- Mann und verhaftete unserenKame-
r a b e n unb ein Mäbel. Unser Kamerad wurde erst wieber frei gelassen, als unser Schiff ben Hafen verließ. Was mit der Frau geschehen ist, wissen wir nicht."
Das Wahlergebnis in Schweden.
Bei den schwedischen Reichstagswahlen haben die Sozialdemokraten, wie wir schon gemeldet haben, von 230 Sitzen 112 gewonnen und damit zehn neue Mandate erobert; dagegen ist die konservative Partei von 53 auf 44 Sitze zusammengeschmolzen. Der Erfolg der schwedischen Sozialdemokraten erinnert in den Begleitumständen an den 20. Mai 1928 bei den deutschen Reichstagswahlen. Wie damals hier, so kommt auch in
London, 22. Sept. (DNB.) lieber bie englische Mittelmeerpolitik erklärte ber soeben von seiner Inspektionsreise nach bem Mittelmeer znrückgekehrte Erste Lorb ber Abmiralität, Sir Samuel Hoare, auf einer Pressekonferenz u. a.: „Die Besichtigung unserer Schiffe unb unserer sehr wichtigen Stützpunkte im Mittelmeer ist für mich von größtem Wert gewesen. Von einer Aufgabe unserer Stellung im Mittelmeer ober von einem Verzicht auf Malta als Stützpunkt kann nicht die Rede sein. Dies stellt keinerlei Drohung gegen irgend jemand dar. Mir scheint es selbstverständlicher gesunder Menschenverstand zu sein, daß wir unsere dortigen Verbindungslinien sichern, wenn man sich daran erinnert, daß das Mittelmeer eine d e r lebenswichtigen Straßen des Britischen Reiches ist." Der Minister erklärte weiter, er habe in der italienischen Presse Artikel gelesen, daß England seine neue Mittelmeerpolitik klarstellen müsse, und daß er den anderen Mittelmeermächten, den Italienern und Franzosen, eine Erklärung hierüber abgeben solle. „Das Verlangen nach einer solchen Erklärung", so fuhr der Erste Lord fort, „beruht auf einem völligen Mißverständnis. Wir haben überhaupt keine neue Mittelmeerpolitik. Unsere Politik im Mittelmeer ist völlig unverändert, d. h. mit anderen Worten, wir hoffen, daß wir künftig mit allen Mittelmeermächten einschließlich Italien die be st möglichen Beziehungen unterhalten. Aber das entbindet uns nicht von der offenkundigen Notwendigkeit, unsere eigenen Verbindungslinien s o sicher wie möglich zu machen."
Der Minister beschäftigte sich dann mit den Rückwirkungen der Entwicklung der Militärluftfahrt auf die Laae im Mittelmeer. England müsse sich auch in dieser Beziehung den neuen Verhältnissen anpajfen und von seiner eigenen Luftstreitmacht den bestmöglichen Gebrauch machen. Dom Standpunkt ber Militärluftfahrt sei Cypern wichtig. Er möchte behaupten, baß sich bie Krise insofern bezahlt gemacht habe, als sich bie englische
Llnrguay bricht die Beziehungen zu Madrid ab Drei Schwestern des Konsuls von Uruguay in Madrid von CRofer Miliz feige ermordet.
Englands Mittelmeer-Stellung
Sir Samuel Hoare über feine Besichtigungsreise.
Oie japanisch-chinesische Spannung.
Schanghai, 22. Sept. (DNB.) Unter bem Schutz von sieben japanischen Kriegsschiffen, die im Hafen von Pakhoi ankerten unb ihre Geschütze auf biß Stabt richteten, lanbeten in Pakhoi japanische Konsularvertreter, begleitet von einem starken ßanbungsfommanbo, um ben vor 19 Tagen erfolgten Mord an bem japanischen Drogisten Nakano zu untersuchen. Zur selben Zeit traf an Bord bes chinesischen Dampfers „Fooan", ber von einem chinesischen Kriegsschiff begleitet war, eine chinesische Kommission zur Untersuchung bes Mordes ein. Die Japaner begründen ihr militärisches Aufgebot in Pakhoi damit, daß der Oberbefehlshaber der in Pakhoi liegenden chinesischen Kwantungtruppen, Generalleutnant Ian« j u i, und ein anderer früherer chinesischer Offizier im Jahre 1932 bei Schanghai gegen bie Japaner gekämpft habe.
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Erniedank.
Der Sommer geht seinem Enbe entgegen! Wenn der Herstwind über die Felder weht, hat der deutsche Bauer die Haupternte größtenteils geborgen. Dann ist wieder die Zeit gekommen, in der sich das deutsche Volk zu seinem Erntedanktag rüstet. Während rings um uns in der Welt Unruhe und Sorge lastet, während in Spanien Zerstörung und Auflösung, Tod und Verderben triumphieren und die Menschen heimatlos der Verzweiflung ausgeliefert durch die Straßen irren, liegt Deutschland in tiefem Frieden. Die Hände der deutschen Arbeiter regen sich wieder, die Zahlen der Arbeitslosen vermindern sich unaufhaltsam, aus Sumpf und Moor, aus Sand und Meer entstehen neue fruchtbare Aecker, viele neue Bauernhöfe und Dörfer wachsen aus der Erde hervor und nehmen junge Bauernfamilien auf zu neuer verheißungsvoller Arbeit.
In diesem Jahr wird am 4. Oktober das gesamte deutsche Volk zum vierten Male seit der Machtübernahme das schönste Friedensfest, das ein Volk überhaupt feiern kann, begehen. Im kerndeutschen Land liegt diese Weihestätte des deutschen Erntedankfestes. Wie im vorigen Jahre, so werden sich auch an diesem Erntedanktag wieder hunderttausende deutscher Menschen auf dem Bückeberg zusammenfinden. Gerade hierin zeigt sich auch die große Wandlung, die im deutschen Volke vor sich gegangen ist. Wenn früher der Bauer an diesem Tage seinem Herrgott dankte für den Segen, den ihm die Scholle gebracht hatte, so war das eine Angelegenheit, um die sich der Nichtlandwirt herzlich wenig kümmerte. Heute dankt ein ganzes Volk für den Segen des Himmels: Städter unb Bauern, einst zwei 'Berufsgruppen, die sich nicht verstehen konnten und wollten, feiern und danken gemeinsam.
Durch Wirtschastsreformeu zum Weltfrieden.
Die „Times" für Erleichterung des internationalen Güteraustauschs.
London, 23. Sept. (DNB. Funkspruch.) Die „Times" fetzt sich für eine Bereinigung der wirtschaftlichen Beziehungen in Europa ein. Ein großer Teil ber politischen Spannung, bie in Europa herrsche, sei auf wirtschaftliche Ursachen zurückzuführen. Die gegenwärtige Behinderung bes internationalen Handels durch übermäßige Zoll- und Währungsbeschränkungen sei eine direkte Bedrohung des Weltfriedens. Eine dauerhafte europäische Regelung könne nicht nur auf einer rein politischen Grundlage erzielt werden. Das Blatt schlägt vor, daß England die Führung ergreifen und Vorschläge für die schrittweise Beseitigung der Währungs- und Zollschranken ausarbeiten solle. Es müsse die Gewähr bestehen, daß andere Länder zu Gegenleistungen bereit seien. Die britische Regierung habe schon ihre Bereitschaft ausgedrückt, die wichtige Frage des Zugangs zu den Rohstoffen zu erörtern. Die kürzlichen Besprechungen zwischen Dr. Schacht und dem französischen Handelsminister B a st i d hätten den gegenseitigen Wunsch nach engerer wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern gezeigt.
Aufmerksamkeit auf eine Reihe wichtiger Mängel gerichtet habe, die die Regierung jetzt a d st e l l e n müsse. Nach einem Lob für die Arbeit der britischen Flotte im Mittelmeer während der abessinischen Krise schilderte Hoare seinen Besuch in Haifa, das sich zu einem sehr wichtigen Punkt im Mittelmeer entwickelte, und erklärte zum Schluß, daß nach seiner Ansicht die britische Flotte heute so leistungsfäyig sei wie je zuvor.
Italienische Besorgnisse.
Rom, 22. Sept. (Dnb.) Anläßlich der Rückkehr Sir Samuel Hoares befaßt sich „Giornale d'Jtalia" mit der neuen englischen Mittelmeerpolitik. Das Blatt kommt auch auf bie Reise König Eduards zu sprechen. Unter „Vermeidung jeder Fühlungnahme mit Italien" sei ber König von Englanb von ber dalmatinischen Küste Jugoslawiens nach Griechenland und in bie Türkei gereift. England rüste im Mittelmeer und versuche unterdessen von neuem, nach bem Muster ber in ber Sanktionszeit getroffenen Mittelmeerabmachungen ein System politischer unb militärischer Vereinbarungen herzu- stellen. Es bediene sich dabei des unerklärlichen Mißtrauens, das man in einigen türkischen Kreisen gegenüber Italien wachhalten wolle. Diese Rüstungspolitik stelle eine jener wichtigen Tatsachen bar, über bie es wünschenswert sei, bei Beginn der Wiederaufnahme der europäischen Zusammenarbeit einige Klarheit zu erhalten. Italien sehe mit Ruhe, aber bestimmt nicht ohne Interesse, der fortschreitenden Entwicklung ber neuen englischen Politik entgegen. Ihren Ausgangspunkt, nämlich die Reaktion auf den abessinischen Konflikt, kenne Italien sehr wohl, wenn es ihn auch nicht gutheißen könne. Weniger bekannt seien die damit verfolgten Absichten. Italien frage sich deshalb, wo die unerfaßbaren unb kurzlebigen Elemente des englischen Grolls aufhören unb wo bie eigentlichen kaltberechnenben Absichten unb politischen Richtlinien beginnen.
Schweben die eigentliche Problematik knüppeldick er st nach den Wahlen. Sozialdemokraten und Kommunisten haben im neuen schwedischen Reichstag 123 Mandate gegenüber 107 „bürgerlichen" Abgeordneten. Ihre Mehrheit ist also unzweifelhaft. Wird diese Mehrheit aber in Form einer Koalitionsregierung politische Wirklichkeit, so wird der demokratische Bauernbund, ber bisherige Derbünbete ber Sozialbemokraten, nach rechts hin abgebrängt; verbinbet sich dagegen bie Sozialdemo- kratie mit bem Bauernbunb, mit bem sie schon in früheren Legislaturperioden in berfelben Regierung gesessen hat, so täbt sie ben Vorwurf auf sich, „Verrat am Proletariat zu üben". Dieses schwere Dilemma wirb etwas dadurch gemilbert, baß bie Moskauer Komintern in Verfolgung bes bekannten
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