KrJ70 Zweites Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
Vonnerstag, 25. Juli (956
Aus dem Reiche der Krau.
Gymnastik im Kinderzimmer.
Dom (Zpieltrieb zur Sportbegeisterung
Gymnastik — das ist ein Wort, das auch heute schon in der Kinderstube wichtig genommen wird. Und das ist gut so, denn nur durch systematische körperliche Schulung kann der Mensch heute auf die Höchstform gebracht werden, die das Leben von ihm verlangt. Doch in der Kinderstube muß man damit anfangen, denn hier heißt es im wahrsten Sinne des Wortes: „Was ein Häkchen werden will, krümmt sich beizeiten!"
Kinder wollen spielen, und diesem Spieltrieb muß nachgegeben werden. Kinder nehmen ihr Spiel so wichtig wie der Erwachsene seine Pflichterfüllung. Auch die Gymnastik in der Kinder st ube soll sich aus dem kindlichen Spiel entwickeln, nichts darf dort Zwang oder Drill fein! Der Kinderkörper, weich und schmiegsam, hat auch eine weiche und schmiegsame Seele, die es immer mit der Umgebung in Einklang zu bringen sucht. Für die Gymnastiklehrerin — in den meisten Fällen ist es ja die Mutter — ist der beste Weg, die Kinder freudevoll zum Mittung zu bewegen, wenn sie der Phantasie der Kinder freien Lauf läßt. Der Nachahmungstrieb des Kindes ist hier ein guter Wegweiser.
„Kommt, wir wollen einmal zeigen, wie das Kornfeld sich wiegt, wenn der Wind es streichelt!" Oder: „Habt ihr schon gesehen, wie der Frosch durch die Wiese hüpft, und wie der Storch hinterher- stolziert? Das wollen wir einmal probieren!" Und dann geht der Wettbewerb los, wer Frosch und wer Storch sein darf. Geschickt wird die Lehrerin in diesem Spiel ihre sportlichen Uebungen einflechten. Zehnmal Kniebeuge machen wird jedes Kind langweilen und ermüden — aber zehnmal als Fröschlein herumhüpfen, das macht Spas,. Die Kinder dürfen sich auch selbst was ausdenken. Man wird sich wundern, was sie alles der Natur abgelauscht haben, man wird sich freuen, wieviel Spielarten dabei zum Vorschein kommen.
Erst allmählich, wenn sich das Kind daran gewöhnt hat, sich frei und ungezwungen — aber doch nach einem bestimmten System — zu bewegen, kann man dazu übergehen, die turnerischen Leistungen zu steigern. Und dann darf eines nicht vergessen werden: die M u s i k!
Kindergymnastikstunden ohne Musik, und sei es auch die einfachste und primitivste, ist eine halbe Sache. Das Gefühl für Takt und Rhythmus muß unbedingt von Anfang an geweckt werden. Eine Trommel, eine Klapper, ein Tambourin oder eine kleine Klingel wird ja immer aufzutreiben fein. Erstaunlich schnell lernen auch schon die Kleinsten, die Instrumente zu bedienen. Wenn es dann einmal eine Festtags-Gymnastikstunde mit Grammophonmusik gibt, dann ist der Jubel groß.
Gymnastik „spielen", das ist das Lieblingswort der Kinder. Um die Fußmuskeln der Kinder zu kräftigen, lasse man sie in der Turnstunde wenigstens eine Zeitlang barfuß laufen. Keine Angst vor Erkältungen — diese kleine Abhärtung muß jedes Kind vertragen. Ich habe einmal eine halbe Stunde lang „Erntefest" mit den Füßchen veranstaltet. Die Kinder mußten mit den Zehen allerlei Gegenstände ergreifen und dann an einen bestimmten Platz tragen. Die Gelenkigkeit der Zehen, die Abhärtung der Fußsohle ist sehr wichtig für das spätere Leben, denn den Füßen wird ja die größte Arbeitslast aufgebürdet.
In jeder Gymnastikstunde wird ein neues Spiel ausgedacht, teils von den Kindern, teils von der Lehrerin. Aus dem kindlichen Spiel entwickelt sich dann die sportliche Begeisterung. Und aus dem Spiel wäch" langsam der Ernst — ohne harten Ueberaang für die Kinder. B- L.
Apfelflinzen: Vier gehäufte Eßlöffel Weizenmehl werden mit V20 Liter Braun- oder Weißbier zu einem glatten, ziemlich flüssigen Teig verrührt: dann schneidet man große mürbe Aepfel in Scheiben, kernt sie aus, taucht sie in den Teig und backt davon auf der Pfanne in Schmalz kleine handgroße Flinze schön braun. Man richtet sie mit Zucker und Zimt oder Bienenhonig an.
Mehlspeise: Man mißt 1 Liter süße Milch, nimmt davon etwas ab, um damit vier Eßlöffel Weizenmehl glatt zu rühren. Nun kocht man die Milch mit dem Mehl, zwei Eßlöffel Butter, zwei Eßlöffel Zucker und der abgeriebenen Schale einer Zitrone sämig. Ist alles gut abgekühlt, gibt man das Gelbe von sechs Eiern darunter. Zwanzig mürbe Aepfel werden geschält, mit etwas Weißwein, Zucker und Wasser weich gekocht und auf den Boden einer Springform gelegt. Die sechs Eiweiß
werden zu festem Schnee geschlagen, unter die kalte Milchsuppe gerührt und über die Aepfel gegossen. Oben drauf kommen Butterflocken. Eine halbe Stunde im Ofen backen. Für diese Mehlspeise kann man alle Pflaumenartigen Früchte, Kirschen und Pfirsiche verwenden, die man roh entkernt, leicht gezuckert und nach Wunsch mit etwas Rum beträufelt auf den Boden der Form legt.
Süß-saurer Beisatz: Kleine süße Aepfel werden geschält und in Scheibchen geschnitten. Auf drei Pfund Aepfelschnitzel rechnet man ein Pfund Zucker, ein Päckchen Vanillezucker, Vs Schale Zitrone, V4 Liter halb Weinessig halb Wasser. Essig, Wasser und Zucker werden mit der Zitronenschale gekocht. Dann diese herausgenommen, die Aepfel hineingegeben und weich gekocht, zum Schluß das Vanillepulver dazu geben. In Gläsern unter Zello- fanverschluß aufheben
-Eas sollen wir tragen <
PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS
AUS BUNTEM KATTUN
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Von hi-ida Aisch, Sad-Nauheim.
Ob wenig oder viel, ob süß oder sauer, immer! ist es zu verwenden.
Eine gute Marmelade ergeben 10 Pfund saure Aepfel, 10 Pfund Pflaumen, 10 Pfund Birnen. Alle Früchte werden von schlechten Stellen befreit, die Aepfel geschält, das Kernhaus entfernt, die P'laumen entsteint, die Birnen behalten Schale und Kernhaus. Alles zusammen wird durch die gut ausgebrühte Fleischmaschine gedreht. Mit acht Pfund Zucker wird alles in möglichst flachem Topf etwa IV2 Stunden unter ständigem Rühren gekocht, bis es dick vom Löffel läuft.
Apfelsuppe mit Anis: IV2 Pfund reife Aepfel von Blüte und Stiel befreit, werden mit Schale und Kernhaus in kleine Stücke geschnitten und mit IV2 Liter Wasser weich gekocht, durch ein grobes Sieb geschlagen, mit einem Eßlöffel Kartoffelmehl binbig gemacht. Zum Schluß mit einer Prise Salz, Zucker, einer Messerspitze feingestotze- nem Anis abschmecken und über Zwiebackbrotchen anrichten. ,
Brotsuppe mit Pflaumen: Emen tiefen Teller poll altes Kornbrot weicht man abends vorher in zwei Liter kaltem Wasser auf, gibt em Pfund entsteinte blaue Pflaumen dazu, kocht gut durch, schlägt alles durch ein Sieb, schmeckt mit Zucker, Zimt, Salz ab und gibt vor dem Anrichten zwei Teelöffel rohen Bienenhonig barem.
Apfelklöße mit brauner B u 11 e r : Don IV2 Pfund Weizenmehl, V2 Liter Wasser, etwas Salz, 5 ganzen Eiern rührt man einen Teig, bis er Blasen schlägt. Dahinein .kommen so viele in Scheibchen geschnittene, geschälte, entkernte, weiche, nicht zu saure Aepfel, als der Teig faßt. Mit einem Eßlöffel werden Klöße in kochendes Salzwasser gestochen. Wenn die Aepfel gar sind, m etwa 4 bis 5 Minuten, nimmt man die Klöße heraus unö gibt sie mit brauner Butter, Zucker und Zimt zu L.ych.
Aus buntem, tiemgemu]tenem Kattun jino Die drei heute gezeigten Hochsommerkleider.
Das praktische Laufkleid links mit dem kurzen Puffärmel und dem vorn geknöpften Passenteil ist aus hellgelbem Kattun mit kleinen schwarzen Kringeln. Der leichtglockig in vier Bahnen geschnittene Rock hat entsprechend dem Passenteil der Bluse einen Sattel. Die Knöpfe und die Schließe des enggesteppten Kattungürtels sind aus Perlmutter.
Das Hochsommerabendkleid (Mitte) ist aus weißem, in dreierlei Blau bedrucktem Kattun. Die großen, weichfallenden Aufschläge sind den
W ttwflei.
Ein Schmerzenskind für die auf Sauberkeit und Ordnung bedachte Hausfrau ist die Teppich- pflege. Und doch hat gerade der Teppich, der täglich mit Füßen Getretene, eine sorgfältige Behandlung nötig, soll er seiner Beanspruchung stand- halten und seinen Wert behalten.
Die Hausfrau, die einen Staubsauger besitzt, ist natürlich am besten dran. Am wirkungsvollsten saugt man den Teppich bei geschlossenen Fenstern ab, damit nicht durch den Luftzug Stäubchen umhergewirbelt werden. Sehr gut ist es, den Teppich einmal wöchentlich a u f beiden Seiten abzusaugen, auf diese Weise wird der Staub wirklich restlos entfernt. Wer keinen Staubsauger sein eigen nennt, wird gut tun, sich wöchentlich oder monatlich einen auszuborgen, um seinen Teppich gründlich zu reinigen. Nie kehre man ihn mit einem Reisbesen ab; er reißt die Wolle auf und zerstört so allmählich das Gewebe.
Ganz überflüssig ist es, den Teppich mit Sauerkraut, Kaffeesud oder ähnlichem zu bestreuen, um ihn damit zu „waschen". Lauwarmes Wasser mit einem Zusatz von E s sig oder Salmiakgeist
Bluiemeilen angeschnitten, ebenso Der glockige, hinten etwas längere Schoß. Die kurzen Aermel sind etwas gepufft und unten durch Abnäher verengt. Bluse und Gürtel sind mit blauer Schnur geschnürt.
Das weiße, schwarzgetupfte Tageskleid rechts zeigt ebenfalls einen aparten Schnürverschluß aus roter Baumwollkordel. Dem Rock geben hinten wie vorn tiefeingelegte Falten die nötige Weite. Die unten zusammengefaßten Raglanärmel schließen kleine Manschetten ab. die der Schnittform des Gürtels entsprechen H.
tut den Dienst besser und ist angenehmer für die 1 arbeitende Frau. Man wäscht nicht zu naß und reibt mit Tüchern gut nach. Den Boden schützt man vor Nässe durch einige Lagen Zeitungspapier, das die Feuchtigkeit aufsaugt. Man läßt es am besten noch ein paar Stunden nach dem Waschen liegen.
Ist ein Teppich schadhaft geworden durch Motten, durch Abnützung, brennende Zigarette ober andere Zwischenfälle, läßt man ihn am besten möglichst schnell durch den Fachmann ausbessern. Die Teppichstopferei ist so gut wie unsichtbar.
fyat der Teppich Fransen, so müssen sie öfter mit einem weitzinkigen Kamm gekämmt werden. Lieber mache man sich die kleine Mühe öfters, statt zu warten, bis die Fransen verknotet und versilzt sind. Es geht dann selten ohne Schere ab, wenn man sie in Ordnung bringt Die an leichten oder älteren Teppichen sich oft einrollenden Ecken werden mit einem heißen Bügeleisen niedergebügelt, nachdem man sie recht naß gemacht hat. Man kann sie auch, ebenfalls tüchtig durchfeuchtet, mit Reißnägeln auf einen starken Karton aufheften und nachtsüber trocknen lassen. S.-H.
Bäuerin und Sfadfsrau.
23on L)r. H. Westphal.
Nicht in romantischer Naturschwärmerei soll die Stadtfrau das bäuerliche Leben sehen, wie sie es zu werten geneigt ist, wenn sie vielleicht desuchs- und erholungsweise oder gelegentlich eines Wochenendausfluges im Bauernhause weilt; sie muß vielmehr erkennen lernen, daß die Wirtschaft und der ganze Lebenskreis der Bäuerin mit ihrem eignen auf das engste verknüpft ist. Der nationalsozialistische Staat hat dem Bauernstand nach langer wirtschaftlicher Not und nach Jahrhunderte langer Geringschätzung seiner kulturellen Werte an einen Platz im Staate gestellt, der ihm große Rechte, aber noch größere Pflichten gibt. Die Tatsache, daß die zusätzlichen 2,5 Milliarden Reichsmark, die noch immer für landwirtschaftliche Erzeugnisse und landwirtschaftliche Rohstoffe jährlich ins Ausland wandern, nach und nach von der einheimischen bäuerlichen Wirtschaft mit aufgebracht werden sollen, zeigt die ganze Schwere der Pflichten des Bauerntums im Rahmen der Erzeugungsschlacht. Sie bringt aber gleichzeitig die Stadt- frau als Hauptoerbraucherin bäuerlicher Erzeugnisse mit der Bauernwirtschaft in Verbindung. Die Stadtfrau muß um ihrer eigenen Hauswirtschaft willen es lernen, sich mit ihrer eigenen Bedarfsdeckung der oftmals schwerfälligen bäuerlichen Erzeugung anzupassen. Die Zeiten, da sie gedankenlos zu jeder Jahreszeit zu haben wünscht für ihre Hauswirtschaft, was alle Länder der Welt ihr, den liberalistifchen Wirtschaftsgrundsätzen früherer Regierungen entsprechend, anboten, sind endgültig vorüber.
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Nun ist in der Regel der wirtschaftliche Aus- gabenfreis der Bäuerin so, daß sie felbst einen Teil der Erzeugnisse, wie. Eier, Geflügel, Gemüse und anderes mehr, liefert. Schon aus diesem Grunde ist es für die Stadtfrau oder das junge Mädel aus städtischen Verhältnissen lehrreich, sich gründlich in einer bäuerlichen Wirtschaft umzusehen. Darüber hinaus verkörpert aber die Wirt- jchaft der Bäuerin in vortrefflichster Form den Grundsatz des Haushaltens mit den aus dem eigenen Boden erwachsenen Erzeugnissen. Eine tüchtige Bäuerin baut Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf und verkauft zur Ausfüllung ihrer Kasse darüber hinaus noch möglichst viel; sie mästet die Schweine für ihren eigenen Haushalt, sie zieht das Federvieh zu diesen Zwecken heran. Je tüchtiger und vortrefflicher sie alles einzurichten versteht, um so besser steht sie vor ihrem Mann und der Gesamtheit da.
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Die Grundlagen jeglicher Haushaltsführung, die Verwertung und Aufbewahrung der Vorräte, den Jahreszeiten entsprechend, lernt die angehende Hausfrau nirgends besser und gründlicher kennen als im bäuerlichen Haushalt. Der Grundsatz des Haushaltenkönnens gilt für jegliche Art der Wirtschaft, für die Volkswirtschaft, das Einzelunternehmen und die Hauswirtschaft. Fast immer hängt das eheliche und das Familienglück in Stadt und Land davon ab, ob die Hausfrau eine tüchtige Haushälterin ist. Je gründlicher und je früher eine Frau das erkennt, um so besser steht es um ihr späteres Leben. Es ist nun nicht so, daß die Bäuerin, weil sie sozusagen an der Quelle sitzt, aus dem Vollen wirtschaften kann und nicht in dem Maße zu rechnen braucht wie eine Stadtfrau. Es kann vielmeyr gerade in der bäuerlichen Hauswirtschaft auch noch mehr verwirtschaftet werden als in der Stadt, weil sich die gesamte Vorrats- und Verbrauchswirtschaft in größerem Rahmen bewegt. Wer also einen bäuerlichen Haushalt gründlich kennen und richtig beherrschen gelernt hat, der wird sich in einem Stadthaushalt in der Regel auf einen kleineren und einfacheren Maßstab mit Leichtigkeit umstellen können.
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Die Sorge, ob die große Arbeitslast, die in der Regel mit dem bäuerlichen Leben verbunden ist, bewältigt werden kann, wird ausgewogen durch das naturgemäße und daher gesunde Leben auf dem Lande. Die reichliche und derbe Kost, dazu die viele Bewegung im Freien und in Haus und Stall schaffen den natürlichen Ausgleich zur tüchtigen, oftmals sogar harten Arbeit. Früh aufstehen und früh schlafen gehen, wie die Natur es hält, das schafft die beste Grundlage für körperliches und seelisches Gleichgewicht. Es ist dabei die innere Einstellung zur Umgebung und dem gesamten natur- gebundenen bäuerlichen Leben ein besonders wichtiger Punkt. Wer Liebe zur Natur und zu den Tieren und den festen Willen zu einer inneren Hingabe an das natürlich-bäuerliche Leben hat, den kann, von gelegentlichen Stimmungen abgesehen, denen alle Menschen gleichmäßig unterworfen sind, keine Einsamkeit, keine Sehnsucht nach dem oft allzu trügerischen und falschen Glanz der Stadt überkommen. Seine Umgebung bietet ihm ja täglich Anregungen des tausendfältigen Lebens, das sich in der Natur immer von neuem wiederholt. Ein so innerlich an das bäuerliche Leben gebundener Mensch wird selbst ein Stück Natur werden und in seiner ganzen Weltanschauung ebenso wie äußeren Lebensweise kulturschöpferisch sein können, die Zeit seines Landlebens wird ihm für alle Zukunft nützlich fein können, auch soweit er in die Stadt zurückkchrt; vor allem wird aber eine solche innere Einstellung und Liebe zum bäuerlichen Leben manches tüchtige und kräftige Landmädchen veranlassen, dem Lande treu' 5 u bleiben und im stolzen Bewußtsein bäuerlicher Eigenwüch- sigkeit zu werken und zu schaffen.
denn ohne Opekta kocht die Marmelade durch die lange Kochzeit häufig bis zur Hälfte ein. Mit Opekta jedoch bekommen Sie ungefähr das ganze Gewicht an Marmelade in die Gläser, das Sie an Obst und Zucker in den Kochtopf geben.
Mil OyftKw wW MwwwfrW«' Mtuywfr


