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werden, wofür Deutschland 1,14 bzw. 1,37 Mill. Mark ans Ausland zahlte. Daraus geht hervor, daß die Bedeutung der Kaninchenhaltung hinsicht­lich Fleisch- und Fellerzeugung durchaus nicht un­terschätzt werden darf. Deshalb erhält es auch be­sondere Beachtung auf dem 6. W e l t g e f l ü g e l- ko n g r e ß in Leipzig (24. Juli bis 2. August), auf dem nicht nur Tausende von Tieren aller Ras­sen der ganzen Welt ausgestellt und miteinander verglichen werden, sondern auf dem sich auch die Wissenschaftler vieler Staaten eingehend mit die­sem Pelz- und Fleischlieferanten befassen werden.

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Die Geschichte Südaustraliens ist von sol­chen Erinnerungen frei. Es wurde freilich ebenfalls als Kolonie unmittelbar von England aus errichtet, blieb aber non vornherein freien Einwande­rern vorbehalten und hat niemals Sträflinge aus­genommen. Das hatte wirtschaftlich gewiß auch seine Schattenseiten dadurch, daß Südaustralien während seiner ersten Entwicklungszeit die billige Ar­beit derSträflingspioniere" fehlte, die in den anderen Bundesstaaten die Geeignetheit des Bodens und des Klimas für europäische Nutzpflanzen und Haustiere oft erst festgestellt und dadurch den freien Kolonisten die Wege geebnet hatten. Aber es hat auf der anderen Seite nicht unerheblich dazu beige­tragen, daß schon zwei Jahre nach der Gründung Südaustraliens die er st en Deutschen hier an­sässig wurden und seitdem nicht nur an der Er­schließung, sondern auch an der Erforschung des Landes in vorderster Linie mithalfen. Ihre hervor­ragenden Verdienste um die landwirtschaftliche Hebung des ganzen Erdteils, um die Erforschung Australiens und um die Kunst dieses jüngsten Kon­tinents lassen sich nicht aus der Geschichte Süd­australiens löschen. Der hundert Jahre zu gedenken, die zurückliegen, ohne sich gleichzeitig ihres wesent­lichen Anteils am Ablauf dieses Jahrhunderts zu erinnern, hieße eines der hier augenfälligsten Auf­bauelemente verleugnen. Die Einsicht, daß sich auf die Dauer die Geschichte nicht fälschen läßt, mag die südaustralische Regierung bewogen haben, im Rah­men der Jahrhundertfeier die deutschen Na­men von. einigen mährend des Krieges umbenann­ten Dörfern wiederherzustellen

Draußen im Lande liegen viele deutsche Dörfer, und es ist, als wandle der Fuß hier tatsächlich auf deutscher Erde. Sie liegen hingelehnt an die Hänge der Lofty-Berge, eingerahmt von weiten Orangen­pflanzungen und endlosen Weingärten, oder mitten zwischen wogenden, hohen Weizenfeldern und duft tender Luzerne in den Tälern und in der Ebene.

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ftÄBÄ Rheins Lang. "B°n^°nÄ7ch°n Gemeinden Ist Klemzig Die ® " 8i° acht aus das Jahr 1838 zurück, als sävel aus Klemzig bei Zulllchau IN der o ra mit 200 seiner Kl-mziger Bürger und Bau. frn im $ rfo der damaligen Glaubensstr-itigk-ilen bierher aÜswanderte und sich eme neue Heimat und sirckie schuf. Bereits in wenigen Monaten, "°rzüh t ?C r°nik, stand ein ganzes Dors da wo noch eben Wildnis und Busch war, getreuliHes Abbild des deutschen Heimatortes Klemzig, das Ufer ??? Torrens mit Gärten bedeckt.Wenn man be- daß die für gärtnerische Arbeiten gun- ?Jahreszeit noch nicht da ist, so gibt die An. robl^ von Gemüsen, die die Deutschen schon jetzt am W n Xe starke Probe von Emsigkeit", Le°es in einem englischen Adelaider Blatt der dm mofiaen Jeit heißt. Zu Ehren dieser ersten deutschen Sudler wird im September auf dem alten Friedhof ch Klemzig im Rahmen der Jahrhundertfeier em Denkmal eingeweihi werden. Schon am 17. Jun. w rd ein anderes Ehrenmal für einen hier unver­gessenen Deutschen enthüllt werden: für Carl H ngner den großen deutsch-australischen Kam- ponisten, dessenSong of Australia eines der ^Aber^damU Ist^k GeWchte des Deutschtums in Australien und die Reihe der großen Deutschen, die ück hier in ihren Werken unvergängliche Denkmäler setzten, nicht erschöpft. Da ist, um nur ein paar Namen herauszugreifen: der noch heute als Mar- tnrer gefeierte Ludwig Lelchhardt, der Organi­sator der Melbourner Sternwarte und spatere Direk- tor der Deutschen Seewarte in Homburg, Georg Neumaner die Regierungsbotaniker Ferdinand von Mueller und Richard Schomburgk, dieser Begründer des Botanischen Gartens in Ade- laide jener in Melbourne, die Mssionare und Sprachforscher T e i ch e l m a n n, S churm ann unö Str ehlow, die Schulmänner Mucke und Basedow, der Paläontologe L a u b e , der Mel- bourner Dichter Hermann W. Püttmcknn und schließlich die Maler Conrad Martens, Eugen M. Guerard, ein früherer Direktor der Mel- boürner Gemäldegalerie, und Hans H e y f e n , der führende australische Landschaftsmaler, der die Schönheit der australischen Landschaft mit ihren zarten Pastelltönen meisterhaft auf die Leinwand bannte und noch jetzt in Hahndorf auf seiner schönen Besitzung zurückgezogen mit seiner Familie lebt.. Es ist eine lange Ehrenliste deutscher Namen in der Ge- schichte Australiens, insbesondere Südaustraliens, trotz eines Gesamtanteils des deutschen Blutes von nur 2 v. H. an der Bevölkerung des Erdteils, die zu 96 v. H. aus Engländern besteht.

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Max Schmellng in ShnertTe heiß begehrt.

In Amerika ist augenblicklich Max Schmeling Trumpf. Alle möglichen Kreise pirschen sich an den Deutschen heran und bieten ihm hohe Summen, um mit derAttraktion Schmeling" Geschäfte zu machen. Im amerikanischen Rundfunk, der nicht vom Staat, sondern von privaten Firmen unter­halten wird, soll Schmeling reihenweise Dorträge halten, Daniels-Gesellschaften boten ihm 150 000 Dollar für Gastspiele, eine andere Stelle bot 15 000 Dollar für eine Tournee und eine große Getränke­fabrik bot ein Viertel des gesamten Umsatzes eines neu herzustellenden Getränkes, wenn Schmeling für dieses feinen Namen zur Verfügung stellen würde. Aus allen diesen Plänen wird aber nichts werden, Max Schmeling wird weder im Variete auftreten, noch eine Tournee unternehmen oder am Rundfunk Vorträge halten, und das neue Getränk der amerikanischen Firma wird wohl einen anderen Namen erhalten müssen. Schmeling hat alle Ange­bote a b g e l e h n t und erklärt, daß ihm die E r - ringung der Weltmeisterschaft wichtiger sei als alles Geld. Wenn er im September in Hoch­form antreten wolle, um Braddock schlagen zu können, so könne er nicht am Vor- und Nach­mittag Vorträge im Radio halten und außerdem in der heißesten Zeit des Jahres noch eine vier­wöchige Tournee durch die Staaten unternehmen. Im übrigen erklärteMax" den Werbern, daß er Heimweh habe und am Dienstag mit dem Luft­schiffHindenburg" die Ueberfahrt nach Deutschland antreten werde.

Die Helligkeit des neuen Sterns nimmt wieder ab.

Der neue Stern, der, wie gemeldet, im Sternbild des Cepheus entdeckt wurde, ist in den letzten Nächten von der Königstuhl-Sternwarte bei Heidelberg genau beobachtet worden. Der Stern hat nun in der Nacht auf Sonntag bereits seine größte Helligkeit überschritten, nimmt also gegenwärtig in der Lichtstärke schon wieder ab. Sein Spektrum hat dabei innerhalb von 24 Stunden sehr starke Veränderungen erlitten.

Flammentod einer Bauersfrau.

In Seifers in Südtirol wollte die 66jährige ge­lähmte Bäuerin Emilie Gabler mit Hilfe einer Kerze Feuer machen. Dabei fingen ihre Kleider Feuer und die unglückliche Frau verbrannte bei lebendigem Leibe.

Sechs Todesopfer beim Vaden in Rhein und Neckar.

Das Baden im Rhein und Neckar hat in Mann­heim, jyibelberg, Germersheim und Altrip am letz­ten Sonntag insgesamt sechs Todesopfer ge­fordert. Vier der Ertrunkenen sind junge Männer, zwei sind Schüler.

Schweres Verkehrsunglück in Spanien.

An einem Bahnübergang in der Nähe des Ortes Tobarra in der spanischen Provinz Albacate wurde infolge der Fahrlässigkeit eines Schrankenwärters ein Lastauto von zwei rangierenden Lokomotiven erfaßt und vollständig zertrümmert. Die vier In­sassen wurden auf der Stelle getötet und ent­setzlich zerstückelt. Der Schrankenwärter schoß sich nach dem Unglück eine Kugel in den Kopf.

Liszt-Denkmal in Eisenstadt.

Aus Anlaß des 50. Sterbetages Franz Liszts am 31. Juli wurde in Cifenstadt, der Hauptstadt des Burgenlandes, ein Denkmal des berühmten Pia­nisten und Komponisten enthüllt. Liszt ist in der kleinen burgenländischen Stadt Raiding geboren.

Fleisch Felle wolle.

Oie Narrenkappe.

Das Steckenpferd.

Der Herr mit dem Steckenpferd ist in mittleren Jahren, in Amt und Würden und PatenonkelD-- Pserdchen will er seinem P°ü-nkmd zum Gebu taa idienten. Zu diesem Festtag ist er zu Kass und Kuchen eingeladen, und ^in kleiner Neffe eg großen Wert darauf, daß er erscheint. Er ist so luftiger Onkel.

Am Nachmittag fährt er also, mit dem Stecken­pferd bewaffnet, im Aufzuge des Mietshaistes h n- auf und klingelt an einer Wohnungstur. Es wird ihm aufgemacht, und an dem erschrockenenHausm ^ chen vorbei galoppiert er spornstreichs mit dem Steckenpferd zwischen den Beinen ins Zlmmer unö rund um den Kaffeetisch herum.

Da stutzt er, denkt: hol mich der Teufel! Und mutig macht er dreimal die Runde.

Dann reitet er, seiner Wirkung bewußt, mit Sie­germiene hinaus aus dem Zimmer.

Hinter sich läßt er vor Entsetzen erstarrte Leute, die er nicht kennt, und die ihn nicht kennen.

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Während in West- und Süddeutschland zum Teil unter gewittrigen Niederschlägen sich gegenüber den Vortagen eine leichte Abkühlung durchgesetzt hat, ist die Hitze östlich der Elbe in weiterer Zunahme be­griffen: wenn auch für die Folge sich vielfach hei­tere Witterung fortsetzt, so muß doch mit dem Auf­treten örtlicher Gewittertätigkeit gerechnet werden.

Aussichten für Mittwoch: Vielfach hei­ter, sowie sehr warm und schwül, Auftreten ört­licher Gewitter, veränderliche Winde.

Aussichten für Donnerstag: Fortdauer der warmen, schwülen Witterung, Gewitterneigung voraussichtlich zunehmend.

Lufttemperaturen am 22. Juni: mittags 25,7 Grad Celsius, abends 19,3 Grad; am 23. Juni: morgens 18,1 Grad. Maximum 26,4 Grad, Minimum heute nacht 15,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 22. Juni: abends 24,6 Grad: am 23. Juni: mor­gens 20,8 Grad. Sonnenscheindauer 0,7 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot: für den übrigen Teil i. 23.: H. L. Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. V. 36: 9760. Druck und Verlag: Brühl'fche Universitäts-Buch-und Steindruckerei R.Lange,K.-G.» sämtlich in Gießen.

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Das Schicksal der weichenden Erben.

Kritiker am Reichserbhofgesetz behaupten immer wieder, daß bei den weichenden Erben in­folge derBenachteiligung" beim Erbgang ein g e - sellschaftliches Absinken eintrete. In der Praxis läßt sich diese Erscheinung aber nirgendwo nachweisen. Alle Untersuchungen, die über das Schicksal der weichenden Erben in den Gebieten der geschlossenen Vererbung, wo die Erbgewohnheiten der durch das Reichserbhofaesetz geschaffenen Rege­lung ähnlich waren, beweisen das Gegenteil. Dagegen ist in den Gebieten der Freiteilbarkeit durch die Grund st ückszersplitterung in weiten Teilen des Reiches eine ausgesprochene Verarmung eingetreten. Eine Untersuchung von Dr. P. Brügger in denBerichten über Landwirt­schaft" über Die Anerben und das Schicksal ihrer Geschwister in Gebieten der geschlossenen Vererbung Württembergs kommt zu dem Ergebnis, daß von 100 weichenden Erden 67,4 v. H. als selbstän­dige Unternehmer in Landwirtschaft, Gewerbe und Handel Unterkommen fanden, 8,7 v. H. blieben als Ledige auf dem Hof, 6,5 v. H. wurden Beamte, 5,3 v. H. Privatangestellte und 10,6 v. H. Lohnar­beiter. Es ist interessant, daß ältere Untersuchun­gen für andere Gebiete zu ähnlichen Ergebnissen führten. In der Provinz W e ft f a l c n wurde z. B. vor einigen Jahrzehnten das Schicksal von 4561 Abfindlingen von 1204 Höfen untersucht. Don den männlichen Abkömmlingen sind 46 v. H. selbstän­dige Landwirte und 22 o. H. Unternehmer in Ge­werbe, Handel und Verkehrswesen geworden, wäh­rend sich 16 v. H. freien Berufen und dem Beamten-

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Adelaide, Ende Mai 1936.

Adelaide, DieHoly City", wie sie wegen ihrer vielen Kirchen genannt wird, steht bereits ganz im Zeichen der kommenden Jahrhundertfeiern des Bundes st aates ©übauftralien. Wenn man durch die Straßen Dieser einzig schönen GartenstaDt schlenDert, Durch Die Parks mit ihren ölten BaumbestänDen, zwischen Den Vorgärten Der Villen, entlang an Den moDexnen Schulbauten oder Dem alten UnioerfitätsgebäuDe, wenn man schließlich in Der King-William-Street, Der schnurgeraden Hauptverkehrsstraße, steht, zwischen den Zeilen der Geschäftshäuser, der Hotels, Bars, Kinopaläste, und den Blick über den modernen Straßenverkehr schwei­fen läßt bis hinüber zu den Lofty-Bergen im Nor­den: dann vermeint man, sich in irgendeiner mittel­europäischen Stadt zu befinden. Und wenn nid)t zwischen dem Bestand Der europäischen Bäume Pal­men stünden, Araukarien und Pinien, wenn drüben auf dem Rioer Torens nicht schwarze Schwäne schwimmen würden, sondern weiße: dann wäre die Täuschung fast vollkommen.

Und dennoch sind erst hundert Jahre her, daß hier, nahe der Küste, die ersten Axtschläge durch den Busch hallten und die Schwarzen, die heute nur noch zu wenigen Hunderttausend auf besonderen Re­servaten im Inneren des Landes leben, sich zurück­ziehen mußten vor den Weißen. Auch das Känguruh sieht man heute in Adelaide unö seiner nahen und weiten Umgebung nicht mehr, es sei denn auf dem australischen Wappen, auf den Briefmarken oder in natura im Zoo.

Erst 1836 wurde Südaustralien gegründet, 60 Jahre, nachdem Cook in der Botany-Bay gelandet war und das neu entdeckte Land wegen gewisser Aehnlichkeiten mit den heimatlichen Küsten von WalesN e u s ü d w a l e s" genannt hatte 48 Jahre nachdem im Auftrage der britischen Regie­rung Kapitän Arthur Philipps, der in England geborene Sohn eines Frankfurters, am Port Jackson in unmittelbarer Nähe des heutigen Sydney die erste britische Sträflingskolonie gegründet hatte, mit

ZdR. Eine der von unserer Jugend am meisten geliebten Tierarten ist Das Kaninchen, Das in seinen verschieDensten Rassen überall leicht gehalten unb gezüchtet werben kann. Im allgemeinen mißt man ihm nicht allzu große Bebeutung bei, ein Sonntagsbraten, ein Pelzstück oder ein paar Mark aus ber Nachzucht sinb feine Erträge für ben ein­zelnen. Anbers aber für die Volkswirtschaft. Hier handelt es sich um M i 11 i io n e n w e r t e. Die größte Zahl der Kaninchen wurde wohl wegen des Fleischmangels Ende des Krieges gehalten, als man 9,2 Millionen Stück zählte. Dann ging der Bestand aber mehr und mehr zurück, bis er 1925 nur noch 2,2 Millionen Stück betrug. Später stieg die Zahl allmählich wieder an, so daß 1934 schon 7,3 Mil­lionen Stück vorhanden waren, die einen Gesamt­wert von 44 Millionen Mark besahen. Besonders auffällig ist Die Ausbreitung Der Angorazucht in Den letzten Jahren, Die Die in Der Textilwirtschaft so hochgeschätzte Angorawolle liefert. RunD 200 000 Angorakaninchen rourDen 1934 gezählt. Trotz Dieser starken Vermehrung Der Kaninchenhal­tung währenD Der letzten Jahre übersteigt Der Be- Darf aber bei weitem Die eigene Erzeugung, beson-

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 24. Juni, nachmittags 2 Uhr von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt.

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