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Box-Großkampfabend in Lollar.

Am heutigen Samstagabend findet in der Linde" in Lollar ein Box-Großkampftag im Rah-

uoer, wen jie aus me Mitwirkung von Knaus, dessen Verletzung noch nicht vollkommen ausgeheilt ist, verzichten müssen und durch die Zurücknahme von Heß in die Läuferreihe eine Einbuße an Durchschlagskraft erleiden. In der Verteidigung ist wieder Leutheuser I. zur Stelle, so daß die Hinter­mannschaft ihrer Aufgabe gewachsen sein sollte. Die entscheidende Bedeutung wird somit allein in dem Sturm der Gießener zu suchen sein. Es wird allein darauf ankommen, wie er sich zusammenfindet. Eine knappe Niederlage liegt diesmal durchaus im Be­reich der Möglichkeit.

Die zweite Mannschaft spielt in Launsbach.

Obwohl sie auch diesmal einen einwandfreien Sieg erringen sollte, glaubt man doch nicht, daß sie ihren zweistelligen Vorspielsieg wiederholen kann.

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konnte sich die Mannschaft bei den weiteren Spielen am Nachmittag durch die Verletzung zweier Spieler, sowie durch ein Mißverständnis über die Verpfle­gung nicht weiter behaupten. Die JugendmaDnschaft ist nicht für ein Punkte-System geeignet, während bei einem KO.-Turnier der Sieg ihr gehört hätte. Nachstehend die gesamten Ergebnisse des Jugend­turniers:

Butzbach 1846 Gießen 3:2; Gambach Holz- heim 8:1; Butzbach 1900 Gießen 2:7; Mtv. Sie­ben Wetzlar 4:2; 1846 Gambach 3:4; 1900 Holzham 6:0; Butzbach Mtv. 2:3; 1900 Wetz­lar 2:0; Gambach Mtv. 3:1; 1846 Holzheim 8:1; 1900 Gambach 3:4; Mtv. 1846 3:2; Wetz­lar Holzheim 2:0; 1900 Mtv. 0:5; 1846 Wetzlar 3:1; Wetzlar Gambach 6:2; 1900 1846

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Nach den bis jetzt vorliegenden Meldeergebnissen werden bei dem Großstaffellauf am morgigen Sonntag in Gießen etwa 300 Läufer am Start 'er­scheinen. In der Hauptklasse läßt die Meldeliste einen spannenden Kampf zwischen den Mannschaf­ten der Universität, des Turnvereins Heuchelheim und der Spieloereinigung 19 00 erwarten. Besonders zu beachten ist hierbei Heuchelheim, die sich in zäher Trainingsarbeit zu guten Leistungen entwickelt haben. Am Start wer­den u. a. die bekannten Mittelstreckler Gebrüder N e i d e l zu sehen sein.

In der B= und in der Sonderklasse ist der Kampf vollkommen offen, da hier die Stärke der startenden Mannschaften nicht bekannt ist.

Ebenso läßt sich über den Ausgang der Frauen­staffel nichts Vorhersagen. Es werden hier die Frauen des VfB. - R., Männerturnver­eins und der S p i e lv e r e i n i g un g 1 900 den Kampf um den Sieg aufnehmen.

Es ist ganz besonders erfreulich, daß gerade in der Jugendklasse die größte Teilnehmerzahl zu finden ist. In dieser Klasse geben wir der Mann­schaft des V f B.- R. die größten Aussichten.

Wir wollen in diesem Zusammenhang nicht ver­gessen, der Spielvereinigung 1900 ein

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Platze am Schützenhaus. Für diese Kurse werden noch Neuanmeldungen auf der Geschäftsstelle, Schanzenstraße 18, angenommen.

Neue kdF.Sporlkurse im Freien.

2l Hgemeine Körperschule und Spiele (Frauen und Männer). Montags von 17.30 bis 19 Uhr, Universitätssportplatz am Kugelberg.

Leichtathletik und Waldlauf (Frauen und Männer). Donnerstag von 17.30 bis 19 Uhr, Universitätssportplatz am Kugelberg.

Rettungsschwimmen. Montags von 18 bis 19 Uhr, Müllersche Badeanstalt.

Schwimmen fürAnfänger (Frauen und Manner). Montags von 18 bis 19 Uhr, Müllersche Badeanstalt.

Anmeldungen für diese Kurse werden noch auf der Geschäftsstelle, Schanzenstraße 18, und vor Be­ginn der Uebungsstunden von den Lehrkräften an­genommen.

Reichsnährstands-Reitturnier

Die Vielseitigkeitsprüfung der SS.-Reiter.

Das Programm des gestrigen fünften Tages beim Nahrstands-Reitturnier in Frankfurt brachte vor einer wiederum großen Zuschauermenge als sport­liches Hauptereignis das zur Vielseitigkeitsprüfung für SS.-Reiter gehörende Jagdspringen. Am Mor­gen schon hatte man im Frankfurter Stadtwald

Lob für ihre große Beteiligung auszusprechen. 1900 läßt in allenKlasjen laufen und bringt in derJugend- klasse allein sechs Mannschaften an den Start. Wir hoffen, daß die Gießener Großvereine, die bisher ihrer Meldepflicht nicht so nachgekommen sind, wie es erwartet werden durfte, noch alle verfügbaren Kräfte zur Teilnahme bewegen. Verspätete Meldun­gen können ausnahmsweise, da es sich um eine lo­kale Veranstaltung handelt, noch berücksichtigt werden.

Soeben läuft noch die Meldung des T u r n v e r- Vereins 1 8 4 6 für die Haupt- und die Jugend- Klasse ein, so daß durch deren Teilnahme die Kämpfe wesentlich an Bedeutung gewonnen haben.

Wie bereits erwähnt, verspricht'dieser Großstaf­fellauf ein sportliches Großereignis für Gießen zu werden. Umrahmt wird dieser nun endlich wieder­erstandene Großstaffellauf von musikalischen Dar­bietungen des SA.-Musikzuges, der sich in dankens­werter Weise in den Dienst dieser guten Sache ge­stellt hat.

Den Abschluß bißet die Siegerehrung vor dem Stadttheater und eine Kundgebung für den olym­pischen Gedanken. Wir alle wollen uns bemühen, zu dem guten Gelingen der olympischen Spiele in Berlin unser Bestes herzugeben.

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men eines Bettrksturitters statt. Folgende Kämpfe kommen zum Austrag: Fliegengewicht: Lanzewizki- Marburg 31 gegen Metz- Mbg.-Ockershausen; Fe­dergewicht: Liese-Marburg 31 gegen Tasch-Mbg.° Ockertshausen; Leichtgewicht: Wagner-Marburg 31 gegen Röder-Kirchhain 34; Mittelgewicht: Sohn- Reichsheer Marburg gegen Giese-Wetter 33; Halb­schwergewicht: Vaupel-Marburg 31 Moos-Lol- lar; Halbschwergewicht: Becker-Marburg 31 gegen Gerth-Lollar; Schwergewicht: Rüdiger'-SA. Mar­burg gegen Weyand-Mbg.-Ockershausen.

Handball der Sp.-Vg. 1900.

Zu dem Blitzturnier in Lich hatten auch die 1900er ihre Handball-Jugend entsandt. Bei den ersten drei Spielen zeigten die jugendlichen 1900er, daß sie einen schönen Handball zu spielen verstehen. Leider

wiesen. Ihre Mannschaft ist sehr jung und hat, da sie schon heute als die Mannschaft der Talente be­zeichnet wird, ohne Zweifel eine große Zukunft. Der überragendste Mann dieser Elf ist der Links­außen Gasser, der am vergangenen Sonntag allein durch vier Tore auch sein großes Schuß- konnen zur Geltung brachte. Weiterhin ist ihr Schlußmann M e s s e r e r ein großer Könner. Eben­falls ist die Läuferreihe sehr gut besetzt. Diesem Gegner treten die Hiesigen stark geschwächt über, weil sie auf die Mitwirkung von K

Deutscher Fußballbund Gau XII Nordhessen, Kreis Gießen. 21m die 3ugendkreismeislerfchafl.

Das Rückspiel um die Jugend-Krcisrneisterschaft findet nicht, wie vorgesehen, am 7. Juni, sondern chon am kommenden Sonntag, 24. Mai, in Gie­ßen auf dem Platze des VfB -R. statt. Das Vor- piel fand am Sonntag in Wetzlar statt und endete mit dem Siege von 2:1 für die 1. Jugend des Spo. 05 Wetzlar. Am Sonntag wird die Entschei­dung fallen.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

Die Blauweißen treten am Sonntag mit drei Mannschaften die Fahrt nach Bad-Nauheim an. Neben der Ligamannschaft nehmen die Reserve- und die AH.-Mannschaft an der Fahrt teil.

Dem Spiel der beiden Ligamannschaften wird wohl das Hauptinteresse zukommen. Die Badestädter, die nach einjähriger Zugehörigkeit zur Gauliga wie­der in die Bezirksklasse zurücktreten müssen, werden zu beweisen versuchen, daß sie bei dem Spielver­kehr mit den Gauligamannschaften manches hinzu- gelernt haben. Da sie außerdem im Vorspiel eine Niederlage hinnehmen mußten, werden sie doppelt bemüht sein, diese Scharte wieder auszugleichen. Für die Spielvereinigung ist die Aufgabe schwer, denn die Mannschaftsleistung ließ seither manchen Wunsch offen. Am Sonntag kann die Elf zwar in derselben Aufstellung antreten wie gegen Büdingen, ob dies jedoch allein der Grund fein wird, auf einen Erfolg zu hoffen, bleibt abzuwarten.

Die Reserve der Blauweißen wird es ebenfalls schwer haben, zum Erfolg zu kommen, denn schon im Vorspiel zeigten sich die Gäste von der besseren Seite.

Beim Spiel der Alten Herren wird die Tages­form ausschlaggebend sein.

VfB.-Reichsbahn Gießen.

Alemannia Frankfurt-Nied auf dem Daldsporlplah.

Als nächster Gegner der Bezirksklasse Groß- Franksurt ist die Ligarnannschast von Alemannia Frankfurt-Nied nach Gießen verpflichtet. Die Gäste konnten innerhalb ihrer Gruppe mit einem Punkt hinter dem Meister Reichsbahn-Rot-Weiß den 2. Tabellenplatz erringen. Ein Beweis für das spielerische Können dieser Mannschaft. Auch nach Beendigung der Verbandsspiele haben die Gäste wiederholt ihr großes Können durch beachtliche Resultate auch gegenüber Gauligamannschaften be-

Jugendfutzball.

VfV.-Reichsbahn 1. 3gb. SV. 05 Wehlar 1. 3gb.

Nachdem die Gießener in Wetzlar verdient knapp geschlagen wurden, ergibt sich für die Hiesigen, wenn sie die Aussichten auf die Kreismeisterschaft nicht vollkommen aufgeben wollen, die Aufgabe, dieses Spiel für sich zu entscheiden. Da die Gieße­ner bei ihrem Spiel in Wetzlar während keiner Spielphase ihre sonstige Form erreichten, so ist ihnen, zumal sie den Vorteil des eigenen Platzes haben, eine Gewinnchance einzuräumen. Allerdings wird es davon abhängen, ob sie diesmal andere Leistungen aufbringen als in Wetzlar. Vor allen Dingen auch in körperlicher Beziehung sich eher durchsetzen.

VfV.-Reichsbahn 2. 3gb. Wieseck 1. 3gb.

Die 2. Jugend hat in diesem Spiele ihre Dor­spielniederlage wettzumachen.

Die 3. 3ugenb

spielt gegen die 2. von Niedergirmes. Die Spiel­stärke der Gäste ist zu unbekannt, um eine Voraus­sage treffen zu können.

DfB.-R. 1. Schuler Niedergirmes 1. Schüler.

Da die Schülermannschaft der Gäste in der Gruppe Wetzlar gute Erfolge erzielen konnte, so

Die Simmelfahrtwanderung oer Turner.

Die Vereine des Kreises Wetzlar und Gietzen auf dem Dünsberg.

Die Turnvereine der Kreise Gießen und Wetzlar im Lahn-Dillkreis führten ihre Himmelfahrtswan­derung als Sternwanderung nach dem alten, turn­geschichtlich bekannten Dünsberg durch. Trotzdem das schöne Wetter der letzten Tage einer rauhen und sehr kühlen Witterung Platz gemacht hatte, Logen die Turner, von allen Richtungen kommend, durch Felder und Auen und durch die im jungen Grün prangenden Wälder bergwärts. Je näher man dem Ziele kam, um so mehr vernahm man Turnersang, man hörte Klampfen und Lauten und auch flotte Marschmusik einzelner Spielmannszüge. Auf der Bergeshöhe fanden sich um den Turm ca. 400 Turner und Turnerinnen zusammen, die sich der Witterung halber nicht allzu lange oben auf­hielten.

Kreisspielmannszugführer Hofmann setzte sich an die Spitze eines Zuges, der zur Jahneiche führte. Dort sprach Kreisfachamtsleiter D a u p e r t - Wieseck in herzlicher, ungezwungener Turnerart zu allen Versammelten. Er verglich die Entwicklung dieser Jahneiche, die zum 150. Geburtstag des Turn­vaters gepflanzt, heute zu einem mächtigen Baum geworden ist, mit der Entwicklung der Turnerschaft, die heute als Fachamt Turnen im Deutschen Reichs­bund für Leibesübungen fest verankert steht und der Mitglieder, einerlei ob Jung ob Alt, ob Mann, ob Frau, den hohen Wert des Turnens kennen und deshalb in der Turnerei arbeiten zum Wohle der Jugend und des Volkes. Kreisoberturnwart Schü - 1 e r benutzte die Gelegenheit, um aufzurufen zum Besuch der diesjährigen Veranstaltungen des Krei­ses. Dann gaben die versammelten Spielmanns­züge noch einige Märsche zum Besten.

Mit festem Händedruck, mit klarem Worte wurde manch alte Turnerfreundschaft bekräftigt, in jun­ger Lebensfreude und froher Unterhaltung manch junge Turnerbekanntschaft geschlossen, und dann gings auf den verschiedensten Wegen wieder den Heimatorten zu in dem Gefühl, einer Gemeinschaft anzugehören, die ihre Heimat liebt und dn ihr hängt mit jeder Faser des Herzens.

Aus dem Kreis 8 Lahn-Dill.

Lehrgang im Bolksturnen und Sommerspielen in Kinzenbach.

Zu dem unter Leitung von Kreisvolksturnwart Dr. Loh (Wetzlar) stehenden Lehrgang im Volks­turnen, der für die Vereine des politischen Kreises Wetzlar und Gießen vorgesehen war, hatten sich wie wir bereits kurz berichteten am Samstag und Sonntag (16. und 17. Mai) in Kinzenbach 60 Teilnehmer aus 31 Vereinen zusammengefun- den. Der Kreisvolksturnwart nahm bei guter Un­terstützung durch einige Lehrkräfte alle Uebungs- arten für das diesjährige Kreisvolksturnen. Frei- weithsch, Kugelstoß mit Anlauf und Schleuderball­weitwurf durch, wobei zu bemerken war, daß ge­rade die letztere Uebung im allgemeinen sehr schwer fiel. Es wird eifriger Uebung in den Vereinen be­dürfen, wenn zum Kreisvolksturnen hierin Leistun­gen gezeigt werden sollen. Weiteren Uebungsstoff gaben Uebungen für den volkstümlichen Zehnkampf bei dem Kreisturnfest in Wieseck und die Uebungen, die für die Turnerinnen als Wettkampfübungen vorgesehen sind. Hier ist als neu anzusprechen der Faustballweitschlag. Neben den volkstümlichen Uebungen wurde im Lehrgang auch den Sommer­spielen gedient mit der Durchnahme und eingehen­den Erläuterung des Spielgeschehens im Faust­ball und Schleuderballspiel. Letzteres fand unter den Lehrgangsteilnehmern sehr großen Anklang, so daß in vielleicht nicht allzu ferner Zeit im Kreis Lahn-Dill auch das Schleuderballspiel wieder ge­pflegt werden dürfte. Der Samstagabend brachte eine Besprechung über die Durchführung der volks- . tümlichen Wettkämpfe des Jahres, bei der auch der Kreisfachamtsleiter Daupert (Wieseck) das , Wort nahm. ,

Gportamt ».Kraft durch Freude^.

heule folgender Kursus:

das Dressurreiten und den Geländeritt über 4 Kilo­meter vorweggenommen. Am Nachmittag waren im Jagdspringen die Retter der Abschnitte VIII (Dresden) und V (München) ihren Mitbewerbern überlegen.

Den Einzel-Wettbewerb gewann im Gesamtergebnis SS.-Hauptstuf. Lang (Mün­chen) aufSchorsch" vor Oberschaf. Warth (München) aufDieter". Auf den beiden nächsten Plätzen folgten zwei Dresdener SS.-Retter. SS.° Uschaf. Friedemann mitTheo" und SS.- Uschaf. Hobusch mitTamara" erhielten gemein- Jam den dritten Rang. Bei den Berufsreitern er­wies sich SS.-Sturmführer Bruhn von der SS.- Reitschule Forst als Bester vor SS.-Schaf. Fritz Maier vom Abschnitt VI aufFanny". Bruhn erreichte mitRoyal" bei einem fehlerlosen Ritt die beste Zeit des Tages.

Im Mannschaftswettbewerb gewann der SS.-Retterabschnitt V (München) vor dem Reiterabschnitt VI sowie dem Reiterabschnitt VIII (Dresden). Der Retterabschnitt West-Düsseldorf und derchAbschnitt II (Gumbinnen) placierten sich als Zahlreiche Fahrwettbewerbe der Warm- und Kaltblüter sowie eine in zwei Abteilungen durch- aesührte Eignungsprüfung vervollständigten das Programm.

Olympia-Turner für Heidelberg.

Zu der am Sonntag in Heidelberg auf dem Hei­ligenberg stattfindenden Olympiaprobe der deutschen Turner wurden 22 Turner berufen, die zur Zeit noch die Olympia-Kernmannschaft bilden. Aus die­sen 22 Turnern werden nach weiteren Ausscheidun­gen die acht Mann ausgewählt, die die Ehre haben, Deutschland bei den Olympischen Spielen in Berlin zu vertreten. Die Heidelberger Veranstaltung wird das vollständige Olympische Programm mit je sechs Pflicht- und Kürübungen umfassen; sie wird durch den Tv. 1846 Heidelberg auf der Thingstätte auf dem Heiligenberg ausgerichtet. Die 22 Teilnehmer an der sonntäglichen Ausscheidung sind:

Franz Beckert, Neustadt; Konrad Frey, Bad Kreuznach; Martin Geistbeck, München; Georg ©obig, Mainz-Mombach; Athur Kleine, Leuna; Herbert Lorenz, Hannover; Rudolf Lüttin- ger, Ludwigshafen; Hans Mock, Berlin; Alfred Müller, Leuna; Willi Münder, Augsburg- Gögginaen; Hans P 1 u b r a, Forst; Heinz Sand- rock, Immigrath; Gustav Schmelcher, Mün­chen; Lorenz Schneider, Remfcheid-Hasten; Al­fred Schwarzmann, Wünsdorf; Georg Sich, Düsseldorf; Willi Stadel, Konstanz; Innozenz Stangl, München; Walter Steffens, Bre-

Reichssportabzeichen. Von 17.30 bis 19 Uhr, Universitätsfportplatz am Kugelberg. Neu­anmeldungen werden vor Beginn der Uebungs- stunde angenommen.

Morgen folgende Kurse:

Reichsfportabzeichen. Nur für NSBO.- Bereitfchaft. Von 9 dis 11 Uhr, Universitätsfport- fstatz am Kugelberg.

Tennis. Von 8 bis 9 und 9 bis 10 Uhr, Städt.

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