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Sie Mnterkampffpiele der hessischen Schuten Fußball und Handball.

Oie Nachtsuchfahrt 1936 der Motorgruppe Hessen des NSKK.

NSG. Die Ausschreibungen zur Nachtsuchfahrt sind herausgegangen, und Die Nachfrage aus den Fahrerkreisen des NSKK. und der Wehrmacht sind erfreulich groß.

Nachtsuchfahrt was soll das nun eigentlich geben? So fragen wohl die meisten Fahrer, und im engeren Kreise werden alle Möglichkeiten erwogen und fleißig Karten studiert. Und wenn es dann vom Start losgeht, sieht es meist anders aus. Der Fahrt­leiter dieser Veranstaltung ist dann für einige (Stun­den der unbeliebteste Mensch. Man versteht dann nicht mehr, wie soviel List und Tücke in eine ein­fache Nachtfahrt gelegt werden können. Das wäre aber zuviel gesagt, denn es ist keinesfalls List und noch weniger Tücke, die der Fahrtleiter darauf ver­wandt hat, eine solche Strecke zusammenzustellen; er muß ja vorher alles selbst ausfahren und darüber hinaus noch viel mehr, um für alle Möglichkeiten ge­rüstet zu sein. Aber auch das nimmt der Fahrtleiter gern auf sich; er will ja den Fahrern eine sportlich reizvolle Aufgabe stellen, und es sollen auch Auf­gaben sein, die den Motorsportfahrer über das Maß des normalen Autofahrers hinausheben.

Die zu befahrende Strecke wird erst am Start bekanntgegeben, ja und wohin? das muß sich jeder selbst heraussuchen. Orientierungsvermögen nach der Karte und große fahrtechnische Leistungen werden dem zum Siege verhelfen, der mit dem Kopfe fährt. Der Fahrer muß also einen genauen Fahrtplan entwerfen und gut rechnen können. Er muß entscheiden: wo habe ich die besten Straßen, wo sind schwierige Strecken, wie erreiche ich die nächste Kontrolle ohne nennenswerten Zeitverlust bei geringster Fahrtleistung. Wo liegt überhaupt die Leistungsmöglichkeit für die Strecke und was dergleichen Fragen mehr sind.

Und alles das muß sofort nach dem Start ent­schieden werden, denn Zeit ist das kostbarste auf einer solchen Fahrt. Die Bewertung hat diesmal der Fahrer selbst in der Hand. Cs entscheidet die Höchstleistung im Verhältnis zu den übrigen Lei­stungen.Eine Anzahl Kontrollen liegen in der Gegend verstreut. Hier nimm deine Karte, fahr los und such die meisten auf. Fe mehr du findest, um so besser für die Wertung. Aber ja nicht die 10- Stunden-Fahrzeit überschreiten, das bringt Straf­punkte." So lautet die Aufgabe für den Fahrer.

Die Motorgruppe Hessen wünscht allen Fahrern eine Höchstleistung! Unsere wackeren Kämpfer wer­den sicherlich roieoer zeigen, daß sie ihr Fahrzeug zu meistern wissen.

macht das wenig aus. Sie sind mit Leid und Seele bei der Sache und schon lange vor dem Spiel wird getippt, wie man gegen den nächsten Gegner na­türlich gewinnt! Arn heißesten geht es dann her, wenn man gegen den nächsten Ort oder gegen eine Schule der eigenen Stadt spielt! Meist kennen sich die Gegner schon sehr genau. Die Verteidigung weiß, daß der Karl oder der Wilhelm die gefähr- lichsten Stürmer sind und stellt sich darauf ein. In den meisten Mannschaften sind dieKanonen" na­türlich aus den Hand- und Fußballsport treibenden Vereinen. Viele technische und taktische Feinheiten, die man so sehr oft bei unseren aktiven Spielern vermißt, kann man hier bewundern. Die Zuschauer sind meist Schüler der beteiligten Schulen. Sie stellen auch ihren Mann. Sie halten weder mit Lob, noch mit Tadel zurück und gar oft muß der Schiedsrichter sie zur Ruhe ermahnen. Aber diese Mahnungen halten, was ja auch verständlich ist, meist nicht lange vor. Nach dem Spiele wird dann eifrig diskutiert, wie man es hätte besser machen können, daß der oder jener nicht mehr mitspielen darf, weil er au faul war, daß der Philipptot- sichere Sachern versiebt hat,>daß der Ernst ganz groß in Fahrt war und daß auch das nächste Spiel gewonnen werden muß. Die verlierende Partei läßt keineswegs die Köpfe hängen. Sie hat natürlich nur durchPech" und selbstverständlich durch den Schiedsrichter verloren, der zwei Elfmeterbälle nicht gegeben hat und nicht gesehen hatte, daß das erste und das dritte Tor ausAbseits" erzielt wurden. Das nächste Mal, wenn sie zu Hause auf eigenem Platz spielen, wird es bestimmt anders! Das ganze Drum und Dran erinnert lebhaft an die Stim­mung bei den Großen.

Das ist es ja auch, was erreicht werden soll. Eine Herausentwicklung der Spiele aus der Ju­gend, aus ihrem Geiste und aus ihrer Begeiste­rungsfähigkeit.

Nicht der Sieg selber, sondern der Weg znm Enderfolg ist entscheidend. Die Leibesübungen in der Schule müssen ein Segen für die Wenge, nicht eine Kunst für Wenige darstellen.

Zweimal Lokalkampf 1900-VsS-R.

Der kommende Sonntag bringt den Anhängern der Iußballfportes in unserer Stadt wieder einmal das besondere Erlebnis eines Lokalkampfes zwi­schen den Ligamannschaften 1900 und VfB.-Reichs- bahn. Ls geht im Verbandsspiel um die Punkte. Die Mannschaftsaufstellungen liegen noch nicht end­gültig fest. Wer gewinnt, ist kaum vorauszusagen. Vermuten läßt sich nur, daß der Sieg bei den Grünweihen liegen kann, die gegenwärtig in besse­rer Aorm erscheinen als die Elf der Spielvereini­gung. Das Spiel wird bereits am Vormittag aus­getragen, da am Nachmittag jedermann Gelegenheit gegeben sein soll, die Horst-Wessel-Gedenkfeier in der Volkshalle zu besuchen.

Der Lokalkampf findet den darausfolgenden Sonntag bereits seine zweite Auflage, und zwar werden sich beide Mannschaften dann auf dem Valdsportplah im Pokalspiel gegenüberstehen. Spielabteilung Tv. 1889 Klein Linden.

Klein-Linden I VsR. Lich I 1:1 (0:0).

Das Freundschaftstreffen in Klein-Linden ließ die von ihm erhoffte Spannung fast völlia vermissen. DsR. Lich trat nur mit 9 Mann an, bei Klein-Linden wirkten drei Ersatzleute mit. In der Platzmann­schaft entpuppten sich bald nach Spielanfang einige Spieler als Statisten. Die Turner beherrschten wahrend des ganzen Spieles das Mittelfeld, wäh­rend die Gäste immer wieder durch rasch Borge- tragene Angriffe zu Erfolg zu kommen suchten. Diese scheiterten jedoch an dem sicher abwehrenden Schlußtrio der Klein-Lindener. Auf der anderen Seite wurden die sichersten Torgelegenheiten aus- gelassen oder durch den vorzüglichen Licher Tor­wart gemeistert. Erst gegen Mitte der zweiten Halbzeit gewann das Spiel an Reiz, als VfR. Lich den Führungstreffer erzielte. Jetzt wurde für die Klein-Lindener die Lage ernster, Angriff auf An­griff rollte vor das Licher Tor, um jedoch an der Licher Hintermannschaft zu scheitern. Erst als ein Verteidiger mit den Händen abwehrte, wurde der Ausgleich durch den fälligen Elfmeter erzielt. Wäh­rend in der Platzmannschaft die Leistungen des linken Verteidigers überragten, muß bei den Gästen aus Lich vor allem der große Eifer des Torhüters anerkannt werden. Schiedsrichter Offenbacher (Lollar) leitete stets korrekt.

Laut Verfügung der Hessischen Landesregierung sind für sämtliche hessischen Schulen verbindlich Hand- und Fußballrunden ausgeschrieben worden. Die Schulen stehen gegenwärtig mitten in den Spielen, die bis zu Beginn der Osterferien been­det sein müssen. Jede Schule kann in einer Stufe nur mit einer Mannschaft entweder Handball ober Fußball spielen. Die Unterstufe spielt bis zur Kreis- melsterfchaft, die Mittelstufe bis zur Bezirksmeister- schäft, die Oberstufe bis zur Landesmeifter- fchaft, deren Endspiele in Darmstadt ausgetragen werden. In freundlicher Weise haben sich die Fach­ämter Handball und Fußball im Reichsbund für Leibesübungen bereit erklärt, in jeder Weise durch Gestellung von Schiedsrichtern und Ueberlassung der Spielplätze die Runden zu fördern. Es ist wün­schenswert, daß zu den Spielen, die in Zukunft vorher bekannt gegeben werden, auch Zuschauer erscheinen. Sie werden sehen, daß grabe bie Klein­sten es sehr oft in Technik und Taktik mit den aktiven Spielern aufnehmen können. Der Eifer, den sie entwickeln, ist bestimmt größer.

Die Spiele werden im Gegensatz zu den Som- merkampfspielen entweder im Ein-, oder wo es möglich ist, im Zwei-Rundensystem ausgetragen, so daß jede Schule zu ihrem Rechte kommt und wenigstens vier bis fünf Spiele austragen kann.

Da alle Schulen leilnehmen müssen, ist die An­zahl der Mannschaften in der Provinz Ober­hessen ziemlich groh. Es spielen rund 180 Mannschaften Fußball und 150 Mannschaften Handball.

Die Durchführung der Spiele in den Kreisen ob­liegt den Kreissachbearbeitern im Nationalsoziali­stischen Lehrerbund, die je nach Bedarf die Kreise noch einmal in Unterkreise aufgeteilt haben. Für die Mannschaften der Mittel- und Oberstufe sind besondere Obmänner für die einzelnen Bezirke be- beftwHmt. Alle Spiele einer Provinz unterstehen einem Provinzobmann

Die Durchführung der Spiele ging bis jetzt rei­bungslos üonftatten. Wenn auch Die Spielfelder in nicht gerade gutem Zustand sind den Jungen

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Deutsche Keeres-SkimeisterMaffen bei Mittenwald.

Die Zwischenrundensieger liefern sich am Sonntag-

Oberhessen

auch in unserer Gemeinde keinen Erwerbstätigen über 16 Jahren mehr geben, der nicht Mitglied des RLB. ist. Die Einteilung des Ortes in Blocks ist vorgenommen. Die Blockwarte werden in den näch­sten Tagen ernannt und die L u f t s ch u tz ge­rn e i n s ch a f t e n gebildet. Die Schulung der Ein­wohnerschaft wird fortgesetzt. Geschult sind bis jetzt etwa 100 Personen.

Staufenberg, 19. Febr. Im Rahmen einer schlichten Feier wurde am Samstag das Mit­glied des hiesigen Gesangsvereins, Sanges­bruder und langjähriger Schriftführer H. Kaiser für 25jährige Tätigkeit im Verein durch den Ver­einsführer Fuchs zum Ehrenmitglied er­nannt und ihm eine Ehrenurkunde überreicht. An­schließend nahm der zweite Kreisführer Eberle die Ehrung eines alten Sängers, L. Zecher V. vor. Er überreichte ihm mit herzlichen Worten die silberne Ehrennadel des Deutschen Sängerbundes für 40jährige Mitgliedschaft.

§ Staufenberg, 20. Febr. Eine Versamm­lung der hiesigen Mitglieder der Verbraucher­genossenschaft Gießen und Umgegend fand am Mittwochabend im Saale von Geißler statt. Geschäftsführer Stork erstattete den Bericht über das verflossene Geschäftsjahr und sprach sodann über Fragen der Verbraucherwirtschaft. Die Zahl der Mitglieder der Filiale Staufenberg ist gegen­über dem Vorjahre unverändert geblieben, der Umsatz hat jedoch eine Steigerung erfahren. Im Anschluß an die geschäftlichen Verhandlungen sand ein gemütliches Beisammensein statt, bei dem die Besucher mit Kaffee und Kuchen bewirtet und mit

3m Gebiet von Mittenwald begannen am Dienstag die diesjährigen Deutschen Heeres-Skimeisterschaften mit den äußerst schwierigen Patrouillenläufen. Die Mannschaften bestehen aus einem Offizier oder Feld- roebel, einem Unteroffizier und drei Mann mit voller Ausrüstung. Unser Bild zeigt links die Patrouille der Nachrichtenabteilung 7, München, am Ziel. Rechts: General der Artillerie Freiherr von Fritsch im Gespräch mit einem Patrouillenteilnehmer. (Schirner-M. und Scherl-Bilderdienst-M.)

Mit dem 4X10-Kilometer-Skistaffellauf wurden die Deutschen Heeres-Skimeisterschaften 1936 am Donnerstag bei Mittenwald abgeschlossen. Da es in der Nacht einen Wärmeeinbruch gegeben hatte, konnte die ursprünglich vorgesehene 40-km-Strecke nicht benutzt werden. In den frühen Morgenstunden wurde eine neue Strecke gewählt, eine 20 Kilometer lange Schleife, die zweimal zu durchlaufen war, mit Start und Ziel in Klais. Die weitaus beste Zeit lief erwartungsgemäß die Olympia-Ersatz- mannschast mit Obltn. Bader, Oberjäger Holzner, Gefr. Prinzing und Seeweg, die außer Konkurrenz startete, weil sie aus verschiedenen Truppenteilen zusammengesetzt ist. Sie kam auf 2:38,14 Stunden und erreichte mit ihrer Patrouillenzeit von 2:46,07 Stunden eine Gesamtzeit von 5:24,21 Stunden.

Den Sieg und damit die Deutsche Heeresmeister- schaft errang das I. Bataillon Gebirgs-Jäger-Regi- ment 99 Kempten mit Oberjäger Hieble, Jäger Enzensberg, Gefr. Birl und Jäger Solgadi. Mit einer Zeit von 2:41,06 Stunden vollbrachte die siegreiche Mannschaft eine Gesamtleistung von 5:28,47 Stunden. Bei den Mittelgebirgstruppen triumphierten die Hirschberger Jäger, die schon beim Patrouillenlauf den Sieger gestellt hatten.

Im Hochgebirgslager Luttensee nahm General- wobei die beste Mannschaft einen von der ungari­schen Armee gestifteten Sonderpreis, einen Honved- leutnant von Reichenau die Preisverteilung vor, Husaren aus Porzellan, überreicht bekam.

Weitkämpfe der Segelflieger.

Schwerer Einbruchsdiebstahl in Bad-Nauheim.

* Bad-Nauheirn, 20. Febr. Die hiesige Polizei meldet: In der Zeit vom 11. bis 17. dieses Monats wurde in einer hiesigen Villa ein schwerer Einbruchsdiebstahl verübt, wobei Kleider, Bett­wäsche und Silbersachen gestohlen wurden. Als Täter wurden zwei Familien ermittelt, von denen die eine früher in der fraglichen Villa gewohnt hat. Nach ihrer Festnahme in Friedberg durch die Bad- Nauheimer Kriminalpolizei haben sie einen Teil der gestohlenen Sachen herausgegeben. Man fand auch noch Gegenstände, die aus anderen Dieb­stählen herrühren.

Canöfnis Gießen

Lollar, 19. Febr. Am Montag begann hier ein neuer Lehrgang des Reichsluftschutz­bundes, an dem etwa vierzig Personen teilneh­men, und zwar diesmal ausschließlich Frauen. Schulungsleiter ist Lehrer Eberle. Von der hiesigen Gemeindegruppe desReichsluftschutz- b u n d e s wurde in den letzten Tagen eine groß­zügige Werbung durchgeführt, die den Erfolg hatte, daß etwa 500 neue Mitglieder ausgenom­men wurden. Damit hat die Gemeindegruppe einen Mitgliederstand von annähernd 800 erreicht, d. h. nahezu 30 v. H. der Einwohner sind im RLB. Immer aber gibt es auch hier noch Leute, die bis jetzt die Notwendigkeit des Beitritts nicht einsehen. Auch diese müssen noch überzeugt und für den RLB. gewonnen werden. Insbesondere darf es

Uebungen, denen die Bedingungen für Erwerb des SA.-Sportabzeichens zugrunde liegen, wird über Weltanschauung und sonstige Schuluna geprüft und schließlich die Montage eines Segelflugzeuges be­wertet, wobei Schnelligkeit und Genauigkeit für die Anzahl der Punkte maßgebend ist. Innerhalb der Landesgruppe 11 (Darmstadt) fanden Ausschei­dungskämpfe in Wetzlar und Frankfurt a. M. statt, bei denen die Mannschaft des Segelfliegersturmes Limburg mit 4147 Punkten vor Gelnhausen mit 3840 und Darmstadt mit 3560 Punkten an die Spitze kam. Insgesamt waren 46 Mannschaften im Wett­bewerb. Am 29. Februar kämpfen die zehn besten Mannschaften in Darmstadt um die Endentscheidung.

Oie Auslosung

zur Deutschen Eishockey-Meisterschaft.

Für den ersten Tag der diesjährigen deutschen Eishockey-Meisterschaft, die am morgigen (Sams­tag, 22. Februar, im Nürnberger Kunsteis-Stadion ihren Anfang nimmt, hat die Auslosung folgende Paarungen ergeben:

SC. Rießer See HG. Nürnberg. EV. Füssen EV. Hindenburg. Berliner SC. SRC. Stuttgart. SV. Rastenburg Brandenburg Berlin. In der Zwischenrunde treffen sich dann zunächst die Siegermannschaften der beiden ersten Treffen (Rießer See Nürnberg und Füssen Hinden­burg) und die Sieger aus den Spielen Berliner SC. Stuttgart und Rastenburg Brandenburg Berlin bestreiten das zweite Zwischenrundenspiel.

Der Deutsche Luftsportverband führt zur Zeit innerhalb seiner Landesgruppen Mannschaftswett- _ o.

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Sic macht es noch wie viele Frauen: sie nimmt die eingeweichte Wäsche, in der der ganze Schmutz noch darin ist, und tut sie in den Waschkesscl. Der ganze Schmutz wird also mitgekochtI Diese Waschmethode ist natürlich töricht und veraltet. Selbst­verständlich muß das Einweichen schon vor dem Kochen allen Schmutz lösen. Dazu genügt aber ein gewöhnliches Einwcich- mittel nicht. Man braucht vielmehr ein richtiges Schmutzlöse­mittel - wie Burnus. Burnus zieht über Nacht im Einweich­wasser fast allen Schmutz aus der Wäsche. Die Wäsche kommt so gut wie sauber aus dem Einweichwasser. Eine leichte Nach­behandlung genügt in den meisten Fällen zum völligen Klar­waschen. Burnus, große Dose 49 Pfg-. überall zu haben.

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