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Dolk ein Volk leibestüchtiger Männer unb Frauen ren und ewig untereln zu machen, einmal verwirklichen werden, In diesem heilrgen Volk zu dienen, ®nn= grüßen wir im Mühlheiliger V°n> lrchümg «an« »um Zen Gruß,

Der Marsch in die Einheit

DDAS-AachAhrt-boch eine Mnlersahrt

unseren Führer und seine Bewegung mit einem dreifachenSieg-Heil".

Der neuen Fahne in Kraft und Starke bte Treue zu halten, unter ihr kameradschaftlich zu marschie-

Wetterberichi

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der Sturmwirbel, der für die katastrophale Wetter­entwicklung der letzten Tage verantwortlich war, hat sich unter Verflachung von Deutschland nach Skan­dinavien verlagert. Er verfrachtete auch am Sonn­tag noch unter kräftigen Nordwest-Winden polar- maritime Luftmassen zu uns, die bei häufiger Son­neneinstrahlung die Temperaturen noch unter dem jahreszeitlichen Durchschnitt hielten und noch zu einigen, teilweise recht kräftigen Schauern Anlaß gaben. In der vergangenen Nacht kam es bei heite­rem Himmel vielfach zu Nachtstrahlungsfrösten. Eine zur Zeit über Südengland liegende kräftige Stö­rung wird uns noch einmal Verschlechterung brfn- gen, dann kann jedoch mit zunehmender Witterungs­besserung, wenn auch anfänglich noch nicht ganz beständig, gerechnet werden.

Aussichten für Dienstag: Nach Regen­fällen (im wesentlichen in der Nacht zum Dienstag) wieder Wetterungsbesserung, aber noch nicht ganz beständig, nachts nicht mehr so kalt, Winde um West.

Aussichten für Mittwo ch: Voraussichtlich weitere Witterungsbesserung mit höher ansteigen- , den Tagestemperaturen; Einzelheiten noch nicht ab­sehbar.

Lufttemperaturen am 19. April: mittags 8,3 Grad Celsius, abends 2,9 Grad; am 20. April: morgens 0,6 Grad. Maximum 11,1 Grad, Minimum heute nacht3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 19. April: abends 7,2 Grad; am 20. April: mor­gens 4,2 Grad. Sonnenscheindauer 8 Stunden.

Die ursprünglich für den 21. März vorgesehen gewesene Nachtfahrt des DDAC.-Gaues Hessen kam nach mehrfacher Verlegung in der vergangenen Samstagnacht zur Durchführung. Was man mit Rücksicht auf die vorgeschrittene Jahreszeit kaum mehr angenommen hatte, traf nun dennoch ein: die Nachtfahrt wurde zu einer Winterprüfung, er­hielt also den Charakter, der ihr beim- ersten Ter­min zugedacht worden war. Niedrige Tempera­turen und starke Schneeverwehungen in den von den Fahrern berührten Gebrrgsstrecken stellten er­hebliche Anforderungen an Mensch und Maschine. Insgesamt waren in den verschiedenen Klassen 87 Teilnehmer gestartet, während 113 Fahrer gemeldet hatten.

Die Fahrt, gliederte sich in zwei Hauptprüfungen, und zwar in eine Zuverlässig? ei tsfahrt von etwa 300 Kilometer Strecken­länge und in eine reine G e s ch w i n d i g k ei t s- prüfung auf der Reichsautobahn. Hinzu kamen die üblichen Start- und Beleuchtungsprüfun­gen, bei denen erwähnenswert ist, daß bei der Be­leuchtungsprüfung 48 Prozent der Motorradfahrer und 25 Prozent'der Wagenfahrer infolge mangel­hafter Lichtanlage mit Strafpunkten belegt wurden. Die Aufgabe bei der Zuverlässigkeitsfahrt bestand darin, fünf Kontrollen, deren Lage die Teilnehmer erst beim Start erfuhren, in beliebiger Reihen­folge anzufahren. Diese Kontrollen, unbekannte und kleine Orte im Vogelsberg, am Main, im Spessart und im Odenwald, waren schwer auffindbar, ganz zu schweigen von den Schwierigkeiten, die die Fah­rer infolge der schneeverwehten Gebirgsstraßen zu überwinden hatten. Nach einer Zwangspause, die für jeden Fahrer eine halbe Stunde betrug, unter­zogen sich die Teilnehmer einer Geschwindigkeits- prufung auf der Strecke FrankfurtMannheim der Reichsautobahn. Die beste Durchschnittszeit fuhr hier der Kasseler R o st e ck auf einem BMW.-Wagen mit 118 km/st.

Die Tatsache, daß nur wenige Fahrer strafpunkt­frei blieben, beweist die Schwierigkeit der gestellten Aufgaben. Wie schon erwähnt, holten sich viele Teilnehmer bereits bei der Beleuchtungsprüfung Strafpunkte, die bei einiger Sorgsamkeit zu ver­meiden gewesen wären. Selbstverständlich forderte auch die Zuverlässigkeitsprüfung noch manche Aus­fälle. Der Schnellste in der Zuverläffigkeitsprufung war der Mainzer Opelfahrer Th re es, in der Gefchwindiqkeitsprüfuna wie schon erwähnt Roste ck-Kassel auf BMW. Insgesamt blieben nur acht Fahrer strafpunktfrei; sie erhielten die Gol­dene Plakette.

Die Ergebnisse folgen.

An der Fahrt nahmen auch verschiedene Fahrer unserer engeren Heimat mit denkbar besten Erfol­gen teil. In der Klasse der Motorräder mit Bei- wagen vermochten sich die beiden Angehörigen der Gießener Wehrmacht Frey und Weiß auf Zun- dapp gegen starke Konkurrenz auf dem zweiten, bzm. dem dritten Platz behaupten.

Gefreiter Ische errang auf Zündapp eine bron­zene Medaille; Diplomingenieur Schad, der auf Adler-Kübelsitz am Wettbewerb teilnahm, konnte sich ebenfalls eine bronzene Medaille sichern.

In der Klasse der Personenkraftwagen bis zu 2100 Kubikzentimeter sicherte sich Dr. N o l l - Gie-

untereinander unter ihr unserem "zu dienen, geloben wir. Erhebt die inöe zum ersten Gruß: Heißt Flagge- Das Deutschlandlied und das Horst-We sel-ÄÄ beendeten die erhebende Kundgebung d-, zum erstenmal die vereinigten Sportverbande s h.

ßen (auf BMW.) einen sehr ehrenvollen Zweiten Platz In der Klasse Über 2100 Kubikzentimeter kam Schad-Gießen (auf Adler) zu ebenfalls einem zweiten Platz. Heber die gesamten Ergebnisse be­rieten wir noch.

Neugliederung des Gaues 12 «-Hessen^

Das Gebiet des Gaues XIIH e ssen" (nicht mehr wie früher N o r d h e s s e n) hat eine Oleuglieberung erfahren und setzt sich nunmehr aus zwölf Kreisen zusammen. Die Kreise Rhein und Dill kommen m Fortfall. Der Kreis Rhein ist dem Kreis Limburg und der Kreis Dill dem Kreis Gießen zugetcUr worden.

Oie Kundgebung des Reichsbundes.

Unter dem MottoGesundes Volk durch Leibes­übungen" hat der Deutsche Reichsbund für Leibes­übungen zu seiner ersten großen Festveranstaltung nach der Deutschland-Halle in der Reichshauptstadt gerufen. Das flaggengeschmückte Haus war über­füllt. Es ist unmöglich, der Fülle des Dargebotenen im einzelnen gerecht zu werden. Don Vorführung zu Vorführung steigerte sich der Beifall der Zu­schauer, die nicht nur über das begeistert waren, was sie sahen, sondern noch mehr über die neuar­tige und vollendete Art, wie es vorgeführt wurde. 3270 Männer und Frauen, Knaben und Mädchen der verschiedenen Fachämter des Deutschen Reichs- dundes für Leibesübungen, der Wehrmachtschule Wünsdorf, des Sportamtes der NSG.Kraft durch Freude", der Hannoverschen Musterturnschule, wei­ter 80 Sportlehrer und -lehrennnen, die Deutsch­landriege des Fachamtes Turnen usw., sie alle waren mit ganzem Herzen bei der Sache. Die fröhliche Beschwingtheit der Aktiven sprang sofort auf die Zuschauer über, so daß von der ersten Vor­führung an eine wirklich festliche Stimmung in Dem mit dem neuen Symbol des Reichsbundes ge­schmückten Hauses herrschte. Das Landessymphonie- Orchester, unter der Stabführung von Professor Hagemann, bestritt den musikalischen Teil, wah­rend die künstlerische Leitung der Regisseur N i e* decke-Gebhard übernommen hatte. Als Spre­cher wirkte Rudolf Stamm, der dieses Amt mit sehr viel künstlerischem Feingefühl ausführte.

Im Mittelpunkt der Kundgebung stand die An­sprache des

Reichssportführers von Tfchammer und Offen.

Deutsche Männer und Frauen! Arn gestrigen Tage haben die zuständigen Körperschaften der Verbände durch freiwillige, mutige und großherzige Entschließungen den Weg zu Dem einen und em­sigen Bund aller leibestüchtigen Deutschen freige- rnacht. Mit diesem Entschluß haben vier Millionen Menschen ihre alten Gemeinschaften aufgegeben und haben sich hineingestellt in die große Volksgemein­schaft des Reichsbundes. In dieser historischen Stunde des Opfers alter Heberlieferungen verlangen Herzen und Hirne das mitreißende Erlebnis eines feierlichen Gelöbnisses und die unbeirrbare Gewiß- heit, daß dieser Schritt nicht Aufgabe, sondern Be­ginn eines größeren Werkes ist. In der ganzen Welt streiten im Sport wie überall zwei Prinzi­pien um die Vorherrschaft: das Materielle und das Ideelle. So sehen die einen in den Olympischen Spielen nichts anderes als ein Riesensporttreffen mit phantastischen Rekorden und sensationellen Er- gebnissen, die anderen große Kulturmanifestationen. Es ist den Trägern der olympischen Aufgaben in Deutschland eine unabdingbare Pflicht geworden, demonstrativ zu erklären, daß wir in Deutschland nicht den Schein einer Leibeskultur wollen, sondern diese Kultur selbst. Hnser letzter und tiefster Ge- danke war dabei das Volk in Leibesübungen, wie es Friedrich Ludwig Jahn vor mehr als 100 Jahren erträumt hat. Heute hat die Tat Adolf Hitlers beide Hindernisse aus dem Weg geräumt. Daher hegen die Turner und Sportler das Gefühl heiliger Verpflichtung gegenüber dem Mann, der Jahns Traum und aller großer Geister Sehnen erfüllt hat. Wenn wir daher heute am Vorabend feines Geburtstages mit tiefster Verehrung des Führers gedenken, so ist das Bekenntnis unserer unverbrüchlichen Treue zugleich ein Gelöbnis, von unserem Werk der Leibeserziehung unseres Volkes niemals zu lassen. Unfere Dankbarkeit soll sein, daß wir unseren fanatischen Glauben, aus dem deutschen

Beförderungen in der HL.

Zum Geburtstag des Führers beförderte, wie der Reichsjugendpreffedienft mitteilt, Der Reichs- jugenDführer folgende Führer und Führerinnen im Gebie 13 (Hessen-Nassau): Unterbann, führer Cuntz zum Bannführer, Hnterbannfuhrer K r u m e i ch zum Bannführer, Hnterbannfuhrer Volkenand zum Bannführer, Stammfuhrer Änderte zum Jungbannführer, Stammführer Brand zum Jungbannführer, Stammführer Kornmeyer zum Jungbannführer, Stammfüh­rer M a g f a m zum Jungbannführer, Stammführer Stroh zum Jungbannführer.

Oie Auflösung der Gportverbände.

Die deutschen Tum- und Sportverbände haben am Samstag in Berlin das Werk der Einigung vollzogen uno sich nach der beschlossenen Auflösung in den Deutschen Reichsbund für Leibesübungen ein­gegliedert. In allen Versammlungen, beim Deut­schen Fußball-Bund, Deutschen Leichtathletik-Ver- band, Deutschen Hockey-Bund, Deutschen Tennis- Bund, Deutschen Schwimm-Verband, Deutschen Ski-Verband, Deutschen Eislauf-Verband, Deut­schen Kanu-Verband, Deutschen Athletik-Sportver- band, Deutschen Fechter-Bund und ReichsverbanD für Amateurboxen, kam der einmütige Wille zum Ausdruck, mitzuarbeiten am großen Gemeinschafts­werk des deutschen Sportes. Heberall ist die Auf­lösung der alten Verbände einstimmig beschlossen worden. Die noch junge Handballbewegung ist be­reits organisatorisch in den Reichsbund einge­gliedert.

Oer letzte Deutsche Turntag

Der letzte Deutsche Turntag der 23. in der großen Geschichte der Deutschen Turnerschaft ge­staltete sich am Samstag in der Berliner Krolloper zu einer erhebenden Feierstunde, in deren Mittel­punkt die großgngelegte Rede des Reichssportfüh­rers von Tfchammer und Osten stand. Nachdem die Bannerträger aus allen Gauen des Reiches ein­marschiert waren, sang man gemeinsam das Lied Treu alle Zeit". In seiner Eigenschaft als Führer Der Deutschen Turnerschaft begrüßte Der Reichssport, führer Die Versammlung unD nahm Die ErleDigung des geschäftlichen Teiles vor. Durch Erheben von Den Plätzen wurde einstimmig die Auflösung Der DT. beschlossen. Die am 30. September in Kraft tritt.

In seiner bedeutsamen Rede schilderte der Reichs­sportführer in großen Zügen die Entwicklungs. geschichte der DT. bis zu den großen Tagen des Stuttgarter Turnfestes im Jahre 1933. In den 75 Jahren Geschichte der Deutschen Turnerschaft ist zu- gleich ein Stück Geschichte des deutschen Volkes und nicht zuletzt Geschichte der deutschen Leibesübungen ausgezeichnet. Friedrich Ludwig Jahn hat darum ge- rungen, aber erst

dem Nationalsozialismus Hieb es Vorbehalten, die vor 120 Jahren von Jahn gesteckte Saat

zur vollsten Blüte zu bringen.

Die Leibesübungen haben sich zu allen Zeiten an Die Kräfte gewandt, die das Volk erhalten, und nicht an diejenigen, die das Volk zerstören. In der Ein­heit des Reichsbundes für Leibesübungen wird es nunmehr möglich fein, alle Kräfte an entscheidender Stelle einzusetzey, um das große Ziel, Deutschland zu einem Sportvolk zu machen, zu erreichen.

Nach der Aufforderung, dem Gesetz die rechtliche Formulierung zu geben, teilte der Reichssportführer mit:

Das Vermögen der DT. wird im hilsswerk Deutsche Turnerschaft erhalten bleiben. Die allen Turnern heiligen Stätten wie der Jahn-Platz in der Hasenheide und die Iahnslatlen in Frei- bürg an der Unstrut sollen zu Denkmälern der ganzen Nation ausgebaut und wallfahrtsplätze für das deutsche Volk werden."

Mit dem Absingen Der nationalen Lieder, dem Ausmarsch der Fahnenträger und dem alten Kampf- liebTurner auf zum Streite schloß Der 2d. Deutsche Turntag.

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AKTIVA

32 743 40237

PASSIVA

9 983 645,22

| 2 441 796 905,06

101 814 985.90

370 111 948,51

47 386 688,19

30 250 60935

64 000000,

292 942 02636

135 004 595,96

1 779 588,81

24 524 136,97 150000000,

7 655 908,93

5 481 232,87

1 785 903,31 66119 972,75 1 192 163 20730 22 855 971,48 24 524136,97

RM

49 971 593,83

3 234 866,30

19 434 297,70

409944 771,70

Rudorf Wirtschaftsprüfer

15 000 000,-

17 730 423,38

Hasse

Wirtschaftsprüfer

Gewinn- und Verlust-Rechnung zum 31. Dezember 1935

Barreserve ------

Fällige Zins- end Dividende nscheine ...... Scheins.................

Wechsel .......

Schatz wechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen des Reichs und der Länder.........

Eigene Wertpapiere..........- -

Konsortialbeteiligungen . . . . » - - - -

Kurzfällige Forderungen unzweifelhafter Bonität und

Liquidität gegen Kreditinstitute . . .

Forderungen aus Report- und Lombardgeschäften

gegen börsengängige Wertpapiere . . . . . -

Vorschüsse auf verfrachtete oder eingelagerte Waren Schuldner . .......

Hypotheken-, Grund- und Renten schulden . Durchlaufende Kredite (nur Treuhandgeschäfte) . . Dauernde Beteiligungen einschL der zur Beteiligung

bestimmten Wertpapiere .......... Grundstüche und Gebäude . . ........ Geschäfts- und Betriebsausstattung ..... Eigene Aktien (Nennbetrag RM 604 520, ) Posten, die der Rechnungsabgrenzung dienen. Sonstige Aktiva......

DRESDNER BANK

Bilanz zum 31. Dezember 1935

Gläubiger - - Verpflichtungen aus der Annahme gezogener und der Ausstellung eig. Wechsel (Akzepte u. Solawechsel)

Spareinlagen.........

Hypotheken-, Grund- und Renten schulden .... Durchlaufende Kredite (nur Treuhandgeschäfte) . .

Grundkapital......... - - - -

Gesetzliche Reserven nach § 11 des Reichsgesetzes über das Kreditwesen..........

Nicht aufrechnungsfähige Rückstellungen .... Pensionsfonds . ...... 12 000 000,

davon in Wertpapieren angelegt. . 4 344 091,07

Posten, die der Rechnungsabgrenzung dienen . . Reingewinn

Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2 388 490,76 Gewinn 1935 ......... 7 595 154,46

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer pflichtgemäßen Prüfung auf Grund der Bücher und Schriften der Gesellschaft sowie der vom Vor­stand erteilten Aufklärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht den gesetzlichen Vorschriften.

Berlin, den 23. März 1936.

Deutsche Revision»- und Treuhand - Aktiengesellschaft

302 260, 4 766 631,62

385 656,60

2 441 796 905,06

RM

1 781 695 346,66

AUFWENDUNGEN

Peraonalaufwendungen...........

Ausgaben für soziale Zwecke, Wohlfahrtseinrichtungen und Pensionen.............

Sonstige Aufwendungen

Zuweisung zum Pensionsfonds .....

RM

56116531,92

4 908 736,68

11 990 355,52

6 694 563,43

1 395 578,49

2 000000,

9 983 645,22

Reingewinn

Gewinnvortrag aus dem Vorjahr .

2 388 490,76

7 595 1 54,46

93 089 411,26

EINNAHMEN

Gewinnvortrag aus 1934 ......

Provisionen und Gebühren ....

Effekten-, Devisen- und Sortengewinne

.....

RM

2 383 490,76 43 705 136,35 37 038 619,92

9 957 164,23

93 089 411,26

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