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Geschichten aus aller Welt

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Bauern im Rahmen der Erringung der

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deutschen Familie. Da die Hitler-Jugend eine einzige große sollen auch ihre Einheiten feiern veranstalten, bei denen am brennenden Weihnachtsbaum

Familie darstellt, W e l h n a ch t s » nach Möglichkeit unsere Kamerad-

Weihnachtsfeiern der Hitler-Zugend.

B e r l i n, 18. Dez. (DNB.) Der Jugendführer des

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der Ausgabenseite stehen 48 047 440 600 Fran- auf der Einnahmenseite 43 681 945 603 Fran- Der Haushalt weist also einen Fehlbetrag 4 365 494 997 Franken auf.

lief) kümmerlich Alle, die mit der Angelegenheit in Berührung kamen, sind darin einig, selten in diesem

Oie französische Kammer hat nach einer smgwierigen Nachtsitzung den Haushaltsplan Bit 489 gegen 106 Stimmen angenommen.

uf der Äusgabenseite stehen 48 047 440 600 ~

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!)

Die Folgen einer Beschwerde.

(rz) Sydney.

eine Waffe bei sich ...

Wein in Kannen.

(th) Neuyork.

Die Löwen-Eskorte.

() Kapstadt.

schäft bekräftigt wird. Wir wollen nicht die schönen alten Bräuche unseres Volkes zerstören, zu denen vor allem auch die Weihnachtsfeier gehört, sondern wollen im Gegenteil dieses Fest zu einem wirklichen Erlebnis der in der Hitler-Jugend geeinten deutschen Jugend werden lassen. Die Weihnachtsfeiern der Hitler-Jugend sind selbstverständlich so zu legen, daß der Abend des 2 4. Dezember aus- schließlich der Familie vorbehalten bleibt."

Regie« haft die Notialle ich dm irtie der te Boll« ( halt N wünsch« bent* mb irie Kein it dazu ay ein« 'er Ein« atignon« ien M« :e, nicht svorlage in Ar« iche der nährend sei. m fron* idtte g«' m, mit >n Dor» Komödie ie wirk« iuf dem wieder de und wider« obgleich aye der gegeben ich' dar-

weichend, der Kopf nur mit ein paar rötlichen Haaren bedeckt. Dabei ist der Mann ein Riese von fast 2,20 Meter Größe und einem Gewicht von 3 Zentnern. Kein Wunder, daß er in der Menschen­menge Aufsehen erregte und daß überall wo er ging, sich ein leerer Raum um ihn bildete. So er­staunlich sein äußeres Aussehen, so erstaunlich ist auch sein Appetit, den er sofort nach der Ankunft zu befriedigen wünschte. Im Restaurant bestellte er zunächst 4 Portionen Fisch. Das war aber nur eine kleine Appetitanregung, 2 ganze Hühner folgten, danach folgten 8 Pfund Rindfleisch mit Gemüse und zum Abschluß vier große Pampelmusen. So groß wie fein Avpetit war auch fein Durst. Er trank vier Flaschen Limonade und zum Abschluß des Mahles acht Tassen Tee. Dann erklärte er befriedigt, >etzt fühle er sichnicht mehr so hungrig". Dieser bft= same Ankömmling, der selbst die sonst durch nichts zu überraschenden Kellner in Erstaunen setzte, ist der Sohne eines sibirischen Bergmannes und von Beruf Preisringer. Aber trotz seines seltsamen Aussehens, hat er wie die englischen Blätter be­richten Herz und Gemüt eines Lammes.

Kunst und Wissenschaft.

Aerzletagungen

In Frankfurt und den Taunusbädern.

Wie in den vergangenen Jahren, so werden auch im kommenden wieder einige große medizini­sche Gesellschaften ihre Tagungen in den Bädern des Taunus abhalten. Die erste

fein will, und es bei den Beitragssätzen auch nicht sein kann. Eine Gleichstellung der Renten der An- gestelltenVersicherung mit den Ruhegeldern der Staatsbeamten würde einen Beitrag von 20 v. H. des Angestellteneinkommens fordern! Ein solcher Hundersatz würde dem Zweck der Angestellten-Der- sicherung zuwiderlausen. Der heutige Beitrag in Höhe von 5 v. H. des Einkommens, der naturge-

sie eine n6 kein en < Snorrk« its die ihm

Ein aufregendes Erlebnis mit Löwen hatte ein Farmer in der Nähe des Tanganjika-Sees. Er war mit seinem Motorrad mit leerem Beiwagen unter­wegs, als er plötzlich mitten auf der Straße eine ruhende Gruppe von sieben ausgewachsenen Löwen erblickte. Er hielt in gehöriger Entfernung sein Rad an, um den Naubkatzen Zeit zu lassen, die Straße frcizugeben. Nach etwa einer Viertelstunde trotteten sie denn auch davon. Kaum aber war der Farmer, der daraufhin seine Fahrt fortgesetzt hatte, eine halbe Meile weiter, als dieselben sieben Löwen beiderseits der Straße wieder erschienen, als ob sie auf ihn gewartet hätten. Kurz entschlossen fuhr der Farmer mitten durch sie hindurch und hatte nun fast eine Meile weit eine Eskorte, wie sie wohl selten ein Menschgenossen" hat. Der Farmer soll froh ge- wesen fein, als er in die Nähe menschlicher Behau- kam, denn leichtsinnigerweise hatte er nicht

Deutschen Reiches, Reichsleiter Baldur von Schi- rach, hat die nachstehende Verfügung erlassen: Weihnachten ist und bleibt das Fest der

Gemeinschaft der

___Kalifornien ist soeben in Neuyork der erste Gütertransport mit kalifornischem Wein in Zinn­kannen eingetroffen. Nicht weniger als 144 000 Gallonen (eine Gallone = 3,785 Liter) Weins in diesen ungewöhnlichen Gefäßen machten so diesen Weg von der einen Küste Nordamerikas an die an­dere, und der Wein soll sich auf diese Art nach Ver­sicherung Neuyorker Kenner und Fachleute groß­artig gehalten und nichts von seiner Blume ver­loren haben. Unter diesen so versändten Wein­sorten treffen wir viele mit vertrautesten Namen, denn die kalifornischenf Winzer benennen ihre Wachstümer bekanntlich nach europäischen Kreszen- den, so daß Neuyorker also demnächst Rheinischen Riesling, Haute Sauterne, Muskateller. Tarragona, Ebianti. Sherry und Tokayer aus Zinngallonen sich einschenken lassen können, der auf ihrem eige­nen Grund und Boden gediehen ist. Weshalb man

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Nationalsozialistische Aufbauarbeit im Kreise Gelnhausen.

Weihe des Zakob-Gprenger-Krankenhauses und Grundsteinlegung zum Erbhöfedorf Waldrode.

das beliebteWeihnäthtgeschenk j

Beruf einer solchen Geschicklichkeit des Retouchierens und der Montage begegnet zu sem. Hatte der Pho­tograph dieses hervorragende Talent auf ehrlichem Wege ausgenützt, fo hätte er damit zweifellos viel größere Summen verdienen können als mit feinen Betrügereien.

Heber den Dächern von Paris.

Fr. Z. Parts.

Die große Pariser Weltausstellung, die im näch­sten Jahr eröffnet wird und die mit Überraschun­gen aller Art aufwarten soll, ist in Verlegenheit um ein Zugstück, eineAttraktion", die vor allem auch der großen Masse des Volkes den Besucy schmackhaft macht. So ist man denn auf die Idee gekommen, einen Riefen von Fesselballon aus brm Ausstellungsgelände aufsteigen zu lassen. Herr An- drs, ein Mitarbeiter des bekannten Luftschiffers Godard, schlägt vor, einen Fesselballon zu bauen, der bei jedem Ausstieg wenigstens 15 Personen mit in die Höhe nehmen kann. Wenn man bedenkt, daß der Andresche Fesselballon eine Hohe von 400 Me­ter erreichen soll, so ist es immerhin wahrscheinlich, daß mancher Besucher der Ausstellung die Gelegenheit, auf so bequeme Weise einen Blick über Paris aus dieser respektablen Höhe zu gewinnen, sich nicht entgehen lassen wird. Der Ballon soll, um auf jeden Fall rentabel zu fein, ein Rahmenwerk für Lichtreklame tragen, fo daß in den Nachtstunden unzählige elektrische Lampen eine leuchtende Re­klameschrift hoch über den Dächern von Pans an den dunklen Himmel zaudern.

Der Riese.

E. Z. Dover.

Ein sonderbarer Mann traf kürzlich in London ein. Als er seinen Fuß auf den Bahnsteig setzte, wandten alle Frauen schauernd ihre Blicke von dem Ankömmling. Er ist unglaublich häßlich. Sem Ge­sicht wirkt auf den ersten Blick tierähnlich. Die Wangen sind eingefallen, von Pocken und Schnitt­narben entstellt, die Backenknochen weit hervor- stehend, das Kinn vorspringend, die Stirn zuruck-

Das am 20. Dezember 1911 beschlossene Reichs- ?setz über die Angestellten-Versicherung stellte im al)men der deutschen Sozialversicherung etwas ?llig Neues dar. Es bezog einen großen Kreis berufstätiger, die bis dahin den Unbilden des Al- irs und der Erwerbsunfähigkeit völlig schutzlos reisgegeben waren, in die Reihen derer ein, über e der Staat seit der Kaiserlichen Botschaft vom 7. November 1881 seine sorgende Hand hielt. Die Wirkung des Angestelltenschutzes hat sich im Laufe ?s jetzt verflossenen Vierteljahrhunderts als äußerst gensreich erwiesen, und es verlohnt sich an diesem kbenftage des Gesetzes sehr wohl, einen kurzen Rückblick über die geschichtliche Entwicklung, die ciftungen und die Bedeutung der Angestellten- k-rsicherung zu gewinnen.

Innerhalb der sozialen Reichsversicherungsordnung seht die Angestellten-Versicherung zeitlich an vier­er Stelle. Krankenversicherung, Jnvaliditäts- und Unfallversicherung waren ihr voraufgegangen; die tiappschaftliche Versicherung und die Arbeitslosen- rersicherung folgten ihr. Da die Jnvaliditäts- t e r f i d) e r u n q sich nicht nur auf Arbeiter, son- tern auch auf Angestellte mit einem Jahreseinkom­men bis zu 2000 Mark erstreckte, kann in diesem Teil der Jnvaliditätsversicherung der erste Anfang t nes sozialen Angestelltenschutzes erblickt werden, rls weitere Vorläufer können die private 'Aankbeamten-Versicherunq (feit dem

zu der neuartigen Abfüllung in Zinndosen und -kannen übergegangen ist, wurde von einem der größten Wein-Manager Neuyorks damit begründet, daß erstens einmal der Versand in Flaschen weit kostspieliger und zweitens der Weinverkauf in den großen Lebensmittel-shops viel leichter ist, wenn er in Dosenfüllung zwischen Fruchtsäften und Fleisch- konserven feilgeboten wird.

Das falsche Briefrnarken-Modell.

() London.

Die Postverwaltung der britischen Bermuda- Inseln gab kürzlich eine von Markensammlern sehr begehrte Zwei-Schilling-Briefmarke heraus, die das Bild der bermudischen SegeljachtDiking" des Be­

sitzers Kenneth Trimmingham tragen sollte, die in diesem Jahre nach heißem Wettkampfe den Prinz von Wales-Pokal für die Bermudas errungen hatte. Die recht hübsch gezeichnete Marke kam auch heraus, aber, o Schrecken, die Poftverw^ltung muß aus Versehen dem Künstler, der die Marke entworfen hat, ein falsches Bild in die Hand gedrückt haben. Die Marke zeigt zwar eine sehr schnittige und ele­gante Jacht, aber es ist die JachtLucie" des ame­rikanischen Besitzers Briggs S. Cunningham aus Connecticut, die zwar auch an dem Rennen teil- genommen hat, aber leider letzte wurde. Die Em­pörung unter den bermudischen Segelsvortlern ist nun groß und auch begreiflich, und der Postverwal­tung wird wohl nichts anderes übrigbleiben, als die Marke einzustampfen oder in Bausch und Bogen an Briefmarkenhändler abzugeben und eine neue mit der richtigen Jacht zeichnen zu lassen.

Der Doppelgänger.

E. K. Edinburgh.

Seit geraumer Zeit erhielten bekannte Persön­lichkeiten auf der ganzen Welt einen Brief, 'm dem der geheimnisvolle Absender ihnen seine Dienste als ihr Doppelgänger anbot. Die beigefügten Pho­tographien zeigten einen Mann, der der berühmten Persönlichkeit in der Tat zum Verwechseln ähnlich sah Von der Aussicht verlockt, einen Doppelgänger in gewissen Situationen zur Verfügung zu haben, antworteten mehrere der berühmten Männer, daß sie den Mann persönlich kennen zu lernen wünsch­ten, um sich durch den unmittelbaren Augenschein davon zu überzeugen, ob die Aebnlichkeit wirklich groß genug sei, um unter Umständen die gegebene Rolle spielen zu können Aber jedesmal antwortete der Mann, er sei zu arm, um die Reise machen ,zu können. Auf diese Weise erhielt er als angeb­liches Reisegeld nach und nach ganz ansehnliche Summen. Es wurden Treffpunkte ausgemacht, in den Vereinigten Staaten, in Kanada, in Süd­amerika, sogar in Australien. Sobald das Geld einmal abgeschickt war, wurde von dem Doppel­gänger nie wieder etwas gehört. Die berühmten Männer mußten erkennen, daß sie etwas zu leicht­gläubig gewesen waren. Allmählich kamen mehrere der Fälle zur Kenntnis der Polizei, die sofort ohne jeden Zweifel davon überzeugt war, daß es sich immer um ein und denselben Mann handelte, ob- i wohl der Gauner so schlau gewesen war, niemals dieselbe Adresse anzugeben. Nach langen und müh-

Den Erfolg, den sie jüngst mit einer Beschwerde erreicht haben, hätten sich die imGorman-Haus", einem der Regierungshotels der australischen Re­gierung in Canberra in Pension untergebrachten Sekretärinnen und Schreibmaschinistinnen wohl nicht träumen lassen. Diese jungen Damen glaubten in der letzten Zeit Grund zu haben, über d> der Hotelküche kommende Essen ihrer gemeinsamen Mahlzeiten Beschwerde führen zu müssen, und so setzten sie sich eines Abends zusammen und schrie­ben einen geharnischten Beschwerdebrief an die zu- ständige Regierungsstelle. Zwei Tage später war die Antwort schon da. Sie stürzte die jungen Da­men aus allen Himmeln. Nicht nur wurden die Be­schwerden über verschiedene Speisen als völlig un­berechtigt aufs schärfste zurückgewiesen, sondern den ynzufriedenen Mädchen für eine ganze Woche der Nachtischkuchen entzogen, an dem sie ebenfalls Män­gel entdeckt zu haben glaubten. Weiterhin wurden die Mitglieder ihrer Küchenkommission als Stuben­dienst in die Schlafsäle strafversetzt und das all­jährlich stattfindende Tanzfest für dieses Jahr unter­lagt.

il. 7. 1909), die mannigfachen Haus- und Derkspensionskassen und die Berufs rerbandspensionskassen angesehen wer­ten. Sie umfaßten aber nur einen kleinen Teil der ; Angestellten mit einem Jahreseinkommen über $000 Mark. Die Mängel dieser Kassen bestanden arin, daß sie die Freizügigkeit der Angestellten ark einengten, ja oft aufhoben: und daß der fo- nale Schutz der Angestellten in geldlicher Hinsicht ehr gering war.

Durch das Angestellten-Versicherungs- § esetz, das eine Zwangsversicherung für alle Angestellte mit einem Einkommen bis zu 7200 Mark Herbeiführte, wurden im Jahre 1913 rund 1,7 Mil­lionen und werden heute 3,6 Millionen Angestellte erfaßt. Während der Weltkrieg ohne Folgen für die Angestellten-Versicherung blieb, hat die Inflation ihr einen Verlust von fast einer Mil­li arde zugefügt. Erst durch das vom Nationalsozia­lismus durchqeführte Gesetz vom 7. Dezember 1933 wurde die Sicherheit der Angestellten-Versicherung wieder hergestellt. ,

Die Leistungen der Angestellten-Versicherung be- flehen in Renten, in Heilverfahren und in Beltraas­trstattungen; diese indessen nur für weibliche An- gestellte bei ihrer Verheiratung. Die Renten be- flehen in einem Ruhegeld bei Vollendung des 65. Lebensjahres sowie bei dauernder Berufsunfahig- leit oder Berufsunfähigkeit über 26 Wochen; ferner in Hinterbliebenenrenten für Witwen, Witwer und Waisen. Welche Vorteile diese Sicherungen in Zeiten ier Erwerbsunfähigkeit und für den Lebensabend iarfteüen, bedarf feiner längeren Ausführungen, hunderttausende von Angestellten haben diese Vor­teile genossen; Hunderttausende genießen sie; und ür Millionen von Angestellten bedeutet die Aus- sicht auf diese Sicherungen eine Steigerung ihrer Leistungskraft und ihres Lebensmutes. Der Gegen der Heilverfahren kommt in der Summe von .>00 Millionen Mark zum Ausdruck, die die Relchsver- sicherungsanstalt für Angestellte bisher (ost auch vorbeugender Art!) allein für Heilverfahren aus» gegeben hat. . ., ,

Geben somit diese Leistungen em anschauliches Bild von der Bedeutung der Angestellten-Versiche» rung im deutschen Berufs- und Wirtschaftsleben, so wird diese Bedeutung trotzdem noch oft mit dem Hinweis darauf angezweifelt, daß d lejo h e d e r Renten keinen ausreichenden Schutz boten. Dieser Hinweis verkennt die Bedeutung der Angestellten- Dersicherung, die ebenso wenig wie die übrigen So­zialversicherungen eine ..Staatsburgerversorgung

freiheit des deutschen Volkes gestellt wurden, und Daß, abgesehen von der Selbständigmachung der Nation m allen Rohstofffragen, die im Zuge des zweiten Merjahresplanes zur Durchführung kom­men muß, in erster Linie die Ernahrung des deutschen Volkes auf selbständiger Grundlage sichergestellt wird. Nachdem die Be­siedlung des hessi chen Riedes in der Gestalt des ersten Erbhösedorses Riedrode bereits Wirklichkeit geworden ist, wiro überall im deutschen Land, an Der Küste, in den Mooren, in den Wäldern Neu­land geschaffen, das noch vor Ablauf der vom Führer gestellten Frist die Lösung der im zweiten Vierjahresplan enthaltenen bäuerlichen Aufgaben ermöglichen wird. Darüber hinaus wird auch der wirtschaftliche Teil des Vierjahresplanes durch den Bau von Rohstoffabriken und andere Maßnahmen rechtzeitig seine Erfüllung finden. Hierauf legte der Gauleiter den Grundstein zu dem neuen Erbhöse- dorf und dankte dem Kreisleiter für die Tatkraft, mit der er in dem wirtschaftlich so ungünstig ge­lagerten Kreis Gelnhausen die Aufbauarbeit in echt nationalsozialistischem Sinn vorwärts führt.

mäß die Hohe der Renten beeinflußt, ist mit Ab­sicht gewählt, um genüaenben Raum für eine gänzende Selo st-Vorsorge au geben. Das bedeutet: Wohl ist der Staat darauf bedacht, nie-

fei aus eine unienrviscye vsgpiuiion juiuajuiuyren. tarnen Nachforschungen gelang es, des Uebeltäters Unter den Toten soll sich auch der europäische Lei- habhaft zu werden. Es war ein kleiner Photograph, ter des Unternehmens befinden. Es werden alle An- der in einem schottischen Dorf lebte, und zwar ziem- strengungen gemacht, die Leichen zu bergen.

Juwelendieb Schiffbauer zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt.

Die Große Strafkammer Wiesbaden verurteilte den Juwelendieb Schiffbauer zu drei Jahren Zuchthaus und drei Jahren Ehrverlust. Der Staatsanwalt hatte fünf Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust beantragt. Schiffbauer hatte am 27. August d. I. feiner Herrschaft, einem Groß­industriellen, Schmuckstücke im Werte von 400 000 Mark gestohlen und war dann von Köln aus im Flugzeug nach Kopenhagen und von dort nach London geflüchtet. Dort wurde er einige Tage spä­ter beim Verkauf von Schmuckstücken verhaftet. Die gestohlenen Juwelen konnten wieder herbeigeschafft werden.

Furchtbares Unglück in einem indischen Kohlen­bergwerk.

Wie Reuter aus Kalkutta meldet, hat sich in einem Kohlenbergwerk in der Nähe von Aiansoi an der indischen Bahnlinie ein schweres Gruben-

NSG. Gauleiter und Reichsstatthalter SPren - ce r weihte in Gelnhausen das neueJakob- Eprenger-Krankenhau s". Der Gauleiter ries darauf hin, daß dieser Bau wiederum ein kroeis dafür ist, wie der Nationalsozialismus der enmal gewonnenen Erkenntnis von der Notwendig­kit einer Maßnahme sofort d i e Tat folgen tckt.Wenn dieser Bau meinen Namen trägt, so II ich das vor allem so aufgefaßt wissen, daß er ht zuletzt aus der Erkenntnis heraus geschaffen rben ist, daß es heute mehr denn je daraus an» nmt, durch Krankheit oder Unfall arbeitsunfähig Dorbene Volksgenossen so schnell wie möglich icöer gesund und schaffens froh in die ont des arbeitenden Volkes einzugliedern!"

Nach der Besichtigung begab sich der Gauleiter dem an der Südgrenze des Kreises Gelnhausen, Bereich der Gemeinde Großenhausen, liegenden .henzug, auf dem das neue Erbhöfedorf aldrode entstehen wird. Nachdem Kreisleiter d Landrat Kaufemann bargelegt hatte, aus Idjen Gedankengängen heraus der Entschluß ge- gt wurde, Waldrode entstehen zu lassen, sprach r Gauleiter über die Aufgaben, die dem deutschen

Aus oller Welt.

Reichsschahnieisker Schwarz stiftet ein HJ..Heim.

Wie der Reichsjugend-Pressedienst meldet, fand in Günzburg an der Donau das Richtfest des H I.- Heimes statt, das Reichsschatzmeister Schwarz seiner Vaterstadt g e ft i f t e t hat. Obergebietsführer Klein überbrachte die Grüße des Reichsschatz­meisters an die Stadt Günzburg und an die Jugend. Zu dem Heim, das 38 Meter lang und zehn Meter tief ist, aehort auch ein Sportplatz, ein Schießplatz und ein Kleinkaliberschießstand.

Wiesbadens Neroberg soll wieder Weinberg werden.

In einer letzten öffentlichen Sitzung in diesem Jahr nahmen die Wiesbadener Ratsherren von einer Reihe von Maßnahmen der Stadtverwaltung zustimmend Kenntnis. U a. wird der Neroberg, Der letzte Weinberg Wiesbadens und eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt, erneuert. Die Reben find etwa 80 Jahre alt und daher im Ertrag sehr mäßig. Die Erneuerung des zwanzig Morgcn großen Weinbergs soll in sechs Jahren durchge- führt fein.

Unglück ereignet, dem 150 Menschenleben Aum Opfer gefallen fein sollen. Das Unglück sei auf eine unterirdische Explosion zurückzusühren.

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Tagung dieser Art findet am 7. März des kommen- den Jahres in Bad-Soden am Taunus statt. Es ist die Frühjahrstagung der Vereinigung südwestdeut­scher Hals-, Nasen und Ohrenärzte, die in Bad Soden zusammenkommen. Am 13. und 14. März folgt in Bad-Nauheim die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kreislaufforschung. Das Hauptthema dieser wichtigen Tagung behandelt , Kreislauf und innere Sekretion". Den Vorsitz führt Professor Dr. Stadler-Plauen. Auch der Nobelpreisträger H. H. Dale-London wird auf dieser Tagung das Wort ergreifen. Anschließend findet vom 15. bis 18. März 1937 in Wiesbaden die Tagung der Deutschen Gesellschaft für innere Medizin statt. Am 18. und 19. März tagt eben­falls in Wiesbaden die Deutsche Tuberkulose-Gesell­schaft. Schließlich findet vom 18. bis 22. März in Frankfurt die 9. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Vererbungswissenschaft statt.

Wetterbencht

des Reichswetkerdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Im Bereiche subtropischer Warmluft erreichten die Temperaturen am Freitag auch bei uns Werte, die etwa 8 Grad über dem jahreszeitlichen Durchschnitt liegen. Inzwischen ist kühlere Meeresluft nach- gestoßen, die am Samstag die Unbeständigkeit zu­nächst wieder verstärkt, aber auch den Aufbau eines festländischen Hochdruckgebiets fordert. Mit dieser Entwicklung läßt Der Einfluß des atlantischen Wir­bels auf unser Wetter nach, so daß mit fortschrei­tender Beruhigung, wenn auch mit noch nicht nie- derschlags.freiem Wetter gerechnet werden kann.

Aussichten für Sonntag: Anfänglich noch bedecktes und regnerisches Wetter, dann Besse­rung, bei abflauenben westlichen Winden kühler.

Lufttemperaturen am 18. Dezember: mittags 12,2 Grad Celsius, abends 8,5 Grad; am 19. Dezember: morgens 6,4 Grad. Maximum 12,4 Grad, Minimum heute nacht 3,6 Grad. Erdtemperaturen tn 10 cm Tiefe am 18. Dezember: abends 4,9 Grad; am 19. De­zember: morgens 3,5 Grad. Sonnenscheindauer 0,4 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Emst Dlumschsin. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. XI. 36: 11 000. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch» und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugsprei? RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. , mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags

15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

[ Zur Zelt ijt Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig,

manden in der Zeit der Not und des Alters seines Schicksal zu überlassen, dennoch soll jeder einzelne die volle Verantwortung für sein Schicksal selbst mitübernehmen.

So ergibt sich zum Schluß, daß die Absicht, in der das Angestellten-Dersicherungsgesetz vor einem Dierteljahrhundert beschlossen wurde und besonders seit der nationalsozialistischen Neuordnung vom 17. Mai 1934 durchgesührt wird, in jeder Beziehung erreicht ist. Die Beiträge zur Angestellten-Versiche­rung sind keineswegssoziale Belastungen", son­dern Beiträge für den sozialen Schutz des einzel­nen und feiner Familie, wie auch für die zum Wohl des ganzen Volkes zu leistende Arbeit.

Orunde genommen, jo schreibt das Blatt, haben wir e, also hier mit einem Sowjet zu tun, der die 2'legramme zensiert und je nachdem, ob ihm die schrickst günstig ober ungünstig für eine Partei eischeine, sie absenden wird ober nicht. Die Re­glung ist auf unverantwortliche ©tei­lt n übergegangen, bie hanbeln wollen, wie sie es fir gut befinben. Noch sind sie bereit, Sortierungen z. stellen unb brohende Gutachten abzugeben; aber trenn man nicht acht gibt, wirb halb bie Stunbe krnmen, in ber sie sich an bie Stelle b e r gesetzmäßigen Regierung setzen unb D:nn erleben wir bte d ö 11 tg e Anarchie. Wird Iran sich entschließen, Ordnung im Hause Frank- fiichs zu schassen unb benen, bie mir bezahlen, nach- biicklich Gehorsam beizubringen?