„Wir alle gehören Adolf Hitler'"
Oie Gauamtsleiter Hessen-Nassaus schreiben aus Vogels«»,.
Realisten des Friedens.
Reichsminister Or. Goebbels regt deutsch-belgische Aussprache an.
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Reichskriegsminister Generalfeldmarschall von Blomberg sprach im Rahmen der R e i ch s t a au n g der G a u a m t s l e i t e r auf der Ordensburg Vogelsang über die Zusammengehörigkeit von Wehrmacht und Partei im neuen Staat. — (Presse-Jllustration-Hoffmann-M.)
Avantgarde einer neuen Zeit.
Oer Reichsprestechef der NGOAP. spricht beim Empfang deutscher Schriftleiter in Rom.
Rom, 18. Rov. (DRB.) Auf Einladung der italienischen Regierung ist der Reichspressechef der NSDAP., Dr. Dietrich, in Begleitung von 17 Vertretern der NS. - Presse zu einem zwölf tägigen Besuch in Rom eingetroffen. Zum Empfang der deutschen Gäste hatten sich leitende Beamte des italienischen Presse- und Propagandaministeriums, ferner zahlreiche italienische und deutsche Journalisten sowie Vertreter der Botschaft und der Kreis- und Ortsgruppenleitung eingefunden. Zu Ehren der deutschen Abordnung veranstaltete der italienische Journalistenverband im Festsaal seines Verbandshauses ein Essen.
Der Direktor der Tribuna Abgeordneter Guglielmetii
entbot der Abordnung der nationalsozialistischen Presse den Gruß des Faschismus und der faschlsti- schen Journalisten. Der Besuch der nationalsozialistischen Gäste erfolge kurz nach der glücklichen Begegnung des italienischen Außenministers mit dem Führer des neuen Deutschland, bei der dem gemeinsamen Kampf des Faschismus und des Nationalsozialismus gegen die drohenden Gefahren der bolschewistischen Barbarei eine feste Grundlage gegeben worden sei. Der Besuch falle aber auch gerade mit dem Jahrestage des Beginns der ungerechten wirtschaftlichen Belagerung des im Aufstieg begriffenen faschistischen Italien zusammen. Der Leitgedanke der italienischen Politik und Mussolinis sei immer der Grundsatz der Gerechtigkeit gewesen und es sei daher gerade an diesem Jahrestage der italienischen Presse ganz besonders angenehm, den Vertretern des nationalsozialistischen
Deutschland und ihrem Führer, die kategorisch eine Teilnahme an dem ruchlosen Sanktionskrieg des Völkerbundes abgelehnt hätten, mit tiefer Dankbarkeit einen freundlichen und herzlichen Willkomm zu entbieten.
Auf diese Begrüßungsworte antwortete
Reichsprestechef Or. Dietrich
im gleichen Geiste der freundschaftlichen und weltanschaulichen Verbundenheit. Wir beide, so sagte er u. a., der faschistische und der nationalsozialistische Journalismus, fühlen uns als die publizistische Avantgarde einer neuen Zeit. Diese moderne höhere Auffassung des Journalismus ist nicht geboren aus der Greisenhaftigkeit saturierter Staaten, aus der die liberalistische Presse ihre letzten dekadenten Impulse erhält, sondern sie ist g e = boren aus dem jungen Leben zweier erwachter Völker. Was sich in Italien und Deutschland vollzogen hat, ist eine Revolution des Geistes, eine Revolution des Denkens, eine Revolutionierung der Begriffe. Mit ihr ist Europa a n einer geistesgeschichtlichen Wende angelangt, deren Schwelle wir in Deutschland und Italien bereits überschritten haben, während andere Völker noch in der Lethargie einer unfruchtbar gewordenen liberalistischen Geisteshaltung verharren. Diese Leute, die uns in anmaßender Weise belehren wollen, sind bedauernswerte Opfer ihrer eigenen geistigen Rückständigkeit. Sie messen das Geschehen von heute mit Maßstäben, die von gestern sind! Und daraus erklärt sich ihre geradezu sträfliche Verständnislosigkeit gegenüber den neuen Ideen und Schöpfungen, die das faschistische Italien
und das nationalsozialistische Deutschland hervorgebracht haben.
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit — die Geisteskinder der liberalistischen Revolutionen und ihrer p^seüdodemokratischen Mißgeburten — wo sind sie heute im Leben der Völker verwirklicht? Sehen Sie in diese Völker hinein, und ich brauche Ihnen die Antwort nicht zu geben! Diejenigen, die das Wort Freiheit am meisten im Munde führen, besitzen am wenigsten davon! Völker, die glücklich sind, weil sie gut regiert werden, wünschen nicht, von ihrem Glück befreit zu werden. Nach Freiheit verlangen nur diejenigen, die sie nicht besitzen! Der Ruf nach Freiheit ist eine Forderung der Unterdrückten. Die Zufriedenen kennen ihn nicht. Und darum hat der Freiheitsbegriff der liberalistischen Phrasendrescher dort jeden Sinn verloren, wo der Liberalismus tot ist und wo sich schöpferische Nationen Freiheit in einem höheren und edleren Sinn erkämpft haben. Den schöpferischen Ideen des Nationalsozialismus und Faschismus eine Bresche zu schlagen, ihrem geistigen Vormarsch eine Gasse zu bahnen durch die Phalanx von Uebelwollen und Mißverstehen, das ist die große und stolze Aufgabe, die der Presse des faschistischen Italien und des nationalsozialistischen Deutschland zufällt. Möge die Presse des Liberalismus reden von ihrer Freiheit, die keine ist. Unsere Freiheit ist das stolze Bewußtsein, für unsere Nationen und mit unseren Nationen Leistungen vollbracht zu haben, um die uns alle anderen innerlich beneiden!
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Die Abordnung der nationalsozialistischen Presse wohnte am Mittwochnachmittag im Anschluß an eine Rundfahrt durch Rom auf dem Capitol der feierlichen Enthüllung einer Gedenktafel gegen den ungerechten Sanktionskrieg bei. Nach Begrüßung durch den Gouverneur von Rom, Für st Colonna, begaben sich die Herren ins Propagandaministerium, wo sie Minister A l f i e r i in seinem Arbeitszimmer im Kreis seiner engeren Mitarbeiter empfing. Bei beiden Besuchen fanden die deutschen Gäste die herzlichste Aufnahme.
Wettere Reichsdeutsche in der Gowjeiunion verhaftet.
Phantastische Beschuldigungen.
Moskau, 18. Nov. (DNB.) Von Sowjetseite sind jetzt vier weitere Personen benannt worden, die von der gegen Reichsdeutsche gerichteten Verhaftungswelle betroffen worden sind. Die letzten Nachrichten enthüllen immer mehr den grotesken Charakter und die phantastische Konstruktion der Anschuldigungen. — Im besonderen wird das Vorhandensein einer staatsfeindlichen Organisation behauptet, denn zahlreiche Verhaftete werden unter diesem Vorwand festgesetzt. Zum Beispiel soll der deutsche Ingenieur Hagemann, der in den Aluminiumwerken Saporoshje angestellt war, andere Personen deutscher und sowjetrussischer Staatsangehörigkeit zu Spionagezwecken „a n g e w o r b e n" und zu Handlungen gegen kriegswichtige Objekte veranlaßt haben. — Bereits am 19. November wird in Nowosibirsk ein öffentlicher Prozeß vor Vertretern des obersten Militärgerichtshofes gegen den reichsdeutschen Ingenieur S t i ck l i n g stattfinden. Stickling, der seinerzeit als Bergbauspezialist nach Kommerowo in den mittelsibirischen Kohlenbezirk berufen wurde,
Brüssel, 18. Nov. (DNB.) Reichsminister Dr. Goebbels hat dem Vertreter der Brüsseler Zeitung „V i n g t i ö m e Siede" eine Unterredung gewährt Auf die Frage, wie beurteilen Sie den Stand der Beziehungen zwischen Belgien und Deutschland?", antwortete der Minister u. a.: „Ich kenne sehr wohl Belgien und die belgische Bevölkerung, weil ich aus der benachbarten Gegend stamme. Ich weiß, daß es nach dem Kriege Reibungspunkte zwischen unseren beiden Völkern gegeben hat; aber ich weiß, daß diese Punkte mehr und mehr in den Hintergrund getre- t e n sind gegenüber den großen Aufgaben, die diese beiden Völker verwirklichen mußten oder verwirklichen müssen. Eine der wesentlichen Aufgaben scheint mir die zu sein, sich gegen die subversiven Elemente zu verteidigen, die dabei sind, Europa zu untergraben und es zum Untergang zu bringen. Ich habe den Mut, sie beim Namen zu nennen: d i e Gefahr des Moskauer Bolschewismus.
Ml dem realistischen Geist, der das belgische Volk auszeichnet, hat Belgien die Gefahr begriffen, die der Kommunismus für den Frieden und die Zivilisation darstellt. Ich bin nicht so naiv, zu glauben, daß die Neuausrichtung der Außenpolitik, die sich soeben in Belgien vollzogen hat, um unserer schönen Augen willen geschehen ist. Nichtsdestoweniger habe ich mit großer Freude festgestellt, daß das kleine Belgien, das eine große Nation darstellt, nicht gezögert hat, sich aus allen Verwicklungen zurückzuziehen, die die Gefahr einfchliehen, den bolschewistischen Treibereien zu dienen."
Frage: „Welches sind nach Ihrer Meinung die geeigneten Mittel, um unsere Beziehungen zu verbessern?" — Antwort: „Diese Mittel sollten nach meiner Meinung sein, erstens, sich in aller Offenheit unsere Meinungen über die Reibungspunkte, die noch zwischen uns bestehen, mitzuteilen, zweitens, ein System kulturellen Austausches zu organisieren, um eine bessere gegenseitige Verständigung herbeizuführen."
Frage: „Sie haben, Herr Minister, von den Reibungspunkten gesprochen, die zwischen uns bestehen; welches sind diese?" — Antwort: „Ich denke an die Frage Eupen-Malmedy. Ich habe keineswegs die Absicht, von einer Wiedergabe Eupen-Malmedys an Deutschland zu sprechen;
aber ich möchte sagen, daß es außerordentlich nützlich wäre, wenn man sich in der Öffentlichkeit über diese Frage unterhielte, um sich über die Art ins Benehmen zu setzen, wie die Bewohner dieser Grenzmark regiert werden müssen, damit sie i n ihrer freien kulturellen Entwicklung nicht durch lokale Instanzen, die immer radikaler sind als die Zentralgewalt, behindert werden. Man muß aushören, über die Frage zu polemisieren, und ihre Diskussion den hierzu autorisierten Persönlichkeiten überlassen."
Die letzte Frage betraf die Behauptung, daß Deutschland Absicht auf den belgischen Kongo habe. Die Antwort hierauf lautete: „Ich kann Ihnen hierauf nur eins antworten: „D a s i ft dumm! Zunächst hat Deutschland garnicht die Möglichkeit, sich der Macht zu bedienen, um den belgischen Kongo zu nehmen, und wenn wir sie hätten, dann würden wir sie nicht gebrauchen.
Wir haben erklärt, daß wir unser Ziel nur m i f friedlichen Mitteln erreichen wollen. Alles, was wir bisher getan haben, hat sich nur auf uns selbst bezogen: wir haben niemand ein Unrecht zugefügt. Wir haben eine Provinz „wiedererobert", die uns gehörte, und wir haben unsere Armee wiederhergestellt, was unser Recht gewesen ist, ein Recht, das auch jedes andere Land hat. Wir haben keinen Grund, einem Lande, das uns nichts getan hat, etwas zu nehmen, das ihm gehört. Wir sind die Realisten des Friedens. Der Nationalsozialismus verfolgt keine internationale Mission mit irgendwelchen aggressiven Absichten. Während der Kommunismus von dem Willen durchdrungen ist, seine Idee allen Völkern und Nationen aufzuzwingen, um sie in eine internationale Revolution hineinzuziehen, die das Ende unserer Zivilisation bedeuten würde, achten wir den besonderen Charakter jedes Volkes, und wir glauben, daß lediglich auf der Grundlage einer solchen gegenseitigen Verständigung eine dauerhafte europäische Zusammenarbeit gesichert werden kann. Wir jungen Deutschen sind durchdrungen von der Ueberzeugung, daß es in Europa kein Problem gibt, zu dessen Lösung ein Krieg notwendig wäre."
Ordensburg Vogelsang, 17.Nov. (NSG.) Seit einer Woche sind alle Gauamtsleiter Deutschlands der NSDAP, in der Ordensburg Vogelfang zusammengerufen. Kein würdigerer Ort konnte von Dr. Ley für diese Tagung gewählt werden. In den ernsten, herben und so herrlich schönen Eifelbergen liegt diese nationalsozialistische Feste. Die kühnsten Erwartungen sind übertroffen, wenn man dieses gewaltige Bauwerk sieht. Hier ist nicht nach irgendwelchen modernen Vorbildern gearbeitet, nicht an irgendeinen „Stil" angelehnt worden, sondern in jeder Beziehung wurden völlig neue Wege gegangen. Keine gesuchte und verkrampfte Neuformung, sondern diese Burg ist gewachsen aus dem deutschen Boden heraus. Jeder Raum, jede Halle, der trutzige Turm sind nicht „gemacht", sondern geworden aus echtem deutschen Wesen.
Hier sprechen nun täglich die führenden Männer der Partei zu den Gauamtsleitern. Wir aus Hessen-Nassau sind dem Gauleiter unendlich dankbar dafür, daß er uns alle für zehn Tage aus der Alltagsarbeit herausnahm und dafür Sorge trug, daß feine sämtlichen Amtsleiter die Tage auf Burg Vogelfang miterleben dürfen. Hier lernen wir alle die Männer auch persönlich kennen, von denen wir bisher nur wenig mehr als ihre Arbeit für Deutschland kannten. Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, Gauleiter Forster (Danzig), der Reichspressechef Dr. Dietrich, Reichssportführer von Tschammer und Osten, Major Buch, Claus Selzner, Frau Scholtz-Klinck, Reichskriegsminister Generalfeldmarschall von Blomberg und der Führerstellvertreter Rudolf Heß haben bereits zu uns gesprochen. Dr. Goebbels, Hermann Göring, Baldur von Schirach werden noch das Wort ergreifen.
Das sind keine Reden schlechthin, sondern jeder behandelt sowohl die großen Probleme feines Aufgabengebietes in der Partei als auch die kleinsten Sorgen des Alltags mit einer Klarheit und Offenheit, wie eben nur Nationalsozialisten sprechen können. So hat bereits der erste Tag gezeigt, daß
die mehrere hundert Amtsleiter ein einziger Gedanke, ein unerschütterliches Bekenntnis beseelt: wir alle gehören mit der letzten Faser, mit dem letzten Gedanken allein Adolf Hitler! Wohl selten haben Redner eine derartige Begeisterung hervorgerufen, wie das hier bei der Gauamtsleitertagung bei und nach jeder Rede der Fall ist. Als Dr. Ley ausrief: „Eine Armee, die siegreich ist, wird nie müde werden. Im Vormarsch sieht sie ihr Glück!", da sprangen die 800 Gauamtsleiter auf wie ein Mann und jubelten dem Reichsorganisationsleiter zu, der in erster Linie mitverantwortlich ist für den Aufbau dieser siegreichen nationalsozialistischen Bewegung.
Besonders bemerkenswert ist, daß Generalfeldmarschall v. Blomberg überhaupt zum ersten- mal vor einem Kreis außerhalb der Wehrmacht, den Gauamtsleitern der NSDAP., sprach. „Wehrmacht und Partei gehören so zusammen, daß sie ohne einander nicht leben können! In ganz Deutschland sollte kein anderer Ehrgeiz bestehen, als dem Vorbild des deutschen Volkes, Adolf Hitler, nachzuleben", waren seine Schlußworte. Spontan erklangen Deutschland- und Horst-Wessel-Lied.
Außer dem Erlebnis der Vorträge ist noch genügend Zeit zu gemeinschaftlichen Ausflügen in die herrliche Umgegend. So statteten die Gauamtsleiter dem Nürburgring, Aachen und Godesberg einen Besuch ab Im übrigen beweist auch das sonstige Beisammenleben in Vogelsang, daß unsere Amtsleiter auch außerhalb des Dienstes von einem frisch-fröhlichen Geist — manchmal, besonders nachts, sogar von einem beim Militär „Heiligen Geist" genannten — beseelt sind. So soll zwischen den Zimmernachbarn Hessen-Nassau und Sachsen ein furchtbarer „Krieg" ausgebrochen fein, dessen „Schlachten" ebenfalls meist nachts geschlagen werden. Ausrichtung, Klärung, heiße, fanatische Zu- sttmmung und wahrhafte Kameradschaft sind die Grundpfeiler dieser Tage, die wir alle in unserem Seb en nie mehr vergessen werden.
GWM.
Der ReichskriegsmiMer auf Vurg Vogelsang.
wird jetzt beschuldigt, in Verbindung mit einer fonter- revolutionären trotzkistisch-faschistischen Gruppe (!) Sabotageakte in der Bergwerksindustrie organisiert zu haben.
Das Haus der Rüstungsindustrie in Moskau in Brand gesteckt.
Ein Bertuschunqsversuch?
Berlin, 17. Nov. (DNB.) Das Verwaltungsgebäude des Volkskommissariats der Schwerindustrie in Moskau ist zum größten Teil einem Brand zum Opfer gefallen. Die Brandkatastrophe hat bereits zu zahlreichen Verhaftungen geführt. Die beiden Stockwerke, in denen die Rüstungsindustrie untergebracht war, sind ausgebrannt. Das 3. Stockwerk, das die Arbeitsräume des Volkskommissars Ordschenikidse beherbergte, konnte teilweise gerettet werden. Dennoch sind wichtige Projekte geplanter Industrieanlagen dem Brande zum Opfer gefallen. Man vermutet, daß der Brand angelegt wurde, um große Unterschla- gungenin der Verwaltung der Schwerindustrie zu verwischen. Eine andere Spur geht davon aus, daß wichtige Zeichnungen von Jndustriepro- jetten auf rätselhafte Weise verschwunden waren.
Adlerschild
für Professor Or. Erich Marcks.
(Scherl-Bilderdienst-M.)
Der Führer und Reichskanzler hat mit Urkunde vom 17. November 1936 dem Geh. Regierungsrat Professor Dr. Erich Marcks in Berlin- Charlottenburg anläßlich seines 7 5. Geburtstages am 17. November 1936 in Anerkennung feiner hohen Verdienste um die deutsche Kultur- und Geistesgeschichte den A d l e r s ch i l d des Deutschen Reiches verliehen.
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Der Präsident des Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschlands, Professor Dr. Walter Frank, hat folgendes Glückwunschtelegramm an Pros. Dr. Erich Marcks gerichtet: „Zum 75. Ge>
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