Einzelbild herunterladen

Schuschniggs Besuch in Prag, i

Prag, 17. Jan. (DNB.) Der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg stattete am Freitag Ministerpräsident Hodza einen einstündigen Be­such ab. Ein Besuch bei Kardinalerzbischof K a - spar schloß sich an. hierauf folgte der Bundes­kanzler einer Einladung Dr. B e n e s ch s zu einem Essen auf der Burg. Schuschnigg ist um 22.50 Uhr nach Wien zurückgereist. Die Uebereinstimmung, insbesondere im Bezug auf die Politik im Donauraum, wurde bekräftigt. Die Erneue­rung des Schiedsgerichtsvertrages von Brünn, der im Mai 1936 nach zehnjähriger Dauer abläuft, wurde beschlossen, seine Ergän­zung zu einem Freundschaftspakt ver­einbart. In wirtschaftlichen Fragen wurden zunächst Vereinbarungen nicht getroffen, sondern die Durch­führung der aus der grundsätzlichen Uebereinsttm- mung sich ergebenden Maßnahmen den beiderseiti­gen Fachmännern überlassen.

DieReichspost" bringt Erklärungen Schusch­niggs. Der Bundeskanzler sagte u. a.:Wenn die Aussprache in Prag auch das wirtschaftspolitische Verhältnis zwischen den beiden Staaten erfaßt, so entspricht dies einer immer stärker heroorttetenden Tendenz, an Stelle der wirtschaftspolitischen Zer­klüftung im Donauraum der Idee notwendi­ger Zusammenarbeit den Vorrang zu ge­ben. Ich täusche mich keinesfalls darüber, daß bis zu einer neuen zusammenfassenden mitteleuropäischen Wirtschaftspolitik und ihrer praktischen Durchfüh­rung noch manche Etappe zu überwinden sein wird. Ich glaube aber, daß gerade solche persön­lichen Aussprachen viel dazu beitragen können, um Mißverständnisse zu beseitigen. Wenn einzelne Mei­nungen des Auslandes von den Prager Besprechun­gen besondere Ueberraschungen erwarten, so werden die Träger dieser Meinungen enttäuscht werden. Nichts liegt dem Bundesstaat Oestereich ferner als eine Politik der Experimente oder der Sensationen. Nur Ergebnisse, die sich ausnatürlicher Ent­wicklung ergeben, sind von Dauer und Vorteil."

Derschwöiung qegen Stativ.

Chardin, 17. Jan. (DNB.) Am 29. November vorigen Jahres stürzte über dem Moskauer Flugplatz ein eben in den Dienst gestelltes sowjetrussisches Spezialflugzeug ab, wobei die amtliche Abnahmekommission und die gesamte Besatzung den Tod fanden. Zu diesem Unfall will dieCharbinskoje Wremja" aus sowjetrussi­schen Kreisen erfahren haben, daß es sich in Wahr­heit um einen gegen Stalin geplanten Anschlag gehandelt habe, der durch ein techni­sches Versehen 48 Stunden zu früh ins Werk gesetzt worden sei. Das abgestürzte Flug­zeug hätte für Stalin persönlich und die höchsten Spitzen der Sowjetunion in Dienst gestellt werden sollen. Einzelheiten über die Ursache des Unglücks seien nicht bekannt geworden, doch dürfte es sich um einen besonders gefährlichen Ex­plosivstoff gehandelt haben. Im Verlauf der von der GPU. durchgeführten Untersuchung seien Massenoerhaftungen und angeblich auch bereits zahlreiche Erschießungen vorgenommen worden.

Vor der Auflösung des japanischen Parlaments.

Tokio, 18. Ian. (DNB. Funkspruch.) Nach einem Bericht der Agentur Domai deuten alle An­zeichen darauf hin, daß eine Auflösung des japani­schen Parlaments unvermeidlich ist. Diese Auflösung dürfte vermutlich am 21. Januar, am Tage der Wie­deraufnahme der Parlamentsarbeiten nach den Neu- jahrsferien, erfolgen. Die S e i y u k a i, die stärkste Partei, werde wahrscheinlich unmittelbar nach den Reden, die der Ministerpräsident, der Außenminister and der Finanzminister halten werden, einen Mißtrauensantrog gegen die Regie­rung einbringen.

Oie deutsche Technik.

Berlin, 17. Jan. (DNB) Der Stellvertreter Les Führers Rudolf Heß empfing den General- Inspektor Dr. Todt in seiner Eigenschaft als Hauptamtsleiter der Partei und Leiter der techni­schen Organisationen zum Bericht über die Tätig­keit und künftige Entwicklung der von Dr. Todt geführten technischen Verbände. Der im Äahre 1935 beschrittene Weg einer Zusammen- sassung der bestehenden Fachoerbände in der Reichsqemeinschaft Technisch-Wissenschaft­licher Arbeit (RTA.) unter Aufrechterhaltung ihrer

Vereidigung der NG -Schwestern des Gaues Hessen-Nassau in Darmstadt.

LPD. Darmstadt, 17. Jan. Im festlich ge­schmückten Städtischen Saalbau wurden die 316.« Schwestern des Gaues Hessen-Nassau vereidigt. In Anwesenheit von Vertretern der Partei, des Staates, der Stadt und der dem Deutschen Frauenwerk angeschlossenen Verbände erfolgte in einem feierlichen Akt die Uebergabeder Bro­schen an die 18 0 N S.- S ch w e st e r n des Gaues, die in ihrer kleidsamen braunen Tracht die linke Seite des großen Saales füllten.

Nach der Egmont-Ouvertüre, gespielt von dem Or­chester des Hessischen Landestheaters unter Dr. Bitters Stabführung, eröffnete der Gauamtsleiter des Amts für Dolkswohlfahrt, Bürgermeister Haug- Darmstadt, die Feierstunde.

Hauplamtsleiter hilgenfeldt

betonte, daß sich die NS.-Schwestern heute für ihr ganzes Leben verpflichten, dem Nationalso­zialismus und dem Führer in Treue zu dienen, einerlei ob sie im Krankenhaus oder in ihrer Ge­meinde tätig feien. Sie hätten stets und überall der hohen sittlichen Idee des Helfens und dem Ge­dankenGemeinnutz geht vor Eigennutz" zu die­nen. Ihre große Aufgabe könnten sie nur erfüllen, wenn sie stark seien im Glauben an die na- tionalsozialistische Idee und an den Führer. Sie sollten den Schwachen Kraft geben, und dies könnten sie nur, wenn sie selbst erfüll seien von der unerschöpflichen Kratt der Idee.

Die Reichs-Verkrauensschwester Käthe Böttcher

mahnte die neuen NS.-Schwestern noch einmal ein­dringlich an ihre Pflichten. Sie hätten den Na­tionalsozialismus der Tat vorzu­leben und müßten dies in ihrem öffentlichen und privaten Leben jederzeit dartun. Mit allen andern Schwestern teilten sie die Aufgabe des Dienenwol­lens, des Jmmerbereitfeins zu Rat und Tat. Nur Menschen mit Charakter und Pflichtbewußtsein seien imstande, dieser Aufgabe gerecht zu werden. Die NS.-Schwestern würden, um ihre Aufgabe un­gehindert erfüllen zu können, in Gegenwart und Zukunft materiell sichergestellt werden. Mit dem Wunsche, daß jede NS.-Schwester ihren Anlagen und ihren Kräften entsprechend höchste Lei­stungen vollbringen möge, schloß die Reichs-Ver- ttauensschwester ihre Ansprache.

Die Reichsfrauenführerin Frau Scholh-Klink verwies darauf, daß der Deutsche ein gerader, ein­facher und gottoerbundener Mensch sei. Der Natio­nalsozialismus mit seinem Wahrhaftigkeitsgedanken habe viel für das Wiedererstarken der religiösen Be­sinnung in Deutschland getan. Dem deutschen Men­schen in seinem Ringen um die letzten Dinge zu helfen, heiße ihn in diesem Kampf so wahrhaftig als möglich zu erziehen. Es sei eine große Aufgabe der NS.-Schwesternschaft, den deutschen Menschen an den Inhalt der Religion der unabhängig sei von den Formen heranzuführen und ihn seinen Gott dort suchen zu helfen, wo ihn Gott hingestellt habe, nämlich in sein Erdenwirken. Volksgemein­schaft heiße praktische Liebe, und so möchten auch die NS.-Schwestern hinausgehen, um zu lehren, daß wahrer Glaube sich in Liebe und Volksverbun­denheit äußern müsse.

Gauleiter Sprenger unterstrich, daß wie alles in der nationalsoziali­stischen Bewegung auch die Aufgabe des Betreuens durch die Tat geboren worden sei. Wenn in der Kampfzeit uns bange Sorge erfüllte, ob wir die Verwundeten der Bewegung den Kranken­häusern anvertrauen könnten, dann war diese Sorge sehr oft nicht unbegründet. Sie zwang uns zur Selbsthilfe. Daraus ist in der Kampfzeit das Rote Hakenkreuz" entstanden, da wir der Ueber- zeugung waren, daß nur der Nationalsozialist dem Nationalsozialisten helfen kann. Schon jetzt sei klar, daß das Hauptaugenmerk auf die Erziehung des Nachwuchses zu richten sei. Alle Betreu­ung des deutschen Volkes müsse aus der Schule der NS.-Schwesternschaft hervorgehen. Wer in ihrer Gefolgschaft steht, muß immer und immer wieder die Treue durch die Tat beweisen. Die national­sozialistische Schwester hat stets dem Volk zu bie­nen solange sie an ihrer verantwortungsvollen Stelle steht.

Anschließend vereidigte der Gauleiter die NS.-Schwestern und verpflichtete sie einzeln durch Handschlag auf den Führer. Die Reichsvertrauens­schwester verteilte die Broschen und nahm sie damit in die NS.-Schwesternschatt auf. Die feierliche Ver­eidigung klang aUs mit Sieg-Heil auf den Führer und dem Horst-Wessel-Lied. Der Feier schloß sich eine Besichtigung des Darmstädter Kranken­hauses an.

technisch-wissenschaftlichen Selbständigkeit und das Zusammenziehen aller in den Fachvereinen stehen­den Parteigenossen im Nationalsozialisti­schen Bund Deutscher Technik wurde vom Stellvertreter des Führers gutgeheißen und die weitere Entwicklung in der bisher eingehaltenen Richtung sowie die weiteren Aufgaben des Amtes für Technik besprochen. In engster Zusammenarbeit mit der Partei wird die deutsche Technik ihren organisatorischen Aufbau allmählich und unter Ver­meidung vorschneller Maßnahmen zielbewuht zu Ende führen.

Das »Haus des deutschen Nechts".

Berlin, 17. Jan. (DNB.) In derZeitschrift der Akademie für deutsches Recht" kündigt der Präsident der Akademie, Reichsminister Dr. Frank, die Errichtung desHauses des deutschen Rechtes" in der Haupt st a d t der Bewegung an. Wie erinnerlich, hat der Führer bereits im Früh­jahr 1935 die ihm vorgelegten Baupläne besichtigt. Wie Reichsminister Dr. Frank nunmehr mitteilt, hat der Plan des Hauses des deutschen Rechtes d i e Billigung des Führers gefunden. Das ,Haus des deutschen Rechtes", das nicht nur die Heimstätte der Reichsrechtsführung des deutschen Volkes sein wird, sondern den Mittel­punkt des deutschen Rechtslebens bilden und ins­besondere die Deutsche Rechtsführerschule bergen soll, wird sich würdig in den Rahmen der großen Bauten des Dritten Reiches einfügen.

Ein Landeskirchenausschuß der Evangelischen KircheNaffau-Hesten.

LPD. Frankfurt a. M., 17. Jan. Auf Grund der günstigen Erfahrungen mit der Bildung von Landeskirchenausschüssen in anderen Landeskir­chen hat der Reichsminister für die kirchlichen An­

gelegenheiten den seinerzeit gebildeten Landes- k i r ch e n r a t der Evangelischen Landeskirche Nassau-Hessen nunmehr auf Grund einer 6. Durch­führungsverordnung auch durch einen Lan­deskirchenausschuß ersetzt. Während der Landeskirchenrat aus neun Mitgliedern be­stand, besteht der nunmehr gebildete Landeskirchen­ausschuß nur aus drei Mitgliedern, nämlich dem Vorsitzenden des bisherigen Landeskir­chenrats Oberkirchenrat i. R. Pfarrer Zentgraf, dem bisherigen Mitglied Dekan Schäfer und dem Oberlandeskirchenrat Dr. Fischer als Ju­risten. Eine Ergänzung dieses Landeskirchen­ausschusses aus den kirchlichen Gruppen auf fünf Personen ist vorbehalten.

Meine politische Nachrichten.

Der Führer und R e i ch s k a n z l e r hat den Hauptamtsleiter für Kriegsopferfragen, Reichs­kriegsopferführer Oberlindober, zu einem ein­gehenden Vortrag über Frontsoldaten- und Krieger­hinterbliebenenfragen empfangen.

Im Stavisky-Prozeß wurden der Haupt­angeklagte Tissier, der Besitzer des Bayonner Leih­hauses, zu sieben Jahren Zuchthaus, die Angeklagten Guebin, Desbrosses, Cohen, Henry Hayotte zu fünf bis sieben Jahren Zuchthaus verurteilt. Die Ange­klagten Joseph Garat, Bardi de Fourtou, Hatot und Bonnaure wurden mit Gefängnis von zwei Jahren, letzterer zu einem Jahr Gefängnis mit Bewährungs­frist verurteilt.

Der Staatssekretär des amerikanischen Schatz- , arntes, Thomas Jefferson Coolidge, der für die großen Finanzpläne des Schatzamtes verantwortlich I ist, und Unterstaatssekretär W. Robert gaben

ihren Rücktritt bekannt, da sie m i t derNew - deal-Politik nicht einverstanden sind.

*

In Ponce (Puertorico) wurden bei den Zu­sammenstößen anläßlich der Ausschreibung Der Listen für die November-Wahl, a ch t Personen getötet, 60 verwundet und 42 verhaftet.

Aus aller Welt.

Das Ergebnis des ersten Wunschkonzertes über 6000 R2IL

Das Wunschkonzert, das der Deutschland- sender zu Gunsten des WHW. veranstaltete, hat einschließlich der Sachspenden und der aus dem Auslande eingegangenen Spenden einen Betrag von weit über 6 0 0 0 Mark ergeben. Diese Summe setzt sich, was besonders bemerkenswert ist, zum überwiegenden Teil aus kleinsten Beträgen zusam­men. Da wegen der überaus zahlreichen Eingänge leider nicht alle Wünsche im Laufe der Sendung berücksichtigt werden konnten und darüber hinaus täglich weitere Wunschzettel und Spendequittungen eingehen, hat sich der Deutschlandsender entschlossen, das Wunschkonzert am Sonntag, 26. Januar, von 18.30 bis 24 Uhr in einem noch größeren Rahmen mit bekannten Solisten und sieben Kapellen fort« 3 usetzen.

Der Fall Llndbergh.

Die Behörden von Akron im Staate Ohio un­tersuchen die Lebensgeschichte eines fünfjährigen Jungen, der nach Angabe einer Frau das Kind Lindberghs fein soll. Der Junge wurde im Hause des Lastwagenführers Seifen in Schutz­haft genommen. Die Frau behauptet, daß die vor zwei Jahren verstorbene Frau D o l s e n eine Freundin Violet S h a r g s war, die vergiftet wurde. Die Frau behauptet ferner, sie sei eine ent­fernte Verwandte der verstorbenen Frau Dolsen und kenne alle Einzelheiten des Falles Lindbergh.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der Ueberzug eines kräftigen Tiefdruckwirbels brachte uns im Anschluß an einen Vorstoß warmer und subtropischer Luft seit Freitagabend eine Zu­fuhr aus polaren Gebieten stammender Luftmassen. Sie gingen anfänglich unter heftigen Böen (Ge­schwindigkeiten von mehr als 70 Kilometer pro Stunde) vor sich und gaben vornehmlich in den nördlicheren Teilen Deutschlands auch Anlaß zu Schneefällen. Ebenso tragen die Höhen unserer Nach­bargebirge wieder eine Schneedecke. Ein neuer Wir­bel wird bereits im Laufe des Samstag wieder verbreitete Niederschläge (in den Gebirgen Schnee) bringen. Der Witterungscharakter bleibt auch wei­terhin sehr unbeständig.

Aussichten für Sonntag: Nach verbrei­teten Niederschlägen (in den Gebirgen meist Schnee) wieder mehr wechselnd bewölktes Wetter mit einzelnen Schauern, Temperaturen in den Nie­derungen um 0 Grad, in den Bergen Frost, kräf­tige, meist westliche Winde.

Aussichten für Montag: Einzelheiten nicht absehbar, doch voraussichtlich unbeständig und zu Niederschlägen geneigt.

Lufttemperaturen am 17. Januar: mittags 4 Grad Celsius; am 17. Januar: abends 4,9 Grad; am 18. Januar: morgens 0,3 Grad; Maximum 6,3 Grad, Minimum0,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 17 Januar: abends 0,5 Grad; am 18. Januar: morgens 0,5 Grad Celsius. Nieder­schläge 1,7 mm.

Winlersporl-Rachrichken.

Rhön, Wasserkuppe: Nebel,5 Grad, 6 cm Gesamtschneehöhe, 6 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel möglich.

Sauerland, Winterberg: Schneefall,5 Grad, 14 cm Gesamtschneehöhe, 4 cm Neuschnee, Pulver­schnee, Ski und Rodel gut.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel D.A. XII. 35: 11300. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf^ mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zett ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

WUNDER DES SEGELFLUGES

ZIGARETTENFABRIK RICHARD GREILING A-G DRESDEN

würde laufen: .

Die Qualität ist vorbildlich. Schon nach wenigen Zügeni schmeckt man deutlich, daß man nur hochwertige, har-j monisch abgestimmte, echt orientalische Tabake raucht/ Der weiche, feine aromatische Geschmack wirkt stets/ anregend, nie ermüdend. JUWEL im Großformat ist da-H her qualitativ als auch quantitativ eine ideale Zigarette OHNE MUNDSTÜCK UND MIT GOLD MUNDSTÜCK^» MIT ECHTEN GROSSEN FOTOS (85x65 mmfg

PF