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en 1936. n die Fjorde
Sir Alexander Gobley, GEB., war selbst Gouverneur der britischen Festung Gibraltar während der Jahre 1928/33.
Gibraltar, als Schlüssel zum Mittelländischen Meer und dadurch als einer der Knotenpunkte zur Fern-Ost-Linie ist Gegenstand natürlicher und häufiger Spekulationen betreffs seiner Stärke und Verwundbarkeit, und ich selbst kam mit derartigen Spekulationen vor allem während meiner Gouverneurszeit im Fort selbst häufig in Berührung. Diese Mutmaßungen liefen meist darauf hinaus, daß, mit Rücksicht auf die Entwicklung der Luftwaffe und der Reichweite der modernen Langrohrgeschütze Gibraltar durchaus nicht mehr die Schlüsselstellung besäße, die es offiziell noch immer zugeschrieben erhält. Meine Erfahrungen als Gouverneur lehrten mich das Gegenteil erkennen.
Zuerst zur Frage eines Angriffes aus der Luft während eines Zukunftskrieges. Das gesamte Gibraltar bildet mit seiner Länge von drei englischen Meilen kein großes Ziel für angreifende Luftarmeen. Die scharfe Kuppe des Felsens ragt knappe 720 Meter empor, und es müßte schon ein glücklicher Bombenabwurf fein, der eine auf dieser Kuppe stationierte Batterie zum Stillschweigen brächte. Eine Bombardierung der Zivilstadt hätte auf die Verteidigungskraft des Forts keinen Einfluß. Der Hafen selbst ist außerordentlich gering in Umfang, und Flugzeuge, die ihn zu bombardieren beabsichtigen, müssen sehr niedrig fliegen, was durch die Nähe des Felsen sehr erschwert wird und vollkommen als Unmöglichkeit erscheint, wenn man den steten östlichen Levantewind in Rechnung zieht, der, wenn man es so sagen darf, voller Luftlöcher steckt und das Einlaufen selbst von großen Schiffen in den Hafen von Gibraltar sehr gefährlich macht, wovon ich mich jedesmal, wenn ich an Bord eines Kriegsschiffes einlief, überzeugen konnte.
Außerdem darf nicht vergessen werden, daß
gen aus den Bündnissen mit Frankreich und Rumänien, sowie dem Völkerbundspakte nicht anzutasten.
Der Universalismus des Völkerbundes hat versagt, wodurch sich das Auftreten des Gedankens regionaler Organisationen erklärt. Wir müssen aber feststellen, daß es unsere Sache ist, zu bestimmen, was wir als Region polnischer Interessen ansehen und daß wir in dieser Hinsicht keine fertigen Rezepte entgegennehmen. Polen habe nicht viele politische Abmachungen unterschrieben, sei aber gewillt, sie einzuhalten und fordere selbstverständlich in dieser Hinsicht vom Vertragspartner Gegenseitigkeit.
Dem Problem guter Nachbarschaft lege Polen als dem real st en Friedensfaktor besonderes Gewicht bei. Auf die Beziehungen zu den beiden großen Nachbarn im Osten und Westen sowie auf den Bundesgenossen Rumänien und auf Lettland, mit dem die freundschaftlichen Beziehungen sich günstig entwickeln, wolle er nicht zurückkommen. Die allerwunderlichste Erscheinung stelle Litauen dar, das in seinen Beziehungen zu Polen keine der von zivilisierten Ländern angewandten r ™
Minister Pieracki die Dinge in ein neues schmerz, liches Licht gerückt. Nach den Prozeßakten habe ein ehemaliges Mitglied der litauischen Regierung an der Finanzierung der terroristischen Bestre- bungen in Polen tätigen Anteil genommen. Sollte es sich nach genauer Kenntnisnahme aller Ein» zelheiten der Angelegenheiten Herausstellen, daß es sich hier um eine noch fortbestehendeHand. lungsweise der litauischen Regierung handel», dann müßte Polen Litauen als ein für b e A Frieden gefährliches Element betrachten.
Sie setzte sich darum am Dienstagfrüh mit der Polizei in Verbindung, die dann auf Veranlassung der Staatspolizeistelle den Unbekannten festnahm. Im Verlaufe eines eingehenden Verhörs entstand der Verdacht, daß der Fremde mit dem Heidelberger Doppelmorde in Verbindung stehe. Auf die Vorhaltungen der Beamten hin legte schließlich der Mörder ein umfassendes Geständ- n i s ab. Er hat sich wahrscheinlich seit einigen Tagen obdachlos in Eich aufgehalten und zufällig von der Abwesenheit des Gemeindebeamten erfahren. Diese Gelegenheit hat er dann offenbar benutzt, um sich bei der Frau Kleidungsstücke zu erschwindeln. Das Verschwinden des Gemeindebeamten steht in keinerlei Zusammenhang mit der Mordtat. Der Verhaftete wurde zur weiteren Vernehmung von Worms nach Karlsruhe übergeführt.
Wie die Heidelberger Kriminalpolizei mitteilt, steht sie den Angaben des in Eich verhafteten jun«
Warschau, 15.1.(DNB.) Der polnischeAußenmini- ster Beck sprach im Sejm-Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten über die Grundlagen der polnischen auswärtigen Politik. Polens Verhältnis zu dem Streit in Afrika ist völlig objektiv und desinteressiert. Polens Anteil an den Sank- rt t o n e n ergebe sich aus der Verpflichtung zur Zu- ssammenarbeit mit den anderen Staaten, die von idem Gewichte Polens auf internationalem Gebiet bestimmt werbe. Die Stellungnahme der Staaten zu Dem Konflikt werde bei den einen bestimmt durch Keren afrikanische Interessen, bei anderen hauptsächlich durch ihre negative Einstellung zum Faschismus, Lei allen aber durch Erwägungen über die Zukunft Les Völkerbundes. Das Motiv der Afrikapolitik be- crühre Polen nicht unmittelbar, das Verhältnis zum Faschismus bleibe ebenfalls ohne Einfluß auf die polnische Stellungnahme, da Polen fein Verhältnis SU den einzelnen Staaten nicht nach den Verfafsungs- voktrinen regele, die eine innere Angelegenheit feien, sonst könnte man schließlich zu einer Art von Religionskriegen gelangen.
Weber den Völkerbunds pakt und feine 'twaige Reform gebe Polen fein Urteil ab. So
lange der Pakt von einer ansehnlichen Zahl von Staaten anerkannt werde, verpflichte er Polen in demselben Grade wie die anderen. Zu einer Schwächung dieses Werkzeuges internationaler Zusammenarbeit könne Polen nicht beitragen. Dies habe in Genf das Verhalten der polnischen Abordnung bestimmt.
Die polnische Politik suche seit Jahren einfache und klare Wege, so wie sie Marschall Pil- s u d s k i, der große Baumeister Polens, abgesteckt habe. Diese Politik bemühe sich darum, praktische Lösungen zu finden. Der Minister erinnerte an den Nichtangriffspakt mit Sowjetrußland. Polen habe zuerst zur Schaffung von Grundsätzen eines dauernd friedlichen Verhältnisses zwischen der Sowjetunion und den Staaten anderer Verfassung beigetragen. Das Abkommen mit Deutschland sei von der Weltmeinung als eines der bedeutsamsten internationalen Ereignisse auf dem Wege zur Schaffung eines friedlichen Zusammenlebens im Nachkriegseuropa eingeschätzt worden. Beim Abschluß von Abmachungen mit dem Nachbarn haben wir sorg- sam darauf geachtet, unsere V e r p f l i ch t u n -
Oie Llnabhängigkeit des Richters.
Grundsätzliche Ausführungen des Reichsjuristenführers Or. Krank.
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Eik gresses. i-) Der Vor. des Senats, 'chverhandlung M Präsident Eintritts Ame- chn Hobe be. en der Al- \ Europas bei ' wußt zu ha. und das Aus- -chriftstucke des en hätten, den in Staatsfekre. en gewußt ule, habe sich taafen ohne ■ den Welttnep fyciuptung n? )ufe und Sii
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Ist der Heidelberger Kranenmörder gefaßt?
In Eich in Rheinhessen gelang es am Dienstag der Polizei, überraschend den Heidelberger Doppelmörder, der, wie erinnerlich, am 2. Dezember vorigen Jahres bei einem Raub- Übersoll auf eine Villa in Heidelberg die Gattin des Villenbesitzers und das Hausmädchen ermordet hatte, festzunehmen. Der Mörder, der aus einem Vorort von Heidelberg stammt, war am Montagabend bei der Frau eines vor einigen Tagen verschwundenen Gemeindebeamten in Eich erschienen und hatte sie angeblich im Auftrage ihres Mannes um Kleidungsstücke und Wäsche gebeten, die er diesem überbringen sollte. Wegen der vorgerückten Stunde übernachtete er dann in dem Hause der Frau, der jedoch nachträglich Bedenken über die Persönlichkeit des Unbekannten kamen.
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polens Außenpolitik auf her Linie pilsnhfkis. Oie Teilnahme regionalen Gicherheitspakten wird nur vom eigenen Interesse Polens bestimmt werden.
Gibraltar: Schlüssel zum Mittelmeer
Von General Sir Alexander Godley.
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Berlin, 15. Jan. (DNB.) Die vieldeutigen Veröffentlichungen über den Begriff der Unabhängigkeit des Richters hatten dem Reichsjuristenführer, Reichs« minifter Dr. Frank, Veranlaffung gegeben, eine Tagung der Gefamtvertretung der deutschen Richter und Staatsanwälte und deutschen R e ch t s p f l e g e r in das Haus der beut dien Rechtsfront einzuberufen. Der Reichsjuristenführer zeigte ben Gebanken bes von behörblichen Weisungen unabhängigen unb nur an seine nationalsozialistische Weltanschauung aebunbenen Richters auf. Was bem Richterberuf feinen Gehalt gibt, kommt nicht aus seiner Eigenschaft als Beamter, fonber* aus seiner Eigenschaft als Repräsentant bes ewigen Weistums unb Trager ber ewigen Blutgesetze unseres Volkes. So muß an bie Stelle überlebten Formalorbnungen lieber ber Appell an bie Blutorb nung treten Dte Formalgesetze dürfen keine Fesseln für ben Richter fein, sondern nur Anhaltspunkte zur Forderung der Gemeinschaft des Volkes darstellen Der Nationalsozialismus schützt den Richter in seiner Unabhängigkeit auf dem Boden der nationalsozialistischen Weltanschauung und Volksführung aber er verlangt von ihm die Zugehörigkeit zu lenem weltanschaulichen und Willensbildungsbereich, dem der Führer und seine Entscheidungen angehören. Sofern ein Gesetz formaler Art, eine Verordnung formaler Art mit der Unterschrift des Füh« rers vorhanden ist, ist der Richter weiterer weltanschaulicher Bedenken enthoben, denn hier hat der Führe rselb st die Grenzen gezeigt, innerhalb deren maßgeblich des Volkes Stimme spricht.
Die weiteren Vorträge der Tagung dienten der Untermauerung ber vorn Reichsjuristenführer auf= gezeigten Gebankengänge, die Professor Dr. Eckarbt in solgenbe Leitsätze zusammenfaßte:
1. Der Richter ist nicht als Hoheitsträger des Staates über den Staatsbürger gefetzt, sondern er fteht als Glied in der lebendigen G e - m e i n s ch a s t d e s deutschen Volkes. Es ist nicht seine Aufgabe, einer über der Volksgemeinschaft stehenden Rechtsordnung zur Anwendung zu verhelfen oder aüaemeine Wertvorstellunaen burck- >
den, die ihnen bisher entgangen sind. In unzähligen Wanderungen sollen die Kameraden die engere 2^4 ^at kennenlernen. Einzelheiten des KdF.-Reifeplans find aus dem im Druck befindlichen Monatsprogramm für Februar zu ersehen. Die in die Rhön, Eifel, das Erzgebirge, das Bergische Land, das Sauerland und ins Saartal führenden verbilligten Fahrten ermöglichen es auch den Arbeitskameraden mit geringem Einkommen, mit KdF. sich im deutschen Land zu erholen. Die Teilnehmer an diesen verbilligten Fahrten werden genau so untergebracht wie die Teilnehmer an den anderen Fahrten, die um ein ganzes Teil teurer find.
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bie Insel Fehmarn, Heiligendamm usw. Durch die Mitarbeit der Wanderwarte in den einzelnen Gauen wird der Reiseplan besonders abwechslungsreich. Sei einem großen Teil der Fahrten wird es möglich sein, daß die Volksgenossen die Gegend, in die sie ihr Urlaub führt, während ber ganzen Zeit burchwanbern. Mehr als bisher werden im form menben Jahr bie Wochenend- und Sonntagsfahrten sowie die Betriebsfahrten innerhalb der einzelnen Kreise ausgebaut, und gerade unser Gaugebiet bietet hier soviel schöne Fleckchen, daß es uns wohl kaum um die Auswahl bange sein muß. Rheingau, Taunus, Maintal, Odenwald, Westerwald, Vogelsberg, Spessart, Lahntal, überall werden unsere Arbeitskameraden Schönheiten fin-
Gibraltar die modernsten Flugzeugab- hörvorrichtungen besitzt, bie es ber Besatzung leichter ermöglichen, eine sich nähernbe seinbliche Flugarmee aus beträchtlicher Entfernung wahrzunehmen unb ihre Flak-Geschütze 'n Position zu bringen, um so bie Flugzeuge in gebührender Entfernung vom Erdboden zu halten. Bomben aber, die dann aus beträchtlicher Höhe fallen, haben, aus den oben erwähnten Gründen, keine große Wirkung auf das Fort.
2Iu(fi im Falle eines (nicht annehmbaren) A n * griffe z u Lande könnten die Geschütze des Gegners nur dann überhaupt Aussicht auf Wirkung besitzen, wenn sie die Reichweite der deutschen, den Alliierten aus dem Weltkriege her wohlbekannten „dicken Bertha" besäßen. Aber selbst dann wäre außer einem ersten moralischen Effekt weiter keine Gefahr vorhanden. Tunnels und Galerien in überreicher Anzahl wurden tief in ben Fels geschnitten und diese Unterkünfte, die 1779/80 vollendet wurden, sind mehr als sicher gegen jegliche Art von Granate oder Bombe — mögen die Geschosse nun aus der Luft, vom Wasser oder dem Lande her fliegen.
Eine Attacke zur See würde keinen anderen Erfolg haben als die vereinigten Angriffe der französischen und spanischen Flotten während des hundertjährigen Krieges. Von Spanien, dem nächsten Nachbarland, hat Gibraltar nichts zu befürchten. England pflegt eine ausgezeichnete Freundschaft mit dieser Nation und befindet sich mit 231 Jahren beinahe genau so lange im Besitze von Gibraltar wie Spanien, das es 242 Jahre hindurch besaß. Schließlich kommt noch die Tatsache der Vermischung der Bevölkerung auf Gibraltar mit Spaniern und Spanierinnen hinzu. Heute ist die wahre „Landessprache von Gibraltar" spanisch und nicht etwa englisch, wie so häufig angenommen wird. Gibraltar also ist sicher unb wirb auch morgen noch ber stärkste Schlüssel zum Mittellänbischen Meer sein!"
zusetzen, vielmehr hat er die konkrete völkische Gemeinschaftsordnung zu wahren, Schädlinge auszumerzen, gemeinfchaftswibri- ges Verhalten zu ahnden und Streit unter Gemeinschaftsgliedern zu schlichten.
2. Grundlage ber Auslegung aller Rechtsquellen ist die nationalsozialistische Weltanschauung, wie sie insbefonbere in dem Parteiprogramm unb ben Steuerungen des Führers ihren Ausdruck findet.
3. Gegenüber Führerentscheidungen, die in die Form eines Gesetzes ober einer Verorb- nung gekleidet sind, steht dem Richter kein Prü- fungsrecht zu. Auch an sonstigen Entscheidungen des Führers ist der Richter gebunden, sofern in ihnen der Wille, Recht zu setzen, unzweideutig zum Ausdruck kommt.
4. Gesetzliche Bestimmungen, die vor der nationalsozialistischen Revolution erlassen sind, dürfen nickt angewandt werden, wenn ihre Anwendung dem heutigen gesunden Volksempfinden ins Gesicht schlagen würde. Für die Fälle, in denen der Richter mit dieser Begründung eine gesetzliche Bestimmung nicht anwendet, ist die Möglichkeit zu schaffen, eine höchstrichterliche Entscheidung herbeizuführen.
5. Zur Erfüllung seiner Aufgaben in der Gemeinschaft muß der Richter unabhängig sein. Er ist nicht an Weisungen gebunden. Unabhängigkeit und Würde des Richters machen geeignete Sicherungen gegen Beeinflussungsoersuche und ungerechtfertigte Angriffe erforderlich.
Reichsinspekteur Dr. R a e t e hob hervor, daß die richtige Einstellung zum nationalsozialistischen Staat als unentbehrliches sachliches Erfordernis für alle Ernennungen und Beförderungen ausgestellt werden müsse. Auch dem R e ch t s p f l e g e r müsse bei feinen Geschäften völlige Unabhängigkeit verbürgt werden. Es sei erforderlich, ihn mit der gleichen Fürsorge zu umgeben wie den Richter und Staatsanwalt. Beide Berufsgruppen müßten in feftver- f u— ---------o“ । bunbener Kameradschaft an den hohen Zielen
verhelfen ober aügemeine Wertvorstellungen burch-1 nationalsozialistischer Rechtsprechung arbeiten
Die öffentliche Meinung Polens sei ferner seit längerer Zeit beunruhigt burch bie Behanblung unb Schikanierung ber Polen in ber Tschechoslowakei. Gestützt auf bestehenbe Verträge habe bie polnische Regierung mit Prag einen Gebanken- austausch burchgesührt, in bem bie Ueberzeugunq zum Ausbruck kam, baß über bie Atmosphäre zwischen ben beiben ßänbern in erster Reihe bie Be- Handlung der Polen in der Tschecho- slowakei entscheiden werde. Diplomatische Kunstgriffe würden hier nichts helfen, nur ber gute Wille ber Prager Regierung werbe zu einer bes-
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