Einzelbild herunterladen

verkehr immer geringer wurde, während doch ge­rade das Hotel- und Gastwirtsgewerbe aus diesem deutschen Fremdenverkehr in normalen weiten seine Haupteinnahmequelle hatte. Ferner wird der Warenaustausch neu geregelt, und zwar werden wir jetzt wieder Abnehmer für Oesterreichs Produkte wie Holz usw. Die Neuregelung wird in Oesterreich lebhaft begrüßt, denn sie stellt die na­türliche Folge des politischen Sich-Wiederfindens der beiden Staaten dar. Der Finanzkontrolleur des Völkerbundes in Wien, der Holländer R o st von Tonningen, hat in einem Schreiben an den Sekretär des Völkerbundes auf Enthebung von sei­nem Posten gedrungen, weil dieser Posten jetzt völ­lig überflüssig sei, da das deutsch-österreichische Uebereinkommen die weitgehende Wirtschaftsgesun­dung Oesterreichs garantiere. Die Finanzkontrolle des Völkerbundes, Die seit 1931 besteht, wird also aufgehoben werden. Oesterreich ist nicht durch den Völkerbund, sondern durch seine Vertragspolitik mit Deutschland wieder auf einem aufsteigenden Ast.

Die langsame Wiederankurbelung der Weltwirt­schaft und die verstärkte Binnenkonjunktur in Deutschland, England und den Vereinigten Staaten hat auch auf die Kohlenförderung der Welt eine günstigen Einfluß ausgeübt. Die Produktions­ziffern für Steinkohlen im letzten Halbjahr zeigen durchweg eine starke Zunahme, nur Polen hat einen Rückgang zu verzeichnen. Die Steinkohlenförderung entwickelte sich im ersten Halbjahr:

1936 (in Mill.

1935 Tonnen)

Zu- oder Abnahme v. H.

Welt

571,00

535,30

,+ 6,7

USA.

209,27

197,35

;+ 6,0

England

116,82

112,90

+ 3,4

Deutsches Reich

75,52

67,26

+12,2

Frankreich

23,33

23,00

+ 1,4

Belgien

13,46

12,91

+ 4,2

Polen

12,97

13,42

3,3

Tschechoslowakei

5,56

5,02

+10,7

Nur Deutschland und die Tschechoslowakei liegen stark über dem Weltdurchschnitt. In der A u s f u h r ist ebenfalls eine starke Verlagerung eingetreten, und zwar hat Polen etwa 10 v. H. verloren, England 12,5 v. H., dagegen ist die deutsche Ausfuhr vor allem nach Italien um 12,5 v. H. gestiegen, insgesamt be­trägt gegenüber 1934 die Steigerung der deutschen Kohlenausfuhr jetzt bereits 33,7 v. H. Das sind die Folgen der Sanktionspolitik für England.

Auf dem Londoner Finanzmarkt trat eine weitere Abschwächung des französischen Franken ein, so daß französische Goldausfuhr wieder notwendig wurde und auch der britische Währungsausgleichfonds zur Stützung des Franken in Tätigkeit trat. Die Hintergründe sind schwer zu erkennen. In Paris selbst sind die Umsätze in frem­den Zahlungsmitteln verhältnismäßig klein: die in­ternationale Spekulation muß sich also wieder auf den Franken gerichtet haben. Dabei muß man be­rücksichtigen, daß selbst die 25- bis 30prozentige Er­

höhung der Kosten der französischen Wirtschaft an und für sich nicht zur Abwertung zu treiben braucht, denn die bestehenden Gesetze genügen, um der Spe­kulation das Handwerk zu legen und die Kapital­flucht, die sich weiter fortsetzte, zu hindern. Das fran­zösische Kabinett kann mit den neuen Gesetzen jene Beträge zurückfördern, die bisher im Auslande Zu­flucht suchten. Man schätzt die Summe der geflüch­teten Frankenbeträge auf rund 60 Milliarden. Aber anscheinend geht man nicht mit der nötigen Energie vor, und die französische Regierung hat jetzt auch mit der Zeichnung für den sogenannten Babyfonds trotz aller Drohungen an die Adresse der Kapital­besitzer einen Mißerfolg erlebt.

Aus aller Welt.

Der III. Internationale cichtforscherkongreß in Wiesbaden.

Auf dem 3. Internationalen Lichtforscherkongreß, der vom 1. bis 7. September in Wiesbaden ab- gehalten wird, werden 98 wissenschaftliche Vorträge gehalten. Ihrer Nationalität nach stammen die Red­ner aus Brasilien, Dänemark, Deutschland, Eng­land, Finnland, Frankreich, Italien, Java, Jugosla­wien Niederlande, Oesterreich, Polen, Portugal, San Salvador, Schweiz, Tschechoslowakei, Ungarn und USA. Die feierliche Eröffnung des Kon­gresses erfolgt durch die Ansprache des Schirmherrn des 3. Internationalen Lichtforscher-Kongresses, Reichsminister Dr. Frick. Den Festvortrag hält Professor Dr. phil. et med. h. c Rudolf Her­zog-Gießen über bas Thema:Das Licht im Glauben und Brauch der Zeiten und Völker." Festzug am Rhein-Mainischen Winzerlag in Mainz.

Im Rahmen desRhein-Mainischen Winzer­tages" wird sich am Sonntag, 30. August, durch die Straßen desgoldenen Mainz" ein Festzug bewegen, der der größte sein wird, der je in Deutsch­land den Weinbau und das Winzertum zum Ge­genstand hatte. Mainzer Künstler gestalten im Auf­trag der 250 weinbautreibenden Gemeinden und der Kreise des Rhein-Main-Gebietes über 20 Festwagen, die die Geschlossenheit des größten deutschen Weinbaugebietes neben der Vielfältigkeit seines Qualitätsweinbaues zum Ausdruck bringen. Trachtengruppen, Kapellen usw. werden in Zug­pausen das Brauchtum der Winzer der Westmark in Tanz und Lied darstellen. Die Haupttagung aller Weinbautreibenden des Rhein-Main-Gebiets und das mehrtägige Volksfest des Weinmarktes find weitere Veranstaltungen dieser Gemeinschaftskund­gebung der westdeutschen Winzer.

Heuer SdjeUenbaum für die Armee.

Das Oberkommando des Heeres hat einen neuen Schellenbaum für die deutsche Armee einaeführt, der sich wesentlich von den bisherigen unterscheidet. Vor allen Dingen wird das Hoheitszeichen des nationalsozialistischen Reichs im Mittelfeld der Sonne angebracht. Die Sonne selbst, die früher in der Form des Gardesterns gehalten war, hat eine neue Form erhalten. Weiter zeigt der neue

Schellenbaum auch beim Aufsatz des Adlers in einem Eichenkranz das Hakenkreuz. Schließlich ist der Schellenbaum leichter geworden. Statt der bisher bei seiner Konstruktion verwendeten Stahl­stange wird nun Leichtmetall benutzt. Die Schellen­bäume bisheriger Art sind aber aufzubrauchen, ehe die neuen verwendet werden dürfen.

Eigenartiger Flugunfall.

In Angouleme ereignete sich ein nicht all­tägliches Flugzeugunglück. Die 16jährige Tochter eines Arztes, die Flugunterricht nimmt, hatte am Steuer eines Sportflugzeuges Platz genommen, während der Fluglehrer den Motor anwarf. Im gleichen Augenblick, als die Schülerin auf den Starter 'drückte, lief der Motor aus bisher nicht festgestellter Ursache sofort mit Vollgas, das Flugzeug erhob sich. Dem jungen Mädchen, das kaltes Blut bewahrte, gelang es, den Apparat in der Lust zu halten und 20 Minuten lang schlei­fend über den Flugplatz zu ziehen. Nun wurde auf dem Flugplatz Alarm gegeben. Ein Schiffpilot stieg in einem Flugzeug auf und versuchte vor dem Mädchen herfliegend ihr durch Zeichen klarzu­machen, wie sie landen könnte, ohne Gas wegneh­men zu müssen. Das Mädchen versuchte dann mit 160-Stunden-Kilometer-Geschwindigkeit die Lan­dung. Beim Ausrollen des Apparates stieß dieser jedoch gegen einen Baum am Rande des Flugplatzes, der Apparat überschlug sich und zer­trümmerte. Das junge Mädchen wurde mit einem Schädelbruch und Rippenbrüchen geborgen. Es liegt in hoffnungslosem Zustande im Krankenhaus.

Elf Todesopfer eines Kraftwagenunglücks in Mähren.

Ein mit 16 Markthändlern und Waren stark überlasteter Lastkraftwagen geriet an einer steil abfallenden Straßenstelle bei dem Ort Rychal - titz ins Rutschen, fuhr an den Straßenrand und stürzte um. Hierbei wurden neun Personen auf der Stelle getötet, zwei andere star­ben auf dem Wege ins Krankenhaus. Der Fahrer hatte den Motor ausgeschaltet und sich vollkommen auf die Handbremse verlassen. Als diese versagten, verlor der Fahrer die Herrschaft über den Wagen.

Vierköpfige Familie durch Pilze vergiftet.

In dem Koblenz benachbarten K a pellen war am Sonntag eine vierköpfige Familie nach dem Ge­nuß von Pilzen erkrankt. Der Zustand der 23 Jahre alten Tochter war besonders ernst, so daß sie in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert werden mußte, wo sie an den Folgen der Vergiftung ftar b. Wäh­rend der Vater und der Sohn auf dem Wege der Besserung sind, ist der Zustand der Mutter noch sehr ernst.

Großfeuer in Lodz.

In einer Spinnerei in Lodz brach ein Feuer aus, dem das Hauptgebäude mit erheblichen Roh­stoffvorräten zum Opfer fiel. Die Belegschaft wurde von dem Feuer so überrascht, daß sie nicht mehr ins Freie gelangen konnte. Aus dem

Erdgeschoß flüchteten die Arbeiter in das nächste Stockwerk. Als sie auch hier gefährdet wurden, zogen sie sich schließlich in das Dachgeschoß zurück und sprangen dann in die Tiefe, wo Rettungsmannschaften aus Wollballen Sprung­matratzen errichtet hatten. 17 Arbeiter mußten in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Schwer­verletzter erlag feinen Wunden, drei schweben in Lebensgefahr.

Riesige Waldbrände in den Vereinigten Staaten.

Die anhaltende große Hitze hat in zahlreichen Bundesstaaten riesige Waldbrände hervorgerufen. 25 000 Arbeiter und Freiwillige bekämpfen in Wis­consin und Minnesota verschiedene große Brände, die mit rasender Geschwindigkeit um sich greifen und bereits zahlreiche Siedlungen, Dörfer und Kurorte zerstört haben oder bedrohen. Zehn Personen sind bereits in den Flammen umgekommen. Eine wirksame Bekämpfung der Waldbrände wird durch den großen Wassermangel sehr erschwert.

Wetterbericht

des Reichewetterdienftes. Ausgabeort Frankfurt.

Der Durchbruch kühlerer Meeresluft, der auch am Donnerstag noch vielfach schauerartige Niederschläge hervorrief, hat wieder höheren Luftdruck über dem Festlande aufgebaut. Damit ist Besserung des Wet­ters eingetreten. Da jedoch über England weiter Wirbeltätigkeit im Gange ist und die im Westen langsam heranströmenden Luftmassen sehr feucht sind, ist beständiges und durchaus niederschlags­freies Wetter nicht wahrscheinlich.

Aussichten für Samstag: Veränderliche Bewölkung, zunächst auch teilweise aufgef)eitert, später Neigung zu örtlichen gewittrigen Nieder­schlägen. Tagestemperaturen zwischen 20 und 25 Grad Celsius. Schwache Winde aus südlicher Rich- tung.

Aussichten für Sonntag: Teilweise auf- geheitert und angenehm warm, jedoch nicht störungs­frei.

Lufttemperaturen am 13. August: mittags 19,7 Grad Celsius, abends 15,9 Grad: am 14. August: morgens 13,7 Grad. Maximum 20,5 Grad, Mini­mum heute nacht 12,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 13. August: abends 18,4 Grad; am 14. August: morgens 16,1 Grad. Sonnenschein­dauer 2,1 Stunden. Niederschläge 1,6 mm.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: i. 23. Dr. Fr. W. Lange; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. VII. 36: 9350. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Eidechse

1

Kein Preisaufschlag.

Gute Bedienung.

Oberneuland'Brem n.

4441V

jetzt dessen

1.

48, RM.

2.

804,

3.

41 475,

Iteibctemen

o

Wovor erschrecken sie?

I Vermietungen | 2-ZllDn).-Wohfllinj

I in. fürmoncttl.RM.

der tiefwirkend»

FUSS - SCH AL KUR <

Packung 0.50RM und mildem Bad 1.-RM

in o ll'en A potheken und .Drogeri en

Tanzkarten: Sonntag W.I.

Montag 50 Pf. Damen frei. 50320

Am Montag, dem 31. August 1936, 9 Uhr, werden im Amtsgerichtsgebäude Zimmer 204, die den

a) Weihbäcker. Max, zu

b) Marx, Elisabeths, dessen Verlobte, Ehefrau, zu Vi» beide verstorben,

4-Zimm. Wohn, sofort ob. später zu vermiet, ose?? (BieiöergerlDeflSS

35 - an alleinst. Dame ob. ruhig. Ehepaar zum 1. Sept.36z.verm. Sehr. Anfr. unt. 5039Da.b.G.A.

Zu hab. in Apotheken, bestimmt: EngelApolh., Hirsch-ApothPelikan-Apoth.

vormittags zu Gießen, 5029D

TORPEDO nur RM. 186. schon für 8.30 monatlich Alleinverkauf: Niederhausen Gießen 1085 Bahnhofstraße

Näh- und Binderiemen Verbinderund Riemenwachs Leder-Röhrig

Gießen 438oA Neustadt 43

Flur I, 7lr. 59^/i», hofreite in der Stefsansmark an der Sel- tersbrücke (zu hindenburgwall Ur. 23), 6 qm

Betraa der Schätzung . . . . Flur I, Jlr. 59Vio, Grabgarten daselbst, 134^/10 qm

Betrag der Schätzung . . . . Flur I, Tlx. 597/io, Hof reite da­selbst (hindenburgwall Vr. 23), 765 qm

Betrag der Schätzung . . .

zugeschriebenen Grundstücke versteigert:

Grundbuch für Gießen, Band 13, Blatt 598:

SO von 100 Menschen leiden an Verstopfung oder un­regelmäßigem Stuhlgang. Wer tägl. Sonnen-Tee trinkt, kennt diese Quai nicht mehr. Beutel 50 Pf. und 1 Mk. Weitere Aus­kunft und Verkauf: 4383V

Drog. Bornemann, Bahnhofstr. 17.

heWWkl MW om Sonntag unö Montag, 16. u. 17. August 1936 MW HMeWlU

Erstklassige Tanzmusik. Große glatte Tanzfläche

Perl.Sevt.wirb Neubauwohnung mit 3 Zimmer, Küche u. Zube­hör frei. Angeb. erbittet soseD Huooifsommeriaö Beuern

Telefon Großen- Buseck 53.

[Stellenangebote]

Tüchtige 5027V Fliesenleger sofort gesucht für hier u. auswärts. Zu melden bei jeon Berns Go. G.m.b.H.

9orsl-Vessei-W.31

Zusammen 42 327, RM. Einheitswert (1.1.35) zusammen 42 100, RM. Gießen, den 13. Juli 1936.

Für das Amtsgericht Gießen: gez.: Karle, Ortsgerichtsvorsteher.

Zwangsversteigerung. nK36

Suche 03674 für zweimal in der Woche eine Frau oder Fräulein für Hausarbeit. Seltersweg 75 3. Stock links.

Tüchtiges taidcta gegen hoh. Lohn gesucht. 03680 Seltersweg 40. [Stellengesuche] Junges Mädchen sucht Beschäftig, von 17 Uhr ab, Samst.v.l4Uhr evtl.a.Sonntags Schr.Ang. unter 03675 a. 0. G.A. [ Verkäufe |

6 Enten

Avrilbrut 35

123unflenten

Aprilbrut 36 zu verkauf. 03572

Lehrmund Grabenstraße 3. Fast neuer, mod.

Mmgen

zu verkauf. 03673

Magnus

Diezskraße Nr. 6. | Empfehlungen | Nachlasse von 3 bt« ro v. 6. erhalten Sie bei wiederholten Auf« nahmen einer Ameigo

Herrliche 6o3oA

Schlafzimmer

Eiche und alle Edelhölzer, in allen Preislagen «7^

von Mk. O 1 Oe* an mit Kapokmatr. sofort lief erb. Möbelhaus Koos Gieß' n. Schulstraße 6

Frau Müller gießt das Einweichwasser aus.War- um ist es so bidt unb dunkel? Ist Frau Mül­lers Wäsche darum viel schmutziger.? 2 bewahre,sie hat nur abends Burnus ins Wasser getan, es zieht kräftig den Schmutz aus der Wäsche. Darum ist das Einweichwasser am Morgen so dunkel, und das Waschen geht leicht und schnell. Man spart Seife, Waschmittel und Feuerung. Probieren Sie es auch. Eroße Dose 49 Pfg., überall zu haben.

b e s e / s i g t radikal und sch merz/os HÜHNERAUGEN HORNHAUT, SCHWIELEN

Sodbrennen

Magenkrampf Blähungen Brechreiz usw.

beseitigt man ambest mit ROBA-SALZ (mit Kräuterpulvern!) AugenblicklicheE leicht. Originaldose RM. 1.20.

Herst Iler: V alter Bühner & Co.,

| Mietgesuche | i-Zimm.-WohDUBg gesucht z. 1. Oft. von alt.Ehepaar ohne Kinder.

Schr. Ang. unt. 03669 and. G.A.

2-3-Zm.-WoliD. gesucht. (Pünktl. Mietzabler.) Schrift!. Angeb. unter 03679 an b. Gieß. Anzeig.

Familiendrucksachen Verlobungsanzeigen Vermählungsanzeigen Geburtsanzeigen bei Brühl, Schulstr. 7

&

0 0

\5x . v

14

A

Kl

0 A. Ki

Für Wanderer und Naturfreunde!

Von der Reise zurück

03671

Dr. Weyl

Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenleiden

Herrenzimmer

Eiche mit Nußbaum Bücherschrank, Schreibtisch, runder Tisch. 1 Sessel, 2 Stühle mit echtem Le*ier qqe 5031A nur Mk. U9vib

Möbelhaus Koos

Gießen, Schulstraße 6

FI/W^2wiSrrsleller GrofU Floeehe R.M y*9 bezw Q rut 4.10 Löwen-Drog. Kilbinger, Seltersw. 69.

Cln Sünden- und Sillenbuch.

mit 64 Kunstdrucklafeln u.viel.Textabbildungen, preis broschiert RM. 2.85, gebunden AM. 3.60.

Zu beziehen durch jede Buchhandlung.

Hugo Bermühler Verlag

Berlin.Lichterfelde

Einspaltige Kleinanzeigen werden zum ermäßigten Grundpreis von S Pf. für die Mllllmeterxeiie veröffentlicht

Motorrad- und Radfahrer

Habe in Gießen am Os- waldsgarten.WernerwallS eine Reparaturwerkstatt f Motorräder und Fahrräder eröffnet. Für fachm. Bedienung bürgt meine langjähr. Erfalnung 03676 Peter Becker

z 9$wvvwwawMt'

iMiele&schine

wnj $ivvi4» TÄWtV

J.B. Häuser