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Donnerstag, 13. Zebruar 1956

Ur. 37 Erstes Blatt

186. Jahrgang

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S. 20.15 Uhr: 3ebot; Pfarr«

der Männer, die an führender Stelle in der" Bewe­gung tätig sind, die den heutigen deutschen Staat trägt. Von hoher und amtlicher schweizerischer Seite ist unserem Landesgruppenleiter Gustloff noch vor wenigen Monaten ausdrücklich bestätigt worden, daß seine Tätigkeit niemals irgendeinen An­laß zur Kritik gegeben habe. Gustloff hat das Gastrecht der Schweiz ebenso peinlich geachtet, wie der Führer von allen Deutschen im Ausland ver­langt, daß sie das Gastrecht der Staaten achten, in denen sie sich aufhalten.

Der Tod Wilhelm Gustloffs ist für die Bewegung und das Reich ein harter Schlag für die Deut­schen in der Schweiz ein grausamer Verlust.

Parteigenosse Wilhelm Gustloff! Bevor die Na­tion dich zur letzten Ruhe bettet, danke ich dir aus tiefstem Herzen für dein Wirken als Landes­gruppenleiter. Dein Tod wird uns, solange wir leben, Ansporn und Mahnung sein, unter allen Deutschen draußen in deinem Geiste weiter­zuwirken. Wir Ausländsdeutschen und unsere Ka­meraden von der Seefahrt sind stolz auf dich und werden dich niemals vergessen. Dein Leben gabst du nicht umsonst. Dein Tod schließt unsere Reihen fester als zuvor. Ich weiß, es ist dein Wunsch, wenn ich in dieser Stunde zum letzten Mal für dich den Führer grüße: Heil mein Führer!

haften überstaatlichen Gewalt waren. Nicht wir haben unseren Volksgenossen, die sich gegen Deutsch­land erhoben hatten, Opfer zugefügt: in Deutschland begann aber in diesen Novembertagen zum ersten Mal der rote blutige Terror offen zu rasen. In Berlin und in vielen anderen Orten wur­den deutsche Männer ermordet, nicht weil sie irgend etwas verbrochen, nein, nur weil sie sich für Deutschland eingesetzt hatten und sich auch weiterhin einsetzen wollten. In den schweren Kämpfen des ersten Vierteljahres 1919 sanken über­all deutsche Männer nieder, getroffen von den Ku­geln eigener Volksgenossen.

Sie starben nicht, weit sie irgendeinen haß empfanden gegen diese Volksgenossen, sondern nur wegen ihrer Liebe zu Deutsch­land. Weil sie es nicht wahr haben wollten, daß nun das Ende eines freien und ehrbaren Deutschlands gekommen fein sollte, weil sie sich einsehen wollten für die Zukunft dieses deutschen Volkes; deshalb sind sie von wahnwitzigen und verblendeten Menschen er­schossen, erdolcht, ermordet worden. Aber hinter dieser wahnwitzigen Verblendung sehen wir überall dieselbe Wacht, über­all dieselbe Erscheinung, die diese Menschen leitete und verhetzte und ihnen endlich das Ge-

nnajtit. 6.30;

Achten. 8.10: 10.15: Schul- nkfurt: Gau» Bauernfunk. :1. 13: Nach»

13.15: Mit- Allerlei von 15.15: Kin-

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des Reichs-

20.10: Die, )per in drei^ Sendebezirk),

Die letzten Olympischen

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wehr, die Pistole oder den Dolch in die Hand drückte!

Die Opfer vermehrten sich. Die Räterepublik brach im Süden des Reiches aus, und zum ersten Male sehen wir nun Opfer, die in ihrem Innern, wenn auch unbewußt, schon den Weg eingeschlagen hatten, der zum Nationalsozialismus führt. Zu diesen Hunderten, die im Drange, Deutsch­land zu helfen und Deutschland zu retten, damals ermordet worden sind, stoßen nun 11 Volksgenossen, 10 Männer und eine Frau, die ganz bewußt eine neue Idee vertreten haben, die niemals irgend­einem Gegner etwas zuleide taten, die nur ein Ideal kannten, das Ideal einer neuen und gereinig­ten besseren Volksgemeinschaft, die Mitglieder der Thule-Gesellschaft. Sie wurden in München als Geiseln barbarisch hinge­schlachtet. Die Auftraggeber sind uns bekannt. Sie sind ebenfalls Angehörige dieser verhängnis­vollen Macht gewesen, die verantwortlich war und' verantwortlich ist für diesen Brudermord in un­serem Volk.

Dann betrat die nationalsozialistische Bewe­gung ihren Weg, und ich muß hier feierlich feststellen: auf diesem Wege unserer Bewegung liegt nicht ein einziger von uns ermor­deter Gegner, nicht ein Attentat. Wir haben das vom ersten Tage an abgelehnt. Nie kämpften wir mit diesen Waffen. Allerdings ebenso entschlossen find wir gewesen, nicht un­ser Leben zu schonen, aber das Leben des deut­schen Volkes und des Deutschen Reiches zu verteidigen und in Schuh zu nehmen, vor jenen, die vor keinem Meuchelmord, wie die Geschichte uns so oft gezeigt hat, zurückschrecken, schrecken.

Dann kommt eine endlose Reihe von ermordeten Nationalsozialisten, feige ermordet, fast stets aus dem Hinterhalt, erschlagen oder erstochen oder erschossen. Hinter jedem Mord stand aber dieselbe Macht, die verantwortlich ist für diesen Mord: hinter den harmlosen, kleinen, verhetzten Volksgenossen, die aufgewiegelt waren, steht die haßerfüllte Macht unseres jüdischen Feindes, eines Feindes, dem wir nichts zu Leid getan hatten, der aber versuchte, un­ser deutsches Volk zu unterjochen und zu seinem Sklaven zu machen, der verantwortlich ist für all das Unglück, das uns im November 1918 getroffen hat, und verantwortlich ist für das Unglück, das in den Jahren darauf Deutschland heimsuchte!

So wie sie alle gefallen sind, diese Parteigenossen und braven Kameraden, so war es auch anderen zugedacht, so sind viele Hunderte als Krüppel übrig geblieben, schwerverwundet, haben das Augenlicht verloren, sind gelähmt, über 40 OOO andere ver­letzt: unter ihnen so viele treue Menschen, die wir alle persönlich kannten und die uns lieb und teuer gewesen sind, von denen wir wußten, daß sie nie­mand etwas zuleid tun konnten und niemals je­mand etwas zuleid getan hatten, die nur ein Ver­brechen allein begangen haben, nämlich, daß sie sich für Deutschland einsetzten. So stand auch in den Reihen dieser Opfer Horst Wessel, der Sänger, der der Bewegung ihr Lied gab, nicht ah­nend, daß auch er unter den Geistern gehen werde, die mit uns marschieren und mit uns marschiert sind.

So hat nun auch der Nationalsozialismus im Ausland feinen ersten bewußten Blutzeugen bekommen. Einen Wann, der nichts tat, als nur für Deutschland einzutreten, was nicht nur fein heiliges Recht ist, sondern seine Pflicht auf dieser Welt, der nichts getan hat, als sich seiner Heimat zu erinnern und sich in Treue ihr zu verschreiben. Auch er wurde genau so ermor­det wie so viele andere.

Wir kennen diese Methode. Selbst als wir am 30. Januar vor drei Jahren die Macht übernom­men hatten, spielten sich noch in Deutschland genau dieselben Vorgänge ab, einmal in Frankfurt an der Oder, ein anderes Mal in Köpenick und dann wie­der in Braunschweig. Es war immer dasselbe Ver­fahren: ein paar Männer kommen, rufen einen aus seiner Wohnung heraus, stechen ihn nieder oder schießen ihn tot.

Das ist kein Zufall, das ist eine leitende Hand, die diese Verbrechen organisiert hat und weiter organisieren will. Diesesmal ist nun der Träger dieser Taten zum erstenmal s e l b st in Er­scheinung getreten. Zum erstenmal bedient er sich keines harmlosen deutschen Volksgenossen. Es ist ein Ruhmesblatt für die Schweiz, sowohl als auch für unsere eigenen Deutschen in der Schweiz, daß sich keiner dingen ließ zu dieser Tat, so daß z u m erstenmal der geistige Urheber selb st zum Täter werden mußte. So ist unser Par­teigenosse denn von der Macht gefällt worden, die einen fanatischen Kampf nicht nur gegen unser deutsches Volk, sondern gegen jedes freie, selbstän­dige und unabhängige Volk führt Wir begreifen die Kampfansage, und wir nehmen sie auf!

Wein lieber Parteigenosse, b u b i ft nicht umsonst gefallen! Unsere Toten sind alle wieder lebend geworden. Sie marschieren nicht

Der Führer beim letzten Gruß vor dem Sarge Wilhelm Gustloffs in der Festhalle zu Schwerin. (Scherl-Bilderdienst-M.)

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kaum faßbaren Gemeinheit zeugt es aber, daß der Mörder sein Opfer überhaupt nicht kannte und einen Mann niederschoß, nur, weil er wußte, daß dieser Mann in seltener Treue zu seinem Va­terland st and. Das neue Reich der Deutschen sollte getroffen werden, und dieses Reich ist durch den Tod Wilhelm Gustloffs schwer getroffen wor­den. Der Mörder hat aber sein Ziel nicht er­reicht, da der Tote Nationalsozialist war und er­mordete Nationalsozialisten durch ihren Opfertod die Bewegung und damit das Reich immer gestärkt haben. So ist es auch mit Gustloff, dessen Geist uns verpflichtet, mit noch größerer Einsatz­bereitschaft für Führer und Volk ein­zustehen.

Gustloff verkörperte den neuen Typ des Deutschen draußen, der stolz ist auf seine Heimat und diesen Stolz sich niemals rauben läßt. Einem Reichsdeutschen im Auslande zu verbieten Nationalsozialist zu sein, hieße heute, ihm sein Deutschtum überhaupt nehmen wollen. Wilhelm Gustloff hat niemals etwas anderes gewollt und getan, als feine reichsdeutschen Landsleute in der Schweiz für den Staat Adolf Hitlers zu gewinnen. Das ist keine Politik und kein Verbrechen, sondern eine selbstverständliche nationale Pflicht jedes Deutschen, namentlich aber

Schwerin, 12. Febr. (DNB.) Grau und feucht- kalt beginnt der Tag der feierlichen Beisetzung des ermordeten Landesgruppenleiters Gustloff. Auf den Straßen, die nach der Feier in der Festhalle der Trauerzug nehmen wird, sammeln sich bereits stun­denlang vor Beginn der Trauerfeier die Volks- qenosseu. Weihevolle Stimmung empfängt die Trauergäste in der Festhalle, die nun zur Trauer­halle geworden ist. Neben dem mit der Hakenkreuz­fahne bedeckten Sarg halten wie in der ganzen Nacht vier Männer von der Marine-SA. die Toten- wacht. Dor dem Sarg liegt der Kranz des Füh­rers und Reichskanzlers, auf einem Samtkissen der Ehrendolch, die Armbinde und die Ehrenzeichen Gustloffs. Auf der schwarz umkleideten Freitreppe ruhen die Kränze des Stellvertreters des Führers, des preußischen Ministerpräsidenten General Göring, des Gauleiters Bohle und des Gauleiters Hilde­brand. Nur die Flammen auf den beiden Pylonen rechts und links vom Sarge erhellen die Halle. Schon eine Stunde vor Beginn der Feier waren fast alle Plätze in der Halle von den 3000 Trauer- Gästen eingenommen. In den ersten Reihen saßen zahlreiche ausländische Parteigenossen der NSDAP., unter ihnen auch eine größere Zahl von Landes­gruppenleitern. Um 11.30 Uhr werden unter Trommelwirbel d i e Fahnen der Bewegung in die Halle aetragen. Sie nehmen rechts und links vom Sarge Aufstellung. Begleitet von dem Stellvertreter des Führers Rudolf Heß und Gau­leiter Hildebrand sowie den Reichsleitern, Reichsführer SS.-H i m m I e r, Stabschef Lutze, Dr. Goebbels und Bormann, Gauleiter Wagner- München. Botschafter von Ribben­trop und seinem Adjutanten Hauptmann a. D. Wiedemann betritt der Führer die Halle ljund nimmt neben der Frau, der Mutter und dem

Bruder Wilhelm Gustloffs Platz.

Die weihevollen Klänge des Trauermarsches aus t»er Eroica von Beethoven eröffnen die Trauerfeier

Aeichsstatthalter Hildebrand

ils Gauleiter des Heimatgaues und Freund Wil­helm Gustloffs ruft ihm den letzten Gruß seines Heimatgaues zu. Parteigenosse Gustloff, der sich 1917 aus Gesundheitsrücksichten in die Schweiz be- ,ab, um dort im Kurort Davos Heilung von seinem Leiden zu suchen, war uns mecklenburgischen Par­teigenossen ein getreuer und echter K a - nerab Nach Charakter und Gesinnung war er l»er geborene Nationalsozialist. Keine Aufgabe war ihm zu schwer, keinen persönlichen kinsatz scheute er immer glaubensstark und gewillt, teer Idee und seinem Führer zu folgen und die Treue zu halten. So stand er auch draußen unter den Deutschen. Er sah deutlich seine irhwierige Lage, hat aber nie gewankt. Er ist nicht ' teige geworden, selbst als schwere Angriffe und Be- ' Drohungen ihn trafen. Er hat stets berücksichtigt,

> er © a ft eines anderen Landes war. Uber um mit der Heimat verbunden zu bleiben, mußte er sich mit den Deutschen gemeinsam zusam- tnenftnben und so Anteil nehmen an der Erneue­rung, die durch die nationalsozialistische Bewegung ! umd durch Ihre Arbeit, mein Führer, sich in Deutsch­

en!) vollzog. Nun ist der Parteigenosse Gustloff beimgekehrt, von der Mörderkugel hingerafft. Wir danken ihm alle für seine Treue und Hingabe und versprechen an seiner Totenbahre, unsere Pflicht zu tun für das ewige Deutschland.

Die geistliche Traueransprache hält darauf als freund des Toten Pg. Oberkirchenrat Lang- ti a n n, Gauamtsleiter z. b. V. in der Leitung ter Auslandsorganisation, früherer Landesgruppen- hiter Guatemalas. Er geht aus von dem Wort ,Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht Les, das man hoffet und nicht zweifelt an dem, was nan nicht sieht." Dieses Wort habe über dem Leben Gustloffs gestanden. Er habe diesen Glauben mit seinem Blut bezahlt.Wir wollen des Toten mürbig sein nicht mit Worten, sondern mit Werken. Wir wollen Gott ehren nicht mit leeren Worten, stdnern durch unsere Treue. In die Hände des le- lenbigen Gottes empfehlen wir mit getrostem (Hauben unseren toten Kameraden. In die Hände desselben lebendigen Gottes geben wir auch unseren r-euen Tag, unsere neue Arbeit. Er stärkt uns. Am Garge des Blutzeugen lautet unser Gebet:Herr |?gne unseren Kampf!"

(Souleifer Bohle/

der Leiter der Auslandsorganisation/

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Giehener Anzeiger

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Der Führer anderdahredesnaüonalsoziMschenVlutzeugen Das deutsche Volk hat einen Unsterblichen gewonnen

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cedachte nun seines gefallenen Kameraden im No­nen der auslanddeutschen Parteigenossen. In tiefer Ergriffenheit, so führte er u. a. aus, stehen wir an ter Bahre eines deutschen Mannes, dessen Leben !»außen auf fremder Erde durch die Kugel eines srrgen Mörders ein jähes Ende bereitet wurde. Wil- Ulm Gustloff fiel als erstes Blutopfer des jüngsten Gaues unserer Bewegung, der Auslandorgamsa- t on. In langer Fahrt durch das Land, in bem er fift zwei Jahrzehnte lebte, und durch viele deutsche Gaue haben wir Wilhelm Gustloff in seine Geburts- ! odt heimgebracht. Eine ganze Nation hat ihn in 1 ummer Trauer begleitet. Ganz Deutschland bildete Spalier.

Von allen Verbrechen, die auf dieser Welt verübt »erden können, gehört der politische Mord zu den irrabscheuungswürdigsten. Von einer menschlich

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Abschied von Wilhelm Gustloff.

Nie Troucrfeter in Schwerin für den ermordeten Landesgruppenleiter in Anwesenheit des Führers und Reichskanzlers

Der Führer schreitet dann langsam die Frei­treppe zum Katafalk empor. SS.-Männer legen einen Kranz an der Stirnwand des Sarges nieder. Tiefe Ergriffenheit liegt über der Versammlung, als Adolf Hitler eine letzte Ansprache an den toten Parteigenossen Gustloff richtet.

Meine deutschen Volksgenossen und -genossinnen! Nationalsozialisten! Mein lieber toter Parteigenosse! Es ist ein schmerzlicher Weg, den die Völker zurücklegen müssen, um ihr Glück zu finden. Die Meilensteine dieses Weges sind immer Gräber gewesen, Gräber, in denen ihre Besten ruhen. Auch Bewegungen erreichen das Ziel ihres Wollens dann, wenn es wirklich hochgesteckt ist, nur auf dem gleichen schmerzlichen Weg. Es wird auf dieser Welt kein Glück verschenkt. Alles muß bitter und schwer erkämpft werden, und jeder Kampf erfordert seine Opfer. Indem diese Opfer Zeiigen der heiligen Gesinnung sind, die einem solchen Kampf zu Grunde liegt, sind sie die Garanten des Sieges, des Erfolges und der Erfüllung!

Unsere eigene nationalsozialistische Bewegung hat nicht begonnen, anderen Opfer aufzubürden. Wir haben einst als Soldaten an den Fronten des Weltkrieges gestanden und erfüllten dort unsere Pflicht für Deutschland. Als dieses Deutschland nun in den Novembertagen 1918 in der Heimat seinen tödlichen Stoß erhielt, da versuchten wir, diesem-, gen zu bekehren, die damals Werkzeug einer grauen-1