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Wirtschaft

Gedenket der hungernden Vögel!

be­bet mit

Kasse übertragen worden. Tatsächlich führte sie je­doch teilweise der Angeklagte Müller, teilweise Leinberger und an manchen Tagen der Rechner Raab.

Bereits im Jahre 1926 hat Müller mit den

Unterschlagungen begonnen.

Wenn er gerade einmal Rechnungen zu gleichen halte, griff er in die Tageskasse Bezirkssparkasse, ohne jedoch sein Konto i dem entnommenen Betrag zu belasten.

kaum veränderter Kursen ebenfalls sehr ruhig. Alt­besitz unv. 110, Kommunal-Umschuldung ca. 87,10 bis 87,15, Zinsvergütungsscheine 93,25 (93,20), späte Reichsschuldbuchforderungen 97,90 (96,75). Fremde Werte lagen still.

Auch in der zweiten Börsenstunde hielt das sehr stille Geschäft an und nennenswerte Veränderun­gen gegen den Anfang waren nicht zu verzeichnen. Einzelne Montanpapiere bröckelten etwa 0,13 bis 0,25 v. H. ab, dagegen hatten AEG. mit 39,25 bis 39,50 (39,13) lebhaftere Umsätze. Von später no­tierten Werten lagen Scheideanstalt 1 o. H. schwä­cher mit 211, während Südd. Zucker auf 198 (107) anzogen.

Der variable Rentenmarkt brachte keine Ver­änderungen und hatte weiterhin kleinstes Geschäft. Auch der Psandbriefmarkt wies nur bei einigen Liquidationswerten geringfügige Abweichungen auf.

stattgegeben.

** Gin E i i m Gewicht von 10 5 Gramm. Von Herrn Schreiner, Kirchenplatz 2 wohnhaft, wurde uns gestern ein Riesenei im Gewicht von 105 Gramm vorgelegt, das von einem seiner Hühner gelegt worden war. Besonders bemerkenswert ist

handelt, das erst ein Jahr alt ist. Ob das Huhn bei diesen Leistungen aus den GrundsatzFortsetzung folgt" eingestellt ist, muß erst noch abgewartet

Es handelte sich zunächst um kleinere Beträge, die der Angeklagte selbst bis zum Jahre 1934 auf eine Gesamtsumme von 3- bis 4000 RM. schätzte. Bei seinen Unterschleifen wurde der Angeklagte noch dadurch unterstützt, daß er nach Belieben schalten und walten konnte. Im Jahre 1932 kaufte er sich ein Haus im Wert von 12 000 RM. Das Haus war von der Sparkasse mit 10 000 RM. bestehen.

Durch eine Falschbuchung im Journal deckte er 5000. Mark von der übernommenen Hypo­thek ab, den Rest schrieb er dem Sollkonto der Baugenossenschaft ab, ohne sein eigenes Konto zu belasten. Zur Vervollkommnung seines Hau­ses machte der Angeklagte Aufwendungen im Betrage von 3000 Mark, die er sich ebenfalls durch falsche Buchungen beschafft hatte.

Um seine Verfehlungen der Kenntnis der Reoisions- beamten zu entziehen, trug der Angeklagte im Journal die Einnahmen zu gering, oder die Ausgaben zu hoch, die Einnahmen nur auf Konto und nicht im Journal und die Ausgaben nicht auf Konto, sondern nur im Journal ein. Auf diese Weise verstand er es, sich im Laufe der Jahre einen Betrag von etwa 15 00 0. Mark an- zueignen.

Die Unterschlagungen der Angeklagten Lein- b e r g e r beginnen im Jahre 1928, indem er je­weils Geld, das er benötigte, der Tageskasse entnahm. In der Kladde, in die die Kassenein- und -ausgaben zur Eintragung kamen, und im Journal, worin alle Geschäftsvorgänge, wie sie sich aus Kladde und Belegen ergaben, eingetragen wur­den, stellte er

die Beträge in Ausgabe, ohne sein Konto zu belasten. Bei der Revision legte er im Einver­ständnis mit Müller nicht alle Kontoblätter vor, um auf diese Weise den bestehenden Fehl­

betrag der Kenntnis des Rivisionsbeamten zu entziehen.

Die von Leinberger unterschlagene Summe beläuft sich auf etwa 2 0 0 0 0 Mark.

Der Angeklagte Franz war ebenfalls bei den Unterschlagungen im Betrage von 8 0 0 Mark beteiligt, indem er Gelder aus der Portokasse ent­wendete.

Nach längerer Beratung verkündete das Gericht folgendes Urteil:

Wesentlich ist, daß diesen Vorschriften der Sache nach entsprochen wird. Dagegen kommt es nicht darauf an, daß die Aufzeichnungen über den Wareneingang in der Form eines besonderen Wa­reneingangsbuches gemacht werden. Grundsätzlich kann jedes Buch als Ersatz für das Wareneingangs­buch in Betracht kommen, wenn es so ergänzt wird, daß es allen Erfordernissen der Dresdner Verord­nung entspricht.

Der Angeklagte Müller wird zu 2 Jahren

2 Monaten Zuchthaus und 1000 Mark Geldstrafe, Ceinberger z u

2 Jahren Zuchthaus und 1 000 Mark Geldstrafe verurteilt. Beiden Angeklagten wird die Untersuchungshaft angerechnet.

Die Verfehlungen des Angeklagten Franz fallen unter das Straffrei heitsgefetz vom August 1934.

en zehn Jahre lang auf- Strafkammer wegen Unterschlagungen zu einem Jabr und vier Monaten Gefängnis

Der Beauftragte des Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung: Wehner, Standartenführer.

Verwendung vorhandener Bücher als Wareneingangsbücher.

unter Anrechnung von vier Monaten Untersuchungs­haft verurteilt. Der Angeklagte hatte bei einer Gieße­ner Firma, bei der er beschäftigt war, einen Betrag von 10 600 Mark veruntreut.

Amtsgericht Gietzen

In der gestrigen Sitzung verkündete, wie wir bereits berichteten, das Gericht das Urteil gegen den H W. aus Gießen, der wegen Betrugs 120 Mark Geldstrafe erhielt.

werden.

Wegen Unterschlagungen in dos Gefängnis.

Der I. I. aus Troppau wurde von der Großen

Die Unterschlagungen bei der Bezirkssparkasse Ortenberg Neuer Prozeß vor der Großen Strafkammer in Gießen.

Zuchthausstrafen für die Hauptangeklagten.

Die Große Strafkammer in Gießen hatte sich wie wir in unserer Samstag-Ausgabe bereits ankündigten in ihrer gestrigen Sitzung zum zweitenmal mit den großen Untersch l a- gungen bei der Bezirkssparkas s e in Orten berg zu beschäftigen. Auf der Anklage­bank saßen der 35jährige Karl Müller aus Ortenberg, der 30jährige August Leinberger aus Usenborn und der 30jährige Karl Franz aus Ortenberg.

Durch Urteil der Großen Strafkammer Gießen vom 20. August 1935 wurden Müller und Leinberger mit Gefängnisstrafen von je 2 Jahren 6 Monaten und der Walter Raab zu einer G e f a m t g e f ä n g n i s st r a f e von 1 Jahr 3 Monaten verurteilt. Auf die erkannten Strafen wurden den drei Angeklagten 7 Monate Untersuchungshaft angerechnet.

Gegen dieses Urteil verfolgte die Staatsanwalt­schaft bezüglich Müller und Leinberger das Rechtsmittel der Revision beim Reichsgericht mit der Begründung, daß entgegen der Annahme der Strafkammer die erschwerenden Bestimmungen des 8349 StGB. Anwendung finden müßten. Das Reichsgericht hob das Urteil auf und verwies die Sache zur nochmaligen Verhandlung an die Große Strafkammer in Gießen zurück. Gegen den Walter Raab ist das Urteil rechts­kräftig.

In der gestrigen Hauptverhandlung ergab sich folgendes: Die Angeklagten Müller, Lein- berger und Raab gegen einen weiteren Angeklagten namens Franz wurde in erster In­stanz das Verfahren abgetrennt, da er infolge eines Unfalls noch nicht verhandlungsfähig war standen im Dienst der Bezirkssparkasse Ortenberg. Rechner der Kasse war seit dem Jahre 1909 der Vater des Angeklagten Raab, der im Laufe der Veruntersuchung Selbstmord begangen hat.

Eine am 29. Dezember 1934 und in den folgen­den Tagen bei der Kasse unerwartet vorgenommene Revision ergab einen

Fehlbetrag von über 100 000 RW.

Nach den Feststellungen der Revisionsbeamten waren seit etwa 10 Jahren in den Geschäfts­gang der Kasse unhaltbare Zu stände einge­rissen. Der Rechner Wilhelm Raab ließ es an der notwendigen Beaufsichtigung und den erforderlichen Prüfungen fehlen, und unterschrieb auch hier und da gefälschte Bilanzen. Durch die| Satzun­gen der Bezirkssparkasse war ihm die Führung der

Die preußische Staatsbank im Jahre 1935. i

Die Geschäftstätigkeit der preußischen Staatsbank ; (Seehandlung) zeigt, wie sich aus dem Verwaltungs­bericht ergibt, in Uebereinstimmung mit dem all- . gemeinen Wirtschaftsverlguf eine günstige Entwick- 1 lung. Die Umsätze erführen eine weitere Erhöhung ! um etwa 12 v. H. Während des ganzen Jahres standen dem Institut erhöhte Mittel zur Verfügung. 1 Im Geldgeschäft, dem Hauptgeschäftsgebiet, haben ; die Umsätze zugenommen, wobei besonders die Ge­schäfte mit den Banken im Vordergrund standen. 1 Als Anlage im Geldgeschäft kamen neben Privat- 1 diskonten und Warenwechseln vorwiegend Arbeits­beschaffungswechsel, unverzinsliche Reichsschatzan- Weisungen und auch Solawechsel in Frage. Ihre Tätigkeit als Ausgleichsstelle am Geldmarkt hat die Staatsbank weiter fortgesetzt. Im Interesse der Arbeitsbeschaffung hat die Staatsbank auch, wie schon früher, denjenigen Stellen, die an den Ar­beiten der Bodenoerbesserung beteiligt sind, erheb­liche Kredite zur Verfügung gestellt. Als neue Aus­gabe ist die Mithilfe bei der Finanzierung der Ge­winnung deutscher Rohstoffe und der mit der Pro­duktion von Spinnfasern befaßten Industriezweige zu erwähnen. Das Börsengeschäft war gegenüber der lebhaften Umsatztätigkeit des Vorjahres ruhig. Offenbar ist zu einem Teil die Kundschaft zu länger­fristigen Anlagen übergegangen, und der spekulative Wechsel in der Effektenanlage spielt eine geringere Rolle. Im Emissionsgeschäft wirkte die Staatsbank bei den großen Emissionen des Reiches mit. Die gegen Schluß des Jahres durchgeführte Begebung von Preußischen Schatzanweisungen in Höhe von 150 Millionen Mark hatte vollen Erfolg.

Nach Absetzung der Unkosten, nach Abschreibun­gen von 0,31 (0,34) und einer Zuweisung an die Sonderreserve von 0,35 (1,23) Mill. Mark beträgt der Reingewinn 11,63 (10,61) Mill. Mark. Ent­sprechend der Bestimmung des Staatshaushaltes werden 3 (2) Mill. Mark an die Generalstaatskasse abgeführt. Dem Grundkapital werden weitere 8 Mill. Mark (wie im Vorjahre) überwiesen und 0,63 Mill. Mark oorgetragen.

Mein-Maichsche Börse.

RUttagsbörse freundlich.

Frankfurt a. M., 11. Febr. Die Börse hatte eine weitere feste Haltung und empfing von den vorliegenden Wirtschaftsnachrichten etwas Anre­gung, das Geschäft bewegte sich aber infolge des nur sehr geringen Ordereingangs in denkbar eng­sten Grenzen. Infolgedessen zeigte auch die Kulisse keine Unternehmungslust.

Am Aktienmarkt ergaben sich wohl weitere leichte Erhöhungen, sie betrugen aber selten mehr als 0,25 bis 0,75 v. H. im Durchschnitt. Der Elek- tromarkt empfing von den Bilanzen des Siemens- Konzerns etwas Anregung und brachte meist 0,25 bis 0,50 v. H. höhere Kurse, Schuckert gewannen 0,75 v. H. auf 134, Siemens 0,25 v. H. auf 176.75, etwas lebhafter waren AEG. mit 38,90 bis 39,13 (38,90). Am Montanmarkt hatten lediglich Verein. Stahlwerke lebhafteres Geschäft mit 83 bis 83,40 (82,75), wobei die Festsetzung des Termins für die Bilanzsitzung auf den 27. Februar etwas anregte; Rheinstahl 113,50 (112,75), Hoesch unv. 90,50, Mannesmann 84,75 (84,40). IG. Farben lagen mit 151,50 unverändert, wurden aber ebenso wie die übrigen Chemiewerte stark vernachlässigt. Von Ma­schinenwerten stiegen Eßlinger weiter auf 93,75 (93,50), Moenus 83 (82,40); Daimler Motoren la­gen mit 104,65 (104,75) nicht ganz behauptet. Stär­ker befestigt waren erneut Eement Heidelberg mit 128,25 (126,50), auch Holzmann weiter beachtet mit 98 (97,50), wobei man auf die günstige Witterung für die Baukonjunktur verwies, was auch der Be­richt der Reichsanstalt über die Arbeitsmarktlage zum Ausdruck brachte. Zellstoff Aschaffenburg auf Abschlußhoffnungen weiter gefragt mit 91,50 i (90,25), dagegen Feldmühle Papier etwas leichter > mit 120,25 (120,75). Im einzelnen eröffneten Bank für Brauindustrie 1,25 v. H., Reichsbank 0,25 v. H., Hanfwerke Füssen 0,40 v. H. und Rheinmetall 0,25 v. H. freundlicher, während Schiffahrtsaktien bis 0,40 v. H. abbröckelten. AG. für Verkehr und Kunst­seide AKU. lagen behauptet.

Am Rentenmarkt war das Geschäft bei

Fwd. Die in Einzelhandelskreisen oft noch zwei­felhafte Frage, ob und wie bereits vorhandene-. .................

cher nach entsprechender Ergänzung als Warenein-! dabei, daß es sich bei diesem Huhn um ein Tier gangsbücher verwendet werden können, ist vom ' v " * r &'1L **"

Reichsfinanzminister durch Erlaß vom 7. 10. 1935 geregelt worden. Dabei ist davon auszugehen, daß nach den Vorschriften der Dresdner Verordnung der Wareneingang ordnungsgemäß ausgezeichnet werden muß. Das bedeutet, daß die Gewerbetreiben-

minars unserer Universität ernannt.

** Kreisausschuß-Sitzung. In der ge­strigen Kreisausschuß-Sitzung wurde der Klage des Karl W e h r u m - Gießen, gegen die Verfügung des Kreisamtes Gießen vom 27. Januar wegen Entzie­hung des Führerscheins nach längerer Verhanolung

den, die unter die Vorschrift dieser Verordnung fal­len, diejenigen Eintragungen machen müssen, die sich aus § 1 Abs. 3 bis 7 der Dresdner Verordnung ergeben. Die Aufzeichnungen über den Warenein­gang und die Belege müsse ~ ~ w '

bewahrt werden.

Stadtanleihen lagen nicht ganz einheitlich, etwas fester 4,5 (7) Frankfurter mit 92,25 (91,75), dagegen 4,5 Hanau 91 (91,40). Auslandsrenten lagen auch im Verlaufe völlig geschäftslos. ' Tagesgeld war sehr leicht und wurde auf 2 (2,25) v. H. ermäßigt.

Abendbörse sehr ruhig.

Auch der Abendbörse mangelte es an Aufträgen der Kundschaft, infolgedessen herrschte auf allen Ge­bieten sowohl des Aktien- wie des Rentenmarktes weitestgehende Geschäftsftille. Bei freundlicher Ten­denz ergaben sich gegen den Berliner Schluß nur Abweichungen um Bruchteile eines Prozentes, wo­bei es sich in den meisten Fällen um nominelle Notizen handelte. Von Bankaktien bröckelten DD- Bank auf 90,75 (91) ab, ferner gingen Adca weiter zurück auf 71,75 (72,50).

U. a. notierten: Altbesitzanleihe 110, JG.-Farben- Bonds 125,25, 6prozentige Krupp 104,75, 4,5pro- zentige -Pirmasens 92,25, 4,5prozentige Meininger Gold Emissionen 3 bis 8 96,25, 4prozentige Rumänen 5,30, Adca 71,75, Commerzbank 92,90, DD-Bank 90,75, Dresdner Bank 91,50, Harpener 115, Mannesmann 84,65, Rheinstahl 113, Verein. Stahlwerke 83, AEG. 39,13, Bemberg 93,50, Ge­ment Heidelberg 128, Conti Gummi 168, Scheide­anstalt E 211, Deutsche Linoleum 147, Licht und Kraft 136, JG.-Farben 151,13, Gesfürel 129,50.

Frankfurter Obst- und Gemüsemackt.

Frankfurt a. M., 11. Febr. Am Gemüse- markt hat sich das Angebot infolge der Kälte verringert, es blieb aber ausreichend. Das Ge­schäft war befriedigend. Merkbare Preiserhöhungen hatten Feldsalat, Rosenkohl, Spinat, Wirsing und Winterkohl. Ausl. Blumenkohl, Eskarol und Kopf­salat waren genügend angeboten, Blumenkohl im Preise höher. U. a. notierten: Blumenkohl, Steige 18 Stück 3,80 bis 4,25 ital., Eskarol, Steige 24 und 32 Stück 2,25 bis 2,50 ital., Feldsalat groß 35 bis 60, klein (Mistbeet) 60 bis 90, Gewürze! gr. Bdl. 30 bis 40, Karotten 4 bis 6, gelbe Kartoffeln 50 Kilogramm 3,80 bis 400, Kopfsalat, Steige 24 Stück 5,00 bis 6,00 span., Meerrettich 35 bis 45, Rosenkohl 22 bis 26, Rotkraut 711, Sellerie 50 Kilogramm 712, Spinat (Gärtner) 15 bis 18, dto. Pfälzer 14 dis 16, Schwarzwurzel 15 bis 22, Weißkraut 6 bis 8, Wirsing 10 bis 12, Winterkohl 10 bis 12, Zwiebeln 9 bis 11, 10 bis 11 Ungar.

Obst und Südfrüchte: Angebot von deut­schen Aepfeln weiter gut, Nachfrage nur nach bester Auslese zufriedenstellend, für Mittelware schleppend; Preise für bessere Sorten höher, Auslesen über Notiz. Apfelsinenangebot voll ausreichend, Geschäft infolge des Frostes geringer. Bananen- und Zi­tronenpreise höher. U. a. notierten: Aepfel I 24 bis 30, II 18 bis 22, Wirtschaftsäpfel 14 bis 18, Boskop 2530, Roter Eifer 18 bis 25, Schafsnase 14 bis 18, amerifan. Aepfel, Kiste 40 Pfd. rote 16 bis 18, Apfelsinen: blond 13 bis 18 span., 15 bis 17 ital., Blut 14 bis 20 span., 18 bis 22 ital., Navel 20 bis 25 span., Bananen, Kiste 25 Pfd. 8,50 bis 9 Kamerun, 7 bis 8 Braf., Kranz-Feigen 25 Kilogramm 7 bis 8, Walnüsse 45 franz., Zitro­nen, Kiste 300 und 360 Stück 5,50 bis 6,50.

gungen des Pferdes mitgehenden und gestreckten s C r n e n n u n g a n d e r U n i v e r s i t ä t. Von Sitzes, 2. Kenntnis der Kreuzleine 22, 3. Handgriffe der Pressestelle der Universität Gießen wird uns bei Wendungen und Paraden, 4. Verkehrsregeln, mitgeteilt: Der Archivrat im Bayerischen Kriegs- 5. Verpassen landesüblicher Kummt- und Sielen- archiv Dr. Erich F r e i h e r r v o n G u t t e n b e r g aeschirre, 6. Putz und Wartung des Pferdes, 7. wurde mit Wirkung vom 1. November 1935 ab zum Fütterungslehre (Tagesrationen, Tränkezeiten), 8.! ordentlichen Professor in der Philosophischen Fakul- Sattelung und Zäumung, 9. Einrichtung dehelss-1 tat, I. Abt., und zum Direktor des Historischen Se- mäßi^er Stallungen in der Ortsunterkunft, 10.1 miMnrc »ornnnnt iferb'e|u;onung und Pserdepflege auf dem Marsch.

Kurszettel her Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter Öen Papieren angeführten Ziffern geben öie Höhe öer zuletzt besoffenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 4 v. tz., Lambardzinsfuß 5 v. H.___________________________

Fran ,ur a. JJl.

Bei

F aiiliurt a.M.

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Frankfurt a. M.

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Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. !N.

Schluß« turs

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Schlußl. Mittag« börie

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Schluß«. Abend- bSrse

Schluß« turs

SMlUpt. Mittag« börse

10.Februar

Amtliche Notierung

Geld I Sries

11 .Februar

Amtliche Notierung

Geld | Briet

102-

11.2

10.2

11.2.

aium

10-2.

112

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Oatum

10-2-

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11.2.

Buenos Lire- Brüssel .... Rio de Jan. Sofia ......

Kopenhagen.

Danzig-----

London.....

HeljingsorS.. Paris .....

Holland ... Italien....

Japan .....

Jugoslawien Lslo..... ;

Wien......

Lissabon ... Stockholm...

Schweiz ...

Spanien...

Prag......

Budapest .. Reuyork ...

Her

0,680

41,81

0,140

3,047

54,90

46,80

12,295

5.415

16,40

168,51

19,76 0,717

5,654

61,78

48,95

11,155 63,39

81,09

33,98

10,28

2,452

nn,11 .Feörua

0,684

41,89

0,142

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55,00

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12,325

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16,44

168,85

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63,51

81,25

34,04

10,30

2,456 Banknoten r _ 1

0.680

0,684

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3,053 54,98 46,90

12,32 5,425

16,44

168,91

19,80 0,719 5,666 61,88

49,05

11,17 63,49

81,27

34,06 10,305

2,457

2>ru

6% Deutle tRetdidanlelfje v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 6%% Doung-Anleihe von 1930 ... Deutsche Anl.-Ablöi.-Schuld mit

Auslos.-Rechten .............

4/,% Deutsche Reichsvostschatzan Weisungen von 1934, 1.......

6% ehem.8°/o Hess. Bolksstaat 1929 «rückzahlb. 102%)...........

*Yi% ehern. 8% Hessische Landes bmi! Darmstadt Gold R. 12....

6%% ehern. 4 y,% Hess. Landes Hlivoihekenbank DarmstadlLiaui

4¥t% ehern. 8% Darmst. Komm

Laiiücsb.GoldschuIdverlchr. 8t. 6 Cbetheiien Provinz-Anleihe mit

Ausloi.-Rechten ............

Teuljcke Komm. Sammelabl. An leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten

4 ¥*% ehem.8% Franks. Hyp.-Banl Golvpfe. 15 unkündbar bis 1935

6/2% ehern. 4'/2% Franks. Hhp. Bank-Ligu-Pfandbriefe.......

6%% ehern 4'/2% Rheinische Hhp.-Bank°Liau.°Goldpfe. ..

4%°o ehem. 8% Pr. Landespfand^ bnefanstalt, Psandbriese R. 19

4!4% elidm. 7% Pr. Landespsanb briefmift., Gold Komm. Lbl.Vl Steuergutich.Berrechnungsk. 34-38

*% Ctflenetdiijaie Goldrente...

4-20% O österreichische Silberrente

% Ungarische Goldrente .......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4V2% besgl. von 1913 .........

®% abgest. Goldmexikaner von 99 ä ^Türklsche Bagdadbahn-Anleihe

100,75

97,4

110

99,75

97,75

96,4

101

114,25

96,5

101,13

101,65

97

97

108,6

1,25

9

8,9

8,9

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100,5

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101

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97

97

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4% oeegi. Serie It .....

5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 4'/r%Rumcin.vereinh.Rentev.l913

4% Rumänische vereinh. Rente .

2 V*% Anatolier............

Hamburg-Amertka-Paket .....O

Hamburg-Südam. Dampfschiff. O

Norddeutscher Lloyd .........O

A.G. für Berkehrswesen Akt. .. 0

Berliner Handelsgesellschaft ... 6

Commerz, und Privat-Bank ... c>

Deutsche Bant unv Diskonto«

Gesellschaft................0

Dresdner Bank..............0

Reichsbank ................ 12

L.E.G......................c

Bekula.................... 10

Clektr. Lieferungsgefellschaft... 5

Licht und Kraft ........... 6%

Felten & Guilleaume......... 4

Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. 6

Rheinische Elektrizität ........ 6

Rhein. Wests. Elektr..........6

Schultert S Co...............4

Siemens & Halske............7

Lahmeyer L Co...............7

Buderus ...................4

Deutsche Erdöl ..............4

Harvener...................O

Hoesch EisenAöln-Neuessen .. t

Ilse Bergbau ...............

Ilse Bergbau Genüsse........<

Klöcknerwerke ...............1

Mannesmann-Rohren........O

9,65 6,75 9,35

5,4 38,25

16

17,25

107 117,75 92,75

90,75 91,25 186,5

38,9 139,25 114,5

136 117,75

130

127,75 133,25 176,5

128,5

97 111,75 115

90,5

161 127,75 86,25

84,4

9,75

6,75

9,40

5,3 38,25

15,9

16,9

106,5

117,25

92,9

90,75

91,5 186,75

39,13 139,5

114,25

136 117,5 129,5

128

127,13

133 176,75 128,5

96,75

111,75

115

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161

128,5

86

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6,6

9,35

5,45

38

16t13

17,25

107 118

92,5

91

91,5 186,75

38,75 139,65 114,75

136,5

117,75

129,9

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126,9

133,25 176

129,4

97,5 111,75 115,13

90

162

128,25

86

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9,75

6,6 9,20 5,45 38,5

16

17

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92,9

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127 133,25 175,25

129,4

97,4 111,5

115 90

128 86.5

84,65

ManSselder Bergbau.........5

Kokswerke ..................6

Rheinische Braunkohlen ..... 12

Rheinstahl .................. 4

Bereinigte Stahlwerke........O

Ltavi Minen ...............O

Kaliwerke Aschersleben........5

Kaliwerke Westeregeln........5

Kaliwerke Salzdetfurth..... IVi

I. G. Farben-Inbustrie.......7

Scheideanstalt...............9

Goldschmidt ................ 5

Rütgerswerke ............... 6

Metallgeiellschast.............4

Philipp Holrmann...........4

Zementwerk Heidelberg ......7

Cemeniwerk Karlstadt......... 6

Schultheis Patzenhoser .......4

Aku (Allgemeine Kunstseide) .. O

129,4

221

112,75

82,75

17,5

127

120,5

189

151,25

212

113,5

120,4

117,5

97,5

126,5

128

53,25

93

123

90,25

104,75

146,65

32,75 302,5

168,5

1 30,25

91

1 197

127,5

221,25

113

83

17,75

127,25

119,5 190

151,13 211

113 122

118

98 128 128

54

93,5

123,25

91,25

109,75 147

32,4

306,5

173,65 168

1 31,65

91

I 198

127,5

120,13

221

113,5

82,5

17,5

127

119

189,5

151,1j

113,5

120

117,5

9r

99,13

52,9

92,5

123,25

90,25

126,75

104,5

146,25

78,5

32,4

301

173,25

168,5

1 30,25

I 198

128

120 221,5 113,25

83

17,5 127,25

119 190

151

112,75 122,25

117,5

98

100,13

54 93,25 123,25

91 126,9 109,13

147

78 32,13 307,5

173

168

198,75

41,83

0,139

3,047

54,88

46,80

12,29

5,415

16,40

168,57

19,76 0,717

5,654

61,76

48,95

11,15

63,37

81,11

10,285

2,453

(SCIO

Zellstoff Waldhof ............ 5

Zellstoss Aschaffenburg .......O

Dessauer Gas ...............7

Daimler Motoren............O

Deutsche Linoleum........... 8

Crenftein & Koppel ..........O

Westdeutsche Kaufhof.........O

Chade....................71/»

Accumulatoren-Fabrik.......12

Conti-Gummi...............8

Grttzner....................O

Mainkraftwerke Höchst a.M.... 4

Süddeuticher Zucker ........10

Amerikanische Roten..............

Belgische Noten..................

Dänische Noten .................

Englische Noten .................

Französische Noten...............

Holländische Noten...............

Italienische Noten................

Norwegische Noten ..............

Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling Rumänische Noten...............

Schwedische Noten.......... ....

Schweizer Noten.................

Spanische Noten.................

Ungarische Noten................

2,405

41,68

54,62

12,255

16,35

168,15

61,55

63,15

80,93

33,66

2,425

41,84

54,84

12,295

16,41

168.83

61-71

63,41

81,25

33,80