Sek Siltlichkeitspwzeß gegen Franziskanerbrüder
sich bis zu seiner Verhaftung am 18. No- 1935 gut führte.
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seiner Wohnung aus häufig beobachtet hätte. Er habe schon mehrmals daran gedacht, ob nicht die Straßenbahn besser verlegt werden müßte. Der Zeuge bekundete weiter, daß die Straßenbahnen ziemlich schnell über hie Baustelle gefahren seien.
Dann entwickelte sich eine längere Erörterung über einen bezeichnenden Vorfall. Der Zeuge erklärte, daß eines Tages eine Straßenbahn an der Baustelle so schnell vorbeigefahren sei, daß durch die Erschütterungen aus einem Haufen von Steifen eine herausgesprungen und quer über die Schienen gefallen sei. Dadurch sei eine Straßenbahn, die nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte, auf die Steife aufgefahren, und der Fangkorb der Bahn sei vollständig verbogen worden. Der Angeklagte Reichs- bahnbaurat Schmidt bestätigte diese Bekundung des Zeugen. Der Angeklagte Reichsbahnrat Weyher erklärte hierzu, er habe selbst beobachtet, daß Straßenbahnen im 20-Kilometer-Tempo die Unglücksstelle überfahren hätten. Er habe diese Ge- jchwindigkeit für die günstigste gehalten, denn das Schrittempo sei nicht zu empfehlen, wie der
Welches unser größter Sieg ist? Der Sieg über das Vorurteil, daß der gute Wagen notwendigerweise teurer sein müßte.
Wie wurde der Sieg erkämpft? Tagtäglich wird er neu gewonnen durch die beispielhafte Zuverlässigkeit der OPEL-Wagen. Auf allen Kontinen- ten, unter allen Bedingungen und für alle Zwecke tun sie mustergültig ihre Pflicht.
Der OPEL »6« zum Beispiel kostet weniger als viele Vierzylinder, biete! alle „inneren und äußeren" Vorzüge des Großwagens und leistet in
Laie vielleicht glaube.
Das Gericht hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Ladung von Reichsminister Dr. G o e b -
von Wedels und Masor Kottelsky beschlos- sen. Die Ladung erfolgte auf Grund der erwähnten Zeugenaussagen des Arbeiters S o b o t t k a.
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer und Reichskanzler empfing den bisherigen deutschen Gesandten in Bogota, von Heutig, zur Meldung als kommissarischer Generalkonsul in Antwerpen, ebenso den deutschen Generalkonsul in Posen, Dr. Reine- deck.
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Der Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht, Generalfeldmarschall von Blomberg, besichtigt vom 10. bis 12. Juni Truppen und Standorte im Bereich der Marinestation der Nordsee und nimmt am 13. Juni am Stapellauf des zweiten Segelschulschiffes der Kriegsmarine in Hamburg teil.
Das Oberkommando des Heeres hat angeordnet, daß die Nachrichtentruppe an Stelle der bisherigen hellbraunen Waffenfarbe in Zu- fünft „Zitronengelb" zu tragen hat. Die Aen- derung muß bei den Truppenteilen bis zum Herbst 1936 durchgeführt sein. *
Der deutsche Gesandte in Bern hat dem schweizerischen Bundesrat eine Note des Inhalts überreicht, daß die von der Schweiz ausgearbeiteten Vorschläge über eine Abänderung des deutsch-schweizerischen Verrechnungsabkommens von Deutschland nicht als Grundlage für Verhandlungen angenommen werden könne. Die deutsche Regierung hat daher vorsorglich das Verrechnungsabkommen und Warenzahlungsabkommen zum 30. Juni 1936 g e - kündigt, ist jedoch bereit, auf der Grundlage ihrer Vorschläge Verhandlungen über eine Regelung des deutsch-schweizerischen Zahlungsverkehrs aufzunehmen.
Der österreichische Bundespräsident hat dem Bundeskanzler Dr. Schuschnigg, dem italienischen Regierungschef Mussolini und dem ungarischen Ministerpräsidenten Julius von G ö m - bös das Großkreuz Erster Klasse des O e st e r - reichischen Verdien st ordens mit dem Adler verliehen.
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Der Herzog von Glouchester stattete dem N e g u s einen privaten Besuch ab. Es wird betont, daß der Herzog den Negus nicht als Vertreter des Königs, seines Bruders, aufgesucht habe. Die Kronprinzessin von Abessinien wohnte der Unterhaussitzung von der Galerie des Sprechers aus bei.
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seiner temperamentvollen, schneidigen Art seinem Besitzer unermüdlich vorbildliche Dienste.
Das ist ein Sieg für Sie, denn nun können Sie bei höchsten Ansprüchen einen 16t verlangen, sobald Sie mehr als RM 3 OOO.— für Ihren Wagen anlegen wollen.
OPEL
Neue Ausnahmeverordnung gegen die Heimattreuen von Eupen. Brüssel, 10. Juni. (DNB.) Im Staatsanzeiger ist eine königliche Verordnung erschienen, die der Regierung die Möglichkeit gibt, M i l i t ä r r e n - tenbeziehern im Gebiet Eupen-Malmedy und St. Vith die Rente nicht zu gewähren oder sie ihnen zu entziehen, wenn sie durch Umtriebe (Agissements) „gegen ihre Pflichten als belgische Bürger verstoßen". Die Entscheidung kann nach frühestens zwei Jahren aufgehoben werden, „wenn die Haltung des Betreffenden sie nicht mehr rechtfertigt." Die Verordnung ist vom Innenminister du Bus de Warnaffe, der der Katholischen Union angehört, und dem Verteidigungsminister D e v ö z e gezeichnet. Bezeichnend für die Verordnung ist, daß sie ausdrücklich auf das Gebiet Eupen-Malmedy und St. Vith beschränkt wird. Sie trägt also ebenso wie das Ausbürgerungsgesetz Ausnahmecharakter. Die Drohungen, die sich während des Wahlkampfes die Katholische Union gegenüber den Heimattreuen erlauben durfte, sind also schon von einem Minister der Katholischen Union verwirklicht worden. Die Verordnung bietet die gewünschte Handhabe, um gegen die Rentenbezieher vorzu- gehen, die sich nicht zur politischen Gedankenwelt der Union bekennen, sondern ihrer Heimat treu bleiben wollen.
Die litauischen Sejmwahlen.
Kowno, 10. Juni. (DNB.) Die litauischen Sejmwahlen wurden am Mittwoch um 20 Uhr be-
Es wird sodann in die Beweisaufnahme einge- treten.
Der nächste Zeuge, der 28 Jahre alle Franzis- kanerbruder Raimund gibt zu, mit dem Angeklagten in verschiedenen Klöstern sich sittlich vergangen zu haben. Der Zeuge bekundet, diese Verfehlungen gebeichtet zu haben. Der Beichtvater habe aber gesagt, wenn man es nicht mehr lassen könne, wäre es keine Sünde. Der bereits zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilte Franziskanerpater Steinhoff (Leovigill) Hut den Angeklagten bereits verführt, als dieser mit 14 Jahren als Aspirant in das Kloster eintrat. Als Broß wegen der Beziehungen Bedenken hatte, bei Pater Leovigill zu kommunizieren, habe Leovigill ihm gesagt, er werde ihm eine Hostie verabreichen, die nicht konsekriert (geweiht) sei.
In seinem Plaedoyer beschäftigte sich Oberstaatsanwalt Hattingen (Bonn) mit der großen Fülle von Zuschriften, die die Staatsanwaltschaft erhalten habe, sowie mit Auslandspressestimmen. Die Öffentlichkeit sei ausgeschlossen worden, weil man eine schwere Gefährdung der Sittlichkeit zu besorgen hatte. Es werde jeder zugelassen, der ein berechtigtes Interesse nachweisen kann. Aus dem Prozeßverlauf habe man den Eindruck, daß es das Bestreben des Klosters war, Hilferufe nicht noch außen dringen zu lassen. Selbst vor Meineiden habe man nicht zurückgeschreckt, um alles zu verdecken. Pater Leovigill habe die angeklagten Ordensbrüder aufgefordert, alles abzuleugnen, auch wenn sie schwören müßten. Der Generaloberer der Franziskaner sei wegen Meineides flüchtig. Er habe in über zwölf Fällen Untersuchungen angestellt und dann unter Eid ausgesagt, er wisse von nichts.
Koblenz, 10. Juni. (DNB.) Der Prozeß gegen die 276 Franziskanerbrüder nahm am Mittwoch seinen Fortgang. Der 25 Jahre alte Hans Broß (Bruder Alexander) ist angeklaat, in mindestens 16 Fällen mit Ordensbrüdern und auch einmal mit einem Kranken in den Jahren 1928 bis 1934 widernatürliche Unzucht getrieben zu haben. Der Angeklagte will zunächst ein „Opfer" des Franziskanerpaters Leovigill geworden sein. Er hat sich später in zahlreichen Fällen sittlich vergangen, und zwar in den Klöstern Waldbreitbach, Bingen, Kreuznach und Waldniel (bei M.-Gladbach). Der Angeklagte hat eine strenge Erziehung genossen. Nach seiner Schulentlassung trat er in das Kloster Waldbreitbach ein, wo er als Lehrling in der B ä ck e r ei untergebracht wurde. Als Novize kam er zum ersten Mal mit dem vor einigen Wochen verurteilten Pater Leovigill in Berührung. Broß erklärte, daß er von Leovigill verführt worden sei. Schon damals habe er sich bei dem Oberen des Klosters beschwert, der jedoch von feiner Beschwerde nichts wissen wollte und gesagt habe: „Sie brauchen sich ja nicht verführen zu lassen." Dann habe Broß seinem Vater ge- schrieben, er möge nach Waldbreitbach kommen. Der Vater kam, ließ sich von seinem Sohn
endet. Nach den vorliegenden Berichten war die Wahlbeteiligung außerordentlich ungleichmäßig. Im einzelnen schwankte sie zwischen 10 u nd 7 0 v. H. Im Suwalki-Gebiet liegt die Wahlbeteiligung bei etwa 40 v. H., im Memel- gebiet durchschnittlich sogar unter 20 v. H. Als Gesamtdurchschnitt erwartet man etwa 50 v. H. Beteiligung. Die Auszählung der Stimmen durfte mehrere Tage dauern, da das litauische Wahlsystem ein sehr umständliches Auszählungsverfahren oorsieht.
Das Berliner Baugrubenunglück vor Gericht.
Unter Freisprechung von der Anklage eines Verbrechens gegen §174, 1 wurde der Angeklagte wegen fortgesetzter widernatürlicher Unzucht zu einer G e - fängnisstrafe von drei Jahren verurteilt. Sechs Monate der Untersuchungshaft werden in Anrechnung gebracht. In der Begründung heißt es, daß der Angeklagte, als er i n d a s K l o st e r eintrat, ein anständiger junger Mann gewesen sei, der von all den Dingen, mit denen man sich hier in dem Prozeß beschäftigte, noch nichts gewußt habe. Broß habe sich auch nach seinem Austritt aus der Franziskanerbruderschaft gut geführt, habe sich das Vertrauen seiner Vorgesetzten
Ausklang des Reichshanowerkertags. Frankfurt a. M., 10. Juni. (LPD.) Der Reichshandwerkertaa 1936 hat am Mittwoch fein Ende erreicht. Die blauen Fahnen des Handwerks, die den Straßen Frankfurts ein eindrucksvolles Gepräge dttben, werden nun wieder eingerollt. Am letzten Tag waren die Gaubetriebsgemein- schaftswalter der Reichsbetriebsgemeinschaft Handwerk im „Baseler Hof" zu einer Arbeitstagung versammelt, auf der der Reichshandwerksmeister W. G. S ch m i d t die Bilanz des Reichshandwerker, tages zog und die zukünftige Arbeit der RBG. Handwerk aufzeigte. Von den einzelnen Gauen habe die Gaubetriebsgemeinschaft Sachsen im vergangenen Arbeitsjahr am besten abgeschnitten. Dem Gaubetriebsgemeinschaftsleiter der Gaubetriebsgemeinschaft Sachsen Engler werde daher in Anerkennung seiner Leistung der Ehren- ring der Stadt Frankfurt a. M. verliehen. Werde einem Gaubetriebsgemeinschaftsleiter diese Auszeichnung zweimal hintereinander verliehen, so gehe der Ring in den Besitz des Betreffenden über. Die gleiche Auszeichnung erhielt der Leiter des Organisationsbüros Müller. Der stellvertretende Reichsbetriebsgemeinschaftsleiter Walter verkündete Arbeitsmaßnahmen der nächsten Zeit. Dann sprachen Schäfer über „Arbeitsausschüsse", Arendt über „Schulungsarbeit", Bandel über „Tarifregister" und Müller über organisatorische Fragen der Reichshandwerkertage.
Im Volksbildungsheim waren die Gaufachgrup- penwalter „Bekleidung" und die Gaufachschafts- walter „Schneide r" und „Friseure" zusammengetreten. Reichsfachgruppenwalter Renz sprach über die politische Ausrichtung des Handwerks. Die Referate der Reichsfachschaftswalter K l a f e n, Ost ermann und Schipping befaßten sich mit der sozialpolitischen Betreuung.
Auf einer Versammlung des Reichsinnungsver- banbes des Damenschneiderhandwerks sprach der stellvertretende Generalsekretär Dr. B r e tz l e r. Die Reichsinnungsmeisterin Agnes Schulz wies auf die hohe Kultursendung des Schneiderhandwerks hin, die Kleidung fei immer ein Wertmesser des Kulturstandes eines Volkes gewesen.
Der britische Generalstaatsanwalt Sir Donald Someroell hat die Frage, ob der frühere Kolonial- fninister Thomas und die anderen von dem Untersuchungsausschuß zur Untersuchung des Versicherungsskandals für schuldig befundenen Personen strafrechtlich verfolgt werden sollen, a b - schlägig beschieden. Im Unterhaus teilte Ministerpräsident Baldwin mit, daß nach dieser Erklärung der Wea für eine Unterhausaussprache für den Haushaltsskandal frei sei.
Kunst und Wissenschaft.
Glanzvolle Aufführung von Beethovens Neunter in Berlin.
Das Beethoven-Fest im Rahmen der B e r- liner Kun st wachen erreichte seinen Höhepunkt in einer Aufführung der Neunten Symphonie durch das Philharmonische Orchester und dem Bruno Kittelschen Chor unter der Leitung von Karl Schur icht. Das Deutsche Rote Kreuz als Der- anstalter gab dem Konzert die Weihe einer Gedenk- feier, die durch eine Ansprache des Präsidenten der Reichsmusikkammer Professor Dr. Peter Raabe eingeleitet wurde. Die Reichsregierung wurde vertreten durch den Reichsinnenminister Dr. Frick.
über die vorgefallenen Dinge unterrichten und sprach dann mit dem Oberen und dem Novizenmeister. Diese beiden beruhigten jedoch den Vater und stellten die Dinge als harmlos dar. Inzwischen kam Broß sichtlich immer mehr auf die schiefe Bahn und ließ sich neben Pater Leovigill auch mif verschiedenen Ordensbrüdern ein. Schließlich bekam er Ekel vor diesen Dingen und wollte das Kloster verlassen. Er wurde daraufhin nach Oberbuchenau versetzt. Auch hier wurde der Wunsch, das Kloster zu verlassen, immer stärker. Broß hat dann noch einmal seinem Vater alles geschildert. Der Vater schrieb an den Bischof von Trier. Das bischöfliche Generalvikariat antwortete, für diese Angelegenheit sei nur d i e Ordensgesellschaft selber zuständig. Der Vater möge die Sache nach Waltbreitbach oder auch nach Rom melden. Als der Vater des Broß auf mehrere Briefe keine Antwort erhielt, schrieb er an den Bischof von Trier, der Bischof möge dafür Sorge tragen, daß in den Klöstern mit eisernem Besen ausgekehrt werde. Unglayblicher- weise wurde aber nichts in dieser Sa ch e -
unternommen. Broß wurde aus dem Kloster erworben. Die Strafkammer habe aber berucksich- entlassen und kam dann 1935 in den Arbeitsdienst, tigen müssen, daß er schwer gefehlt hatte.
Im Prozeß um das B-d u g r u b e n u n g l u ck in der Hermann-Göring-Straße machte einer der Arbeiter, der Zeuge Franz Sobottka, interessante Bekundungen über die Erschütterungen, die durch den Straßenbahnverkehr an der Baustelle entstanden sind. Als einer der ersten, so erklärte der Zeuge, war Reichsminister Dr. Goebbels nach der Katastrophe an der Unfallstelle erschienen. Der Minister sagte zu einer Gruppe von Arbeitern bei der sich der Zeuge befand, daß er die Schwankun- s t
gen der Straßenbahn an der Baustelle vom Fenster s b e (s , Ministerialrat Hanke, Standartenführer
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wi ■■■■— 3 Tage Mittelgebirgsfahrt 1936
Nach den überragenden OPEL-Erfolgen in der Kraftfahrzeug-Winterprüfung 1936, der Ostpreußenfahrt, der Deutschen und Süddeutschen Zuverlässigkeitsfahrt ist die 3 Tage Mittelgebirgsfahrt 1936 - die schwerste Geländesportfahrt, die je stattfand - die Krönung der OPEL-Erfolge:
Schild des Führers des deutschen Krafifahr- sporlsfür die OPEL-Wehrmacht-Mannschaft
2 Goldmedaillen für Einzelfahrer : Hauptmann Meffert und Karl von Guilleaume
DenMannschaftspreis mif goldenem Ehren- 4 Silber-Medaillen für Einzelfahrer: u. a. schild des Führers des deutschen Kraft- Oberst Gut knecht, Bobby Kohlrausch fahrsports: für'die OPEL-Fabrikmannschafl und Kirtner-Namslau
13 Opel am Start -12 Opel am Ziel, sämtlich preisgekrönt ?
Den Mannschaflspreis mit silbernem Ehren*
Unverbindliche Probefahrten; Motorwagen - Verkaufsgesellschaft ÖL b. H. Frankfurter Strabe 52 - Telephon Nr. 2847


