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Sonntag wurde die Christenlehre für 1936 beendet, die Christenlehrpflichtigen des Jahres 1934 wurden im Rohmen eines besonderen Gottesdien­stes aus der Christenlehre entlassen. Es waren in Queckborn vier Jungen und zwölf Mädchen.

Kreis Schotten.

f. Schotten, 9. Nov. Die H e r st e l l u n g s - arbeitender Straße nach Gedern schrei­ten -eifrig vorwärts. Die Straße ist wesentlich er­weitert, besonders auch die Brücke am Postamt. Die Bürgersteige werden seitwärts verlegt und ver­bessert. Die ganze Straße wird in Kleinpflaster hergestellt, so daß sie einen schönen, sauberen Ein­druck bekommt.

Warnung vor einem Llnterstühungsschwindler.

Lpd. Frankfurt a. M., 9. Nov. Seit Ende Oktober 1936 tritt ein Betrüger in Frankfurt am Main und Umgegend auf, der in der Hauptsache bei Pfarrern, Gastwirten und anderen Personen vorspricht und kleinere Beträge erschwindelt. Er spiegelt vor, daß er bei einer Straßenbaufirma in Limburg bzw. in Diez an der Lahn beschäftigt sei und seinen Wochenlohn aus gewissen Gründen nicht erhalten habe. Da aber seine Frau plötzlich nieder- aekommen sei, müsse er unbedingt noch Limburg fahren und benötige zu diesem Zwecke das Fahr­geld. Der Täter erhielt in den meisten Fällen 4 bis 6 RM. ausgehändigt und versprach, diese Beträge

in den nächsten Tagen zurückzubringen, was er jedoch in keinem Falle tat. Mit größter Wahrschein­lichkeit handelt es sich hierbei um den Friedrich Schmidt, geboren am 9. August 1906 zu Lich, der eine Anzahl gleichartiger Betrügereien bei Pfar­rern in Oberhessen begangen hat. Sachdienliche Mitteilungen werden bei der Kriminalpolizei, Frankfurt o. M., Polizeipräsidium, entgegengenom­men.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

< Kinzenbach, 10. Nov. Während der erste Eintopfsonntag den Betrag von 58,95 Mark er­brachte, hatte auch der zweite Eintopftag ein gutes Ergebnis, die Sammler, welche auch diesmal die NSD. stellte, brachten den Betrag von 56,15 Mark zusammen. Die von den Pimpfen durchgeführte Brotsammlung für das diesjährige Winterhilfs­werk »hatte dank der eifrigen Sammeltätigkeit das erfreuliche Ergebnis von 84 Broten. Die Bau­tätigkeit ist in unserem Ort dieses Jahr außer­gewöhnlich groß und wird bei günstigem Wetter auch weiter 'anhalten. Nachdem bereits vier Wohn­häuser erstellt sind, soll das fünfte in Angriff ge­nommen werden. Außerdem wurden einige Stall­neubauten und eine große Scheune mit Stallungen fertig gestellt. Da auch der Ausbau der Wasser­leitung'das ganze Jahr hindurch im Gange war, und im kommenden Winter weitergeführt wird, haben alle Arbeiter und Handwerker viel zu tun.

G.JL-tfvoTt

w FC.Teutonia^Watzenborn-Steinberg

Vahenborn-Steinberg I Klein-Linden I 1:1 (0:1).

Mit einer recht stattlichen Zahl Zuschauer kam die 1. Mannschaft von Klein-Linden am vergange­nen Sonntag zum Verbandsspiel nach Watzenborn- Steinberg. Wenn man im Lager der Teutonen mit einem Sieg gerechnet hatte, so war die Täuschung groß, denn es gab nur ein Unentschieden.

Das Spiel begann lebhaft und nach wenigen Minuten wehrte Happel einen schwachen Schuß leicht ab und schon drückte der Wind den Ball etwas über die Torlinie (1:0 für Klein-Linden). Dieser Vorsprung gab den Gästen Mut. Außerdem spielten die Gäste in der ersten Halbzeit mit dem Wind. Die Einheimischen hielten das Spiel aber doch offen, kamen immer wieder vor das Tor der Gäste, aber es war ihnen nicht vergönnt, den schon längst verdienten Ausgleich zu erzielen. Lang schoß an den Pfosten, dann wollte er mit dem Ball ins Tor laufen und im letzten Moment wurde er noch abgestoppt. Bei einem Zusammenstoß wurde der Linksaußen so verletzt, daß er nur noch als Statist Mitwirken konnte.

Nach Seitenwechsel gab es ein anderes Bild. Die Teutonen, mit dem Wind im Rücken, stürmten nun sofort vor und nach vier Minuten stellte Karl Haas den Ausgleich her. Jetzt wurden die Einheimischen stark überlegen und die Beine im Strafraum der Gäste zahlreicher. Gegen diese Mauer kämpften nun die Sürmer der Teutonen, aber mit keinem Erfolg. Verschiedene gutgemeinte Schüsse von O. Haas strichen am Pfosten vorbei. Manchmal gab es aber auch Vorstöße von Seiten der Klein- Lindener, die gefährlich wurden. Euler konnte eine sichere Sache retten und im Anschluß daran schoß Karl Haas aus einer Entfernung von fünf Meter übers Tor. Die Chancen routben ausgearbeitet, aber nicht ausgenutzt. Mit einem Unentschieden trennten sich nun beide Mannschaften unter einem gerechten Leiter. Die Gäste hinterließen einen guten Eindruck.

1. Jugend Leihgestern Jugend 0:2 (0:0).

Die Jugendmannschaft von Leihaestern spielte gegen die gleiche von Watzenborn-Steinberg. In diesem Spiel konnten die Gäste noch kurz vor Schluß zwei Tore erzielen und so das Spiel, nach einem Halbzeitstand von 0:0, mit 2:0 für sich ent­scheiden.

Sportverein 1921 Ettingshausen.

Ellingshausen Jugend Lollar Jugend 2:1.

Am vergangenen Sonntag trafen sich in Ettings­hausen obige Jugendmannschaften zum fälligen Derbandsspiel. Während Ettingshausen in kom­pletter Aufstellung spielte, trat Lollar nicht voll­zählig an. Ettingshausen brachte mit dem 2:1-Sieg Lollar die erste Niederlage bei.

Lugendspiele der Sp.-Vg. 1900.

Schöne Erfolge konnten am vergangenen Sonn­tag alle Mannschaften für sich verbuchen.

1900 1. Jugend Grohen-Linden 1. Jugend 3:1 (2:0).

Die erste Jugendmannschaft trat in kompletter Aufstellung dem Gastgeber Großen-Linden entgegen. Es wurde mit dem nötigen Eifer gespielt. Die 1900er hatten die erste Halbzeit den starken Wind zum Bundesgenossen und wußten diesen Vorteil auszunutzen. Zwei Tore konnten in der ersten Spielhälste vorgelegt werden, während die Großen- Lindener nur Darauf bedacht waren, weitere Er­folge zu verhindern. Auch in der zweiten Halbzeit konnten die Blau-Weißen den Kampf offen ge­stalten. Der Gegner holte zwar bis auf ein Tor auf, jedoch gelang es kurz vor Schluß durch eine schöne Leistung des Sturmes den alten Stand wie­derherzustellen.

1900 2. Jugend Steinbad) 1. Jugend 6:2 (5:1).

Auch gegen Steinbachs erste Jugend konnte sich die 2. Jugend die Punkte holen. Obwohl nur mit 10 Mann spielend, hatten die Blau-Weißen das Spiel jederzeit in der Hand. Bis zur Halbzeit konnte der Ball fünfmal in das gegnerische Tor befördert werden, und so war ein Vorsprung geschaffen, der nicht mehr aufgeholt werden konnte. Die 2. Jugend führt somit die Tabelle weiterhin an.

1900 3. Jugend Heuchelheim 2. Jugend 11:0 (1:0).

Die 3. Jugend wollte die Niederlage des ver­gangenen Sonntags wieder atusgleichen und schlug die 2. Jugend Heuchelheims überraschend hoch.

1900 1. Schüler DfB.-R. 1. Schüler 4:1 (0:0).

Ueberraschend hoch siegte die 1. Schülerelf gegen den Lokalgegner aus dessen Platz. Man hatte an ein ausgeglichenes Spiel gedacht und war überrascht, die kleinen 1900er so überlegen spielen zu sehen. Halbzeit stand das Spiel noch unentschieden, bann aber würbe bas Spiel immer mehr in bie Hälfte ber Grün-Weißen verlegt. Die Erfolge blieben nicht aus.

1900 2. Schüler Wiefeck 1. Schüler 3:3 (3:1).

Auch bie 2. Schülerelf machte ihre Sache gut unb holte gegen bie Wiesecker ein Unentschieden her­aus, nachdem in ber Halbzeit noch mit 3:1 Toren geführt worben war.

Nach ben letzten Spielen ist bie Lage ber drei Jugendmannschaften in der Tabelle klarer gewor­den. Die 1. Jugend steht, nachdem sie die Punkte von Leihgestern erhalten hat, an erster Stelle. Ebenso steht in ihrer Gruppe die 2. Jugend. Auch die 3. Jugend hat sich tapfer geschlagen. Trotzdem die Mannschaft allen Gegnern körperlich unterlegen ist, hält sie den zweiten Tabellenplatz ein.

Die Sportplätze werden nicht mehr leerstehen!

Die Auswirkung der Zusammenarbeit zwischen SJR£. und HI.

Die Tagung der Abteilungsleiter für körperliche Schulung und der Lehrgang der Sportlehrer der Hitler-Jugend auf dem Reichssportfeld wur­den abgeschlossen. Der Zweck der beiden Veranstal­tungen ist erreicht: Einheitliche Ausrichtung der Sportlehrer der HI. und Neuausrichtung der Ab­teilungsleiter, besonders m bezug auf das Ab­kommen zwischen HI. und DRL. Der Reichssport­führer erklärte, daß alle Mitglieder des Reichs­bundes, die in Betracht kamen, in das Deutsche Jungvolk übergeführt worden sind, wie es der Vertrag vorsieht. Auch die nötigen Ausbilder, die das Jungvolk für die jetzt zu bildenden Sport­dienstgruppen braucht, stellt der Reichsbund zur Verfügung. Das Milliardenkapital an Sachwerten, über das der DRL. in feinen Sport­plätzen, Anlagen und Geräten verfügt, gibt nun die breite Basis für bie Entwicklung einer wirklich guten Sporttätigkeit des ganzen Volkes ab. Turn- unb Sport­plätze werben nun nicht mehr wie Einüben tage- unb wochenlang leer stehen. Auch bie Stadtver­waltungen dürfen nicht mehr immer nach einem Schema die Plätze zur Verfügung stellen, sondern

müssen alle noch vorhandenen weiteren Möglich­keiten zu nutzen trachten, denn es gibt noch genug brachliegende Plätze. So kann eines Tages auch endgültig Schluß gemacht werden mit der ErscheB nung des arbeitslosen Turnlehrers. Gibt es doch noch genug Feld, das beackert werden muß. Es ist jetzt nötig, die Durchführung des Abkommens rich­tig anzupacken, wozu von unserer Seite der Or­ganisation des Reichsjugendführers jede Unter­stützung gewährt roitb.

Der Leiter des körperlichen Schulungsamtes der RIF., Gebietsführer Schlünder, sprach über den Vertrag und bie Ausführungsbestimmungen. Er bezeichnete es als wichtig, bie aktive Führer­schaft ber HI., vor allem aber bas Deutsche Jung­volk, für biefen Plan auch innerlich zu gewinnen. Darum haben alle Gebietsführer ben Auftrag er­halten, bie Jungbannführer zusammenzurufen und sie in allen Einzelheiten bes Vertrages unb seiner Ausführungsbestimmungen zu schulen. Obergebiets­führer Dr. S p e l l r e ch t hob in einer kurzen An­sprache vor ben Abteilungsleitern hervor, daß nun die Basis geschaffen sei, auf der ruhig unb sicher gearbeitet werden könne.

Das Handballspiel im Dienste des MW.

Die Handballer standen am Sonntag als erste der deutschen Turner unb Sportler im Dienste des WHW. Die Verbandsspiele waren abgesetzt und in zahlreichen Freundschaftsspielen brachten alle Mann­schaften ohne Ausnahme ansprechenden Sport. Sie wollten möglichst viele Zuschauer auf die Plätze bringen unb hohe Einnahmen erzielen. Das ist ihnen, soweit sich bis jetzt übersehen läßt, trotz Wind und Regen sicher gelungen. Ob der eine Glück und der andere Pech hatte, ob bie eine Mannschaft ge­wann und die andere verlor, das spielte keine Rolle. Wesentlich ist die Tatsache allein, baß alle Spieler und Schiedsrichter zur Verfügung standen und geholfen haben, das Werk zu einem guten Ende zu führen. Deshalb gebührt ihnen schon an dieser Stelle ber Dank unb bie Anerkennung für ihre Leistungen.

To. Holzheim 2Mv. Gießen 10:6 (4:2).

Die Gießener Männerturner haben es zu spüren bekommen, was es heißt, in Holzheim mit einer Kombination anzutreten. Die Platzbesitzer haben dafür keine Gegenliebe. Sie nutzen im Gegenteil diese Schwäche des Gegners aus, um ihren aus den Verbandsspielen bekannten prächtigen Torschuß immer wieder anzubringen. Trotz alledem aber ein schönes Spiel, das allgemein gefallen konnte.

Tv. Hörnsheim Tv. Hochelheim 17:2 (9:1).

Wie gut Hörnsheim zur Zeit in Form ist, das beweist dieses Ergebnis. Wenn auch Hochelheim seit langer Zeit erstmalig wieder antrat und dem ausgezeichneten technischen Können der Platzbefitzer nur eine gute Portion Eifer entgegensetzen konnte, so gibt die Niederlage doch zu bedenken.

Tv. Heuchelheim Spvg. 1900 Gießen 6:7 (1:6).

Die Revanche ist Heuchelheim nicht geglückt, wenn sie auch oft in der Lust lag. Daran mag in der Hauptsache der Umstand maßgebend fein, baß bie Platzbesitzer am Anfang ber zweiten Halbzeit einen Spieler durch Herausstellung verloren unb so ge­zwungen waren, einmal das Spiel mit zehn Mann zu Enbe zu führen und zum anderen aber den Torvorsprung der Gießener aufzuholen. Alle An­strengungen, wenigstens das Ausgleichstor zu er­zielen scheiterten an der aufmerksamen gegnerischen Verteidigung.

Tv. Mendorf-Lahn Tv. Lützellinden komb. 9:6 (4:4).

Die von Lützellinden aufgestellte Kombination schlug sich recht gut, konnte das Spiel sogar bis zur Halbzeit vollkommen offen halten. Nach der Pause setzte sich die größere Spielerfahrung der Platzbe­sitzer durch und dank der besseren Stürmerleistun­gen langte es zu einem sicheren Sieg.

Tv. Dutenhofen Tv. Lützellinden 9:15 (7:4).

Ein eigenartiges Ergebnis, das aber vollkommen in Ordnung geht. Dutenhofen fpielte mit dem Wind und konnte bald klar führen. Nach dem Wechsel wurde die Sache wesemlich andere. Jetzt erst lief die Kombination der Gäste in einer Weise, der die gegnerische Hintermannschaft nicht gewachsen war.

Tv. Lich Tv. hausen 5:6 (4:3).

Ein unerwartetes Ergebnis, das überraschend kommt. Nicht nur, daß man Hausen mehr zugetraut hätte. Der Kampfgeist und der Elan der Licher Mannschaft, die noch am letzten Sonntag so hilf­los gespielt hatte, war bewundernswert.

Tv. Lang-Göns Tv. Gröningen 3:4 (3:2).

Es ist eigentlich schlecht zu verstehen, wie man ein Spiel zugunsten der Winterhilfe dazu benutzen kann, um es zu einem Lokalkamps auswachsen zu lassen. Gerade in diesen Fällen zählen nicht die Torgewinne, hier entscheidet die Moral.

Tv. BeuernSpogg. 1900 Gießen komb. 14:4 (6:2).

Die Gießener fanden hier einen Gegner vor, der ihnen in jeder Beziehung^ überlegen war. Aller­dings muß man auch berücksichtigen, daß Beuern auch in körperlicher Beziehung im Vorteil war. Den Gießener Jungens gebührt Dank für ihr schönes Spiel, das allgemein gefallen konnte.

Tv. Ahbach Tv. Wißmar 11:6 (4:3).

Ein überaus hartes Spiel, das zudem noch unter einer ungenügenden Schirileistung stand. Wißmar hat sich gegen den weitaus stärkeren Gegner gut geschlagen.

Weitere Ergebnisse: Tv. Garbenheim Tv. Wetzlar 5:12 (4:7); Tuspo. Wetzlar-Niedergir­mes komb. Tv. Nauborn 6:10 (2:8); Tv. Dorlar To. Münchholzhausen 8:12 (2:8); To. Herborn Dillkreis komb. 9:1 (3:1).

Jugend: Tv. Garbenteich Tv. 1846 Gießen 5:15 (5:9); Oberkleen-Ebersgöns Tv. Lang-Göns 5:8 (1:5); Burgsolms Wetzlar 2:13 (1:7); Tuspo. Niedergirmes Tv. Nauborn 10:3 (3:2); To. Gar­benheim Tv. Wetzlar 9:2 (2:1).

30 Zähre

Männerturnverein Oaubringen.

Der Männerturnoerein Saubringen feierte in der Gastwirtschaft Erb das Jubiläum seines 30jährigen Bestehens, mit dem gleichzeitig das Abturnen verbunden war. Der Vereinsführer wies in seiner Ansprache darauf hin, daß im ver­gangenen Sommer wieder recht fleißig geturnt wurde und die Turner bei den verschiedenen Ver­anstaltungen des Fachamtes gut abgeschnitten ha­ben. Die turnerischen Vorführungen am Barren und am Pferd, die im Verlauf des Abends gezeigt wurden, fanden den verdienten Beifall. Nachdem der erste Turnwart die Ergebnisse des Abturnens bekanntgegeben hatte, wurden an die Turner und Turnerinnen Siegerkränze verteilt. Im weiteren Verlauf des Abends wurde der im Weltkrieg ge­fallenen Mitglieder des Vereins gedacht. Die neun noch lebenden Gründer des Vereins wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Frau Margarete Opper Witwe

geb. Zecher

plötzlich und unerwartet im Alter von 63 Jahren von uns zu nehmen

In tiefer Trauer:

Daubringen Rumpenheim a.M.,Grofien'Buseck, den 8. November 1936

Die Beerdigung findet Mittwoch, 11. November, nachm. 2*/a Uhr statt

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