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Preußen Bayern Württemberg Baden Hessen Oldenburg

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9,9 folgenden

Der Reichsminister des Innern hat zum Reichs- w ah Heiter den Präsidenten des Statistischen Reichsamtes Ministerialdirektor Dr. R e i ch a r d t und zu seinem Stellvertteter das Mitglied des Stattstischen Reichsamtes Oberregierungsrat Dr. Steen-Meyer ernannt. Für den Fall der Be­hinderung des Reichswahlleiters und seines Stell­vertreters ist der Direktor im Stattstischen Reichs­amt Dr. Leisse mit der Wahrnehmung der Ge­schäfte beauftragt. Die Geschäftsräume des Reichswahlleiters befinden sich in Berlin NO 43, Reue König-Straße 27 bis 37; Fernruf E2 Kupfer­graben 0557; Telegrammadresse: Reichswahlletter Berlin NO 43.

Gauführertagunq in Frankfurt.

Am Dienstag, dem 10. März, findet um 16 Uhr im Hippodrom zu Frankfurt a. 2U. eine Führer- lagung des Gaues Hessen-Nassau statt. An dieser Tagung haben leilzunehmen: die Gauamtsletter, die Kreisleiter mit Kreisamtsleitern. Ortsgruppenletter, Ztühpunktleiter, die Führer der Gliederungen bis zum Sturmführer, die Führer der Hitler-Jugend bis zum Gefolgschaftsführer, die Führer des Arbeitsdienstes bis zum Unterfeld- meister, die Gauredner, die Kreisredner, der Gau-

fasien:

Belgien

Luxemburg

Elsaß-Lothringen

Ein Drittel der Fläche der franzö­sischen Departements Ardennes, Meuse, Meurthe und Mosel, Bosges

Arrondissement Belfort

Die Bestimmungen über den Kreis der Wahl­berechtigten sind im übrigen gegenüber dem frühe­ren Zustand in keiner Weise geändert. Wahlberech­tigt sind wie früher alle deutschen Männer und Frauen, die am Wahltage das 20. Le­bensjahr vollendet haben, soweit sie nicht vom Wahlrecht wegen Entmündigung ober wegen Verlustes der bürgerlichen Ehrenrechte ausgeschlos­sen sind. Das Wahlrecht der Soldaten ruht wie bisher. Auch am Wahlverfahren hat sich nichts geändert. Wahlfreiheit und Wahl- g e h e i m n i s bleiben unberührt. Gewisse Er­leichterungen für die technische Wahlvorbereitung, die im Hinblick auf den nahen Wahltermin auf Grund gesetzlicher Ermächtigung vom Reichsminister des Inneren zugelassen wurden, haben lediglich die Verkürzung der Frist en für die Ein - reichung der Wahlvorschläge, die Ver­einfachung der durch die Wahlbewerber beizubrin­genden Bescheinigungen und die Verteilung der Sitze auf die Bewerber in den Wahlvorschlägen zum Gegenstand. Auf Grund des Reichsgesetzes vom 7. März 1936 sind auch Wahlberechtigte wahlbar, die noch nicht ein Jahr die Reichsangehörigkeit be­sitzen. Wie bisher sind Auslanddeutsche, die sich am Wahltage in Deutschland aufhalten, wahl­berechtigt. Auch die Bestimmungen über Wah­len auf hoher See und über die Stimm­abgabe auf Bahnhöfen gelten für die be­vorstehende Wahl.

54 724 qkm

Wollte man die Entmilitarisierung auf französi­sches Gebiet beschränken, dann würden von ihr etwa die Departements Ardennes, Meuse, Meurthe und Mosel, Vosges, Haute-Saone, Doubs, Aisne, das Arrondissement Belfort und Elsaß-Lothringen mit insgesamt 55 371 Quadratkilometer betroffen.

Vor allem aber wirkte die Entmilitarisierung des deutschen Rheingebiets deshalb so ungewöhnlich scharf, weil dieses Gebiet nicht weniger als 14 1 7 7 868 Einwohner, das heißt 23,3 v. H. oder beinahe ein Viertel der gesamten Bevölkerung des Deutschen Reiches umfaßt. Der Anteil der einzelnen deutschen Länder an diesen 14 Millionen stellte sich folgendermaßen dar:

v.H. der Gesamtbevölkerung

Beseitigtes Unrecht.

Oie Bedeutung des ehemals entmilitarisierten Gebiets im Gesamtrahmen.

Köln, 9. März. (DRB.) In Vertretung des erkrankten Bischofs von Aachen brachte Weihbischof Dr. Straeter einem Vertreter desWestdeut­schen Beobachters" seine und des Bischofs Genug­tuung über die volle Wiederherstellung der Souve­ränität des Reiches im Rheinland zum Ausdruck. Die gesamte rheinische Bevölkerung sehe in den deutschen Soldaten Garanten des Friedens. Unsere Bevölkerung ist friedlich gesinnt. Sie hat den einen Wunsch, im Sinne echt deutscher und echt christlicher Kultur ihren Arbeiten in der Land­wirtschaft, im Handel und in der Industrie nach­zugehen. Sie wünscht im Einklang mit dem Führer, daß der Friede im Innern sich immer mehr be­festige und auch nach Außen Friede sei. In diesem Wunsche weiß ich mich einig auch mit denen, die jenseits des Rheines wohnen."

Dr. Ludwig Bebastian, Bischof von Speyer, erklärte dem Sonderberichterstatter der Reichspressestelle: Wenn der allgütige Gott den neuen langersehnten Lenz in unseren sonnigen Gau einziehen läßt, werden neue Freuden und Hoffnungen in allen Herzen erweckt. Unter den Strahlen einer lachenden Lenzsonne marschiert heute unsere Wehrmacht wieder in die frü­heren Garnisonstädte ein, herzlich begrüßt von der gesamten Bevölkerung, die sich die Erinnerung an die fried- und freudvolle Ver­bundenheit mit ihren Truppenteilen vergangener Jahre wohl bewahrt hat. Wenn es dem gütigen Gott gefallen hat, zu den Freuden und Hoffnungen des heurigen Frühlings auch das Glück und die Ehre der Wiederwehrhaftmachung un­serer Heimat uns zu schenken, so soll uns das in der frohen Zuversicht bestärken, daß der Einzug unserer wackeren Wehrmacht unserem Grenz­land wieder zum Rutz und zum Segen werde.

Arbeitsdienst der Abiturientinnen.

Berlin, 9.März. (DRB.) Abiturientinnen, die studieren wollen, sind verpflichtet, vor Be­ginn des Studiums am studentischen Arbeitsdienst teilzunehmen. Er b e g i n n t a m 1. April dieses Jahres und dauert 26 Wochen. Für Arbeitsdienstuntaugliche wird ein Sonderdienst bei der RSD. durchgeführt. Die Abiturientinnen erhalten von den Dertrauensstudenttnnen bei den

Was das bedeutete, kann man an , gleichszahlen ermessen: Das entmilttarisierte tür­kische Gebiet in Thrazien kann schätzungs­weise allerhöchstens 200 000 Einwohner oder 2 v. H. der Gesamibeoölkerunq, das bulgarische und griechische entmilitarisierte Gebiet zusammen vielleicht 300 000 oder rund 4 v.H. der Gesamt­bevölkerung zahlen. Die angenommene Ent­militarisierung von Belgien, Luxemburg, Eliaß- Lothringen, Arrondissement Belfort und einem Drit­tel der' Departements Ardennes, Meuse, Meurthe und Mosel, Vosges würde, obwohl sie das sehr dicht bewohnte Belgien einschließt, nur eine Bevöl­kerung von rund 12 Millionen treffen. Beschränkte man die Entmilitarisierung westlich der deutschen Westgrenze auf das oben genannte französische Ge­biet von 55 371 Quadratkilometer, so käme nur eine Bevölkerung von rund fünf Millionen in Frage. Diese großen Unterschiede rührten daher, daß das entmilitarisierte deutsche Gebiet L a n dschaf - ten von größter Siedlungsdichte um­schloß, so das Ruhrgebiet, das mit 1500 Einwoh­nern auf einem Quadratkilometer zu den Stätten dichtester Siedlung überhaupt gehört.

Am schlagendsten dürfte die Bedeutung des ent­militarisierten deutschen Gebietes aus einem Ver­gleich der in ihm liegenden Ortschaften von über 20000 Einwohnern mit den Ort­schaften gleicher Größenordnung in ganz Frank­reich erhellen. Ein solcher Versuch zeigte, daß im entmilitarisierten deutschen Gebiet 77 /Ort­schaften von über 20000 Einwoh­nern lagen, während ganz Frankreich an derartigen Ortschaften 84, also nur sieben mehr, zahlt. Die 77 Groß- und Mittelstädte im deutschen entmilitarisierten Gebiet zählten zusam- men 6 577 886 Einwohner, die 83 Groß- und Mit­telstädte von ganz Frankreich ohne Paris 6 743 479 Einwohner, also nur 165 593 mehr. Welche Rolle dem entmilitarisierten Gebiet irfi Deutschen Reich zukam, geht daraus hervor, daß von den 243 deut­schen Ortschaften mit mehr als 20 000 Einwohnern nicht weniger als 77 oder 31 o. H. im entmili­tarisierten Gebiet lagen, und daß im Jahre 1920 allein der Anteil des Ruhr-, des alt-

Berlin, 9. März. (DRB.) Das im Berliner Stadtbezirk Kreuzberg gelegene Kriegsblinden- heim hat seine feierliche Taufe auf den Na­men des Führers erhalten. Reichskriegsopfer, führer Oberlindober hielt die Taufrede. Der Führer der deutschen Kriegsblinden, Dr. Plein, versicherte den Führer der Treue der Kriegsblinden und sprach davon, daß es gut gewesen sei, daß Adolf Hitler, der als Gaserblindeter ihr Schick­sal g e t e i 11 hatte, in Deutschlands schwerster Zett aufrief zum Glauben und zur Kraft. Die Kriegs­blinden dankten der gütigen Vorsehung, die Adolf Hitler das Augenlicht wiedergab, so daß er den Kampf um Deutschland aufnehmen konnte, um ihn siegreich zu Ende zu führen. An der schlichten Feier nahmen Führer der englischen, der ita­lienischen und der polnischen Kriegs- blindenorganisation, sowie ein Kriegs- blinder Danzigs teil. Sir Jan Fraser (Lon- bon) gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Zeit ge­kommen fei, da Deutschland und England vereint zusammenstehen im Ringen um die Aufrechterhal­tung des Friedens und die Wohlfahrt der Welt. Staatssekretär Romano sprach die Erwartung aus, daß recht bald deutsche Kriegsblinde seinem Lande einen Gegenbesuch abstatteten. Der polnische Kriegsblindenführer, Major Wagner, versicherte die deutschen Kriegsblinden des heißen Bemühens ihrer Kameraden in Polen, auch ihrerseits Sorge zu tragen für die Vertiefung der freundnachbar­lichen Beziehungen und für den Frieden der Welt.

Schriften des Beichsausschuffes für Volksaufklärungsdienst.

Von den Heften der Schriftenreihe des Reichsausschusses für Volksgesund­heit s d i e n st sind bereits unzählige Tausende im Inland und Ausland abgesetzt worden. Die Schrif­tenreihe hat jetzt durch folgende Hefte eine wert- volle Ergänzung erfahren: Heft 13:Blut und Boden, ein Grundgedanke des Na­tionalsozialismus" von Reichsbauernführer R. Walther DarrS. Heft 14:Die Aufgabe der Zeitung in der deutschen Bevölke­rn n g s p o l i t i k", Ansprache des Herrn Reichs- und Preußischen Ministers des Innern Dr. Wilhelm Frick bei der Eröffnung des 7. zeitungsfachlichen Fortbildungskurfus im Institut für Zeitungswis- senschasten an der Universität Berlin am 24. No- oember 1935. Heft 16 (Doppelheft):Das Reichs­bürgergesetz vom 15. September 1935 und das Gesetz zum Schutze des deut- schen Blutes und der deutschen Ehre' : vom 15. September 1935 mit Ausführungsverord- i nungen vom 14. November und 21. November 1935. i Heft 20:K a m p f g e g en die Fußfchwächen

man erkennt dach an, daß der vollkommen unmöalid)- Versailler Vertrag, aus dem die Rheinlandklausel lediglich in den Rh-inpakt übernommen wurde, nun en bl t ©geworben sei und daß man nun zum zlufb au eines neuen Friedenswerkes schreiten könne.

Wer darf wählen?

Berlin, 9. März. (DNB.) Nach dem Gesetz über das Reichstagswahlrecht vorn 7. Marz 19u6 sind zum Reichstag w a h l b e r e ch11gt sämtliche deutschen Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes, die dis um Wahltage das 20. Lebensjahr vollendet haben, sofern sie mcht nicht den allgemeinen Bestimmungen (Entmündi­gung oder Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte) vom Wahlrecht ausgeschlossen sind ober sofern nicht ihr Wahlrecht ruht. _

Nicht wahlberechtigt sind also Juden, d h solche Männer und Frauen, die von mindestens drei der Rasse nach volljüdischen Großelterntellen abstammen. Ferner sind nicht wahlberechtigt die von zwei volljüdischen Großeltern indischen Misch­linge (Männer und Frauen), die am 30. Septem­ber 1935 der jüdischen Religionsgemeinschaft ange­hört haben ober nach bem 30. September 1935 m sie ausgenommen sind, oder die am 30. September 1935 mit einem Juden verheiratet waren, oder sich nach dem 30. September 1935 mit einem Ju­den verheiratet haben. Juden, sowie diejenigen jüdischen Mischlinge, auf die die vorge­nannten Voraussetzungen zutreften, haben sonach der Wahlurne f e r n 3 u b I e i b e n , auch bann, wenn sie versehen11 ich in die Wahl­listen eingetragen sind. Geben sie bennoch eine Stimme ab, so machen sie sich nach § 2 bes Gesetzes über bas Reichstagswahlrecht strafbar.

besetzten Gebietes am deutschen Binnenschiffahrts­verkehr 69,3 v. H. betrug.

Dieses Unrecht ist nun beseitigt worden. Deutschlands Wehrboheit besteht uneingeschränkt nun auch im deutschen Rheinland. Das ist aber keine Friedensbedrohung, sondern eine Friedens­tat, denn nur aus der Gleichberechtigung kann der Friede wachsen.

Auch Frankfurts Fliegergarnison eingetroffen.

LPD. Frankfurt a. M., 9. März. Nachdem am Sonntag in den frühen Morgenstunden die Artillerie unter dem Jubel der Bevölkerung ihren Einzug gehalten hatte, erwarteten die Frankfurter noch Abteilungen der Luftwaffe. Da das Wetter sich nicht aufgeklärt hatte und zudem noch ein feiner Sprühregen niederging, rechnete keiner damit, daß die Flieger heute den Flug nach Frankfurt durch­führen würden. Auf dem Frankfurter Flugplatz hat­ten sich daher nur wenige Volkgenossen eingefun­den, als dennoch zwischen 9 und 10 Uhr die Ma­schinen über dem Flugplatz eintrafen und in ihrer neuen Garnisonstadt landeten. Der Oberbürgermei­ster Dr. Krebs begrüßte den Kommandeur der Staffeln und sprach den Wunsch aus, daß zwischen der Fliegertruppe und der Frankfurter Bevölkerung stets ein gutes kameradschaftliches Verhältnis be­stehen möge. Die Flieger bezogen ihre Quartiere.

DieEvangelischeKirche grüßt denFührer

B e r l i n , 9. März. (DNB.) Der Vorsitzende des Reichskirchenausschusses Generalsu­perintendant D. Zöllner hat am Sonntag an den Führer und Reichskanzler folgendes Telegramm gesandt:lief ergriffen von dem Ernst der Stunde und von der festen Entschlossenheit des aus seiner Verantwortung vor Gott handelnden Führers steht die Deutsche Evangelische Kirche freudig bis zum letzten Einsatz für des deutschen Volkes Ehre und Leben bereit."

Oie Bischöfe von Aachen und Speyer zum 7. März.

Landesstellen des Deutschen Frauenarbeitsdienftes die Aufforderung, sich zum Arbeits- bzw. Sonderdienst zu melden.

Abschlußprüfung der Reichsgeldverwalterschule der 63.

NSG. Am Samstag endete auf der ersten Reichs- geldverwalterschule der HI. in Niedernhau Jen (Taunus) wieder ein Geldverwalterlehrgang. Die Prüfung wurde von dem Reichskassenverwalter und Reichsrevisor der HI. Berger oorgenommen. Außerdem waren u. a. anwesend Gelnetsfuhrer Potthoff und Gauschatzmeister Eck (Hessen- Nassau). Die Arbeit des Geldverwalters muß die unerschütterlichen Grundlagen der Organisation sichern und dem politischen Führer die Durchfüh­rung seiner Pläne ermöglichen. In Erkenntnis dieser wichtigen Aufgaben hat die HI. die Reichs- geldoerwalterschulen gegründet. Die Notwendigkeit dieser Schulen zeigt schon die Tatsache, daß ine HI. mehr als 42 000 Geldverwalter und Geldverwalte­rinnen hat, durch deren Hand Millionenbetrage gehen. Das Ergebnis des Lehrganges zeigt aber auch, daß das Geldwesen der HI. auch der schärf­sten Prüfung standhält.

Der NS.-Deutsche Frontkämpferbund (Stahlhelm) liquidiert.

Berlin, 9. März. (DNB.) Der Bundesligui» dator des aufgelösten NS.-Deutschen Frontkämpfer- bundes (Stahlhelm), Bankdirektor Gruß, gibt bekannt: Die auf Grund der Anweisung des Fuh- rers und Reichskanzlers vom 7. November 1935 durchzuführende Abwicklung der 20 Lan­desverbände des Bundes und ihrer weit über 6000 Dienststellen ist befehlsgemäß am 29. Februar 18 Uhr beendet worden; die Abwicklungsstellen und Büros sind von diesem Tage ab geschlossen. Ein Kriegsblindenheim auf den Namen ! des Führers getaust.

Das entmilitarisierte deutsche Gebiet umfaßte nicht weniger als 27 252,76 Quadratkilometer auf dem linken Rheinufer und 28 260,02 Quadratkilo­meter auf dem rechten Rheinufer, zusammen 55 512,78 Quadratkilometer. Das sind annähernd 12 v. H. der Gesamtflächedes Deutschen Reiches. Allein der rechtsrheinische Teil des entmilitarisierten Gebietes war mit 28 260,02 Quadratkilometer nur wenig kleiner als Belgien mit 29500 Quadratkilometer. Und das ganze entmilitarisierte Gebiet mit 55512,78 Quadratkilometer war erheblich größer als Holland mit 34190 und die Schweiz mit 41300 Quadratkilometer.

Wollte man westlich der deutschen Westgrenze ein gleichgroßes Gebiet wie auf deutschem Boden ent­militarisieren, so würde es folgende Gebiete um-

jeder<ALVA'-Packungr und gilt dem Raucher als Sinnbild für eine hocharomatifche und bekömmliche Zigarelte.de- ren Feinheit durch Hinzunahme von 33er Macedonen- Tabaken besonders glücklich zum Ausdruck kommt!