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Vereinigung geplant, die der Oeffentlichkeit die Augen öffnen sollen, daß es sich nicht nur um eine ideelle Bewegung, sondern auch um praktische Vor­teile handele. Die Vereinigung hat sich ferner zum . iel gesetzt, in den Schulen und namentlich riter den Lehrern sowie ferner durch Rundfunk ad Presse Propaganda zu betreiben.

Dänemark

und der Nationalsozialismus.

Kopenhagen, 9.Jan. (DNB.)Die konservative LeitungDagens Nyheder" veröffentlicht einen Auf- itz des Lektors E. Gjerlöff überDänemark inb der Nationalsozialismus". Der Aufsatz geht auf ie Gründe des einem Dänen schwerer verständ- ichen großen Ausmaßes der Begeisterung für Hit- rr ein, die er darin sieht, daß Hitler in einer Linie

mit den preußischen Heroen Friedrich Wilhelm I., Friedrich dem Großen und Bismarck stehe. Hinsicht­lich der Beurteilung der Behandlung von Juden und Kommunisten in Deutschland erklärt der Ver­fasser, man müsse billigerweise einräumen, daß man sich in Dänemark nicht in einer ähnlichen Lage befunden habe wie in Deutschland. Man habe weder physisch noch psychisch solche Mängel und Leiden durchgemacht. Es heißt dann u. a. wei­ter: Wir wünschen den Nationalsozialismus nicht im Lande. Wir wollen in jeder Hinsicht das Volks­regime verteidigen. Gleichzeitig wollen wir aber nach bestem Können zu verstehen versuchen, warum diese Bewegung unser Nachbarvolk ergrif­fen hat, damit wir die Sympathie, die uns von Deutschland erwiesen wird, mit nachbarlicher und verstehender Gesinnung erwidern können. Das ist gerecht und klug.

Entwicklung des Arbeitseinsatzes im Dezember.

Bericht der Michsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung.

Berlin, 9. Jan. (DNB.) Infolge des wieder- olten Froftes und der in der zweiten Dezern- terhälfte vielfach stärker einsetzenden und länger ndauernden Schnee - und Regenfälle müß­en vor den Weihnachtstagen zahlreiche lußenarbeiten besonders der Bauwirt­haft eingeste ! lt oder unterbrochen »erden. Dabei wurde die Wiederaufnahme der Ar- eiten wegen der Feiertage vielfach erst für den icnuar vorgesehen. Die Zahl der Arbeits- o s e n stieg deshalb im Dezember um 522 354 auf 506806. Sie liegt mit noch um rund 100000 mter der Arbeitslosenzahl des Vor­ahr e s.

Von den wichtigsten Berufsgruppen weisen ge- enüber dem Vorjahre die Eisen- und Me- a l l i n d u st r i e 73000 oder 24,7 v.H., die Gruppe er Angestellten 45000 oder 16 v. H. weni- er Arbeitslose auf. Der Rückgang in diesen bei- en Berufsgruppen, deren Angehörige gerade in Be­lieben beschäftigt werden, die für den konjunktu- rllen Wirtschaftsablauf bedeutsam sind, zeigt die n Jahre 1935 eingetretene Festigung' der läge. Erfreuliche Abnahmen der Arbeitslosig- eiten hatten im Jahre 1935 ferner der Bergbau, :e chemische Industrie und von den Verbrauchs- üterindustrien die Ledererzeugung und -verarbei- iing, das Holz- und Schnitzstoffgewerbe und die ^apiererzeugung und -Verarbeitung. Demgegenüber Litte aus den bekannten Absatz- bzw. Rohstoff- hwierigkeiten heraus das Spinnstoffge- ,erbe und damit zusammenhängend das B e - leidungsgewerbe sowie das Nahrung s- nd Genußmittelgewerbe einen leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit zu verzeichnen.

Von den Außenberufen lagen bei diesem vergleich über die Jahresspanne 1935 die Arbeits- »senzahlen der Landwirtschaft und der Industrie

der Steine und Erden noch erfreulich unter den Dorjahreszahlen. Dies zeigt, datz trotz des durch dieWitterungerzwungenenStillstan- d e s der Außenarbeiten in der Industrie der Steine und Erden die Nachwirkungen der überaus günsti­gen Baukonjunktur des Jahres 1935 noch anhalten und sich in erhöhten Beschäftigungszahlen nieder­schlagen. Demgegenüber hat der ungünstige Witterungsverlaufdes Dezember 1935 zu einer Ueberhöhung der Arbeitslosenzahlen ge­genüber dem Vorjahre im Baugewerbe und bei den oom Beschäftigungsstand des Baugewerbes stark abhängigen ungelernten Arbeitern geführt. Von dem Zugang im Dezember 1935 entfielen nämlich 331286 oder 63,4 v. H. auf die Außenberufe und hiervon wieder 234 714 allein auf das Baugewerbe. In den mehr konjunkturabhängigen Berufsgruppen ist demgegenüber die Arbeitslosigkeit nur um 191068, d. s. 36,6 v. H. des Gesamtzuganges, gestiegen. Zu einem sehr erheblichen Teil sind aber auch diese Zugänge auf den Rückstrom von Arbeitslosen zu­rückzuführen, die saisonbedingt aus be­rufsfremder Arbeit entlassen wurden oder deren Beschäftigungsmöglichkeiten von der Bautätigkeit entscheidend abhängen, wie z. B. bei den Bauschlossern und Bautischlern.

Wie stark das diesmonatliche Ansteigen der Ar­beitslosenzahlen durch die Jahreszeit ver­anlaßt tft, zeigt auch die verschiedenartige Entwicklung der Arbeitslosigkeit bei den Männern und Frauen. Bei den Männern, die in weit höherem Maße bei Außenarbeiten be­schäftigt sind, ist die Zahl der Arbeitslosen im De­zember um 506 434, bei den Frauen dagegen nur um 15 920 gestiegen. Damit entfallen von der Ge­samtzunahme 97,0 v. H. auf die Männer und nur 3,0 v. H. auf die Frauen.

Wie sieht es in der Wirtschaft aus?

Die Zahl der Erwerbslosen hat vom November zum Dezember um rund 520 000 zu- pnommen. So schmerzlich es ist, zu wissen, daß wiederum eine größere Anzahl von Volksgenossen pzu verurteilt worden ist, für einige Zeit in der Erwerbslosigkeit zu verharren, so wenig Grund be- steht allerdings, den Grad der Beschäftigung anders als sachlich und nüchtern zu betrachten. Wir stehen in der winterlichen Jahreszeit, womit eigentlich schon alles gesagt ist, was zu dem neuen Huzug an Erwerbslosen zu sagen wäre. Es ist nun lcider so, daß in dem Augenblick, da Frost und Lchneefall einsetzen, eine ganze Reihe von Arbeiten eingestellt werden müssen, genau so wie zu andern Jahreszeiten gewisse Gewerbezweige, die wieder nichts sehnlicher als möglichst kalte Winter wün- shen, eine schwache Beschäftigung aufweisen. So rar es stets, so wird es immer bleiben. Aber was fiel wichtiger ist, ist doch die Tatsache, daß die L rbeitslosigkeit insgesamt abgenom- ir e n hat. Anfang 1933 gingen 6 Millionen Volks- xmosien stempeln, zumeist ohne jede Hoffnung, nieder einmal eine geregelte Tätigkeit zu finden. 1)34 waren es nur noch vier Millionen, Anfang 1)35 2,6 Millionen und im August des vorigen Wahres wurden nur noch 1,7 Millionen arbeitslose Volksgenossen gezählt. Es ist also gelungen, einen V erheblichen Prozentsatz von Arbeitslosen wieder

so in die Produktion einzuschalten, daß jahreszeit­liche Rückschläge keineswegs das Ausmaß einneh­men, das vor 1933 zu beobachten war. Je geringer also ganz allgemein die Zahl der Beschäftigungs­losen wird, desto leichter sind die unausbleiblichen winterlichen Rückschläge zu ertragen. Auch im neuen Jahr wird die Arbeitsschlacht mit der gleichen Kraft wie bisher fortgesetzt, um das Erwerbslosenheer weiter zu zertrümmern und den im August erziel­ten günstigen Stand zu unterbieten.

Am 20. Januar wird in Deutschland eine fünf­prozentige Erhöhung der Gütertarife der Reichsbahn eintreten. Wenn hier eine Tariferhöhung vorgenommen wird trotz der sonst überall mit großer Energie durchgefuhrten Be­mühungen, die Preise und Löhne stabil zu halten, so liegen hierfür entscheidende Gründe vor. Die Reichsbahn, deren mustergültige Wirtschaftsführung niemand anders als der Führer vor kurzem noch als Vorbild eines sozialistischen Unternehmens so eindrucksvoll geschildert hatte, hat in den Jahren 1924 bis 1933 einen außergewöhnlichen Ein­nahmerückgang von 5,4 auf 2,9 Milliarden Mark hinnehmen müssen. Wenn seit 1934 auch die Einnahmen der Reichsbahn wieder eine stei- gende Tendenz aufweisen, so halten sie doch nicht mit dem steigenden Verkehr Schritt. Für die

Reichsbahn gilt, wie der Reichsoerkehrsminister i Freiherr von Eltz-Rübenach darlegte, nicht mehr i der Satz, daß niedrige Tarife mehr Verkehr und 1 dadurch mehr Einnahme bringen. Don der Aus- gabenseite her kann die Reichsbahn keine Entlastung t erfahren. Denn jede Drosselung der Betriebsaus- j gaben würde auf Kosten der Substanz des Reichs- j bahnvermögens gehen. Ebenso kann die Unterhal- i tung und Erneuerung der Anlagen und Fahrzeuge i nicht weiter eingeschränkt werden. Eine Verwinde- i rung der Ausgaben ist also nicht möglich. Die ' Reichsbahn hätte vielleicht von sich aus eine Minde- i rung ihrer sogenannten politischen Zahlungen, die i ihren Ursprung einst in dem Dawes-Vertrag hatten, i gewünscht. Heute fließen diese Zahlungen dem Reich zu mit Ausnahme eines geringen Betrages, der für den Zinsendienst der Dawes- und Voung-An- > leihe in Betracht kommt. Das Reich kann aber heute aus wehrpolitischen Gründen auf diese Be­träge unmöglich verzichten. So ist die eingetretene Tariferhöhung der einzige Weg, der der Reichs­bahn geblieben ist. Wie weit dadurch neue Fragen zwischen den übrigen Transportmitteln, vor allen den Kraftwagen, auftauchen, ist heute noch nicht zu übersehen. Jedenfalls werden sie bei der straffen Zentralisierung verhältnismäßig leicht überwunden werden können. Durch diesen entschlossenen Schritt einer Erhöhung der Gütertarife ist der Reichsbahn die Möglichkeit gegeben worden, das Jahr 1936 mit einer geordneten Finanzlage zu beginnen. Dabei sind diejenigen Güter ausgenommen, die nach Maß­gabe der landwirtschaftlichen Marktordnung von Preissteigerungen nicht betroffen werden sollen. Vor allen Dingen hat die verarbeitende Industrie, die den Löwenanteil der Konjunkturbelebung als Nutzen verbuchen kann, ihr Scherflein zu der Frachterhöhung beizutragen.

Parallel zu der allgemeinen aufsteigenden Linie der wirtschaftlichen Entwicklung läuft die Steuer­einnahme des Reiches, die mit 1,2 Milliarden höher angegeben wurde als diejenige des Vorjahres 1934. Auch der Einzelhandelsumsatz hat eine Steigerung erfahren, so daß insgesamt etwa 24 bis 25 Milliarden durch die Kassen der Ladengeschäfte geflossen sein dürften gegen 23,75 Milliarden in 1934. Ein überaus erfreuliches Kapitel für sich ist biß Autoinbuftrie. Im vergangenen Jahre finb nicht weniger als 359 000 Kraftfahrzeuge verfchiebe- ner Klaffen neu zugelaffen worden, eine Hcchl, die bereits diejenige des besten Konjunkturjahres der Nachkriegszeit, 1929, übertrifft. Im Zusammen­hang damit kann die Einweihung und Inbetrieb­nahme des neuen Opel-La st kraftwagen- wertes in Brandenburg verzeichnet werden. Die neuen Opel-Werke, die alle zehn Minuten einen Lastkraftwagen vom Fließband lassen können, schließen das weniger erfreuliche Kapitel der Bren- naborwerke ab, die der Krise zum Opfer gefallen finb, und geben dem vorhandenen Stamm erstklassi­ger Facharbeiter in Brandenburg aufs neue Arbeit und Brot.

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Die Lage auf dem deutschen Lebensmittel- mar k t hat sich gebessert. Durch die vermehrte E i n- fuhr von Schweinefleisch ist die Zeit, bis zu der die deutsche Landwirtschaft wieder uns selbst versorgen kann, überbrückt worden. Und auch die Einfuhr von Gefrierfleisch für die Zen­tren, in denen sich die minderbemittelte Bevölkerung häuft, wie an den großen Jndustrieplätzen, dient dem Zweck, die Versorgung mit Fleisch sicherzustellen. Infolge der Höchstpreispolitik der Regierung und der ergriffenen Maßnahmen läßt sich sagen, daß die zeitweilige Verknappung an Schweinefleisch vorüber ist. Ebenso ist die Zufuhr von Butter jetzt ausreichend. Auf dem E i e r m a r f t herrschen aller­dings abnorme Verhältnisse. Während wir im Vor­jahre mit den Kühlhauseiern, die zur Zeit der Eier­schwemme im Frühjahr eingelagert wurden, bis gegen Ende Februar reichten, sind diesmal die Vor­räte bereits Ende Dezember aufgebraucht worden. Das liegt an der durch die Knappheit von Schweine­fleisch und Fett bewirkten Abwanderung der Be­völkerung zum Eierkonsum. Aber diese Verknappung ist ebenso vorübergehend, wie es die an Schweine­fleisch und Butter gewesen ist, denn es ist eine alte Erfahrung, daß die Hühner im Winter nicht legen. Infolge der milden Witterung aber haben sie in diesem Jahre ihre Legetätigkeit bereits wieder aus­genommen.

Von besonderer Bedeutung wird für dieses Jahr ein funktionsfähiger Kapitalmarkt fein. Die Begrenzung der öffentlichen Jnvestitutionsvorgriffe wird in Verbindung mit einer allmählichen, auf

die Leistungsfähigkeit des Kapitalmarktes gestellten Fundierung zur organischen Auflockerung in der Kreditsphäre wesentlich beitragen. Jede ökonomisch zweckmäßige Jnvestitution setzt sichere Kalkulations» grunblagen voraus Dazu gehört ebenso eine ge« sunde langfristige Finanzierung au mäßigen Zins­sätzen, was durch die großen deutschen Konversionen des Jahres 1935 erfolgreich vorbereitet worden ist, wie ferner eine normale Ertragslage, welche die volkswirtschaftlich notwendige Amortisation von Krediten und die Ersetzung der allmählich sich ab­nutzenden Produktionsanlagen ermöglicht. Entschei­dend ist jedoch die Sicherung einer ausreichen­den Rohstoffversorgung. Mit Hilfe einer umfassenden Außenhandelskontrolle durch das In­strument des Neuen Planes und unter Rückgriff auf noch vorhandene Rohstoffreserven ist cs gelun­gen, eine Beeinträchtigung des binnenwirtschaftlichen Aufschwunges durch Rohstoffspannungen zu verhin­dern. Für den weiteren Fortgang der Belebung ist es, wie die Reichskreditgesellschast in ihrem Jahres­bericht erklärt, erforderlich, die zur Deckung des erhöhten Rohstoffbedarfs benötigten Devisen­überschüsse durch Erhöhung der deut­schen Ausfuhrzu beschaffen. Eine vernünf­tige Bereinigung der Weltverschuldung m Verbin­dung mit einer Währungsstabilisierung könnte zum Vorteil sowohl der Schuldner- wie auch der Gläubigerländer die noch auf den Weltmärkten lastenden Krisenreste in Kürze beseitigen helfen. Es ist eine dringende weltwirtschaftliche Aufgabe, für eine solche Bereinigung den Boden vorzubereiten.

Eine neue Großgemeinde im Kreise Gaartouis.

Saarbrücken, 9. Jan. (DNB.) Jrn Zuge der großen Verwaltungsreform im Saarland haben die Gemeinderäte der Gemeinden Lisdorf, Schön­bruch-, Picard und Fraulautern beschlos­sen, unter Wahrung des Eigenlebens der einzelnen Gemeinden sich mit der Stadt Saarlouis zu einem neuen großen Gemeinde- wesen zusammenzuschließen. Die neue Stadt, die etwa 32 000 Einwohner umfassen wird, wird am 13. Januar durch den Gauleiter B ü r ck e l einen neuen Namen erhalten.

In Lisdorf sprach Amtsbürgermeister Zell über den Plan. Man wolle keine Eingemeindung nach altem Muster vollziehen. Es werde etwas Neues, ganz Großes geschaffen werden. Deshalb müsse auch der Name Saarlouis verschwinden. Der Landrat des Kreises Saarlouis, Dr. Schmitt, wies dar­auf hin, daß große Aufgaben nur von einer großen Gemeinschaft geleistet werden können. Der Kreis Saarlouis mit feinen 155 000 Einwohnern habe bisher nur eine Kreisstadt von 17 000 Einwohnern. Unter diesen Umständen könnten naturgemäß die wichtigen Grenzlandaufgaben nicht in der richtigen Weise gelöst werden. Deshalb müsse auch im Kreise Saarlouis ein besonderer Kraftmittel­punkt geschaffen werden.

Studenten, die der SA. angehören.

Berlin, 9. Jan. (DNB.) Die Oberste SA.-Füh- rung teilt mit: Zwischen der Obersten SA.-Füh- rung und dem Reichserziehungsminister ist folgende Vereinbarung getroffen worden:

1. Studenten, d i e der SA. angöhören, haben bei der Immatrikulation eine Bescheini­gung der für sie zuständigen Standarte des Hoch­schulortes vorzulegen, aus der hervorgeht, daß sie ordnungsgemäß gemeldet und einer SA.- Einheit zur Dien st lei st ung zugewie- s e n sind.

2. Studierende SA. - Angehörige, die sich um Gebührenerlaß, Stipendien und an­dere Vergünstigungen bewerben, müssen durch eine Bescheinigung ihrer zuständigen Standarte des Hochschulortes nachweisen, daß sie bis zum Zeitpunkt der Bewerbung Dienst in der SA. getan haben bzw. ordnungsgemäß beur­laubt sind. Studenten, die alte und bewährte SA. -Männer sind, sind bei der Gewährung von Unterstützung bevorzugt zu behandeln.

Diese Vereinbarung ist getroffen worden, um zu vermeiden, daß Studierende, die sich am Hochschul­ort nicht am S A. - D i e n st beteiligen, sich bei der Einschreibung als SA. -Angehörige eintragen und daraus irgendwelche Vorteile ziehen.

vereinigt aromatische Fülle mit besonderer Bekömmlichkeit. Diese Eigenschaften kommen beim Tabak wie beim Wein erst nach mehrjährigem Lagern ganz zur Geltung. Deshalb veredeln wir jetzt die ALVA durch Hinzunahme mace- donischer Provenienzen aus dem Jahrgang 33.

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