(Scherl-Bilderdienst-M.)
(Presse-Illustrationen Hoffmann-M.)
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schwung der Neutralitätspolii sident Wilsons zugunsten Englands 1915 hervorgeht. Das bemerkenswerteste Ergebnis des Tages war die Bekanntgabe eines Briefes des ehemaligen Schatzsekretärs McAd 0 0 an Wilson, in dem dieser erklärt, daß sich der gesamte amerikanische Handel infolge des ständigen Fallens des Sterlingkurses in schwer st er Gefahr befinde. Er billige daher eine sorfortige Aufhebung des Verbotes der Gewährung von An-
London, 10. Jan. (DNB. Funkspruch.) Die Morgenpresse ist allgemein der Ansicht, daß die Londoner Flottenkonferenz dem Zusammenbruch entgegen st euere. Mit einer Aende- rung der japanischen Forderung nach einer gemeinsamen oberen Rüstungsgrenze sei kaum mehr zu rechnen. Es sei zwar jetzt wahrscheinlich, daß der japanische Plan auf Veranlassung Englands, das einen Zusammenbruch verhüten möchte, in der nächsten Sitzung am Montag besprochen werde. Die Blätter sind jedoch davon überzeugt, daß d i e japanische Forderung nach Gleichheit von den übrigen Abordnungen endgültig a b gelehnt werden wird. Die Tatsache, daß die englische Abordnung sich zu einer erneuten Besprechung des Planes bereit erklärt habe, bedeute keineswegs,
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Auf dem großen Hof der Kriegsschule waren die Lehrgänge mit dem Ausbildungspersonal und dem Musikzug des Infanterieregiments 9 in einem offenen Rechteck angetreten. Punkt 10 Uhr erschien der Oberbefehlshaber des Heeres General der Artillerie Freiherr von Fritsch, empfangen von dem Inspekteur der Kriegsschulen Generalleutnant von Küchler und dem Kommandeur der Potsdamer Kriegsschule Oberst Wetzel. Der Oberbefehlshaber begrüßte die Ehrengäste, den Regierungspräsidenten Dr. Fromm, den Kreisleiter und Oberbürgermeister Friedrichs, den Polizeipräsidenten Graf Wedel, den Chef des Generalstabes des Heeres General der Artillerie Beck, den Befehlshaber der Gruppe I Berlin General von Rundstedt, den Chef des Personalamtes des Heeres General von S ch w e d t l e r, den Standortältesten Generalleutnant von W i l m o w s k i, den früheren Inspekteur der Kriegsschule Potsdam Exzellenz von P f u e l und viele andere Vertreter der Wehrmacht.
Rach dem Abschreiten der Front übergab Regie- runasbaurat Weyher den Schlüssel der Kriegsschule an die Heeresstandortverwaltung Potsdam. Für diese führte Ministerialamtmann Ball aus, daß durch die neue Kriegsschule, deren Baulichkeiten 14 Hektar bedecken, Potsdam zum größ- ten militärischen Standort geworden sei. Die neue Kriegsschule knüpfe an eine 200jährige preußische Tradition auf einem Felde an, auf dem die erlesenen Regimenter der alten Armee ihre Entwicklung erfahren hätten. Er übergab dann den Schlüssel dem Kommandeur der Kriegsschule Oberst Wetzel, der ihn mit dem Gelöbnis übernahm, daß die neue Kriegsschule da anknüpfen werde, wo die alte aufgehört habe. Als Leitwort gelte für sie das Wort des großen Preußenkönigs, das auch über dem Eingang zum Feldmarschallsaal des Lehrgebäudes stehe- „Es ist nicht nötig, daß ich lebe, wohl aber, daß ich meine Pflicht tue."
Der Oberbefehlshaber des Heeres, General der Artillerie Freiherr von Fritsch, wandte sich an die Fahnenjunker. Er ermahnte sie, mit offenen Augen die Traditionen aufzunehmen, denen sie in der Soldatenstadt auf Schritt und Tritt begegnen und die in den soldatischen Tugenden der Treue,
leihen an Kriegführende. Der Brief endet mit dem Satz: „Großbritannien ist und war immer unser bester Kund e." Der Teilhaber des Bankhauses Morgan Whitney sagte aus, daß etwa 294 Millionen Dollar britischer Privatschulden im Jahre 1918 mit Hilfe der amerikanischen Regierung durch die Morgan-Bank abgezahlt worden seien. Das Verhör ergab weiter, daß die britischen Kriegsschulden im April 1917 ihren höchsten Stand mit etwa 27 Milliarden Dollar erreicht hätten.
Eine panskandinavische Konferenz.
Stockholm, 8. Jan. (DNB.) In Stockholm findet am 7. und 8. Januar eine Vertretersitzung der skandinavischen Vereinigung „Norden" statt mit dem Zweck, die Vorbereitungen für einen sogenannten Tag des Nordens im Herbst dieses Jahres einzuleiten. Die Vereinigung Norden, der Vertreter aus Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Island angehören, soll einen engen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenschluß der genannten Länder ideenmäßig vorbereiten und untermauern. Man verspricht sich von einem solchen engeren Zusammenschluß eine Stärkung vor allen Dingen in wirtschaftlicher Hinsicht. Ein wirtschaftlicher Block der Nordstaaten würde nach Meinung der Vereinigung namentlich in der Weltwirtschaft eine besondere Bedeutung und Geltung erhalten. Für die nächste Zeit sind in den genannten Ländern verschiedene Vorträge über Sinn und Zweck der
lungen Geheimdokumente des Weißen Hauses, des Staatsdepartements und des Schatzhauses verlesen, aus denen der plötzliche Umber Neutralitätspolitik Prä» $ im Jahre
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setzen konnte, während sie jetzt nach zehnjähriger Entwicklung mit den neuesten Schellverkehrsflugzeu- gen im Reiseflug etwa 350 Stundenkilometern stiegen kann. Der deutsche Luftverkehr wird also irn 11. Jahre des Bestehens unserer Lufthansa eine Geschwindigkeit erreicht haben, die fast das Dreifache dessen darstellt, womit der deutsche Flugplan 1926 seinen Verkehr eröffnet hat.
Sicherheit erster Leitsatz der Handelslustfahrt.
Staatssekretär Mitch eröffnet die Tagung der IATA
Berlin, 9. Jan. (DNB.) Im neuen Hause der Flieger wurde durch den Staatssekretär der Luftfahrt, Generalleutnant Milch, die 35. Tagung der „IATA“, der „International Air Trafic Association“, der Dachorganisation von 23 Luftverkehrsgesellschaften, eröffnet. Seit neun Jahren, so führte er aus, tage die Vollsitzung der IATA zum ersten Male wieder in Deutschland. Zusammenarbeit, gemeinsam und verständnisvoll die Interessen aller Mitglieder achtend, die Schwierigkeiten zu beseitigen, die sich dem Flugzeug, dem schnellsten und modernsten Verkehrsmittel, hemmend in den Weg stellen, das sei die wichtige Aufgabe der IATA, die diese nun schon seit 1919 erfüllt habe
Einweihung der Kriegsschule Potsdam
Potsdam größter Standort der Wehrmacht.
Berlin, 9. Jan. (DNB.) Zum 10jährigen Bestehen der Deutschen Lufthansa hat Dr. Ernst 1 Helnkel der deutschen Verkehrsluftfahrt ein in seinem Rostocker Werk erbautes n e u e s S ch n e l l- verkehrsflugzeug, die Heinkel „HE 111", zur Verfügung gestellt, die einen ganz bedeutenden Geschwindigkeitsfortschritt bringen wird. Gegenüber dem Blitzflugzeug „HE 70", das mit vier Fluggästen eine Höchstgeschwindigkeit von 377 Stundenkilometern erreicht, wird mit der neuen „HE 111" der Deutschen Lufthansa ein Flugzeug übergeben, daß mit 10 Fluggästen und Gepäck erstmalig die 400-Kilometer-Ge- schwindigkeitsgrenze überschreitet. Damit wird Deutschland in dieser Größenklasse das schnellste Verkehrsflugzeug der Welt besitzen. t _ r,
Die „HE 111", deren Entwurf von der Lufthansa angeregt worden ist, weil die bis heute von mehrmotorigen Flugzeugen erzielten Reisegeschwindigkeiten auf lange Sicht unzureichend sind, lst, wie die früheren Schnellflugzeuge des Werkes, ebenfalls als Tiefdecker mit völlig glatter Außenhaut aus Leichtmetall gebaut. Das Fahrgestellt und das Spornrad sind einziehbar. Das Innere des Flugzeugrumpfes bietet Raum für 1 0 Fahrgäste in zwei Abteile n , so daß eine Unterteilung in „Raucher und „Nichtraucher" möglich ist. Die von dem Architekten Professor Breuhaus entworfene Kabinenausstattung gewährt den Fluggästen weitgehende Bequemlichkeiten. Vor dem Fluggastraum befinden sich die Sitze für den Flugzeugführer und den Funkermaschinisten. .
Zur Durchführung der Versuchsfluge bet der ersten großen Erprobung hat das Flugzeug zwei der durch ihre Betriebssicherheit bereits seit langem bekannten BMW.-Motoren von je 660 PS. erhalten, die in den Flügeln unteraebracht sind. Für den endgültigen Einsatz im Luftverkehr sind neue deutsche Hochleistungsmotoren von 880 PS. vorgesehen. Während die Höchstgeschwindigkeit der „HE 111" mit den BMW.- Motoren sich auf 345 Stundenkilometern beläuft, hat man für die neuen stärkeren Motoren eine Höchstgeschwindigkeit von 410 und eine Reisege- schwindigkeit von 350 Stundenkilometern errechnet. Bei Einsatz der neuen Heinkel- Schnellverkehrsflugzeuge kann der Flugplan um mehr als 100 Stundenkilometer oder etwa 40 v. H. beschleunigt werden.
Dies ist das Ergebnis langjähriger enger Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Lufthansa und der deutschen Luftfahrtindustrie. Wie ergebnisreich diese Zusammenarbeit ist, geht daraus hervor, daß die Deutsche Lufthansa im Jahre ihrer Gründung 1926 nur eine Reisegeschwindigkeit von etwa 120 bis 140 Stundenkilometern in ihren Flugplan ein-
Das schnellste Verkehrsflugzeug der Welt.
Oie neue Heinkel „He 111" überschreitet die 400-Kilometer-Geschwindigkeitsgrenze im deutschen Lufiverkehr.-Neue deutsche Hochleistungsmotore.
Potsdam, 9. Jan. (DNB.) Am Donnerstag- Vormittag wurde in Potsdam-Bornstedt die wiedererstandene Kriegsschule Potsdam ihrer Bestimmung übergeben. Die neue Kriegsschule, die nach Entwürfen des Heeresdauamtes durch den Architekten Geheimen Hofbaurat Prof. O. Kuhlmann unter der Bauleitung des Regierungsbaurates Weyher in 18 Monaten erbaut wurde, besteht aus 22 Gebäuden, die in drei Gruppen (Fähnrichsunterkünfte, Lehrsaalgebäude und Mannschaftshäuser) in zweckentsprechender Planung gegliedert sind. Die großen hellen und rotgedeckten Gebäude sind in schlichter Zweckmäßigkeit angelegt und fügen sich wirkungsvoll in die märkische Land-
Japan sprengt die Flottenkonferenz.
Montag Besprechung des japanischen Plans, aber keine Hoffnung auf Einigung.
a-stSndnifs« im Fern«» Osten al- Prel« für seine Zustimmung zu einem Flottenabkommen zu erhalten.
Gleichheit bedeutet Sicherheit.
Japan hält an seinenFlottenforderungen fest
Tokio, 10.Jan. (DNB. Funkspruch.) Während „Tokio Nitschi Nitschi" aus London gehört haben will, daß die Flottenkonferenz bereits endgültig ge- scheitert ist, und diese Neuigkeit bereits durch Extra- blatt verkündet hat, ist im japanischen Auswärtigen Amt hierüber noch nichts bekannt. Der Sprecher betonte jedoch, daß keinerlei Verständigung zu erwarten fei, solange nicht Japans Forderung auf eine gemeinsame o b e r e Rust u n g s g r e n z e , die im Interesse der Abrüstung möglichst niedrig zu halten sei, angenommen sei. Nur so könne ein Angriff verhindert und Siche^ heit geschaffen werden. Japan habe lange, nach allen Seiten offene Küsten- und Seeverbindungen zu verteidigen, während die Vereinigten Staaten und England in dieser Beziehung ungleich günstiger daständen.
Moskaus Doppelzüngigkeit.
Kritik der Times.
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zige, was man sich heute noch von der Konferenz erhoffe, sei eine Vereinbarung zwischen den übrigen Ländern, nämlich England,1 Amerika, Frankreich und Italien.
Der Flottenberichterstatter der „Morning Post" meldet, daß der Führer der japanischen Abordnung, Admiral Nagano, dauernd Glückwunschtelegramme aus allen Teilen Japans zu seinem festen Auftreten auf der Flottenkonferenz erhalte. Der „Daily Telegraph" richtet eine ernste Mahnung an Japan und die Vereinigten Staaten, von einer Politik des Flottenwettrüstens Abstand zu nehmen und in letzter Stunde einen Zusammenbruch der Konferenz zu verhüten. „News Chronicle" meint, daß hinter dem zähen Festhalten Japans an der Gleichheitsforderung ein politisches M a - nöoer verborgen sei. In einigen Kreisen glaube man, daß Japan darauf abziele, politische Z u-
Sodann umriß der Staatssekretär die künftigen Ausgaben der Handelsluftfahrt. Innerhalb Europas gelte es, alle wichtigen Städte miteinander zu ver-I binden, einstweilen am Tage durch Personenstrecken, des Nachts durch Luftpostlinien. Daraus ergebe sich als technische Forderung das große, schn eil e und bequeme Personenflugzeug für den Flugga st verkehr und das noch schnellere, eigens für diesen Zweck geschaffene Schne11poft - flugzeug für den Postdienst, lieber der gesamten Entwicklung habe jedoch der alte Leitsatz des Luftverkehrs zu stehen: Zuerst die Sicherheit! Es sei erfreulich, daß gerade hier in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte erreicht worden sind. Auch bei der Erschließung der über die Weltmeere hinwegführenden W a s s e r h o ch st r a - ßen der Luft, auf denen das Flugzeug seine ureigenste Aufgabe erfülle, sei verständnisvolle und kameradschaftliche Zusammenarbeit aller beteiligten Luftverkehrsunternehmungen eine wesent
liche Voraussetzung für den Erfolg. Das Flugzeugs kenne die politischen Grenzen wohl, aber es überschreite sie im Fluge. Die im Weltkrieg immer wieder bewiesene Kampfesweise der Flieger habe den Fliegergei st erstehen lassen, der in der Han- delsluftfahrt verankert worden sei. Mit dem Wunsch, daß dieser Fliegergeist auch in Zukunft die Arbeit im Luftverkehr leiten möge, eröffnete der Staatssekretär die 35. Vollsitzung der IATA.
London, 10. Jan. (DNB. Funkspruch.) Die „Times" schreibt, daß die Behauptung der Rate» regierung, sie habe mit der kommunistischen Internationale nichts zu tun, ein Meisterstück der Täuschungskunst oder aber der Unverschämtheit sei. Das Blatt erinnert an die Aeußerungen des Sekretärs des jungkommunistischen Verbandes „Komsomol", Kv» saroff, der Stalin kürzlich als Führer gegrüßt habe, der den jungen Kommunisten den Weg zeige, dasselbe im Auslande f e r ti g 3 u b r i n • ge n, was ihre Väter in Rußland getan haben. Kofaroff habe erklärt: „Wir jungen Leute Iber Räterepublik, geführt vom großen Stalin, haben eine außerordentlich schwierige und sehr wichtige geschichtliche Ausgabe— nämlich zu entscheiden: wer soll wen in der ganzen Welt vernichten?" Hier sehe man, die kommunistische Bewegung sei in ihrer Organisation ein Einziges und Unteilbares, ihr führender Mittelpunkt fei so eng mit der Räteregierung verbunden, daß ein Mißklang zwischen den beiden die Zersetzung des Kommunismus mit sich bringen würde.
Als die Räteregierung in den Völkerbund eingetreten fei, habe sie sich einer internationalen Gemeinschaft angeschlossen, deren Gesetz diesen „ungereimten Dualismus" nicht dulde. „Zwei G e - schäfte unter verschiedenen Namen durchzuführen, das eine offen und in einer Völker- I bundsverfammlung, das andere heimlich und unterirdisch, um die Regierungen anderer Staaten zu unterwühlen und ihre Ordnung umzuformen, ist mit der Freundschaft ober Ehrenhaftigkeit unocr- I e t n b q r. Die Folge internationalen Ränkespiels kann kaum etwas anberes fein, als internationales Mißtrauen. Das Verbrechen des Bürgerkriegs zu planen und sich gleichzeitig zu dem Grundsatz des internationalen Friedens zu bekennen, ist ein Wider-, fpruch. Staaten, die diese Regel befolgen, werden es schwierig finden, ihren Nachbarn die Treue zu halten.
I Und noch schwieriger, ihr Vertrauen zu finden. Sie I errichten eine Schranke der Verbricht!» ! g u n g um sich selbst.
Morgans Kriegsqeschast.
84% der amerikanischen Waffenausfuhr finanziert die Morganbank.
Washington, 9. Jan. (DNB.) Vor dem Se- natsausschuß für Rüstungsuntersuchung wurde am Donnerstag die Tatsache enthüllt, daß die W a f» fenausfuhr der Vereinigten Staaten nach Europa von einem Betrag von 125,7 Millionen Dollars in den drei letzten Jahren vor Ausbruch des Weltkrieges auf 2187,3 Millionen Dollars indenJahrenl915 bis 1917 an stieg. Von diesem Ausfuhrwert wurde ein Bettag von 8 4 v. H. v o n b e r M o r - ganbant finanziert. Im gleichen Zeitraum stieg, wie der Senatsausschuß weiter feftftellte, die amerikanische Ausfuhr von kriegswichtigen R o h ft o f f e n, wie Kupfer, Messing, Zink usw. von 166 Millionen auf 1202 Millionen Dollars. Der Untersuchungsausschuß des Senats beabsichtigt anscheinend, das Ergebnis seiner Feststellungen für dis bevorstehende neue Neuttalitätsgesetzgebung zu verwerten.
Vor dem Munitionsausschuß des amerikanischen Senats wurden im weiteren Verlauf der Ermitt-
Pflichterfüllung, des Gehorsams, der Opferbereitschaft und der Kameradschaft verkörpert sind. Der Oberbefehlshaber verwies dann auf die lebendigen Zusammenhänge zwischen dem Einst und Jetzt, die unvergänglichen Werte dieser alten Svldatenstadt und den starken Puls- fchlag, in den das durch den Führer geeinte Volk daß der englische Widerstand gegen die japanische wieder emporsteige. Die Größe Deutschlands beruhe Gleichheitsforderung nachgelassen habe. Das ein»
auf den soldatischen Tugenden, die in sei- den Führer, der das neue Deutsche Reich und die ner Armee verkörpert gewesen seien. Nicht durch neue Wehrmacht geschaffen habe. Die nationalen Worte, sondern durch Gesinnung und Lieder schlossen die Feier, an die sich eme mehr- Leistung werde sie geschaffen. Der Oberbefehls- stündige Besichtigung der neuen Kriegsschule Pots- Haber des Heeres schloß mit einem Sieg-Heil auf dam anschloß
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