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Die Abessinier setzen den Vormarsch fort
Aufträge für die
Die deutschen Gildenhäuser in Riga
Die französische Gowjetanleihe ein verschleierter Rüstungskredit?
Das lettische Ministerkabinett hat zur Jahreswende eine Reihe von Gesetzen erlassen, die der Neugestaltung der lettländischen Wirt- schaft dienen sollen und diese im Sinne der autoritären Staatsform immer mehr und mehr verstaatlichen. Neben einem staatlichen lettländischen Wirtschaftsrat werden eine Handels- und Jn- dustriekammer und eine Handwerkskammer begründet. Alle privaten und gemeinnützigen Handelsund Jndustrievereine müssen ihre Tätigkeit bis zum 31. März 1936 einstellen, ihr gesamtes Eigentum geht entschädigungslos an die staatlichen Kammern oder die Selbstverwaltungen der Gemeinden über. Mit dieser Maßnahme hat das Deutschtum Lettlands einen sehr schweren Schlag erlitten. Denn die beiden noch aus dem späten Mittelalter stammenden Häuser der St. Marien- oder Großen Gilde und der St. Johannis- oder Kleinen Gilde, in der die Kaufleute und die Handwerker Zusammengeschlossen waren, verfallen damit dem lettischen Staat.
Schon im Frühherbst des verflossenen Jahres konnte man diese Wendung der Dinge vorausahnen, denn die lettische politische Polizei hatte die Archive beider Gilden mit sehr wertvollem altem Urkundenmaterial beschlagnahmt und mit der Begründung, daß sie in „Unordnung" seien, ins lettische Staatsarchiv übergeführt, obwohl sie in mustergültiger Ordnung waren. Die entschädigungslose Enteignung der beiden Gilden ist auch wirtschaftlich für die Deutschen in Riga ein fast vernichtender Schlag. Die Große Gilde als die jahrhundertealte Vereinigung der deutschen Kaufleute Rigas unterhält ein Witwen - und Altersheim, den sogenannten „Konvent zum Heiligen Geist", in früheren Klosterräumen untergebracht. Durch das neue Gesetz verfällt dieses Altersheim dem Staat, und da- mit werden Hunderte von Alten und Kranken dem Elend der Obdachlosigkeit ausgeliefert. Bei der ohnehin schon schwierigen materiellen Lage der
„Lavoro Fascista" behauptet, daß von abessinischer Seite das Zeichen des Roten Kreuzes zum Schutz von Truppen- und Munitionslagern mißbraucht werde. Italien habe daher das
wie sich in einem solchen Augenblick die A e g y p - t e r verhalten. Ihre nationale Sympathie ist auf der aHessinischen Seite, aber die Erbitterung gegen England könnte dem unter Umständen das Gegengewicht h^ten. Nachrichten aus England wissen zu melden, daß bei einem Besuch des Königs von Belgien in London — er ist ja der Bruder der Kronprinzessin von Italien — die Kyrenaika als italienische Angriffsbasis eine Hauptrolle gespielt habe und daß Baldwins Aeußerung, wenn seine Lippen nicht versiegelt wären, würde man seine Haltung begreifen, auf Unterhaltungen hierüber mit dem belgischen Gast zurückgingen.
Paris, 9.Ian. (DNB. - Funkfpruch.) Wie der „Jour" zu der beabsichtigten 800-Willionen-Frank- Anleihe an Sowjetruhland und zur Erklärung des französischen Finanzministeriums, dah es lediglich die Möglichkeiten eines solchen Finanzgeschäftes geprüft habe, wissen will, soll von der Konsignationskasse eine Zustimmung zu einer derartigen Anleihe nicht erfolgt sein. In unterrichteten Kreisen behauptet man nun, dah die ganze Angelegenheit verschoben oder ganz begraben worden sei. Das Blatt will jedoch wissen, dah man zu Anfang beabsichtigt habe, die Anleihe durch eine öffentliche Zeichnung zu decken. Das Auhenministerium hat darauf bei verschiedenen grohen Kreditinstituten eine Umfrage gehalten, ob sie gewillt seien, die Deckung zu übernehmen. Diese hätten sich jedoch geweigert. Darauf habe man eine andere Lösung gesucht. Die sowjetrussische Regierung habe sich verpflichtet, im
Laufe des Jahres 1936 für die Summe von 800 Millionen Franks Aufträge an die französische Industrie, in erster Linie an die Schwerindustrie, zu vergeben. Diese Aufträge hätten fich auf Schienen, Kanonen und Kriegsmaterial erstreckt. Zwei französische Grohbanken sollten die Kredite für diese Warenlieferungen übernehmen und die sowjetrufsische Regierung sollte sich ihrerseits verpflichten, innerhalb von fünf Jahren diese Kredite zurückzuzahlen. Aber auch dieser Plan sei von den Banken a b gelehnt worden. Daraufhin sei die Regierung s e l b st eingesprungen und habe die Garantie übernommen, und es sei nun anzunehmen, dah auf diesem Umwege die geplante Anleihe doch noch Zustandekommen werde. Rach auhen hin werde sie also einen Privatanskrich erhalten, in Wirklichkeit handele es sich aber doch um einen Kredit der Regierung an Sowjekruhland.
Nach Weigerung der Banken springt die Regierung ein, französische Schwerindustrie
Recht, den Schutz des Roten Kreuzes auf abessinischem Boden nicht mehr anzuerkennen.
Wird Schweden Schadenersatz fordern?
Stockholm, 8. Jan. (DNB.) Die schwedische Regierung hat bisher wegen des Bombardements italienischer Bombenflieger auf die Rote-Kreuz- Station in Abessinien noch keine Schritte unternommen. Eine Entscheidung darüber soll erst nach Eingang der hierfür notwendigen Unterlagen erfolgen. Hierzu gehört u. a. auch der Bericht des italienischen Oberbefehlshabers, in dessen Bereich die Bombenslieger ihre Kampfhandlungen ausführten. Ein solcher Bericht liegt in Stockholm noch nicht vor.
Die Leitung des schwedischen Roten Kreuzes erwartet ebenfalls eine ausführliche Zusammenstellung der angerichteten Schäden, um danach den Nachschub von Ersatzmaterial oder eine Schadenersatzforderung bemessen zu können. Nach Meinung von „Aftonbladet" dürfte ein Protest in Genf im Bereich der Möglichkeit liegen. Die schwedische Missionsleitung will durch das Außenministerium bei den italienischen Behörden eine Entschädigung für die aus Jtalienisch-Ostafrika ausgewiesenen Missionare erwirken. Es soll sich um etwa 40 000 Lire handeln, die die ausgewiesenen Schweden infolge italienischer Währungsmaßnahmen und anderer Schwierigkeiten eingebüßt haben. Italienische Flugblatt-Propaganda
an der Nordfront.
Addis Abeba, 8. Jan. (DNB., Am 5. und 6. Januar haben italienische Flugzeuge auf der ganzen Nordfront Flugblätter in amharischer S p rache abgeworfen. In diesen Flugblättern wird die Bevölkerung der nördlichen Provinzen aufgefordert, gegen die Regierung in Addis Abeba zu revoltieren, weil diese die wirtschaftliche Lage der Provinzen ruiniere und Abgaben erhebe, die nur dem Negus zugute kämen. Ferner wird erklärt, die Regierung in Addis Abeba habe nicht das Recht, sich als Regierung Gesamtabessiniens zu bezeichnen. Aus diesem Grunde seien die Abessinier auch nicht verpflichtet, ihr But für den Kaiser zu opfern.
Palästina her, wo die deutsch-türkische Front nicht gegen Aegypten vorrücken konnte, weil sie mit Nachschub und Ersatz an der behelfsmäßigen leistungsschwachen Feldbahn über die kleinasiatisch-syrischen Gebirgszüge hing.
Auf alle Fälle ist das Risiko eines italienischen Angriffs von der Basis in Tobruk her für die Engländer in Aegypten nicht zu unterschätzen. Wenn sich Italien zu Kampfhandlungen gegen England entschließt, so spielt es überhaupt ein verzweifeltes Spiel, und dann wird es sich die Möglichkeit, Aegypten von der Landseite her zu fassen, nicht entgehen lassen. Es ist auch keineswegs schon gesagt,
Deutschen in Lettland bedeutet dieses eine Mehrbelastung für die Volksgruppe, die sie kaum tragen kann. Das wertvolle alte Gildenhaus mit seiner schönen, zum Teil noch aus dem späten Mittelalter stammenden Einrichtung — eine besondere Sehenswürdigkeit ist die sogenannte „Brautkammer", in der jedes jungvermählte Kausmannspaar die Hochzeitsnacht verbrachte — stellt einen Wert von rund 2 Millionen Goldfranken dar. Dazu kommt noch das gesamte Barvermögen der Großen Gilde, die — wie im übrigen auch die Kleine Gilde — seit Begründung des lettländischen Staates als „eingetragener Verein" galt. Rechnet man zu diesem schweren Vermögensoerlust der Volksgruppe nun noch die Enteignung der Kleinen Gilde, die bevorstehende Schließung des Deutschen Gewerbevereins und damit des von ihm begründeten Handwerkerlehrlingsheims sowie die zu erwartende Enteignung des berühmten Schwarzhäupterhauses, das ja auch Besitz des eingetragenen Vereins „Genossenschaft der Schwarzen Häupter", der unverheirateten Kaufleute, ist und aus dem frühen Mittelalter stammt, die Wegnahme des deutschen Gewerbeoereinshauses in Riga und in Libnu hinzu, so kann man sich vielleicht den Schaden klar machen, der die deutsche Volksgruppe in Lettland trifft. Es scheint in der Tat, als richteten sich die neuen Gesetze fast in der Hauptsache gegen die Deutschen des Landes, wenn daneben natürlich auch die lettischen und jüdischen privaten Vereine und Organisationen schwer getroffen sind.
Nachdem im Herbst 1931 der deutsche Dom in Riga enteignet wurde, ist die Enteignung der Gildenhäuser ein weiterer Schritt auf dem Wege der lettischen Regierung, die durch deutschen Fleiß und deutsche Arbeit errichteten unvergänglichen Bauwerke Rigas in lettischen Besitz überzüführen. Darüber hinaus zeigt dieses Vorgehen der lettischen Reglerung den trotz aller gegenteiligen Versicherungen klaren Willen, die Deutschen in Lettland
Addis Abeba, 8. Jan. (DNB.) Sowohl an der Nordfront als auch an der Südfront sollen sich große Gefechte entwickeln. Im Norden sollen d i e Truppen RasKassas und Ras Seyoums die plötzlich auftretende Regenzeit dazu benutzt haben, um mit starken Kräften ihren bereits früher begonnenen Vormarsch auf Aksum fort- z u s e tz e n. Die Italiener sollen sich erbittert aus Blockhäusern, MG.-Nestern und ihren Feldstellungen verteidigen. Weitere Gerüchte wollen wissen, daß auch die Heeresgruppe des Ras Desto im Süden zum Angriff übergegangen ist. Die Abessinier gehen hier strahlenförmig in drei verschiedenen Kolonnen vor, und zwar die erste Kolonne auf Jet, die zweite auf Lugh Fer- randi und die dritte hart an der Grenze von Kenya. Ras Desto soll die strahlenförmige Angriffstaktik gewählt haben, um sich vor Ueberraschungen auf seinen Flügeln zu schützen. Er soll 60 000 Mann zur Verfügung haben.
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Gegen die Verwendung von Giftgasen.
Genf, 8. Jan. (DNB.) Der abessinische Gesandte in Paris hat eine neue Note an das Völkerbundssekretariat gesandt, in der erklärt wird, daß die italienischen Militärbehörden ihre „Politik der Terrorisierung" fortsetzten, indem sie auf dem nördlichen Abschnitt des Kriegsschauplatzes Giftgase gegen die abessinischen Truppen verwendeten. Es handele sich nicht mehr um einzelne und zufällige Handlungen, sondern offenbar um die unerbittliche Durchführung der „planmäßigen Ausrottung des abessinischen Volke s", die die italienische Regierung in ihrer Presse verkündet habe. Aus diesem Grunde wiederhole die abessinische Regierung ihre Bitte, daß der Völkerbund eine Untersuchung über die neuen und wiederholten Verletzungen des Kriegsrechtes und der internationalen Abkommen vornehme.
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3m neuen Opelwerk.
Reichsverkehrsminister. Freiherr Elz von Rübenach (in der Mitte), Korpsführer Hühnlein (rechts) auf einem Besichtigungsgang durch das neue Opel-Werk in Brandenburg. (Scherl-Bilderdienst.)
wirtschaftlich zu erdrosseln und damit ihrer Existenz in zielbewußter Politik ein Ende zu bereiten. M. Hellmann.
Morgans Kriegsgeschäste.
Washington, 9. Jan. (DNB.) Die gestrigen Verhandlungen des Untersuchungsausschusses des Senates ergaben, daß die Gesellschaften, an denen I. P. Morgan & C o. beteiligt war, den Alliierten vor Amerikas Kriegseintritt Kriegsmaterial, Nahrungsmittel und sonstige Waren im Werte von 363 Millionen Dollar verkauft hatten. Das Bankhaus Morgan war Einkaufsagent für insgesamt etwa 3 Milliarden Dollar. Morgan hatte in einem Kabel an das Morgan-Haus in London am 14. Januar 1916 England aufgefordert, die Kontrollrechte über die Waffenfirma „Winchester Repeating Arms Co." zu erwerben, die in finanziellen Schwierigkeiten fei. Diese Rechte könnten f ü r 16,5 Millionen Dollar erworben werden.
Morgans Teilhaber Lamont wiederholte die von I. P. Morgan aufgestellte Behauptung, daß „deutsche Handlunge n", nicht d i e internationale Fina«nz, Amerika in den Krieg gezogen hätten. Der Vorsitzende des Ausschusses, N y e, erklärte daraufhin: Ehe wir versuchen zu sagen, ob Unterseeboote oder Industrie und Geschäft uns in den Krieg hineinbrachten, werden wir den Tatbestand ausnehmen, und dann werden wir entscheiden, was uns in den Krieg hineinzog.
Aus den Verhandlungen ging weiter hervor, daß der Morgan-Teilhaber Lamont England vor einer Zurückziehung eines Gerne hrauftrage^ über 55 Millionen Dollar gewarnt habe, da ungünstige Rückwirkungen auf die 900 amerikanischen Gesellschaften befürchtet werden müßten, die England Vorräte lieferten.
Ehrenflugkapitäne der Deutschen Lufthansa.
Berlin, 8. Jan. (DNB.) Einer Anregung des fliegenden Personals der Lufthansa folgend hat die Deutsche Lufthansa am 6. Januar aus Anlaß der Zehnjahresfeier Reichsluftfahrtminister Göring, Staatssekretär Milch und den Direktor der Lufthansa, Freiherrn von Gab lenz, in Dankbarkeit für die geleistete Aufbauarbeit in der Handelsluftfahrt gebeten, den Titel eines Ehrenflugkapitäns der Deutschen Lufthansa anzunehmen. Dieser Bitte haben die Herren, die heute noch persönlich ihre Flugzeuge führen, entsprochen. Sie werden Vertreter des fliegenden Personals zur Ueberreichung der Diplome und der Ehrennadeln empfangen.
Vertretung
gegenüber den Arbeitsämtern.
Berlin, 8. Jan, (DNB) Durch Verordnung vom 9. September 1935 hatte der Reichsarbeitsminister die Vertretung gegenüber Ver - sicherungsträgern und Versicherungsbehörden neu geregelt. Die Regelung ist am 1. Januar 1936 in Kraft getreten. Zur Vertretung der Versicherten sind jetzt in erster Linie
die Rechtsberatungsstellen der Deutschen Arbeitsfront berufen. Neben diesen können Rechtsanwälte, nahe Angehörige und Betriebsführer für ihre Ge- folgschaftsmitglieder als Bevollmächtigte auftreten. Nur dann, wenn eine Prozeßpartei sich nicht durch eiinen nach diesen Vorschriften zur Vertretung Berechtigten vertreten lassen kann und ein dringendes Bedürfnis für eine anderweitige Vertretung besteht, kann der Versicherungsträger oder die Versicherungsbehörde eine solche andere Vertretung auf Antrag im Einzelfall zulassen. Der Reichsarbeiitsminister hat nun angeordnet, daß diese Vorschriften auch für die Vertretung gegenüber den Dienststellen der R e i ch s a n st a l t für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, den Spruchausschüssen der Arbeitsämter, den Spruchkammern für Arbeitslosenversicherung und dem Spruchsenat der Arbeitslosenversicherung gelten. Auf Verfahren, die am 1. Januar 1936 bereits anhängig waren, findet sie jedoch keine Anwendung, solange sie bei derselben Stelle schweben.
10 Iahre NSDStB.
München, 8. Jan. (DNB.) Der Hauptstellenleiter des NSDStB. Pg. Hildebrandt sprach auf einer Pressekonferenz der Reichspressestelle der NSDAP, über das Programm der bevorstehenden Zehnjahresfeier des NSDStB. Die Feier werde einen Akt von großer politischer Bedeutung dar- stellen. Was mit dem Wartburg-Fest der deutschen Burschenschaft im Oktober 1935 vollendet wurde, erstehe am 26. Januar neu. Bei dieser Gelegenheit werde das akademische Deutschland ein flammendes Bekenntnis für den Führer ablegen. Als Traditionsfeier der Gesamtbewegung finde die Feier selbstverständlich in der Hauptstadt der Bewegung statt. Die Feier, die den Abschluß eines vergangenen Zeitalters und den Auftakt zu neuer Arbeit im Sinne des Führers bedeute, werde in der Geschichte der Deutschen Studentenschaft für alle Zeiten einen Markstein bilden.
polnische Studenten
wegen kommunistischer Betätigung auf der Anklagebank.
Warschau, 9.Januar (DNB. Funkfpruch.) In Wilna begann ein Prozeß gegen zwölf Studeyten und Assistenten der Wilnaer Universität wegen kommunistischer Betätigung und wegen Zugehörigkeit zur kommunistischen Partei des westlichen Weißrußlands, die gewaltsam eine A b - trennung des w e i ß r u s s i s ch e n Gebiets vom polnischen Staat erstreben. Der Prozeß erregt besonderes Aussehen, weil sich unter den Angeklagten neben drei Weißrussen und einem Juden a ch t polnische Stu deuten befinden, die früher teils der Pilsufkischen Jugendorganisation „Legion der Jungen", teils einer k a ■ tholisch - kirchlichen Organisation an- gehörten. Einige von ihnen gehörten einer Jugend- üteratengruppe an, die anfangs in der monarchistisch- konservativen Zeitung „Slowo", später im demokratischen „Kurjer Wilenski" ihre Arbeiten veröffentlichten.
Das Hochwasser in Frankreich.
Einwohner der Stadt R e n n e s in der Bretagne müssen auf Holzstegen einen notdürftigen Verkehr in den überfluteten Straßen aufrechterhalten. — (Scherl-Bilderdienst-M.)


