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Aus aller Welt

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Die

Jakob

Alle Volksmusik-Freunde

7056 D

Ihre Vermählung geben bekannt

Gießen (Klinikffraße 1), den 7. November 1936

7095 D

Statt Karten!

Ihre Vermählung geben bekannt

10. Dez.:

7. Jan.:

Gießen (Noonstraße 22), den 7. November 1936

21. Jan.:

7052 D

Franz Rathenow*

Heinrich BönseM

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Gerichtsaffeffor Walter Zfieul Anni Zfteul, geb. Berghöfer

fiislwirlsctallZiirLata

Heute Samstag <'XP j

bis 4 Uhr nachts geöffnet! JtOTlÄCTI

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sind herzlichst eingeladen zu dem am Sonntag, 8. November, abends 8.30 Uhr im Caf6 Leib stattfindenden

Martha Wagner Herbert Sattler

Architekt

geben ihre Verlobung bekannt

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Einiol

Berlin-Tempelhof geschaffen.

keine Hoffnung auf Rettung der Lsbjerger Fischer.

Der Sturm der vorigen Woche, der auch dem FeuerschiffElbe I" zum Verhängnis wurde, hat außer der Besatzung des Feuerschiffes noch weitere Menschenleben gefordert. So waren bei Ausbruch des Sturmes neun Fischkutter aus Esbjerg beim

Christian Menget Else Menget, geb. Steuerwald

München, 7. Noo. (DNB. Funtspruch.) Die Hauptstadt der Bewegung erhält einen der modern­sten und größten Verkehrsflughäfen. Der bisherige Verkehrsflughafen München-Ober- wiefenfeld wird auf Vorschlag des Reichsluft­fahrtministers Generaloberst Göring aufgelassen. Dafür wird im Osten der Stadt der G r o ß f l Hafen München-Riehm auf einem

Quadratkilometer großen und für einen modernen Verkehrsslughafen geradezu idealen Platz errichtet.

Der Reichsluftfahrtminister hat sich erboten, gegen Hingabe des jetzigen Flughafengeländes der Stadt München den neuen Flughafen auf Kosten der Reichsluftfahrtverwaltung zu erbauen. Prof. Ernst Sagebiel wird ihn erbauen. Sagebiel ist der Schöpfer des neuen Reichsluftfahrtministeriums. Er hat die Pläne für den neuen Stuttgarter Flughafen und den Entwurf für den neuen Riesenflughasen

Kleine politische Nachrichten.

Der Reichs- und Preußische Wirtschaftsminister hat Dr. Adrian von R e n t e l n zum Präsi­denten des Deutschen Genossenschafts­verbandes ernannt.

Wie amtlich mitgeteilt wird, hat der Danzi­ger Polizeipräsident die Ausgabe der in Danzig erscheinenden polnischen ZeitungGazeta Gdanska" vom 5.11.1936 beschlagnahmt, weil sie Ausführungen enthielt, die geeignet sind, die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Freien Stadt Danzig zu gefährden. Mit Rücksicht darauf, daß dieGazeta Gdanska" sich in der letz­ten Zeit wiederholt einer wahrheitswidrigen und entstellten Berichterstattung bedient hat, wer­den bei Fortsetzung dieser falschen und tendenziösen Berichterstattung gegen das Blatt schärfere Maßnahmen ergriffen werden.

Kheingold" das gemütliche CafL-Nestaurant Ludwigstraße 6 ?osv0

Smnstsss verfang* KMMunbe

Gesellschaft lür Erd- und Völkerkunde

Lichtbilder-Vorträge

im Winter 1936/37

Donnerstags 20.15 Uhr, in der Universitäts - Aula.

12. Nov.: Prof. Fritz Klute, Gießen:

Verschärfung des amerikanischen Seemannstreiks.

Hüll soll an der Ausreise nach Südamerika gehindert werden.

Reuyork, 7. Rov. (DRB. Funkspruch.) Die Neuyorker Gewerkschaften haben beschlossen, die gesamte Belegschaft aller Schiffe und Dockanlagen zum Streik aufzurufen, man be­fürchtet, daß sich dieser Streik auf die gesamte Ostküste und die Golfhäfen ausdehnen wird. In einer Versammlung der Streikenden wurde be­schlossen, den Dampfer derAmerican Lines , der mit dem Staatssekretär hüll heute mittag die Aus­reise nach Buenos Aires antreten will, am Auslaufen zu verhindern. Die Reederei hat angekündigt, daß sie sofort neue Mannschaften anheuern werde, um die Abfahrt des Schiffes sicher­zustellen. Obwohl Präsident R o o s e v e l t von allen Seiten bedrängt wird, persönlich in den Stteik em» zugreifen, hat der Arbeitsminister erklärt, daß ein Einschreiten des Präsidenten vorläufig nicht in Frage käme.

Der Streik in den Häsen der Westküste hat zu einer ernsten Gefährdung A l a s k a s geführt. Falls es nicht gelingen sollte, binnen kurzem Alaska mit Lebensmitteln zu versorgen, könnte sich eine bedrohliche Lage eraeben, da die Häfen Alaskas be? reits in kurzer Zeit zu gefroren fein werden.

Berge im Sommer und Winter (gemeinsam veranstaltet mit Deutsch- Oesterr. Alpenverein u. Skiklub, Gießen) Prof. Carl Troll. Berlin-

Die europäischen Kolonisations­methoden in Ostafrika (aut Grund einer Forschungsreise)

Max Junge, Chile:

Sechs Forschungsreisen nach Westpatagonien

Dr. F. Fickeler, München:

,Kreuz und quer durch Kleinasien*

Gesangverein Heiterkeit Gießen Samstag, 14. Novbr., 20.15 Uhr, im Studentenheim KONZERT Leitung: Wilhelm Schättler, Musiklehrer, Gießen Mit wirken de: Alfons Forstner, Baß (Mitglied des Gießener Stadttheaters), Violinchor aus der Violin- schule Wilhelm Schättler, Knahenchor der höheren Lehranstalten (Musiklehrer Heinrich Blass).

CHÖRE von Schubert, C. M. v. Weber, Wolfrum, Heinrichs, Trunk und Wilhelm Weber. Lieder von Schubert, Schumann und Wolf. Werke für Violine von Vivaldi, Corelli und Schubert. 7061d Eintritt RM. 0.50. Vorverkauf b. Challier, Neuen weg.

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in Oberst

Klein-Linden

GasthausZur deutschen Eiche'

Sonntag, den 8. November:

TANZ

(Parkettboden)

Anfang 4 Uhr nachmittags

Weltkrieg durch einen Gewehrschuß sein Augenlicht einbüßte, hat von der Reichsleitung der RSKOV. den Auftrag erhalten, das Modell eines Hand­granatenwerfers zur Ausschmückung des Hauses der RSKOV. in Berlin anzufertigen. Der Künstler hat im Laufe der Jahre trotz seiner Erblindung durch sein Schaffen die deutsche Kunst um eine Reihe hervorragender Werke bereichert.

Buntes Allerlei.

Vierzig Jahre im australischen Busch.

Vierzig Jahre lang hat ein weißer Mann in Australien unter »einer eingeborenen Bevölkerung gelebt, die sich noch im Steinalter befindet, die noch Feuersteinspitzen für ihre Speere braucht, in einem Lande, das den Europäern noch gänzlich unbe­kannt ist. Es war der Missionar I. K. B. L o v e, der an der Nordwestküste von Australien, in dem Gebiet der Worora, als erster Europäer lebte. Er hat sich die Kenntnis der Sprache des Stammes erworben und es ist ihm gelungen, das Vertrauen der schwarzen Bevölkerung zu gewinnen. Er ver­öffentlicht jetzt ein Buch /Buschmänner, die heute noch im Steinzeitalter leben". Zunächst berichtigt er einige Irrtümer, die jeder Weiße, dem diese Ureinwohner kaum dem Namen nach bekannt sind, ganz gewohnheitsmäßig hegt. Jeder nimmt an, daß diese Völker noch der Menschenfresserei ergeben sind. Wenn dieseSitte" auch noch vor einiger Zeit verbreitet war, so ist sie jetzt doch völlig abge­schafft. Merkwürdig dabei ist es zu hören, daß die Menschenfresserei den Eingeborenen selbst zuwider war.Wenn sich die Stammesangehörigen auch dem Brauche fügten, so empfanden sie es doch als

Nach dem Konzert

geselliges Beisammensein

bei musikalischer Unterhaltung 7019D

Geschättsdnicksachen j Rechnungen Brlefbl&tter Briefumschläge Postkarten Geschäftskarten

bei BrOhl, Sctralstr.}

Der kriegsblinde Bildhauer

Ludwig Schmitt in Mainz-Kostheim, der im

cheV des Deüischen Reichsbauernrates gab Minister- Präsident a. D. Gr anzow ein Bild des Schaf­fens Arauners. Kommandos ertönten, die Ehren- stürme präsentierten das Gewehr, und unter dump­fem Trommelwirbel rollte die Ehrensalve über das Grab. Einen eindrucksvollen Abschluß dieser Stunde bildete unter den Klängen des Badenweiler Mar­sches die Trauerparade der Schutzstaffeln.

Schweres Eisenbahnunglück bei Warschau.

In der Nähe von Warschau ereignete sich am Freitagfrüh ein schweres Eisenbahnun­glück, bei dem nach den bisherigen Weldungcn fünf Personen getötet, etwa 40 bis 50 Per­sonen schwer und viele teichtverleht wurden. In der Rahe der Station Szczensliwice wartete der Schnellzug aus Komarow, um den Schnellzug RadomWarschau vorüberzulassen. Plötzlich er­folgte ein furchtbarer Aufprall. Der aus zwei Wagen bestehende elektrische Vorortzug Grodzisk Warschau war im Rebel auf die letzten Wagen des haltenden Schnellzuges aufgefahren. Der letzte Wagen des Schnellzuges wurde in die höhe ge­hoben und umgeworfen, der nächste vollständig zer­trümmert. Auch die beiden folgenden Wagen wur­den zerstört. Unter den Reisenden befanden sich viele Schüler und Studenten. Außerdem sind unter den Opfern des Unglücks zahlreiche Angestellte und Beamte, die ins Büro fuhren. Polizei, Wililär und ein Rettungszug mit Aerzten und Krankenschwestern waren bald zur Stelle. Rach den ersten Augen­zeugenberichten ist leider zu befürchten, daß ein großer Teil der Schwerverletzten nicht mit dem Leben davonkommt.

Neuer Erfolg der Dresdner Staatsoper in London

Das Gastspiel der Dresdener Staatsoper in London erreichte am Freitagabed einen Höhe­punkt. Richard Strauß dirigiert selbst seine Ariadne auf Naxos". Die Morgenblätter sind voll des Lobes über diese Vorstellung und über die in ihr mitwirkenden Kräfte. DerDaily Telegraph" nennt die Vorstellung geradezu bewundernswert und hebt Martha Fuchs als Ariadne besonders hervor, Erna Sack als Zerbinetta rief die Zuhörer mehr als einmal zu Applaus bei offener Szene hin. Ganz erstaunlich war die Tatsache, wie das kleine Orchester das Riesentheater voll ausfüllen konnte. Bei Schluß her Vorstellung mußten Komponist und Künstler sich immer wieder dem begeisterten Hause zeigen. Der Festoorstellung wohnten eine große Zahl füh­render Persönlichkeiten aus dem politischen und öf­fentlichen Leben Englands bei. Auch den Botschafter von Ribbentrop sah man in einer der Logen. München erhält einen neuen Flughafen.

eine schimpfliche Gewalttat, wenn es ihren nächsten und liebsten Angehörigen ans Leben ging. So wurde es ihnen bald begreiflich, daß der weiße Mann hier Ansichten hatte, die von den ihrigen ab« wichen, und sie ergriffen freudig die Gelegenheit, um gleichsam unter dem Schutz des Einflusses des weißen Mannes mit, der Ueberiieferung zu brechen, deren sie schon längst im geheimen überdrüssig waren. Sie selber, nicht ich, hatten eigentlich die

Jnitiattoe ergriffen."

Weiter widerlegt Love die allgemeine Annahme, daß der Gebrauch von Stiefeln oder Schuhen unter den zivilisierten Menschen daran schuld sei, daß des weißen Mannes Füße verunstaltet seien. "Das Gegenteil ist richtig", schreibt er.Die Fuße der Eingeborenen, sowohl der Männer wie der Frauen, sind mißgestaltet, die Zehen oft nur Stummel und gedrückt von dem beständigen Anstoßen an felsigen Grund, und sie sind so breit, daß ein um einen Kopf kleinerer Mann als ich seine Füße nicht tn meine Stiefel hinein zu zwängen vermochte."

Riesenhaie an der englischen Küste.

An der englischen Westküste machen in zuneh­mendem Maße Riesenhaie den Fischern große Schwierigkeiten. In der Nähe der Soay-Jnsel ha­ben sechs Fischer einen Riesenhai im Netz gefangen. Man bemerkte das Tier zunächst in der Nähe des Bootes an der Oberfläche, und als die Fischer näher zusahen, stellten sie fest, daß es sich in einem ihrer Netze verfangen hatte. Ein wilder Kampf folgte. Der Hai schlug furchtbar mit seinem Schwänze um sich, aber er wurde allmählich im­mer mehr in das Netz verwickelt, und dann gelang es den Fischern, ihn nahe genug an das Boot heranzuziehen, sodaß sie ein Seil um den Schwanz legen konnten. Nach einer kurzen Atempause be­gann der Kampf von neuem, der schließlich durch einen gut gezielten Schuß mit dem Gewehr beendet werden konnte. Es hatte drei Stunden gedauert, ehe das Tier erlegt werden konnte. Es war ein Riesenhai, der über 6 Meter lang war und etwa 5 Tonnen wog. In südlichen Gewässern erreicht diese Art allerdings oft die doppelte Länge. Ein zweiter Hai, der nur 4 Meter lang war, wurde gleichfalls in den letzten Tagen in dieser Gegend gefangen und an die Küste gebracht, aber auch dieser hatte vorher bei dem wütenden Umsichschla- gen wertvolle Geräte des Schifferbootes zerstört. Dem Besitzer einer Segeljacht gelang es, während der Kreuzfahrt einer Woche in diesen Gewässern mehrere Riesenhaie zu erlegen.

Ein Eharlotle-Buff-Museum in Paris.

In Paris ist ein kleines Museum in Privatbesitz dem Andenken der Charlotte Buff gewidmet, die als Lotte in Goethes RomanWerthers Leiden" unsterb­lich wurde. Es gehört einer direkten Nachkommin Charlottes, Mme. Georges C l a r e t i e , der Witwe des bekannten französischen Schriftstellers. Unter den Erinnerungen, die hier aufbewahrt werden, befindet sich ein vergilbtes Blatt, auf dem man noch die rührenden Zeilen lesen kann, die Goethes Heldin an eine ihrer Urenkelinnen gerichtet hat:Sobald ich Dein viertes Paar Strümpfe fertig haben werde, werde ich es Dir schicken..." Neben diesem groß­mütterlichen Brief liegen andere Erinnerungen, eine goldene Uhr, die Charlotte gehörte, als sie noch junges Mädchen war; sie schlägt nicht mehr und wird in einem Kästchen aufbewahrt. Groß, gewölbt und schwer, trägt die Taschenuhr auf ihrem Deckel eine Inschrift: die Vornamen ihrer Nachkommen, auf die sich diese Reliquie vererbt hat, Karl, Charlotte, Karl, Charlotte...

Auf dem Wege der Besserung.

, Der SS.-Sturmbannführer Paul Hainbach i von Gießen, der am vorigen Sontagmittag in der Moltkestraße verunglückte und der Chirurgischen : Klinik zugeführt werden mußte, befindet sich erfreu- i licherweise auf dem Wege der Besserung. Falls keine unvorhersehbaren Komplikationen eintreten, i wird er in etwa drei Wochen die Klinik völlig wie- i derhergestellt verlassen können.

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Der ehemalige österreichische Handelsminister S t o ck i n g e r wurde zum Präsidenten der Verwal­tungskommission der Oesterreichischen Bundes­bahnen ernannt.

Im Foreign Office wurde das Protokoll über die fdg. Humanisierung der U-Boot-Krieg- f ü h r u n a (Teil IV des Londoner Flottenvertrages) von den Vertretern Englands, Frankreichs, Ameri­kas, Italiens, Japans und der Britischen Dominions unterzeichnet.

Die Eheschließung der holländischen Kronprin- z e s s i n I u l i a n e mit dem Prinzen Bernhard von Lippe-Biesterfeld wird am 7. Januar 1937 im Haag stattfinden. Die standesamtliche Trauung des jungen Paares wird im Stadthaus, die kirchliche Trauung in der Großen St. Jakobskirche vollzogen werden.

Fischzug. Drei dieser Kutter konnten sich unter un­sagbarer Anstrengung ihrer Besatzungsmannschast retten, lieber das Schicksal der sechs anderen Kut­ter war keine Klarheit zu erlangen, so daß man mit ihrem Untergang rechnen mußte. Inzwi­schen sind in den letzten Tagen an der Westküste Jütlands viele Wrackstücke angeschwemmt worden, deren Sichtung ergab, daß sie von fünf (Ssbjerger Fischkuttern stammen könnten. So bleibt noch die Sorge um das Schicksal des sechsten Kutters, der mit 21 Mann zum Fang ausgefahren war. Es ist kaum noch anzunehmen, daß sich dieser letzte Kut­ter in Sicherheit bringen konnte. Mit einem Unter­gang muß gerechnet werden.

Todesurteil im Leobener Wordprozeh.

Der aufsehenerregende Prozeß gegen Karl Strasser vor dem Kreisgericht Leoben endete mit dem Todesurteil gegen den Angeklagten. Strasser hatte, wie erinnerlich, im September v. I. die Gattin eines rumänischen Obersten im O-Zug BukarestParis ermordet.

Vierlinge in einem französischen Dörfchen.

In einem kleinen nordfranzösischen Dorf in der Nähe von Rennes schenkte eine 38jährige Frau vier Mädchen das Leben. Alle vier Kinder sind gesund.

Kunst und Wissenschaft

Der englische Musikhistoriker Prof. LH. $. Terry f.

Der englische Musikhistoriker Professor Charles Sanford Terry ist im Alter von 72 Jahren g e - storben. Terry wirkte seit 1903 in Aberdeen, wo er 1921 das erste schottische Musikfest veranstaltete; seine Arbeiten galten der schottischen Musikgeschichte und vor allem der Herausgabe Bachscher Werke. Seine große Monographie über Johann Sebastian Bach erschien deutsch im Insel-Verlag. Terry hat auch eine Biographie des sog. Londoner Bach (Jo­hann Christian) geschrieben.

Ehrenvoller Auftrag für einen kriegsblinden Künstler.

Harmonika-Spiel ahend

der Spielgruppe Giefcen und Marburg unter Leitung von Musiklehrer Nurtsch ca. 40 Spieler

Unkostenbeitrag und Programm 50 Pt Vorverkauf bei Musik-Challier

Neuenweg 10, und abends an der Kasse

Katholisches Vereinshaus

Gießen, Liebigstraße 20

Sonntag» den 8. November, ab 20 Uhr, im großen Saal

TANZ

Eintritt 30 Pf. 7062D Tanz frei!

Kapelle Daubertshänser!!

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4.Febr.: Dozent Hans Poser, Göttingen: Grönland und Spitzbergen (auf Grund eigener Reisen).

Mitgliedskarten: Familien (2 Erwachsene u. 2 Kinder) 4 RM.. Einzelpersonen 2 RM., Stu­denten, Schüler, Militär, Angehörige der SA. und 88. 1 RM.

Einzelkarten (LI Vortrag): 60 Pf., Studenten, &Oh1lleriȣ^r

Gießen Wiesbaden

Hofmannstr. 4 Wieseck-Gießen

November 1936

bis 4 Uhr geöffnet «roalRweA

Giefeener

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Brauhaus

Pils

Das Produkt langjähriger Erfahrung

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