9 Jl.-'Sport
Erfolgreiches Molorfporljahr 1936
Oie Knappen revanchieren sich.
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berger ging vom Platz, für ihn trat ein Ersatzmann ein. Halbzeit 0:0.
Sofort nach Wiederanstoß legten die Schalter ein mörderisches Tempo vor. Schüsse von Urban, Pörtgen und Kalwitzki gingen knapp daneben oder wurden von Köhl gehalten. Auch Szepan und Gellesch hatten mit ihren Kopfbällen kein Glück. Nachdem der „Club" zwei Ecken vergeben hatte, drehten die Knappen wieder auf und endlich in der 32. Minute fiel dann auch der lang ersehnte Treffer. Der Schiedsrichter verhängte gegen Nürnberg einen Freistoß, weil an Pörtgen ein Foul begangen worden war. Bornemann gab das Leder vor das Gästetor, nach einem großen Durcheinander wehrte Köhl zunächst ab, dann paßte Szepan zu Kalwitzki, der das Leder über die Linie drückte. In der 38. Minute stand es 2:0 für Schalke. Nach mehreren Schüssen kam der Ball zu Urban, der kurz entschlossen einschoß. Der Jubel der 50 000 Zuschauer war groß. Bis zum Schluß gab es dann offenes Feldspiel. Nach dem Abpfiff dankten die Zuschauer beiden Mannschaften für ihr gutes Spiel durch großen Beifall.
Max Gyrina lief wieder Rekord.
Bei einem Sportfest in Gotha, das der FC- Ar- noldi anläßlich seines 35jährigen Jubiläums veranstaltete, gingen am Sonntag noch einmal einige der besten deutschen Leichtathleten an den Start. Im Mittelpunkt der Wettbewerbe stand der Rekord
kampf dem Verderb heißt:
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Der folgende Aufruf zur Beteiligung an den Sportkursen der NS. - Gemeinschaft „Kraft durch Freude" richtet sich an alle Volksgenossen:
„Deutscher, wir rufen dich!
Die XI. Olympischen Spiele waren ein gigantisches Fest des Friedens und der Freude, ein Triumph der Lebenskraft und Leistung. Das ganze deutsche Volk nahm an dem gewaltigen Wettstreit der Besten der Welt begeisterten Anteil und bewies damit seine sportliche Veranlagung und tiefes Verständnis für die Idee der Leibeserziehung. Die körperliche Ertüchtigung des deutschen Menschen ist einer der Grundpfeiler nationalsozialistischer Erziehung.
lieber die Sportkurse der NS. - Gemeinschaft „Kraft durch Freud e" führt der Weg zu Gesundheit, Lebenskraft und Leistungsfähigkeit. Leibesübungen müssen zu einer Lebensform unseres Volkes werden."
(gez.) D r. Goebbels.
(gez.) von Tschammer und Osten, (gez.) D r. Ley.
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nach dem gleichn. Bühnenstück von Kurt Seilnick das über fast alle deutschen Bühnen ging.
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Beiprogramm und Fox-Ton-Woche
aus der deutschen Marathon-Garde auf, darunter den Sieger des Vorjahres. Diesmal gewann der Stuttgarter Bertsch vor Jahn (Spmt-Club Hota-Berlin) und Knuth (Berlin) in 2:46,05 Std.
Ergebnis: 1. Bertsch, VfB. Stuttgart 2:46,05; 2. Jahn, Sport-Club Hota 2:46,53; 3. Knuth, Berlin 2:53,03; 4. Seeland, TV. Jahn Eisenach 2:5343; 5. Orbans, Dresden 2:54,43; 6. Franzcok, VfB. Rathenow 2:57,16; 7. Annweiler, Saarbrücken 2:58,51; 8. Hornung, Wiesbaden 3:02,12; 9. Hersel, SV. 98 Darmstadt 3:03,57; 10. Kreglinger, Marine-Sportschule Wilhelmshaven 3:04,49.
Deutsche Geher im Kampf über 40 Kilometer.
Die besten deutschen Geher nahmen am Sonntag an der Prüfung Koblenz—Bonn über 40 Kilometer teil. Der Leipziger SA.-Mann P r e h n war auch hier seinen Gegnern überlegen. Bei Niederbreisig (nach 28 Kilometer) stieß er vor und beendete den Kampf mit großem Vorsprung. Dabei erzielte er mit 4:31,32 Stunden eine neue deutsche Bestzeit.
Lichtspielhaus
Gießen, Bahnhofstraße
Ab heute
Montag:
Ein volks- tüm'..ches Lustspiel
Olympia 1936 in Wort und Bild.
Der Samstagabend brachte im Stadttheater eine Dortragsveranstaltung. Thema des Abends waren die Olympischen Spiele 1936. Der Sprecher des Reichssenders Berlin Rolf Wernicke war leider durch seine Teilnahme an der Erntedankfestfeier auf dem Bückeberg am Erscheinen verhindert. Für ihn sprang sein Frankfurter Kollege Werner, der Sportreferent des Reichssenders Frankfurt ein, der ebenfalls während der Olympischen Spiele in Berlin als Sprecher mitwirkte. Der Redner ließ noch einmal vor dem geistigen Auge seiner Zuhörer die Fülle der Ereignisse von Berlin vorüberziehen, er führte an die verschiedenen Kampfstätten des Reichssportfeldes, erinnerte an einzelne besondere spannende Kämpfe, stellte einige der heroischsten Kämpfer in Wort und im Lichtbild vor und gab damit einen gedrängten Ueberblick über die Ereignisse. Eine Anzahl Bilder unterstützten das gesprochene Wort.
Fußball der Sauliga-Mannschasten.
Gau Südwest: Eintracht Frankfurt — FK. Pirmasens 5:0; Wormatia Worms — FSV. Frankfurt 6:2; Spfr. Saarbrücken — Union Niederrad 2:1; Borussia — Neunkirchen — Kickers Offenbach 0:1; SV. Wiesbaden — FV. Saarbrücken 2:0.
Gau Bayern: Bayern München — Wacker München 3:3; VfB. Jngolstadt-Ringsee — FC.
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Rings von Schloten umgeben hat sich der FC. Schalke 04 eine Kampfstätte zugelegt, die man wohl zu den schönsten des ganzen Reiches zählen kann. Zum Einweihungsspiel zwischen den Meistermannschaften des 1. FC. Nürnberg und der „Knappen" hatten sich 50 000 Zuschauer eingesunden. Nachdem die Nürnberger im letzten Jahre die Schalter dreimal bezwingen konnten, gelang den „Knappen" diesmal die Revanche für die Niederlagen in wichtigen Meisterschafts- und Pokalspielen. Sie siegten nach einem schönen Spiel verdient mit 2:0 (0:0).
Die Mannschaften traten in folgenden Aufstellungen an:
Nürnberg: Köhl; Billmann, Muntert; Uebe- lein I., Carolin, Oehm; Guhner, Eiberger, Friedel, Schmitt, Uebelein II.
Schalke: Mellage; Bornemann, Schweißfurt; Gellesch, Tibulski, Valentin; Kalwitzki, Szepan, Pörtgen, Kuzorra, Urban.
Kurz vor 16 Uhr gab der Duisburger Schiedsrichter B r o d e n den Ball frei. In den ersten 20 Minuten zeigten beide Mannschaften ein forsches Spiel, die flüssigen Kombinationszüge fanden begeisterten Beifall. Bis zum Wechsel ließ das Spiel dann etwas nach, Schalke erzielte vier. Nürnberg eine Ecke. Beide Hintermannschafte waren auf dem Posten, besonders Köhl im Nürnberger Tor. Kurz vor dem Wechsel mußte Guhner durch ein Foul von Schweißfurt kurze Zeit ausscheiden Auch Ei-
Unter dem Leitwort „Kraft durch Freude ist das Lebensbekenntnis des nationalsozialistischen deutschen Menschen" veröffentlicht die DAK. einen Artikel des Reichsamtsleiters der NS.-Gemeinfchaft „Kraft durch Freude", Horst Dreßler-Andreß, in dem es u. a. heißt:
„Leibesübungen sind die erste Voraussetzung für die sichere Erhaltung der Gesundheit unseres Volkes. Die „NS.-Gemeinfchaft ,Kraft durch Freude' hat die große Aufgabe übernommen, den deutschen Arbeiter für Leibesübungen zu begeistern, und sie darf heute mit stolzer Befriedigung auf die großen Erfolge auf diesem Arbeitsgebiet zurückschauen. Wir stehen erst am Anfang dieser herrlichen, der Erhaltung und dem ewigen Bestand unseres Volkes dienenden Aufgabe. Wir lassen nicht nach in unserer Arbeit, und weil wir das Gute, das Gesunde, das Schöne und das Edle für das leibliche Leben des deutschen Arbeitsmenschen wollen, und weil wir ewig streben, dieses Lebensglück zu erkämpfen, wird der Sieg immer bei uns fein."
versuch Max Syrings über 7500 Meter. Die bisherige Bestleistung stammt aus dem Jahre 1929 und wurde von Dieckmann mit 23:26 Min. aufgestellt. Mit 23:05,9 Minuten gelang es Syring, einen neuen deutschen Rekord zu schaffen. Allerdings ist zu bemerken, daß diese Strecke selten gelaufen wird, sonst hätte sich der alte Rekord wohl kaum 7 Jahre lang halten können. Die meisten Wettbewerbe gewann der SC. Charlottenburg, der unter Führung Stücks bei dem Sportfest erschienen war. Stöck allein gewann drei Konkurrenzen.
Marathon-Meisterschast im Gau Hessen.
Bettfd) (Stuttgart) siegte in 2:44,03 Std.
Der Gau XII Hessen führte am Sonntag den 2. reichsoffenen Marathon-Lauf durch, der in Weilburg gestartet wurde. 64 Läufer fanden sich auf dem Marktplatz Weilburgs ein. Die 42 Kilometer lange Strecke führte ins Weiltal über Weilmünster bis vor Emmershausen. Das Feld wies gute Namen
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Hauptgegner. Die Fahrer dieser Marken stellten auch die neuen Straßenmeister, wobei DKW in diesem Jahre besonders günstig abschnitt. Die „Zschopauer" gewannen von vier Straßenmeister» chaften drei, während NSU mit Fleischmann in der 350 ccm-Klasse den Titelträger stellte. Wie gut es mit dem Fahrer-Nachwuchs beschaffen ist, zeigt der Erfolg H. P. Müllers, der in diesem Jahre zum ersten Male auf festen Vertrag bei DKW fuhr und den Titel „Deutscher Meister" in der Halbliter-Klasse errang.
Die BMW-Leute sind im Kommen. Ley fuhr beim Solitude-Rennen die beste Zeit, war auf dem
In Nebel und Regen wurde am letzten Septem- . ber-Sonntag beim 11. Feldbergrennen das Motorsport-Rennjahr 1936 abgeschlossen. Es war ein nasses Finale. Den eindrucksvolleren Ausklang des Rennjahres, den gab es beim Training, zwei Tage vor der Veranstaltung, als die Teilnehmer dieses Rennens, allen voran der junge Bernd Rosemeyer, einen unerhörten Generalangriff auf die alten Feldberg-Rekorde unternahmen. Man kennt den Erfolg dieses Angriffs, man kennt vor allem die unerhört schnelle Zeit, in der Rosemeyer den Feld- bergkurs hinaufjagte. Noch einmal sah man in diesen paar Stunden des Feldbergrennens die ganze stolze Entwicklung des deutschen Kraftfahrsports auf engem Raum vereinigt: Die schnellen Rennfahrzeuge, Fahrer, die zu den besten der Welt zählen, eine störungslos arbeitende Organisation und eine große Zuschauermenge, die leidenschaftlichen Anteil an den Rennen nahm.
Wenn wir nun Rückschau halten auf die Rennzeit 1936, also auf die sechs Monate, in denen sich die großen motorsportlichen Veranstaltungen zusammendrängen, so muß man zunächst darauf Hinweisen, daß die Kampfparole des Führers: „Wir müssen motorisieren" weiter getragen worden ist.
Deutlicher als im Rennjahr 1935 zeichnen sich in diesem Jahre die Fortschritte auf den einzelnen Gebieten des Kraftfahrsportes ab. Die großartigen Erfolge unserer Rennwagen, der zähe und unnachgiebige Kampf unserer Motorradfahrer mit den großen ausländischen Gegnern, die Breitenarbeit und der hohe Stand unseres Geländesports, die Geschwindigkeitsfahrten auf der Autobahn und die unzähligen technischen Versuche — das alles kann uns nur mit Stolz und Zuversicht erfüllen. Die Bilanz des Rennjahres 1936 kann sich sehen lassen.
Sei den Nennwagen
sieht diese Bilanz besonders erfreulich aus. Nicht weniger als acht von zwölf der wichtigsten internationalen Veranstaltungen wurden von deutschen Wagen gewonnen. Den Hauptanteil an den Erfolgen hatte in diesem Jahre die Auto-Union und hier wieder Bernd Rosemeyer, der fünf der bedeutendsten internationalen Preise gemann. Unerhört rasch hat sich der junge Emsländer an die Spitze der besten Fahrer der Welt gesetzt. Seine Laufbahn als Rennfahrer ist ohne Beispiel in der Geschichte des internationalen Rennsports. Dor zwei Jahren stieg er zum ersten Male in einen Rennwagen, nachdem er allerdings vorher schon auf dem Motorrad yervorragende Proben feines fahrtechnischen Könnens bewiesen hatte.
Mercedes-Benz war durch Caracciola zweimal in den Großen Preisen erfolgreich. Das Untertürkheimer Werk zog sich aber schließlich für dieses Jahr von den Rennen zurück, um sich mit Ruhe und Gründlichkeit der Vorbereitung des neuen Sportjahres widmen zu können. Kein Zweifel herrscht darüber, daß mit dem Startschuß des neuen Sportjahres auf den großen internationalen Rennen neben den vier Ringen der Auto-Union wieder der dreizackige Stern von Mercedes aufleuchten wird. In der Rennwagen-Verfuchsabteilung von Mercedes wird übrigens ein neuer Zwölfzylinder entwickelt, mit dem der deutsche Automobil-Rennsport eine neue und sicher scharfe Waffe erhalten wird.
Der Motorrad-Sport
wurde in der Hauptsache von den drei führenden deutschen Marken DKW, NSU und BMW getra- gen. Die Rennställe von DKW und NSU, die zu Beginn der Saison eine Reihe neuer Fahrer verpflichtet hatten und mit diesen „Neuen" zum Teil besonders gute Griffe machten, stellten wie in den voraufgegangenen Jahren in allen Rennen die
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Hockenheim-Ring Schnellster und gewann in Sax- torp den Großen Preis von Schweden. Man geht wohl in der Annahme nicht fehl, daß die Münchener Werke im nächsten Jahr noch mehr in den Vordergrund treten werden.
Der Kampf gegen die starken Ausländer ist nach wie vor außerordentlich hart. Der große Preis von Europa, der Große Motorradpreis der Schweiz und zum Schluß noch die italienische Geschwindigkeits-Trophäe waren hierfür aufschlußreiche Beispiele. Hier gibt es noch ein gutes Stück zu schassen. Grundfalsch wäre es jedoch, die Sechstagefahrt mit ihren großen englischen Triumphen in Verbindung mit einem Rückgang des deutschen Motorradsportes zu bringen. Wer die Leistungen der deutschen Fahrer und Maschinen in diesem größten und schwierigsten aller Wettbewerbe gesehen hat, dem wird es nicht einfallen, von einer deutschen Niederlage zu sprechen. Unsere Teilnehmer und ihre Fahrzeuge haben sich glänzend bewährt.
Die Organisation der Sechstagefahrt durch Deutschland war kaum mehr zu übertreffen und sie sand auch bei den ausländischen Gästen nur Stimmen der Anerkennung.
Oer Geländesport
Das dritte große Gebiet des deutschen Kraftfahrsportes umfaßt den Geländesport, -wozu man auch noch den Tourensport und die Zuverlässigkeitsfahrten rechnen darf. Zu den Hauptveranstaltungen des Tourensportes hat sich in den beiden letzten Jahren die Wiesbadener Motorsportwoche mit den großen Zuverlässigkeitsfahrten durch Deutschland und Süd- Westdeutschland entwickelt, an denen die besten deutschen Landstrecken-Spezialisten teilnahmen. Die genannten Fahrten zeitigten zum Teil überraschende Ergebnisse und Leistungen, die an die Durchschnittsgeschwindigkeiten der 2000-Kilometer-Fahrt herankamen und diese zum Teil sogar noch überflügelten, obwohl sich die Fahrer auf keinen abgesperrten Straßen bewegten. In die Erfolge auf diesem Gebiet des Kraftfahrsportes teilten sich fast alle deutschen Auto- und Motorradfabriken. Adler zeichnete sich noch besonders dadurch aus, daß seine bewährten Langstreckenfahrer auch aus dem Ausland manchen schönen Erfolg nach Hause brachten.
Der allein vom NSKK. getragene Geländesport wurde auf eine noch breitere Basis gestellt. Höhepunkt des Geländesportes war auch in diesem Jahr wieder die Dreitage-Mittelgebirgs-Fahrt. Was ajt diesen drei Tagen Fahrern und Maschinen abverlangt wurde, das wäre vor drei Jahren noch in das Gebiet der Fabel verwiesen worden. Ausfallend waren die Leistungsverbefserungen gegenüber dem Vorjahre und das Bewähren des Nachwuchses. Die Schulungsarbeit des NSKK. zeigte hier ihre Früchte.
Schweinfurt 2:5; Spvgg. Fürth — BC. Augsburg 0:2; VfB. Coburg — ASV. Nürnberg 0:1.
VfB.-IreichSbahn-Leichtathletik.
DfB.-K. erringt 4997,75 Dunkle in der Deutschen Vereinsmeisterschaft.
Am vergangenen Samstag unternahm der DfB.- Reichsbahn mit seinen Aktiven einen weiteren Versuch in der Deutschen Vereinsmeisterschaft. Unter amtlicher Kontrolle wurde die seitherige Punktzahl bedeutend verbessert. Durch hervorragende Leistungen der Aktiven konnten 460 Punkte mehr herausgeholt werden, so daß der VfB.-R. jetzt auch bei den Aktiven in Klasse B im Gau m der Spitzengruppe steht. 4997,75 Punkte wurden erreicht. Hervorragend beteiligt an dem Punktegewinn waren folgende Leichtathleten. Im 200- Meter-Lauf lieferten sich Möll und Kley ein schönes Rennen. Beide hatten mit 23,8 Sek. eine gute Zett gelaufen. Herrmann und der jugendliche Schwarz sprangen je 1,60 Meter hoch. Heber 3000 Meter erreichte Pfaff 9,48 Min. Der junge Stürmer wurde mit 9:48.4 Zweiter. Herrmann warf den Speer 53,06 Meter. Im Diskus und Dreisprung wurden gegenüber den früheren Versuchen besonders durch gute Leistungen der Zweiten wertvolle Punkte gesammelt. So warf Luh den Diskus als bester 34,44 Meter. Im Dreisprung siegte Herrmann mit 11,79 Meter. Die 4-mal-100-Meter-Staffel lief mit Huppert, Luh, Kley und Möll im Alleingang 46,8 Sek.
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Aufruf zu den Sportkursen der ASS. „Kraft durch Freude"
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