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"Diese Inseln sind Eigentum König Edu- a r d s VIII." In London wird erklärt, daß die Phönixgruppe englischer Besitz sei und daß es sich lediglich um die Geltendmachung englischer An­sprüche handle. Die Phönixinseln liegen etwa 950 Meilen nördlich von Samoa. Es handelt sich um insgesamt acht Inseln mit einem Gesamt- flacheninhalt von 16 Quadratmeilen. Da sie an einem bedeutenden Handelsweg des Stillen Ozeans liegen, glaubt man, ihnen auch eine gewisse strategische Bedeutung zusprechen zu können. Es ist anzunehmen, daß die Verwaltung der In­seln in Zukunft von dem Dominion Neuseeland ausgeübt wird.

Aus aller Wett.

Zahlreiche Ehrungen für den Fliegerdichter Peter 5upf.

Der Fliegerdichter Dr. Peter Supf hat zu sei- nem 50. Geburtstag von dem Staatssekretär der Luftfahrt, General der Flieger Milch, folgendes Telegramm erhalten: Zu Ihrem 50. Geburtstag über­mittle ich Ihnen herzliche Glückwünsche der gesam- ten deutschen Luftfahrt. Ihre ausgezeichneten schrift­stellerischen Werke haben in besonderem Maße zur Weckung und Vertiefung des Luftfahrtgedankens in unserem Volke beigetragen. Möge Ihre weitere Ar- beit ebenso erfolgreich wie bisher der Erfüllung öie» ser großen und schönen Aufgabe dienen. Äußer-

welcher Nation gegenüber Angriffsabsichten habe, sie bedeute, daß die Furcht vor Vergel­tungsmaßnahmen die wirkungsvollste Form der Verteidigung in der Luft sei. Der Reichsver­teidigungsausschuß hätte sich zu dem Grundsatz be­kannt, daß England bei der Wiederaufrüstung m i t der stärksten Nation der Welt Schritt halten müsse. Die kollektive Sicherheit sei nach Auffassung des Kabinetts gescheitert und ein Ver­laß auf sie sei nicht mehr möglich. Aus diesen Gründen sei damit zu rechnen, daß das britische Wiederaufrüstungsprogramm Anfang nächsten Jahres eine weitere Ausdehnung erfahre. Die englischen Wiederaufrüstungspläne müßten von jetzt ab als unbeschränkt angesehen werden. Ihre Durchführung erfolge ohne jede Rücksicht auf die Kostenfrage.

Oie Phönix-Inseln britischer Besitz.

L o n d o n , 2. Okt. (DNB.) In London wird bestätigt, daß vor einiger Zeit zwei kleinere Kriegs- fahrzeuge der neuseeländischen Flotte Anweisung er­hielten, gewisse Inseln der Phönixgruppe im Stillen Ozean zu besuchen und den britischen B e s i tz a n s p r u ch auf diese Inseln erneut zu be­stätigen. Dieser Auftrag ist in der ebenso primitiven wie überzeugenden Weise durchgeführt worden, daß der Offizier an den Palmen Schilder an- schlagen ließ mit der lakonischen Inschrift:

Danzig und Polen.

Danzig, 4. Okt. (DNB.) Auf dem Parteitag der Danziger NSDAP, befaßte sich Gauleiter F o r° st e r auch mit der Haltung Polens gegenüber der jüngsten Entwicklung in Danzig und führte hierzu u. a. folgendes aus:Polen wird nicht in der Lage fein, den Nachweis zu erbringen, daß in den vergangenen drei Jahren auch nur der Bruch­teil eines seiner Rechte verletzt worden wäre. Im Zusammenhang mit dem Vorstoß der nationalsozia­listischen Regierung gegen den Kommissar des V ü lkerbundes, der ein für allemal jede Ein­mischung des Völkerbundskommissars in die inne­ren Verhältnisse Danzigs unterbinden sollte, möch­ten wir den Eindruck gewinnen, als ob Polen neue Garantien und Rechte in Danzig zu erhal­ten wünsche. Man begründete das mit der Erklä­rung, der Vorstoß Danzigs in Genf sei ein Angriff auf das Statut der Freien Stadt, an dem auch Po­len Interesse habe. Aus diesem Grunde denke Polen an die Sicherung seiner Rechte. Ich möchte noch einmal zum Ausdruck bringen, daß die Rechte Po­lens in Danzig, soweit sie vertraglich festgelegt sind, von uns in keiner Weise angetastet werden. Unser Kampf gegen die Oppositionsparteien ist unsere ureigenste Angelegenheit und hat mit den Rechten der Polen gar nichts zu tun.

Aufmarsch -er britischen Gchwarzhemden in London.

London, 4. Okt. (DNB.) Ein Demonstra­tionszug der britischen Schwarzhem­de n-Bewegung durch das jüdische und kom­munistische Ostende Londons am Sonntagnachmit­tag ist von den Polizeibehörden in letzter Minute untersagt worden. An Stelle der abgesagten Demonstration marschierten daher die Faschisten in geschlossenem Zuge durch einen Teil der Eity am nördlichen Themseufer entlang zum Westen der Stadt, wo der Riesenzug aufgelöst wurde. An den Sammelplätzen kam es zu blutigen Zusammenstößen. Im Stadtteil Stepney warfen kommuni st ische und jüdische Elemente einen Lastkraftwagen um, so daß die Straße blockiert war. Zu wilden Auftritten kam es, als ein Teil der Menge versuchte, einen von der Polizei verhafteten Mann wieder zu befreien. Steine und andere Wurfgeschosse wurden geschleudert, so daß schließlich Polizei zu Pferde und zu Fuß mit dem Gummi­knüppel eingriff. Der Sekretär der Unabhängigen Arbeiterpartei, der sich mit dem Innenministerium telephonisch in Verbindung gesetzt hatte, um ein Verbot der Kundgebung zu erwirken, erklärte einem Pressevertreter, wenn der Demonstrationszug nicht zum mindesten abgeleitet werde, müßte das Mini­sterium die Verantwortung für alle Folge tragen. DieUnion britischer Faschisten" hat eine P r o - testerklärung herausgegeben, in der sie u. a. sagt, daß sich die britische Regierung mit dem poli­zeilichen Äerbot des Aufmarsches offen dem roten Terror gebeugt habe. Marxisten, Kommunisten und Juden hätten sich offen organi­siert, um die Straßen Londons gewaltsam zu sper­ren. Die Regierung habe gegen die Organisatoren dieser Gewalttätigkeiten und Ungesetzlichkeiten keine Schritte unternommen. Die Kor­ruption und Dekadenz der Regierung hätten nicht klarer demonstriert werden können.

Grundsätze -er englischen Rüstungspolttik.

London, 4. Okt. (DNB.)Sunday Expreß" be­hauptet, das britische Kabinett habe die Schaf­fung einer für A n g r i f f s z w e ck e be­stimmten Luftflotte von noch nie dage­wesener Schnelligkeit, Reichweite und Zerstörungs­kraft beschlossen. Die neuen Luftstreitkräfte würden : Maschinen besitzen, die Schnellfeuergeschütze und j mehrere Tonnen Bomben mitführten, dabei aber I die Geschwindigkeit erheblich leichterer Maschinen ( entwickeln könnten. Mit Hilfe dieser Luftflotte könne ! eine in Feindesland gelegene Stadt innerhalb zwei j Stunden nach einem feindlichen Luftangriff auf eine > britische Stadt zerstört werden. Die Durchführung i dieser Politik bedeute nicht, daß England irgend j

Berlin, 3. Okt. (DNB.) Die Reichsgtuppe Hochschullehrer des nationalsozialistischen Rechtswahrerbundes veranstaltet in Berlin eine Tagung, die der wissenschaftlichen Vertiefung und Klärung des ProblemsDas Judentum in der Rechtswissenschaft" gewidmet ist. Der Reichsinspekteur des NS - Rechtswahrerbundes, Reichsamtsleiter Dr. R a e k e, M.d.R., überbrachte die besonderen Grüße des Reichsrechtsführers, Reichsministers Dr. Frank, der plötzlich durch an­dere dringende dienstliche Verpflichtungen verhin­dert war, persönlich an der Tagung teilzunehmen.

Dr. Frank ließ seine Eröffnungsansprache durch Amtsgerichtsrat Dr. Gutbrod aus feinem Mini­steramt vortragen. Das ThemaDas Judentum in der Rechtswissenschaft", so betonte Dr. Frank, bedeute die bekenntnishafte Zusammenfassung alles dessen, was wir zur Verwirklichung des National­sozialismus auf dem Gebiete der Rechtswissenschaft zum Zwecke der Ausschaltung fremdrassigen Gei­stes verstehen, gehe es doch darum, einen nunmehr endgültigen Schlußstrich unter die Entwicklung der deutschsprachigen jüdischen Rechtsliteratur in Deutschland zu ziehen. Wir nationalsozialistischen Rechtswahrer bauen das Recht auf auf den Er­lebenselementen unseres deutschen Volkstums. Wir wollen dieses deutsche Recht schaffen, ausbauen und verwirklichen in Ansehung der deutschen Lebensnot­wendigkeit und unserer völkischen und volksgenössi- schen Lebensbedürfnisse, aber ausschl. in deutschem Geiste durch deutsche Menschen. Es ist selbstver­ständlich, daß für die deutsche Rechtszukunft eine irgendwie geartete schöpferische, auslegende, lehrende oder kommentierende Arbeit am deutschen Recht im Interesse des deutschen Volkes durch Juden un­möglich ist. Die deutsche Rechtswissenschaft ist deutschen Männern vorbehalten, wobei das Wort deutsch im Sinne der Rassengesetzgebung des Dritten Reiches allein auszulösen ist. Für die Neuauslage deutsch geschriebener Rechtswerke jüdi­scher Autoren besteht kein Bedürfnis mehr. Alle deutschen Verleger sollen derartigen Neuauflagen unverzüglich Einhalt tun. Aus sämtlichen öffent­lichen oder den Studienzwecken dienenden Büche­reien sind die Werke jüdischer Autoren soweit irgendwie möglich, zu beseitigen. Diese Werke sind aus dem Gebiet der deutschen Rechts­wissenschaft auszureißen und in die Abteilungen der Büchereien, die das Wirken der Juden und des jüdischen Volkes aufzeichnen, überzuführen. Mit

Die deuische Rechtswissenschaft ist deutschen Männern Vorbehalten.

Reichsminister Krank an die Hochschultagung des NS.-Rechtswahrerbundes

deutscher Rechtswissenschaft haben die Rechtswerke jüdischer Autoren nicht das geringste zu tun. Un­möglich ist, daß deutsche Lehrmeinungen künftig auch nur irgendwie auf Lehrmeinungen, die von jüdischen Wissenschaftlern vertreten werden, aufge- baut werden."

Dr. Frank mahnt, nicht zu vergessen, daß der gigantische Kampf um die Durchsetzung des deut­schen Geistes zwar auf deutschem Boden damit ge­wonnen sei, daß aber der Weltfeind Jude lauere, daß dieser Kampf nunmehr gegen die vereinte Welt­internationale des Bolschewismus oder anders fir­mierenden Weltjudentums zu führen fein wird. Von Ihnen, meine Herren Professoren, verlangen wir Nationalsozialisten, daß Sie in Ihrer wissen­schaftlichen Arbeit sich zu Repräsentanten wahrsten Geisteskämpfertums der wiedererwachten völkischen Genialität entwickeln. Sie sollen die geistigen Vor­kämpfer des kämpfenden nationalsozialistischen Deutschland um Frieden, Ehre, Freiheit und Rasse des Deutschtums sein. Der Nationalsozialismus ver­langt von Ihnen eine Wissenschaft, die, aus dem Volke kommend, dem Volke dient." Möge diese Tagung, so schließt die Ansprache Dr. Franks, das völlige Ende des Judentums in der deutschen Rechtswissenschaft und zu­gleich den Fanfarenstoß in eine neue große Zeit der deutschen Rechtswissenschaft bedeuten. Schrei­ben Sie Ihre Werke in die Herzen unseres Volkes, dann werden Sie wirkliche Professoren, wirkliche Bekenner des nationalsozialistischen Reiches, wer­den Sie Männer sein, wie wir sie für unsere Zeit brauchen."

Die lange Reihe der Fachreferate eröffnete dann Dozent Dr. Rath (Göttingen) mit einem Vortrag überDas Judentum in der Wirtschaftswissen­schaft". An das interessante Referat schloß sich der Vortrag von Professor Dr. Tatarin-Tarn- Heyden (Rostock) überDas Judentum in Staats­recht und Staatslehre". Professor Dr. Theodor Maunz (Freiburg i. Br.) sprach überDas Judentum in der Verwaltungsrechtswissenschaft". Rechtsanwalt Dr. Rilk (Berlin) sprach über den Einfluß des Judentums im Wettbewerbsrecht". Es folgten die weiteren Referate von Dr. Bartho- lomeyczik (Breslau) überDas Judentum im Zwilprozeßrecht", und Professor Dr. Wuerdin- ger (Breslau) überDas Judentum im Handels­recht".

dem hat die Deutsche Zeppelin-Reederei GmbH. Dr. S u p f zu einer Luftschiffreise nach Südamerika ein- geladen, um den unermüdlichen Werber für die deutsche Luftfahrt zu ehren. Auch von zahlreichen anderen Stellen sind dem Dichter Glückwünsche zu» aegangen. Dr. Peter Supf, der im Weltkrieg als Fliegeroberleutnant abgeschossen und verwundet worden ist, hat bereits damals in seinenLiedern aus den Lüften" das Erlebnis des Fliegers als Dichter zu gestalten gewußt. Seitdem hat er in vielen Gedichten und Prosawerken diesen Gedanken immer weiter vertieft. Große Verdienste als Wissenschaftler hat Dr. Supf sich mit seinemBuch der deutschen Fluggeschichte erworben, zu dem der Reichsminister der Luftfahrt, Generaloberst Göring, ein Geleitwort gegeben hat.

21 Todesopfer der Katastrophe von La Bouverie.

Die Zahl der Todesopfer bei der Berg- werkskatasirophe in La Vouverie bei Mons hat sich auf 21 erhöht, nach dem am Samstag noch zahlreiche Schwerverletzte in den Krankenhäusern gestorben sind. Die in der Grube noch ver­mißten Arbeiter werden als tot angesehen. Die Bergungsarbeiten sind eingestellt, und der Un­glücksstollen ist vermauert worden. Heber 30 Ver­letzte liegen noch in den Krankenhäusern.

Eisenbahnunglück in Italien.

Zwischen den Stationen Rieti und Contigliano südlich von Terni ereignete sich ein Zusammen­stoß zwischen einem Güterzug und einem Trieb­wagen. Bei dem Unglück wurden 7 Personen ge­tötet. Unter den Toten befinden sich zwei Eisen­bahnangestellte. 35 Personen wurden verletzt, darunter 2 schwer. Der Unterstaatssekretär des Ver- kehrsministeriums hat sich an Ort und Stelle be­geben, um eine Untersuchung einzuleiten.

LuftschiffHindenburg" in Frankfurt gelandet.

Das LuftschiffHindenburg" ist am Samstag von seiner neunten Nordamerikafahrt kommend, auf dem Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main glatt gelandet. An Bord befanden sich u. a. Reichsstatt­halter Ritter von Epp und der Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn Dr.-Jng. Dorpmüller.

Wetterbericht

des Reichswetterdienfkes. Ausgabeort Frankfurt.

Der über Skandinavien vorgestoßene Wirbel liegt heute früh mit seinem Zentrum über Polen. Er brachte am Sonntag Deutschland eine Zufuhr feuch­ter Meeresluft, die aber nur östlich der Weser aus­gedehnte Niederschläge lieferte, während West- und Süddeutschland bei absteigender Luftbewegung viel­fach trockenes Wetter hatten. Von der Nordseite des Wirbels sind inzwischen kältere Luftmassen vorge­stoßen, die bei wechselnder Bewölkung einzelne Schauer bringen. Auf unseren Bergen herrscht heute früh Frost, im Ostseegebiet Sturm. Zunächst kann wieder mit Beruhigung gerechnet werden, auch wird der über Skandinavien vorgestoßene Wirbel keinen stärkeren Einfluß auf unser Wetter ge­winnen.

Aussichten für Dienstag: Stellenweise Frühnebel, sonst wolkig bis heiter und im allge­meinen trocken, nachts kalt, nördliche bis östliche Winde.

Aussichten für Mittwoch: Vielfach auf- heiternd, doch leicht unbeständig, nachts kalt, Winde um Nord.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; jur den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VIII. 36: 9350. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags

15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

04571

Familie Christian Volkmann

Heuchelheim, im Oktober 1936

6290 D

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß wurde heute unser lieber Vater und Großvater

DANKSAGUNG

Allen die unserer lieben Entschlafenen in so reichem Maße ihre Anteilnahme entgegenbrachten, sagen wir unseren innigsten Dank

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für vormittags gesucht. 04668 Korsettmoden Rekord" MarthaBierans Gießen 04568

Seltersweg 59.

Keine Zeugnisse in Urschrift

'vnvern nur Beugnüt- obid) ritten Dem Be- werbungsichr-tben bet» egen Lichtbilder unotBeroerbnnqauntec» lagen müflen ,ur Äe» meidung oon Verlusten aut oer rtüdfeite Wa­rnen und Anschrift Bewerbers tragen!

Herr Heinrich Hof

im Alter von 74 Jahren von uns genommen Er folgte unserer lieben Mutter wenige Wochen später in die Ewigkeit nach

In tiefer Trauer: Familie Richard Hof Familie Hch. Nachtigall Famil e Georg Lindenstruth

Gießen (Wilsonstraße 10), 3. Oktober 1936

Die Beisetzung findet Dienstag, 6 Oktober, nachmittags 2 Uhr. von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt. Von Beileidsbesuchen bitten wir höil Abstand zu nehmen

Eisenbahn - Fahrbeamten - Verein

Der Zugführer l r. Heinrich Hof ist gestoi ben. - Die Beerdigung findet Dienstag, den 6. Oktober, um i4 Uhr auf dem Neuen Erie hof statt. Alle dienst­freien Kollegen werden gebeten, recht zahlreich und in Uniform zu erscheinen.

Der Vereinsführer.

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