Einzelbild herunterladen

Wirtschaft

Kirchliche Nachrichten

Die Lage an den Schlachlviehmäkklen

Luftschutz ist Verantwortung und Ehre!

ucd jiuii[itmanoenunter» Hausen. 13: Gottesdienst zur Eröffnung des

Mittwoch, den 9. September.

Srantfurt a. DL

25erhn

Deviseninarkl Berlin - Irankfurl a. 211.

lurd

börse

Datum

Datum

c-9. | 4.9.

98,75

Reichsbank

li

119,5

119,5

Phtltvp Holz mann .... Zementwerk Heidelberg Cementwerk Karlstadt..

123,5

Banknoten.

170 |

94 | 32^|

I -I 207,5 I

Die hinter den

angeführten Ziffern

n

63,25

87

143,5

101,25

98,2

102,5

114,75

100

98,75

97

100,9

93,4

127

119,25

97

101

100,75

97,5

95,5

109,6

101,25

98 102,5

114,2

101,25

98,2

102,5

114,65

100,13

98,5

0 0

6

13,25

13,65

114

122

100

98,75

98.75

182

36 152,5 126,9

146 130 135

130 151

185 139

13,4

13,75

114,5

122

100

98,75

98,75

183

36,13

152,25

125,25

145

128,5

133,5

126

129,75

149

185,25

138,5

109 123,25

128

106,9

165,5

132,5

110,25

105,5

35,9 152,13 126,5

146 130,25 134,9

131,5

151

187,5 138,25

158,9

273

111,25

129 130,25

119,25

170

53,25

199

170,5

64,5

86

148,25

161

272,5

110,75

129

131

158,9

111,25

128

130,75

123,25 I

161

110,25

129,5

131

36

152 124,75 '145,25

128

132

126

129,5

149

185

139

107,75

122,5

128

106,5

134

109

104,5

13,5

13,75

113,5

122

100

98,75

98,75

182

13,65

13.9 114,75

122

100

98,75

98,75

182,65

7

9

5

6

5

33

93,25

207

220

132,5

104,65 32,5

117 174

105,5

63,25

87,5

144

117,5

106

118,65

169

83,75

52,25

149

128

220

133

104,65

32,5

118,25

117

173,5

148,5

128,5

220

134

105,65

32,4

119

117,5

105,5 63,65

86 147,75

119,5 106,5 119,5 169,5 83,25 53,25

198 170,13

33,25

101

97,5

95

109,65

109

123,75

128 106,25

133

109,5 105,65

ey, .. 6 . 12 .. 4 sy,

0 . 6

.. 6 ?y.

108,75

122,5

128

106

' 165,5

134,5

109

104,5

3,25

9,6

8,85

8,9

14

119

169

52,5 395 199

170 I

101

97,5

95

109,7

30,5

3,3

9,6

9

9-1

13,75

4% vesgt. Serie ii 5% Numan, vereinh. Rente v. 1903 ^^""'"."-"breinh.Rentev.lgiZ 4 /o Rumänische vereinh. Rente .

2 y*% Anatolier

Unternehmer schon vorher den Stift in die Hand nahm und die Unkosten für Landerwerb, für 21 ar» schaffungen, Lohn und Fuhrgeld mit dem Preis der Steine in das richtige Verhältnis gebracht hat. Für denjenigen, der mit wachen Sinnen durch das Land geht, wird es, da ihn keine Frage der Wirt­schaftlichkeit berührt (es fei denn, er wolle sich ein Haus aus Feldbacksteinen bauen lassen) eine Freude sein, solche Arbeit zu sehen und den Gang der Dinge zu beobachten. Die Feldbrandstelle ist dadurch, daß sie so selten geworden ist, fast zu einem romantischen Bestandteil der dortigen Landschaft geworden.

Wohl kennt unsere Wirtschaft manches gigantische Werk mit nach Tausenden zählenden Gefolgschaften nicht vergessen darf man aber, daß auch solche Feldbrandstellen Arbeitsstellen sind, an denen Volks­genossen Verdienst oder wenigstens zusätzlichen Ver­dienst haben.

3,4

9,3

8,8

8,85

14

den wir auch hier auf verschiedenen Bildern sehen brennt schon seit 40 Jahren Feldbacksteine auf die beschriebene Art, eine Tätigkeit, die allerdings nur in den Monaten von April bis Oktober ausaeübt werden kann, weil die Witterungsverhältnisse' (für das Trocknen der Formlinge) doch eine wichtige Nolle spielen. Immerhin, in dem halben Jahre einer möglichen Arbeit vermögen acht Mann mit den ihnen zur Verfügung stehenden Fließmitteln doch über eine halbe Million Steine zu machen Normalerweise werden für ein Bauernhaus, wie sie m rber. ®.r°6e unserer heimischen bäuerlichen An- wesen üblich sind, etwa 35 000 Steine gebraucht.

Die Frage der Wirtschaftlichkeit des Feldbrandes zu erörtern, kann nicht die Aufgabe dieses Aufsatzes sein Man darf wohl annehmen, daß da, wo Steine im Feldbrand hergestellt werden, der betreffende

Gießen. S^dlkirche. 20 Uhr: Abendandacht.

Donnerstag, den 10. September

<B*n* Iohanneskirche. 20 Uhr: Bibelstunde: Pfr.

101,25

98

102,4

114

100

98,9

97

100,9

93,4

126,5

119,5

97

100,75

100,9

97,5

95

109,6

30,5

3,2

9,25

8,7

8,65

14

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, 6. September. 13. Sonntag nach Trinitatis.

Die vorstehenden Tatsachen haben natürlich den Kälber- und Schafmärkten, die keiner Preisbindung unterliegen, einen starken Auftrieb gegeben, was die gegenwärtige Lage auf den Fleischmärkten kennzeichnet. Die meist sehr hohen Zufuhren von Kälbern werden auf den Groß­märkten flott geräumt, auch haben sie von der preislichen Seite her dem Erzeuger ein beachtliches Pius gebracht, wenngleich die Qualitäten des öfte­ren zu wünschen übrig ließen. Inzwischen hat sich die Preisbildung jedoch wesentlich nach der jeweili-

Kurszettel -er Berliner und frankfurter Börse

Angeführten Ziffern geben die Höhe der auleht belrhlofipnon Dividende

JJZonüfeiDer Bergbau ..

Kokswerke ...........

Rheinische Braunkohlen Rheinstahl ...........

Vereinigte Stahlwerke.

Olavi Minen ........

Kaliwerke Aschersleben. Kaliwerke Westeregeln.

Kaliwerke Salzdetfurth

I. G. Färben-Industrie .

Scheideanstall.........

Goldschmidt Rütgerswerke Metallgesellschaft

6% Deuliche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 6Yi% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablos.-Schuld mit

Auslos.-Rechten ............

<%% Deutsche Reichspostschatzan Weisungen von 1934, I

<y2% ehem. 8% Hessischer Volks- staat 1929 (rückzahlü. 102%) ...

*Vi% ehem. 8% Hessische Landes banl Darmstadt Gold R. 12....

5%% et)em. 4%% Hess. Landes Hypothekenbank DarmstadtLiou.

4%% ehem. 8% Darmst. Komm

Lanvesb.Goldschuldverschr. 8t. 6 Oberhesjen Provinz-Anleihe mii

Auslos.-Rechten ............

Deutsche Komm. Sammelabl. An

leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten ehem.8% Franks. Hyp.-Banl

Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935 6l/i% ehem. 4yt% Franks. Hyp.

Bank'Liqu.-Pfandbriese......

6%% ehem. 4/2% Rheinische Hhp.-Bank-Ltqu.-Goldpfe. ...

4%% ehem. 8% Pr. Landespfand- briefanstalt, Pfandbriefe 8L 19

V/i% ehem. 7% Pr. Landespfand briefanst., Gold Komm. £61.20

Steuergutsch.Verrechnungsk. 34-38

4% Oesterretchtsche Goldrente... 4,20% Oesterretchische Silberrente

4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 *y2% desgl. von 1913..........

5% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagda'dbahn-Anleihe

Serie l.....................

an. - Reichsbankdiskoni 4 v.H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

In den letzten Wochen zeigte sich auf den Schlachtviehmärkten eine schwächere Be­schickung mit Rindern und Schweinen so daß allen Wünschen der Verteiler und Verbraucher nicht immer voll genügt werden konnte. Die ver- antwortlichen Stellen geben sich jedoch die erdenk­lichste Mühe, um der durch verschiedene Umstände bedingten, jedoch nur vorübergehenden Verknap- pung von Rind- und Schweinefleisch entgegenzu- wirken. So gewährleistet die Herabsetzung des Schwemeschlacht-Kontingents von 90 auf 70 Pro- gent, daß bis zu dem Zeitpunkt, an dem mit wie- der ausreichenden Zufuhren zu rechnen ist, eine Möglichst gerechte Verteilung der vorhandenen Schweine erfolgt.

Sodann wurde, damit recht viel des anfallenden Schweinefleisches als Frischfleisch zum Verbraucher gelangt, vom Reichsnährstand angeordnet, daß in - r^-^-^m .31 August bis 19. September 1936 einschließlich kein Fleisch und Fett zur Herstellung von Ceroelat-, grobe Mettwurst oder Plockwurst verwendet wird. Außerdem dürfen keine Hinter- schinken für die Herstellung von Rohschneideschinken hergerichtet werden. Diese vorübergehenden Maß­nahmen werden sich für den Verbraucher kaum oder gar nicht bemerkbar machen, da die Metzger wahrend der Sommermonate schon eine umfang- reirfje Vorratsbildung von Dauerwaren qe- trvften haben, zumal die Metzger mit der saison­üblichen schwächeren Beschickung gerechnet haben. Ferner werden für die Versorgung der Hauptver­brauchsplätze, also vornehmlich Großstädte, von der

Buderus 4

Deutsche Erdöl

Haroener................. 2%

Hoefch EstenKöln-Neuessen .. 3

Ilse Bergbau ............... e

Iste Bergbau Genüsse 6

Klöcknerwrrke ............... 3

ManneSmann-Röhren 3

1, f st r t a. M., 4. Sept. Zwar war die Umsatztatigkeit infolge des schwachen Auftragsein­ganges weiter gering, doch zeigte die Haltung an öen Aktienmärkten im Grunde eine freund- Tendenz, da kaum noch Abgaben vorlagen, wahrend die Kulisse etwas Deckungsbedürfnis hatte. Im allgemeinen gingen die Veränderungen zu den ersten Notierungen kaum über 1 v. H. hinaus. Mon­tanaktien fetzten mit voll behaupteten Kursen ein unö zogen später um etwa 0,250,50 v.H. an Nach Pause schwächer lagen Mansfelder mit 148,50 lln befestigten sich auf 159,50 bis

160 (158,90), auch Deutsche Erdöl 0,40 v. H. freund- uAer. Van Elektroaktien stiegen Gesfürel auf 134,50 (132), Schlickert, Akkumulatoren und Felten sowie Siemens lagen unverändert, während AEG. nochmals 0,25 v. H. verloren und Licht & Kraft 0,65 v. H. abbröckelten. Maschinen- und Motoren-1 aktien eröffneten durchweg 0,250.50 v. H. leickter. >

,N ente n lagen spater still und unverändert, fest aber Altbesitz mit 114,60 nach 114,13, zertif. Dol­lar-Preußen 68,25 nach 68,50. Pfandbriefe lagen überwiegend unverändert, auch Stadtanleihen zu­meist wie gestern. Von Auslandsrenten zogen Un­garn von 1913 und 1914 auf je 8,85 (8,60) an biegen waren 4proz. Rudolf Salzkammergut an­geboten, Taxe 12 (am 1. 9. 13,50).

Der Freiverkehr lag still und behauptet. U. a. nannte man Torpedo-Werke 111, NSU. 147 eröffneten durchweg 0,25^0,5o"°'t)7lHchier. <mit'2,M "(2,75° u. ^°' Ia9e39® wieder leichter

Evangelische Sfabfmiffion (Löberstraße 14). Sonn­tag, den 6. September. 8.30 Uhr: Morgenandacht: 9.45: Sonntagsschule: 15: Gemeinschaftskunde für Mitglieder; 20.30: Evangelisationsvortrag. Mitt­woch, den 9. September. 20.30 Uhr: Bibelstunde.

Ehristliche Gemeinde Gießen (Zu den Mühlen 2). Sonntag, den 6. September. 9.30 Uhr: Erbauungs­stunde: 20.30: Evangelisation (Prediger Lück). Montag, den 7. September. 20.30: Jllngmädchen- stunde. Mittwoch, den 8. September. 20.30: Bibel­stunde (Windel,Barmen).

Neuaposlolische Gemeinden (HändÄstraße 1 und Ederstraße 13). Sonntag, 6. September. 9.30 Uhr: Gottesdienst; 16: Gottesdienst. Mittwoch, 9. Sep­tember. 20.30: Gottesdienst.

Gemeinschaft der Kirche (Landeskirchliche Gemein­schaft). (Sutenbergftrafje 9. Sonntag, 6. September. 20.30: Evangelisationsstunde. Mittwoch, 9. Sep­tember. 20.30 Uhr: Bibelstunde. Donnerstag den 10. September. 20.30 Uhr: Jugendbundstunde.

Katholische Gemeinden.

Samstag, den 5. September.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, 6. September. 14. Sonntag nach Pfingsten.

Gießen.. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Manner; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Pre­digt; 11: Messe mit Predigt; 14.30: Andacht.

Schluß­kurs

3.9.

14. Baugeldzuteilung der Oe f f e nt- lichen Bausparkasse. Die 14. Baugeldzu- teüung der Oefsentlichen Bausparkasse (Abteilung der Landeskommunalbank-Girozentrale für Hessen) m Darmstadt findet am Dienstag, 13. Oktober, in Darmstadt im Sitzungssaal der Landeskommunal­bank - Girozentrale, Peter - Gemeinder - Straße 14, statt. Zuteilungsberechttgt find sämtliche Bausparer, deren Vertrag spätestens 1. Juli 1936 (für Tarif 18 spätestens am 1. Juni 1936 und Tarif 25 spätestens um 1. Januar 1936) begonnen hat, und die mit Einzahlungen nicht im Rückstand sind. Jeder Bau­sparer, der sich als solcher ausweist, kann der Zu- teilungshandlung beiwohnen. Alle Oefsentlichen Bausparkassen in Deutschland haben bis Ende Juli 1936 insgesamt rund 80 300 Bausparverträge über zusammen rund 411,4 Millionen Mark abgeschlossen. Bisher wurden an rund 24 900 Bausparer rund 148,3 Millionen Mark zugeteilt, ein ansehnlicher getrag, den die Oefsentlichen Bausparkassen dem Bau- und Hypothekenmarkt zugeführt haben.

Rbein-Mainische Börse.

rNitlagsbörse gut behauptet.

1 123,25 123,5 1

] 143 143

>1 1561 156

Harnburg-Amertka-Pakel .. o Hamburg-Südam. Dampfschiff O Norddeutscher Lloyd - 21.®. für Verkehrswesen Akt. ..' Berliner Handelsgesellschaft ...

Commerz, und Privat-Bank ...

Deustche Banl und Disconto- Gesellschaft..........

Dresdner Bank ..

Mittag-

Abschließend möchten wir noch darauf Hinweisen, daß z. Zt. auf den Großmärkten so viel erstklassiges Gemüse und Obst zu sehr billigen Preisen an- geboten wird, daß es den Hausfrauen nicht schwer fallen dürfte, ihren Küchenzettel nicht nur billig, fonbern auch abwechslungsreich zu gestalten. Von dieser Seite her ist es auch möglich, eine schließlich doch nur mäßige und vorübergehende Einschrän­kung im Verzehr von Fleisch und Wurst ohne nennenswerte Schwierigkeiten hinzunehmen. Zu­letzt sollte man nicht vergessen, daß wir in unserem deutschen Vaterlande einen großen Reichtum an Fischen aller Art für jeden Geschmack und Geld­beutel haben, wie überhaupt ein Fischgericht nicht nur nahrhaft, sondern auch äußerst bekömmlich ist.

Die Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 726: Anordnung Z 1 der lieber- wachungsftelle für Seide, Kunstseide und Zellwolle (Einkaufsregelung für zellwollene Spinnstoffe). 727: Kölner Herbstmesse vom 20. bis 22. September hiefes Jahres. Von der Deutschen Reichsbahn wird den Messebesuchern eine Fahrpreisermäßigung von 33VS v. H. gewährt. 724: Neuer Runderlaß über Aski und private Verrechnungsgeschäfte. 725: Zahlungen im Warenverkehr mit Oesterreich. 728: Neuregelung der Rohstoffdevisenbewirtschaf­tung in der Tschechoslowakei. 729: Ergebnisse der Leipziger Herbstmesse 1936.

- . , . gen Beschaffenheit der Tiere ausgerichtet, so haß

h w e der Schweinean- beste, insbesondere norddeutsche Kälber immer noch ekt. einen sehr guten Preis behaupten, während ge­

ringere Tiere Schwankungen ausgesetzt sind. u Ganz ähnlich haben sich die Hammel- und Schafmärkte entwickelt, an denen die gan,e Zeit über mehr Tiere zum Verkauf standen, als in den für den Absatz von Schaffleisch ausersehenen Wintermonaten. Die steigenden Zufuhren wurden bei verhältnismäßig guter Qualität zu erhöhten Preisen ebenfalls flott geräumt, wie überhaupt der Verzehr von Schaffleisch große Fortschritte gemacht hat. Auch die Schafzucht nimmt eine für unsere Rohstofflage sehr erfreuliche Entwicklung.

Muag später auf 114,50 nach 114 erholt. Don Zell- /lÄo/tien erhöhten sich Waldhof auf 145,25 (143,50), dagegen gingen Aschaffenburger etwas zu­rück. Von Kunstseidenwerten gewannen Aku 0,50 Sil"He6en dagegen weiter nach auf 86,50 (87). 3m einzelnen lagen Reichsbank 0,50 o- H., Nordd. Lloyd 0,13 v. H. höher.

Arn R e n t e n m a r k t war die Tendenz bei nicht Wx großen Umsätzen freundlich. Altbesitz 114,13 114) Reichsbahn-VA. 123,25 (123), Zinsvergü- tungsscheme 93,13 (93). Zertif. Dollar-Bonds, spate Schuldbuchforderungen und Kommunal-Umschuldung blieben unverändert. Von Auslandsrenten eröffne­ten 4proz. Ungarn Gold mit 9,30 (9,25), 4proz mi\5'90 (6), 4proz. Gold-Mexikaner mit 4,2proz. Oesterreich. Silber-Rente mit 3,25 (3,20). Im Freiverkehr lagen Quoten und Reste etwas schwächer.

Ohne daß die Umsätze wesentlich größer gewor­den waren, war die Haltung für A k t i e n im Ver­läufe fest Meist erstreckte sich die Nachfrage auf einige Speaialpapiere, doch wurden auch die übri­gen Markte etwas mitgezogen, so daß gegen die Anfangskurse überwiegend Besserungen von 0,50 Lebhafter waren IG. Farben mit 160,50161,50 nach 159,50160, ferner Schlickert feft mit 151,50 nach 149,25, ebenso Felten mit 130 Senftoff Waldhof mit 148 nach 145,25. Montanwerte lagen dagegen recht still Von spater notierten Werten büßten Junghans 2,40 v.H. auf 95,65 ein, Kaliaktien lagen bis 1,25 v. H. hoher.

her als zur gleichen Zeit des Vorjahres, eine w e sentliche Zunahme der Schwei l i e f e r u n g e n einsetzt.

Der Rückgang des Auftriebs an Rindern ist. immer noch eine Folge der ungewöhnlich hohen Abschlachtungen in den Jahren 1934 und 1935. wo die knappen Anfälle an Futter diese Maßnahme erforderten. Dieses Fleisch ging jedoch keineswegs verloren. Die Hausfrauen werden sich noch dank­bar daran erinnern, daß dieses Fleisch in ganz hervorragender Qualität und zu recht billigem Preis alsFleisch im eigenen Saft^ auf den Markt kam und sehr oft den Küchenzettel auf die mannigfachste Art erweiterte.

Daß in den letzten Wochen das Angebot an Rin­dern noch keine ausreichende Zunahme erfahren hat, ist darauf zurückzuführen, daß die sehr günstigen Verhältnisse auf den Weiden in diesem Jahre die Viehhalter geradezu anregen, das Vieh solange wie nur irgend möglich auf der Weide zu belassen, um einmal einen hohen Ausmästungsgrad herbeizufüh­ren, zum andern das wirtschaftseigene Futter für die kommenden Wintermonate zu sparen. Diese zeitliche Verzögerung des Weideabtriebs macht sich zwar jetzt in immer noch nicht ausreichenden Zu­fuhren zu den Diehmärkten bemerkbar, um so größere Quantitäten und vor allem bessere Quali­täten werden aber später zur Verfügung stehen. Auch auf den Rindermärkten verausgabt die Reichs­stelle zusätzliche Lieferungen von Frisch- und Ge­frierfleisch, um die bestehenden Schwierigkeiten nach Möglichkeit zu steuern.

Grünberg. 9.45: Hochamt mit Predigt. Hungen. 17.30: Vortrag und Andacht. Laubach. 10: Hoch- amt mit Predigt. Dich. 7.30: Hochamt mit Pre- Nidda. 8.15: Hochamt mit Predigt.

Schotten. 10.30: Hochamt mit Predigt.

Mittwoch, den 9. September.

Hungen. 6.30 Uhr: Messe.

veffentlicher Sonntagsdienst.

13 V; tIeIef°n 2751, nur in dringende« Notfällen Telefon 01.

Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf leit» fön Uu*

° H-uptpostamt: Beschrankter Schalterdienst o vis 21 Uhr.

-.^'udtpastamt: Für Schli-tzfachabhol-r I 013 io Uhr.

Sanitätskolonne: Telefon 2500.

Falls behandelnder Arzt nicht zu erreichen:

A e r z t e : Dr. Malech, Dr. Neumann-Spengel.

Zahnarzt: Dr. Hinrichs.

Apotheke: Engel-Apotheke.

A.E.G................ n

Bekula............. g

Elektr. LteferungSgelellschaft' * e Licht und Kraft ............. 7

Felten & Guilieaume 4 Aiellsch.f.Elektr.Untemehmung. 6 Rheinische Elektrizität ........ a

Rhein. Wests. Elektr g Schuckert L Co g Siemens L Halske g

Lahmeyer L Co.............. 7

Amerikanische Roten..............

Belgische Noten...............

Dänische Noten .

Englische Noten Französische Noten **

Holländische Noten * Italienische Noten Norwegische Noten

""esterreich, 4 1OO Schilling Rumänische Noten..............

Schwedische Noten Schweizer Noten Spanische Noten Ungarische Noten

Schluß!. Abend- börse

4-9.

149

220

134

106

32,25

120

118

174

Gießen. Sladlkirche. 8 Uhr: Kandidat Coroinus; 9.30: Pfarrafsiftent Wolf; 11: Kinderkirche der Mat- thäusgemeinde. Zohanneskirche. 8: Pfr. Ausfeld; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Johannesgemeinde; 9.30: Pfarrassistent Zschau; 11: Kmderkirche für die Lukasgemeinde; Pfr. Bechtols- Heimer; 20: Bibelbesprechung im Johannessaal; Pfr. Ausfeld. Kapelle des Allen Friedhofs wegen Her­richtung geschloffen. Kinderkirche für die Luther- gemembe: Waldgottesdienst: Treffpunkt 9.30 Uhr an her Volkshalle. pelruskapelle. 9.30: Pfr. Trapp; verbunden mit der feierlichen Eröffnung des Konfir­mandenunterrichts der Petrusgemeinde; anschließend daran Christenlehre für die Neukonfirmierten. Saal der Neuen Krippe. 11: Kinderkirche für die Jo­hannesgemeinde: Pfr. Ausfeld. Dieseck. 9.30: Got­tesdienst. Allen-Buseck. 10: Gottesdienst; 11: Chri- Albach. 9: Gottesdienst; Kollekte. Steinbach. 10: Kirchweihgottesdienst; Kollekte. Annerod. 14: Gottesdienst. Rödgen. 10: Gottes- b'enst. Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst; Kol­lekte für die deutschen Spanien-Flüchtlinge; Eröff­nung des Konfirmandenunterrichts; 11: Christen­lehre. klein Linden. 9: Gottesdienst; Christenlehre bis gesamte Jugend; 10.30: Kindergottesdienst- 20.30: Frauenhilfe. Watzenborn.Steinberg. 10.30: ftmöergottesbienft; 13: Hauptgottesdienst mit Chri- stenlehre; 20.15: Zusammenkunft der Frauenhilfe. sichte; 9.30: Stiftspfarrer Naumann; hl- Abendmahl; 12.45: Kindergottesdienst; 14: Er- offnungsgottesdienst für den Konfirmandenunter- ncht; Stiftdechant Kahn. Rieder-Bessingen. 13.30: Stlftspfarrer Naumann. Langsdorf. 11: Haupt- ^"^bienst; Feier zur Eröffnung der Konfirmanden-

2 Kollekte; 20.30: Christenlehre. Bettenhausen. 13.30: Hauptgottesdienst; Feier zur Eröffnung der Konftrmandenzeit; Kollekte. Münzenberg. 10.30: Gottesdienst; Pfr. Lenz, Vorsteher des Diakoniffen- haufes m Darmstadt; Kollekte für die Bekennende Ki/che. Trais-Wünzenberg. 10.30: Gottesdienst; P'r-Lenz Vorsteher des Diakonissenhauses in Darm- ph 1 Kollekte für die Bekennende Kirche. Hungen.

Christenlehre; 10: Gottesdienst; 13.30. Gotte" Zur Eröffnung der Konfirmandenstunde. " 19 G2tt:sd::nst zur Eröffnung des Kon- ftrmandenunternchts. Kollekte. Garbenleich 10-

Schultheis Patzenhofer 4

Mhi cAllgemeine Kunstseide) .. 0

Bemberg............ 5

Zellstoff Waldhof ......... g

Bellftoff Aschaffenburg 0 Dessauer Gas ...............

Daimler Plotoren

Deutsche Linoleum........... g

Orenstetn & Koppel ....... 0

Westdeutsche Kaufhof 0 Chade...................... tz

Accumulatoren-Fabrik12

Eontt-Gummt.............. 11

Gritzner oi

Mainkraftwerke Höchst 4

Süddeutscher Zucker io|

R«chsstelle für Tiere und tierische Erzeugnisse Schweine emgefuhrt.

P- . au5 den vorsorglich abgeschlossenen S ch w e 1 n e m a st v e r t r ä g e n stehen Schweine zur Verfügung obwohl diese nicht immer in dem Umfange erfüllt werden, wie es für eine bessere Versorgung erforderlich ist: bisher zeigten aber diese ausgezeichnete Qualität. Außerdem Kulten d'e Großmärkte zusätzliche Lieferungen der Reichsstelle von geschlachteten Schweinen, um den jeweiligen Spitzenbedarf auszugleichen. Inzwischen mis ß l 1 aou e£n ein Wirtschaftsabkommen getroffen, das im Laufe eines Jahres die Lieferung von etwa 50 000 Fettschweinen vorsieht und zwar werden zunächst nur Tiere mit einem Lebendgewicht von über drei Zentner angekauft: die erste Ladung mit 1500 Stück wurde bereits gelöscht.

!N°g"ch. die knappe Futtergetreide-rn^e durch ent- I3.M: Gottesdienst

sprechende Einfuhren aus dem Auslande zu er- ^.rmandenunterrichts. Kollek^. vuuruenieiqj. iu: gangen. Dazu kam in diesem Jahre das ungünstige ^"llesdienst zur Eröffnung des Konfirmandenunter. Erntewetter, so daß der Landwirtschaft Schweine- Ä.' ..... ' w

Mastfutter aus der neuen Ernte später als sonst Konfirmandenunterrichts.

üblich zur Verfügung stand. Die diesjährige Futter- n '

unV5 hDerkPri^r"ln l^rey Gesamtheit gut zu werden, da der Schweinebestand an sich völlig aus-

reichend ist, wird in Fachkreisen damit gerechnet, wiene, daß bereits im nächsten Monat, also wesentlich frü- Ausfeld.

Fronkiun ü. M.

3erhn

Schluß- kurs

Echlußk. Abenb- bcfrfe

Schluß« kurs

Echlußk. Miliaq. börse

Oatum

3.9.

4.9.

39.

4-9.

Frankfurt a.M.

flerlm

Schluß« kurs

Schlußi. Abend« Mrf-

Schluß« kurs

Schlußk. Mittag­börse

3.9.

4.9-

3.9

4.9.

9,2

9,4

7

7

7,1

7

10,25

10,2

10,4

10,2

5,9

6

6

44,75

44

43,65

3. September

4. September

Am liche Geld

Notierung Sri rf

Amtliche Geld

Notierung Edr

jueno» Alle Brüssel .... Wo de Ian. Sofia.....

Kopenhagen Danzig .... London.... HelsingforS. Paris .....

Holland ... Italien .... Japan .....

Jugoslawien OSlo..... :

Wien......

Lissabon... Stockholm... Schweiz ... Spanien... Prag......

0,702 42,02 0,146 3,047 55,90 46,80 12,52 5,524

16,375 168,97

19,57 0,732 5,654

62,92 48,95

11,375 64,55

81,07 30,22

10,27

0,706 42,10 0,148

3,053 56,02 46,90 12,55 5,536

16,415 169,31

19,61 0,734

5,666 63,04

49,05 11,395

64,67 81,23 30,28

10,29

0,700 42,04 0,146 3,047 55,94

46,80 12,53 5,524

16,375 168,90

19,57 0,732 5,654

62,97 48,95

11,385 64,60

81,07 29,97

0,704 42,12 0,148

3,053 56,06 46,90 12,56 5,536

16,415 169,24

19,61 0,734

5,666 63,09 49,05

11,405 64,72 81,23

30,03

Budapest .. |

10,27

10,29

Neuyork ..

2,488

2,492

2,488

2,492

2,44

2,46

41,92

42,08

55,74

55,96

12,485

12,545

16,325

16,385

168,48

169,16

1 II»

62,75

63,01

_

64,38

64,64

80,89

81,21

28,94

29.06