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kreis Vehlar.

Oberheffen

Schulgefechtsschietzen.

Kreisamt Gießen gibt bekannt: Das Ergän- unter der Stabführung von L Schreine r (Alten- Jingsbatoillon Jnf.-Regt. 116 wird am 7., 8. und Buseck) Männerchöre, Gemischte und Frauenchore ^Dezember, jeweils in der Zeit von 8 bis 16 Uhr, zu Gehör brachte, und den Mitgliedern des BDDL L Schulgefechtsschießen im Raume LangdRod' und der HI. bestritten. Den musikalischen Teü bot L - Sta^rtsMen - Ulfa - Stornfels und Herr Schreiner mit seiner Kapel/e. Den Darbretun- Gonterskirchen abhalten. Das gefährdete Gebiet wird gen wurde reicher Beifall gezollt.

-ährend der vorgenannten Schießzeiten von der [ß 2IHenborf a. b. Lda., 2. Dez. Am ver-

SJl.-tfport

-US

Vor neuen Säten im Schiwinter 1936/37

Glossen.

m.

7171V

roalters btr en Gauleit«

Vatsherrensihung in Grünberg.

+ Grünberg, 1. Dez. Stadtrechner Geh -

Zu-

un-

^atsherren erfolgen nicht.

' Beratung einer Nachtragshaushaltssatzung und

Schütze.

Herber-Aaier wurden in Wien gefeiert.

Wie auf allen ihren Schaulauf-Reisen wurden die deutschen Olympiasieger im Paarlaufen, Maxi Herber und Ernst B a i e r, bei ihrem ersten Auf­treten in der Wiener Engelmann-Arena am Diens-

geführten Sammlung für das Winterhilfswerk wurde der stattliche Betrag von 63 Mark gezeich­net. Die Kartoffelspende der hiesigen Orts- gruppe für das Winterhilfswerk erbrachte insge­samt 290 Zentner. Aus Ettingshausen wurden 90 Zentner, aus Queckborn 140 und aus Münster

tagabend stürmisch gefeiert. Die Tausende von Zu­schauern, die sich zu der Veranstaltung eingefunden hatten, waren begeistert von dem flüssigen, an Schwierigkeiten überreichen Vortrag des deutschen Paares. Mit Tücherschwenken und lauten Beifalls­rufen zwangen sie Herber-Baier zu immer neuen Zugaben. Vorher hatten die Geschwister Pausm ihre Kunst gezeigt und gefielen ebenfalls mit ihrer gut durchgearbeiteten Kür.

Amerika folgt deutschem Beispiel.

USA. führt den Sporlgroschen ein.

Auf der am kommenden Wochenende in der Texasstadt Houston stattfindenden Jahrestagung der amerikanischen Amateur-Athletik-Union wird über zahlreiche bemerkenswerte Anträge entschieden wer- den müssen. In erster Linie geht es um die finan­zielle Sicherung künftiger Olympia-Expeditionen. Es dürfte noch in Erinnerung fein, daß die letzte Aus­reise der amerikanischen Olympia-Mannschaft in der festgesetzten Stärke von Reuyork nach Berlin wegen der fehlenden Gelder stark gefährdet war. Erst im letzten Augenblick gelang es, durch Samm­lungen und Stiftungen den zur Gesamtsumme fehlenden Betrag zusammen zu bekommen. Diesem Zustand soll durch die Einführung eines kleinen Zuschlages auf jede Eintrittskarte abgeholfen wer- den. In Aussicht genommen ist ein Einheitsbetrag von 5 Cents, was den Stock zum Olympiafonds geben soll.

Preußen.

Schiffszusammenstotz auf der Lahn.

60 Zentner gespendet.

kreis Friedberg.

5 Münzenberg, 3. Dez. Dieser Tage wurde der älteste Bürger unserer Gemeinde, Heinrich Walter, unter großer Anteilnahme der Be-

England schlug am Mittwoch vor 36 000 schauern auf dem Arsenal-Platz in London die garische Ändermannschaft mit 6:2 (3:1). Die Eng­länder hatten in letzter Stunde ihre Mannschaft auf einigen Posten geändert, während die Ungarn wie vorgesehen antraten. Der Arsenal-Mittelstürmer Drake war mit drei Toren Englands erfolgreichster

,.nes außerordentlichen Nachtrag Haushaltsplanes für 193 6. Durch An!

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g. der L» mchtskantch i des Abeck Hung zu bt-.

völkeruna ZU Grabe gebracht. Er starb tm Mer von 89 Jahren. Der GesangvereinEintracht , zu dessen Gründern der Verstorbene gehörte, erwies ihm die letzte Ehre. Pfarrer Lenz sprach herzliche Worte des Dankes für seine segensreiche Arbeit in Gemeinderat, Hospital und Kirchenvorstand, m denen er bis vor wenigen Jahren tätig war. Hch. Walter nahm am Kriege 1870/71 als Fuhr­mann teil. Die Drescharbeiten in unserer Ge- meinte haben jetzt für dieses Jahr ihr Ende ge­funden.

Beifall aufgenommen.

> Daubringen, 2. Dez. Arn Samstagabend lanb im Saale der Wirtschaft Schäfer einKraft- durch - Freude - Gemein s ch a f t sabend statt. Der Obmann der OrtsgruppeKraft durch Freude" Mainzlar-Daubringen, B o l d e (Mainz­lar), begrüßte die Teilnehmer und wies auf den

Der Nachwuchs voran.

Wie schon seit Jahren ist auch in diesem Winter die neue Wettkampfzeit unserer Schiläufer wieder auf Deutschlands höchstgelegenem Wintersportplatz, auf dem Zugspitzplatt, gestartet worden. Gleich die erste Veranstaltung des Schiwinters 1936/37 er­öffnete bei einer außerordentlich großen Beteiligung einen erfreulichen Ausblick: Der Nachwuchs drängt vor! Die junge Garde unserer Schiläufer ist sogar schon dabei, die alte Klasse mit ihren Leistungen zu überflügeln; und das ist ein deutliches Zeichen für den Auftrieb, den die Olympischen Winterspiele dem deutschen Schisport gegeben haben.

Garmisch rüstet zur Nach-Olympiade.

In wenigen Wochen wird auch auf den übrigen deutschen Wintersportplätzen die neue Schiwett- kampfzeit einsetzen. Für die Weihnachtstage steht eine ganze Reihe von Veranstaltungen in Aussicht. Ein Ort wird auch in diesem Winter wieder im Mittelpunkt des Wintersportlebens stehen: Gar­misch-Partenkirchen, dessen Ruhm durch den Erfolg der IV. Olympischen Winterspiele über die ganze Welt gegangen ist. Zur Erinnerung an die unvergeßlichen Tage vom Februar 1936 soll auf Wunsch des Reichssportführers nun alljährlich auf diesen großzügigsten Wintersportanlagen der Welt eine Internationale Wintersport­woche durchgeführt werden, die erstmalig für den 23. bis 31. Januar 1937 ausgeschrieben wurde. Alle olympischen Wintersportarten stehen wieder auf dem Programm, und da außer den besten deutschen Schiläufern, Eisläufern, Eishockeyspielern und Bob­fahrern auch viele Gäste aus dem Auslande wieder am Start sein werden, werden alle diejenigen, die am Erlebnis des letzten Winters nicht teilhaben konnten, Gelegenheit haben, sich nachträglich noch eine Vorstellung von dem großartigen Ereignis der IV. Olympischen Winterspiele zu machen.

Einen bevorzugten Platz nehmen natürlich wieder die Schiwettbewerbe ein, die am 23. Januar mit dem Abfahrtslauf der Frauen und Männer auf der berühmten Olympiastrecke vom Kreuzjoch nach Gar­misch beginnen und am 31. Januar mit dem Son- dersprunglauf auf der Großen Olnmwaschanze Höhepunkt und Abschluß erreichen. Dazwischen steht ein Eishockey.Fünfländerturnier und das Kunstlaufen der Meisterklasse im Kunsteisstadion zu erwarten, auf dem Eise des Rießersees werden die Deutschen Meisterschaften im Eisschnelläufen und auf der Olympia-Bobbahn spannende Kämpfe der schweren Stahlschlitten veranstalten.

Andere große Veranstaltungen.

Im Februar, wenn auch in den übrigen deutschen Gebirgen die Wintersportverhältnisse erfahrungs­gemäß am günstigsten sind, werden zunächst die Deutschen Schimeisterschaften ausgetragen.

Korbballspiel im Bezirk Grünberg.

Die ein- bis dreiklassigen Schulen im hiesigen Be­zirk trugen auf dem Sportplatz die Bezirksmeister­schaft im Korbballspiel aus. Folgende Schulen, die aus den einzelnen Unterbezirken als Sieger hervor- gegangen waren, nahmen daran teil: Beuern, Gö­belnrod, Ober-Beffingen und Weickartshain. Vor­runde: Göbelnrod Weickartshain 4:0, Ober- Bessingen Beuern 2:1 (nach Verlängerung). Ent­scheidung: Göbelnrod Ober-Bessingen 4:0.- belnrod, bas verdient die Bezirksmeisterschaft errang, nimmt nun an den Spielen um die Kreismeister­schaft teil.

Iuhball-Länderkampf England-Ungarn 6:2.

Zu den wichtigen Veranstaltungen des kommen- den Schiwinters gehören noch die Deutschen Hoch­schulschimeisterschaften in Oberammergau am 30. und 31. Januar, die Reichsjugendwettläufe vom 26. bis zum 28. Februar in Neuhaus (Thüringen) und zur gleichen Zeit die Wintersportwettkämpfe der NSDAP, in Rottach-Egern, die zum zweitenmal ausgetragen werden.

Nach Olympia Nachwuchsschulung.

Nach den letzten Wintern mit ihren vielen Groß­kämpfen und nach den Olympischen Winterspielen soll die Arbeit des kommenden Winters vor allem der Aufbauarbeit auf breitester Grundlage und der Förderung des Nachwuchses gelten. Die Begeiste­rung für den Schisport ist in Deutschland zwar in allen Kreisen sehr groß, Hunderttausende fah­ren allwinterlich zu Sport und Erholung in die ver­schneiten Gebirge, aber nur ein geringer Hundertsatz dieser Schiläufer betreibt aktiv diesen Sport. In Norwegen ist der Schilauf der am weitesten ver­breitete Volkssport, und jeder Schiläufer ist zu­gleich auch Wettkämpfer. Diese Entwick­lung wird bei uns ebenfalls angestrebt. Deshalb zeiat das Wettkampfprogramm für den kommenden Winter eine so große Zahl kleinerer örtlicher Der- anftaltungen, die in erster Linie für den Nachwuchs bestimmt sind und für die Schiläufer, die bisher nicht im Wettkampf tätig gewesen sind.

Um sich ganz dieser Aufgabe widmen zu können, an der sich auch die Hitler-Jugend rege beteiligt, wird der deutsche Schisport in diesem Winter nur wenig auf großen internationalen Veranstaltungen im Auslande vertreten sein. Es ist nur ein Start bei den als Weltmeisterschaften geltenden FJS.- Rennen in Ehamonix vorgesehen, obwohl unsere Abfahrtsläufer nach ihren überragenden Triumphen bei den Olympischen Winterspielen hier nichts mehr zu gewinnen haben. Dann sind wir auch an den be­rühmten Holmenkollen-Rennen in Oslo beteiligt, bei denen unsere Läufer und Springer immer viele neue Anregungen bekommen. Die Hochschul-Schi- läufer werden außer an ihren eigenen Meisterschaf­ten auch zu den alle zwei Jahre zum Austrag ge­langenden Akademiker-Weltmeisterschaften fahren, die in diesem Winter vom 1. bis 6. Februar in Oesterreich in Z e l l a m S e e, ausgetragen werden. Die neue Grenzregelung mit Oesterreich wird einen regeren Sportaustausch mit Tirol und den anderen österreichischen Ländern bringen, wobei wieder unser Nachwuchs vielfach starten wird.

Zu wünschen bleibt nur noch, daß wir recht viel Schnee bekommen, denn nach den letzten schnee­armen Wintern hat sich bei allen Schiläufern ein richtiger Schneehunger eingestellt, der zu Taten drängt. 0m.

Ährend der vorgenannten , _ rruppe abgesperrt werden. Das Betreten des ab- Äperrten Geländes ist für die Dauer des Schie- i«ns verboten. Den Weisungen der Absperrposten :3 unbedingt Folge zu leisten. Für die Dauer der Schießübungen werden folgende Straßen bezüglich ler im Kreise Gießen liegenden Strecken gesperrt: Straße Langd Ulfa; 2. Straße Rabertshau- Ulfa: 3. Gemeindeweg Langd Schotten.

U mleitung im Kreis Gießen erfolgt über Raderts- laufen Ulfaer Kreuz Ulfa.

,inger trägt die Rechnung für 1 935 vor tnb gibt einzelne Erläuterungen. Abteilung I (Be- rieb) verzeichnet eine Einnahme von 263 763,68 ftarf und eine Ausgabe von 239 119,10 Mark. Dor fteft von 24 644,58 Mark enthält u. a. noch 19 806,64 njart Ausstände, die sich nach Mitteilung des Stadtrechners unterdessen stark ermäßigt haben, (n Abteilung II (Vermögen) ergibt sich eine Ein­nahme von 24128,36 Mark und eine Ausgabe von '1956,69 Mart. Der Rest von 2171,67 Mark besteht

Zweck des Abends hin. Das Unterhaltungspro­gramm wurde vom Gesangverein Daubringen, der ' ~ .....irung von L S ch r e i n e r (Alten-

1 St r o f b o r f, 2. Dez. Dieser Tage wurde von einem großen Trauergefolge Hegemeister i. K., Adolf Praß, der weithin bekannte ehemalige Waldhausförster" zur letzten Ruhe geleitet. Der Verstorbene, der ein Alter von 71 Jahren er­reichte, stammte aus Steeg am Rhein. Nach beendig­ter forstlicher Ausbildung trat er als Freiwilliger beim Jägerbataillon Nr. 11 ein, dessen Verlegung von Hagenau im Elsaß nach Marburg er mit3 machte. Mit ganzem Herzen ein tüchtiger Soldat, widmete er sich anschließend seinem Forstberuf al^ ein echter Heger und Pfleger der ihm unterstellten Reviere, zunächst in Neef an der Mosel, und von 1901 ab auf dem Forsthaus Waldhaus im Krof- dorfer Forst. 1929 trat er in den Ruhestand, den er bis zu seinem Ableben in Krofdorf verbrachte. Hege­meister Praß und seine Familie erfreuten sich bet allen Deoölkerungskreisen größter Wertschätzung. Besonders die Wandersleute aus Stadt und Land kehrten gern und oft zu einem Plauderstündchen im allzeit gastlichen Forsthaus ein. Die Berufskollegen und Holzhauer ehrten am Grad in besonderer Weise I den Verstorbenen, dessen Andenken in der Geschichte

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liquidierten Ausständen. Einwendungen der oersität Dorpat, wobeie r die ru s sch ...... M j i»?rpn prfnfapn ni*t. biete besuchte, gab der Redner em erschütterndes s

und Bild von den Leiden und den Qualen eines treu , gs.hu seinem christlichen Glauben stehenden Volkes. , 'auspauspianes s u r iuoo. duloj -autauf Teuflische GeisteEÖchte ber ! 1

□n Gelänbe zur Förderung des Wohnungsbaues dem lebendigen Gott und Christus toben sich dort , E rines Grundstückes zur Errichtung des Zelt- seit Jahern aus, Tod und Verderben Millionen drin- ugers de? Hitlerjugend sind im ganzen 4233,06 Mk. gend, die sich offen zu chrem Glauben bekennen. Ausgaben entstanden. Da diese Im Voranschlag für Dabei wurden zwei Wege nacheinander b^gem ! 936 nicht vorgesehen waren, wird dies durch einen Der eine führte zur o.U^aWl^c^ ?MAtraa hienu nackaebolt. Kirche und Tarnung, indem der Staat, sich für die

Abänderung der Marktordnung. Bilder in der Kirche interessierend, dieselben auf stach einer Verfügung des Kreisamtes vom 7. No- seine Kosten Herstellen ließ, um das Gebäude dann :Bmber soll die Marktordnung in der Weise eine als Museum für sem Eigentum zu erklären. Der an- Lenderung erfahren, daß Arzneimittel nicht mehr bere deutete eine Radikalkur durch plötzliche Beschlag um Verkauf auf Märkten zugelassen werden. Es nähme der Kirchen,^ Derbannung, oder einF Dirb in vorgeschlagenem Sinne beschlossen. lmmer-Derschwinben chrer Diener und derer d e

Derkehrbeschränkungen in der Markt- treu blieben. Selbstverständlich werden die Glau- ,-asse. Don einer Seite war eine Verkehrsbe- bigen für alles von den Machthabern verantwort Kränkung für die enge Marktgasse, die eine Haupt- lich gemacht, was außen- und auch innenpolitisch -erkehrsstraße ist, gefordert worben. Diese Ansicht nicht nach ihrem Wunsche geht. 2luf die Jugend hat oirb allgemein geteilt. Wie weiter ausgeführt wird, man es vor allen Dingen abgesehen, die man für ü eine besondere Polizeiverordnung über ein Park' gottlose Ideen elnzufangen und für^. sdren Got lerbot nicht erforderlich, es genügt die Ausstellung Lemn zu gewinnen sucht, an dessen an der -on Derkehrsschildern. Kremlmauer an jedem 22. Januar Tausende und

LagernvonHolz. Bürgermeister Wagner aber Tausende vorillrerzlehen, und dessen Bilder ,ibt seine Entscheidung bekannt, die er über diese man zusammen mit dem des gegenwärtigen Macht- ftage, die in einer vorhergehenden Sitzung beraten Habers Stalin auf die Mare der noch vorhan- nurbe, getroffen hat: 1. Lagern von Holz innerhalb denen Kirchen stellt. Und trotzdem die Kirche ter Stadt ist grundsätzlich untersagt. 2. In Aus- Rußlands lebt. Mag man auch ihre äußere Organi- fahmefällen muß gelagertes Holz bis Ende April sation zerschlagen haben mögen ihre Diener recht-, -ntfernt sein. 3 Lagerplatz für Holz ist die alte broh und heimatlos n der Verbannung oder noch Aeickartshainer Straße hinter der Unteren Ziegel- in der Freiheit langsam dahinsterben, m den Kel- lütte Als Mietpreis gilt der Satz vom drei Pfen- lern, ober Wälbern, wo auch nur zwei oder drei ria für einen Quadratmeter Lagerplatz. versammelt sind in Christi und seines Gottes Namen,

Geplante Neugestaltung des K i r - unbeobachtet von der großen Mörderin Tscheka^ sie e n v l a tz e s. Es ist vorgesehen, hier eine Rasen- leben und suchen Kraft bei ihrem lebendigen Gott, läche anzulegen. Zu diesem Zwecke wird jetzt schon Tief ergriffen lauschte die Gemeinde den Ausfuh- iie an der oberen Bismarckstraße anfallende Erde rungen des Redners. Mit einem Dantesmort an hier ungefähren. Ob die alten Kastanienbäume ver- den, der ber Gemeinde einen Blick in bas furcht- schwinden sollen, ist nicht entschieben. Dor ber end- bare Martyrium eines Christenvolkes ermöglicht »ulligen Entscheidung über die Platzgestaltung soll hat, schloß ber Abenb.

«eben dem Gutachten eines Sachverständigen auch «^Leihgestern, 3-Dez Der hiesige Land- die Ansicht der Ratsherren gehört werben. wirt Johannes Heß XXL, Hindenburgstrahe 52,

Bekämpfung der Mäuseplage. Auf kann am morgigen Freitag, 4. Dezember, seinen diese Sache weist'das hiesige Landwirtschaftsamt 8 0. Geburtstag in guter körperlicher und gei- in. Der Ortsbauernführer, Ratsherr Großhaus, stiger Frische begehen. Der Hochbetagte, ein großer trflärt daß die Landwirte hierzu die nötigen stattlicher, vom Alter noch nicht gebeugter Mann, Schritte getan hätten. Bürgermeister Wagner ist in der glücklichen Lage, noch alle vorkommenden bemerkt dazu, daß er nachprüfen lassen wolle, in landwirtschaftlichen Arbeiten in Hof und Feld ver- -vieweit sich ein gleiches Vorgehen bei den städtischen richten zu können. .

Grundstücken als nötig erweise. Langsdorf, 2. Dez. Neulich haben unsere

, Bauersleute die Kartoffeln für das Wln -

Schulschluß m Butzbach terhilf swer k verladen. Mit etwa 280 Zent-

(Hrivveevidemie hern wurde das Lieferungssoll etwas Überschritten,

wegen lönppeepivcin Die diesjährige Stiftung übertraf auch die vorjah-

LPD. Butzbach, 2. Dez. Wegen starker Er- rigen um eine kleine Menge. Mit Ausnahme von

Irantungen an Grippe unter den Schülern ber ganz wenigen, noch nicht 2 v. H. ausmachenden

diesigen Oberrealschule und der Stadt- Ackerbetrieben hat sich unsere gesamte Bauernschaft

schule wurden beide Schulen auf Anordnung des freudig hinter das WHW. gestellt. Es ist schon so,

Kreisgesundheitsamtes zunächst bis zum kommen- daß das WHW zu den selbstverständlichen Lebens- den Montag geschlossen. Ordnungen des deutschen Volkes gehört.

Landkreis (ßichen Bettenhausen, 3. Dez. Durch den im

_ . , r l Sommer erfolgten Tod der hochbetagten Eheleute -s- Lollar, 2. Dez. Abteilungsleiter Klink el Johann Heinrich R o t h I., deren Nachkommen nicht vorn Hauptlager der Buderusschen Eisenwerke: r unfcrm Dorfe blieben, wurde eine ansehnliche lonnte am Dienstag auf eine 25jähnge Tätigkeit ^ofreite [eer Nunmehr wurde sie von dem bei dieser Firma zurückblicken. Der Jubilar erfreut Maurermeister D ü r i n ae r erworben, dem Ver­sieh bei seinen Arbeitskameraden allen Ansehens. ncf)men nad) für 8000 Mark In dem alten Hofe, - Im hiesigen Lichtspielhaus wurde dieser Tage ber gaf)rf)Unt)erte lang einer und derselben Sippe ruf Veranlassung der Kre'sschulfilmstelle ber biente wird nun bald junges Leben erblühen. Die Auslandfahrt des KreuzersKarlsruhe ge- Ober-Beffingen, 2. Dez. Am Sams- jeigt. Die Vorführung wurde von den hiesigen t mürben die in unserem Ortsgruppenbereich ge­stauten, sowie den Schulen von Ruttershausen, Kartoffeln für das Winterhilfswerk ver-

Mainzlar, Daubringen und Staufenberg besucht. faben _ Am Montag wurde hier die angesetzte Die Bilder von dem Leben unserer blauen Jungens Derdunkelungsübung durchgeführt, die den an Bord, von der Begrüßung durch die Auslands- gestellten Anforderungen entsprach.

deutschen in fernen Landen und die Naturaufnah- V Ettingshausen, 3. Dez. Bei der am men sanden bei den Schülern großes Interesse. -- vergangenen Sonntag durch die SA.-Reserve durch- Die NS.-Gemeinschaft .Kraft durch Freude > ----- y ----8

veranstaltete dieser Tage einen heiteren Abend, der tinen schönen Verlauf nahm. Musikalische, rezitato- rische und artistische Darbietungen lösten einander in bunter Reihenfolge ab und wurden mit großem

U Allend orf a. d. Lda., 2. Dez. Am ver­gangenen Montagabend wurde durch die Orts­gruppe Alten-Buseck, Untergruppe Allendorf a. d. Lda., des Reichsluftschutzbundes, der FilmVolk in Gefahr" in der hiesigen Stadthalle voraeführt. Der Film bot sehr viel Lehrreiches. Der Befüch der Veranstaltung war über Erwarten gut. Seit 1. Dezember d. I. ist in unserer Stadt durch das staatliche Kreisgesundheitsamt eine Beratungs - stelle für Mütter und Säuglinge ein­gerichtet worden. Die Beratungen finden un me- figen Rathaus statt, und sind unentgeltlich. Sie stehen uyter Leitung von Prof. Dr. Frick, Ober­arzt der Universitäts-Kinderklinik zu Gießen und finden jeden dritten Mittwoch im Monat, erstmalig am 16. Dezember, statt. ...

ss- Allendorf (Lahn), 3. Dez. Bei ber jungst hier durchgeführten Treibjagd wurden 38 Hasen, fünf Füchse und ein Fasan geschossen.

Leihgestern,!. Dez. Im Mittelpunkt des zweiten Gemeindeabends am 1. Advent stand der Vortrag des Pfarramtskandidaten Zeis (Lang- Göns) über das Thema:Dämonen über Rußlan d". Nach einem halben Jahr an der Uni-

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Lpd. Diez, 2. Dez. Bei der durch Sturm, Regen und Schneetreiben verursachten schlechten Sicht stie­ßen bei Laurenburg bas schwer beloben zu Tal fah­rende LahnschiffLahn 12" und der zu Berg fah­rendeLahnfahrt 6" zusammen. Durch den heftigen Zusammenprall wurde der Steuermann vonLahn­fahrt 6" aus dem Steuerhaus auf Deck geschleudert und erheblich verletzt. Beide Schiffe wurden schwer beschädigt und konnten erst nach vie- -r... n len Stunden, in denen die Reparaturen notdürftig des Krofdorfer Waldes fortleben ausgeführt wurden, die Fahrt fortsetzen. !

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^etzt nur ein Schein

und doch schon das Unterpfand der Sicherheit für heute und später. DaS wissen die vielen Frauen, denen der Mann oder der Verlobte den LebenSverstcherungSschetn zu Weihnachten schenkt. Diese glücklichen Frauen können nun ohne Bangen der Zukunft entgegensetzen, denn die Versicherungssumme

steht bereit, wenn daS Schicksal eS fordert. Und gewährt ein gütiges Geschick den Ehegatten einen gemeinsamen Lebenö. abend, dann verbürgt die Lebensversicherung die Sorgloslg» keil ihrer alten Tage. Ein solches Geschenk schafft wahre Festesfteude,. bekundet wie kein anderes fürsorgende Liebe,