Einzelbild herunterladen

Die Kunst dem Volke!

Eröffnung der Ausstellung der Reichskammer der bildenden Künste in Frankfurt-

NSG. In Anwesenheit von führenden Persönlich­keiten aus Partei, Wehrmacht und Staatsbehörden wurde in den Römerhallen in Frankfurt die G a u - ausftellung der Reichskammer der bildenden Künste eröffnet. Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger, der Schirmherr der Ausstellung, war zugegen, der Stellvertreter des Gauleiters Staatsrat Reiner und als Vertreter des Landeskulturwalters Gaupresseamtsleiter G. W. Müller. Das Reichsheer war vertreten durch die Generale Leeb, Oswald und Willig.

Rach einem musikalischen Auftakt sprach der Landesleiter Hessen-Nassau der Reichskammer der bildenden Künste Dr. Lieser. Er begrüßte die zahlreich anwesenden Gäste, besonders den Schirm­herrn der Ausstellung, Gauleiter und Reichsstatt­halter Sprenger, und hob hervor, daß ohne die Anteilnahme des Volkes eine Entwicklung der Kunst nicht möglich ist. Nach einem Ueberblick über die Aufgaben der Reichskammer der bildenden Künste sprach er über Kunstausstellungen im allge­meinen und die besondere Zielsetzung dieser Aus­stellung. Das Bestreben geht dahin, nicht mehr Ver­kaufsausstellungen zu veranstalten, sondern die

Künstler zur Auseinandersetzung mit den Fragen der Zeit zu veranlassen und dann eine Schau des Erreichten zu bieten.

Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger wies in seiner Eröffnungsrede darauf hin, daß wir auch bereits früher den Versuch gemacht haben, die Kunst aus die Basis zu stellen, auf der wir sie haben wollen. Es ist notwendig, die Kunst auf eine neue Grundlage zu stellen! Diejenigen, die es können, müssen auch Opfer bringen. Wir sind nicht gewillt, das künstlerische Schaffen in die Methoden einer früheren Zeit zurückfallen zu lassen. Im nationalsozialistischen Staat gibt es nur eine nationalsozialistische Kunst und nicht verschiedene Richtungen. Das heißt, daß die Landesleitung der Reichskammer der bildenden Künste allein bestim­mend ist.

Der Gauleiter kündigte an, daß er auch in Zukunft den Auftrag für die Ausstellungen leben und daß er für besondere Zwecke einige der tunstwerke an taufen lassen werde. Darauf er­klärte der Gauleiter die Ausstellung für eröffnet. Im Anschluß an die Eröffnungskundgebung fand eine Besichtigung der Ausstellung statt.

Aus aller Welt.

Flugzeugunglück im Thüringer Wald.

Das Flugzeug der Strecke Frankfurt a.2U(Er­furt D APOO verunglückte am Sonntag gegen 15 Uhr im Thüringer Wald in der Nähe von Tabarz bei stark unsichtigem Wetter infolge un­freiwilliger Bodenberührung und wurde zerstört. Dabei kamen die Besatzung, die aus dem Flugzeug­führer Fritsche, dem Flugmaschinisten Sinz und dem Flugzeugfunker kehle bestand, und sieben Ftuggäste ums Leben. Drei Fluggäste wur­den verletzt. Die Bergung der Verletzten ist dem mutigen Eingreifen des zufällig an der Unfallstelle anwesenden Oberleutnant Simon vom Flakregi­ment 3 zu danken, der die Verunglückten unter Ein­satz seines Lebens aus dem in Brand geratenen Flugzeug befreite. Die amtliche Untersuchungskom- tniffion hat sich an die Unfallstelle begeben.

Furchtbares Explosionsunglück auf einem griechischen Tankdampfer.

Auf dem in Schiedam am Kai liegenden griechi­schen TankdampferPelrarkis Nomikos" ereignete sich eine schwere Explosion. Innerhalb weni­ger Minuten stand das Schiff in hellen Flam­men. Bis jetzt wurden 17 Tote geborgen und 15 Schwerverletzte ins Krankenhaus über­geführt. Wegen der großen Hitze mußte der Kai geräumt werden. Die Feuerwachen und Hilfsmann­schaften waren gezwungen, sich bis auf 150 Vieler von dem brennenden Schiff zurückzuziehen.

Die Werftarbeiter waren eben im Begriff, Aus- besserungsarbeiten vorzunehmen, als die Explosion erfolgte. Nach der ersten Explosion, durch die einige Besatzungsmitglieder verwundet wurden, eilten zahl­reiche Werftarbeiter und Feuerwehrleute an Bord des Schiffes, um Hilfe zu leisten und den entstande­nen Brand zu löschen. Kurze Zeit später explodierte jedoch ein Tank des Dampfers. Diese Explosion richtete furchtbare Verheerungen an und forderte zahlreiche Opfer. Umliegende Gebäude wurden beschädigt und ein großer Kran wurde buchstäblich ab geknickt. Das Unglück wurde dadurch

vergrößert, daß sich bald darauf noch eine dritte Explosion ereignete, die gleichfalls schwere Auswirkungen hatte. Das Werftgebiet mußte in weitem Umkreis abgesperrt werden, da immer noch die Gefahr weiterer Explosionen besteht.

Verkehrsstörung durch Wasserrohrbruch.

In Berlin-Wilmersdorf brach ein Schmutzwasser­druckrohr der unterirdischen Entwässerungsanlage. Die unter mehreren Atmosphären Druck stehenden Wassermengen sprudelten in der Mittelpromenade des hohenzollerndammes an die Oberfläche und überfluteten in kürzester Zeit die Fahrdämme und die Bürgersteige. Die übelriechenden Abwässer dran­gen auch in den Schacht der U-Bahn hinab und setzten die Tunnelsohle in weitem Umfange unter Wasser. Der U-Bahn- und Straßenverkehr mußte für längere Zeit gesperrt werden. Straßenreini­gungsarbeiter hatten mehrere Stunden zu tun, um die überschwemmten Straßenzüge von dem heraus­geschleuderten Schmutz zu reinigen.

Hochwasser in Polen und Oberschlesien.

Das Wasser der Weichsel und ihrer Nebenflüsse ist gestiegen und teilweise bereits über di e Ufer getreten. Im Kreise Pinczow südlich von Kielce überschwemmte die Weichsel drei Dörfer vollständig, zwei weitere zum Teil.

Die starken Regenfälle der letzten Tage führten in verschiedenen Teilen Ostoberschlesiens zu großen Ueberschwemmungen. Die Kreise Pleß und Bielitz wurden besonders schwer betroffen. Mehrere Ortschaften im Kreise Pleß sind infolge der Ueber- schwemmuna von jeglichem Verkehr abgeschnitten. Bei Makoschau südöstlich von Gleiwitz, hart an der deutsch-polnischen Grenze, wurde von den Wasser­massen eine Eisenbahnbrücke weggerissen und der Schienenstrang in einer Länge von etwa 2000 Meter unterspült.

*

Die andauernden schweren Regenfälle haben auch in zahlreichen Orten des Ostrau-Karwiner Gebietes zu Ueberschwemmungen geführt. Ein ver­hältnismäßig kleiner Bach, die Petrowka, über­schwemmte die ganze Umgebung. In den im Tesche- ner Gebiet gelegenen Orten Petrowitz und Marklo- witz mußte sofort der Unterricht in den Schulen ab=

gebrochen werden, damit sich die Schüler recht­zeitig in ihre Wohnungen begeben konnten, lieber 40 Häuser wurden geräumt. Im Nu verwandelte sich die ganze Gegend von Petrowitz bis weit über die polnische Grenze in einen weiten See. In den Abendstunden barst ein Damm eines großen Teiches. Ungefähr 40 000 Fische, meist Karpfen, wurden weg­geschwemmt.

Erste Begegnung der beiden deutschen Luftschiffe auf dem Atlantik.

Bei der Zeppelin-Reederei in Frankfurt ging fol­gendes Telegramm ein:Zum ersten Male in der Weltgeschichte Begegnung zweier Luft­schiffe auf dem Ätlantik nachts 6.15 Uhr MEZ. bei Vollmond. Es war für Passagiere und Besatzung ein erhebendes Ereignis, herzlichste Be­grüßung durch optische und akustische Signale. Be­grüßung durch drahtlose Telephonie von Bord zu Bord und Austausch von Erfahrungsberichten der Kommandanten. (gez.) Kapitän P r u ß".

An den Luftfahrtminister wurde anläßlich dieser Begegnung ein Telegramm gesandt.

Königsberger Domorganist in der Kirche gestorben.

Während eines volkstümlichen Kirchenkonzerts im Königsberger Dom starb an der Orgel der 67jährige Domorganist und Kirchenmusikdirektor Walter Eschenbach. Kurz nachdem er eine Fuge von Bach in voller Klarheit gespielt hatte, ertönten plötzlich ein paar schrille und langanhaltende Ak­korde. Gleich darauf setzte das Spiel aus. Eschen­bach war auf der Orgelbank ohnmächtig geworden. Drei in der Kirche anwesende Aerzte bemühten sich sofort um ihn, doch starb er in wenigen Minuten.

Aus Unvorsichtigkeit die eigene Frau erschossen.

In Dotzheim bei Wiesbaden ereignete sich ein Unfall, der ein Menschenleben forderte. Ein Einwohner hantierte mit einer Flobertbüchse; diese entlud sich und der Schuß traf die Ehefrau des Mannes in die Seite. Die Verletzung war tödlich.

Sechsjähriges Mädchen in Breslau ermordet.

In Breslau wurde die sechsjährige Irene Fuchs ermordet aufgefunden. Als Täter kommt der 31jährige Willi Heinrich in Frage, der geflüch­tet ist. Nähere Einzelheiten zu der furchtbaren Tat fehlen noch.

Selbstmord desTaufendmarkfcheiu-Winters".

In dem Prozeß gegen den 54jährigen Gustav Winter aus Naumburg, der einst durch feinen Krieg um die rot gestempelten Tausendmarkscheine" von sich reden machte, und sieben Mitangeklagte vor dem mitteldeutschen Sondergericht in Halle ist eine unerwartete Wendung eingetreten: der Hauptan­geklagte Winter hat im Gerichtsgefängnis feinem Leben ein Ende bereitet. Der Prozeß, der vor einigen Tagen begann, hatte für Winter einen sehr ungünstigen Verlauf genommen; insbesondere erlitt er mit seinemErdmagneto-Kulturverfahren", durch das es angeblich möglich sein sollte, die dreifache Ernte als die normale zu erzielen, kläglich Schiff­bruch.

Weinpakenfchaften find keine Dauereinrichtungen.

DerDeutschen Weinzeitung" zufolge sprach der Landrat des Kreises Kreuznach, Dr. Simm er, der als Gauwirtschaftsberater des Gaues Koblenz- Trier die Idee der Weinpatenschaften maßgeblich gefördert hat, auf einer jüngst abgehaltenen kom­munalen Tagung über die weitere Förderung des Weinbaues. Nach wie vor solle zwar der Weinabsatz durch eine öffentliche Weinpropaganda unterstützt werden. Dr. ©immer verneinte aber die Frage, ob auch in Zukunft diese Weinpropa- ganda in Form von Weinpatenschaften vor sich gehen sollte. Das Ziel der Patenschaftsaktion wurde erreicht. Wein sei heute in den Augen des deutschen Volkes kein Luxusgetränk mehr, sondern das Erzeugnis deutscher Erde, das Erzeugnis har­ter und fleißiger Arbeit der schwer um ihr Dasein ringenden deutschen Winzer. Mehr sollte die Paten­

schaftsaktion nicht sein. Sie sollte vor allen Dingen nicht zu einer Dauereinrichtung werden. Die Wirt­schaft vertrage auf die Dauer die mit einer Wein- Patenschaftsaktion notwendig verbundene Zwangs­regulierung nicht. Das Werbemittel der Zukunft müsse der Wein selbst sein in seiner Güte und in seinen auch für ärmere Volksgenossen erschwing­lichen Preisen.

Preisausschreiben der Reichsschriftlumskammer und des Reichsbundes der kinderreichen.

Die Woche des deutschen Buches hat erneut er- wiesen, welche Bedeutung das Schrifttum als schöp­ferischer Ausdruck volklichen Lebens für den Be­stand und die Zukunft der Nation hat. Ein Preisausschreiben der Reichsschrifttums­kammer und des Reichsbundes der Kinderreichen will die deutschen Schriftsteller anregen, ein Thema zu gestalten, das heute zur Schicksalsfrage unseres Daseins geworden ist: Das Wachstum erb- gesunden Volkes. Es werden drei Preise ausgesetzt in hohe von 500, 300 und 200 Mk., für die besten Kurzgeschichten und Gedichte, die Kinder­reichtum, Geschwistersreude und die erbgesunde Dollfamilie zum Gegenstand haben und dichterisch gestalten. Die Kurzgeschichten sollen mindestens drei Schreibmaschinenseiten umfassen und sechs Schreib­maschinenseiten nicht überschreiten. Die Arbeiten sind in vierfacher Ausfertigung bis spätestens 31. Dezember 1936 bei dem Reichsbund der Kin­derreichen, Berlin W 35, hildebrandstraße 18, ein­zureichen. Sie sind mit einem Kennwort zu ver­sehen. Name und Anschrift des Einsenders ist in einem verschlossenen Briefumschlag beizugeben, der auf feiner Außenseite das Kennwort trägt. Die Arbeiten dürfen noch nicht gedruckt sein. Teil­nahmeberechtigt sind nur Mitglieder der Reichs­schrifttumskammer bzw. einer anderen Einzelkam­mer der Reichskulturkammer. Die Preisverkündung findet Anfang Februar statt. Außer den preisge­krönten können weitere Arbeiten vom Reichsbund der Kinderreichen für ein Ehrenhonorar erworben und zur Propagierung der Ziele des Bundes ver­öffentlicht werden.

Wetterbericht

des Reichswekterdiensies. Ausgabeort Frankfurt.

Mit den von England auf das Festland wandern­den Störungen wird wechselweise feuchtmilde und kalte Meeresluft auch nach Deutschland verfrachtet. Abgesehen von gelegentlichen kurzen Aufheiterun­gen herrscht daher überwiegend neblig-trübes Wetter, das teilweise auch zu Regen Anlaß gibt. Eine wesentliche Aenderung der bestehenden Wetter­lage ist unwahrscheinlich.

Aussichten für Dienstag: Vielfach dun­stig oder neblig, sowie meist bewölktes Wetter, zeitweise auch Regen, Temperaturen der Jahres­zeit entsprechend, schwache veränderliche Winde.

Lufttemperaturen am 1. November: mittags 10 Grad Celsius, abends 7,6 Grad; am 2. November: morgens 4, 1 Grad. Maximum 10,2 Grad, Minimum (heute nacht) 3,8 Grad. Erdtemperaturen in 10 Zentimeter Tiefe am 1. November abends: 7,5 Grad, am 2. November morgens: 7,1 Grad Celsius. Niederschläge 0,3 Millimeter.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 36: 9650. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

P221C/36

wasche Wolle mit

| Vereine ~

Herrn Wilhelm Dörr

Gießen, den 1. November 1936

Verband der Alten Herren des Corps Hassia

Koch V.

(xx.x x)

6968 D

Goethe-Bund u.Kaufm.Verein

mit Originallichtbildern.

697<D

| Vermietungen"! | Mietgesuche"] [Stellenangebote]

MW

Waerel

Tages- j

Wirtschaft MädchöN

zumietengesucht

f. sofort gesucht.

d. Gieß. Anzeig.

Waldkaserne.

Geschäftsdrucksachen Rechnungen Briefblätter Briefumschläge Postkarten Geschäftskarten bei Brllhl, Schulstr.7

Durch seine treue Mitarbeit für das Corps Hassia, länger als 40 Jahre, ist der Entschlafene einem jeden von uns bekannt geworden und zu uns auch in persönliche Beziehungen des Vertrauens und der Wert­schätzung getreten. Sein Andenken bleibt bei uns in Ehren!

Verlobungs-Anzeigen bei Brühl. Schulstr. 7

Zum 15. Novbr. fleißiges/ ehrlich.

Die Mitglieder des Goethe-Bundes u. des Kaufm. Vor eins erhalten gegen Rückgabe des Gutscheines Nr.2 bis za 3 Plätzen freien Eintritt. Mitglieder der NSDAP., der NS-Franenschaft, des Landschaitsbnndes Volkstum und Heimat erhalten ermäßigte Eintrittskarten z.Preise von 60 Pfennig gegen Vorzeigen des Mitgliedsaus­weises. Nichtmitglieder Karten zu 1 Mk. bei Challier u. an der Abendkasse. Studenten u. Militär 40 Pfennig

Wir Hessen betrauern aufrichtig das Hinscheiden unseres lieben Hausverwalters

Tüchtig./ ehrlich.

Mädchen dasselhstandig kochen und alle Hausarbeiten verrichten kann, mit nur guten Zeugnissen zum 15. Nov. gesucht. Edersiraße 3 v.

Nähe Bahn und Klinik möbliert. Zimmer z.verm.

Crednerstr. 18.1.

gesucht. 6961D

Bäckerei Müller

Seltersweg 62.

Hlöm.3lininer heizbar, von Dauermie- terfofortgesucht. Schriftliche An­gebote u. 6977D an d. Gieß. Anz.

Tüchtiges, gut empfohlenes Wsmööifleii oder Frau zum Putzen für mor­gens 2 Stunden gesucht. 6957V

Krevert

Blockstraße 7.

JuogerVerkäuier im Alter von 17 bis!8Jahrenfür Lebensmittel­geschäft sofort gesucht. Schrift!. Angeb. m.Zeug- nissen und Bild unter 6966D an den Gieß. Anz.

Donnerstag, 5.November 1936, abends 8 Uhr, Neue Aula: Lichtbildervortrag von Kapitänleutnant a. D. Freiherr von Buttlar-Brandenfels

Lehr­mädchen für Kontor und Laden, möglichst mit Handels-

Schulbildung, v. besser. Geschäft für sofort gesucht Schriftl. Angeb. unter 6969D an den Gieß. Anzg.

S-Zimmer- Wohnung (Roonstraße)

mit Loggia und Zubehör, 2.Stock zuml.Dezember billig zu vermiet. Zu erfrag. [697iD Marburg. Str.32o.

Lmte^697^)D9 an WMMglel

DieseWoche Be­ginn des

Hallen-Trainings

Dienstags von 20 bis 22 Uhr

Turnhalle Goethe- schule, Horst.W.- Wall^ürSpieier- u. Leichtathletik­anfänger.

Mittwochs non 20 bis 22 Uhr

TnrnhalleSchiller schule, Schiller­straße, für die Mitglieder der Franen-Abteilung Freitags von 20 bis 22 Uhr

TnrnhalleSchiller schule,für Leicht­athletik - Fortge­schrittene. s6972V

Keine Zeugnisse in Urschrift

londern nur Zeugnis­abschriften dem Be­werbungsschreiben bei­legen l Lichtbilder undBewerbungsunter- lagen müssen zur Wer- meidung von Verlusten auf der Rückseite Na­men und Anschrift bei Bewerbers tragen!

Gesucht 6975V

Hausmädciien oder Zugeherin, die etwas kochen kann. Alt. 23 -24 I. Bitte schrift- licheMeldungbei Prof. Sommer Hitlerwall 311.

4 Jahre im Zeppelin gegen den Feind

(Meine 26 Angriffsfahrten im Weltkrieg)

für sofort oder später in Haus­halt gesucht. 6967V

Liebigstr. 66.

Tanz-Unterricht

GLORlfl

Herzen lachen wollen

0000 A

Miele

Das Darsteller-Ensemble enthält Namen

der beliebtesten und

Lichtspielhaus

Heute Montag

Fred Llewehr

6958 A

Ideal

größten Komiker:

Heinz Seltner Max Gülstorff Trude Marlen

EINZEL-STUNDEN jederzeit. - Anmeldungen erbeten

Der neue geräuschgedämpfte Staubsauger

Unser diesjähriger

Studenten-Kursus beginnt am Mittwoch, den 11. Novemb., abends 8 Uhr

Tanzschule Bäulke

Wolfstraße 31 6955V Ruf Nr. 3835

Richter

Ufa-Ton-Woche

Paul Hörbiger Hans Moser Paul Henckels Hans

Beiprogramm

Ab heute Montag

Ein ganz tolles Lustspiel

für alle, die wieder einmal von

Beiprogramm Fox-Ton-Woche

JANA

das Mädchen aus dem Böhmerwald

Ein Frauenschicksal

Die packende Geschichte einer jungen Frau - einer von vielen und doch einmalig- wird in dem Film mit der Herrlichkeit der Natur und des deutschen Volksliedes zu einer Einheit, die selbst wie ein Volks­lied ans Herz geht.

Hauptdarsteller: Zum erstenmal Im Film

Leny Marenbach Ewald Balser

Das 6962V Zimmerstntz.- Schießen hat begonnen.

Heute abend Becher- schiefoen

Schützenver­ein Gießen e.V.

jjPQLPST Giessen [

w Verschleimung?

Überraschend gut wirkt

Melrosum mit seinen, der Natur entnomme­nen Wirkstoffen. Zur Pflege der Luftwege leistet Melrosum vor. zQgUche Dienste.

FLASCHE 1.65, Kl. Fl. f.-

Zu haben: Löwen-Drog. W. Ki!» binger Nacht., Selters weg 69; Drog.

10. Winterhof f, Kreuzplatz O/lO.eewV

für RM.58. Günstige Ratenzahlungen von RM.5." monatl. an

J. B. HÄUSER Bloßen, am Oswaldsgarten

LU

N

3

\cA Iml Jvrt 1iz>\ h/