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VfB.-R. I. Jugend — Leihgestern I. Jugend.
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stimmt unterliegen. — Die dritte Jugend hat auf eigenem Platze Aussicht, gegen Allendorf einiger- maßen gut abzuschneiden.
Die beiden Schülermannschaften spielen auf eigenem Platze gegen Steinberg.
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Durch die ungewöhnlich hohen Unkosten sehe ich mich gezwungen, das Geschäft aufzugeben. Ich sage meinen verehrten Gästen ein herzliches Lebewohl und lade Sie nochmals ein zu einem
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Mit diesem Spiele tritt die Jugend wieder einmal einer Mannschaft des hiesigen Kreises gegenüber. Da sie in den letzten Spielen gegen gute Gegner Gelegenheit hatte, ihr Können und ihre Spielerfahrung zu verbessern, so sollten sie allein auf Grund ihrer technischen Ueberlegenheit zu einem ^Ä"tt®Su8Äei in Lich und wird be-lsurflÄä Äu-sichün'auf Punkt^winn.
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Am Samstag, dem 9. Mai, 16 Uhr auf der Burg Gleiberg Heoeral-Yersammlong zu der hiermit alle Mitglieder eingeladen werden.
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Stolp, 1. SV. Jena und der Kölner CfR., wenn auch praktisch die eine oder andere Mannschaft ebenfalls hierzu zu rechnen sein dürfte (Eimsbüttel). Alle anderen aber können sich noch Chancen ausrechnen, wenn diese zum Teil auch noch so schwacy und gering sein mögen. Sie werden ihre Chancen verteidigen bis zum Letzten. Das um so lnehr, als ja der überraschungsreiche Vorrunden-Schluß mehr als deutlich bewiesen hat, daß die größten Favoriten verwundbar sind, wenn sie an der richtigen Stelle angepackt werden.
Die Spiele in den vier (Baugruppen.
Gruppe 1: Chemnitz: Polizei Chemnitz — Berliner SV. 92; Bochum: Schalke 04 — Hindenburg Allenstein.
Gruppe 2; Bremen: Werder Bremen — DR. Gleiwitz; Hamburg: Tvd. Eimsbüttel — Viktoria Stolp. .
Gruppe 3: Worms: Wormatta Worms — Stuttgarter Kickers; Nürnberg: 1 FC. Nürnberg — 1. SD. Jena.
Gruppe 4: Mannheim: SV. Waldhof — 1. FC. Hanau 93; Düsseldorf: Fortuna Düs- seldorf — Kölner CfR.
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Die Ausstiegspiele nehmen am morgigen Sonntag ihren Fortgang. In der Bezirksklasse kann sogar schon eine Art Vorentscheidung fallen. Der Tv. Wetzlar muß nach Dörnigheim. Der dortige Turnverein galt noch bis vor kurzer Zeit als ernsthafter Anwärter für den Aufstieg in die Gauklasse. Nac^ dem aber Wetzlar am vergangenen Sonntag durch einen überlegenen Sieg seine derzeitige Form eindeutig genug unter Beweis gestellt hat, ist die Frage des Siegers wieder vollkommen offen geworden. Nach den Leistungen im letzten Spiel zu urteilen, ist sogar mit ziemlicher Sicherheit mit einem klaren Sieg der Wetzlarer rechnen
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ark‘nlatz. Omnibusse der Reichspost: Richtung Giel’en —Launsbach—Wißmar—Krofdorf (bestimmt an allen Tagen), RichtungKl.-Linden- Lützellinden - Kl.-Rechtenbach-Gr.-Rechten- bach-Hörnsheim-Hochelheim (nur bei genügender Beteiligung, Anmeldung, an die Poststellen in den jeweiligen Orten). - Reichsbahn: Die Reichsbahn gibt zum Gastspiel des Circus Althoff Sonntagskarten v. folgend. Stationen aus: Friedberg.Cölbe. Herborn,W eilburg.Ulm, Wetzlar,Lollar,Londorf,Burg-u.Ndr.-Gemün- den, Nidda. Achtung I Die Züge Richtung Gie- ßen-Nidda ab Gießen 23.12. nach Grünberg ab
Gießen 23.11, nach Wetzlar-Dillenburg ab
I Gießen 23.08 fahren am 5., 6. und 7. Mai erst I 23.15 Uhr (nach Schluß der Abendvorstellung).
I AchtungI Preisermäßigung! Inhaber von Fahr- I scheinen der Postomnibusse, von Sonntags- I karten der Reichsbahn, zahlen ab 1. Platz auf- I wärts nur halben Preis. Fahrscheine u. Sonn- | tagskarten müssen an d. Kasse u. am Eingang | vorgezeigt werden. Programmpflichtig - nur | f.Erwachsene u. nicht mit and.Ermäß. gültig.
sein, um die in der letzten Zeit stark nach vorne gekommenen Gäste zu schlagen. Es ist mit einem spannenden Kampf zu rechnen, aus dem höchstwahr- scheinlich Grüningen als Sieger hervorgehen wird.
Auch in der Jugendklasse wird morgen vielleicht schon der neue Kreismeister festgestellt. In Lang- Göns treffen die beiden ernsthaften Anwärter aufeinander, me wohl sich die Spitze sicher unter sich streitig machen werden. Wohl hat Münchholzhausen seine derzeitige gute Form am vergangenen Sonntag erneut unter Beweis gestellt, seine Mannschaft wies aber besonders in der 1. Halbzeit bedenkliche Schwächen auf, die ihr vielleicht gefährlich werden können. Lang-Göns dagegen hat auch im letzten Spiel wieder einen ausgezeichneten Handball gespielt, so daß es, wenn nichts dazwischen kommt, auch den Sieger stellen dürfte. — Ein interessantes Spiel ist auch in Ruttershausen zu erwarten. Hier treffen Ruttershausen und Lützellinden aufeinander; wer Sieger werden wird, ist mit Bestimmtheit nicht zu sagen.
Tv. H 0 l z h e i m — Tv. H a u s e n. Der Tv. Holzheim pflegt einen ausgedehnten Freundschaftsspiel- I betrieb, der ihm jeden Sonntag neue interessante
Treffen bringt. So wird auch das morgige Spiel gegen Hausen sicher recht schön und spannend wer- den, weil einmal Holzheim seinen Siegeszug in der letzten Zeit nicht unterbrechen und Hausen zum anderen ein günstiges Resultat erzielen will. Wir rechnen mit einem knappen aber verdienten Sieg der
Trn ch — To. Garbenteich Jugend. Zum erstenmal seit langer Zeit treten beide Mannschaften wieder auf den Plan. Aus dem Grunde ist es nicht möglich, etwaige Schlüsse auf den vermutlichen Ausgang zu ziehen.
Tv. Münchholzhausen —Tv. Roth. Beide Gegner haben sich schon oft und mit wechselndem Erfolg gegenübergestanden. Nach den Ergebnissen der letzten Zeit zu urteilen, dürften die Gäste keine Chancen haben, das Spiel zu gewinnen, weil die Platzbesitzer wieder im kommen sind.
Oerätemannscbostskampf.
Grohen-Linden-Lelhgestern-Launsbach.
Am Sonntag findet in Großen-Linden ein Ge- rätemannfchaftskampf der Turnvereine Launsbach, Leihgestern und Großen-Linden statt. Es ist dies die dritte Begegnung zwischen den drei Vereinen. Beim ersten Kampf siegte Großen-Linden vor Leihgestern und Launsbach, bei dem zweiten Austrag konnte Launsbach vor Großen-Linden und Leihgestern die erste Stelle erringen. Wie der Kampf am 10. Mai ausgehen wird, läßt sich nicht voraussagen, jedenfalls dürfte er einen sehr spannenden Verlauf nehmen.
Tv. Dutenhofen — Tv. K a tz e n f u r t. Die Platzmannschaft dürfte, obwohl die Gäste zur Zeit auch wieder eine sehr starke Mannschaft haben, kaum einen oder gar beide Punkte aus diesem Treffen abgeben. Sie muß sich dann allerdings etwas besser anstellen, als in dem Spiel gegen Alsfeld.
Tv. Allendorf (Lumda) — Tv. Grüningen. Allendorf ist zwar auf eigenem Platze sehr ..... ri..o.....— —- - , - . , . ..
gefährlich. Die Mannschaft wird aber kaum so stark > betrieb, der ihm jeden Sonntag neue interessante
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 3. Mai.
6 Uhr: Hafenkonzert. 8.05: Gymnastik. 8.45: Musik am Morgen. 9: Katholische Morgenfeier. 9.45: Bekenntnisse zur Zeit. 10: Morgenfeier der HI. 10.30: Chorgesang. 11.15: Dichter im Dritten Reich. „Die Oefen im Amtsgericht", eine heitere Begebenheit von Walter Erich Schäfer. 11.30: „Olympischer Frühling". 12: Musik am Mittag. 14: Kinderfunk. 14.45: Mit dem Mikrophon auf Betriebsfeiern. 15: Deutsche Scholle. 16: Nette Sachen aus Köln. 18: „Maienzeit bannet Leid..." BDM. singt Mai lieber. 18.30: Wunschkonzert. 19: „Freudvoll und leidvoll..." Eine Funkfolge um die Liebe. 19.50: Sportbericht. 20: Operettenkonzert. 22: Nachrichten.
Montag, 4. Mal.
6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gyrnnasttk. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 10: Schulfunk. 11: Hausfrau, hör zu! 11.30: Bauernfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Schloßkonzert. 13: Nachrichten, (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Das Phänomen der Stimme (III). Franz Völker. 15: Wirtschaftsbericht. Dom Fleisch zum Fisch. Auch ein Stück Erzeugungsschlacht. 15.15: Kinderfunk. 15.45: Unterhaltungskonzert. 16.30: Mit dem Mikrophon bei den Jungmädeln. Ausschnitte aus Heimnachmittagen. 17: Orchesterkonzert. 17.30: HJ.-Funk. Wir blättern um... Bücher für HI. und BDM. 18: „Fröhlicher Alltag!" Buntes Konzert. 19: lieber die trennenden Berge. Volksdeutsche Liederstunde des VDA., Kassel. 19.45: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Volksmusik. „Herz Deutschlands — du schönes Kurhessen." Heimatklänge zwischen Weser und Lahn.
Spielvereinigung 1900 Gietzen.
1900 — Post-Merkur, Frankfurt O.21L
Die Blauweißen empfangen am Sonntag einen Gegner aus dem Mainbezirk. Post-Merkur, die der malnischen Bezirksliga angehören, ist eine Els, die mit den anderen Frankfurter Mannschaften wie Rot-Weiß, Germania 94, Sportfreunde usw. spielerisch auf einer Stufe stehen. Das geht daraus hervor, daß die Elf in den diesjährigen Verbandsspielen lange Zeit mit an führender Stelle lag. Zum Schluß waren es zahlreiche Spieleroerletzungen, die die Mannschaft stark an ihrem Leistungsvermögen hinderten. In der jetzigen Aufstellung: Rosa; Weinlein, Welker; Bingemer, Fischer, Huck; Deibele, Linnighäuser, Seitz, Grein, Reh besitzt die Mannschaft annähernd Gauliga- stärke, was die letzten Ergebnisse (gegen Neckarau 2:3, gegen Eintracht Frankfurt a. M. 1:3 und gegen Opel Rüsselsheim 1:0) andeuten. Die Spieler, die über den Rahmen hinausragen, find Linnighäuser, Rosa und Bingemer. Linnighäuser ist durch seine Tätigkeit beim Fußball-Sportverein Frankfurt a. JJi. bekannt. Rosa und Bingemer wurden schon repräsentativ herangezogen.
Für die Blau-Weißen ist es diesmal ein anderer Prüfstein, als in den letzten Spielen. Mit der Aufstellung Schmidt; Schneider, Zeiler; Gunther, (Garth), Lippert, Jäger; Sinning, Ranft, Enders, Heilmann, Hain soll deshalb versucht werden, den vorderen Reihen mehr Schlagkraft zu ver- leiden. Die Tatsache, daß der Angriff die beste Verteidigung ist, war auch hier richtunggebend, denn, daß eine noch so gute Verteidigung kerne Spiele gewinnen kann, beweist die große Anzahl unentschiedener Spiele der Blauweißen in der abgelaufenen Verbandsserie. t
Die unteren Mannschaften sind mit Rücksicht auf die Betriebswanderungen spielfrei gelassen worden.
DfB.-Reichsbahn Gießen.
Die Ligamannschaft in Egelsbach.
Mit diesem Spiele treten die VfB.er für einen Verein in spielerische Beziehungen, der in Gießen ein vollkommen Unbekannter ist. Gerade die Pokalspiele haben den Gastgeber aus dem Grunde für ine Gießener erst bekannt gemacht, weil die Mannschaft der Frankfurter Eintracht in Egelsbach antreten mußte. Die Frankfurter erfochten einen knappen Sieg, der auch gerade so gut für den Gastgeber hätte lauten können. Die Stärke der Egelsbacher liegt besonders in den hervorragenden Leistungen ihres Sturmes, aber auch die Hintermannschaft soll über gutes Können verfügen. Unter diesen Umständen dürfte aller Voraussicht nach die Gießener Mannschaft in Egelsbach nicht bestehen können und klar unterliegen. Durch das Fehlen von Leutheuser L, Wlodareck und Anthes muß die Gießener Mannschaft wieder einmal umgestellt werden. Es wird daher für die Gießener darauf ankommen, die Niederlage so niedrig wie möglich zu gestalten.
VfV.-R. II — Allen-Bufeck I.
In diesem Spiele haben die Platzbesitzer die Vorspielsniederlage wieder gut zu machen. Eine Auf- gäbe, die sie unbedingt lösen können. Man erwartet sogar die Platzbesitzer als hohen Sieger.
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Sonntag/ den 3. Mai
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Der erste Maisonntag bringt den Fußballern die ersten Gefechte der Meisterschafts-Rückrunde. Die Sache ist, wie es nicht anders zu erwarten war, auf der ganzen Linie hochinteressant geworden. Der Abschluß der Vorrunde am vergangenen Sonntag war sensationell genug. Schalke verlor auf eigenem Platz, Eimsbüttel wurde zu Hause von Werder Bremen geradezu niedergekantert, Waldhof mußte daheim mit 4:0 gegen Fortuna Düsseldorf gleich etwas reichlich viele Federn lassen, der Nürnberger „Club" verlor in Frankfurt gegen die Wormser Wormatta einen vielleicht doch noch wertvollen Punkt; das waren Ueberraschungen in stattlichster Zahl und von beachtlichstem Ausmaße.
Der Start zur Rückrunde nun zeichnet sich durch ein nicht minder „aussichtsreiches" Programm aus. Revanchen sind fällig, aber daß diese Revanchege- lüste so ohne weiteres zu stillen sein werden, ist nicht zu erwarten. Eher scheint es, als ob die Lage in den verschiedenen Tabellen am Sonntagabend noch verworrener sein könnte. Besonders, da ja jetzt die Ueberraschungen Trumpf geworden sind Ohne alle Aussichten auf den Gruppensieg sind nur vier Mannschaften, Hindenburg Allenstein,
Aßlar — Lollar; Burg — Sportfreunde Wetzlar.
In Aßlar kommt es für die Platzbesitzer darauf an, zum mindesten einen Punkt zu erringen, da sie sonst den Anschluß an die Spitze verlieren.
Trotzdem die Wetzlarer ihre Spielstarke in den letzten Wochen etwas heben konnten, haben sie in
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